{"id":105177,"date":"2023-10-15T11:45:33","date_gmt":"2023-10-15T09:45:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105177"},"modified":"2023-10-15T19:23:40","modified_gmt":"2023-10-15T17:23:40","slug":"zehn-jahre-neue-seidenstrasse-und-deutschland-isoliert-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105177","title":{"rendered":"Zehn Jahre Neue Seidenstra\u00dfe, und Deutschland isoliert sich"},"content":{"rendered":"<p>Die multipolare Weltordnung ist eingetreten. Die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse mit dem Westen als angeblich werteorientierte Hegemonialkraft verschieben sich. Die Mehrzahl der Nationen der Welt votiert f&uuml;r einen Weg der Gleichberechtigung und Kooperation auf Augenh&ouml;he. Die neue Seidenstra&szlig;e ist in diesem Zusammenhang eines der Megaprojekte der Zukunft. Deutsche Politiker erkennen das Potenzial jedoch nicht, orientieren sich an den Interessen der USA statt den Interessen des eigenen Volkes und verlieren Beteiligungschancen. Von <strong>Christian Wagner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nVor rund zehn Jahren, am 7. September 2013, wurde an der Nasarbajew-Universit&auml;t in Kasachstan die Neue Seidenstra&szlig;e (Belt &amp; Road Initiative) ins Leben gerufen. Pr&auml;sident Xi Jinping erl&auml;uterte dabei Ziele wie politische Koordination, F&ouml;rderung von Stra&szlig;enverbindungen, des freien und barrierefreien Handels, der W&auml;hrungskreisl&auml;ufe und des Austauschs &bdquo;Gesellschaft-zu-Gesellschaft&ldquo; auf bilateraler Ebene. Seitdem hat die BRI Vereinbarungen mit 32 internationalen Organisationen und 152 L&auml;ndern abgeschlossen. Alle Vereinbarungen wurden ohne politische Bedingungen auf freiwilliger Basis getroffen, ohne die innerpolitischen Verh&auml;ltnisse der jeweiligen Mitgliedsstaaten zu beeinflussen &ndash; im Gegensatz zum Westen, der bisher in allen Kooperationen und Vertr&auml;gen politische Bedingungen stellt.<\/p><p>Das Engagement einer Person summiert sich, w&auml;hrend das eines Teams sich multipliziert. In den vergangenen zehn Jahren hat China massive Kommunikations- und Koordinationsprojekte mit verschiedenen L&auml;ndern und Organisationen durchgef&uuml;hrt. So wurde beispielsweise nur allein im Bereich der Medizin eine &bdquo;Health Silk Road&ldquo; kreiert, bei der China &ouml;ffentliche Gesundheitsstrategien umgesetzt und Plattformen wie das &bdquo;&Ouml;ffentliche Gesundheitskooperationsnetzwerk&ldquo; und die &bdquo;Tropische Medizinallianz&ldquo; geschaffen hat. Im Januar 2017 ver&ouml;ffentlichten die Weltgesundheitsorganisation und China ein Memorandum of Understanding &uuml;ber die Zusammenarbeit im Bereich der Gesundheit im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung der Belt and Road Initiative. W&auml;hrend der COVID-19-Pandemie verteilte China im Jahr 2020 &uuml;ber die Plattformen der Gesundheits-Seidenstra&szlig;e hunderte Milliarden Anti-Pandemie-Materialien an 153 L&auml;nder und 15 internationale Organisationen sowie mehr als 2,2 Milliarden Impfdosen an &uuml;ber 120 L&auml;nder. Schlie&szlig;lich wurde mit 30 Staaten eine Stiftung f&uuml;r globale Gesundheit geschaffen.<\/p><p><strong>Deutschland lebt in seiner eigenen Fantasieblase<\/strong><\/p><p>Seit Jahrzehnten wird im Westen angenommen, dass es den Menschen in Entwicklungsl&auml;ndern in erster Linie um liberale Werte gehe und Menschenrechte haupts&auml;chlich auf freier Entfaltung individueller Fantasien basieren. Doch die Realit&auml;t sieht anders aus. Bei Gespr&auml;chen mit zahlreichen afrikanischen Studenten in Peking, die kostenlose, von China finanzierte Studieng&auml;nge beschreiten, sagte jeder Einzelne, dass die wichtigsten Menschenrechte f&uuml;r sie das Recht auf Nahrungsmittel- und Gesundheitsversorgung, Wohnen und Bildung sowie auf sichere Arbeit sind. Und nur China konnte bisher Unterst&uuml;tzungen in dem Bereich systematisch, friedlich, ohne politische Forderungen oder Einmischung ins Innere durchf&uuml;hren. Anders als der Westen, der sein eigenes System und seine Werte auf tausend Jahre alte Kulturen &uuml;bertragen will, respektiert China afrikanische Kulturen und Traditionen und f&ouml;rdert ihren eigenen Weg vielmehr bedingungslos.<\/p><p>Was macht China grundlegend anders? Im Mai 2017 fand das erste BRI-Forum statt, bei dem Vertr&auml;ge mit 40 L&auml;ndern und Organisationen abgeschlossen wurden. Es waren &uuml;ber 1.600 Vertreter aus mehr als 140 L&auml;ndern und 80 internationalen Organisationen anwesend. Nur einen Monat sp&auml;ter unterzeichneten 70 weitere Staaten Kooperationen. Beim zweiten Belt and Road Forum haben bereits 6.000 G&auml;ste aus 150 L&auml;ndern und 92 internationalen Organisationen teilgenommen sowie 37 ausl&auml;ndische F&uuml;hrer, der Generalsekret&auml;r der Vereinten Nationen und der Managing Direktor des Internationalen W&auml;hrungsfonds.<\/p><p>W&auml;hrend die Volksrepublik China in zahlreichen BRI-Foren Organisationen und Individuen der gesamten Welt einl&auml;dt und ihre Stimmen und Forderungen angeh&ouml;rt werden, sieht man im Westen nur Gruppen, die westliche Interessen vertreten. Die G7 sind das ideale Beispiel. Wann fanden in Deutschland gro&szlig;e Foren statt, zu denen Entwicklungsl&auml;nder mit Tausenden von G&auml;sten eingeladen wurden? Wo wird die Diskussion &uuml;ber die tats&auml;chlichen Interessen der Entwicklungsl&auml;nder gef&uuml;hrt?<\/p><p>Die Diskussion findet ausschlie&szlig;lich im eigenen westlichen Blasenkreis statt, bei dem G&auml;ste geladen werden, die weniger &uuml;ber Stabilit&auml;t, Sicherheit und die wahren Interessen der Menschen in Entwicklungsl&auml;ndern sprechen. Im Gegenteil, es wird ausschlie&szlig;lich &uuml;ber politische &bdquo;Werte&ldquo; gesprochen und nicht &uuml;ber die tats&auml;chlichen Lebensrealit&auml;ten. So wird f&uuml;r das Thema China der von den USA aufgebaute und finanzierte Welt-Uiguren-Kongress als beratendes Gremium des Bundestags geladen und forderte sogar in Statements milit&auml;rische Interventionen in Xinjiang sowie Waffenlieferungen. Damit f&uuml;hlen sich deutsche Medien und Politiker best&auml;tigt, anschlie&szlig;end v&ouml;lkerrechtswidrige Angriffskriege zu f&uuml;hren. Libyen, Irak oder Syrien sind Beispiele. Und die USA freuen sich, dass ihre Thinktanks und Lobbys in Deutschland funktionieren und unsere deutschen Politiker naiv darauf eingehen.<\/p><p><strong>Exportiert die Volksrepublik China ihr kommunistisches Modell?<\/strong><\/p><p>Die Neue Seidenstra&szlig;e bietet M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Deutschland und den gesamten Westen. Beim Treffen zwischen Donald Trump und Pr&auml;sident Xi Jinping wurde betont, dass China die Teilnahme der USA an der BRI ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;t. Dies gilt f&uuml;r alle Staaten weltweit. Die BRI ist f&uuml;r alle L&auml;nder offen, unabh&auml;ngig vom politischen System, der Religion oder dem kulturellen Hintergrund. Nach westlicher Ansicht liegt die Kooperationsf&uuml;hrung in den H&auml;nden von wirtschaftlich f&uuml;hrenden Nationen, w&auml;hrend Entwicklungsl&auml;nder eher eine passive Rolle einnehmen. Im gro&szlig;en Kontrast dazu steht die Belt and Road Initiative, bei der die Kluft zwischen entwickelten und Entwicklungsl&auml;ndern &uuml;berwunden wird und alle L&auml;nder gleichbehandelt werden.<\/p><p>Die USA und ihre Verb&uuml;ndeten betrachten die Welt aus dem Blickwinkel liberaler kapitalistischer Eliten. Sie sehen China und das Wachstum der BRI als Teil eines geopolitischen, geo&ouml;konomischen und geokulturellen Nullsummenspiels, das verhindert werden muss, um die F&uuml;hrung der USA zu gew&auml;hrleisten. Diese Theorie, nach der China sein Kommunismus- und One-Party-Rule-Modell exportiert, ist jedoch faktenlos und haltlos. Es gibt keinerlei Grund und auch keinen Pr&auml;zedenzfall daf&uuml;r. Vielmehr hat sich China in der Vergangenheit nach westlichen Standards reformiert und konnte nach eigener Praxis die Gesetze der Modernisierung, der Staatsf&uuml;hrung und der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft umsetzen sowie seine Erfahrungen mit anderen Entwicklungsl&auml;ndern teilen.<\/p><p>Kein Land kann sein eigenes Staatsmodell auf andere L&auml;nder &uuml;bertragen und in deren Souver&auml;nit&auml;t eingreifen. Alle bisherigen Versuche des Westens sind in der Realit&auml;t gescheitert.<\/p><p>China respektiert den Entwicklungswege anderer L&auml;nder und m&ouml;chte nicht, dass andere L&auml;nder das chinesische System kopieren oder &uuml;bernehmen sollen. Die BRI ist eine wirtschaftliche Initiative aller teilnehmenden L&auml;nder, die freiwillig daran teilnehmen und davon profitieren. Das bedeutet nat&uuml;rlich auch den Austausch von Erfahrungen, und der wirtschaftliche Aufschwung Chinas ist nun ein Paradebeispiel f&uuml;r andere Entwicklungsl&auml;nder. Diese k&ouml;nnen lernen, wie China beispielsweise in 40 Jahren 800 Millionen Menschen aus der Armut befreit hat, und es nach ihren eigenen Charakteristika nutzen.<\/p><p><strong>Finanzielle Unterst&uuml;tzung ohne politische Bedingungen<\/strong><\/p><p>Viele unterentwickelte L&auml;nder verf&uuml;gen weder &uuml;ber die Voraussetzungen noch die Bedingungen, um wirtschaftliche Investoren anzulocken. Zudem fehlt es ihnen an eigenen Anlagen und Finanzkapital, um selbstst&auml;ndig Finanzierungen zu stemmen. Ohne externe Unterst&uuml;tzung gestaltet sich eine angemessene Entwicklung hier &auml;u&szlig;erst schwierig. Seit der Gr&uuml;ndung der BRI spielen eigene Finanzinstitutionen eine wichtige Rolle. So kooperieren lokale und internationale sowie private Institutionen gemeinsam. Chinesische Banken wie die China Development Bank und die China Export-Import Bank sind die wichtigsten Finanzierer der Belt and Road Initiative.<\/p><p>Jedes Projekt wird in der Praxis durch gegenseitige Konsultation und Kooperation entschieden und nicht in der hegemonialen Art von China unter eigenen Bedingungen aufgestellt. Aus diesem Grund haben sich mehr als 200 L&auml;nder und internationale Organisationen auch f&uuml;r eine Zusammenarbeit entschieden. Die BRI bietet verschiedene Investitionsm&ouml;glichkeiten, wie zum Beispiel offene Kredite, Investmentfonds, Public-Private-Partnerships (PPPs) und Unternehmensinvestitionen.<\/p><p>Der Fokus liegt vor allem auf Infrastrukturprojekten, der Wasser- und Lebensmittelversorgung, &ouml;ffentlicher Gesundheit, Klimawandel und anderen Projekten, die notwendig sind f&uuml;r die wirtschaftliche Entwicklung der L&auml;nder. &Uuml;ber l&auml;ngere Zeit f&ouml;rdert BRI das Wachstum von Output-Effizienz und Verbundenheit. Internationale Organisationen wie die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) und der Silk Road Fund sowie traditionelle internationale Finanzinstitutionen wie die Internationale Bank f&uuml;r Wiederaufbau und Entwicklung und private Unternehmen sind alle an Chinas Direktinvestitionen in H&ouml;he von 213,48 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 beteiligt. Im privaten Sektor haben rund 500 chinesische Unternehmen bis Ende 2021 insgesamt 43,08 Milliarden US-Dollar investiert.<\/p><p><strong>Zehn Jahre Seidenstra&szlig;e, und Deutschland beteiligt sich nicht<\/strong><\/p><p>Statt sich an diesem Megaprojekt zu beteiligen, wird dies aufgrund einer rein ideologischen, emotionalen Begr&uuml;ndung abgelehnt. Die deutsche Politik sorgt nicht daf&uuml;r, dass deutsche Unternehmen an der Weltspitze bleiben und sich an der Entwicklung und am Zukunftsprojekt beteiligen. Stattdessen &uuml;berl&auml;sst sie die Auftr&auml;ge der Konkurrenz und h&auml;lt blind an ihrer &bdquo;wertebasierten feministischen Au&szlig;enpolitik&ldquo; fest. Das schadet langfristig nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa. Politiker von Gr&uuml;nen, CDU, SPD und FDP fordern zunehmend die Anwendung des Lieferkettengesetzes, das deutsche Unternehmen sanktioniert, die in &bdquo;feindlichen&ldquo; Staaten oder Regionen Handel treiben. Menschenrechte werden zunehmend als emotionale Waffe eingesetzt, ohne die Lebensrealit&auml;t und die Faktenlage zu ber&uuml;cksichtigen. Nur Deutschland schafft es tats&auml;chlich, die eigene Wirtschaft f&uuml;r ihren Erfolg zu sanktionieren. Es reicht der Politik nicht, bereits eine Energiekrise herbeigef&uuml;hrt zu haben. Das grenzt an ideologischen Faschismus und schadet dem ganzen Volk. Die Neue Seidenstra&szlig;e ist ein Projekt, von dem Deutschland wirtschaftlich, kulturell und politisch profitieren kann und f&uuml;r weitere Jahrzehnte an der Spitze bleiben k&ouml;nnte. Eine Beteiligung bedeutet fast grenzenlose Kooperationsm&ouml;glichkeiten in einem neuen Zeitalter.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ YIUCHEUNG<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103079\">&bdquo;Kulturwandel&ldquo; im Ausw&auml;rtigen Amt: Baerbock will, dass deutsche Diplomaten mehr auf Social Media gegen Russland und China austeilen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101779\">China-Strategie der Bundesregierung: Aktionismus, Protektionismus und Inkompetenz<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100502\">Deutschlands drohender Abstieg: &bdquo;wertebasierte, feministische Au&szlig;enpolitik&ldquo; wichtiger als wirtschaftliche Kooperation mit China<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/544b0534818449a294e0850a60ab8a7e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die multipolare Weltordnung ist eingetreten. Die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse mit dem Westen als angeblich werteorientierte Hegemonialkraft verschieben sich. Die Mehrzahl der Nationen der Welt votiert f&uuml;r einen Weg der Gleichberechtigung und Kooperation auf Augenh&ouml;he. Die neue Seidenstra&szlig;e ist in diesem Zusammenhang eines der Megaprojekte der Zukunft. Deutsche Politiker erkennen das Potenzial jedoch nicht, orientieren sich an den<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105177\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":77863,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[20,30],"tags":[379,1532,1494,2052,3276,2645,1556],"class_list":["post-105177","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-landerberichte","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-china","tag-entwicklungslaender","tag-infrastruktur","tag-investitionen","tag-multipolare-welt","tag-seidenstrasse","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/shutterstock_645473272.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/105177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=105177"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/105177\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":105330,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/105177\/revisions\/105330"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/77863"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=105177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=105177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=105177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}