{"id":106778,"date":"2023-11-16T08:35:11","date_gmt":"2023-11-16T07:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778"},"modified":"2023-11-16T08:35:11","modified_gmt":"2023-11-16T07:35:11","slug":"hinweise-des-tages-4485","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h01\">Das war es wohl f&uuml;r die Ampel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h02\">Krieg ist Frieden, Abstand ist N&auml;he und Humanit&auml;t ist Hass<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h03\">Die Kriege unserer Zeit &ndash; und so h&auml;tten sie vermieden werden k&ouml;nnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h04\">Kritiker der israelischen Regierung setzt Recht auf Vortrag durch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h05\">Gegen &raquo;Komplizenschaft&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h06\">Der unausgesprochene Elefant im Raum von Netanjahus Absichten in Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h07\">Krankenhaus als Ziel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h08\">Amerika, du hast es besser: Debatte &uuml;ber den Krieg in Nahost<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h09\">NATO r&uuml;stet &Uuml;berwachungsflotte auf &ndash; AWACS teils ausgemustert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h10\">Chinas zweiter Gegenschlag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h11\">Traditionsunternehmen ist pleite &ndash; nach 250 Jahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h12\">Geplante Krankenhausreform: Kassen&auml;rztechef bef&uuml;rchtet unkontrolliertes Kliniksterben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h13\">Tausend obdachlose Menschen erhalten eine Mietwohnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h14\">Zug nach rechts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106778#h15\">In Brandenburg zeigt sich die Angst der Verantwortlichen vor der Aufarbeitung des Ma&szlig;nahmen- und Impfdesasters<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das war es wohl f&uuml;r die Ampel<\/strong><br>\nSPD, Gr&uuml;ne und FDP bilden seit der Bundestagswahl 2021 eine Regierung. Das B&uuml;ndnis beschreibt sich selbst als &bdquo;Fortschrittskoalition&ldquo;, weil vor allem in gesellschaftspolitischen Fragen gro&szlig;e Einigkeit herrscht. Sogar in Sachen Migration l&auml;uft die Koalition aus purer Not inzwischen stramm nach rechts. Auf dem wichtigsten Gebiet &ndash; der Staatsfinanzen &ndash; fehlt es aber an einer gemeinsamen Grund&uuml;berzeugung, weshalb man ein neues &bdquo;fortschrittliches&ldquo; Finanzierungsinstrument erfand, um die Ampel &uuml;berhaupt zum Leuchten zu bringen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass dieser Weg verfassungswidrig ist. Damit d&uuml;rfte die Ampel am Ende sein.<br>\nDer Nachtragshaushalt 2021 mit der Konstruktion, 60 Milliarden Euro Krediterm&auml;chtigungen aus den Corona-Hilfen in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), ehemals Energie- und Klimafonds (EKF), zu &uuml;berf&uuml;hren, ist verfassungswidrig. Das Gesetz ist nichtig, urteilte das Gericht. Dabei war die Umwidmung nichtbeanspruchter Corona-Hilfen als Kapitalstock &uuml;ber mehrere Jahre zun&auml;chst ein cleverer Schachzug, um keine Antwort auf die Frage geben zu m&uuml;ssen, wie bei einem unbedingten Festhalten an der Schuldenbremse sowie einem Verbot von Steuererh&ouml;hungen, die &ouml;ffentlichen Aufgaben weiter finanziert und dar&uuml;ber hinaus mehr Investitionen get&auml;tigt werden sollen. Der Schattenhaushalt, man kann ihn nach der Zeitenwende auch einfach Sonderverm&ouml;gen nennen, macht es m&ouml;glich, da die Krediterm&auml;chtigungen erteilt worden waren, als die Schuldenbremse aufgrund der gezogenen Naturkatastrophenregel (Notsituation) nicht galt. Das f&uuml;hrt nun auch dazu, dass der Finanzminister so tun kann, als halte er die Schuldenbremse wieder ein.<br>\nNun hat die Union in Karlsruhe gegen diese Art der Finanzpolitik erfolgreich geklagt. (&hellip;)<br>\nFakt ist, dass aus dem KTF Milliardenbetr&auml;ge bereitgestellt werden sollten, etwa zur F&ouml;rderung klimafreundlicherer Geb&auml;ude, f&uuml;r die Dekarbonisierung der Industrie, den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft, die F&ouml;rderung der E-Mobilit&auml;t, die Sanierung der Bahn, die Senkung des Strompreises und die Subventionierung von Chipfabriken. F&auml;llt die M&ouml;glichkeit nun weg, muss die Ampel einen Weg finden, diese Summen &uuml;ber den regul&auml;ren Haushalt bereitzustellen, was angesichts des Tanzes um die heilige Kuh Schuldenbremse nun auf noch massivere K&uuml;rzungen hinausl&auml;uft, die viele in der Regierung und den Fraktionen nicht mittragen wollen. Steuererh&ouml;hungen bleiben aber ebenso tabu, wobei die Anhebung der Mehrwertsteuer auf Gas schon beschlossen ist. Und ob die Regierung einfach wieder eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Notsituation feststellen und die Schuldenbremse damit aussetzen k&ouml;nnte, bleibt nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ebenfalls zweifelhaft, was aber auch so am erbitterten Widerstand des Finanzministers und wohl auch des Kanzlers scheitern w&uuml;rde. Damit ist die Koalition im Prinzip am Ende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/231115das-war-es-wohl-fur-die-ampel\">TauBlog<\/a>\n<p>dazu: <strong>Klima- und Transformationsfonds: Bundesverfassungsgericht stellt Schuldenbremse infrage<\/strong><br>\nIn Krisenzeiten wollten Christian Lindner und die Ampel unbedingt zur Einhaltung der Schuldenbremse zur&uuml;ck. Also blieben nur fiskalische Verrenkung und haushaltspolitische Trickserei. Dieses Spiel hat Karlsruhe nun gestoppt [&hellip;]<br>\nDer ideologisch motivierte Willen zur Einhaltung der Schuldenbremse, mit der sich die Ampel selber fesselt, ist der Grund f&uuml;r die fiskalischen Verrenkungen und Schattenhaushalte, die Karlsruhe der Ampel nun angekreidet hat. Weil man sich selber zum Sparen, ja Knausern zwingen will, obwohl die Investitionsl&uuml;cken immer weiter klaffen und die Herausforderungen immer gr&ouml;&szlig;er wachsen, muss man tricksen und hantieren, wenn man doch mal einen Batzen Geld locker gemacht hat.<br>\nDer Klima- und Transformationsfond KTF ist diese Wundert&uuml;te, aus der das klimapolitische Minimum finanziert werden muss, weil Lindner alle anderen Quellen versiegen l&auml;sst. Weswegen der KTF schon vor dem heutigen Urteil mehrfach &uuml;berzeichnet war, wie Robert Habeck (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) selber zugegeben hatte. Ist das ernst zu nehmende Politik? Nein, es ist die kreuzweise Selbstblockade, die nach zwei Jahren Ampel zu ihrem Modus Operandi geworden ist. Inzwischen hat Lindner eine Haushaltssperre f&uuml;r den KTF verf&uuml;gt, weil nicht mehr klar ist, f&uuml;r welche Projekte eigentlich noch Geld da ist.<br>\nDas Schlimmste, was die Ampel nun tun k&ouml;nnte, w&auml;re der Versuch, das 60 Milliarden-Loch mit Einsparungen zu stopfen. Das hie&szlig;e, vor den Zukunftsaufgaben zu kapitulieren, es hie&szlig;e, angesichts der Herausforderung, die gr&uuml;ne Transformation anzugehen, die Segel zu streichen. Das Problem ist nur: Die meisten anderen m&ouml;glichen L&ouml;sungen wird Christian Lindner ideologischer Austerit&auml;tsrigorismus verhindern. Einen Soli, der f&uuml;r den sozialen Ausgleich klimapolitischer Ma&szlig;nahmen eingesetzt werden kann? &bdquo;Steuererh&ouml;hungen sind ausgeschlossen&ldquo;, wird es da t&ouml;nen. Die Schuldenbremse reformieren? Leider weder mit der FDP noch mit CDU\/ CSU zu machen.<br>\nDie Ampel wird sich weiter wie Odysseus an den Mast binden, um sich die Versuchung zu versagen, die Zukunft auch fiskalisch anzugehen. Bedauerlicherweise bleibt so aber niemand mehr, der das Schiff auf Kurs halten k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/pep\/bundesverfassungsgericht-stellt-schuldenbremse-infrage%20\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Krieg ist Frieden, Abstand ist N&auml;he und Humanit&auml;t ist Hass<\/strong><br>\nGreta Thunberg vertritt erstmals eine Ansicht, die nicht medienkompatibel und staatstragend ist &ndash; und wird prompt von den Emp&ouml;rungspersern zur Antisemitin erkl&auml;rt.<br>\nAuf einer Klima-Demonstration in Amsterdam hat sich die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg solidarisch mit den Pal&auml;stinensern gezeigt. Ein Mann riss ihr dabei das Mikrofon aus der Hand, er sei nicht wegen ihrer politischen Ansichten gekommen, sondern wegen des Klimaschutzes, rief er. Mag sein, dass der Emp&ouml;rte nicht ganz falsch lag. Vielleicht war das die falsche B&uuml;hne f&uuml;r Frau Thunberg &ndash; aber was sich danach in den Netzwerken tat, hat die junge Frau bei aller Kritik, die man ihr entgegenbringen kann, nun wirklich nicht verdient.<br>\nSie sei eine glasklare Antisemitin, schrieben etliche User bei X. Man sah sie mit Hitlerb&auml;rtchen und Uniform. Wer das Selbstverteidigungsrecht Israels angreife, so las man, zweifle das Existenzrecht Israels an. Die Heldin von einst, erlebt eine schreckliche Diffamierung ihrer Person. Aus dem eigenen Lager bewirft man sie mit Schei&szlig;e. Daran l&auml;sst sich die Pr&uuml;derie unserer Zeit deutlich ablesen. Gew&uuml;nscht sind moralisch absolut einwandfrei Charaktere. Wer einmal fehlt, der ist raus.<br>\nAber auch solche, die w&auml;hrend der Coronazeit Kritik an den Ma&szlig;nahmen &uuml;bten und sich dar&uuml;ber &auml;rgerten, weil man sie in jenen Jahren als rechts, Nazi oder antisemitisch labelte, nennen Thunberg jetzt v&ouml;llig ungeniert und ohne viel Federlesens eine Antisemitin. H&ouml;rt das denn nie auf? (&hellip;)<br>\nDie Vorw&uuml;rfe an Thunberg sind hasserf&uuml;llt. Viele versuchen sie als Teil der &raquo;gr&uuml;nen Sekte&laquo; zu outen, in der Verkennung der Realit&auml;t, dass die Gr&uuml;nen eine ganz andere Haltung zu Israel haben. Die Gr&uuml;nen sind Transatlantiker, sie w&uuml;rden nie Partei ergreifen f&uuml;r die pal&auml;stinensische Seite. Andere erkl&auml;ren, dass Fridays for Future (FFF) damit zeige, kommunistisch zu sein. Welche Wahrnehmungen gibt es da drau&szlig;en eigentlich? S&auml;mtliche kapitalistischen Unternehmen haben die Forderungen von FFF adaptiert: Das spricht ja wirklich total f&uuml;r Kommunismus! Die soziale Frage kommt bei FFF jedenfalls nicht vor, der entfesselte Markt wird nicht angetastet &ndash; und wer die Mittel der Produktion in H&auml;nden h&auml;lt, fragt dort schon mal gleich gar keiner. (&hellip;)<br>\nWir sind eine Gesellschaft voller Rechter, Nazis und aktuell wieder zunehmender Antisemiten geworden. Jeder belegt jeden mit solchen Worten. Die damit Belegten sind jedoch meilenweit von denen weg, mit denen man sie gleichzusetzen trachtet. Weder ist die AfD die NSDAP, noch sind Menschen, die f&uuml;r Grundrechte protestieren Nationalsozialisten &ndash; und nicht jeder, der sich f&uuml;r Solidarit&auml;t mit Pal&auml;stinensern ausspricht, ist ein Antisemit. Beides hat nichts miteinander zu tun: Es nicht auszuhalten, Tausende tote Menschen, darunter viele Kinder in Gaza zu wissen, ist kein Antisemitismus. Es ist schlicht und ergreifend blo&szlig;e Humanit&auml;t. Beides wird hier allerdings absichtsvoll vermischt: Krieg ist Frieden, Abstand ist N&auml;he und Humanit&auml;t ist Hass.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/krieg-ist-frieden-abstand-ist-naehe-und-humanitaet-ist-hass\/%20\">Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Krieg ist Frieden, Abstand ist N&auml;he und Humanit&auml;t ist Hass. Orwells 1984er Neusprech wird bei uns gelebt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Kriege unserer Zeit &ndash; und so h&auml;tten sie vermieden werden k&ouml;nnen<\/strong><br>\nDie Globalbridge-Leserinnen und -Leser kennen Dmitri Trenin. Er ist Forschungsprofessor an der &laquo;Higher School of Economics&raquo; und leitender Forschungsmitarbeiter am &laquo;Institut f&uuml;r Weltwirtschaft und internationale Beziehungen&raquo;, beide in Moskau. Hier seine Analyse, warum die USA es in der Hand gehabt h&auml;tten, die Kriege in der Ukraine und in Israel zu vermeiden. (cm)<br>\nDie Kriege in der Ukraine und im Gaza-Streifen sind sehr unterschiedliche Konflikte; dennoch sind sie als zwei blinkende Indikatoren daf&uuml;r, wie der Wandel der Weltordnung voranschreitet, definitiv miteinander verbunden. Es ist bedauerlich, aber nicht &uuml;berraschend, dass der relativ friedliche Machtwechsel, der auf das Ende des Kalten Krieges folgte, sich wahrscheinlich nicht wiederholen wird. Das langsame Ende des amerikanischen Jahrhunderts ist bereits durch Feindseligkeiten und Spannungen gekennzeichnet, an denen einige der Gro&szlig;m&auml;chte beteiligt sind. Und es werden wahrscheinlich noch mehr kommen.<br>\nDie anhaltenden Konflikte in Osteuropa und im Nahen Osten haben die gleiche Ursache. Die selbsternannten Sieger des Kalten Krieges &ndash; allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika &ndash; haben es nicht geschafft, ein dauerhaftes internationales Gleichgewicht zu schaffen, das die bipolare Ordnung der Nachkriegszeit abl&ouml;st. Dar&uuml;ber hinaus haben ihre angeborene Arroganz, ihre v&ouml;llige Missachtung der Interessen anderer und ihre grenzenlose Selbstgerechtigkeit ihre einst unangefochtene Machtposition nach und nach untergraben und den Respekt und das Wohlwollen, das viele andere L&auml;nder urspr&uuml;nglich f&uuml;r sie hatten, zunichte gemacht.<br>\nIn der Ukraine wurde die geopolitisch und geo&ouml;konomisch vern&uuml;nftige Idee eines milit&auml;risch neutralen Landes, das von den Handels-, Investitions- und Logistikvorteilen seiner Lage zwischen Russland und der Europ&auml;ischen Union profitieren kann, von Washington als &bdquo;Vetorecht des Kremls&ldquo; &uuml;ber den Sicherheitsstatus seines Nachbarn abgelehnt. Stattdessen wurde die ungehemmte Expansion der NATO als fast heiliges Prinzip hochgehalten. Dies f&uuml;hrte zu einem Ergebnis, das viele vorhergesagt hatten: zum Zur&uuml;ckdr&auml;ngen Moskaus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-kriege-unserer-zeit-und-so-haetten-sie-vermieden-werden-koennen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kritiker der israelischen Regierung setzt Recht auf Vortrag durch<\/strong><br>\nVerleger Georg Stein engagiert sich f&uuml;r Frieden in Nahost. Die Hochschule f&uuml;r J&uuml;dische Studien in Heidelberg wollte dennoch einen Vortrag von ihm verhindern &ndash; erfolglos. &Uuml;ber einen beachtlichen Konflikt.<br>\nEin Vortrag des Verlegers und Nahost-Kenners Georg Stein in der Universit&auml;tsstadt Heidelberg zum Thema &ldquo;Eskalation im Nahen Osten&rdquo; schl&auml;gt hohe Wellen. Erst hat die Hochschule f&uuml;r J&uuml;dische Studien versucht, die Veranstaltung &ouml;rtlicher Friedensgruppen mit dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Palmyra-Verlages im Eine-Welt-Zentrum zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Kritiker-der-israelischen-Regierung-setzt-Recht-auf-Vortrag-durch-9528168.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Offener Brief an die Hochschule f&uuml;r J&uuml;dische Studien Heidelberg bez&uuml;glich der Vorw&uuml;rfe gegen den Palmyra-Verlag<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/20231108-Offener-Brief-von-Georg-Stein-an-die-Hochschule-fuer-Juedische-Studien-in-Heidelberg.pdf\">Offener Brief von Georg Stein<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gegen &raquo;Komplizenschaft&laquo;<\/strong><br>\nIrland: &raquo;Jews for Palestine&laquo; attackieren deutsche Bundesregierung wegen Israel-Politik.<br>\nDrei j&uuml;dische Aktivisten haben sich am Dienstag mit Handschellen an das Eingangstor der deutschen Botschaft in Dublin gekettet, um gegen Deutschlands Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den &raquo;neuen V&ouml;lkermord des 21. Jahrhunderts, der sich vor den Augen der Welt in Gaza abspielt&laquo;, zu protestieren. Dem auf X ver&ouml;ffentlichten Aufruf der Gruppe &raquo;Jews for Palestine&laquo; folgten rund 50 Leute. Die Demonstranten forderten die Bundesregierung auf, sich f&uuml;r einen Waffenstillstand in Nahost einzusetzen, R&uuml;stungsexporte nach Israel einzustellen und die Arrestwelle in Deutschland gegen Gruppen und Personen der Pal&auml;stina-Solidarit&auml;tsbewegung einzustellen. Die Handschellen stehen f&uuml;r die in Deutschland Inhaftierten, erkl&auml;rte Annie de Bhal, eine der Organisatorinnen, am Dienstag gegen&uuml;ber jW. Die Gruppe verurteile &raquo;diesen zynischen Niederschlag der Redefreiheit&laquo;. Teddyb&auml;ren wurden au&szlig;erhalb der Botschaft plaziert &raquo;als Symbol f&uuml;r die 5.000 von Israel get&ouml;teten Kinder&laquo;, hei&szlig;t es in der Presseerkl&auml;rung der Gruppe. Am Botschaftstor wurde dem Diplomaten Christian Resch eine Liste mit Forderungen &uuml;bergeben. Er werde diese an das &raquo;Hauptquartier in Berlin weiterleiten&laquo;, versichert Resch in einem Video, das jW einsehen konnte. Deutschland &raquo;behauptet, es w&uuml;rde zum Schutz der heutigen Juden agieren&laquo;, hei&szlig;t es in der Forderungsliste weiter, die auch auf X ver&ouml;ffentlicht wurde. Doch als &raquo;Nachkommen derer, die es einst auszurotten versuchte&laquo;, lehne die Gruppe diese Darstellung ab. &raquo;Deutschland engagiert sich nicht f&uuml;r den Schutz des j&uuml;dischen Volkes, sondern f&uuml;r den Schutz des israelischen Staats.&laquo; Und dieser begehe &raquo;in diesem Moment einen Genozid&laquo; in Gaza und im Westjordanland. Der Protest vor der Botschaft verlief friedlich, mehrere Reden wurden gehalten, T-Shirts mit der Aufschrift &raquo;Ceasefire Now&laquo;, Banner mit &raquo;Jews Against Genocide&laquo; sowie Pal&auml;stina-Flaggen waren zu sehen. Die von den Deutschen gerufene Polizei hatte keinen Grund einzuschreiten. Zu dem Hinweis der Protestierenden, dass eine derartige Aktion in Deutschland kriminalisiert und von der Polizei unm&ouml;glich gemacht w&uuml;rde, habe es seitens des Diplomaten Resch keine Positionierung gegeben, erfuhr jW von de Bhal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/463272.jews-for-palestine-gegen-komplizenschaft.html\">Jakob Reimann auf junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der unausgesprochene Elefant im Raum von Netanjahus Absichten in Gaza<\/strong><br>\nHandelt es sich bei dieser Bestrafung der Zivilbev&ouml;lkerung des Gazastreifens um Rachegel&uuml;ste? Oder handelt es sich um einen Ausbruch eschatologischer Wut und Entschlossenheit?<br>\nDer springende Punkt bei der Gaza-Krise ist, dass es leicht ist, den Kopf in den Sand zu stecken und den &ldquo;Elefanten im Raum&rdquo; zu ignorieren, wenn alle damit einverstanden sind. Die Bedeutung einer schweren Krise wird erst dann richtig verstanden, wenn jemand den &ldquo;Elefanten&rdquo; bemerkt und sagt: &ldquo;Achtung, hier stampft ein Elefant&rdquo;. An diesem Punkt befinden wir uns heute. Langsam f&auml;ngt der Westen an, davon Notiz zu nehmen. Der Rest der Welt jedoch ist wie gebannt und wird von ihm ver&auml;ndert.<br>\nWas ist der &ldquo;Elefant&rdquo; (oder die Elefanten) im Raum? Blinkens j&uuml;ngste regionale Diplomatie war ein &ldquo;Reinfall&rdquo;. Keiner der regionalen Staats- und Regierungschefs, mit denen Blinken zusammentraf, wollte weiter &uuml;ber den Gazastreifen sprechen, als die unmissverst&auml;ndliche Forderung zu erheben, dass die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung nicht nach &Auml;gypten umgesiedelt werden d&uuml;rfe, dass &ldquo;dieser Wahnsinn&rdquo; &ndash; die Bombenteppiche auf die Bewohner des Gazastreifens &ndash; beendet werden m&uuml;sse und dass ein sofortiger Waffenstillstand gefordert werde.<br>\nBidens Forderungen nach einer &ldquo;Pause&rdquo; &ndash; erst leise, dann umso sch&auml;rfer &ndash; werden von der israelischen Regierung stumpf ignoriert. Das Schreckgespenst der Ohnmacht von Pr&auml;sident Carter w&auml;hrend der iranischen Geiselkrise wird immer n&uuml;chterner im Hinterkopf behalten.<br>\nDie Wahrheit ist, dass das Wei&szlig;e Haus Israel nicht zwingen kann, seinen Willen zu tun &ndash; die israelische Lobby hat im Kongress mehr Einfluss als jedes Team im Wei&szlig;en Haus. Ein Ausweg aus der israelischen Krise ist daher nicht in Sicht. Biden hat sich mit dem Kabinett Netanjahu &lsquo;ins Bett gelegt&rsquo; und muss mit den Konsequenzen leben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2023_11_15_derunausgesprochene.htm\">antikrieg<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Israels Vorgehen in Gaza ist Milit&auml;rdoktrin: Geplanter Amoklauf<\/strong><br>\nDer &bdquo;Goldstone-Bericht&ldquo; wurde im April 2009 von den Vereinten Nationen in Auftrag gegeben, um das Geschehen im Krieg um Gaza zwischen Dezember 2008 und Januar 2009 aufzukl&auml;ren. Eine der Schlussfolgerungen des Berichts: Der Krieg damals war &bdquo;wenigstens in Teilen gegen die Bev&ouml;lkerung von Gaza insgesamt&ldquo; gerichtet. Der Angriff des israelischen Milit&auml;rs sollte, so der Bericht, &bdquo;die Bev&ouml;lkerung erniedrigen und terrorisieren&ldquo;. Dies ist Folge einer &ouml;ffentlich bekannten und diskutierten Milit&auml;rdoktrin Israels: der &bdquo;Dahiya-Doktrin&ldquo;. Sie wurde vom fr&uuml;heren Generalstabschef Gadi Eizenkot entwickelt und zielt im Kriegsfall auf die v&ouml;llige Zerst&ouml;rung der zivilen Infrastruktur des Gegners ab &ndash; und soll &uuml;berdies gerade nicht eine &bdquo;angemessene milit&auml;rische Antwort&ldquo; auf einen Angriff geben, sondern von vornherein eine bewusst &uuml;berm&auml;&szlig;ige Reaktion, eine massive Zerst&ouml;rung und Bestrafung. Das Ziel ist Abschreckung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/geplanter-amoklauf-4785625\/%20\">Manfred Ziegler in unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Krankenhaus als Ziel<\/strong><br>\nKrieg gegen Gaza: Schifa-Spital im Mittelpunkt der K&auml;mpfe. Mutma&szlig;liche Hamas-Zentrale darunter soll Angriff rechtfertigen.<br>\nSeit 40 Tagen bombardiert die &shy;israelische Armee aus der Luft, vom Meer und mit Artillerie den dichtbesiedelten Gazastreifen. Die Zahl der Toten wurde vom pal&auml;stinensischen Gesundheitsministerium zuletzt mit 11.400 angegeben, mehr als zwei Drittel sind Kinder und Frauen. In der Nacht zu Mittwoch st&uuml;rmten israelische Bodentruppen das Schifa-Krankenhaus im Norden von Gaza-Stadt. Zuvor hatte die israelische Armeef&uuml;hrung &Auml;rzte in der Klinik telefonisch &uuml;ber den bevorstehenden Angriff informiert. Der Arzt Munir Al-Barsch, dessen Telefonat online verbreitet wurde, hatte das Ansinnen der israelischen Armee zur&uuml;ckgewiesen. Alle Flure in dem sechsst&ouml;ckigen Krankenhaus seien voller Menschen, Patienten und Inlandsvertriebenen. Selbst der Operationssaal sei &uuml;berf&uuml;llt. Sollten die Truppen in das Krankenhaus kommen, werde das Angst und Hysterie ausl&ouml;sen. In dem einst modernsten und gr&ouml;&szlig;ten Krankenhauskomplex des belagerten pal&auml;stinensischen K&uuml;stenstreifens hielten sich zum Zeitpunkt der Erst&uuml;rmung nach Angaben des Arztes Ahmed Mokhallalati 650 Patienten auf, darunter 100 in kritischem Zustand. 700 &Auml;rzte und Pflegepersonal seien in der Klinik, zudem bis zu 3.000 Vertriebene, die Zuflucht gesucht h&auml;tten. Von allen Seiten seien Sch&uuml;sse zu h&ouml;ren, sagte der Chirurg im Gespr&auml;ch mit dem katarischen Nachrichtensender Al-Dschasira. Unbest&auml;tigten Angaben zufolge h&auml;tten die israelischen Soldaten alle R&auml;ume durchsucht und Material abtransportiert. &Auml;rzte und Pflegepersonal wurden einzeln befragt. Die israelische Armeef&uuml;hrung und Regierung behaupten, das Schifa-Krankenhaus beherberge die Kommandozentrale der Hamas. Belege daf&uuml;r gibt es nicht. Das Krankenhauspersonal hat ebenso wie die Hamas die Anschuldigungen zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/463247.nahostkonflikt-krankenhaus-als-ziel.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Amerika, du hast es besser: Debatte &uuml;ber den Krieg in Nahost<\/strong><br>\nIn den USA werden in diesen Tagen kritische Texte gegen die westliche Unterst&uuml;tzung des israelischen Gazakrieges ver&ouml;ffentlicht, hinter denen Hunderte Menschen aus dem Regierungsapparat stehen, vor allem aus dem Au&szlig;enministerium. Die meisten Unterzeichnenden sind in ihren 20er- und 30er-Jahren. Aber auch viele &Auml;ltere haben Stellungnahmen unterschrieben, die sich gegen die vorherrschende Politik richten, wie die New York Times am Dienstag berichtete. &Uuml;blich ist so etwas auch in den USA nicht. Auch dort gilt traditionell, dass die Menschen &raquo;hinter den Kulissen&laquo;, die einen Gro&szlig;teil der Arbeit f&uuml;r Politiker oder Abgeordnete erledigen, die Meinungen und Vorgaben ihrer Chefs umzusetzen haben, ohne ihre eigene Sichtweise der Dinge erkennen zu lassen. Auch in den USA riskieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich nicht an die Spielregeln halten, ihren Job und vielleicht sogar f&uuml;r l&auml;ngere Zeit ihre materiellen Existenzgrundlagen. Deshalb bleiben bei den meisten &raquo;offenen Briefen&laquo; zum Gazakrieg, die gegenw&auml;rtig in den USA bekanntwerden, die Unterzeichnenden anonym. Worin zeigt sich trotzdem ein gewaltiger Unterschied zur Situation in der Bundesrepublik? Vor allem darin, dass hierzulande eine stramme Konformit&auml;t zum Thema nicht einmal sichtbar erzwungen, sondern scheinbar freiwillig von fast allen Akteuren, einschlie&szlig;lich der schw&auml;chelnden und kriselnden Partei Die Linke, beachtet wird. Auf die wenigen, die aus der uneingeschr&auml;nkten &raquo;Solidarit&auml;t mit Israel&laquo; als nicht nur verordnete, sondern allgemein akzeptierte &raquo;Staatsr&auml;son&laquo; ausbrechen, wird mit vereinten Kr&auml;ften eingedroschen. Anders in den USA: Alle bedeutenden Medien berichten dort &uuml;ber den jetzt ans Licht dr&auml;ngenden Dissens im Regierungsapparat und in den Mitarbeiterst&auml;ben der Demokratischen Partei relativ sachlich und ausf&uuml;hrlich. Theatralische Aufgeregtheit und moralisch kost&uuml;mierte pers&ouml;nliche Beschimpfungen scheinen geradezu als unschicklich zu gelten. Auch die Politiker reagieren ma&szlig;voll. &raquo;Wir h&ouml;ren zu: Was ihr uns mitteilt, formt unsere Politik und unsere Botschaften&laquo;, versicherte Au&szlig;enminister Antony Blinken am Montag in einem Rundschreiben an alle Angestellten des State Departments. Gewiss nicht ganz wahrheitsgem&auml;&szlig;, aber doch wenigstens h&ouml;flich und respektvoll. Ein weiterer Unterschied ist nur zu vermuten: In deutschen Ministerien, zumal in dem von Annalena Baerbock geleiteten Au&szlig;enamt, gibt es vielleicht gar keine abweichenden Meinungen, die unterdr&uuml;ckt und verschwiegen werden m&uuml;ssten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/463282.amerika-du-hast-es-besser.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>NATO r&uuml;stet &Uuml;berwachungsflotte auf &ndash; AWACS teils ausgemustert<\/strong><br>\nDie NATO erneuert ihre in Deutschland stationierte Flotte von Radar-Aufkl&auml;rungsflugzeugen. Die Bundesrepublik und andere Alliierte gaben nach Angaben gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die Anschaffung von sechs Maschinen vom Typ Boeing E-7A Wedgetail. Die Erste von ihnen soll sp&auml;testens 2031 einsatzbereit sein. &ldquo;Aufkl&auml;rungs- und &Uuml;berwachungsflugzeuge sind f&uuml;r die kollektive Verteidigung der NATO von entscheidender Bedeutung, und ich begr&uuml;&szlig;e das Engagement der Alliierten f&uuml;r Investitionen in High-End-F&auml;higkeiten&rdquo;, kommentierte NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg. Diese Investition in modernste Technik zeige die St&auml;rke der transatlantischen Verteidigungszusammenarbeit. Zu den genauen Kosten f&uuml;r die Erneuerung der Flugzeug-Flotte wollte sich die NATO auf Anfrage nicht &auml;u&szlig;ern. Einen Anhaltspunkt geben allerdings Zahlen der britischen Regierung, die die Kosten f&uuml;r die geplante Anschaffung von drei Maschinen f&uuml;r die eigene Luftwaffe zuletzt mit knapp 1,9 Milliarden Pfund (2,2 Milliarden Euro) bezifferte. Bislang sind mehr als drei Jahrzehnte alte Flugzeuge vom Typ Boeing 707 Basis f&uuml;r das fliegendes Radarsystem der NATO im Einsatz, das auch unter dem Namen AWACS (Airborne Early Warning and Control System) bekannt ist. Sie werden derzeit vor allem zur &Uuml;berwachung des Luftraumes im &ouml;stlichen Europa eingesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/NATO-ruestet-Uberwachungsflotte-auf-AWACS-teils-ausgemustert-article24532947.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Chinas zweiter Gegenschlag<\/strong><br>\nIm Machtkampf gegen China hat die EU ein neues Gesetz zur St&auml;rkung ihrer Unabh&auml;ngigkeit von chinesischen Rohstofflieferungen beschlossen. Der Critical Raw Materials Act (CRMA), auf den sich die zust&auml;ndigen Stellen am Montag geeinigt haben und der noch in diesem Jahr offiziell verabschiedet werden soll, sieht vor, dass strategisch wichtige Rohstoffe in Zukunft nur noch zu 65 Prozent in einem einzelnen Land gekauft werden d&uuml;rfen. Zugleich sollen F&ouml;rderung sowie Aufbereitung in Europa ausgeweitet werden. Aktuell beziehen deutsche Unternehmen einige bedeutende Rohstoffe zu gro&szlig;en Teilen oder sogar fast vollst&auml;ndig aus der Volksrepublik. Beijing, das bislang stets zuverl&auml;ssig geliefert hat, beginnt sich aktuell gegen den westlichen Wirtschaftskrieg zur Wehr zu setzen, in dem es immer mehr mit Strafz&ouml;llen und Sanktionen attackiert wird, und greift dabei auf Beschr&auml;nkungen beim Export strategisch wichtiger Bodensch&auml;tze zur&uuml;ck &ndash; darunter Gallium, Germanium und in K&uuml;rze auch Graphit. H&auml;lt der Westen an seinem Wirtschaftskrieg fest, droht ihm schon in absehbarer Zeit Materialknappheit etwa bei der Produktion von Halbleitern sowie in Technologien der Klimawende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9406\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Traditionsunternehmen ist pleite &ndash; nach 250 Jahren<\/strong><br>\nDeutschlands traditionsreicher Autozulieferer Eisenwerk Hasenclever hat Insolvenz angemeldet. Das berichtete die &ldquo;hessenschau&rdquo;. Das Gie&szlig;ereiunternehmen mit Sitz im hessischen Battenberg besch&auml;ftigt insgesamt 840 Mitarbeiter und beliefert internationale Autokonzerne wie Daimler, BMW oder Ford mit Fahrzeugteilen. Den Betrieb gibt es seit bereits mehr als 250 Jahren.  Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Schieflage sieht der vorl&auml;ufige Insolvenzverwalter Martin Mucha in Marktturbulenzen, hohen Energiepreisen und Finanzierungsengp&auml;ssen. Die Gewerkschaft IG Metall sprach von Managementfehlern, denn das Unternehmen habe zahlreiche Auftr&auml;ge. Die Eisenwerk Hasenclever &amp; Sohn GmbH habe zuletzt einen Jahresumsatz von 172 Millionen Euro vermeldet, lautete es im Bericht der &ldquo;hessenschau&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_100282424\/eisenwerk-hasenclever-deutscher-autozulieferer-meldet-insolvenz-an.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Geplante Krankenhausreform: Kassen&auml;rztechef bef&uuml;rchtet unkontrolliertes Kliniksterben<\/strong><br>\nGesundheitsminister Lauterbach will die Klinikfinanzierung neu regeln &ndash; wohl gegen den Widerstand der L&auml;nder. Laut Kassen&auml;rzten kommt seine Reform dagegen zu sp&auml;t, ein Krankenhaussterben sei &raquo;nicht mehr abzuwenden&laquo;.<br>\nDie Kassen&auml;rztliche Bundesvereinigung (KBV) hat vor einem unkontrollierten Krankenhaussterben gewarnt. &raquo;Die Kliniken haben aus vielen Gr&uuml;nden finanzielle Probleme, und ohne Zweifel gibt es deutlich zu viele H&auml;user in Deutschland&laquo;, sagte der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen der &raquo;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&laquo;. &raquo;Aber weil die Politik zu sp&auml;t reagiert hat, werden wir jetzt in ein unkontrolliertes Krankenhaussterben hineinschlittern&laquo;, sagte er dem Blatt. &raquo;Das ist nach meiner Einsch&auml;tzung nicht mehr abzuwenden.&laquo;<br>\nKarl Lauterbach hatte sich noch beim Krankenhaus-Tag zu Wochenbeginn zuversichtlich gezeigt, seine Krankenhausreform rechtzeitig auf den Weg zu bringen, um die Schlie&szlig;ung von Kliniken zu verhindern, die weiter gebraucht werden.<br>\nAllerdings wollen die Bundesl&auml;nder den Pl&auml;nen f&uuml;r Lauterbachs Klinikreform offenbar nicht zustimmen. Ein Termin am 23. November mit dem SPD-Politiker solle &raquo;ausschlie&szlig;lich nur f&uuml;r eine zeit- und ergebnisoffene, politische Aussprache&laquo; genutzt werden &ndash; &raquo;ohne anschlie&szlig;ende Pressekonferenz&laquo;, hei&szlig;t es laut &raquo;Handelsblatt&laquo; in einem Brief des Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz, des gr&uuml;nen Ministers Manne Lucha aus Baden-W&uuml;rttemberg, an Lauterbach. Die L&auml;nder bem&auml;ngeln demnach insbesondere, dass die Finanzierung der Reform nicht nachvollziehbar sei. Konkret geht es um die Vorhaltepauschale, die die Kliniken nach der Reform erhalten sollen. Es k&ouml;nne nicht eingesch&auml;tzt werden, &raquo;ob damit &uuml;berhaupt eine finanzielle Verbesserung beziehungsweise eine ausk&ouml;mmliche Finanzierung erfolgen kann&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/krankenhausreform-kassenaerztechef-befuerchtet-unkontrolliertes-kliniksterben-a-b2245611-874d-41b0-9b2f-2125ae5f9c64%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Man kann nicht mal mehr den Kopf sch&uuml;tteln bei der Politik von Lauterbach und der Ampelkoalition. Die Kliniken werden ganz offensichtlich gebraucht zur Versorgung der Bev&ouml;lkerung und stellen absolut kritische Infrastruktur dar, sollen aber in Konkurs gehen, damit Lauterbach (immerhin gegen den Willen der Bundesl&auml;nder) seine wahnsinnige &ldquo;Reform&rdquo; &ndash; ebenfalls mit dem Ziel fl&auml;chendeckender Klinikschlie&szlig;ungen &ndash; durchsetzen kann. Alles mit dem angeblichen Ziel, Geld zu sparen, obwohl an anderen Stellen (&ldquo;Wachstumschancengesetz&rdquo;, Milit&auml;rhilfe f&uuml;r die Ukraine, Verzicht auf angemessene Unternehmensteuererh&ouml;hungen usw.) die zig Milliarden Euro j&auml;hrlich zum Fenster rausgeworfen werden. (Und selbst wenn &ndash; mehr als zweifelhaft &ndash; durch das forcierte Kliniksterben die Krankenkassen und damit die Beitragszahler Geld sparen k&ouml;nnen, werden an anderer Stelle die Kosten f&uuml;r Klinikneubauten und gr&ouml;&szlig;ere Fahrtkosten zu weiter entfernten Kliniken die Einsparungen &uuml;berkompensieren.) Sehenden Auges wird eine trotz der katastrophalen Politik der letzten 30 Jahre immer noch leidlich funktionierende, lebensnotwendige Infrastruktur vor die Wand gefahren, um angeblich ein paar Milliarden Euro im Jahr zu sparen. Warum protestiert niemand?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Tausend obdachlose Menschen erhalten eine Mietwohnung<\/strong><br>\n&Ouml;sterreich steigt auf das Erfolgsmodell Housing First um. Finnland hat damit die Obdachlosigkeit halbiert<br>\nWas lange von Experten der Wohnungslosenhilfe gefordert wurde, wird nun umgesetzt: &Uuml;ber 1.000 obdachlose Menschen sollen bis September 2024 eine eigene Wohnung erhalten. Damit steigt das Sozialministerium auf das Erfolgsmodell Housing First um, mit dem Finnland die Obdachlosigkeit seit 2008 halbiert hat, und nimmt daf&uuml;r 6,6 Millionen Euro in die Hand.<br>\nDie Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (Bawo) wird das Projekt &ldquo;Housing First &Ouml;sterreich &ndash; zu Hause ankommen&rdquo; leiten. Statt in Notquartieren oder &Uuml;bergangswohneinrichtungen unterzukommen, wird wohnungslosen Menschen direkt eine eigene Wohnung vermittelt. Sie unterschreiben den Mietvertrag und kommen selbst f&uuml;r die Miete auf. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter begleiten und betreuen Betroffene nach Bedarf. Krisen, Fragen zu Finanzen oder zur Bew&auml;ltigung des Alltags werden in der eigenen Wohnung gel&ouml;st. Damit sollen mehr Menschen langfristig aus der Obdach- und Wohnungslosigkeit begleitet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000195082\/tausend-obdachlose-menschen-erhalten-eine-mietwohnung\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zug nach rechts<\/strong><br>\nAm 22. November w&auml;hlen die Niederl&auml;nder ein neues Parlament. F&uuml;r die Linken sieht es nicht gut aus.<br>\nAm 22. November w&auml;hlen die Stimmberechtigten nun ein neues Parlament. Rutte tritt nicht mehr an, bleibt aber gesch&auml;ftsf&uuml;hrend im Amt, bis eine neue Regierung zustande gekommen sein wird. Das kann allerdings noch einige Monate dauern. Regierungsbildungen gehen in den Niederlanden selten leicht von der Hand.<br>\nWeil es anders als in Deutschland keine Sperrklausel gibt, reichten bei der vergangenen Wahl bereits etwas weniger als 70.000 Stimmen f&uuml;r einen Sitz im Parlament. Das Resultat: Im Moment sind 15 Parteien in der Tweede Kamer vertreten. In der kommenden Legislaturperiode werden es nicht viel weniger sein. Legt man die letzten Meinungsumfragen zugrunde, m&uuml;sste eine Koalition, die nach dem 22. November mit Mehrheit regieren will, aus mindestens drei Parteien bestehen. Das Fehlen einer Prozenth&uuml;rde macht zwar die Regierungsbildung schwerer, f&uuml;hrt aber auch zu einer deutlich genaueren Abbildung des W&auml;hlerwillens im Parlament, als es zum Beispiel im Deutschen Bundestag der Fall ist, in dem 8,6 Prozent der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler nicht vertreten sind, also rund vier Millionen Menschen. Nach dem niederl&auml;ndischen Wahlsystem h&auml;tten es in Deutschland auch die Freien W&auml;hler, die Tierschutzpartei, die Satirepartei Die PARTEI und die &raquo;Querdenker&laquo;-Partei Die Basis in den Bundestag geschafft. Einer Umfrage von RTL-&raquo;Nieuwspanel&laquo; vom vergangenen Sonntag zufolge sollen noch 60 Prozent der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler unsicher sein, bei wem sie am 22. November ihr Kreuz machen. Die Zahl der Unentschlossenen werde von Mal zu Mal gr&ouml;&szlig;er, so die Meinungsforschenden. Viele entscheiden sich erst in der Wahlkabine. Die Treue zu einer bestimmten Partei lasse mehr und mehr nach. &raquo;Es kann also noch sehr spannend werden&laquo;, stellte das &raquo;&shy;Nieuwspanel&laquo; von RTL fest.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/463230.niederlande-zug-nach-rechts.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>In Brandenburg zeigt sich die Angst der Verantwortlichen vor der Aufarbeitung des Ma&szlig;nahmen- und Impfdesasters<\/strong><br>\nAu&szlig;er dem unerschrockenen Nordkurier hat kaum ein etabliertes Medium &uuml;ber die Sitzungen des Corona-Untersuchungsausschusses in Brandenburg berichtet, gerade so, als ob die &Ouml;ffentlichkeit kein Interesse daran h&auml;tte. Und was macht der Pressesprecher des Landtags? Er beschwert sich beim Chefredakteur &uuml;ber die Berichterstattung. Hier der Beschwerdebrief und die geharnischte Antwort des Chefredakteurs.<br>\nDer 2. Corona-Untersuchungsausschuss des Brandenburger Landtags wurde auf Antrag der dortigen AfD-Fraktion eingesetzt, um das politische Handeln von Landesregierung und Beh&ouml;rden in (einem bestimmten Zeitabschnitt) der Corona-Krise kritisch zu beleuchten. Den Vorsitz hat ein Vertreter der CDU.<br>\n&Uuml;ber mehrere Sitzungen mit Zeugenbefragungen berichtete der Nordkurier, aber sonst abseits der neuen Medien kaum jemand. Diese Berichte stie&szlig;en den Verantwortlichen in der Landtagsverwaltung sehr sauer auf. Ihr Pressesprecher schrieb einen gro&szlig;teils in Form rhetorischer Fragen gegossenen Protestbrief an den Chefredakteur des Nordkurier. Dieser ver&ouml;ffentlichte nun sowohl den Protestbrief als auch seine selbstbewusste Antwort darauf. Im Folgenden Highlights aus beiden Schriftst&uuml;cken, die Sie zur G&auml;nze im Bericht des Nordkuriers &uuml;ber die Kontroverse finden.<br>\nIch pers&ouml;nlich finde, nur in Punkt 3 hat der Pressesprecher einen halbwegs validen Punkt. Das &ouml;ffentliche Informationsinteresse an der durchaus interessanten Rolle und dem Hintergrund der Referentin des Ausschussvorsitzenden h&auml;tte man auch dann noch umf&auml;nglich befriedigen k&ouml;nnen, wenn man sie Dr. G. genannt h&auml;tte, statt ihren Namen auszuschreiben. Die in diesem Zusammenhang vom Pressesprecher angef&uuml;hrten Einsch&auml;tzungen des Verfassungsschutzes sind aber irgend etwas zwischen albern und Einsch&uuml;chterungsversuch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/nordkurier\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Angst der Verantwortlichen vor der Aufarbeitung des Ma&szlig;nahmen- und Impfdesasters ist auch au&szlig;erhalb von Brandenburg sp&uuml;rbar. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93663\">Corona-Aufarbeitung: &bdquo;Ich halte einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss f&uuml;r dringend n&ouml;tig&ldquo; <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93388\">Corona-Aufarbeitung scheitert (bevor sie begonnen hat)<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90262\">&bdquo;Wer h&auml;tte das denn ahnen k&ouml;nnen&hellip;?&ldquo; &ndash; Aufarbeitung der Corona-Skandale ist ein &bdquo;Nachtreten&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>dazu: <strong>Corona-Untersuchungsausschuss &ndash; Landtag emp&ouml;rt &uuml;ber Nordkurier-Berichte<\/strong><br>\nDer Pressesprecher des Landtages m&ouml;chte gerne wissen, weshalb wir aus vertraulichen Dokumenten zitieren. Hier antworten wir ihm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/regional\/brandenburg\/untersuchungsausschuss-zu-corona-landtag-empoert-ueber-nordkurier-berichte-2041915\">Nordkurier<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-106778","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/106778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=106778"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/106778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":106781,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/106778\/revisions\/106781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=106778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=106778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=106778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}