{"id":106248,"date":"2023-11-06T11:05:00","date_gmt":"2023-11-06T10:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106248"},"modified":"2023-11-06T11:05:46","modified_gmt":"2023-11-06T10:05:46","slug":"leserbriefe-zu-31-getoetete-journalisten-wo-bleibt-der-protest-gegen-israels-kriegsfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106248","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e31 get\u00f6tete Journalisten \u2013 wo bleibt der Protest gegen Israels Kriegsf\u00fchrung?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106046\">In diesem Beitrag<\/a> weist Jens Berger darauf hin, dass seit Beginn der Kampfhandlungen zwischen der Hamas und der israelischen Armee bereits mehr als doppelt so viele Journalisten im Einsatz get&ouml;tet worden seien wie in jedem kompletten Jahr zuvor seit Beginn der Dokumentation durch das in New York ans&auml;ssige Komitee zum Schutz von Journalisten. Aktuell seien es 31. Teilweise handele es sich um gezielte Angriffe auf Journalisten, wie die NGO Reporter ohne Grenzen anklage. Wir haben hierzu interessante E-Mails bekommen. Danke daf&uuml;r. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das ist schon immer wichtiges Ziel solcher Angriffe gewesen, ganz gezielt Journalisten als Zeugen auszuschalten und einzusch&uuml;chtern.<\/p><p>Wer das jetzt immer noch nicht gemerkt hat&hellip;muss von Dummheit geschlagen sein.<\/p><p>Niemand im &bdquo;Westen&rdquo; wird aufmucken&hellip;denn alles ist lange geplant&hellip;und zu viele haben ihre Seele daf&uuml;r verkauft und sich unterst&uuml;tzend angedient.<\/p><p>Damit machen sie sich an diesen unglaublichen Verbrechen mitschuldig. Deshalb ist es &uuml;brigens sinnvoller anstatt ARD <a href=\"http:\/\/rte.ie\/\">RTE.ie<\/a> (Irisches TV) zu sehen, dort wird sehr viel genauer &uuml;ber diese Verbrechen berichtet.<\/p><p>Helmut Langer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>\n&nbsp;<br>\ndie Unterst&uuml;tzung Israels geh&ouml;rt laut Frau Dr. Merkel zu unserer Staatsr&auml;son (was immer auch dies ist).&nbsp; Israel verteidigt sich doch nur. Die anderen sind immer die Terroristen. Irgun und Haganah habe sich auch nur verteidigt in dem sie Terrorakte gegen die damaligen Besatzer ver&uuml;bt hatten. Wenn die Dinge so fest gezurrt sind kann es keinen Protest geben. Ich finde, jeder Terrorakt ist ein Verbrechen und kann nicht sch&ouml;n geredet werden. Fairerweise sollte man Ursache und Wirkung auch nennen d&uuml;rfen. Vielleicht sind es ganz andere Gr&uuml;nde die Israel zu diesem harten Vorgehen gegen die Leute im Gazastreifen antreibt. Kann es nicht der angedachte Kanalbau vom Golf von Akaba (Golf von Eilat) nach Jerusalem, und damit durch den Gazastreifen sein. Die Einnahmen aus den dann f&auml;llig werdenden Kanalgeb&uuml;hren sind doch Anreiz genug. Vielleicht orientiert man sich an den Einnahmen aus den Kanalgeb&uuml;hren &Auml;gyptens. Stabilisierung der Staatseinnahmen Israels w&auml;ren doch ein lohnendes Ziel welches zu erreichen angestrebt werden k&ouml;nnte. Dazu m&uuml;ssen aber die Pal&auml;stinenser aus dem Gazastreifen verschwinden. Die sp&auml;tere Entsorgung nach dem Sinai w&auml;re m&ouml;glich. Die ethnische S&auml;uberung wurde ja schon mal vollzogen (Ilan Pappe).<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nP. Ehrental.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nIhr o.g. Bericht irritiert mich aus zwei Gr&uuml;nden: Warum beschuldigen Sie nur die Israeli und was erwarten Sie von einem Journalisten der sich in Kriegsgebieten aufh&auml;lt? Begonnen mit der Kriegshandlung haben bei dieser Auseinandersetzung die Hamas, also Pal&auml;stinenser. Dass es schon immer Journalisten gab, welche sich in Kriegsgebiete begaben um zu berichten ist nicht neu und wer sich in Gefahr begibt kann darin umkommen. Sicherlich ist es aber jedem selbst &uuml;berlassen f&uuml;r seine Sicherheit zu sorgen, das kann darin bestehen sich erst gar nicht in dieses Gebiet zu begeben oder sich bestm&ouml;glich in Deckung zu halten. Glauben Sie, dass die Israeli bewusst Journalisten t&ouml;ten? Sicherlich wei&szlig; kein Soldat wo genau die abgefeuerte Rakete letztlich einschl&auml;gt und wer dabei zu Tode kommt, das hat jeder Krieg so an sich. Erscheint Ihnen die Strategie, die eigene Bev&ouml;lkerung (und Journalisten?) als Schutzschild zu benutzen moralisch richtig? Krieg ist immer eine menschenverachtende Handlung, weshalb es fraglich ist, ob man &uuml;berhaupt davon berichten sollte, zumal die Schuldzuweisungen nahezu immer sehr diffus und subjektiv gepr&auml;gt sind. Es ist wie bei den Narrativen der letzten Jahre, h&auml;tte man weniger berichtet, h&auml;tten viele Menschen rationaler reagiert und nicht so panisch. Im Moment sind wir ja wieder in Aufr&uuml;stungslaune, vermutlich zu viele Menschen auf der Welt oder wie kann man das erkl&auml;ren, denn eine &auml;u&szlig;ere Bedrohung sehe ich nicht, zumal uns die NATO ja &bdquo;besch&uuml;tzt&ldquo;? W&uuml;rde man alle &bdquo;berufenen Kriegstreiber&ldquo; dazu bringen, selbst in vorderster Front zu stehen, alle Kriege w&auml;ren beendet bzw. erst gar nicht begonnen worden, aber die bleiben immer in sicherer Entfernung, weit vom &bdquo;Schuss&ldquo;. Fr&uuml;her, zu Zeiten Alexander des Gro&szlig;en oder Isabella von Spanien und Kastilien (Frau!!) war das eher &uuml;blich und &bdquo;ehrenwert&ldquo;, sie f&uuml;hrten das Heer an. So lange sich das nicht &auml;ndert wird es Kriege geben und viele zumeist unschuldige Menschen Opfer fordern, die &bdquo;Richtigen&ldquo; trifft es leider selten. Meine Oma und Tante durfte ich nie kennenlernen, weil die Bombardements der Alliierten das verhinderten, indem beide zu Tode kamen. Kollateralschaden oder bewusste Handlung? Wer wei&szlig; das, wen interessiert das? Die Menschen, B&uuml;rger, W&auml;hler h&auml;tten es in H&auml;nden, indem sie richtig w&auml;hlen oder bei Abweichung vom Ziel, abw&auml;hlen. Kein f&uuml;r eine Legislaturperiode gew&auml;hlter Abgeordneter\/Minister d&uuml;rfte das Recht haben, im Namen der B&uuml;rger Kriege anzuzetteln und Tote in Kauf zu nehmen, es sei denn es war erkl&auml;rtes Ziel bei der Wahl, dann h&auml;tte die Bev&ouml;lkerung selbst mitgewirkt!<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nE. Bauer<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sehr geehrter Herr Bauer,<\/em><\/p><p><em>haben Sie den Artikel samt der Verlinkungen gelesen? Der CPJ und Reporter ohne Grenzen stehen sicher nicht in Verdacht, anti-israelisch zu sein.<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Einen sch&ouml;nen Tag Herr Berger,<\/p><p>wo bleibt Be&hellip;nein, nicht Behle sondern&hellip; der Protest gegen Israels Kriegsf&uuml;hrung? Es ehrt Sie ja, dass Sie sich in ihrem Traktat auf den Rahmen (neudeutsch: fr&auml;ihm) ihres Berufsstandes beschr&auml;nken, sowohl hinsichtlich dieser (up to date) 31 &bdquo;deplorables&ldquo; als auch hinsichtlich Ihrer Kollegen im Home-Office. Frei nach dem Motto: &bdquo;Wie schlage ich dem renitierenden Wahrheitsministerium ein Schnippchen?&ldquo; schaffen Sie es tats&auml;chlich &ndash; zwei wenn nicht drei auf einen Streich geh&ouml;rig heimzuleuchten. Dass das von allerlei gutmeinenden Menschen unerm&uuml;dlich zugesprochene Recht auf Selbstverteidigung mu&szlig; wohl (vom Google-Translator?) falsch &uuml;bermittelt worden sein &ndash; anders ist das nicht denkbar &ndash; statt Selbstverteidigung eben Selbstjustiz. Wie anders ist die mehrfach ge&auml;u&szlig;erte Ank&uuml;ndigung des &bdquo;mowing the lawn&ldquo; auch zu verstehen? Also ehrlich, mit der Digitalisierung scheint es bei den wertewestlichen Medien nicht all zu weit her sein. Selbst Google wei&szlig; &ndash; schon ab 2014 &ndash; zu berichten, dass das Rasenm&auml;hen in Gebieten vom &bdquo;nichtexistierenden Volk&ldquo; jetzt doch als &bdquo;final solution&ldquo; also Endl&ouml;sung angesagt sei. Schon Ende August vor neun Jahren hie&szlig; es n&auml;mlich schon &ndash; eine website namens &bdquo;Foreign Policy&ldquo; verlautbart es stolz &ndash; &bdquo;Mowing the Grass and Taking Out the Trash&ldquo;. &nbsp;Das mu&szlig; ich jetzt nicht &uuml;bersetzen, oder?<\/p><p>Ach ja, soviel Zeit mu&szlig; sein. Nicht nur Journalisten soll es ja gekostet haben und &bdquo;wohl&ldquo; auch weiterhin reichlich kosten. Die uns anderweitig in mitleiderregender Weise immer wieder gerne pr&auml;sentierten Opfer eines speziellen Oberschurken &ndash; &bdquo;darunter auch Frauen und Kinder&ldquo; &ndash; m&uuml;ssen jetzt im aktuellen Falle leider als &bdquo;bedauerlicher&ldquo; Kollateralschaden &ndash; als Restwert sozusagen &ndash; abgebucht werden. Die &bdquo;Strecke&ldquo; (Waidmannsheil!) gerade noch mit vierstelligen Zahlen abbildbar, alsbald wohl eher mit f&uuml;nf Stellen, wenn der &bdquo;Rasenm&auml;her&ldquo; nicht schrotten sollte. Verst&auml;ndlich, dass da unsere an stringente Sprachregelungen der &bdquo;rule-based-order&ldquo; gebundenen Schreiberlinge das Thema nicht aufgreifen, das immerhin overseas dann doch noch so lauten und auch verk&uuml;ndet werden darf:&nbsp;<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Schreiben Sie den Namen Ihres Kindes auf sein Bein oder seinen Bauch, damit das Kind identifiziert werden kann, wenn Ihr Haus bombardiert wird und es aus den Tr&uuml;mmern geborgen wird&ldquo;. Offenbar tun M&uuml;tter im s&uuml;dlichen Gazastreifen dies jetzt, da die Bombardierung zunimmt. Bislang wurden mindestens 2.000 Kinder get&ouml;tet &ndash; oh mein Gott, solche Zahlen sind fast unertr&auml;glich &ndash; und weitere 5.000 verletzt. Und, was vielleicht am schmerzlichsten ist, etwa 800 Kinder werden &hellip; vermisst.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Hierzulande ginge das gar nicht. Deshalb bedarf es schlie&szlig;lich auch der Krokodilstr&auml;nen des Kanzlers f&uuml;r das Leiden einer einzigen Partyg&auml;ngerin direkt vor dem dann doch nicht ganz so sicheren Gaza-Hochsicherheitstrakt. Die &bdquo;paar wenigen&ldquo; Kinder, die bald innerhalb des Zauns liegen w&uuml;rden, erschlagen unterm Beton tausender Gebaulichkeiten, von denen d&uuml;rften nat&uuml;rlich keinerlei Fotos habhaft sein, schon gar keine Vor- und Nachnamen, wie sonst &uuml;blich in deutschen &nbsp;TV-Info-Kan&auml;len. Gl&uuml;ck gehabt! Schlie&szlig;lich ist es auch &bdquo;gar &nbsp;nicht&ldquo; sicher, ob die Zahlen so stimmen, selbst der Enddemente im ovalen Office soll das bezweifeln. Na ja, wenn ihm das Freund Bibi bei der Umarmung auch so einfl&uuml;stert. muss es ja auch so sein.&nbsp;<\/p><p>Gott sei&rsquo;s gedankt, es gibt zu dem ganzen Bohai schlie&szlig;lich einen Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Da mu&szlig; doch Hoffnung aufkeimen. Die Tagesschau berichtet am 17.7.23 : 25 Jahre R&ouml;misches Statut &ldquo;IStGH muss sich am Krieg gegen die Ukraine beweisen&ldquo;. Hat er, hat er tats&auml;chlich! Wiki vermeldet:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Laut einer Pressemitteilung des Gerichts wird dem Pr&auml;sidenten Russlands vorgeworfen, &bdquo;f&uuml;r das Kriegsverbrechen der unrechtm&auml;&szlig;igen Vertreibung der Bev&ouml;lkerung (Kinder) und das der unrechtm&auml;&szlig;igen &Uuml;berf&uuml;hrung der Bev&ouml;lkerung (Kinder) aus den [von Russland] besetzten Gebieten der Ukraine in die Russische F&ouml;deration&ldquo; verantwortlich zu sein.<br>\nDiese Kriegsverbrechen, die in Artikel 8 des R&ouml;mischen Statuts definiert werden und deren Betroffene (Kinder) durch die Genfer Konventionen besonders gesch&uuml;tzt sind, &bdquo;wurden mutma&szlig;lich [w&auml;hrend des russischen &Uuml;berfalls auf die Ukraine] begangen&ldquo; (&bdquo;were allegedly committed&ldquo;). F&uuml;r eine pers&ouml;nliche Verantwortlichkeit und Vorgesetztenverantwortlichkeit Putins sah die Vorverfahrenskammer II des IStGH einen begr&uuml;ndeten Verdacht.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Vermute mal, dass der f&uuml;r den Haftbefehl verantwortliche Richter &ndash; seit 2021 im Amte &ndash; derzeit gerade sein verl&auml;ngertes &bdquo;sabatical&ldquo; in Anspruch nimmt und derzeit nicht verf&uuml;gbar ist, um wieder seiner T&auml;tigkeit nachgehen zu k&ouml;nnen. Schade eigentlich. Gehe aber davon aus, dass die Gaza-Kinder &ndash; entleibt oder versehrt von sich selbst verteidigenden Sondereinsatzkommandos &ndash; dann doch lieber ersatzweise vom Kreml-Zerberus unrechtm&auml;&szlig;ig in dessen Reich &uuml;berf&uuml;hrt worden w&auml;ren. Wenn sie denn die Wahl (gehabt) h&auml;tten.<\/p><p>With no further comments!<\/p><p>Michael Kohle<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106046\">In diesem Beitrag<\/a> weist Jens Berger darauf hin, dass seit Beginn der Kampfhandlungen zwischen der Hamas und der israelischen Armee bereits mehr als doppelt so viele Journalisten im Einsatz get&ouml;tet worden seien wie in jedem kompletten Jahr zuvor seit Beginn der Dokumentation durch das in New York ans&auml;ssige Komitee zum Schutz von Journalisten. 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