{"id":105090,"date":"2023-10-12T08:26:49","date_gmt":"2023-10-12T06:26:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090"},"modified":"2023-10-12T08:26:49","modified_gmt":"2023-10-12T06:26:49","slug":"hinweise-des-tages-4461","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h01\">Der Aufschwung l&auml;sst auf sich warten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h02\">Kabinett: Mehrwertsteuer auf Gas soll vorzeitig steigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h03\">Streit um Cum-ex-Untersuchungsausschuss: Kanzleramt gibt Union teilweise recht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h04\">Potenzial zum Fl&auml;chenbrand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h05\">Hubris Meets Nemesis in Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h06\">Von der Leyen gibt die Hardlinerin &ndash; auch in Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h07\">Experten sehen die USA in einer misslichen Lage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h08\">Diplomatie wurde verlernt: Wie den Ukraine-Krieg beenden?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h09\">NATO weltweit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h10\">Der Traum vom Staatsstreich ist ausgetr&auml;umt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h11\">Historische Streikwelle in den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h12\">Fast niemand mehr in Deutschland glaubt an die Sicherheit und Wirksamkeit von mRNA-Impfungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h13\">Die Zerst&ouml;rung des Faktenfuchses<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105090#h14\">Zu guter Letzt: Gr&uuml;ne Habenschaden wechselt zur Deutschen Bahn<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der Aufschwung l&auml;sst auf sich warten<\/strong><br>\nAuch die Bundesregierung erwartet jetzt f&uuml;r dieses Jahr kein Wachstum mehr. Wirtschaftsminister Habeck verweist auf die Energiekrise und die Schw&auml;che Chinas. Die Hoffnungen ruhen jetzt vor allem auf dem R&uuml;ckgang der Inflation.<br>\nDie Bundesregierung erwartet in diesem Jahr kein Wirtschaftswachstum mehr. Stattdessen geht sie davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,4 Prozent schrumpft. Im Fr&uuml;hjahr hatte sie noch mit einem Zuwachs in dieser H&ouml;he gerechnet. &bdquo;Wir kommen in einem schwierigen geopolitischen Umfeld langsamer aus der Krise heraus als gedacht&ldquo;, sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) am Mittwoch in Berlin. Im n&auml;chsten Jahr werde die Wirtschaft aber um 1,3 Prozent wachsen. F&uuml;r 2025 sagt die Regierung einen Zuwachs von 1,5 Prozent voraus. (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunkturprognose-der-aufschwung-laesst-auf-sich-warten-19235791.html\">Frankfurter Allgemeine<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Bundesregierung setzt auf das Prinzip Hoffnung. Insbesondere Bundeskanzler Scholz und sein Bundesminister Habeck wollen oder k&ouml;nnen die Probleme offensichtlich nicht erkennen und erz&auml;hlen weiterhin M&auml;rchen vom positiven Zuwachs in den n&auml;chsten Jahren. Die Preissteigerungen sind u.a. eine Folge der fatalen Energiepolitik und des Verzichts auf g&uuml;nstige Energietr&auml;ger aus Russland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kabinett: Mehrwertsteuer auf Gas soll vorzeitig steigen<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hatte nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Mehrwertsteuer auf Gas gesenkt. Damit soll aber bald wieder Schluss sein.<br>\nDie Mehrwertsteuer auf Gas soll nach dem Willen der Bundesregierung ab Januar wieder auf den regul&auml;ren Satz steigen. Entsprechende Pl&auml;ne von Finanzminister Christian Lindner (FDP) billigte das Kabinett am Mittwoch nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Vom Bundestag m&uuml;ssten sie aber noch beschlossen werden.<br>\nWegen der hohen Energiepreise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hatte die Bundesregierung den Mehrwertsteuersatz vor&uuml;bergehend von 19 auf 7 Prozent gesenkt und Gas so billiger gemacht. Nun soll diese Sonderregelung drei Monate fr&uuml;her als geplant bereits zum Jahreswechsel auslaufen. Experten erwarten dadurch mitten in der Heizsaison wieder h&ouml;here Gaspreise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/news\/energiepreise--kabinett--mehrwertsteuer-auf-gas-soll-vorzeitig-steigen--33903602.html\">stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Was f&uuml;r ein Signal, dabei sind die Ampel-Parteien gerade bei den Landtagswahlen so abgestraft worden, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/video\/video-1258100.html\">dass der SPD-Generalsekret&auml;r K&uuml;hnert einr&auml;umen musste<\/a>, dass das Ergebnis auch eine Botschaft an Berlin sei. Es scheint nun so, als habe man die aber nicht verstanden. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Der 7-Milliarden-Hammer: Bj&ouml;rn H&ouml;cke gef&auml;llt das.<\/strong><br>\nWarum die Steuererh&ouml;hung auf Gas und Fernw&auml;rme falsch ist, der AfD in die Karten spielt und dem Klimaschutz sogar schadet.<br>\nEigentlich wollte die FDP keine Steuern erh&ouml;hen. Und eigentlich wollte die SPD soziale Politik machen. Was vor zwei Jahren auf Wahlplakate gekleistert wurde, interessiert heute nicht mehr &ndash; offensichtlich. Heute Vormittag hat die Ampel n&auml;mlich im Kabinett beschlossen, die Mehrwertsteuer auf Gas und Fernw&auml;rme zum Jahreswechsel wieder von sieben auf 19 Prozent steigen zu lassen. Mitten in der Heizsaison. Ein desastr&ouml;ser Fehler!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/steuer-gas-fernwaerme-ampel-afd-mehrwert\">Maurice H&ouml;fgen<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Geplante Mehrwertsteuererh&ouml;hung l&auml;sst Energiepreisbremsen verpuffen<\/strong><br>\nDie Ampel hat die Preisbremsen f&uuml;r Energie um drei Monate verl&auml;ngert &ndash; verlangt aber im selben Zeitraum wieder die volle Mehrwertsteuer f&uuml;r Gas und Fernw&auml;rme. Die Zeit der Entlastungen f&uuml;r Verbraucher ist bald vorbei.<br>\nAbsicherung: ja, Entlastung: nein. Die Haushalte in Deutschland d&uuml;rften im Durchschnitt nicht von einer Verl&auml;ngerung der Energiepreisbremsen profitieren, weil gleichzeitig zum Jahreswechsel wieder der volle Mehrwertsteuersatz auf Gas und Fernw&auml;rme f&auml;llig wird. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsportals Verivox, die dem SPIEGEL vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/strom-gas-mehrwertsteuererhoehung-laesst-preisbremsen-verpuffen-a-a43062ca-f978-42f4-b8a1-7ccfe07f6166\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Teuerung bringt viele Menschen an Grenzen<\/strong><br>\nEtwa jeder sechste Deutsche kann wegen der hohen Teuerung kaum seine Lebenshaltungskosten bezahlen. 17,2 Prozent von 2.059 Befragten w&auml;hlten in einer YouGov-Umfrage f&uuml;r die Postbank diese Antwortm&ouml;glichkeit auf die Frage, wie sie die Preissteigerungen wahrnehmen. In der Vergleichsumfrage aus dem Januar 2022 lag der Anteil derjenigen, die wegen der teils deutlich gestiegenen Preise f&uuml;r Lebensmittel und Energie an finanzielle Grenzen sto&szlig;en, nach Angaben der zum Deutsche-Bank-Konzern geh&ouml;renden Postbank vom Montag bei 11 Prozent. Insgesamt mehr als ein Drittel der f&uuml;r die aktuelle Erhebung vom 15. bis 18. September dieses Jahres Befragten greifen f&uuml;r allt&auml;gliche Ausgaben &raquo;stark&laquo; (10 Prozent) oder &raquo;etwas&laquo; (28,1 Prozent) auf Ersparnisse zur&uuml;ck. Jeder Sechste (17,7 Prozent) gab an, nicht &uuml;ber R&uuml;cklagen zu verf&uuml;gen. Vier von zehn Befragten (39 Prozent) haben genug regelm&auml;&szlig;ige Eink&uuml;nfte, um die erh&ouml;hten Preise stemmen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1490132256809\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Streit um Cum-ex-Untersuchungsausschuss: Kanzleramt gibt Union teilweise recht<\/strong><br>\nDie Union will in Karlsruhe die parlamentarische Aufkl&auml;rung der Warburg-Aff&auml;re um Olaf Scholz einklagen. Ein Regierungsgutachten zeigt: Ganz daneben liegt sie nicht.<br>\nIn der Steueraff&auml;re um die Hamburger Warburg-Bank hat das Bundeskanzleramt erstmals Einzelheiten zu einem bisher unter Verschluss gehaltenen Gutachten zur Zul&auml;ssigkeit eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses mitgeteilt.<br>\nDemnach kommt eine im April 2023 erstellte &bdquo;verfassungsrechtliche Einsch&auml;tzung&ldquo; des Kanzleramts offenbar zu dem Ergebnis, dass einzelne der 19 Fragen zu dem Sachverhalt, wie die Union sie formuliert hatte, ein tauglicher Gegenstand f&uuml;r eine parlamentarische Aufkl&auml;rung sein k&ouml;nnen.<br>\nNach einer presserechtlichen Auskunftsklage des Tagesspiegels vor dem Verwaltungsgericht Berlin (Az.: VG 27 L 337\/23) hat das Kanzleramt jetzt auf Fragen zu den Ergebnissen des Gutachtens mitgeteilt, dass es &bdquo;sowohl Einsch&auml;tzungen zur Zul&auml;ssigkeit als auch zur Unzul&auml;ssigkeit einzelner Fragen trifft&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/streit-um-cum-ex-untersuchungsausschuss-kanzleramt-gibt-union-teilweise-recht-10593328.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Potenzial zum Fl&auml;chenbrand<\/strong><br>\nDer brutale Angriff der Hamas ist ein Schock f&uuml;r Israel. Wie reagiert die Netanjahu-Regierung? Dem Nahen Osten droht eine beispiellose Eskalation. [&hellip;]<br>\nEs ist ein Desaster vor allem f&uuml;r den gew&ouml;hnlich so gut informierten israelischen Geheimdienst, der eine solche auf Monate geplante Gro&szlig;offensive nicht hatte kommen sehen. Nicht nur tappte man v&ouml;llig im Dunkeln, was die Planungen anging, ganz offensichtlich hielt man dergleichen auch politisch nicht f&uuml;r m&ouml;glich. Zu stark war wohl der Glaube, die Hamas w&uuml;rde sich im Rahmen einer kontrollierten Feindseligkeit an bestimmte Spielregeln halten und den ganz gro&szlig;en Krieg scheuen. Dass sie das nicht tat, k&ouml;nnte nun auch bedeuten, dass Israel sich an nichts mehr gebunden f&uuml;hlt. Somit betreten beide Parteien bei der Art der Auseinandersetzung Neuland &ndash; und gerade dies l&auml;sst die Gefahr einer gro&szlig;en Eskalation, eines Krieges wom&ouml;glich &uuml;ber Gaza hinaus, exponentiell steigen.<br>\nEine besondere Niederlage ist dieser Gewaltrausch f&uuml;r Benjamin Netanjahu, israelischer On-off-Langzeitpremier, der nun inmitten der gr&ouml;&szlig;ten innenpolitischen Auseinandersetzung seines Landes den Kriegsherrn geben muss. So sehr dies zumindest zeitweise die tiefen gesellschaftlichen Gr&auml;ben zusch&uuml;ttet, da sich das Land im Angesicht der &auml;u&szlig;eren Gefahr vereint, ist es doch ein Scheitern der &bdquo;netanjahuschen&ldquo; Vision, den Konflikt managen zu k&ouml;nnen. Sein Versprechen war es, die Pal&auml;stinenserfrage in der Wahrnehmung der meisten Israelis zu einem kaum mehr sp&uuml;rbaren Hintergrundrauschen zu reduzieren. Die L&ouml;sung des Konflikts bestand nicht mehr in der ungeliebten Zweistaatenl&ouml;sung, zu der seine rechtsnationale Regierung sogar die Lippenbekenntnisse eingestellt hatte, sondern in der Perpetuierung des Status quo aus Besatzung und Unterdr&uuml;ckung der Pal&auml;stinenser, den sowohl die weltweit f&uuml;hrenden als auch israelische Menschenrechts-Organisationen mit dem in Deutschland so missliebigen Apartheidsbegriff umschreiben.<br>\nDie Marginalisierung der Pal&auml;stinenserfrage sollte in Netanjahus Logik international einhergehen mit einer Normalisierung der Beziehungen zu den arabischen Herrschern und Potentaten, die mit den Abraham Accords begonnen hat und mit dem gerade noch verhandelten Gro&szlig;deal mit Saudi-Arabien ihren kr&ouml;nenden Abschluss finden sollte. Dies ist nun in weite Ferne ger&uuml;ckt, nicht nur weil sich die Pal&auml;stinenser ganz offensichtlich nicht &bdquo;managen&ldquo; lassen wollen, sondern auch weil die mutma&szlig;lich h&auml;sslichen Bilder, die die angek&uuml;ndigte Bodenoffensive in den kommenden Tagen in Gaza produzieren wird, die Man&ouml;vrierf&auml;higkeit selbst des allm&auml;chtigen saudischen Kronprinzen erheblich einschr&auml;nken d&uuml;rfte. Anders als bei ihren Herrschern ist die Pal&auml;stinasolidarit&auml;t bei den arabischen V&ouml;lkern weiterhin lebendig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/naher-osten\/artikel\/potenzial-zum-flaechenbrand-7042\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Hubris Meets Nemesis in Israel<\/strong><br>\nBy ruling out any political process in Palestine and boldly asserting that &ldquo;the Jewish people have an exclusive and inalienable right to all parts of the Land of Israel,&rdquo; Prime Minister Binyamin Netanyahu&rsquo;s fanatical government made bloodshed inevitable. But that doesn&rsquo;t explain Israel&rsquo;s failure to prevent Hamas from attacking.<br>\nSooner or later, Israeli Prime Minister Binyamin Netanyahu&rsquo;s destructive political magic, which has kept him in power for 15 years, was bound to usher in a major tragedy. A year ago, he formed the most radical and incompetent government in Israel&rsquo;s history. Don&rsquo;t worry, he assured his critics, I have &ldquo;two hands firmly on the steering wheel.&rdquo;<br>\nBut by ruling out any political process in Palestine and boldly asserting, in his government&rsquo;s binding guidelines, that &ldquo;the Jewish people have an exclusive and inalienable right to all parts of the Land of Israel,&rdquo; Netanyahu&rsquo;s fanatical government made bloodshed inevitable. Admittedly, blood flowed in Palestine even when peace-seekers such as Yitzhak Rabin and Ehud Barak were in office. But Netanyahu recklessly invited violence by paying his coalition partners any price for their support. He let them grab Palestinian lands, expand illegal settlements, scorn Muslim sensibilities regarding the sacred mosques on the Temple Mount, and promote suicidal delusions about the reconstruction of the biblical Temple in Jerusalem (in itself a recipe for what could be the mother of all Muslim Jihads). Meanwhile, he also sidelined the more moderate Palestinian leadership of Mahmoud Abbas in the West Bank, effectively beefing up the radical Hamas in Gaza.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/netanyahu-to-blame-for-hamas-war-by-shlomo-ben-ami-2023-10\">Shlomo Ben-Ami auf Project Syndicate<\/a>\n<p>dazu: <strong>An Israel-Hamas Prisoner Exchange Now<\/strong><br>\nThe government and Prime Minister Benjamin Netanyahu must not try to save Israel&rsquo;s battered national honor, and that of the army, on the backs of helpless babies, children, teenagers, elderly people and parents, or on the backs of their families here in Israel, who are going crazy with worry and pain. No government, and certainly not the most reckless government in Israel&rsquo;s history, has the right to traffic in the lives of innocent civilians and decide to sacrifice them on the altar of national pride. We must pay whatever is demanded, with no delays, no fancy maneuvering and no tricks.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.haaretz.com\/opinion\/editorial\/2023-10-11\/ty-article-opinion\/an-israel-hamas-prisoner-exchange-now\/0000018b-1d77-d465-abbb-1df773680000\">Haaretz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> W&auml;hrend in Israel eine n&uuml;chterne Debatte &uuml;ber politische Verantwortlichkeiten stattfindet und dabei massive Kritik am Premierminister und seiner Regierung ge&uuml;bt wird, ist die deutsche Debatte von L&auml;cherlichkeiten gepr&auml;gt, wie der Frage, ob man das Vorgehen Israels in Gaza nun Vergeltung nennen d&uuml;rfe oder als Verteidigung bezeichnen m&uuml;sse. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Stellungnahme zum aktuellen Gaza-Krieg und der Gewalteskalation in Israel<\/strong><br>\nNach diesem Wochenende f&auml;llt es schwer, die richtigen Worte zu finden. Wir sind voller Trauer um die Toten, in Gedanken bei den Trauernden und Verletzten, voller Angst um Freund:innen und Verwandte in ganz Israel-Pal&auml;stina.<br>\nWir sind auch w&uuml;tend, w&uuml;tend auf die Unterst&uuml;tzer des 75j&auml;hrigen israelischen Kolonialregimes und die Blockade des Gazastreifens, die zu diesen Ereignissen gef&uuml;hrt hat.<br>\nNun ist eingetreten, wovor viele in unseren Reihen seit Jahren gewarnt haben. 16 Jahre Blockade, Mangel an sauberem Wasser, Strom, medizinischer Versorgung sowie regelm&auml;&szlig;ige Bombenangriffe haben Gaza zu einem Pulverfass gemacht. Gaza gilt laut UN seit 2020 als unbewohnbar. Was nun geschehen ist, glich einem Gef&auml;ngnisausbruch, nachdem die Insassen zur lebenslangen Haft verurteilt wurden, nur weil sie Pal&auml;stinener:innen sind.<br>\nDie israelische Regierung hat eine Kriegserkl&auml;rung abgegeben, doch der Krieg gegen die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung dauert schon 75 Jahre. Vertreibung, Bombardements, Verhungern, Verdursten, Beschr&auml;nkung von Essen, Strom, Wasser &ndash; das sind die Wurzeln der Gewalt.<br>\nViele in Deutschland zeigen sich gerade solidarisch mit Israel, mit einem Apartheidstaat, der eine rassistische Politik gegen das pal&auml;stinensische Volk aus&uuml;bt, die schon Zehntausende das Leben gekostet hat. Doch wer das Blutvergie&szlig;en tats&auml;chlich beenden m&ouml;chte, muss sich f&uuml;r eine radikale Ver&auml;nderung der bisherigen Politik einsetzen, damit alle Menschen in Freiheit leben k&ouml;nnen.<br>\nDie deutsche Regierung hat seit Jahren keine Au&szlig;enpolitik in Israel-Pal&auml;stina. Die Pal&auml;stinenser:innen werden in Deutschland systematisch entmenschlicht: Sie d&uuml;rfen f&uuml;r ihre politischen Rechte und  Aufforderungen nicht demonstrieren, ihre Geschichte, Identit&auml;t oder Gef&uuml;hle zeigen. Die deutsche Politik hat den gewaltlosen Widerstand in Form von BDS oder Demonstrationen immer wieder kriminalisiert und unterdr&uuml;ckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.juedische-stimme.de\/stellungnahme-zum-aktuellen-gaza-krieg-und-der-gewalteskalation-in-israel%20\">J&uuml;dische Stimme<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Daniel Barenboim verurteilt die Hamas-Angriffe und kritisiert die Reaktion Israels<\/strong><br>\n&Uuml;ber Instagram nimmt der 80-j&auml;hrige Dirigent Stellung zum Terror gegen Israel und zur Belagerung des Gazastreifens. Die Kommentare sind entsprechend heftig.<br>\nDer Dirigent und langj&auml;hrige Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper Unter den Linden Daniel Barenboim hat sich per Instagram zu den Angriffen der Hamas auf die israelische Zivilbev&ouml;lkerung ge&auml;u&szlig;ert und diese als &bdquo;ein ungeheuerliches Verbrechen&ldquo; bezeichnet, das er &bdquo;auf das Sch&auml;rfste&ldquo; verurteile. Er verfolge die Entwicklung in Israel &bdquo;mit Entsetzen und gr&ouml;&szlig;ter Sorge&ldquo;. Das Ausma&szlig; dieser menschlichen Trag&ouml;die, die noch lange nachwirken werde, zeige sich &bdquo;nicht nur in den verlorenen Menschenleben, sondern auch in den Geiselnahmen, zerst&ouml;rten H&auml;usern und verw&uuml;steten Gemeinden&ldquo;. Der 80-j&auml;hrige Barenboim bezeichnet aber nicht nur den vielfachen Tod im s&uuml;dlichen Israel, sondern auch in Gaza als Trag&ouml;die. Und er kritisiert die Reaktion Israels: &bdquo;Die israelische Belagerung des Gazastreifens stellt eine Politik der kollektiven Bestrafung dar, die eine Verletzung der Menschenrechte ist.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/debatte\/krieg-in-nahost-star-dirigent-daniel-barenboim-verurteilt-die-hamas-angriffe-und-kritisiert-die-reaktion-israels-li.2148250\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Von der Leyen gibt die Hardlinerin &ndash; auch in Israel<\/strong><br>\nSchon beim Ukraine-Krieg ist sie vorgeprescht. Nun will sich EU-Chefin von der Leyen auch in Israel profilieren &ndash; wieder als Hardlinerin.<br>\nSie plante Sanktionen gegen Russland, noch bevor der Krieg in der Ukraine begonnen hatte. Sie &uuml;berbrachte den Beitrittsantrag f&uuml;r die EU pers&ouml;nlich in Kiew &ndash; und half beim Ausf&uuml;llen.<br>\nNiemand steht mehr hinter der Ukraine als ich: So die Botschaft der notorischen Solo-Spielerin von der Leyen. Nun wiederholt sich das bekannte Muster beim Kampf bzw. Krieg um Israel.<br>\nDen Angriff der Hamas nennt sie einen &bdquo;Kriegsakt&ldquo;. &bdquo;Europa steht an der Seite Israels&ldquo;, erkl&auml;rte von der Leyen bei einer Schweigeminute in Br&uuml;ssel.<br>\nUnschuldige Opfer seien &bdquo;aus einem einzigen Grund get&ouml;tet worden &ndash; weil sie j&uuml;disch waren und im Staat Israel lebten&ldquo;, erkl&auml;rte die CDU-Politikerin.<br>\n&bdquo;Es gibt keine Rechtfertigung f&uuml;r den Terror der Hamas&ldquo;, f&uuml;gte sie hinzu. Der Gro&szlig;angriff habe &bdquo;nichts zu tun mit den legitimen Bestrebungen der Pal&auml;stinenser&ldquo;.<br>\nDamit outet sie sich mal wieder als Hardlinerin. Anders als beim EU-Au&szlig;enbeauftragten Borrell fehlt jede Differenzierung und jeder Versuch, eine Eskalation zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/von-der-leyen-gibt-die-hardlinerin-auch-in-israel\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Experten sehen die USA in einer misslichen Lage<\/strong><br>\nDie USA senden nach dem beispiellosen &Uuml;berraschungsangriff der Hamas im Grenzgebiet zum Gazastreifen milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung nach Israel. Das f&uuml;hrt bei Experten und Analysten zu der Frage, ob der der pal&auml;stinensisch-israelische Konflikt Einfluss auf die Ukraine-Krise haben kann. (&hellip;)<br>\nLi Haidong, Professor an der Chinesischen Universit&auml;t f&uuml;r Ausw&auml;rtige Angelegenheiten (China Foreign Affairs University), erkl&auml;rte am Montag gegen&uuml;ber der Global Times, die missliche Lage der USA sei darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass sie Krisen und Konflikte in der ganzen Welt gesch&uuml;rt h&auml;tten. Letztlich m&uuml;ssten sie die Konsequenzen selbst tragen, f&uuml;hrte Li aus.<br>\nNur wenige Tage vor dem Hamas-&Uuml;berraschungsangriff hatten die USA angek&uuml;ndigt, Tausende beschlagnahmter iranischer Waffen an die Ukraine zu liefern, um die kritische Lage des ukrainischen Milit&auml;rs zu verbessern. Das US-Zentralkommando hat bereits &uuml;ber eine Million Schuss beschlagnahmter iranischer Munition an die ukrainischen Streitkr&auml;fte &uuml;bergeben, wie es am Mittwoch mitteilte.<br>\nDer pl&ouml;tzliche Ausbruch des Israel-Gaza-Konflikts sei ein Schlag ins Gesicht der US-Au&szlig;enpolitik und werde die Effizienz des Wei&szlig;en Hauses im Umgang mit internationalen Angelegenheiten weiter beeintr&auml;chtigen, urteilen Experten.<br>\nDie sich ver&auml;ndernde Dynamik im Nahen Osten habe zwar Auswirkungen auf die derzeitige Lage in der Ukraine, merkt Li an, das sei aber nur in begrenztem Ma&szlig;e der Fall, weil die USA ihre Verb&uuml;ndeten unter Druck setzen k&ouml;nnten, Kiew zu unterst&uuml;tzen, obwohl auch die europ&auml;ischen L&auml;nder einen Teil ihrer Aufmerksamkeit auf die Unterst&uuml;tzung Israels lenken w&uuml;rden. Insgesamt sei es unwahrscheinlich, dass der Ukraine-Krise kurzfristig gel&ouml;st werden k&ouml;nne, vermutet der Experte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-10\/10\/content_116736144.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutschland stockt Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Ukraine massiv auf<\/strong><br>\nVor dem Treffen der Ramstein-Gruppe sagt Deutschland weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu. Dabei geht es vor allem um die Flugabwehr. In den kommenden Wochen sollen zudem bereits zugesagte Panzer und Munition geliefert werden. (&hellip;)<br>\n Deutschland schn&uuml;rt demnach auch ein Unterst&uuml;tzungspaket f&uuml;r die ukrainischen Spezialkr&auml;fte, bestehend aus Fahrzeugen, Waffen und pers&ouml;nlicher Ausr&uuml;stung im Wert von mehr als 20 Millionen Euro. Zudem sei weitere 155-mm-Munition im Zulauf. In den n&auml;chsten Wochen treffen auch weitere zehn Kampfpanzer &ldquo;Leopard 1A5&rdquo;, 15 gesch&uuml;tzte Transport- und knapp 20 gesch&uuml;tzte Sanit&auml;tsfahrzeuge in der Ukraine ein.<br>\n&ldquo;Deutschland unterst&uuml;tzt die Ukraine auch k&uuml;nftig damit, was sie am dringendsten braucht &ndash; mit Luftverteidigung, Munition und Panzern&rdquo;, teilte dazu Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit. Dies erh&ouml;he die Einsatzbereitschaft der ukrainischen Streitkr&auml;fte in den kommenden Monaten weiter.<br>\nDie Verteidigungsminister der 31 NATO-Staaten kommen an diesem Mittwoch zu einem zweit&auml;gigen Treffen in Br&uuml;ssel zusammen. Kurz vor Beginn des NATO-Treffens organisieren die USA Beratungen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe. &Uuml;ber sie werden Waffenlieferungen an das von Russland angegriffene Land koordiniert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/winterpaket-ukraine-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Diplomatie wurde verlernt: Wie den Ukraine-Krieg beenden?<\/strong><br>\nDiplomatie basiert auf gegenseitiger Ber&uuml;cksichtigung von Interessen. Die Neocons eroberten als Ideologen des globalen F&uuml;hrungsanspruchs der USA nach dem Sieg im Kalten Krieg die Schalthebel der US-Au&szlig;enpolitik. Die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse des &bdquo;unipolaren Moments&ldquo; animierten zur ungehinderten Machtentfaltung des US-Imperiums, nicht zur Ber&uuml;cksichtigung fremder Interessen. Im Zuge von EU- und NATO-Osterweiterungsrunden profitierte davon gerade auch die deutsche Bourgeoisie. Diplomatie gew&ouml;hnten sich die Oberen in USA, EU und NATO in dieser Phase ab. Chinas Aufstieg machte sie relativ schw&auml;cher. Es wird aber viel Zeit und eine Reihe Niederlagen kosten, bis sie wieder Diplomatie lernen. Der ukrainischen Armee fehlen Waffen. Sie verlor mehrere hunderttausend Soldaten. Erfolgsmangel, hohe Verluste, kaum ausgebildete Zwangsrekrutierte, ein Durchschnittsalter &uuml;ber 40, Korruption der Vorgesetzten dr&uuml;cken auf die Moral. Die Zahl der &Uuml;berl&auml;ufer w&auml;chst. Es sind nicht mehr nur Einzelne, sondern ganze Gruppen. David Ignatius, Korrespondent der &bdquo;Washington Post&ldquo;, prominenter Neocon und mit US-Geheimdiensten gut vernetzt, sieht die Ukraine vor der &bdquo;schweren Wahl&ldquo;, weiterzuk&auml;mpfen &bdquo;as long as it takes&ldquo; und f&uuml;r einen voraussichtlich unerreichbaren Sieg auszubluten oder einen Weg zu suchen, den Konflikt einzufrieren, mit Sicherheitsgarantien der USA (&hellip;).<br>\nDas &bdquo;Einfrieren&ldquo; ist die von der Biden-Regierung favorisierte L&ouml;sung. Das Team Biden will vor der Pr&auml;sidentenwahl 2024 kein &bdquo;zweites Afghanistan&ldquo;. USA, NATO und EU locken die Westukraine mit &bdquo;Sicherheitsgarantien&ldquo; im &Uuml;bergang bis zur NATO-Aufnahme (= &bdquo;deutsche&ldquo; oder &bdquo;koreanische&ldquo; L&ouml;sung). Der Haken: Selenski, Geheimdienstchef Budanow und die banderistische F&uuml;hrungsschicht der Ukraine lehnen ein &bdquo;Einfrieren&ldquo; des Frontverlaufs kategorisch ab. Selenskis &bdquo;Peace Formula&ldquo; sieht Russlands Kapitulation und Abzug hinter die Grenzen von 1991 faktisch als Voraussetzung f&uuml;r Friedensverhandlungen. &Uuml;ber das &bdquo;Einfrieren&ldquo; wird ohne Russland diskutiert. Der Westen wei&szlig;, dass Russland die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnt. Er will sie, wie bisher, einseitig durchsetzen. Der NATO ging es immer prim&auml;r um die eigene Ostexpansion, nicht um die Ukraine. Russland wiederum wird sich auf kein &bdquo;Einfrieren&ldquo; einlassen, ist aber bereit, &uuml;ber &bdquo;substanzielle Vorschl&auml;ge&ldquo; zur Beendigung des Kriegs und zur Friedensarchitektur in Europa zu verhandeln, die die Sicherheitsinteressen aller Beteiligten ber&uuml;cksichtigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wie-den-ukraine-krieg-beenden-4784450\/\">Beate Landefeld in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Ukraine, die EU und der Sankt-Nimmerleins-Tag<\/strong><br>\nSoll die Ukraine sp&auml;testens 2030 EU-Mitglied sein? Mit dieser Forderung, mit der k&uuml;rzlich EU-Ratspr&auml;sident Charles Michel vorgeprescht war, mu&szlig;ten sich am Freitag vergangener Woche die EU-Staats- und -Regierungschefs auf ihrem informellen Gipfeltreffen in Granada befassen. Und wie zu erwarten war, trat der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz dabei kr&auml;ftig auf die Bremse. Aus Sicht der Herrschenden in seinem Land hatte er allen Anla&szlig; dazu. Einen der zwei ma&szlig;geblichen Gr&uuml;nde konnte man j&uuml;ngst der &raquo;Financial Times&laquo; entnehmen. Irgendjemand hatte der Zeitung eine interne Analyse aus der Br&uuml;sseler B&uuml;rokratie gesteckt, in der die finanziellen Folgen eines ukrainischen EU-Beitritts bilanziert wurden. Das Ergebnis, berechnet auf der Grundlage aktueller Wirtschaftsdaten und geltender Verteilungsregeln: Kiew st&uuml;nden aus dem &uuml;blichen Siebenjahreshaushalt der EU satte 186 Milliarden Euro zu. Da das Geld irgendwo herkommen mu&szlig;, h&auml;tten insbesondere die &raquo;wohlhabenderen&laquo; Staaten &ndash; Deutschland, Frankreich, die Niederlande &ndash; deutlich h&ouml;here Summen nach Br&uuml;ssel zu &uuml;berweisen. Zudem w&uuml;rde sich eine ganze Reihe bisheriger Nettoempf&auml;nger mit einem Schlag in Nettozahler verwandeln und die Union damit im Durchschnitt erheblich &auml;rmer. Der zweite zentrale Grund dr&auml;ngte sich auf, wenn man am Freitag den informellen EU-Gipfel in Granada beobachtete. Hauptthema neben der EU-Erweiterung war einmal mehr die Fl&uuml;chtlingsabwehr der EU. Eigentlich hatte man mit viel H&auml;ngen und noch mehr W&uuml;rgen den gew&uuml;nschten Konsens erreicht; lediglich Polen und Ungarn mu&szlig;ten &uuml;berstimmt werden. Viktor Orb&aacute;n ist allerdings nicht bereit, das hinzunehmen, und stellt sich mit ganzer Kraft quer. Was, wenn nun auch noch die Ukraine in Br&uuml;ssel mitbestimmen d&uuml;rfte, deren politisches Personal heute nur den Forderungsmodus beherrscht, den jedoch perfekt? Ob die EU dann noch handlungsf&auml;hig w&auml;re, w&auml;re zumindest ungewi&szlig;. Ein EU-Beitritt der Ukraine betr&auml;fe damit auf doppelte Weise die Gesch&auml;ftsgrundlage, auf der die Union das zentrale Projekt von Deutschlands herrschender Klasse geworden und bis heute geblieben ist. Das ist der Grund, weshalb bislang die Absicht vorherrschte, die Ukraine zwar unbedingt in die EU aufzunehmen, dies aber erst am Sankt-Nimmerleins-Tag zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1448930616936\/0\"> Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>NATO weltweit<\/strong><br>\nDie NATO sucht ihre B&uuml;ndnisstrukturen global auszudehnen und bem&uuml;ht sich um eine intensive Kooperation unter anderem mit Jordanien, Indonesien und Indien. Am gestrigen Mittwoch fand am Rande des NATO-Au&szlig;enministertreffens in Br&uuml;ssel ein &bdquo;NATO-Indonesien-Treffen&ldquo; statt; es kn&uuml;pfte an Gespr&auml;che der indonesischen Au&szlig;enministerin Retno Marsudi mit NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg Mitte Juni 2022 an. Vergangene Woche hielt sich ein hochrangiger NATO-Funktion&auml;r in der jordanischen Hauptstadt Amman auf, um dort f&uuml;r die Einrichtung eines NATO-Verbindungsb&uuml;ros zu werben. Erst im Juni hatte ein auf China fokussierter Ausschuss des US-Repr&auml;sentantenhauses daf&uuml;r geworben, Indien enger an die NATO zu binden. Der indische Au&szlig;enminister Subrahmanyam Jaishankar wies den Vorsto&szlig; allerdings rasch zur&uuml;ck. NATO-Diplomaten werden mit der Aussage zitiert, man k&ouml;nne sich eine Zusammenarbeit des westlichen Milit&auml;rb&uuml;ndnisses etwa auch mit S&uuml;dafrika oder Brasilien vorstellen. Die Pl&auml;ne versch&auml;rfen den Machtkampf des Westens gegen Russland und China. Zugleich dehnen nichtwestliche B&uuml;ndnisse wie die Shanghai Cooperation Organisation (SCO) ihre Mitgliedschaft aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9371\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Traum vom Staatsstreich ist ausgetr&auml;umt<\/strong><br>\nDem einstigen M&ouml;chtegern-Pr&auml;sidenten Venezuelas werden Hochverrat, Amtsanma&szlig;ung, Geldw&auml;sche und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.<br>\nDer Traum vom Staatsstreich und einer Pr&auml;sidentschaft von Washingtons Gnaden ist ausgetr&auml;umt. Venezuelas Staatsanwaltschaft hat &ndash; wie bereits berichtet &ndash; in der vergangenen Woche einen Haftbefehl gegen den rechten Oppositionspolitiker Juan Guaid&oacute; erlassen und bei Interpol eine &raquo;Red Notice&laquo; beantragt, um den Aufenthaltsort des Fl&uuml;chtigen zu ermitteln und um seine Festnahme zu veranlassen. Generalstaatsanwalt Tarek William Saab teilte am vorigen Donnerstag mit, da&szlig; dem 40-J&auml;hrigen unter anderem Hochverrat, Amtsanma&szlig;ung, Geldw&auml;sche und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen werden. Dar&uuml;ber hinaus habe er dem venezolanischen Staat Verluste in H&ouml;he von etwa 20 Milliarden US-Dollar zugef&uuml;gt. Ob der Haftbefehl je vollstreckt werden wird, ist allerdings fraglich. Im April hatte der Gesuchte sich in die USA abgesetzt, nachdem Kolumbien ihn ausgewiesen hatte. Er hofft auf die Loyalit&auml;t derjenigen, die ihn als Instrument zum Sturz der gew&auml;hlten Regierung aufgebaut hatten. Unterst&uuml;tzt von den USA hatte sich der bis dahin unbekannte Oppositionspolitiker Guaid&oacute; 2019 selbst zum &raquo;Interimspr&auml;sidenten&laquo; Venezuelas erkl&auml;rt. Eine Minderheit von 50 der 193 UNO-Mitgliedsl&auml;nder erkannte ihn umgehend als Staats- und Regierungschef an. Wenig sp&auml;ter erhob Guaid&oacute; im Namen seiner &raquo;Regierung&laquo; Anspruch auf bei ausl&auml;ndischen Banken deponierte Verm&ouml;genswerte des Landes. Daraufhin verweigerte unter anderem die Bank of England die Herausgabe von 32 Tonnen Gold im Wert von rund 1,8 Milliarden Euro. Das Gold, das rund 15 Prozent der venezolanischen Devisenreserven ausmacht und f&uuml;r staatliche Investitionen im Gesundheitswesen und Sozialprogramme vorgesehen ist, wird der rechtm&auml;&szlig;igen Regierung bis heute vorenthalten. Weitere Milliardensummen gingen dem Staat verloren, nachdem Washington die Leitung der in den USA operierenden Tochtergesellschaft Citgo des venezolanischen &Ouml;lunternehmens PDVSA an einen von Guaid&oacute;s Oppositionsgruppe ernannten &raquo;Vorstand&laquo; &uuml;bertrug. Generalstaatsanwalt Saab berief sich w&auml;hrend der Pressekonferenz in Caracas auf einen Proze&szlig; des Bezirksgerichts in Delaware, aus dem hervorgegangen sei, da&szlig; der ehemalige Abgeordnete &raquo;auf das Verm&ouml;gen der PDVSA-Tochtergesellschaft in den USA zugegriffen und es f&uuml;r den eigenen Bedarf verwendet&laquo; habe. &raquo;Guaid&oacute; nutzte die Ressourcen, um sich selbst zu finanzieren und zwang dem Unternehmen Bedingungen auf, die fast zum endg&uuml;ltigen Verlust von Citgo f&uuml;hrten&laquo;, erkl&auml;rte der Staatsanwalt. Gegen die &raquo;kriminelle Bande&laquo; und ihren Chef, die dem venezolanischen Volk Milliardenbetr&auml;ge gestohlen h&auml;tten, seien derzeit 28 Ermittlungsverfahren anh&auml;ngig. Eine Stellungnahme zu den Anschuldigungen lehnte Guaid&oacute; auf Anfrage des USA-Senders CNN ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1447083198740\/0\"> Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Historische Streikwelle in den USA<\/strong><br>\nDie USA sind schon lange kein Land mehr, das man mit einer starken Gewerkschaftsbewegung verbindet. Im Gegenteil, in keinem anderen wichtigen kapitalistischen Land ist der Organisationsgrad der Schaffenden im Zuge der neoliberalen Wende des Kapitalismus in den 1970er Jahren so dramatisch gesunken wie dort. Das h&auml;ngt paradoxerweise auch mit einem Erfolg der US-amerikanischen Gewerkschaften zusammen: Weil das Tarifsystem weitgehend auf betrieblichen Kollektivvertr&auml;gen beruht, und die Eigent&uuml;mer gewerkschaftlich organisierter Betriebe zum Teil deutlich h&ouml;here L&ouml;hne zahlen m&uuml;ssen als die mit einer unorganisierten Belegschaft, finden Arbeitsk&auml;mpfe vor allem auf betrieblicher Ebene statt. Bei den Paketboten des global t&auml;tigen Multis UPS reichte k&uuml;rzlich schon eine Streikdrohung, um die Chefetage zum Abschlu&szlig; eines f&uuml;r die Schaffenden hervorragenden Kollektivvertrags zu bringen. Seit Mitte September organisiert die Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) Arbeitsk&auml;mpfe bei den &raquo;Big Three&laquo; der US-amerikanischen Autoindustrie &ndash; Ford, General Motors und Stellantis mit der Marke Chrysler. Die mittlerweile mehr als 15.000 Streikenden fordern 40 Prozent mehr Lohn, eine Angleichung aller Entgelte und Arbeitsplatzsicherheit bei der Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Auch die Drehbuchschreiber in Hollywood setzten mit einem fast f&uuml;nfmonatigen Streik einen neuen Kollektivvertrag mit den gro&szlig;en Filmstudios durch, der neben h&ouml;heren L&ouml;hnen auch Regelungen f&uuml;r den Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz sowie h&ouml;here Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Versorgung im Krankheitsfall und im Alter enth&auml;lt. Und am Mittwoch vergangener Woche folgte in den Bundesstaaten Kalifornien, Virginia, Washington, Colorado, Oregon sowie in Washington D.C. ein dreit&auml;giger Streik von 75.000 Besch&auml;ftigten des im Gesundheitsbereich t&auml;tigen Privatunternehmens Kaiser Permanente. An der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitsniederlegung im Gesundheitssektor der USA beteiligten sich Krankenpfleger und &Auml;rzte, Apotheker, Besch&auml;ftigte im Notfalldienst und viele weitere Berufsgruppen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1473980082110\/0\"> Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Fast niemand mehr in Deutschland glaubt an die Sicherheit und Wirksamkeit von mRNA-Impfungen<\/strong><br>\nAm 18. September begann mit gewissem Tamtam von Gesundheitsminister und Medien die Impfkampagne mit den an die vorletzte Corona-Version angepassten Impfstoffen. Danach wurde es verd&auml;chtig ruhig. Weder Regierung noch Medien berichteten, wie gut oder schlecht die Kampagne lief. Heute nun hat das RKI die monatlich ver&ouml;ffentlichte Statistik der t&auml;glichen Impfungen herausgebracht. Wer err&auml;t die Gr&ouml;&szlig;enordnung der Impfungen pro Tag seit 18.9.? Sind es 2.000, 20.000, 200.000 oder 2 Millionen pro Tag, die nach Monaten des Wartens eilten, den neuen Impfstoff zu bekommen.<br>\nDie ern&uuml;chternde, oder beruhigende, Antwort, je nach Standpunkt: Es waren rund 18.000 pro Tag. Die gelieferten und bezahlten 12 Mio. &bdquo;angepassten&ldquo; Impfstoffdosen reichen f&uuml;r knapp zwei Jahre, selbst wenn sich dieses Impftempo halten lassen sollte, was nicht der Fall sein wird. In &uuml;ber drei Wochen einer Impfkampagne mit einem neuen Impfstoff haben sich 0,5 Prozent der Bev&ouml;lkerung damit spritzen lassen. Viel mehr als zwei Prozent werden es kaum werden.<br>\nDas ist die Gr&ouml;&szlig;enordnung des Anteils derer, die unersch&uuml;tterlich sind in ihrem Glauben an die Wirksamkeit, Sicherheit und Notwendigkeit des mRNA-Impfstoffs. Fast niemand glaubt mehr Karl Lauterbachs Propaganda.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/angepasste-impfstoffe-2\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erinnert sei daran, dass nach anf&auml;nglicher Gelassenheit von Politik und &bdquo;Experten&ldquo; auch z.B. Bundeskanzlerin Merkel ab M&auml;rz 2020 die politischen Corona-Ma&szlig;nahmen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/coronavirus-merkel-ansprache-1.4850315\">bef&uuml;rwortet hatte<\/a>, &bdquo;damit die Forschung ein Medikament und einen Impfstoff entwickeln k&ouml;nne, und &acute;vor allem Zeit, damit diejenigen, die erkranken, bestm&ouml;glich versorgt werden k&ouml;nnen&acute;&ldquo;. Im April 2020 durfte der sog. Philanthrop und Super-Verm&ouml;gende Herr Gates <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60259\">in den ARD-Tagesthemen<\/a> hinterfragt und <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=083VjebhzgI\">unwidersprochen seine laien-gesundheitlichen Ansichten &auml;u&szlig;ern<\/a>: &bdquo;Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff schlussendlich 7 Milliarden Menschen verabreichen.&ldquo; (ab ca. Minute 4:25).<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Zerst&ouml;rung des Faktenfuchses<\/strong><br>\nDer &bdquo;Faktenfuchs&ldquo; des Bayerischen Rundfunks hat Warnungen vor der &bdquo;angeblichen Abschaffung des Bargelds&ldquo; als rechtsradikale, antisemitische Verschw&ouml;rungstheorie demaskiert. Als einer der verunglimpften Warner habe ich den Beitrag mit erkl&auml;rten Standards der Gruppe und den internationalen Standards f&uuml;r Faktenchecker verglichen. Er bricht jede Menge davon. Vieles davon streiten die Faktenf&uuml;chse nicht einmal ab. Aber Erg&auml;nzungen oder Korrekturen des vielfach fehlerhaften Beitrags nehmen sie nicht vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/faktenfuchs-bargeld\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Gr&uuml;ne Habenschaden wechselt zur Deutschen Bahn<\/strong><br>\nDie &ouml;ffentliche Rolle hat ihr zugesetzt, sagt sie: Katrin Habenschaden legt ihr Amt als M&uuml;nchens Zweite B&uuml;rgermeisterin nieder. Bei der Bahn soll die Gr&uuml;nenpolitikerin eine Leitungsfunktion &uuml;bernehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/muenchens-zweite-buergermeisterin-katrin-habenschaden-wechselt-zur-deutschen-bahn-a-e25447d4-19b8-403c-970c-18f91ea6683c\">DER SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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