{"id":105230,"date":"2023-10-13T16:30:17","date_gmt":"2023-10-13T14:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230"},"modified":"2023-10-13T15:54:08","modified_gmt":"2023-10-13T13:54:08","slug":"hinweise-des-tages-ii-604","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h01\">Die blockierte Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h02\">Den Frieden gewinnen &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h03\">Vor erwarteter Gaza-Invasion: Wie Kriegsverbrechen mit zweierlei Ma&szlig; gemessen werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h04\">Front gegen Russland schw&auml;chelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h05\">Nato-Aufr&uuml;stung &bdquo;gef&auml;hrdet die weltweiten Klimaziele&ldquo;, sagen Forscher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h06\">Wie China mit &Ouml;limporten aus Russland und Iran Milliarden verdient<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h07\">Wind- und Sonnenrekord: China schafft fast die H&auml;lfte des gr&uuml;nen Fortschritts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h08\">Sinkende Inflation: Der Preisschock vergeht. Wer hat&rsquo;s erreicht? Und zu welchem Preis?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h09\">Die Cum-Ex-Lobby schl&auml;gt zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h10\">Der Verfall des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk ist kein Schicksal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h11\">Deutschland: Land mit posttraumatischer Belastungsst&ouml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h12\">Die sterbende Welt des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h13\">Stuttgart 21 kostet noch einmal 614 Millionen Euro mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105230#h14\">Landgericht Bremen: Hausdurchsuchung bei Rudolph Bauer war unzul&auml;ssig<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die blockierte Demokratie<\/strong><br>\nEt h&auml;tt noch immer jot jejange, sagt man in K&ouml;ln, wenn etwas praktisch nicht mehr gut gehen kann. So ist es mit den Wahlen in Hessen und Bayern. Es ist noch einmal gut gegangen, aber es war reiner Zufall. Die sechs-Parteien-Demokratie der letzten Jahre wird durch das Erstarken der AfD zur vier-Parteien-Demokratie, weil die FDP und die Linke verschwinden. In der Folge kann man keine L&ouml;sungen f&uuml;r handlungsf&auml;hige Regierungen mehr finden und das, was man unbedingt verhindern will, tritt genau ein: die AfD wird immer st&auml;rker.<br>\nSelbst wenn die CDU um die 35 Prozent erzielt, wie jetzt in Hessen und in Bayern, kann sie nur noch schwer konservative Politik mehr machen &ndash; es sei denn, sie hat, wie im Freistaat, Freie W&auml;hler zur Hand, die sich programmatisch in nichts von ihr unterscheiden und eine SPD, die einfach untergeht. In Hessen muss die CDU, die Koalitionen mit der AfD ausschlie&szlig;t, die 15-Prozent-Parteien Gr&uuml;ne oder SPD bezirzen, weil die FDP f&uuml;r die 35-Prozent-CDU verloren ist. Das wird zu Kompromissen f&uuml;hren, die am Ende niemandem gefallen au&szlig;er der AfD.<br>\nNimmt man an, dass die CDU auf Bundesebene knapp unter 30 Prozent bleibt, wie das derzeit die Umfragen nahelegen, wird es fatal. Liegt die AfD dann bei 20 Prozent und SPD und Gr&uuml;ne in der Gegend von 15 Prozent (FDP, Linke, Freie W&auml;hler und Sonstige kommen, wie jetzt in Hessen, zusammen auf deutlich &uuml;ber 15 Prozent, spielen aber politisch keine Rolle mehr), reicht der CDU nicht einmal mehr ein Koalitionspartner, sie muss dann SPD und Gr&uuml;ne mit ins Boot nehmen. Damit ist eine konservative Politik, die der AfD schaden k&ouml;nnte, von vorneherein ausgeschlossen. Im Gegenteil, alles spricht daf&uuml;r, dass dann die AfD nochmals deutlich zulegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2023\/10\/13\/die-blockierte-demokratie\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wenig Zustimmung f&uuml;r Ampel<\/strong><br>\nNach den j&uuml;ngsten Landtagswahlen in Bayern und Hessen bleiben die Ampelparteien auch in der aktuellen bundespolitischen Stimmung unter Druck. Im DeutschlandTrend f&uuml;r das ARD-Morgenmagazin kommen die Parteien, die die Bundesregierung bilden, zusammen nur noch auf eine Zustimmung von einem Drittel der W&auml;hler.<br>\nW&auml;re am kommenden Sonntag Bundestagswahl, w&uuml;rde die Union im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzugewinnen und bliebe mit jetzt 29 Prozent deutlich st&auml;rkste Fraktion. Die AfD k&ouml;nnte sich ebenfalls um einen Prozentpunkt verbessern und 23 Prozent f&uuml;r sich verbuchen, was ein neuer H&ouml;chstwert f&uuml;r die Partei im DeutschlandTrend bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-moma-102.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer befeuert den AfD-Aufstieg<\/strong><br>\nDie Ampel will die Mehrwertsteuer auf Gas- und Fernw&auml;rme wieder erh&ouml;hen. Die Steuererh&ouml;hung belastet nicht nur die Mehrheit, sie spielt auch der AfD in die Karten und schadet dem Klimaschutz.<br>\nEigentlich wollte die FDP keine Steuern erh&ouml;hen. Und eigentlich wollte die SPD soziale Politik machen. Was vor zwei Jahren auf Wahlplakate gekleistert wurde, interessiert heute nicht mehr &ndash; offensichtlich. Denn die Ampel hat im Kabinett beschlossen, die Mehrwertsteuer auf Gas und Fernw&auml;rme zum Jahreswechsel wieder von sieben auf 19 Prozent steigen zu lassen. Mitten in der Heizsaison. Das ist ein desastr&ouml;ser Fehler.<br>\nDie Mehrwertsteuer wurde damals im Oktober 2022 gesenkt um schnell Abhilfe gegen die Preisexplosion zu schaffen. Sie war Teil des dritten Entlastungspakets. Das war kurz nachdem Putin die Gasleitung Nordstream 1 zugedreht hatte. Der Gaspreis schnellte seinerzeit an der B&ouml;rse auf Rekordh&ouml;he, Neukunden mussten beim Verbraucher Vertr&auml;ge zu Mondpreisen von fast 30 Cent die Kilowattstunde abschlie&szlig;en.<br>\nGeplant war, dass die Senkung bis zum 31. M&auml;rz 2024 gilt. So lang wie auch die Gaspreisbremse greift, die allerdings erst ein halbes Jahr nach der Steuersenkung in Kraft getreten ist. Dieser Plan wurde jetzt verworfen, da die Senkung immer nur als kurzfristige Entlastung geplant gewesen sei, so das Finanzministerium. Und zuletzt seien die Preise eben schneller gesunken als gedacht. Die Steuersenkung sei nicht mehr n&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/die-erhoehung-der-mehrwertsteuer-wird-den-af-d-aufstieg-befeuern\">Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Den Frieden gewinnen &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/strong><br>\n#Israel. Wir wagen uns mal an eine Analyse der Hintergr&uuml;nde.<br>\nAu&szlig;erdem: Was hat territorial eigentlich dieses Jahr mit der #Ukraine und #Russland ver&auml;ndert? Und wie &auml;ndert sich eigentlich die Werbung? Also bei politischen Wechseln?<br>\nViel Spa&szlig; und gute Unterhaltung!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1qhUv5Z-BFU\">K&uuml;ppersbusch TV via YouTube<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Vor erwarteter Gaza-Invasion: Wie Kriegsverbrechen mit zweierlei Ma&szlig; gemessen werden<\/strong><br>\nKommt der Einmarsch von israelischen Truppen? Dann drohe ein humanit&auml;rer Kollaps, hei&szlig;t es. Warum selbst UN-Vertreter den Doppelstandard des Westens verurteilen.<br>\nDas israelische Milit&auml;r hat im Vorfeld der erwarteten Bodenoffensive eine weitreichende Evakuierungsaufforderung f&uuml;r fast die H&auml;lfte der 2,3 Millionen Einwohner des Gazastreifens erteilt, so UN-Vertreter. Die Gaza-Bewohner im n&ouml;rdlichen Teil wurden von Israel aufgerufen, ihre Wohnungen zu verlassen und sich in den S&uuml;den der Enklave zu begeben.<br>\nDer Aufruf l&ouml;ste bei Zivilisten und humanit&auml;ren Helfern, die bereits unter israelischen Luftangriffen und einer Blockade zu leiden haben, Panik aus. Das Uno-Hilfswerk f&uuml;r pal&auml;stinensische Fl&uuml;chtlinge (UNRWA) beherbergt bereits jetzt schon mehr als 60 Prozent der 423.000 Menschen, die in den letzten Tagen im Gazastreifen vertrieben wurden.<br>\n&ldquo;Die Vereinten Nationen halten es f&uuml;r unm&ouml;glich, dass eine solche Bewegung ohne verheerende humanit&auml;re Folgen stattfinden kann&rdquo;, sagte St&eacute;phane Dujarric, Pressesprecher des UN-Generalsekret&auml;rs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Vor-erwarteter-Gaza-Invasion-Wie-Kriegsverbrechen-mit-zweierlei-Mass-gemessen-werden-9333979.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Front gegen Russland schw&auml;chelt<\/strong><br>\nAn die Gegenoffensive der Ukrainer waren hohe Erwartungen gekn&uuml;pft worden bei den Unterst&uuml;tzern im Westen. Die Entt&auml;uschung &uuml;ber den ausbleibenden Erfolg l&auml;sst die Spannungen im antirussischen Lager wachsen. Kriege werden aber nicht allein an der Front gewonnen. Wie lange sind die V&ouml;lker im Westen noch bereit, f&uuml;r den Sieg der Ukraine Opfer zu bringen?<br>\nNeben dem milit&auml;rischen Geschick darf die Unterst&uuml;tzung durch die eigene Bev&ouml;lkerung und Verb&uuml;ndete f&uuml;r den Kriegserfolg nicht untersch&auml;tzt werden. Die nachlassende Kriegsbegeisterung der Amerikaner war neben der Opferbereitschaft der Vietnamesen ausschlaggebend f&uuml;r die Niederlage der USA in Vietnam. Die Stimmung in der Ukraine selbst ist schwer einzusch&auml;tzen. Deutlicher ist der Stimmungswandel bei den Unterst&uuml;tzern. Die Streitereien nehmen zu und es f&auml;llt immer schwerer, die Interessenskonflikte zu &uuml;berdecken. Deren Liste wird immer l&auml;nger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/front-gegen-russland-schwaechelt\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine tells NATO: Forget me not<\/strong><br>\nUkrainian President Volodymyr Zelenskyy arrived in Brussels on Wednesday to discover a Europe no longer completely focused on the war Russia has unleashed on his country, but he&rsquo;s rolling with the punches. He insisted that there was no danger of Israel crowding Ukraine out of the limelight, and instead encouraged Western politicians to visit Israel &mdash; replicating similar treks to Kyiv by most of the world&rsquo;s leaders. [&hellip;]<br>\nZelenskyy&rsquo;s appearance was a surprise at a meeting that was supposed to be at the ministerial level, but with Ukraine facing a renewed Russian offensive in the east and the prospect of widespread attacks over the winter, Kyiv is desperate to ramp up shipments of Western weapons and ammunition.<br>\n&ldquo;Air defense is a significant part of the answer to the question of when this war will end and whether it will end justly for Ukraine,&rdquo; Zelenskyy said.<br>\nWestern countries are responding to those appeals, and insisting that they can support both Israel and Ukraine at the same time &mdash; a message underlined by U.S. Defense Secretary Lloyd Austin.<br>\n&ldquo;Absolutely we can do both and we will do both,&rdquo; Austin said, referring to security assistance to Ukraine and Israel. &ldquo;We are the strongest nation in the world and we are going to do what&rsquo;s necessary to help our allies and partners.&rdquo;<br>\nThe same signals came from smaller allies.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/zelenskyy-brussels-ukraine-nato-forget-me-not\/%20\">Politico<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nato-Aufr&uuml;stung &bdquo;gef&auml;hrdet die weltweiten Klimaziele&ldquo;, sagen Forscher<\/strong><br>\nImmer mehr Waffen und Panzer, etwa f&uuml;r die Ukraine: Das Klima werde durch das neuerliche Wettr&uuml;sten gef&auml;hrdet, warnen Forscher im Magazin &bdquo;Spiegel&ldquo;. Insbesondere das Zwei-Prozent-Ziel des Nato-B&uuml;ndnisses sei schlecht f&uuml;r die Umwelt. Aber auch Deutschland wird kritisiert.<br>\nSeit Beginn des Ukraine-Krieges hat sich laut einem Medienbericht die Klimabilanz der Nato verschlechtert.<br>\nDas Autorenteam einer aktuellen Studie, die dem Magazin &bdquo;Spiegel&ldquo; nach eigenen Angaben exklusiv vorliegt, errechnete erstmals die klimasch&auml;dlichen Dimensionen des aktuellen Wettr&uuml;stens: Demnach produzierte das Milit&auml;r des Nato-B&uuml;ndnisses im Jahr 2021 rund 200 Millionen Tonnen Co2-Emissionen. In diesem Jahr sollen es bereits 226 Millionen Tonnen sein. Das ist rund ein Drittel des deutschen Treibhausgas-Aussto&szlig;es.<br>\nDass die Emissionen innerhalb von nur zwei Jahren derart angestiegen sind, halten die Autoren des Berichts f&uuml;r eine Trendumkehr.<br>\nVerfasst haben das Papier internationale Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie Tipping Point North South, das spanische Centre Del&agrave;s sowie das Transnational Institute. Die Emissionen des B&uuml;ndnisses seien h&ouml;her als der Aussto&szlig; mehrerer Staaten. &bdquo;W&auml;ren die Streitkr&auml;fte der Nato ein einzelnes Land, so st&uuml;nde sie weltweit auf Platz 40&ldquo;, schreibt das Team.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article247912078\/Internationales-Autorenteam-Nato-Aufruestung-gefaehrdet-die-weltweiten-Klimaziele-sagen-Forscher.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie China mit &Ouml;limporten aus Russland und Iran Milliarden verdient<\/strong><br>\nRussland, Iran und Venezuela werden von westlichen L&auml;ndern sanktioniert. Im &Ouml;lgesch&auml;ft sind sie nach wie vor. Wie China als Rivale des Westens daraus Nutzen zieht.<br>\nDie von den USA, der Europ&auml;ischen Union und anderen Staaten verh&auml;ngten Sanktionen gegen Russland, Venezuela und den Iran haben einen Gewinner: China. Der Volksrepublik sei es dadurch gelungen, seine &Ouml;limporte strategisch zu optimieren, hei&szlig;t es in einer Analyse von Reuters. Die Einsparungen werden auf zehn Milliarden US-Dollar gesch&auml;tzt.<br>\nDie Reuters-Analyse vergleicht den Preis, den China f&uuml;r importiertes &Ouml;l aus den drei sanktionierten L&auml;ndern gezahlt hat, mit dem Preis, den es f&uuml;r &auml;hnliches &Ouml;l von nicht sanktionierten Produzenten gezahlt h&auml;tte. Das Ergebnis: Die westlichen Sanktionen haben die &Ouml;limportkosten f&uuml;r China, den gr&ouml;&szlig;ten wirtschaftlichen Rivalen der USA, gesenkt.<br>\nIn den ersten neun Monaten des Jahres 2023 importierte China auf dem Seeweg eine Rekordmenge von 2,765 Millionen Barrel pro Tag (bpd) Roh&ouml;l aus den drei L&auml;ndern. Dies geht aus Daten der Analysefirmen Vortexa und Kpler hervor.<br>\nDiese Menge entspricht einem Viertel der chinesischen Importe zwischen Januar und September, einem Anstieg von rund 21 Prozent gegen&uuml;ber 2022 und einer Verdoppelung des Anteils von 12 Prozent im Jahr 2020. Roh&ouml;l aus dem Nahen Osten, Westafrika und S&uuml;damerika wurde entsprechend verdr&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Wie-China-mit-Oelimporten-aus-Russland-und-Iran-Milliarden-verdient-9334158.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wind- und Sonnenrekord: China schafft fast die H&auml;lfte des gr&uuml;nen Fortschritts<\/strong><br>\nMit riesigen Investitionen erweitert China die Produktion regenerativer Energien. Bald steht das Zehnfache der deutschen Stromerzeugungskapazit&auml;t.<br>\nDer Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Energieerzeugung Chinas nimmt deutlich zu. Nach Angaben der staatlichen Energieverwaltung des Landes wurden in den ersten sieben Monaten dieses Jahres die Solarenergiekapazit&auml;ten um 42,9 Prozent auf 490 Millionen Kilowatt erh&ouml;ht. Die Windkraftkapazit&auml;ten erh&ouml;hten sich um 14,3 Prozent auf 390 Millionen Kilowatt.<br>\nVon Januar bis Juli investierten die gro&szlig;en chinesischen Energieunternehmen in den Ausbau der Solarstrom-Kapazit&auml;ten 161,2 Milliarden Yuan, etwa 20,32 Milliarden Euro. Im Vergleich zu den ersten sieben Monaten 2022 haben sich damit die Investitionen mehr als verdoppelt (+108,7 Prozent). Insgesamt erh&ouml;hten sich die Kapazit&auml;ten zur Erzeugung von Energie um 11,5 Prozent auf 2,74 Milliarden Kilowatt, so die Verwaltung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/zukunft-technologie\/wind-und-sonnenrekord-china-baut-fast-die-haelfte-der-kapazitaeten-weltweit-zu-li.2147855\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sinkende Inflation: Der Preisschock vergeht. Wer hat&rsquo;s erreicht? Und zu welchem Preis?<\/strong><br>\nEs war absehbar: Die Preise sinken wieder, die Zentralbanker klopfen sich selber auf die Schulter. Doch die hohen Zinsen hatten und haben fatale Folgen f&uuml;r die Wirtschaft [&hellip;]<br>\nAuch das war absehbar: Die Zinserh&ouml;hungen stellen der ohnehin taumelnden Konjunktur ein Bein. Laut dem Internationalen W&auml;hrungsfonds wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen, laut der neuen Gemeinschaftsdiagnose deutscher Wirtschaftsinstitute sogar um 0,6 Prozent. Das Problem mit den Zinsen: Wenn Kredite teurer werden, wird weniger investiert.<br>\nBesonders eindr&uuml;cklich sieht man das gerade im Bausektor: Auftragseing&auml;nge und Baugenehmigungen sind eingebrochen, Stornierungen und Klagen &uuml;ber Auftragsmangel explodiert. Wenn die Baubranche hustet, bekommt die deutsche Wirtschaft eine Grippe. Immerhin macht die Branche fast ein F&uuml;nftel der gesamten Wirtschaftsleistung aus. Der Bundeskanzler hat deshalb vor kurzem die Verb&auml;nde der Baubranche im Kanzleramt zum Baugipfel geladen und einen 14-Punkte-Plan mit Steuererleichterungen, B&uuml;rokratieabbau und laxeren Effizienzstandards vorgestellt.<br>\nUnd auch an anderen Stellen lassen es die hohen Zinsen knarren. Der Zins f&uuml;r zehnj&auml;hrige Immobilienkredite hat sich seit 2022 vervierfacht, von rund einem auf mehr vier Prozent. Wer seinen Hauskauf 2014 noch zu zwei Prozent finanziert hat und bald eine Anschlussfinanzierung braucht, wird seine Ausgaben f&uuml;r die h&ouml;heren Zinsen woanders k&uuml;rzen m&uuml;ssen. Da das nicht bei allen geht, drohen Immobilienkredite auszufallen. Dann haben auch die Banken, die das finanziert haben, ein Problem. Oder die Versicherer, bei denen die Banken Kreditausf&auml;lle abgesichert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/maurice-hoefgen\/sinkende-inflation-wer-hats-erreicht-und-zu-welchem-preis%20\">Maurice H&ouml;fgen in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Cum-Ex-Lobby schl&auml;gt zur&uuml;ck<\/strong><br>\nMit ihren hartn&auml;ckigen Ermittlungen im Cum-Ex-Betrug hat sich die K&ouml;lner Oberstaatsanw&auml;ltin Anne Brorhilker Feinde gemacht. Wollte der Gr&uuml;ne Justizminister in NRW die Strafverfolgungsbeh&ouml;rde deshalb umbauen?<br>\nDie K&ouml;lner Oberstaatsanw&auml;ltin Anne Brorhilker h&auml;tte es sich im &bdquo;verworrenen&ldquo; Cum-Ex-Skandal leichter machen k&ouml;nnen, schrieb die S&uuml;ddeutsche Zeitung bereits vor fast drei Jahren: &bdquo;Vergleiche mit Banken, kurze, schnelle Verfahren, nur wenige Beschuldigte. Aber sie wollte das ganze Bild haben. (&hellip;) Einzelne Banker anzuklagen, gen&uuml;gt der diskreten Juristin nicht.&ldquo;<br>\nDoch &bdquo;verworren&ldquo; ist die Wahrheit nur deshalb, weil ein Teil der f&uuml;hrenden Politiker der Meinung ist, dass es kein Unrecht sei, nicht gezahlte Steuern vom Staat zur&uuml;ckzuverlangen. Und &bdquo;zum ganzen Bild&ldquo; geh&ouml;rt nat&uuml;rlich auch die Kehrseite eines solchen Bewusstseins: dass es rechtm&auml;&szlig;ig und in Ordnung sei, Staat und Kommunen die n&ouml;tigen Mittel zu entziehen, um die Infrastruktur, also den &ouml;ffentlichen Verkehr oder die Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen in einem akzeptablen Zustand zu halten.<br>\nDass die &ouml;ffentlichen G&uuml;ter, die Gemeing&uuml;ter dramatisch unterfinanziert sind, ist l&auml;ngst kein Geheimnis mehr.<br>\nUm das zu &auml;ndern, g&auml;be es zwei sich erg&auml;nzende M&ouml;glichkeiten: erstens, ausreichende und sozial gerechte Steuern; zweitens, der Steuerflucht die Grundlagen zu entziehen.<br>\nF&uuml;r letzteres hatte sich Brorhilker eingesetzt. Daf&uuml;r bekam sie bis vor kurzem auch die Unterst&uuml;tzung ihres zust&auml;ndigen Justizministeriums in Nordrhein-Westfalen, von dem vorherigen Justizminister Biesenbach (CDU), oder zuvor auch die des Sozialdemokraten Norbert Walter-Borjans, der das Finanzministerium von 2010 bis 2017 f&uuml;hrte. Damals k&auml;mpfte Borjans selbst als Minister gegen Steuerbetrug und seine Hinterm&auml;nner. (Walter-Borjans, &bdquo;Steuern &ndash; der gro&szlig;e Bluff&ldquo;)<br>\nJetzt aber scheint sich der Wind zu drehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/33-2023\/die-cum-ex-lobby-schlagt-zuruck\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Verfall des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk ist kein Schicksal<\/strong><br>\nDer &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk steckt in der tiefsten Krise seit seiner Gr&uuml;ndung. Ein best&auml;ndiger Niveauverlust der Programme ist Ausdruck von enormen strukturellen Problemen. Doch diese Krise kann &uuml;berwunden werden.<br>\nDer &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk steckt in der Dauerkrise. Skandale um Geldverschwendung und Vetternwirtschaft, schlechte Arbeitsbedingungen und die Unf&auml;higkeit, angemessen ins digitale Zeitalter zu finden, haben seinem Ansehen stark geschadet. Auch jenseits des rechten Kulturkampfs gegen den &raquo;links-gr&uuml;nen Staatsfunk&laquo; sind die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen in keinem guten Zustand: Die Polit-Entertainment-Shows von Anne Will bis hart aber fair f&ouml;rdern eine stetige Abnahme des Niveaus der &ouml;ffentlichen Debatten und auch der &Ouml;RR-Jugendsender Funk zeigt in seinen Beitr&auml;gen gro&szlig;e journalistische M&auml;ngel. Dieser Qualit&auml;tsverlust ist mehr als gef&auml;hrlich: Der &Ouml;RR verliert zunehmend seine politische Funktion als demokratisches Gegengewicht zur privaten Unterhaltungsindustrie.<br>\nEine Studie der Otto-Brenner-Stiftung hat nun erstmals eine umfassende Analyse von Funk vorgelegt und zeigt, wie katastrophal es um das Jugendprogramm bestellt ist. Formate wie Follow me.reports, Die Frage oder Y-Kollektiv lassen bekanntlich kein rei&szlig;erisches Thema vorbeiziehen, egal, ob es dabei um Sex mit Tieren, das Leben von Satanisten oder Sauf-Experimente von Reportern geht. Und auch die Machart der Videos erweist sich als hoch problematisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/orr-reform-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-demokratie\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Neoliberaler funk<\/strong><br>\nSeit 2016 finden auch junge Leute ein &ouml;ffentlich-rechtliches Angebot im Internet, auf das sie zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen: funk. Der Sender ist eine neoliberale Meinungsschmiede.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/kultur\/neoliberaler-funk\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Deutschland: Land mit posttraumatischer Belastungsst&ouml;rung<\/strong><br>\nCorona, Krieg, Inflation, Klimawandel: Die Dauerkrisen hinterlassen tiefe Spuren in der psychischen Gesundheit der Menschen. Der Grad der Ersch&ouml;pfung beunruhigt.<br>\nK&uuml;rzlich hie&szlig; es an dieser Stelle zu einer Imap-Umfrage: &ldquo;Was f&uuml;r ein Land: Knapp drei Viertel der Deutschen haben, was ihre pers&ouml;nliche wirtschaftliche Lage betrifft, nichts zu klagen. 62 Prozent beurteilen sie als gut, 12 Prozent als sehr gut. Und doch sind sie sehr beunruhigt. 81 Prozent finden, dass die Verh&auml;ltnisse derzeit in Deutschland eher Anlass zur Beunruhigung geben.&rdquo;<br>\nAber nicht nur die Verh&auml;ltnisse geben Anlass zur Beunruhigung, denn in Deutschland h&auml;ufen sich die Untersuchungen zu verschiedenen Aspekten der psychischen Gesundheit der B&uuml;rger. Mit besorgniserregenden Ergebnissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Deutschland-Land-mit-posttraumatischer-Belastungsstoerung-9330719.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die sterbende Welt des Westens<\/strong><br>\nWas, wenn die Erz&auml;hlung von der &bdquo;permanenten Krise&ldquo; eine qualitative Ver&auml;nderung der Regierungsform darstellt &ndash; eine, die auf der st&auml;ndigen Heraufbeschw&ouml;rung der Krise selbst beruht?<br>\nKrieg, Klimawandel, wirtschaftliche Stagnation, politische Polarisierung &ndash; an Krisen scheint es dieser Tage keinen Mangel zu geben. Die Situation ist so bedrohlich, dass die selten hysterische Financial Times im vergangenen Jahr den Begriff &ldquo;Polykrise&rdquo; zu einem ihrer W&ouml;rter des Jahres ernannte und sie als &ldquo;Ansammlung miteinander verbundener globaler Risiken mit sich verst&auml;rkenden Auswirkungen&ldquo; definierte, so dass &bdquo;die Gesamtauswirkungen die Summe der einzelnen Teile &uuml;bersteigen&rdquo;. Das Wort, urspr&uuml;nglich von Adam Tooze gepr&auml;gt, wird inzwischen sogar vom Weltwirtschaftsforum &uuml;bernommen. Die Vereinten Nationen ziehen es vor, von &ldquo;sich &uuml;berschneidenden Krisen&rdquo; zu sprechen, was auch immer das sein mag.<br>\nUnd in der Tat: Die derzeitige &ldquo;Polykrise&rdquo; folgt auf eine globale Pandemie, der wiederum die Finanzkrise nach 2008 vorausging, die sich mit der globalen Terrorismuskrise nach 9\/11 &uuml;berschnitt, sowie von anderen, eher lokal begrenzten &ldquo;Krisen&rdquo; wie den Brexit und die europ&auml;ische Migrationskrise begleitet wurde. Blickt man auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zur&uuml;ck, verh&auml;rtet sich der Eindruck, dass sich die Welt in einem quasi permanenten Krisenzustand befindet &ndash; oder, wie Analysten gerne sagen, in einer &ldquo;Permakrise&rdquo;. [&hellip;]<br>\nAuf den ersten Blick mag diese Analyse unumstritten, ja sogar trivial erscheinen. Niemand w&uuml;rde die Vorstellung in Frage stellen, dass es in der Welt zurzeit eine Menge Krisen gibt. Aber man k&ouml;nnte auch argumentieren, dass dies schon immer der Fall gewesen ist &ndash; vor allem aus der Perspektive der Milliarden Menschen, die im globalen S&uuml;den leben. Es scheint daher vern&uuml;nftig zu fragen: Ist diese obsessive Verwendung des Wortes &ldquo;Krise&rdquo; einfach nur die Anerkennung einer einmalig schlechten Situation? Oder ist hier mehr im Spiel?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/33-2023\/die-sterbende-welt-des-westens\/%20\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Stuttgart 21 kostet noch einmal 614 Millionen Euro mehr<\/strong><br>\nIn einem streng vertraulichen Papier r&auml;umt die Deutsche Bahn nach SPIEGEL-Informationen ein, dass Stuttgart 21 noch teurer wird. Au&szlig;erdem werde der Verkehrsknoten bei Inbetriebnahme &raquo;nicht alle Funktionalit&auml;ten beinhalten&laquo;.<br>\nDas Bahnprojekt Stuttgart 21 wird 2025 voraussichtlich nicht in vollem Umfang in Betrieb gehen k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem steigen die Gesamtkosten auf insgesamt 9,76 Milliarden Euro. Das sind 614 Millionen Euro mehr als noch 2022 veranschlagt. So steht es in einer als &raquo;streng vertraulich&laquo; gekennzeichneten Unterlage des DB-Konzerns, die dem SPIEGEL vorliegt.<br>\nGrund f&uuml;r die Probleme seien vor allem Preiserh&ouml;hungen beim Bau und Verz&ouml;gerungen bei der Entwicklung digitaler Zugsicherungen. Die st&uuml;nden teilweise erst im Mai 2024 zur Verf&uuml;gung. Zur Inbetriebnahme werden die neuen Systeme voraussichtlich &raquo;nicht alle Funktionalit&auml;ten beinhalten&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/deutsche-bahn-stuttgart-21-kostet-614-millionen-mehr-a-dbd31dd2-b388-44d4-b8f6-9db14a7cb054\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Landgericht Bremen: Hausdurchsuchung bei Rudolph Bauer war unzul&auml;ssig<\/strong><br>\nSehr Erfreuliches ist aus Bremen zu berichten: Das dortige Landgericht, die Strafkammer 4, hat in einem Beschluss mitgeteilt, dass die Hausdurchsuchung beim K&uuml;nstler Rudolph Bauer am 10. August des Jahres rechtswidrig gewesen sei. Das Landgericht Bremen hat damit auf die Beschwerde Rudolph Bauers hin entschieden, dass die dem Beschuldigten entstandenen notwendigen Auslagen zu erstatten und die Kosten des Beschwerdeverfahrens von der Staatskasse zu &uuml;bernehmen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/landgericht-bremen-hausdurchsuchung-bei-rudolph-bauer-war-unzulaessig\">Hinter den Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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