{"id":105052,"date":"2023-10-11T09:00:15","date_gmt":"2023-10-11T07:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105052"},"modified":"2023-10-11T09:37:28","modified_gmt":"2023-10-11T07:37:28","slug":"neun-prozent-zinsen-fuer-den-kfw-studienkredit-die-zeitenwende-der-ampel-fuehrt-zu-einem-klassensystem-an-den-unis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105052","title":{"rendered":"Neun Prozent Zinsen f\u00fcr den KfW-Studienkredit \u2013 die \u201eZeitenwende\u201c der Ampel f\u00fchrt zu einem Klassensystem an den Unis"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem 1. Oktober verlangt die staatliche F&ouml;rderbank KfW mehr als neun Prozent Zinsen f&uuml;r ihren Studienkredit. Der KfW-Studienkredit hat nahezu ein Monopol und ist vor allem f&uuml;r Studenten, deren Eltern nicht zu den Besserverdienern geh&ouml;ren, oft die entscheidende S&auml;ule der Studienfinanzierung. Das Studium an deutschen Hochschulen wird immer mehr zu einem Luxus, den sich selbst Kinder aus Familien mit normalen Einkommen nicht mehr leisten k&ouml;nnen. Das ist auch eine Folge der &bdquo;Zeitenwenden&ldquo;-Politik der Ampel. Die BAf&ouml;G-Leistungen werden St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zur&uuml;ckgefahren, und die verteuerten Studienkredite sind f&uuml;r viele Studenten ohne zahlungskr&auml;ftigen famili&auml;ren Background unbezahlbar. Schon heute werden 83 Prozent der Studenten von der eigenen Familie finanziert. Wer das nicht kann, hat kaum mehr Alternativen. Eigentlich br&auml;uchte es einen &bdquo;Bildungs-Wumms&ldquo;, doch die Bundesregierung gibt das Geld ja lieber f&uuml;r R&uuml;stung und Krieg aus. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nSchon heute ist ein Studium an deutschen Hochschulen f&uuml;r sehr viele Familien keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Lediglich elf Prozent der Studenten haben Anspruch auf die staatliche Ausbildungsf&ouml;rderung, doch auch das BAf&ouml;G reicht mit einer <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/220\/umfrage\/monatlicher-bafoeg-foerderbetrag-pro-student\/#:~:text=Durchschnittlicher%20monatlicher%20BAf%C3%B6G%2DF%C3%B6rderbetrag%20pro%20Studierenden%20bis%202022&amp;text=Im%20Jahr%202022%20betrug%20der,2022%2F2023%20bei%20934%20Euro\">durchschnittlichen H&ouml;he von 611 Euro<\/a> f&uuml;r die meisten Anspruchsberechtigten als einzige S&auml;ule der Studienfinanzierung nicht aus. Das ist politisch auch so gewollt. Die Bildungspolitik des Bundes setzt auf vier verschiedene S&auml;ulen der Studienfinanzierung. Neben dem BAf&ouml;G sind dies Studienkredite, Stipendien und die private Finanzierung. Da jedoch nur zwei Prozent der Studenten von Stipendien profitieren und die Zahl der BAf&ouml;G-Anspruchsberechtigten mit elf Prozent ebenfalls sehr &uuml;berschaubar ist, l&auml;uft es f&uuml;r die &uuml;bergro&szlig;e Mehrheit darauf hinaus, dass die private S&auml;ule der Studienfinanzierung die entscheidende ist. Wer jedoch die Mieten in Universit&auml;tsst&auml;dten kennt und die vor allem im letzten Jahr massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten ber&uuml;cksichtigt, ahnt bereits, dass diese private S&auml;ule f&uuml;r sehr viele Familien zu br&uuml;chig und zu klein ist, um als tragende S&auml;ule der Studienfinanzierung in Betracht zu kommen.<\/p><p><strong>Warum g&uuml;nstige Studienkredite so wichtig sind<\/strong><\/p><p>Und hier kommen Studienkredite ins Spiel. Die Idee dahinter ist wunderbar. Ein Student bekommt w&auml;hrend der Studienzeit die gew&uuml;nschte monatliche Kreditrate unabh&auml;ngig vom Einkommen der Eltern ausgezahlt. Die H&ouml;he dieser S&auml;ule ist dabei variabel, sodass der Studienkredit im Idealfall entweder die tragende S&auml;ule f&uuml;r die gesamte Studienfinanzierung oder eben ein &bdquo;L&uuml;ckenf&uuml;ller&ldquo; f&uuml;r den Betrag sein kann, der neben BAf&ouml;G, Unterst&uuml;tzung durch die Familie und eigenen Verdiensten noch offen ist. Zur&uuml;ckgezahlt wird der Kredit dann sp&auml;ter, wenn der ehemalige Student als Jungakademiker hoffentlich in der Lage ist, die Kreditraten zu bedienen. Im Idealfall w&auml;re dieser Kredit ein zinsloses Darlehen. Da er eine staatliche F&ouml;rderleistung ist, w&auml;re dies auch finanzwirtschaftlich durchaus m&ouml;glich, und mit der staatlichen F&ouml;rderbank KfW g&auml;be es sogar die richtige Plattform f&uuml;r ein solches Modell.<\/p><p>Doch so sieht der real existierende Studienkredit der KfW nicht aus. Obgleich dieser Kredit von einer staatlichen F&ouml;rderbank vergeben wird, ist er laut KfW kein &bdquo;klassischer F&ouml;rderkredit&ldquo;. Es gibt weder eine Kostenbeteiligung der &ouml;ffentlichen Hand noch eine Ausfallb&uuml;rgschaft des Bundes, und die Kreditsumme wird &ndash; wie bei den meisten Privatbanken auch &ndash; regul&auml;r &uuml;ber den Geldmarkt refinanziert. Das hei&szlig;t, die KfW muss sich die Gelder, die sie als Studienkredite vergibt, selbst am Markt besorgen und zahlt daf&uuml;r die markt&uuml;blichen Zinsen. Auch wenn die KfW nach eigenen Angaben die Studienkredite &bdquo;kostendeckend&ldquo; vergibt und damit kein Geld verdient, so gibt sie die Finanzierungs- und Bearbeitungskosten und auch die Ausfallrisiken an die Kreditnehmer, also die Studenten, weiter. Besonders problematisch ist dabei, dass der Zinssatz variabel ist und sich am Interbankenzinssatz EURIBOR orientiert. Der ist seit den Zinserh&ouml;hungen der EZB au&szlig;er Kontrolle und von -0,5 Prozent im M&auml;rz 2022 auf nunmehr 4,1 Prozent gestiegen. Und da die KfW ihre eigenen Kosten und das Ausfallrisiko ja noch aufschl&auml;gt, verlangt sie nun stolze 9,01 Prozent f&uuml;r ihren Studienkredit &ndash; das ist mehr als doppelt so hoch wie ein &uuml;blicher Immobilienkredit und sogar h&ouml;her als ein &uuml;blicher Autokredit. Sogar Autos sind uns also mehr wert als Bildung.<\/p><p><strong>In der Zins- und Schuldenfalle<\/strong><\/p><p>F&uuml;r Studenten stellen dabei vor allem die laufenden Zinszahlungen und die nach dem Studium einsetzende R&uuml;ckzahlung der Kreditsumme ein Problem dar. Die Zinsen auf die bereits ausgezahlte Kreditsumme fallen beim KfW-Studienkredit &ndash; anders als die Tilgung der Kreditsumme &ndash; &uuml;ber den Zeitraum an &ndash; also auch in der Auszahlungsphase w&auml;hrend des Studiums. Das ist im ersten Semester &uuml;berschaubar, aber zum Ende des Studiums k&ouml;nnen allein die Zinskosten bereits im eigentlichen Sinne des Wortes existenzgef&auml;hrdend sein. Wer im Extremfall &ndash; z.B., weil er keine zahlungsf&auml;higen Eltern oder als Alleinerziehender zus&auml;tzliche Kosten hat &ndash; die maximale Kreditsumme von 650 Euro pro Monat f&uuml;r den maximalen F&ouml;rderraum von 14 Semestern in Anspruch genommen hat, kommt am Ende auf monatliche Zinskosten in H&ouml;he von 414 Euro. Mit anderen Worten: Anstatt 650 Euro bekommt er netto nur 236 Euro ausgezahlt. Die S&auml;ule Studienkredit f&auml;llt f&uuml;r die Betroffenen dann aus. Sie stehen vor der Wahl, die L&uuml;cke durch eigene Arbeit zu schlie&szlig;en und damit wom&ouml;glich ihre Leistungen im Studium zu torpedieren oder das Studium abzubrechen, weil sie sich schlicht ihre Miete, den Strom, das Essen oder allgemein das Leben nicht mehr leisten k&ouml;nnen.<\/p><p>Zwar d&uuml;rfte die Zahl der Studenten, die auf diese Maximalsumme kommen, &uuml;berschaubar sein. Nehmen wir also ein normales Beispiel, um das Problem zu verdeutlichen. Ein Student, der im achten Semester ist und dessen Eltern ihn voll unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen, hat z.B. einen Studienkredit &uuml;ber 400 Euro pro Monat aufgenommen. Nach vier Jahren kommt er so auf eine ausgezahlte Kreditsumme von 19.200 Euro. F&uuml;r die Zinsen muss er im laufenden Semester 146 Euro bezahlen. Das hei&szlig;t, er bekommt statt 400 Euro nur 254 Euro ausgezahlt. W&auml;hrenddessen sind aber die Kosten f&uuml;r Miete, Strom und andere Dinge gestiegen. Was tun? Wenn die Eltern schon vorher nicht die volle Unterst&uuml;tzung leisten k&ouml;nnen, ist es unwahrscheinlich, dass sie die L&uuml;cke f&uuml;llen k&ouml;nnen. Also arbeiten oder das Studium abbrechen.<\/p><p><strong>Wer hat, dem wird gegeben<\/strong><\/p><p>Anders sieht die Lage von Studenten aus, deren Eltern nicht nur die Finanzierungsl&uuml;cke schlie&szlig;en, sondern auch alternative Kreditm&ouml;glichkeiten haben. So ist es bei mir im Bekanntenkreis mittlerweile nicht un&uuml;blich, das Studium der Kinder &uuml;ber ein Hypothekendarlehen zu finanzieren. Die Eltern nehmen eine Hypothek auf, bei der ihr Haus die Sicherheit ist. Man nimmt z.B. 50.000 Euro Schulden auf, die man dem studierenden Kind in monatlichen Raten w&auml;hrend des Studiums auszahlt, und das Kind zahlt den Kredit als eine Art &bdquo;Privatdarlehen&ldquo; nach dem Studium in monatlichen Raten zur&uuml;ck. Bei der Tilgung von 500 Euro pro Monat dauert das bei dieser Finanzierungsform gerade einmal zehn Jahre, wobei der effektive Jahreszins mit 4,38 Prozent in diesem Rechenbeispiel nicht einmal halb so hoch ist wie beim Studienkredit der KfW. Der Haken dabei ist nat&uuml;rlich, dass man erst einmal ein Haus besitzen muss, auf das man eine sogenannte Hypothek zur Kapitalbeschaffung aufnehmen kann.<\/p><p>Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass die Finanzierung des Studiums heute mehr denn je seit der SPD-Bildungsoffensive in den 1970ern eine Klassenfrage ist. Wer hat, dem wird gegeben, und wer das Studium der Kinder eigentlich auch so finanzieren k&ouml;nnte, hat &ndash; auch ohne selbst zahlen zu m&uuml;ssen &ndash; zahlreiche kreative M&ouml;glichkeiten, um seinen Kindern ein bezahlbares Studium zu erm&ouml;glichen. In die R&ouml;hre gucken jedoch diejenigen, die diese Privilegien nicht haben.<\/p><p>So ist es kein Zufall, dass laut den <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/2687\/studierende-mit-eltern-ohne-hochschulzugangsberechtigung\/\">Zahlen der OECD<\/a> in Deutschland nur 2,2 Prozent der Studenten aus Haushalten stammen, deren Eltern selbst keinen erweiterten Bildungsabschluss haben. Nur Japan ist im OECD-Vergleich noch schlechter. In den Niederlanden sind es 13,3 Prozent, und in Spanien trifft dies sogar auf jeden dritten Studenten zu. Daf&uuml;r stammen in Deutschland <a href=\"https:\/\/www.diversity.uni-freiburg.de\/de\/bereich-gender-und-diversity\/Monitoring\/bildungsherkunft\">fast zwei Drittel der Studenten<\/a> aus Akademikerhaushalten &ndash; fast 40 Prozent sogar aus Haushalten, in denen beide Elternteile bereits selbst studiert haben. Der Aufstieg durch Bildung ist in Deutschland offenbar kein politisches Ziel; auch wenn allenthalben &uuml;ber den Fachkr&auml;ftemangel gejammert wird.<\/p><p><strong>Es w&auml;re gar nicht so schwer, daran was zu &auml;ndern<\/strong><\/p><p>Interessanterweise gibt es sogar von der KfW durchaus ein preiswerteres Studienfinanzierungsmodell, n&auml;mlich den sogenannten <a href=\"https:\/\/www.xn--bafg-7qa.de\/bafoeg\/de\/antrag-stellen\/merkblaetter\/bildungskredit\/bildungskredit_node.html\">Bildungskredit<\/a>. Bei diesem Kredit &uuml;bernimmt der Staat die Ausfallb&uuml;rgschaft, wodurch die Zinsen mit 5,12 Prozent deutlich niedriger sind. Jedoch ist der Bildungskredit nicht zur Finanzierung des gesamten Studiums, sondern nur als &bdquo;Zubrot&ldquo; f&uuml;r Zusatz-, Erg&auml;nzungs- oder Aufbaustudien gedacht, auf zwei Jahre begrenzt und mit einer monatlichen Auszahlungssumme von maximal 300 Euro ohnehin viel zu gering bemessen, um eine tragende S&auml;ule der Studienfinanzierung zu sein.<\/p><p>Eine Ausweitung des KfW-Bildungskredits auf das Angebot des KfW-Studienkredits w&auml;re eine &ndash; wenn auch kleine &ndash; M&ouml;glichkeit, um die Situation f&uuml;r Studenten aus Normalverdiener-Haushalten zu verbessern und durch die Senkung des effektiven Jahreszinses von 9,01 Prozent auf 5,12 Prozent die Zins- und Schuldenfalle f&uuml;r Studenten zumindest ein wenig zu entsch&auml;rfen. Dazu m&uuml;sste der Bund &bdquo;lediglich&ldquo; die Ausfallb&uuml;rgschaft &uuml;bernehmen. In Zeiten von &bdquo;Doppelwumms&ldquo; und &bdquo;Zeitwende&ldquo; w&auml;re dies eine Kleinigkeit.<\/p><p>Aber warum sollte es man bei einem kleinen Schritt belassen? Wenn der Staat jedem seiner Kinder &ndash; unabh&auml;ngig von Einkommen, Herkunft und Stand &ndash; eine optimale Ausbildung erm&ouml;glichen will, so sollte er die Rahmenbedingungen daf&uuml;r schaffen, dass jeder Student die M&ouml;glichkeit hat, seine Studienkosten &uuml;ber eine einzige stabile S&auml;ule zu finanzieren, die aus einem zinslosen(!) Studienkredit mit variablen Rahmenbedingungen besteht. Sicher, das w&uuml;rde einige Milliarden Euro kosten, da der Staat &ndash; anders als vor der Zeiten- und Zinswende &ndash; mittlerweile selbst Zinsen zahlen muss. Aber im Vergleich zu den gigantischen Ausgaben, die nun in R&uuml;stung und Kriegsunterst&uuml;tzung der Ukraine flie&szlig;en, w&auml;re das durchaus &uuml;berschaubar.<\/p><p>Und wo wir schon bei Krieg und Zeitenwende sind: Man sollte auch immer im Hinterkopf behalten, dass auch die jetzt sichtbaren Probleme bei den Studienkrediten nicht vom Himmel gefallen, sondern eine direkte Folge der Zinspolitik der EZB sind, die sich wiederum darauf beruft, die Zinsen nur zu erh&ouml;hen, um die Inflation einzufangen, die wiederum ganz ma&szlig;geblich von den steigenden Energiekosten getrieben wird, die eine direkte Folge der Sanktionspolitik der Bundesregierung sind. So was kommt von so was &ndash; nur dass dies nicht immer offensichtlich ist und sicher nur von den wenigsten verstanden wird. Anders ist die Duldungsstarre der Menschen kaum zu erkl&auml;ren.<\/p><p><small>Titelbild: fizkes\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/93e3ef1240164977b7d7d2ee2919805f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem 1. Oktober verlangt die staatliche F&ouml;rderbank KfW mehr als neun Prozent Zinsen f&uuml;r ihren Studienkredit. Der KfW-Studienkredit hat nahezu ein Monopol und ist vor allem f&uuml;r Studenten, deren Eltern nicht zu den Besserverdienern geh&ouml;ren, oft die entscheidende S&auml;ule der Studienfinanzierung. 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