{"id":105172,"date":"2023-10-13T11:30:52","date_gmt":"2023-10-13T09:30:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105172"},"modified":"2023-10-13T16:57:29","modified_gmt":"2023-10-13T14:57:29","slug":"unser-land-geht-mehr-und-mehr-in-die-knie-ein-beispiel-die-gastronomie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105172","title":{"rendered":"Unser Land geht mehr und mehr in die Knie, ein Beispiel: die Gastronomie"},"content":{"rendered":"<p>Wir m&ouml;gen sie doch an und f&uuml;r sich sehr, diese wundervollen Orte, die wir Kneipe, Bar, Biergarten, Bistro, Kaffeehaus, Restaurant oder schlicht Gastst&auml;tte nennen. Wir m&ouml;gen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Aber wir beobachten, erleben: Unsere Orte der Gastlichkeit, unsere Gastgeber &ndash; ihnen geht es nicht gut&hellip; wie so vielen Menschen nicht. Wir ahnen oder wissen sicher auch, dass diese Krise nicht wie ein Naturgesetz &uuml;ber uns kommt. Schon sind Leute zur Stelle, die wie im Fall der Gastronomie die Mehrwertsteuer als deren Rettungsanker ansehen. Dass sie all die Wirte, Kellner, K&ouml;che aus vielen anderen Gr&uuml;nden f&uuml;r die Not mit ihren Sorgen allein lassen, wird ausgeblendet. Es wird sogar vom rettenden Staat gefaselt. Ein Kommentar von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1537\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-105172-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231013-Gastronomie-in-die-Knie-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231013-Gastronomie-in-die-Knie-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231013-Gastronomie-in-die-Knie-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231013-Gastronomie-in-die-Knie-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=105172-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231013-Gastronomie-in-die-Knie-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"231013-Gastronomie-in-die-Knie-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>So so. Da macht sich die Edelmarke der Springerpresse, die <em>Welt<\/em>, Sorgen um die Wirte. Beim erneuten Lesen des Artikels &bdquo;Restaurants retten auf Staatskosten&ldquo; verraten der Stil und die Wortwahl eher emotionale K&auml;lte als ehrliche L&ouml;sungssuche, engagierte Ursachenforschung und klare Ansage der Ursachen und Zusammenh&auml;nge.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das Gastgewerbe warnt vor einer Insolvenzwelle, wenn die Mehrwertsteuer wieder angehoben wird. Nur Besserverdiener k&ouml;nnten dann noch essen gehen. FDP-Chef Lindner droht ein D&eacute;j&agrave;-vu eines alten Traumas &ndash; damals flogen die Liberalen aus dem Bundestag.&ldquo;<br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article247900172\/Restaurants-retten-auf-Staatskosten-Der-FDP-droht-ein-neues-Debakel.html\">welt.de<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>In der Tat warnt die Lobbyorganisation der Gastronomen, die <a href=\"https:\/\/www.dehoga-sachsen.de\/ueber-uns\/7-jetzt-immer\/?fbclid=IwAR3bOl-EvVoVjX4CbTKxm27Hu8hOtdVIB_IXlleUNrNi8DxKUERD3ugQdhc\">Dehoga<\/a>, dass zigtausend Lokale schlie&szlig;en k&ouml;nnten wegen dieser Mehrwertsteuer-Geschichte.<\/p><p>Doch die Krise hat viel mehr Gr&uuml;nde, Ursachen. Es braucht mehr als nur die Aussetzung einer h&ouml;heren Steuer.<\/p><p>Der zitierte Artikel der <em>Welt<\/em> strotzt vor Lobhudelei in Richtung Staatshilfen, er ist ein Musterbeispiel, wie Krisen maximal als ein Grund f&uuml;r &bdquo;Konsumzur&uuml;ckhaltung&ldquo; bezeichnet werden. Man verzichtet weiter darauf, zu sagen, wie und warum diese Krisen entstanden und am Laufen gehalten wurden und werden. Man verschweigt, dass diese eben nicht vom Himmel fielen wie auch Corona, Ukrainekrieg. Darauf folgten Energie- und Wirtschaftskrise. Dass die Gastronomie, um auf unsere Gastgeber, unsere lieb gewordenen Lokale zur&uuml;ckzukommen, in die Knie gehen, das hat unter anderem mit dem uns&auml;glichen politischen Umgang in der Pandemie zu tun, der ein Desaster war. Das hat damit zu tun, dass der Krieg im Osten unbedingt vermeidbare Ursachen hat, die auch in unserer Verantwortung liegen. Man stelle sich vor, es h&auml;tte anderes Handeln in den beiden Krisen gegeben. Und es kommt noch besser: Man kann ja immer noch und k&uuml;nftig anders handeln.<\/p><p>Stattdessen wird halt lieber der Staat gelobt, der das Desaster verantwortet(e), und die Entscheidungstr&auml;ger k&ouml;nnen sich bis heute nicht daf&uuml;r entscheiden, zu deeskalieren, statt zu eskalieren. Egal, es wird gefeiert:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Allerdings hat der Staat der Branche seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 permanent Unterst&uuml;tzung gew&auml;hrt. Zur gro&szlig;z&uuml;gig bemessenen Coronahilfe &ndash; die w&auml;hrend der erzwungenen zeitweiligen Schlie&szlig;ung immerhin 80 Prozent des Umsatzausfalls abdeckte &ndash; kam die Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent. Und diese Sonderregelung wurde wegen der Wirtschaftskrise mehrmals verl&auml;ngert, zuletzt bis Ende dieses Jahres.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wei&szlig; die <em>Welt<\/em>, dass vielen Wirten freundliche Schreiben ins Haus flattern, die die &bdquo;gro&szlig;z&uuml;gig bemessenen Hilfen&ldquo; wieder einfordern? Bis heute ist die Delle, die die Schlie&szlig;ung der Gastronomie und das Ausgrenzen von Menschen, die zum Beispiel 2- oder 3-G-Regeln nicht befolgten oder nicht einhalten konnten, erzeugten, immer noch (und auf andere Weise sogar zunehmend) tief. Der Wirt war Polizist im eigenen Haus, gegen seine eigenen G&auml;ste, und ist jetzt die Feuerwehr, weil seine H&uuml;tte brennt, wobei die Flammen der Preisexplosionen, der politischen &Uuml;berforderungen von au&szlig;en seine wirtschaftliche Existenz gef&auml;hrden und er eben nicht Verursacher der Lage ist.<\/p><p>Das Wort &bdquo;Kneipensterben&ldquo; kommt mir in den Sinn, mir f&auml;llt gleich mit ein, dass Meldungen jubelnd ver&ouml;ffentlichen, dass der gro&szlig;e Anbieter der Systemgastronomie, McDonalds, Hunderte neue Filialen plant. Gro&szlig;e Player k&ouml;nnen Krisen nicht nur &uuml;berstehen, sie profitieren von ihnen.<\/p><p><strong>Auch ohne Energiekrise, zu viele Kostenarten bedrohen Existenzen und Lebensart<\/strong><\/p><p>Die Gr&uuml;nde sind vielf&auml;ltig, warum Gastronomen den Schl&uuml;ssel herumdrehen und &bdquo;zumachen&ldquo;. F&uuml;r immer. Es liegt nicht (nur) an der Mehrwertsteuer. Die vielen Kosten sind es, die zu den Einnahmen allzu oft in einem nicht mehr zu meisternden Verh&auml;ltnis stehen. Es gibt zu viele Kostenarten. Ein Gastronom sagte mal zu mir: &bdquo;Jeder au&szlig;erhalb des Lokals macht die Hand auf.&ldquo; Ein Fotofundst&uuml;ck an einer Gastst&auml;tte sagt dazu einiges:<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231013_gastronomie-kostet.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231013_gastronomie-kostet.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/div><p>Gern wird der Faktor Personal und Personalkosten benutzt, um diese als Kostenposten zu benennen, die einen Wirt zur Aufgabe zwingen. Oder weil er kein Personal bekommt. Weil das Kochen und Kellnern ja keiner mehr machen will, wird h&ouml;hnisch vermerkt. Dass die K&ouml;che und Kellner mitunter Teil des Selbstausbeutens sind, das der Wirt mit sich macht und an seine Crew weitergibt und so ihre Leidenschaft, ihr Idealismus angegraben wird, wird nicht erz&auml;hlt. Der Wirt kann mitunter gar nicht ordentlich bezahlen, weil er (siehe Foto der Kosten) zu viel zu berappen hat, damit er &uuml;berhaupt den Laden offenhalten kann. Frag&rsquo; den Wirt, sag ich, GEZ zahlt er, obwohl er als B&uuml;rger auch GEZ bezahlt, die GEMA (Eintreiber der Liedver&ouml;ffentlichungsgeb&uuml;hren) packt zu, als g&auml;be es kein Morgen. Was macht Wirt? Er veranstaltet keine Konzerte, keine Kleinkunst mehr, allein die Musik aus der Konserve bleibt. Und so verschwindet nicht nur die Gastronomie, sondern auch die Kultur. Unsere Lebensart.<\/p><p><strong>Zukunft: Gastronomie f&uuml;r Besserverdienende?<\/strong><\/p><p>So so. Gibt es bald nur noch Gastronomie f&uuml;r Besserverdienende? Naja, McDonalds wird schon noch drin sein. Ich will mir das nicht ausmalen. Weiterdenken w&uuml;rde weiterbringen. Die Fragen stellen sich doch: Was hat ein Besserverdiener, der sich im Grunde am anderen Ende dieses Verh&auml;ltnisses versus Gastronomie aufh&auml;lt, davon, dass Orte der Gastlichkeit in Gr&ouml;&szlig;enordnungen schlie&szlig;en, dass Fu&szlig;g&auml;ngerzonen ver&ouml;den, Szenelokale, Kultadressen, Orte, die das Leben lebenswert(er) machen, ja auch das des Besserverdienenden, verschwinden?<\/p><p>Gut, der Besserverdienende kann mit seinem Besserverdiener-Auto l&auml;ngere Anfahrtswege in Kauf nehmen, weil er dann doch noch ein Edelrestaurant findet. Doch in Wirklichkeit wird er, wenn er ein einsichtiger, analytischer Besserverdiener ist, erkennen, dass seine komfortable Lage und die seiner noch weit, weit besser verdienenden Mitmenschen ebenso im urs&auml;chlichen Zusammenhang mit der Not an der Service-Basis stehen. Gastronomie ist ja Service, ist ja Dienen und Freude bereiten, Gastgeber sein. Wenn in den kultigen Stadtteilen, in Kleinst&auml;dten, auf dem Land, in touristischen Kleinoden, an Wanderwegen die Einkehr-Orte nach und nach zumachen, kann auch der Besserverdienende letztlich allenfalls daheim ordentlich aufkochen (lassen). So was kommt von so was. Die Dehoga nennt die Zahl von 12.000 Gasth&auml;usern, die bald schlie&szlig;en w&uuml;rden&hellip;<\/p><p><strong>Vorschl&auml;ge pro Gastronomie<\/strong><\/p><p>Die Politik ist in der und f&uuml;r die Gesellschaft dazu da, die Rahmenbedingungen zu bestimmen und zu gestalten, damit der Laden rund l&auml;uft &ndash; habe ich mal von meinem Vater gesagt bekommen.<\/p><p>Wenn das mit dem &bdquo;damit der Laden l&auml;uft&ldquo; jedoch so verstanden wird, dass nur bestimmte L&auml;den, dass nur die gro&szlig;en Macher entsprechende Rahmenbedingungen gew&auml;hrt bekommen, dann l&auml;uft das auf Kosten vieler anderer, wie das in unserer Zeit zu erleben und zu erleiden ist.<\/p><p>Besserverdienende gehen gern aus. Das ist doch ein Ansatz. Wie w&auml;re es, wenn wir uns alle zu Besserverdienenden machen? Somit sind wir wieder bei uns, den G&auml;sten. Wie w&auml;re es, wenn es faire L&ouml;hne g&auml;be &ndash; z.B. f&uuml;r Verk&auml;uferinnen und f&uuml;r Dachdecker und f&uuml;r Fernfahrer und f&uuml;r Krankenschwestern und f&uuml;r Pflegekr&auml;fte, die dann eben besser verdienend w&auml;ren? Diese Menschen wollen ebenfalls gern ausgehen, einkehren, genie&szlig;en. Gastronomie f&uuml;r Besserverdienende h&auml;tte damit einen normalen Klang. Und die Kneipen h&auml;tten mehr Umsatz. Das, was die <em>Welt<\/em> meint, h&ouml;rt sich dagegen so an wie in Frankreich die Arroganz der Eliten, die dem Volk in seiner Not noch zuraunen, Kuchen zu essen, wenn es sich kein Brot leisten k&ouml;nne.<\/p><p><strong>&bdquo;Strukturwandel&ldquo;, &bdquo;Mit den Ver&auml;nderungen klarkommen m&uuml;ssen&ldquo;?<\/strong><\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Weil reichere Menschen h&auml;ufiger essen gingen als &auml;rmere, w&auml;re eine dauerhafte Vorteilsgew&auml;hrung bei der Mehrwertsteuer zudem eine Umverteilung zugunsten h&ouml;herer Einkommensschichten, hei&szlig;t es in der ZEW-Studie. Vor allem aber sei es unfair, eine bestimmte Branche vor dem Strukturwandel zu sch&uuml;tzen, w&auml;hrend andere wie etwa der Handel oder das Handwerk ebenfalls mit den Ver&auml;nderungen klarkommen m&uuml;ssten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die Zeilen der <em>Welt<\/em> lesen sich wie Abgehobenheit und Arroganz in Reinform mit einer Prise gespielter Fairness. Man nimmt das Wort Strukturwandel in den Mund, stattdessen sollte es Kaputtmachen, Inkaufnehmen von Pleiten, Existenzvernichtung hei&szlig;en. Und nein, die vielen genannten Macher wie die Gastronomie, der Handel (Verk&auml;uferinnen, Verk&auml;ufer, Transport und Logistik usw.), das Handwerk &ndash; sie haben eben nicht gef&auml;lligst mit den Ver&auml;nderungen klarzukommen. &bdquo;Ver&auml;nderungen&ldquo; sind konkret: Willk&uuml;rlich durchgezogene Preisexplosionen (Energie, Rohstoffe, Abgaben, Waren), die zu h&ouml;heren Kosten auf Kosten der B&uuml;rger, der Leute wie in Gastronomie, Handel, Handwerk und auch uns B&uuml;rgern, den Verbrauchern f&uuml;hren. Diese Zumutungen, diese &bdquo;Ver&auml;nderungen&ldquo; sind obsz&ouml;ner Bestandteil einer ruin&ouml;sen Politik. Wie w&auml;re es, die Daumenschrauben abzuziehen? Wie w&auml;re es, die Kostenposten der Gastronomie durchzuforsten und eine echte Entlastung anzugehen? Warum m&uuml;ssen alle um die Gastronomie so unversch&auml;mt die Hand aufhalten? Wer nicht damit klarkommt, der muss weichen &ndash; diese Logik ist Zynismus.<\/p><p>Wie war das gleich nochmal? Die Politik ist in der und f&uuml;r die Gesellschaft dazu da, die Rahmenbedingungen zu bestimmen und zu gestalten, damit der Laden rund l&auml;uft &ndash; habe ich mal von meinem Vater gesagt bekommen.<\/p><p><small>Titelbild: Heide Pinkall\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir m&ouml;gen sie doch an und f&uuml;r sich sehr, diese wundervollen Orte, die wir Kneipe, Bar, Biergarten, Bistro, Kaffeehaus, Restaurant oder schlicht Gastst&auml;tte nennen. Wir m&ouml;gen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Aber wir beobachten, erleben: Unsere Orte der Gastlichkeit, unsere Gastgeber &ndash; ihnen geht es nicht gut&hellip; wie so vielen Menschen nicht. Wir<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105172\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":105173,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,165,137,30],"tags":[1740,2854,2136,449,328],"class_list":["post-105172","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-steuern-und-abgaben","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-arbeitsbedingungen","tag-gastronomie","tag-staatshilfen","tag-umsatzsteuer","tag-welt"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Shutterstock_2269866973.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/105172","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=105172"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/105172\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":105245,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/105172\/revisions\/105245"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/105173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=105172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=105172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=105172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}