{"id":106868,"date":"2023-11-17T11:00:07","date_gmt":"2023-11-17T10:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106868"},"modified":"2023-11-20T07:32:50","modified_gmt":"2023-11-20T06:32:50","slug":"neuer-pfizer-skandal-steriler-mrna-impfstoff-fuer-zulassungsverfahren-und-verunreinigter-fuer-massenanwendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106868","title":{"rendered":"Neuer Pfizer-Skandal: Steriler mRNA-Impfstoff f\u00fcr Zulassungsverfahren und verunreinigter f\u00fcr Massenanwendung"},"content":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich herausgeklagte interne Dokumente von Pfizer belegen, dass es zwei Herstellungsprozesse f&uuml;r die mRNA-Impfstoffe gab. Einen f&uuml;r das Zulassungsverfahren, intern Process 1 genannt, und einen f&uuml;r die Massenanwendung, von Pfizer als Process 2 bezeichnet. Das erste, teurere Verfahren produzierte die mRNA in vitro, also maschinell-steril, das zweite, entwickelt f&uuml;r die Massenproduktion, jedoch bakteriell und nicht steril. Das f&uuml;hrte, wie die Europ&auml;ische Arzneimittel-Agentur EMA dann auch offen gegen&uuml;ber Pfizer monierte, zu verunreinigten Impfstoffchargen. Doch statt diese vernichten und den Produktionsprozess neu aufsetzen zu lassen, senkte die EMA einfach den zuvor etablierten mRNA-Integrit&auml;tsstandard des Impfstoffs massiv ab. Dies erkl&auml;rt wahrscheinlich auch, wieso es prozentual zu weitaus mehr Nebenwirkungen kam als im Zulassungsverfahren. Vor diesem Hintergrund wollten die NachDenkSeiten auf der BPK wissen, ab welchem Zeitpunkt die Bundesregierung dar&uuml;ber informiert war, dass die EMA den mRNA-Impfstoff-Standard kurz vor Beginn der Impfkampagne entsprechend abgesenkt hatte. Von <strong>Florian Warweg<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2429\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-106868-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231117_Neuer_Pfizer_Skandal_Steriler_mRNA_Impfstoff_fuer_Zulassungsverfahren_und_verunreinigter_fuer_Massenanwendung_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231117_Neuer_Pfizer_Skandal_Steriler_mRNA_Impfstoff_fuer_Zulassungsverfahren_und_verunreinigter_fuer_Massenanwendung_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231117_Neuer_Pfizer_Skandal_Steriler_mRNA_Impfstoff_fuer_Zulassungsverfahren_und_verunreinigter_fuer_Massenanwendung_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231117_Neuer_Pfizer_Skandal_Steriler_mRNA_Impfstoff_fuer_Zulassungsverfahren_und_verunreinigter_fuer_Massenanwendung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=106868-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231117_Neuer_Pfizer_Skandal_Steriler_mRNA_Impfstoff_fuer_Zulassungsverfahren_und_verunreinigter_fuer_Massenanwendung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"231117_Neuer_Pfizer_Skandal_Steriler_mRNA_Impfstoff_fuer_Zulassungsverfahren_und_verunreinigter_fuer_Massenanwendung_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Es waren zwei israelische Wissenschaftler, <a href=\"https:\/\/en.law.huji.ac.il\/people\/joshua-guetzkow\">Joshua Guetzkow<\/a> und <a href=\"https:\/\/mitsloan.mit.edu\/faculty\/directory\/retsef-levi\">Retsef Levi<\/a>, die erstmals im Mai 2023 auf den in der Einleitung skizzierten Sachverhalt <a href=\"https:\/\/x.com\/joshg99\/status\/1658421192326365185?s=20\">aufmerksam machten<\/a> und dazu auch einen Beitrag im renommierten Fachjournal <em>British Medical Journal (BMJ)<\/em> unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/378\/bmj.o1731\/rr-2\">&bdquo;Auswirkungen der Herstellungsprozesse von mRNA-Impfstoffen auf die Wirksamkeit und Sicherheit ist noch immer eine offene Frage&ldquo;<\/a> ver&ouml;ffentlichten.<\/p><p><strong>Ver&ouml;ffentlichung von Pfizer-Dokumenten auf Grundlage des &bdquo;Freedom of Information Act&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die beiden Forscher, Levi ist Mathematiker am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Guetzkow ist Kriminologe an der The Hebrew University of Jerusalem, hatten interne Pfizer-Dokumente ausgewertet, die derzeit peu &agrave; peu in langwierigen Verfahren herausgeklagt werden, unter anderem im Rahmen des sogenannten &bdquo;Freedom of Information Act&ldquo; (FOIA). Aus den Dokumenten geht hervor, dass Pfizer zwei grunds&auml;tzlich verschiedenartige Herstellungsverfahren f&uuml;r den mRNA-basierten Corona-Impfstoff nutzte. Das Pharma-Unternehmen nennt die beiden Verfahren intern &bdquo;Process 1&ldquo; und &bdquo;Process 2&ldquo;. &bdquo;Process 1&ldquo; ist das Verfahren, mit dem die Pr&auml;parate hergestellt wurden, die den 22.000 Probanden w&auml;hrend des Zulassungsverfahrens verabreicht wurden. Die Produktion erfolgte in diesem Fall kostenintensiv in vitro, also maschinell-steril. Auf Auswertung dieses Stoffes basieren die gesamten Aussagen aus Forschung, Politik und Medien zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen sowie die dann erfolgte Zulassung.<\/p><p>Doch f&uuml;r die Massenproduktion des Stoffs sowie dessen weltweiten Verkauf und Anwendung wurde dann &ndash; und das ist die zentrale Erkenntnis aus der Auswertung der internen Pfizer-Dokumente &ndash; ein signifikant anderes Herstellungsverfahren, &bdquo;Process 2&ldquo;, genutzt. Letzteres beruht wie bereits erw&auml;hnt nicht auf steril-maschineller Herstellung, sondern auf Bakterien, die die mRNA kopieren. Dieser Prozess ist nicht steril und erzeugt Verunreinigungen, die eigentlich aufwendig ges&auml;ubert werden m&uuml;ssen. Auffallend dabei: Die Stoffe, die mit &bdquo;Process 2&ldquo; hergestellt und weltweit vermarktet wurden, haben ein nachweisbar anderes Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil als die &bdquo;Process 1&ldquo;-Pr&auml;parate aus dem Zulassungsverfahren.<\/p><p><strong>Gravierende M&auml;ngel bei &bdquo;Qualit&auml;tskontrolle&ldquo; des bakteriell produzierten Impfstoffs<\/strong><\/p><p>Nicht weniger skandal&ouml;s ist dann das weitere Vorgehen des Pharma-Riesens. Eigentlich hatte Pfizer den Zulassungsbeh&ouml;rden wie der Europ&auml;ischen Arzneimittel-Agentur (EMA) versichert, dass eine permanente interne Qualit&auml;tskontrolle dieser bakteriell hergestellten Chargen erfolgen w&uuml;rde. Von jeder bakteriell produzierten Charge sollten 250 Personen, die damit geimpft worden waren, mit einer Referenzgruppe von 250 Probanden aus der Zulassungsstudie, die das sterile Material erhalten hatten, verglichen werden. Es sollte nachgepr&uuml;ft werden, ob sowohl die Effektivit&auml;t (z.B. Antik&ouml;rperbildung) wie auch die Nebenwirkungsh&auml;ufigkeit und -schwere sich auf einem vergleichbaren Niveau befinden. Tats&auml;chlich hat Pfizer diese &bdquo;Qualit&auml;tskontrolle&ldquo; den nun vorliegenden Dokumenten zufolge aber nur ein einziges Mal durchgef&uuml;hrt. Es liegen diesbez&uuml;glich nur Daten von exakt einmal 250 Personen vor. Pfizer hat also laut den israelischen Wissenschaftlern statt wie versprochen, das auf alle folgenden Chargen auszudehnen, auf eine einzige begrenzt. <\/p><p>Das w&auml;re schon problematisch genug, das Fehlverhalten geht aber weiter: Denn diese bakteriell hergestellten Chargen wurden, was eigentlich etabliertem Studienstandard entspr&auml;che, nicht an eine Kohorte verabreicht, die &auml;hnlich zusammengesetzt ist wie in der Zulassungsstudie. Bei Letzterer waren die Probanden breit aufgestellt: Es gab eine Altersspreizung von jung bis alt, einen gewissen Anteil an Vorerkrankten und eine entsprechende Geschlechterverteilung. Die Kohorten waren so zusammengesetzt, dass sie ungef&auml;hr den Querschnitt der Bev&ouml;lkerung repr&auml;sentierten. <\/p><p>Doch bei der Verabreichung des bakteriell hergestellten Impfstoffes, wohlgemerkt derjenige, der f&uuml;r die Massenanwendung vorgesehen war, verzichtete Pfizer komplett auf diesen gesellschaftlichen Querschnitt. Die Probanden waren diesmal ausschlie&szlig;lich junge und gesunde Menschen unter 22 (!) Jahren. Das hei&szlig;t, dass sich die Erkenntnisse aus dieser Studie &uuml;berhaupt nicht auf &auml;ltere Menschen und die eigentliche Hauptrisikogruppe (alt und mit Vorerkrankung) &uuml;bertragen lie&szlig;. Dazu kommt, dass man, entgegen den Beteuerungen gegen&uuml;ber den Zulassungsbeh&ouml;rden, die 250 Probanden, die mit dem bakteriell produzierten Impfstoff gespritzt worden waren, nicht mit einer Referenzkohorte aus den Zulassungsstudien abgeglichen hatte. <\/p><p>Dass die mRNA-basierten Corona-Pr&auml;parate f&uuml;r die Massenimpfung mit Hilfe von Bakterien erzeugt wurden, war zu Beginn der Kampagne in Deutschland ab Februar 2021 offen berichtet worden. So <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/wissen\/so-funktioniert-die-produktion-von-corona-impfstoffen-100.html\">zitierte<\/a> beispielsweise der SWR den Sprecher des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller, Rolf H&ouml;mke, mit der Aussage: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Diese messenger RNA, wenn sie hergestellt ist, ist eben umgeben von dieser DNA und vielen anderen Enzymen und weiteren Faktoren. Die muss man erstmal super reinigen, damit man nur noch die saubere messenger RNA hat.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Auch der <em>SPIEGEL<\/em> ver&ouml;ffentlichte dazu Anfang Februar 2021 einen Artikel mit dem Titel: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/corona-impfstoff-von-biontech-so-wird-der-mrna-impfstoff-produziert-a-033a1979-80d1-4c20-9fc7-563e17fe0c61\">&bdquo;So wird der mRNA-Impfstoff produziert&ldquo;<\/a>, in welchem er das bakterien-basierte Verfahren erkl&auml;rte und auch auf die Schwierigkeiten (&bdquo;Toleranzbereich in der Reinheit und der Genauigkeit&ldquo;) hinweist, dann aber sofort die Leserschaft mit der Aussage beruhigt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut pr&uuml;ft Stichproben und &uuml;berwacht die Produktionsst&auml;tten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Kaum &ouml;ffentlicher Widerhall zu Erkenntnissen aus den Pfizer-Dokumenten<\/strong><\/p><p>Die entsprechende Ver&ouml;ffentlichung im Mai 2023 in einem britischen Fachportal wie <em>BMJ<\/em>, die Fragen hinsichtlich der tats&auml;chlichen &bdquo;Reinheit&ldquo; des bakterien-basierten Stoffes sowie der Qualit&auml;tskontrollen bei Pfizer aufwarf, hatte bisher kaum Widerhall in der deutschen &Ouml;ffentlichkeit gefunden. Dies &auml;nderte sich erst, als Florian Schilling, derzeit als Wissenschaftlicher Leiter bei Mitocare in M&uuml;nchen t&auml;tig, das Thema in seinem Science-Blog, in dem er sonst vor allem &uuml;ber Long-Covid und Post-Vakzin-Syndrome schreibt, am 7. Oktober <a href=\"https:\/\/www.florianschillingscience.org\/post\/procedure-2\">aufgriff<\/a>. <\/p><p>Aufbauend darauf kam es zu einem ausf&uuml;hrlichen Interview mit Paul Schreyer, welches unter dem Titel <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/process-2\">&bdquo;Diesen Stein will keiner ins Rollen bringen&ldquo;<\/a> am 8. November auf <em>Multipolar<\/em> ver&ouml;ffentlicht wurde. Darin gehen Schilling und Schreyer auch auf das zweite Puzzlest&uuml;ck in dem Skandal ein: die Rolle der Europ&auml;ischen Arzneimittel-Agentur, kurz EMA.<\/p><p><strong>Die fragw&uuml;rdige Rolle von EMA: Statt Chargenvernichtung Absenkung des mRNA-Standards<\/strong><\/p><p>Neben den erw&auml;hnten Pfizer-Dokumenten liegen auch Dokumente der Europ&auml;ischen Arzneiaufsicht, der sogenannten EMA, vor. Aus denen geht hervor, dass die EMA von Beginn an dar&uuml;ber im Bilde war, dass es gro&szlig;e Probleme mit der mRNA-Integrit&auml;t bei den mRNA-Impfstoffen von Pfizer gab. Nach Auslieferung der ersten Chargen wurde festgestellt, dass das Material in diesen Impfstoffen, die Pfizer geliefert hatte, nicht der Qualit&auml;t entsprach, die zuvor aus Stichproben der Zulassungsstudien bekannt war (unter mRNA-Integrit&auml;t versteht man den Zustand des mRNA-Strangs, im konkreten Fall in Nano-Partikeln verpackt). Die von der EMA <a href=\"https:\/\/www.ema.europa.eu\/en\/documents\/assessment-report\/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf\">festgestellten Verunreinigungen<\/a> bei der mRNA wurden zun&auml;chst auch den Dokumenten zufolge offen gegen&uuml;ber Pfizer angesprochen. Allerdings war der Herstellungsprozess schon sehr weit fortgeschritten, und die ersten Chargen h&auml;tten eigentlich komplett vernichtet und der Produktionsprozess neu aufgesetzt werden m&uuml;ssen, um die erkannten Qualit&auml;tsm&auml;ngel zu beheben. Doch der wirtschaftliche wie politische Druck vor der bereits breit kommunizierten Impfkampagne war enorm hoch.<\/p><p>Was tat also die EMA? Sie setzte sich mit Pfizer zusammen und verst&auml;ndigte sich laut Schilling darauf, dass man nicht etwa die fehlerhaften Chargen vernichtet und den Produktionsprozess &uuml;berarbeitet, sondern ganz &bdquo;pragmatisch&ldquo; die Qualit&auml;tsstandards absenkt. Die Liefervertr&auml;ge wurden in der Folge nachtr&auml;glich so umformuliert, dass es v&ouml;llig ausreichend sei, wenn 55 Prozent der mRNA intakt seien. Dazu muss man wissen, dass die zuvor kommunizierte Vorgabe der EMA war, dass Abweichungen von der Ziel-mRNA nur im Bereich von wenigen parts per million (ppm) stattfinden d&uuml;rften, das entspr&auml;che einer H&auml;ufigkeit von fehlerhaftem Genom im Bereich zwischen eins zu 300.000 bis eins zu einer Million.<\/p><p>Schilling erkl&auml;rte dazu:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Also, das, was vorher nicht konform war, wurde jetzt konform gemacht durch eine nachtr&auml;gliche Anpassung der Liefervertr&auml;ge.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Vor diesem skizzierten Hintergrund wollten die NachDenkSeiten wissen, ab welchem Zeitpunkt das Bundesgesundheitsministerium und allgemein die gesamte Bundesregierung dar&uuml;ber informiert waren, dass die EMA die mRNA-Standards f&uuml;r die Qualit&auml;tskontrolle kurz vor Beginn der Massenanwendung der Pfizer-Impfstoffe massiv abgesenkt hatte:<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/ZQq1D_6_X6Y\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div> <\/p><p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Bis zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung des Artikels hat die NachDenkSeiten noch keine &bdquo;Nachreichung&ldquo; des Bundesgesundheitsministeriums erreicht.<\/em><\/p><p><strong>Protokollauszug von der Bundespressekonferenz am 15. November 2023:<\/strong><\/p><p><strong>Frage Warweg<\/strong><br>\nK&uuml;rzlich herausgeklagte Pfizer-Dokumente belegen, dass es zwei Herstellungsprozesse f&uuml;r mRNA-Impfstoffe gab, einen, intern &bdquo;process one&ldquo; genannt, f&uuml;r das Zulassungsverfahren in vitro steril maschinell produziert, und einen zweiten, intern &bdquo;process two&ldquo; genannt, wiederum bakteriell basiert, nicht steril. Das Ganze f&uuml;hrte auch dazu, dass die EMA, die Europ&auml;ische Arzneimittelbeh&ouml;rde, das entsprechend monierte, aber in der Folge nicht etwa irgendwie die dadurch verunreinigten Impfstoffchargen vernichten lie&szlig;, den Produktionsprozess neu aufbauen lie&szlig;, sondern einfach den Standard der mRNA-Konfigurierung senkte. Das Ganze l&auml;sst sich auch im &bdquo;British Medical Journal&ldquo; nachlesen. Was mich vor diesem Hintergrund interessiert: Ab wann wusste denn die Bundesregierung bzw. das Gesundheitsministerium davon, dass die EMA diesen mRNA-Standard massiv abgesenkt hatte?<\/p><p><strong>G&uuml;lde (BMG)<\/strong><br>\nHerr Warweg, ich muss ganz ehrlich sagen: Ich wei&szlig; nicht, ob die von Ihnen jetzt hier dargestellte Behauptung tats&auml;chlich so zutrifft, dass hinsichtlich der Zuverl&auml;ssigkeit der Impfstoffe Standards durch die EMA abgesenkt wurden. Sollte es so etwas gegeben haben, dann w&uuml;rde ich Sie bitten, die Frage tats&auml;chlich an die EMA zu richten. Mir liegt eine solche Erkenntnis nicht vor. Gegebenenfalls k&ouml;nnte ich hier aber auch etwas nachreichen.<\/p><p><strong>Zusatzfrage Warweg<\/strong><br>\nNur zum Verst&auml;ndnis: Hei&szlig;t das, die Bundesregierung sagt, sie ist weder dar&uuml;ber informiert, dass die EMA diese Verunreinigung moniert hat, noch dar&uuml;ber, dass sie in der Folge die entsprechenden Standards gesenkt hat?<\/p><p><strong>G&uuml;lde (BMG)<\/strong><br>\nHerr Warweg, ich sagte jetzt gerade, dass mir dieser Aspekt nicht bekannt ist, und gegebenenfalls k&ouml;nnte ich etwas nachreichen, sollte das so zu treffen.<\/p><p><small>Titelbild: Screenshot NachDenkSeiten, Bundespressekonferenz 15. November 2023<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97393\">Von der Leyen und der Pfizer-Skandal &ndash; Warum schweigen die deutschen Medien?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79103\">Scholz &amp; Friends &ndash; SPD-Parteitag mit freundlicher Unterst&uuml;tzung von Pfizer<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103289\">Auswirkungen der Coronaimpfung: Daten, Fakten und Schlussfolgerungen (1\/2)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90216\">Studie der Universit&auml;t Basel zu Booster-Impfung: 800-mal h&ouml;here &bdquo;vor&uuml;bergehende milde Sch&auml;digungen des Herzmuskels&ldquo; als erwartet<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/3742fc0a44894497b2abd91594216e65\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich herausgeklagte interne Dokumente von Pfizer belegen, dass es zwei Herstellungsprozesse f&uuml;r die mRNA-Impfstoffe gab. 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