{"id":10545,"date":"2011-08-25T09:13:20","date_gmt":"2011-08-25T07:13:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10545"},"modified":"2016-06-03T07:54:04","modified_gmt":"2016-06-03T05:54:04","slug":"der-unabhangige-bundesprasident-kritisiert-die-unabhangige-zentralbank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10545","title":{"rendered":"Der \u201eunabh\u00e4ngige\u201c Bundespr\u00e4sident kritisiert die \u201eunabh\u00e4ngige\u201c Zentralbank"},"content":{"rendered":"<p>Selten kam Bundespr&auml;sident Wulff in seiner Amtszeit in die Schlagzeilen. Nun ist es ihm endlich gelungen. Er verstie&szlig; in einer <a href=\"http:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Reden\/DE\/Christian-Wulff\/Reden\/2011\/08\/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html\">Rede vor Nobelpreistr&auml;gern<\/a> gegen das Tabu, dass die &bdquo;unabh&auml;ngige&ldquo; Europ&auml;ische Zentralbank von der Politik oder von staatlicher Seite nicht kritisiert werden darf. Leider setzt er mit seiner Kritik an der falschen Stelle an. Ein Bundespr&auml;sident sollte Orientierung geben, gerade in schwierigen Zeiten, doch Wulff macht sich zum &bdquo;pr&auml;sidialen&ldquo; Sprachrohr des konservativen Teils der CDU, der aus den hinteren B&auml;nken st&auml;nkert, und damit l&auml;sst das &bdquo;Staatsoberhaupt sogar seine Kanzlerin im Regen stehen. Von Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><\/p><p>Der Bundespr&auml;sident hat nach unserer Verfassung wenig Macht; er hat vor allem die Macht des Wortes. Wenn er denn das richtige Wort findet. Das kann man dem seit gut einem Jahr im h&ouml;chsten Staatsamt befindlichen Christian Wulff nicht gerade nachsagen. Bisher hat jedenfalls kaum ein Wort  von ihm Ansto&szlig; erregt oder eine &ouml;ffentliche Debatte angesto&szlig;en. Das war nach seiner bisherigen politischen Biografie auch nicht anders zu erwarten. Auch in seinem fr&uuml;heren Amt als Ministerpr&auml;sident von Niedersachsen war er dem &bdquo;Pr&auml;sident&ldquo; in seiner Amtsbezeichnung immer <a href=\"\/?p=5796\">n&auml;her als dem &bdquo;Minister&ldquo;<\/a>. Wulff l&auml;chelt eigentlich immer und ist st&auml;ndig ordentlich frisiert.<\/p><p>Mit einer Rede auf einer relativ unverf&auml;nglichen Veranstaltung &ndash; einem Treffen von Nobelpreistr&auml;gern in Lindau &ndash; hat Wulff pl&ouml;tzlich Schlagzeilen gemacht. Er hat die Europ&auml;ische Zentralbank kritisiert! <\/p><p>Das ist vor allem nach dem deutschen politischen Katechismus geradezu ein Tabubruch. Ist doch die &bdquo;Unabh&auml;ngigkeit&ldquo; der EZB f&uuml;r das politische Establishment hierzulande das h&ouml;chste Gut. Gilt doch die Wahrung der Preisniveaustabilit&auml;t als oberstes Ziel der Finanz- und Wirtschaftspolitik. <\/p><p>Der Glaube, dass Geldpolitik eine Angelegenheit von &bdquo;Experten&ldquo; sei, die nach eigenem Gutd&uuml;nken &bdquo;sachgem&auml;&szlig;&ldquo; entscheiden, ohne dass sie demokratisch legitimierten Regierungen Rechenschaft ablegen m&uuml;ssten, geh&ouml;rt in Deutschland zum Grundkanon (konservativen) politischen Denkens. Wurde doch mit der Handlungsbeschr&auml;nkung der EZB auf die Geld- und Zinspolitik die &ouml;konomische Doktrin des sog. Monetarismus institutionalisiert, die die Geldmenge ins Zentrum des Wirtschaftsgeschehens stellt und ansonsten dem Dogma der Selbstregulierung des privaten Sektors &uuml;ber &bdquo;die M&auml;rkte&ldquo; unterliegt und staatliche (oder politische) Interventionen in das Wirtschaftsgeschehen grunds&auml;tzlich als sch&auml;dlich betrachtet. <\/p><p>Eine staatliche Institution als &bdquo;h&ouml;heres Wesen&ldquo;, w&auml;re nach <a href=\"\/?p=176\">angels&auml;chsischem Demokratieverst&auml;ndnis undenkbar<\/a>.<\/p><p>Dieses &bdquo;unabh&auml;ngige und h&ouml;here Wesen&ldquo; hat nun der gleichfalls &bdquo;unabh&auml;ngige&ldquo; Bundespr&auml;sident kritisiert. Als Kritiker eines solchen typisch deutschen (rechtshegelianischen) Staatsverst&auml;ndnisses, wonach staatliche Institutionen geradezu metaphysisch &uuml;berh&ouml;ht werden, k&ouml;nnte man in Applaus ausbrechen. H&auml;tte der Bundespr&auml;sident kritisiert, dass die EZB &uuml;ber Jahre hinweg die unterschiedliche Inflationsentwicklung innerhalb der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion schlicht ignoriert hat oder h&auml;tte er beklagt, dass die W&auml;hrungsh&uuml;ter mit der Festlegung von zu hohen Diskonts&auml;tzen schon mehrfach die <a href=\"\/?p=1330\">Konjunktur abgew&uuml;rgt haben<\/a>, dann h&auml;tte man Christian Wulff sogar nachdr&uuml;cklich zustimmen k&ouml;nnen. <\/p><p>Aber nein, der Bundespr&auml;sident kritisiert, dass die Europ&auml;ische Zentralbank Staatsanleihen der von der Spekulation bedrohten s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten aufgekauft hat:<\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Mich stimmt nachdenklich, wenn erst im allerletzten Moment Regierungen Bereitschaft zeigen, Besitzst&auml;nde und Privilegien aufzugeben und Reformen einzuleiten. Erst recht, wenn die obersten W&auml;hrungsh&uuml;ter daf&uuml;r auch noch weit &uuml;ber ihr Mandat hinausgehen und massiv Staatsanleihen &ndash; derzeit im Volumen von &uuml;ber 110 Milliarden Euro &ndash; aufkaufen. Dies kann auf Dauer nicht gut gehen und kann allenfalls &uuml;bergangsweise toleriert werden. Auch die W&auml;hrungsh&uuml;ter m&uuml;ssen schnell zu den vereinbarten Grunds&auml;tzen zur&uuml;ckkehren. Ich halte den massiven Aufkauf von Anleihen einzelner Staaten durch die Europ&auml;ische Zentralbank f&uuml;r rechtlich bedenklich. Artikel 123 des Vertrages &uuml;ber die Arbeitsweise der Europ&auml;ischen Union verbietet der EZB den unmittelbaren Erwerb von Schuldtiteln, um die Unabh&auml;ngigkeit der Notenbank zu sichern. Dieses Verbot ergibt nur dann Sinn, wenn die Verantwortlichen es nicht durch umfangreiche Aufk&auml;ufe am Sekund&auml;rmarkt umgehen. Der indirekte Kauf von Staatsanleihen ist im &Uuml;brigen auch noch teuerer als der direkte. Wieder verdienen Finanzmarktakteure Provisionen ohne jedes Risiko.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Dem letzten Satz stimme ich &uuml;brigens ausdr&uuml;cklich zu:<br>\nEs ist absurd, dass die EZB den Banken billiges Geld zur Verf&uuml;gung stellt, damit die Banken mit diesem Geld Staatsanleihen zu weitaus h&ouml;heren Zinsen kaufen und wom&ouml;glich sogar mit dem Kauf solcher Staatsanleihen spekulieren und viel Geld machen.<\/p><p>Die EZB h&auml;tte gerade in einer Situation, wo &bdquo;die M&auml;rkte&ldquo; erkennbar verr&uuml;ckt spielen, die Staatsanleihen etwa von Griechenland oder Portugal schon viel fr&uuml;her direkt kaufen sollen, dann w&auml;re das ganze &bdquo;Kartenhaus&ldquo; (Heiner Flassbeck) der Spekulation mit diesen Anleihen sofort in sich zusammengebrochen. Die ganzen &bdquo;Rettungsschirme&ldquo; die jetzt aufgespannt werden mussten, sind doch der schlagende Beweis daf&uuml;r, dass die &bdquo;Weisheit&ldquo; der Finanz-&bdquo;M&auml;rkte&ldquo; ein Trugbild ist.<\/p><p>Richtig &auml;rgerlich ist, dass &ndash; wohl beraten von den Dogmatikern der Deutschen Bundesbank &ndash; der Bundespr&auml;sident, typisch deutsch, auf die Einhaltung der Europ&auml;ischen Vertr&auml;ge pocht, aber keinerlei Angebot macht, wie denn die Euro-Krise zu bew&auml;ltigen w&auml;re. Motto: Mag die Europ&auml;ische W&auml;hrungsunion doch auseinanderplatzen und mag der Euro in noch so gro&szlig;e Turbulenzen geraten und damit zum zweiten Mal hintereinander das Bankensystem von den Staaten (also vom Steuerzahler) gerettet werden m&uuml;ssen, Hauptsache die Vertr&auml;ge werden gewahrt. Fiat iustitia, et pereat mundus!  (Frei &uuml;bersetzt: Die Vertr&auml;ge m&uuml;ssen eingehalten werden, selbst wenn die Welt zugrunde ginge!)<\/p><p>Wenn man &ndash; wie Wulff &ndash;  voller Pathos verk&uuml;ndet, <\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Unser Europa muss uns alle Anstrengungen wert sein&hellip;Das Schicksal Europas ist das Schicksal aller seiner V&ouml;lker&hellip;Dieser Verantwortung sind wir Deutsche uns bewusst&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>, dann m&uuml;sste man auch erwarten, dass wenigstens angedeutet w&uuml;rde, welche Anstrengungen denn unternommen werden m&uuml;sste, um das Schicksal Europas zu wenden. <\/p><p>Mit seiner Kritik an der EZB ergreift Wulff Partei f&uuml;r das konservative Lager der CDU. Er hat den Hinterb&auml;nklern in der Bundestagsfraktion von CDU\/CSU seine Stimme geliehen und f&auml;llt seiner Kanzlerin, die ihn ja zum Bundespr&auml;sidenten gemacht hat, in den R&uuml;cken. Denn sie und auch ihr Finanzminister haben ja dem Vorgehen der Zentralbank nichts entgegen gesetzt.<br>\nSie sa&szlig;en doch zusammen mit dem Pr&auml;sidenten der EZB, Jean-Claude Trichet, am Tisch als die Intervention besprochen wurde. Sowohl Merkel als auch Sch&auml;uble wussten doch, was abl&auml;uft. Und der fr&uuml;here Merkelberater und heutige Bundesbank-Chef, Jens Weidemann, wurde doch einfach &uuml;berstimmt. Es ist im &Uuml;brigen nicht bekannt, dass Wulff, der bis zu seiner Wahl zum Bundespr&auml;sidenten einer von vier stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU war, sich jemals warnend zur Entwicklung der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion ge&auml;u&szlig;ert h&auml;tte. Er tut also so, als sei er als Bundespr&auml;sident politisch aus seinem Vorleben auferstanden.<\/p><p>Typisch deutsch und nur in etwas feinerer Sprache als der Boulevard weist der Bundespr&auml;sident die Schuld ausschlie&szlig;lich den in Schwierigkeiten geratenen L&auml;ndern zu. Er sagt zwar nicht die Griechen h&auml;tten betrogen und seien faul, er sagt diese Regierungen h&auml;tten erst im allerletzten Moment Reformen eingeleitet. (Genauer h&auml;tte er sagen m&uuml;ssen: sind diese Regierungen zu Reformen gezwungen worden.) <\/p><p>Wir haben auf den NachDenkSeiten oft und ausf&uuml;hrlich &uuml;ber Fehler und Probleme griechischer Politik geschrieben (<a href=\"\/?p=7613\">hier<\/a> oder <a href=\"\/?p=7773\">hier<\/a>). Und an dieser Stelle soll nicht wiederholt werden, dass eine der Kernursachen der europ&auml;ischen Krise die Leistungsungleichgewichte innerhalb der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion sind, die vor allem durch das Lohn-, Sozial- und (Unternehmen-)Steuerdumping in Deutschland verursacht wurden. <\/p><p>Ich will an dieser Stelle nur belegen, wie &ndash; gelinde gesagt &ndash; oberfl&auml;chlich unser Bundespr&auml;sident &ndash; wohlgemerkt vor Nobelpreistr&auml;gern &ndash; die g&auml;ngigen Spr&uuml;che wiederholt.<\/p><p>Wulff sagt: <\/p><blockquote><p><em>&bdquo;&Uuml;ber viele Jahre wurden in vielen L&auml;ndern Probleme immer wieder &uuml;ber h&ouml;here staatliche Ausgaben, h&ouml;here Schulden und billigeres Geld vor sich hergeschoben.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Die Staatsausgaben haben sich von 1998 bis 2008 (also bis zur Krise) in Italien unter dem europ&auml;ischen Durchschnitt (1,8 Prozent)  in Italien real um 1,2 Prozent erh&ouml;ht, in Portugal real um 2,4 Prozent und in Griechenland um 4,8 Prozent erh&ouml;ht. Aber selbst die griechische Wachstumsrate liegt noch unter derjenigen von Gro&szlig;britannien mit real 5,2 Prozent. <\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/110825_staatsausgbenentwicklung.png\" alt=\"Staatsausgabenentwicklung\"><\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Binaries\/Binary80808\/GEW%20Steuerkonzept.pdf\">Steuerpolitisches Konzept der GEW [PDF &ndash; 3.2 MB]<\/a><\/p><p>Wulff sagt: <\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Dabei wurde im gro&szlig;en Stil konsumiert und spekuliert&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Die Wachstumsrate der Staatsausgaben betrug in den letzten 10 Jahren vor der Krise in Deutschland minus 0,2 Prozent. Wo wurde da im gro&szlig;en Stil konsumiert. Die staatliche Investitionsquote lag mit 1,5 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt der Eurozone mit immerhin  2,6 Prozent.  <\/p><p>Wulff sagt: <\/p><blockquote><p><em>&bdquo;anstatt in gute Bildung und Ausbildung, in zukunftsweisende Forschung und Innovationen zu investieren&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Da kann man ihm nur zustimmen. Siehe &ndash; ohne Worte- die Grafik: <\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/110825_bildungsausgaben.png\" alt=\"Bildungsausgaben\"><\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Binaries\/Binary80808\/GEW%20Steuerkonzept.pdf\">Steuerpolitisches Konzept der GEW [PDF &ndash; 3.2 MB]<\/a><\/p><p>Wulff sagt: <\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Was vermeintlich immer gut ging &ndash; neue Schulden zu machen -, geht eben nicht ewig gut. Es muss ein Ende haben, sich an der jungen Generation zu vers&uuml;ndigen.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Da jedenfalls in Deutschland, die Staatsausgaben real gesenkt wurden, k&ouml;nnen die &bdquo;neuen Schulden&ldquo; jedenfalls nicht ausschlie&szlig;lich aus den Staatsausgaben resultieren. Staatsschulden haben immer zwei Seiten: Die Ausgaben und die Einnahmen.<br>\nDie Einnahmeseite will der &bdquo;Ehrenvorsitzende&ldquo; der CDU nat&uuml;rlich nicht ansprechen:<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/110825_einnahmeausfaelle.png\" alt=\"Einnahmeausf&auml;lle\"><\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Binaries\/Binary80808\/GEW%20Steuerkonzept.pdf\">Steuerpolitisches Konzept der GEW [PDF &ndash; ]<\/a><\/p><p>In seiner Schlusskadenz sagt Wulff:<\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Wir haben die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit, oder &Uuml;berfluss und Knechtschaft.&rdquo; Dies sind die ber&uuml;hmten Worte des dritten Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Thomas Jefferson, der im Sommer des Jahres 1816 eindringlich davor warnte, dass sich Regierungen &uuml;berschulden.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Auf den &ouml;konomischen Sachverstand von 1816 ist der oberste staatliche Orientierungsgeber also wieder zur&uuml;ckgefallen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selten kam Bundespr&auml;sident Wulff in seiner Amtszeit in die Schlagzeilen. Nun ist es ihm endlich gelungen. Er verstie&szlig; in einer <a href=\"http:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Reden\/DE\/Christian-Wulff\/Reden\/2011\/08\/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html\">Rede vor Nobelpreistr&auml;gern<\/a> gegen das Tabu, dass die &bdquo;unabh&auml;ngige&ldquo; Europ&auml;ische Zentralbank von der Politik oder von staatlicher Seite nicht kritisiert werden darf. Leider setzt er mit seiner Kritik an der falschen Stelle an. 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