{"id":106744,"date":"2023-11-15T10:00:20","date_gmt":"2023-11-15T09:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106744"},"modified":"2023-11-15T14:34:11","modified_gmt":"2023-11-15T13:34:11","slug":"zeitenwende-der-zeitenwende-in-der-ukraine-die-anzeichen-mehren-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106744","title":{"rendered":"Zeitenwende der Zeitenwende in der Ukraine? \u2013 Die Anzeichen mehren sich"},"content":{"rendered":"<p>Am 24. Februar 2022 waren die russischen Streitkr&auml;fte in die Ukraine einmarschiert. Bereits im M&auml;rz 2022 hatte es in Istanbul auf Vermittlung von Pr&auml;sident Erdogan Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gegeben, um den Krieg zu beenden. Die zwischenzeitlich erreichten Ergebnisse waren nach Aussagen von Insidern durchaus Erfolg versprechend. Nach einem Besuch des damaligen britischen Premierministers Boris Johnson in Kiew am 09. April 2022 wurden die Verhandlungen ohne irgendwelche &ouml;ffentlichen Verlautbarungen abgebrochen. Es ist davon auszugehen, dass Gro&szlig;britannien und auch die USA an einem Waffenstillstand nicht interessiert waren, sodass Kiew nichts anderes &uuml;brig blieb, als die Gespr&auml;che zu beenden. Von <strong>J&uuml;rgen H&uuml;bschen<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8114\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-106744-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231115-Zeitenwende-der-Zeitenwende-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231115-Zeitenwende-der-Zeitenwende-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231115-Zeitenwende-der-Zeitenwende-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231115-Zeitenwende-der-Zeitenwende-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=106744-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231115-Zeitenwende-der-Zeitenwende-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"231115-Zeitenwende-der-Zeitenwende-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Praktisch seit dieser Zeit lehnt der ukrainische Pr&auml;sident Selenskyj bis zum heutigen Tag jede Art von Verhandlungen ab und hat diese mittlerweile sogar per Gesetz verboten. Er betont immer wieder, dass er erst zu Gespr&auml;chen mit Pr&auml;sident Putin bereit sei, nachdem alle russischen Soldaten aus der Ukraine abgezogen w&auml;ren. Der ukrainische Pr&auml;sident f&uuml;gte seit dem Sommer 2023 in der Regel noch hinzu, dass die im Juni begonnene ukrainische Offensive erfolgreich verlaufe und die Ukraine den Krieg gewinnen w&uuml;rde. Daf&uuml;r m&uuml;sse allerdings die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung &bdquo;des Westens&ldquo; beibehalten und nach M&ouml;glichkeit noch intensiviert werden.<\/p><p>Bislang war man davon ausgegangen, dass diese unnachgiebige Position des Pr&auml;sidenten, verbunden mit einer optimistischen Beurteilung der Gesamtlage, auch von der milit&auml;rischen F&uuml;hrung der ukrainischen Streitkr&auml;fte grunds&auml;tzlich loyal mitgetragen wurde, obwohl zwischenzeitlich immer mal wieder kritische Stimmen laut wurden.<\/p><p><strong>Die Differenzen zwischen der milit&auml;rischen F&uuml;hrung und dem ukrainischen Pr&auml;sidenten<\/strong><\/p><p>Mittlerweile wird aber immer klarer, dass die milit&auml;rische F&uuml;hrung der Streitkr&auml;fte die Gesamtlage sehr viel schlechter beurteilt als der Pr&auml;sident, der als ziviler Befehlshaber &uuml;ber dem Oberkommandierenden der ukrainischen Streitkr&auml;fte steht und damit die letzte Entscheidungsgewalt hat.<\/p><p>Erstmalig wurden erhebliche Differenzen zwischen Pr&auml;sident Selenskyj und der F&uuml;hrung der Streitkr&auml;fte im Zusammenhang mit dem Gefecht um die ukrainische Stadt Bachmut offenkundig. Die Generalit&auml;t hatte erkannt, dass die Stadt nicht zu halten war, und wollte deshalb weitere Verluste vermeiden. Auf Weisung des Pr&auml;sidenten musste die Stadt noch einige Wochen l&auml;nger &bdquo;gehalten&ldquo; werden, bis man letztlich vor der russischen &Uuml;bermacht aufgeben musste, nachdem zus&auml;tzlich Tausende ukrainische Soldaten gefallen waren oder verwundet wurden. Im Verlauf der im Juni begonnenen ukrainischen Offensive mehrten sich die kritischen Stimmen aus dem Milit&auml;r, die aber von Pr&auml;sident Selenskyj ignoriert wurden. Offensichtlich war das Ma&szlig; jetzt voll, vermutlich auch bedingt durch die schlechten Witterungs- und Bodenverh&auml;ltnisse, die den Einsatz von Panzern und anderen schweren Waffen immer schwieriger machten, sodass der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkr&auml;fte, Walerij Saluschnyi, in einem Interview mit der britischen Zeitschrift <em>Economist<\/em> an die &Ouml;ffentlichkeit ging. W&ouml;rtlich sagte er u.a.:<\/p><ul>\n<li>&bdquo;<em>Wie im ersten Weltkrieg haben wir ein Niveau der Technologie erreicht, das uns in eine Sackgasse bringt.&ldquo;<\/em><\/li>\n<li>Der Krieg stecke angesichts der gegenw&auml;rtigen &bdquo;milit&auml;rischen Parit&auml;t&ldquo; der russischen und ukrainischen Armee fest.<\/li>\n<li>&bdquo;<em>Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach keinen tiefen und sch&ouml;nen Durchbruch geben.&ldquo;<\/em><\/li>\n<li>&Auml;ndern k&ouml;nne sich das nur, wenn die Ukraine Luft&uuml;berlegenheit und mehr Ausr&uuml;stung f&uuml;r das R&auml;umen der bis zu 20 Kilometer tiefen russischen Minenfelder bekomme, mehr Artilleriemunition und bessere Ausr&uuml;stung zur St&ouml;rung der effektiven russischen Elektronik, und zudem mehr Ukrainer einziehen und trainieren k&ouml;nne.<\/li>\n<li>All dies sei umso notwendiger, als das gegenw&auml;rtige Patt es Russland erm&ouml;gliche, <em>&bdquo;seine milit&auml;rische Macht wiederherzustellen und aufzubauen&ldquo;<\/em>.<\/li>\n<li>Trotz hoher Verluste behalte Moskau seine <em>&bdquo;&Uuml;berlegenheit in Waffen und Ausr&uuml;stung, Raketen und Munition f&uuml;r beachtliche Zeit, w&auml;hrend die F&auml;higkeiten seiner Milit&auml;rindustrie wachsen&ldquo;<\/em>.<\/li>\n<li>Zwar steigerten auch Kiews Partner die Produktionskapazit&auml;t von Waffen und Munition dramatisch, doch dauere dies je nach Waffen- oder Munitionstyp ein oder auch zwei Jahre.<\/li>\n<\/ul><p>Zwei Tage nach diesem Interview entlie&szlig; Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj auf Empfehlung von Verteidigungsminister Rustem Umjerow den Kommandeur der Spezialeinheiten der ukrainischen Streitkr&auml;fte, General Wiktor Chorenko. Dies berichtete die <em>Ukrajinska Prawda<\/em> unter Berufung auf den stellvertretenden Leiter des Pr&auml;sidialamtes, Roman Mashovets. Die Entlassung erfolgte, ohne den Offizier vorher angeh&ouml;rt und ohne sich vorher mit Walerij Saluschnyi als dessen Vorgesetzten abgestimmt zu haben. Selenskyj hatte den Geheimdienstveteranen Chorenko erst im Juni 2023 zum Chef der oft hinter den feindlichen Linien operierenden Spezialeinheiten gemacht und ihn im September wegen seiner Erfolge zum General ernannt. In seiner Abendansprache sagte das Staatsoberhaupt, dass Chorenko weiterhin Sonderaufgaben im Rahmen der Hauptdirektion f&uuml;r Nachrichtendienste des Verteidigungsministeriums wahrnehmen wird. Der ehemalige Kommandeur der Sondereinsatzkr&auml;fte sagte, er kenne die Gr&uuml;nde f&uuml;r seinen R&uuml;cktritt nicht.<\/p><p>Als neuen Kommandeur der Sondereinsatzkr&auml;fte ernannte der Pr&auml;sident Serhij Lupantschuk.<\/p><p>Die Entlassung von General Chorenko und vor allen Dingen auch die Art und Weise der Entlassung &ndash; Chorenko hatte wohl aus der Zeitung davon erfahren &ndash; haben zu gro&szlig;er Unruhe im ukrainischen Offizierskorps gef&uuml;hrt, die bis heute offensichtlich anh&auml;lt. Die Milit&auml;rf&uuml;hrung ist emp&ouml;rt &uuml;ber die Einmischung des Pr&auml;sidenten in milit&auml;rische Belange ohne Absprache mit seinem Oberkommandierenden. Vor allem wegen der Art und Weise der Entlassung wird dem Pr&auml;sidenten ein Versto&szlig; gegen die &bdquo;milit&auml;rische&ldquo; Ethik&ldquo; vorgeworfen. Saluschnyi hat sich bislang zu dem Vorgang nicht &ouml;ffentlich ge&auml;u&szlig;ert.<\/p><p>Am 05. November 2023 widersprach der ukrainische Pr&auml;sident in einem Interview mit dem US-Fernsehsender <em>NBC<\/em> der Analyse seines h&ouml;chsten Milit&auml;rs und erkl&auml;rte u.a.:<\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Ich glaube nicht, dass dies eine Sackgasse ist. Unser Milit&auml;r kommt mit verschiedenen Pl&auml;nen, verschiedenen Operationen, um schneller vorw&auml;rtszukommen und die Russische F&ouml;deration unerwartet zu treffen.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Am 06. November 2023 starb der pers&ouml;nliche Adjutant von Walerij Saluschnyi, Major Hennadij Tschastijakow, an seinem Geburtstag, als eine ihm von einem Kameraden geschenkte Handgranate explodierte. Der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkr&auml;fte erkl&auml;rte auf &bdquo;Telegram&ldquo; dazu: &bdquo;<em>Heute ist mein Assistent und naher Freund an seinem Geburtstag im Kreis seiner Verwandten unter tragischen Umst&auml;nden ums Leben gekommen.&ldquo; <\/em>Innenminister Ihor Klymenko sprach von einem Ungl&uuml;cksfall. Demnach hatte der Major einige ihm zum Geburtstag geschenkten Granaten seinem Sohn gezeigt. Dabei sei die Granate zuf&auml;llig entsichert und der Vater bei der Explosion get&ouml;tet worden. Das Kind wurde verletzt. Der Mann, der dem Offizier die verh&auml;ngnisvollen Granaten geschenkt hatte, wurde laut Innenminister Klymenko bereits identifiziert. Er soll dem Adjutanten eine Flasche Whiskey und sechs Granaten geschenkt haben. Bei einer Durchsuchung von dessen Arbeitszimmer seien weitere Handgranaten gefunden worden, hie&szlig; es weiter. Die Ermittlungen dauerten an. Ein Anschlag oder eine Moskauer Spur im Zuge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine wurden in Kiew ausgeschlossen.<\/p><p><strong>Zeitenwende in der Ukraine?<\/strong><\/p><p>Ob man bereits von einer Zeitenwende in der Ukraine sprechen kann, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt zwar etwas verfr&uuml;ht, kann aber nicht ausgeschlossen werden.<\/p><p>Neben den un&uuml;bersehbaren Differenzen zwischen dem Pr&auml;sidenten und der F&uuml;hrung der ukrainischen Streitkr&auml;fte m&uuml;ssen vor allem die politischen Ver&auml;nderungen gesehen werden. Bei seinem letzten Besuch in den USA wurde Pr&auml;sident Selenskyj nicht mit Standing Ovations im Kongress hofiert, sondern musste vielmehr zur Kenntnis nehmen, dass die umfassende finanzielle und milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung durch die USA nicht mehr als selbstverst&auml;ndlich eingeordnet werden kann. Neben den zunehmenden amerikanischen Zweifeln am milit&auml;rischen Erfolg der Ukraine spielt dabei der Krieg in Nahost eine entscheidende Rolle. Dieser hat den Ukrainekrieg nicht nur aus den Schlagzeilen verschwinden lassen, sondern auch in den Interessen vieler Abgeordneter. Das gilt im &Uuml;brigen nicht nur f&uuml;r die USA, sondern auch f&uuml;r viele Politiker in Europa. Insgesamt ist man offensichtlich zu derselben Erkenntnis gelangt wie Walerij Saluschnyi, dass der Krieg von der Ukraine auf absehbare Zeit nicht gewonnen werden kann, v&ouml;llig unabh&auml;ngig davon, wie viel Geld und Waffen &bdquo;der Westen&ldquo; in die Ukraine pumpen wird. Der bereits begonnene Wahlkampf in den USA ist sicherlich auch kein Vorteil f&uuml;r den ukrainischen Pr&auml;sidenten.<\/p><p>Last, but not least scheint Pr&auml;sident Selenskyj mittlerweile der Einzige zu sein, der immer noch glaubt, die Ukraine k&ouml;nne den Krieg milit&auml;risch f&uuml;r sich entscheiden.<\/p><p>Fachleute sind sich einig, dass Saluschnyi mit seiner Lagebeurteilung grunds&auml;tzlich recht hat. Dabei ist allerdings die entscheidende Frage, ob oder wie lange es &uuml;berhaupt noch eine Pattsituation gibt oder ob Russland bereits die Oberhand gewonnen hat, wof&uuml;r vieles spricht.<\/p><p>Die Differenzen mit der milit&auml;rischen F&uuml;hrung haben dem ukrainischen Pr&auml;sidenten massiv geschadet. Die Tatsache, dass er offensichtlich nicht die Kraft und Autorit&auml;t hat, den Oberkommandierenden zu entlassen, obwohl ihm dieser &ouml;ffentlich widersprochen hat, ist offenkundig. Die unbegr&uuml;ndete Entlassung von General Chorenko erscheint in diesem Licht wie der untaugliche Versuch, F&uuml;hrungsst&auml;rke zu beweisen, was ihm vor allem beim Milit&auml;r immens geschadet hat. Den Tod des Adjutanten Saluschnyis sollte man nicht &uuml;berbewerten, obwohl es dazu durchaus berechtigte Fragen gibt. Eine Handgranate explodiert nun einmal nicht von allein&hellip;<\/p><p>Wer genau zuh&ouml;rt und die Entwicklung aufmerksam verfolgt, gewinnt den Eindruck, dass die Zeit des halsstarrigen und zu Kompromissen unf&auml;higen Pr&auml;sidenten abgelaufen ist. Seine Entscheidung, keine Wahlen abzuhalten und dies mit dem Kriegszustand zu begr&uuml;nden, erscheint vielen als durchsichtiges Man&ouml;ver der Machterhaltung. Es gibt durchaus viele Stimmen in der Ukraine, die den popul&auml;ren Saluschnyi f&uuml;r den besseren Pr&auml;sidenten halten. Ob die USA Selenskyj immer noch f&uuml;r den richtigen Mann am richtigen Platz halten, kann ebenfalls durchaus bezweifelt werden.<\/p><p>Die Ukraine braucht nicht erst jetzt einen Pr&auml;sidenten, der begreift, dass immer mehr Tote und eine immer gr&ouml;&szlig;ere Zerst&ouml;rung der Ukraine keine tragf&auml;hige Alternative zu Verhandlungen mit Moskau sind. Es w&auml;re geboten, dass auch die USA, zusammen mit der EU, ihm dieses klarmacht und ihn, falls er es selbst nicht einsieht, durch eine andere Pers&ouml;nlichkeit ersetzen l&auml;sst. Das k&ouml;nnte durchaus Walerij Saluschnyi sein, der das Vertrauen der Bev&ouml;lkerung besitzt und sich vielleicht durch sein Interview bereits selbst in Stellung gebracht hat.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/gLe40_RkVCo?si=S-21wlhAnZ7fWZ9B\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Philipp Edler<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104217\">Deutschlands milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung der Ukraine &ndash; ohne Strategie und ohne Moral<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102414\">Der &bdquo;Entscheidungsprozess&ldquo; der Bundesregierung im Rahmen der milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der Ukraine<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101614\">Die Ukraine-Unterst&uuml;tzung der Bundesregierung: Koste es, was es wolle &hellip;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106483\">Verfolgung von Oppositionellen in der Ukraine: Maxim Goldarb und die Haltung der Bundesregierung<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/f5ffe074717d404191c54d8df52c7f0f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 24. 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