{"id":10481,"date":"2011-08-18T16:36:59","date_gmt":"2011-08-18T14:36:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10481"},"modified":"2014-09-09T15:10:29","modified_gmt":"2014-09-09T13:10:29","slug":"65-millionen-fehlende-fachkrafte-wie-eine-zweifelhafte-zahl-das-licht-der-welt-erblickte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10481","title":{"rendered":"6,5 Millionen fehlende Fachkr\u00e4fte?  Wie eine zweifelhafte Zahl das Licht der Welt erblickte"},"content":{"rendered":"<p>Unter dieser &Uuml;berschrift verschickte der Mathematiker und Statistiker Gerd Bosbach das interessante Ergebnis seiner und seines Kollegen Korff Recherchen zu einer im Mai publizierten Warnung des Chefs der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Frank-J&uuml;rgen Weise, im Jahre 2025 w&uuml;rden 6-7 Millionen Fachkr&auml;fte in Deutschland fehlen. Wir weisen auf den Artikel von Bosbach\/Korff hin, weil er in vieler Hinsicht interessant ist. In den deutschen Medien wurde Bosbachs Bericht nahezu nicht wahrgenommen. Er wundert sich dar&uuml;ber, ich nicht. Denn so ist die Medienlage. Was nicht in die Linie des &uuml;blichen Kampagnenjournalismus passt, wird einfach ignoriert. Was passt, wird vielf&auml;ltig und in Variationen publiziert und propagiert. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zun&auml;chst zu Ihrer Information den Einstieg im Bericht der beiden Wissenschaftler:<\/strong><\/p><blockquote><p>&bdquo;Der Chef der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Frank-J&uuml;rgen Weise, warnte im Mai 2011 laut davor, dass im Jahre 2025 sechs bis sieben Millionen Fachkr&auml;fte in Deutschland fehlen k&ouml;nnten. Seitdem blickt die gesamte Republik &auml;ngstlich auf ihre wirtschaftliche Zukunft. Aber woher kommt diese Zahl, die seit Monaten st&auml;ndig wiederholt wird und &Auml;ngste sch&uuml;rt? Die Suche nach der Quelle gestaltete sich gar nicht so einfach. Zitiert wurde n&auml;mlich ein &bdquo;Hintergrundpapier&ldquo; des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das der normalen &Ouml;ffentlichkeit nicht zug&auml;nglich ist. Zu schnell h&auml;tte sonst vielleicht auch jemand gesehen, wie zweifelhaft die Annahmen f&uuml;r die Zukunft sind, auf denen die Horrorzahl beruht. Es wird f&uuml;r die prognostizierte Zahl n&auml;mlich unterstellt (s. Tabelle 1 des Papiers), <\/p>\n<ul>\n<li>dass es keine Wanderungsbewegung mit dem Ausland gibt, <\/li>\n<li>dass sich die Erwerbsquote der Erwerbsf&auml;higen nicht erh&ouml;ht und<\/li>\n<li>dass sich die Rente ab 67 nicht auf die Erwerbsquote auswirkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ist das alles schon seltsam genug f&uuml;r eine Gesellschaft mit Arbeitskr&auml;ftebedarf, so wird zus&auml;tzlich &uuml;bersehen, dass steigende Arbeitsproduktivit&auml;t und sinkende Bev&ouml;lkerungszahl auch den Bedarf nach Arbeitskr&auml;ften reduzieren. Eine Gleichsetzung von sinkender Zahl von Erwerbsf&auml;higen mit fehlenden Fachkr&auml;ften ist also trotz st&auml;ndiger Wiederholung ein zus&auml;tzlicher grober Fehler.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Es lohnt sich, den gesamten Beitrag zu lesen. Es sind nur zwei Seiten.<\/p><p>Bosbach sollte sich nicht wundern, dass die Mehrheit der Medien keine Notiz von seinem kritischen Papier nimmt. Seit Monaten, ja seit Jahren, wird in Deutschland immer wieder eine Kampagne zum angeblichen Fachkr&auml;ftemangel aufgelegt. Diese Kampagne soll indirekt transportieren, dass es uns wirtschaftlich ausgezeichnet geht. Sie war und ist sehr erfolgreich. Die Behauptung, dass Deutschlands Wirtschafts- und Finanzpolitik besonders gut sei, ist inzwischen breit gestreut. Selbst Menschen, die seit Jahren eine Stagnation ihrer Einkommen hinnehmen m&uuml;ssen, selbst Menschen, die um ihren Arbeitsplatz bangen oder gar keinen haben, glauben viel zu oft, es gehe unserer Volkswirtschaft rund um gut. Die Behauptung vom Fachkr&auml;ftemangel, soll die andere Behauptung von der erfolgreichen Wirtschaftspolitik st&uuml;tzen. Ihre Glaubw&uuml;rdigkeit w&uuml;rde zentral angegriffen, wenn sichtbar w&uuml;rde, wie sogar der Chef der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Daten beugt.<\/p><p>Gerd Bosbach sollte sich nicht wundern. Denn die Bereitschaft eines beachtlichen Teils der Medien, Manipulationen dieser Art mitzumachen, ist offensichtlich sehr gro&szlig;. Jeden Tag kann man Belege daf&uuml;r finden. Zwei aktuelle Beispiele von vielen m&ouml;glichen:<\/p><ul>\n<li>Gestern wurde bekannt, die deutsche Bundeskanzlerin und der franz&ouml;sische Pr&auml;sident wollten eine Transaktionssteuer einf&uuml;hren. Unmittelbar darnach wurden in den Tagesthemen die sinkenden Aktienkurse an den B&ouml;rsen auf die Absichten zur Transaktionssteuer zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Ganz klar der Versuch, die Transaktionssteuer negativ zu bewerten. Die Tagesthemenredaktion gibt sich f&uuml;r eine solch dreiste Stimmungsmache her. Die Kurse k&ouml;nnen aus sehr verschiedenen Gr&uuml;nden nachgelassen haben. Es gab keinerlei Indizien &uuml;ber den direkten Zusammenhang zwischen verk&uuml;ndete Absicht zur Transaktionssteuer und B&ouml;rsenkursentwicklung. &ndash; Dennoch: die ARD stellt ihre Plattform zur Abwehr einer Transaktionssteuer zur Verf&uuml;gung.<\/li>\n<li>&Auml;hnlich wie die Ergebnisse der Recherchen von Gerd Bosbach passt auch die Diskussion &uuml;ber die Krise der Konservativen und die Frage, ob die Linken nicht doch recht h&auml;tten, selbstverst&auml;ndlich nicht in die g&auml;ngige Linie. Also werden Gegenstimmen mobilisiert. Ein besonders gef&auml;lliger und dreister Versuch sind gleich zwei Interviews mit dem Historiker Nolte im Deutschlandfunk bzw. im Deutschland Radiokultur, <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/kulturheute\/1530455\/\">einmal am 15. August<\/a> und dann <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/1530225\/\">noch einmal am 16. August<\/a>.<br>\nDer Historiker Paul Nolte zeichnet sich dadurch aus, dass er selten etwas zu sagen hat. Aber er liegt voll im g&auml;ngigen mainstream. Also wird er bei solchen Ereignissen, wenn es darum geht die neoliberale Linie gegen fundierte Zweifel zu st&uuml;tzen, mobilisiert. Er ist der typische Gebrauchswissenschaftler.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p><strong>Gerd Bosbach<br>\n6,5 Millionen fehlende Fachkr&auml;fte?<br>\nWie eine zweifelhafte Zahl das Licht der Welt erblickte<\/strong><\/p><p>Der Chef der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Frank-J&uuml;rgen Weise, warnte im Mai 2011 laut davor, dass im Jahre 2025 sechs bis sieben Millionen Fachkr&auml;fte in Deutschland fehlen k&ouml;nnten. Seitdem blickt die gesamte Republik &auml;ngstlich auf ihre wirtschaftliche Zukunft. Aber woher kommt diese Zahl, die seit Monaten st&auml;ndig wiederholt wird und &Auml;ngste sch&uuml;rt? Die Suche nach der Quelle gestaltete sich gar nicht so einfach. Zitiert wurde n&auml;mlich ein &bdquo;Hintergrundpapier&ldquo; des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das der normalen &Ouml;ffentlichkeit nicht zug&auml;nglich ist. Zu schnell h&auml;tte sonst vielleicht auch jemand gesehen, wie zweifelhaft die Annahmen f&uuml;r die Zukunft sind, auf denen die Horrorzahl beruht. Es wird f&uuml;r die prognostizierte Zahl n&auml;mlich unterstellt (s. Tabelle 1 des Papiers), <\/p><ul>\n<li>dass es keine Wanderungsbewegung mit dem Ausland gibt, <\/li>\n<li>dass sich die Erwerbsquote der Erwerbsf&auml;higen nicht erh&ouml;ht und<\/li>\n<li>dass sich die Rente ab 67 nicht auf die Erwerbsquote auswirkt.<\/li>\n<\/ul><p>Ist das alles schon seltsam genug f&uuml;r eine Gesellschaft mit Arbeitskr&auml;ftebedarf, so wird zus&auml;tzlich &uuml;bersehen, dass steigende Arbeitsproduktivit&auml;t und sinkende Bev&ouml;lkerungszahl auch den Bedarf nach Arbeitskr&auml;ften reduzieren. Eine Gleichsetzung von sinkender Zahl von Erwerbsf&auml;higen mit fehlenden Fachkr&auml;ften ist also trotz st&auml;ndiger Wiederholung ein zus&auml;tzlicher grober Fehler. <\/p><p>Nach eigenen Worten in einem anderen Papier hat der Autor der zugrunde liegenden Daten, Dr. Fuchs, die Auswirkungen der Verk&uuml;rzung der Gymnasialzeit (G8) und  das Aussetzen der Wehrpflicht als &bdquo;vernachl&auml;ssigbar bezeichnet&ldquo;  und deshalb wahrscheinlich auch die Verk&uuml;rzung der Studienzeiten f&uuml;r die meisten Studierenden durch das Bachelorstudium in seinen Rechnungen ignoriert.  Vergleichsjahr f&uuml;r die Zahlen waren 2008, bzw. 2005, &uuml;berwiegend noch mit G9, Wehrdienst und vielen Diplomstudierenden, also einem deutlich sp&auml;teren Berufseinstieg f&uuml;r viele junge Leute.<\/p><p>Statt weitere Feinheiten der Studie auszubreiten, soll ein kurzer Blick auf die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes die Gr&ouml;&szlig;enordnung der oben gemachten Fehler verdeutlichen. <\/p><p>Selbst unter der schlechteren der beiden Hauptvarianten der 12. Koordinierten Bev&ouml;lkerungsvorausberechnung aus dem Jahre 2009 ergibt sich folgendes Bild, sogar ohne Ber&uuml;cksichtigung der Rente ab 67:<\/p><ul>\n<li>Erwerbsf&auml;hige (20 bis unter 65 J.) 2008: 49,7 Millionen, bzw. 60,6% der Bev&ouml;lkerung<\/li>\n<li>Erwerbsf&auml;hige (20 bis unter 65 J.) 2025: 45,3 Millionen, bzw. 57,5% der Bev&ouml;lkerung<\/li>\n<\/ul><p>Das w&uuml;rde ein Produktivit&auml;tswachstum von 0,3%  pro Jahr schon ausgleichen! <\/p><p>Stiege die Erwerbsquote unter den Erwerbsf&auml;higen durch Abbau von Arbeitslosigkeit, fr&uuml;heren Einstieg in das Berufsleben und h&ouml;here Frauenerwerbsquote, schl&uuml;ge das zus&auml;tzlich positiv  in die Rechnung.<\/p><p>Ber&uuml;cksichtigt man vereinfacht f&uuml;r 2025 sogar das Rentenalter ab 67, ergibt sich:<\/p><p>Erwerbsf&auml;hige (20 bis 67 J.) 2025: 47,7 Millionen, bzw. 60,6 % der Bev&ouml;lkerung und somit genau der gleiche Anteil wie 2008. Da wahrscheinlich nur wenige 2025 tats&auml;chlich bis 67 arbeiten werden, ist diese Rechnung eher theoretisch.<\/p><p>Die kurzen &Uuml;berschlagsrechnungen zeigen, dass die Zahl von 6,5 Millionen fehlenden Fachkr&auml;ften im Jahre 2025 besser nie das Licht der Welt erblickt h&auml;tte. Sie lenkt von den vielen heutigen Problemen ab.<\/p><p>Inzwischen hat das IAB auch neue Berechnungen zum Thema &ouml;ffentlich vorgelegt. Nach dem Auftakt mit einer Schockzahl von bis zu 6,7 Millionen  weniger Arbeitskr&auml;ften, folgte eine nach ihrer Meinung eher zu erwartende Gr&ouml;&szlig;e von etwa 3,5 Millionen und der Hinweis, dass das nicht  zu einem Fachkr&auml;ftemangel f&uuml;hren muss. <\/p><p>Ob das die Diskussion nach dem Vorpreschen des Pr&auml;sidenten wieder versachlichen kann, bleibt abzuwarten. Eine einmal in die Welt gesetzte Zahl, kann lange leben, wie das Beispiel &uuml;ber den angeblich so hohen Eisenanteil von Spinat bewiesen hat.<\/p><p><strong>Nachtrag: <\/strong><\/p><ol>\n<li>In einem ganzseitigen Kommentar f&uuml;r epd sozial (Nr. 28, S. 13 vom 15.7.2011) hat Gerd Bosbach zus&auml;tzlich belegt, dass das Verhalten der meisten Unternehmer nicht auf tats&auml;chlichen Fachkr&auml;ftemangel hinweist. M&ouml;gliche Gr&uuml;nde f&uuml;r die trotzdem begonnene &ouml;ffentliche Diskussion werden erw&auml;hnt.<\/li>\n<li>F&uuml;r Ihre Recherche:<br>\nDas angesprochene Hintergrundpapier des IAB:<br>\n&bdquo;Zuwanderungsbedarf und politische Optionen f&uuml;r die Reform des Zuwanderungsrechts&ldquo; von Herbert Br&uuml;cker<br>\nDie neuen Berechnungen des IAB sind im Kurzbericht 16\/2011 dargestellt.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Nachtrag vom 19.8.2011:<\/strong><\/p><p>Das IAB schickte uns den Link zum Hintergrundpapier. Danke vielmals.<br>\nDamit k&ouml;nnen wir Ihnen beide Papiere des IAB zug&auml;nglich machen, auf die sich Gerd Bosbach in seinem Beitrag vom 18.8. bezog.<\/p><p><strong>Erstens<\/strong> das letzte &ouml;ffentliche Papier des IAB <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2011\/kb1611.pdf\">&bdquo;Projektion des Arbeitskr&auml;fteangebots bis 2050. R&uuml;ckgang und Alterung sind nicht mehr aufzuhalten&ldquo; [PDF &ndash; 865 KB]<\/a>.<\/p><p><strong>Zweitens<\/strong> das Hintergrundpapier <a href=\"upload\/pdf\/110819_IAB_Hintergrundpapier_Fachkraeftebedarf_Migration_Bruecker.pdf\">&ldquo;Zuwanderungsbedarf und politische Optionen f&uuml;r die Reform des Zuwanderungsrechts&rdquo; von Herbert Br&uuml;cker [PDF &ndash; 1.5 MB]<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dieser &Uuml;berschrift verschickte der Mathematiker und Statistiker Gerd Bosbach das interessante Ergebnis seiner und seines Kollegen Korff Recherchen zu einer im Mai publizierten Warnung des Chefs der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Frank-J&uuml;rgen Weise, im Jahre 2025 w&uuml;rden 6-7 Millionen Fachkr&auml;fte in Deutschland fehlen. Wir weisen auf den Artikel von Bosbach\/Korff hin, weil er in vieler<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10481\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[142,92,123],"tags":[376,342,343,487,1180],"class_list":["post-10481","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bundesagentur-fuer-arbeit","category-fachkraftemangel","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-bosbach-gerd","tag-iab","tag-luegen-mit-zahlen","tag-produktivitaet","tag-weise-frank-juergen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10481"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23200,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10481\/revisions\/23200"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}