{"id":106927,"date":"2023-11-17T16:45:29","date_gmt":"2023-11-17T15:45:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927"},"modified":"2023-11-17T16:31:31","modified_gmt":"2023-11-17T15:31:31","slug":"hinweise-des-tages-ii-608","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h01\">Maoz Inon: Warum Deutschlands bedingungslose Unterst&uuml;tzung Israel schadet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h02\">Israel hat wohl Tunnel auf Klinikgel&auml;nde gefunden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h03\">Hungerkrieg gegen Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h04\">&ldquo;Cyprus Confidential&rdquo;: Das ukrainische Imperium am Semmering &ndash; und angebliche Geldfl&uuml;sse an Blaue<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h05\">Stimmt: &bdquo;Die Welt ist gro&szlig; genug f&uuml;r beide&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h06\">Erdo&#287;an in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h07\">Deutschland: Lindners Schuldenbremse zielt auf die &ouml;ffentliche Daseinsvorsorge. Freie Fahrt f&uuml;r Konzerne und R&uuml;stungsausgaben. Wer bremst hier wen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h08\">Habeck warnt vor Abwanderung der Industrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h09\">Mindestlohn wird erh&ouml;ht &ndash; um ganze 3,4 Prozent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h10\">Krise? Vonovia l&auml;&szlig;t Mieter zahlen: Teure Mitesser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h11\">Tribunal gegen US-Blockade: Washington wegen Kuba-Sanktionen in Br&uuml;ssel vor Gericht.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h12\">Versto&szlig; gegen das Best&auml;ubungsmittelgesetz: Wie das Insektensterben der Gesundheit schadet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h13\">Zwei neue Einrichtungen sollen der Regierung bei der Verhaltens- und Meinungsmanipulation helfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h14\">Bundesdatenschutzbeauftragter warnt: Ampel schafft &bdquo;gl&auml;sernen Versicherten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106927#h15\">Gemeingut-Infobrief | Werden Sie jetzt aktiv: Briefe an den Bundesrat und Krankenhausrettungsaktion<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Maoz Inon: Warum Deutschlands bedingungslose Unterst&uuml;tzung Israel schadet<\/strong><br>\nDer Israeli Maoz Inon war kein Friedensaktivist. Seine Eltern wurden am 7. Oktober von der Hamas ermordet. Seitdem setzt er sich f&uuml;r den Frieden ein &ndash; und richtet eine Botschaft an die Bundesregierung.<br>\nVor einer mit den Bildern der Hamas-Geiseln gepflasterten Wand neben dem israelischen Parlament in Jerusalem, der Knesset, richtet Maoz Inon einen Appell an die Welt: &bdquo;Schickt uns keine Waffen, schickt uns keine Kriegsschiffe, schickt uns Frieden, Liebe und Vers&ouml;hnung.&ldquo; Dieser Israeli ist kein gew&ouml;hnlicher Friedensaktivist. Vor 48 Jahren in einem Kibbuz in der Negev-W&uuml;ste geboren, nahm das Leben dieses Mannes &ndash; wie das so vieler anderer &ndash; am 7. Oktober innerhalb weniger Minuten eine tragische Wendung: Seine Eltern, Bilha und Yakovi Inon, wurden bei dem von der Hamas ver&uuml;bten Massaker in Israel get&ouml;tet. Doch es ist nicht Rache, die er anstrebt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/maoz-inon-deutschlands-israel-politik-sollte-nicht-auf-fakten-von-vor-80-jahren-beruhen-li.2159222\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Man muss so dankbar sein, dass es Menschen wie Maoz Inon gibt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Israel hat wohl Tunnel auf Klinikgel&auml;nde gefunden<\/strong><br>\nDer Einsatz der israelischen Armee auf dem Gel&auml;nde des Schifa-Krankenhauses dauert an. Eigenen Angaben zufolge legten die Streitkr&auml;fte einen Tunnel der Hamas frei. Bei ihrem Einsatz in der gr&ouml;&szlig;ten Klinik des Gazastreifens fanden die israelischen Streitkr&auml;fte demnach auch Kommando- und Kontrollzentren. Was damit konkret gemeint ist, lie&szlig; ein Milit&auml;rvertreter offen. Es wurden dort demnach auch Waffen, Computer und milit&auml;rische Ausr&uuml;stung gefunden.<br>\nUnklar blieb, ob es sich bei einem der entdeckten Zentren auch um die von der Armee unter dem Krankenhaus vermutete Kommandozentrale der pal&auml;stinensischen Islamistenorganisation handelte. Die Hamas bestreitet die Existenz einer solchen Basis unter der Klinik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/gaza-israel-hat-offenbar-tunnel-auf-gelaende-des-schifa-krankenhauses-gefunden-a-ff7bbe03-7a18-4a57-8200-30c864560f1e\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant dazu ist, <a href=\"https:\/\/www.tabletmag.com\/sections\/news\/articles\/top-secret-hamas-command-bunker-in-gaza-revealed\">was in &ldquo;Tablet&rdquo; seit 2014 zu lesen ist<\/a>:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;The Israelis are so sure about the location of the Hamas bunker, however, not because they are trying to score propaganda points, or because it has been repeatedly mentioned in passing by Western reporters&mdash;but because they built it. Back in 1983, when Israel still ruled Gaza, they built a secure underground operating room and tunnel network beneath Shifa hospital&mdash;which is one among several reasons why Israeli security sources are so sure that there is a main Hamas command bunker in or around the large cement basement beneath the area of Building 2 of the Hospital, which reporters are obviously prohibited from entering.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Demnach hat Israel zumindest einen Teil des Tunnels selbst gebaut.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hungerkrieg gegen Gaza<\/strong><br>\nIsraels Armee besetzt und beschie&szlig;t zivile Einrichtungen. UN-Sicherheitsrat fordert humanit&auml;re Pausen.<br>\nDas US-Magazin Democracy Now telefonierte mit &Auml;rzten im Schifa-Krankenhaus, w&auml;hrend die israelische Armee die Geb&auml;ude durchsuchte. Junge M&auml;nner &ndash; medizinisches Personal oder Angeh&ouml;rige von Verletzten oder Vertriebenen &ndash; wurden aufgefordert, sich zu ergeben. M&auml;nner seien befragt worden, einige mussten sich komplett ausziehen, die Augen wurden ihnen verbunden. Der Chirurg Ahmed Al-Mokhallati sagte, er und andere &Auml;rzte bef&auml;nden sich in der Klinik, w&uuml;ssten aber nicht, was geschehe. Es werde &raquo;andauernd geschossen&laquo;, Panzer f&uuml;hren &uuml;ber das Gel&auml;nde. Mit der israelischen Armee im Krankenhaus sei die Lage sehr gef&auml;hrlich, so der Arzt. Man k&ouml;nne nicht von einem Geb&auml;ude in ein anderes gehen, man k&ouml;nne die Patienten, niemanden mit Essen versorgen. Die in Genf ans&auml;ssige Nichtregierungsorganisation Euro-Med Human Rights Monitor berichtete, dass die israelische Armee am Mittwoch die letzte noch funktionierende Getreidem&uuml;hle in Deir Al-Balah im Zentrum des Gazastreifens bombardiert habe. Die M&uuml;hle musste ihre Arbeit einstellen. Der Mangel an Mehl f&uuml;r das Backen von Brot sei enorm, so die Menschenrechtsorganisation. Dutzende B&auml;ckereien in Gaza-Stadt und im Norden des Gazastreifens seien bereits von der israelischen Armee zerst&ouml;rt worden. Israel f&uuml;hre auch einen Hungerkrieg gegen die Bev&ouml;lkerung von Gaza. Das jordanische Au&szlig;enministerium teilte am Mittwoch mit, bei einem Angriff der israelischen Armee in unmittelbarer N&auml;he eines Feldlazaretts, das Amman dem Gazastreifen zur Verf&uuml;gung gestellt hat, seien sieben Mitarbeiter der Einrichtung verletzt worden. Man habe eine Untersuchung eingeleitet. Das Ministerium sprach von einem Kriegsverbrechen. Am Donnerstag hat Israel dem UN-Menschenrechtskoordinator Volker T&uuml;rk die Genehmigung f&uuml;r eine Einreise in den Gazastreifen verweigert. Man sehe in diesem Besuch keinen Nutzen, teilte die Vertretung Israels am Sitz der UNO in Genf mit. T&uuml;rk hatte eine internationale Untersuchung des Krieges zwischen Israel und Hamas gefordert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/463348.nahostkonflikt-hungerkrieg-gegen-gaza.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Israel ignoriert Sicherheitsratsresolution<\/strong><br>\nUNO-Gremium einigt sich nach langen Verhandlungen auf Resolution f&uuml;r mehrt&auml;gige Waffenruhe im Nahen Osten. USA, Britannien und Ru&szlig;land enthalten sich.<br>\nDer UNO-Sicherheitsrat in New York hat eine Resolution mit der v&ouml;lkerrechtlich bindenden Forderung nach einer mehrt&auml;gigen Waffenruhe im Gazakrieg angenommen. Nach langem Ringen einigte sich das Gremium am Mittwochabend auf den gemeinsamen Beschlu&szlig;. Die USA verzichteten auf ein Veto und enthielten sich, genauso wie Ru&szlig;land und Britannien. Zw&ouml;lf der insgesamt 15 Mitgliedstaaten stimmten f&uuml;r den von Malta eingebrachten Text, auch die beiden anderen Vetom&auml;chte China und Frankreich. Resolutionen des Sicherheitsrats sind v&ouml;lkerrechtlich bindend und k&ouml;nnen so eine internationale Wirkmacht entfalten. Trotzdem hat Israel umgehend erkl&auml;rt, die Resolution zu ignorieren. Sie sei &raquo;realit&auml;tsfern&laquo; und &raquo;bedeutungslos&laquo;, erkl&auml;rte Gilad Menashe Erdan, Israels Botschafter bei der UNO. Auf der Plattform X schrieb er: &raquo;Israel wird weiter handeln, bis die Hamas zerst&ouml;rt und die Geiseln zur&uuml;ckgegeben sind&laquo;. Das israelische Au&szlig;enministerium teilte am Abend mit, man lehne l&auml;ngere humanit&auml;re Feuerpausen ab, solange Hamas ihre Geiseln nicht freilasse. &raquo;Israel erwartet vom Sicherheitsrat, Hamas eindeutig zu verurteilen und sich zu der Notwendigkeit zu &auml;u&szlig;ern, im Gazastreifen eine neue Sicherheitslage zu schaffen&laquo;, hei&szlig;t es in der Stellungnahme weiter. Die von Ratsmitglied Malta eingebrachte Resolution verlangt unter anderem &raquo;dringende und ausgedehnte humanit&auml;re Pausen und Korridore im gesamten Gazastreifen f&uuml;r eine ausreichende Zahl von Tagen&laquo;, um &raquo;im Einklang mit dem V&ouml;lkerrecht&laquo; humanit&auml;re Hilfe zu gew&auml;hrleisten. Es ist dabei aber nicht die Rede von einem Waffenstillstand, der vertraglich festgehalten wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1437547697377\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Cyprus Confidential&rdquo;: Das ukrainische Imperium am Semmering &ndash; und angebliche Geldfl&uuml;sse an Blaue<\/strong><br>\nBislang unbekannte Dokumente enth&uuml;llen, dass dutzende Millionen Euro &uuml;ber Briefkastenfirmen an einen Tourismuskomplex am Semmering geflossen sind<br>\nDiese Geschichte spielt in Wien und in Kiew, am Semmering und im Osten der Ukraine. Sie erschlie&szlig;t sich aus Ermittlungsakten, Zeugenaussagen und bislang geheimen Unterlagen zyprischer Briefkastenfirmen.<br>\nEs geht um Millionenbetr&auml;ge aus Osteuropa, die an die FP&Ouml; gegangen sein sollen, und um einen ukrainischen Oligarchen, der als F&ouml;rderer von Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj gilt und derzeit in Untersuchungshaft sitzt.<br>\nAlles beginnt mit einem geschichtstr&auml;chtigen Prachtbau, der schon Kaiser Franz Joseph und Literaten wie Arthur Schnitzler und Stefan Zweig, als Gauhotel Semmering aber auch hochrangige Nazis beherbergt haben soll: dem Grandhotel Panhans.<br>\nAn den Glanz der Kaiserzeit konnte das Panhans sp&auml;ter nie mehr anschlie&szlig;en, sein Lack br&ouml;ckelte ab, bis es 2012 in eine Millionenpleite schlitterte.<br>\nAls Retter des Panhans tauchte Thomas Schellenbacher auf; ein damals unbekannter Unternehmer aus Nieder&ouml;sterreich, der sp&auml;ter f&uuml;r viele Schlagzeilen sorgen sollte und sein Gl&uuml;ck mit Gesch&auml;ften auch in Osteuropa gesucht hat. Seine &ldquo;IBS Umwelt- und Verkehrstechnik GmbH&rdquo; werde das Traditionshotel &uuml;bernehmen und als &ouml;sterreichischer Mehrheitseigent&uuml;mer fortf&uuml;hren, k&uuml;ndigte Schellenbachers Anwalt am 25. Oktober 2012 an. Unterst&uuml;tzung gebe es aus der Ukraine, der Oligarch und Abgeordnete Ihor Palyzja sei ja zu 25 Prozent an der IBS beteiligt, au&szlig;erdem war die Rede von einem &ldquo;internationalen Konsortium&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/3000000195431\/das-ukrainische-imperium-am-semmering-und-angebliche-geldfluesse-an-blaue\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Stimmt: &bdquo;Die Welt ist gro&szlig; genug f&uuml;r beide&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschland (und auch das global betrachtet unwichtige &Ouml;sterreich) hat seit Eintritt der Gr&uuml;nen in die Regierung ausreichend neuen Gespr&auml;chsstoff pr&auml;sentiert bekommen:<br>\nSind Menschen, die Tracht tragen und gerne Winnetou-Filme sehen, Rechtsradikale?<br>\nIst ein Europ&auml;er, der (wie einst Adolf Hitler) gerne Griesnockerlsuppe isst und Sch&auml;ferhunde mag, nicht unverz&uuml;glich zu inhaftieren?<br>\nSind europ&auml;ische B&uuml;rger mit einer kritischen Haltung zur ungebremsten Zuwanderung und zum erleichterten Zugang zur Staatsb&uuml;rgerschaft grunds&auml;tzlich suspekt?<br>\nMan diskutierte und stritt mit Hingabe dar&uuml;ber, ob das Binnen-I jetzt der letzte Schrei oder der letzte Dreck ist.<br>\nL&auml;ngst wei&szlig; man: All diese Fake-Diskussionen &uuml;ber Sinnlos-Themen waren an Entbehrlichkeit nur schwer zu &uuml;berbieten.<br>\nDie wahren und globalen Herausforderungen sind n&auml;mlich ganz andere, wie einem die Kriegsschaupl&auml;tze in der Ukraine und im Gaza-Streifen st&uuml;ndlich vor Augen f&uuml;hren. Mehr als acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten schreien nach Gew&auml;hrleistung der Grundversorgung, nach sauberem Wasser und guter Luft, nach funktionierenden Gesundheits-Systemen, nach Sicherheit und Wohlstand.<br>\nChina und auch die USA stehen, was all diese Basis-Themen betrifft, definitiv am meisten in der Verantwortung. Alleine schon unter diesem Aspekt war das mit gro&szlig;er Spannung erwartete Gipfeltreffen zwischen Xi Jinping und Joe Biden in San Francisco eines von historischer Bedeutung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/11\/16\/ARTIjfduNkTawARKAo5O6vvB231116.shtml\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Mit sehr deutlichen Worten bittet das angeblich diktatorische China den freien (von was?) und demokratischen Westen einschlie&szlig;lich der EU mit dem &ldquo;besten Deutschland, das es jemals gegeben hat&rdquo; (Steinmeier) um Kooperation.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Im Westen nichts Neues: Chinas Pr&auml;sident Xi zu Gast in den USA<\/strong><br>\nDie Beziehungen zwischen den USA und China sind angespannt. Die USA eskalieren sowohl den Handelskrieg als auch die Konfrontation zwischen China und Taiwan. Sie r&uuml;sten Taiwan auf, versuchen, den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas zu stoppen und das Land wie zuvor Russland in eine milit&auml;rische Konfrontation zu dr&auml;ngen. An diesem f&uuml;r die Welt gef&auml;hrlichen Kurs der USA wird sich nichts &auml;ndern &ndash; das l&auml;sst sich als Ergebnis des Besuchs von Chinas Pr&auml;sident Xi Jinping bei seinem Amtskollegen Joe Biden festhalten.<br>\nXi warb f&uuml;r Kooperation. Der chinesische Pr&auml;sident wies Biden auf die negativen Folgen der US-Sanktionen f&uuml;r die Weltwirtschaft hin: Sie bremsen die globale Entwicklung. Xi f&uuml;hrte aus, die Welt stehe vor umfassenden &Auml;nderungen. Darauf k&ouml;nnten China und die USA auf zwei Arten reagieren: Einerseits k&ouml;nnte man die Einheit und die Zusammenarbeit st&auml;rken und gemeinsam die globalen Herausforderungen angehen, um die Sicherheit und den Wohlstand auf der Welt zu f&ouml;rdern. Oder man halte am Blockdenken fest und dr&auml;nge die Welt immer weiter in Richtung Chaos und Spaltung.<br>\nXi hatte gegen&uuml;ber Biden hervorgehoben, dass die Welt gro&szlig; genug f&uuml;r zwei erfolgreiche L&auml;nder sei.<br>\n&ldquo;Eine Machtkonfrontation von China und den USA wird nicht dazu beitragen, die Probleme der Welt zu l&ouml;sen. Dieser Planet ist gro&szlig; genug f&uuml;r beide, China und die USA. Der Erfolg des einen Landes ist die Chance des anderen&rdquo;, sagte Xi.<br>\nWeise, aber vergebliche Worte aus China. Xi wurde nicht geh&ouml;rt und sein Angebot ausgeschlagen, wie der weitere Verlauf seines Besuchs in den USA deutlich machte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/187214-im-westen-nichts-neues-chinas-praesident-xi-zu-gast-in-den-usa\/\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Biden bezeichnet Xi weiterhin als Diktator<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Joe Biden bekr&auml;ftigte in einem Gespr&auml;ch mit &bdquo;CNN&ldquo;, dass er den chinesischen Pr&auml;sidenten Xi Jinping noch immer als Diktator ansieht. Diese Aussage kam, obwohl zwischen den beiden Staatschefs w&auml;hrend eines Treffens nahe San Francisco Fortschritte in ihrer Beziehung erzielt worden seien. &bdquo;Er ist ein Diktator in dem Sinne, dass er ein Land regiert, das auf einer v&ouml;llig anderen Regierungsform als die unsere basiert&ldquo;, erkl&auml;rte Biden gegen&uuml;ber CNN Journalistin MJ Lee. Weitere Aussagen des Pr&auml;sidenten k&ouml;nnten eine erneute Ver&auml;rgerung Pekings hervorrufen, wie es bereits im Sommer der Fall war, als Biden &auml;hnliche &Auml;u&szlig;erungen traf. (&hellip;)<br>\nIm Juni hatte Biden Xi w&auml;hrend einer Wahlkampfveranstaltung in Kalifornien mit &bdquo;Diktatoren&ldquo; verglichen, woraufhin Peking schnell und w&uuml;tend reagierte. Ein Sprecher des Au&szlig;enministeriums in Peking betonte damals, dass Bidens Aussagen &bdquo;grundlegende Fakten ernsthaft widersprechen, diplomatische Gepflogenheiten ernsthaft verletzen und die politische W&uuml;rde Chinas ernsthaft beeintr&auml;chtigen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/trotz-fortschritten-biden-bezeichnet-xi-weiterhin-als-diktator_id_246663191.html\">Focus Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Erdo&#287;an in Berlin<\/strong><br>\nBeim heutigen Besuch des t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten Recep Tayyip Erdo&#287;an in Berlin werden die jahrelange Okkupation von Teilen Nordsyriens, die Vertreibung hunderttausender Kurden und die j&uuml;ngste Zerst&ouml;rung ziviler Infrastruktur in den kurdisch-syrischen Gebieten durch die Streitkr&auml;fte der T&uuml;rkei keine Rolle spielen. Wie Regierungskreise best&auml;tigen, steht beim Gespr&auml;ch von Bundeskanzler Olaf Scholz mit Erdo&#287;an am heutigen Freitag vor allem der Fl&uuml;chtlingsabwehrpakt mit der T&uuml;rkei auf dem Programm. Zudem will Scholz Erdo&#287;an auf seine &Auml;u&szlig;erung ansprechen, die Hamas sei eine &bdquo;Befreiungsorganisation&ldquo;. Keine Rede war bislang von der t&uuml;rkischen Invasion nach Nordsyrien, die bereits im August 2016 startete und zur Besetzung gro&szlig;er Territorien wie auch zur faktischen Unterstellung einiger von ihnen unter t&uuml;rkische Verwaltung gef&uuml;hrt hat. Experten warfen Ankara schon vor Jahren die &bdquo;T&uuml;rkisierung&ldquo; der okkupierten Gebiete in Nordsyrien vor. Zudem f&uuml;hrt das NATO-Mitglied T&uuml;rkei seit Jahren einen Drohnenkrieg gegen die kurdischsprachigen Syrer, bei dem immer mehr Zivilisten get&ouml;tet werden. Zuletzt haben die t&uuml;rkischen Streitkr&auml;fte gro&szlig;e Teile der Energie- und Wasserversorgung zerst&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9407\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutschland: Lindners Schuldenbremse zielt auf die &ouml;ffentliche Daseinsvorsorge. Freie Fahrt f&uuml;r Konzerne und R&uuml;stungsausgaben. Wer bremst hier wen?<\/strong><br>\nHeute tagt der Haushaltsausschu&szlig; des deutschen Bundestags. Dort finden voraussichtlich die entscheidenden Beratungen zu den von der Regierung beschlossenen K&uuml;rzungen im Staatsbudget f&uuml;r kommendes Jahr statt. Einige Posten sollen um bis zu 20 Prozent gek&uuml;rzt werden. Als Totschlagargument f&uuml;r den geplanten Sozialabbau mu&szlig; mal wieder die Schuldenbremse herhalten. Schon als die Gro&szlig;e Koalition aus CDU\/CSU und SPD sich 2009 darauf einigte, diese in die Verfassung aufzunehmen, kommentierte der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB dies wie folgt: &raquo;Die Schuldenbremse bremst keine Schulden. Sie nimmt dem Staat aber eine wesentliche M&ouml;glichkeit, auch in normalen Zeiten Innovationen anzusto&szlig;en, schnell auf &ouml;kologische und soziale Herausforderungen zu reagieren und infrastrukturell f&uuml;r die Zukunft vorzusorgen. K&uuml;nftige Generationen werden eine dramatisch verschlechterte Infrastruktur, marode Schulen, Krankenh&auml;user erben und &ndash; durch die Regelung im Grundgesetz &ndash; die Unm&ouml;glichkeit, an dieser Situation &ouml;konomisch sinnvoll etwas zu ver&auml;ndern.&laquo; Eine desolate Infrastruktur und eine kaputtgesparte &ouml;ffentliche Daseinsvorsorge haben den Kritikern von damals Recht gegeben. Dies hat Finanzminister Christian Lindner jedoch nicht davon abgehalten, erneut auf die Einhaltung der Schuldenbremse zu pochen. In einem Gastbeitrag im &raquo;Spiegel&laquo; behauptete er sogar, sie habe eine &raquo;h&ouml;here Weisheit&laquo;. Sie zwinge die politischen Entscheiderinnen und Entscheider zu wirklicher Verantwortung. Jedem alles immer zu versprechen &ndash; das erlaube sie nicht. Angesichts von Rezession und katastrophalen Wirtschaftsdaten scheinen die Apologeten des Neoliberalismus in Erkl&auml;rungsnot zu geraten. Wie anders l&auml;&szlig;t sich die Flucht Lindners ins Quasireligi&ouml;se und dessen Verweis auf eine angebliche &raquo;h&ouml;here Weisheit&laquo; erkl&auml;ren? Auch die weiteren Argumente des Ministers f&uuml;r die Schuldenbremse und gegen ihre Aufweichung oder Abschaffung sind weder neu noch originell. Die Schuldenbremse sei geltendes Verfassungsrecht und die Achtung der Fiskalregeln l&auml;gen nicht im Ermessen des Finanzministers oder der Haushaltspolitiker der Koalitionsfraktionen. So viel &raquo;Verfassungstreue&laquo; w&uuml;rde man sich auch bei dem ebenfalls im Grundgesetz verankerten Grundsatz &raquo;Eigentum verpflichtet&laquo; w&uuml;nschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1468633741735\/0\">Ulf Immelt in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Habeck warnt vor Abwanderung der Industrie<\/strong><br>\nDie Bundesregierung darf Corona-Hilfen nicht f&uuml;r die Transformation der Wirtschaft einsetzen. Sollte f&uuml;r solche Vorhaben keine andere Finanzierung gefunden werden, drohe der Niedergang, sagt der Bundeswirtschaftsminister.<br>\nNach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds bef&uuml;rchtet Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) einen &ouml;konomischen Niedergang des Landes, sollten die Vorhaben f&uuml;r den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft nicht auf andere Weise finanziert werden.<br>\n&bdquo;Der Klima- und Transformationsfonds ist ein Fonds zur Sicherung von Wertsch&ouml;pfung und Arbeitspl&auml;tzen&ldquo;, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. &bdquo;Wenn das gef&auml;hrdet ist, sind Arbeitspl&auml;tze und Wertsch&ouml;pfung gef&auml;hrdet. Die Abwanderung der Industrie schadet unserem Land und der Gesellschaft. Industrie hei&szlig;t Arbeit, Produktion, Wertsch&ouml;pfung.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/robert-habeck-warnt-vor-abwanderung-der-industrie-nach-urteil-zum-klimafonds-19320603.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bundesminister Habeck warnt vor den Folgen einer Politik, die er ma&szlig;geblich mitgestaltet hat &ndash; und bemerkt es offensichtlich nicht einmal. Nun zeigt sich, dass die Schuldenbremse <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71805\">die Bankrotterkl&auml;rung der Mainstream-&Ouml;konomik<\/a> ist &ndash; aber auch der Parteien, die sie eingef&uuml;hrt haben und immer noch verteidigen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mindestlohn wird erh&ouml;ht &ndash; um ganze 3,4 Prozent<\/strong><br>\nEs gab einmal Zeiten, da brauchte es in Deutschland keinen Mindestlohn, weil die L&ouml;hne ohne gesetzlichen Zwang hoch genug waren, um mehr als das blanke &Uuml;berleben zu sichern. Diese Zeiten sind lange vorbei, sp&auml;testens seit der Einf&uuml;hrung von Hartz IV gibt es einen &ldquo;bl&uuml;henden&rdquo; Niedriglohnsektor, und die Einkommen vieler rutschten langsam, aber sicher immer weiter ab. Der Mindestlohn soll zumindest nach unten eine Begrenzung ziehen.<br>\nZum ersten Januar soll er nun von zw&ouml;lf Euro auf 12,41 erh&ouml;ht werden. Brutto, wohlgemerkt. Das ist eine Erh&ouml;hung um ganze 3,4 Prozent. Augenblicklich liegt die Inflation bei 3,8 Prozent; aber dadurch sind die ganzen Preiserh&ouml;hungen im letzten und in diesem Jahr, die nicht aufgefangen wurden, nicht verschwunden, und dann ist da noch das kleine Problem, dass die realen Preissteigerungen f&uuml;r die Bezieher niedriger Einkommen deutlich h&ouml;her sind, weil der Anteil von Energie und Nahrungsmitteln besonders hoch, der Anteil des Geldes, das f&uuml;r langlebige G&uuml;ter ausgegeben wird, aber besonders niedrig ist. Mit anderen Worten, diese Erh&ouml;hung ist keine. (&hellip;)<br>\nDabei ist der Mindestlohn auch eine wichtige Stellschraube, was das Lohnniveau insgesamt angeht, und an diesem Lohnniveau h&auml;ngt eine ganze Reihe weiterer Dinge.<br>\nDie Kassenlage der Sozialversicherungen beispielsweise, die deutlich besser w&auml;re, w&auml;ren die L&ouml;hne in Deutschland nicht schon lange unterdurchschnittlich gestiegen. Oder der Binnenmarkt, der vor bald zwanzig Jahren gezielt einer Exportwirtschaft geopfert wurde, die, dank der Selbstverst&uuml;mmelung durch die Russlandsanktionen, nun an Auszehrung leidet.<br>\nKlar, den Unternehmervertretern konnte man das noch nie vermitteln, die interessieren sich nur f&uuml;r ihre eigenen Zahlen und wollen schlicht immer m&ouml;glichst niedrige L&ouml;hne. Aber Politiker, die noch ein wenig Einblick in volkswirtschaftliche Zusammenh&auml;nge haben, m&uuml;ssten erkennen, dass eine deutliche Anhebung des Mindestlohns der einfachste Schritt w&auml;re, um das Lohnniveau insgesamt zu heben und damit den Binnenmarkt wieder etwas zu beleben, damit er die Ausf&auml;lle im Exportsektor zumindest teilweise kompensieren kann. F&uuml;r das Land ist ein h&ouml;herer Mindestlohn um Vieles besser als die Abermilliarden, die gerade in die R&uuml;stung gepumpt werden.<br>\nZumindest fr&uuml;her hatten Sozialdemokraten wenigstens diese Zusammenh&auml;nge im Kopf. Eine Erh&ouml;hung des Mindestlohns auf 12,41 Euro erreicht aber nicht mehr, als einen Teil der realen Lohnsenkung durch die Inflation f&uuml;r die Mindestlohnempf&auml;nger abzufangen. Eben das &uuml;bliche Trauerspiel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/187168-mindestlohn-wird-erhoeht-um-ganze\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Krise? Vonovia l&auml;&szlig;t Mieter zahlen: Teure Mitesser<\/strong><br>\nDer Anfang November von Vonovia vorgelegte Trimesterbericht zeige, da&szlig; Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Wohnungskonzern weiterhin auf Verk&auml;ufe und Mieterh&ouml;hungen setze, so der Deutsche Mieterbund in Nordrhein-Westfalen. Vonovia bekomme die &raquo;rasant gestiegene(n) Zinsen, hohe(n) Baukosten, fallende(n) Immobilienpreise&laquo; zu sp&uuml;ren, berichtet das &raquo;Handelsblatt&laquo;. Der Wohnungskonzern selbst gibt an, rund 548.000 Wohnungen zu verwalten. Dem Bericht zufolge ist das Vermietungsgesch&auml;ft um sieben Prozent gewachsen. Der Ertrag vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen habe &uuml;ber 1,8 Milliarden Euro gelegen und damit 120 Millionen Euro &uuml;ber dem Vorjahresergebnis. Um Schulden abzutragen, ver&auml;u&szlig;ert das Unternehmen derzeit Wohnungsbest&auml;nde und Beteiligungen. In diesem Jahr habe man damit 3,7 Milliarden Euro an Erl&ouml;sen erzielt, seit August sollen es 1,7 Milliarden Euro gewesen sein. Berichtet werde aber vor allem von teils noch nicht abgeschlossenen Wohnungsverk&auml;ufen sowie einem erneuten Joint-Venture f&uuml;r Wohnungsbest&auml;nde im Norden Deutschlands, so der Mieterbund. Wie schon beim s&uuml;dwestdeutschen S&uuml;dewo-Portfolio werde auch hier ein Teil der bestandshaltenden Tochtergesellschaft an Versicherungen und andere &raquo;Investoren&laquo; verkauft. Vonovias Joint-Venture-Partner w&uuml;rden dabei k&uuml;nftig &uuml;berdurchschnittlich an den Ertr&auml;gen aus den Wohnungsbest&auml;nden beteiligt. Das werde den Druck auf die Mieten weiter erh&ouml;hen, so Hans-Jochem Witzke, Pr&auml;sident des Deutschen Mieterbunds NRW. Besorgniserregend ist aus seiner Sicht die starkgestiegene Bedeutung von Mieterh&ouml;hungen im laufenden Mietvertrag, die sich nach Angaben des Konzerns im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt haben. &raquo;Vonovia will die Mieter f&uuml;r die Krise zahlen lassen. Ganz unumwunden stellt der Konzern den Investoren die Mieterh&ouml;hungspotentiale zur Schau&laquo;, kritisiert Witzke. Er r&auml;t den Mietern: &raquo;Auch bei einem Gro&szlig;konzern sind viele Mieterh&ouml;hungsverlangen falsch. Ungepr&uuml;ft sollte keiner Mieterh&ouml;hung zugestimmt werden.&laquo; Nach Angaben der Vonovia berechne ein SAP-System wohnungsgenau Mieterh&ouml;hungsm&ouml;glichkeiten und setze diese automatisch um.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1414421774317\/0\">Lars M&ouml;rking in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Tribunal gegen US-Blockade: Washington wegen Kuba-Sanktionen in Br&uuml;ssel vor Gericht.<\/strong><br>\nDer Plenarsaal Alcide de Gasperi im EU-Parlament in Br&uuml;ssel steht an diesem Donnerstag und Freitag unter dem Motto: Unblock Cuba! Hier wird w&auml;hrend zweier Verhandlungstage in einem internationalen Tribunal ein Urteil gegen die v&ouml;lkerrechtswidrige und mehr als 60 Jahre andauernde US-Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade gef&auml;llt. F&uuml;r diesen Anlass wurde ein internationales Gremium aus sechs Richterinnen und Richtern ernannt, die Zeugen anh&ouml;ren und Beweise zu der zerst&ouml;rerischen US-Politik gegen Kuba sammeln. Den Vorsitz h&auml;lt der Hamburger V&ouml;lkerrechtler Norman Paech, Chefankl&auml;ger ist Jan Fermon, ein belgischer Rechtsanwalt und Vorsitzender der Internationalen Vereinigung demokratischer Juristen (IADL), eine der internationalen Rechtsvereinigungen, die die Anklage gegen die USA erhoben haben. Gef&uuml;llt ist der Plenarsaal mit Vertretern Kubas &ndash; darunter f&uuml;nf Abgeordnete der Nationalversammlung sowie der &raquo;Held der Republik&laquo; und Pr&auml;sident des Kubanischen Instituts f&uuml;r V&ouml;lkerfreundschaft (ICAP), Fernando Gonz&aacute;lez Llort &ndash;, Mitgliedern internationaler Solidarit&auml;tsgruppen, Abgeordneten von der EU-Linksfraktion GUE\/NGL, die das Tribunal im Machtzentrum der EU organisiert haben, und weiteren Unterst&uuml;tzern. Trotz des profiliert besetzten juristischen Gremiums und einer akribisch vorbereiteten Verhandlung ist Presse jenseits der jungen Welt offenbar nicht an den international ge&auml;chteten Ma&szlig;nahmen gegen Kuba interessiert. Um so mehr nehmen die Anwesenden &ndash; ob im Publikum oder auf dem Podium &ndash; Anteil am Sterben und Leiden der Pal&auml;stinenser: Kufijas und Solidarit&auml;tsbekundungen geh&ouml;ren fest zum Programm. Bevor das eigentliche Verfahren am Donnerstag nachmittag begann, wurde das Tribunal am Vormittag mit einem Panel zur Initiative von der kubanischen Botschafterin in Belgien, Yaira Jim&eacute;nez Roig, mit Vertretern der GUE\/NGL und dem Sekret&auml;r der Nationalversammlung und des Staatsrats der Republik Kuba, Homero Acosta &Aacute;lvarez, er&ouml;ffnet. Roig erkl&auml;rte, dass zwei wichtige und intensive Tage folgten, &raquo;die mit bedeutenden Ergebnissen enden werden&laquo; und f&uuml;hrte plastisch vor Augen, was die Blockade f&uuml;r Kubanerinnen und Kubaner bedeutet: &raquo;Alle, die hier sitzen, sind unter diesem System geboren und haben am eigenen Leib die kriminelle Politik der USA erlebt.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/463343.unblock-cuba-tribunal-gegen-us-blockade.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>&raquo;USA zu v&ouml;lkerrechtsgem&auml;&szlig;em Handeln bewegen&laquo;<\/strong><br>\nInternationales Tribunal in Br&uuml;ssel gegen Blockade Kubas. Ein Gespr&auml;ch mit Norman Paech.<br>\nNorman Paech ist emeritierter Professor f&uuml;r Rechtswissenschaften und Spezialist f&uuml;r V&ouml;lkerrecht und Menschenrechte.<br>\nSie sitzen dem Gremium vor, das diese Woche im EU-Parlament in Br&uuml;ssel ein internationales Tribunal gegen die US-Blockade Kubas f&uuml;hrt. Wer agiert neben Ihnen als Richter?<br>\nEs sind insgesamt f&uuml;nf Juristen, die aus Deutschland, den USA, Spanien, Griechenland, Italien und Portugal kommen sowie die Publizistin Daniela Dahn. Simone Dioguardi ist Spezialist f&uuml;r internationales Handelsrecht, Ricardo Avel&atilde;s Nunes ist Experte in Verwaltungsrecht, Dimitris Kaltsonis lehrt als Professor Staats- und Rechtstheorie an der Universit&auml;t Athen, und Suzanne Adely ist Kovorsitzende des internationalen Ausschusses der National Lawyers Guild. Wir haben hier seit einiger Zeit beraten und uns mit den Anw&auml;lten, die die Anklage vertreten, abgestimmt. Der belgische Rechtsanwalt Jan Fermon ist der Chefankl&auml;ger und wird von zwei Juristen aus den USA und Spanien unterst&uuml;tzt.<br>\nWas sind die Kernpunkte Ihrer Prozessf&uuml;hrung an den zwei Verhandlungstagen?<br>\nWir haben eine Vielzahl von Zeugen eingeladen, um Beweise f&uuml;r die Auswirkungen der v&ouml;lkerrechtswidrigen Sanktionen auf die kubanische Gesellschaft zu sammeln. Und wir haben uns die juristischen Grundlagen klar gemacht, auf denen wir die Beweise analysieren und einordnen k&ouml;nnen, um w&auml;hrend des Tribunals zu einem Urteil zu kommen. Das Problem bei einem solchen Tribunal ist, dass man bereits mit einem Entwurf in die Verhandlung gehen muss, weil man ja unmittelbar nach den Verhandlungen ein Urteil geben muss. Meine Aufgabe war es, diesen Entwurf, den wir dann diskutiert haben, zu erarbeiten. Er wird nach der Verhandlung sofort ver&ouml;ffentlicht.<br>\nWelche juristischen Grundlagen sind das in diesem Fall?<br>\nDas ist nat&uuml;rlich die UN-Charta, es sind die Pakte der Menschenrechte, insbesondere die sozialen und &ouml;konomischen Menschenrechte. Dann ist es das Handelsrecht auf Basis der WTO, der Welthandelsorganisation, und dann ist es auch das EU-Recht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/463355.unblock-cuba-usa-zu-v%C3%B6lkerrechtsgem%C3%A4%C3%9Fem-handeln-bewegen.html\">Norman Paech in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Versto&szlig; gegen das Best&auml;ubungsmittelgesetz: Wie das Insektensterben der Gesundheit schadet<\/strong><br>\nEs gibt immer weniger Insekten, die unsere Nutzpflanzen best&auml;uben. Das hat b&ouml;se Auswirkungen auf die Qualit&auml;t unserer Lebensmittel &ndash; als Folge verlieren jedes Jahr so viele Menschen ihr Leben wie durch Drogenmissbrauch oder Prostatakrebs<br>\nSchneidet man einen Apfel in der Mitte durch, entdeckt man im wei&szlig;en Fruchtfleisch eine Ansammlung von schwarzen Kernen, die sternf&ouml;rmig angeordnet sind. Es ist eine winzige Konstellation von Samen, die hinter der Obstschale versteckt ist. Doch diese offenbart ein ineinandergreifendes Universum der Best&auml;ubung und des &Uuml;berflusses der Natur &ndash; ein empfindliches System, das leicht durcheinander ger&auml;t.<br>\nWenn die Apfelbl&uuml;ten best&auml;ubt werden, sch&uuml;tten die Samen Hormone aus, die der Pflanze sagen, welche Vitamine und Mineralien sie produzieren und wie schnell sie wachsen soll. Auf diese Weise werden Knackigkeit, Gr&ouml;&szlig;e und Form bestimmt. Fallen jedoch die Best&auml;uber weg, ger&auml;t dieses empfindliche System aus dem Gleichgewicht. Wenn nur drei oder vier der Kerne best&auml;ubt werden, kann unser Apfel schief wachsen. Sein N&auml;hrwert k&ouml;nnte sich verringern, ebenso wie die Haltbarkeit der Frucht, die dann braun und faltig wird, bevor sie reif ist.<br>\nDie Geschichte des Apfels wird auf der ganzen Welt immer wieder erz&auml;hlt. In einer neuen Studie wird davor gewarnt, dass zwei Millionen Arten vom Aussterben bedroht sind, doppelt so viele wie in fr&uuml;heren Sch&auml;tzungen der Vereinten Nationen. Dieser Anstieg ist auf bessere Daten &uuml;ber Insektenpopulationen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, die bisher weniger gut verstanden wurden als andere Gruppen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/insektensterben-beeintraechtigt-die-qualitaet-von-boeden-lebensmitteln-und-wasser\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zwei neue Einrichtungen sollen der Regierung bei der Verhaltens- und Meinungsmanipulation helfen<\/strong><br>\nGetreu der in der Weltgesundheitsversammlung angenommenen Selbstverpflichtung, die Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften systematisch zur Verhaltensmanipulation und Meinungskontrolle der Bev&ouml;lkerung zu nutzen, f&ouml;rdert die Bundesregierung projektbezogen zwei neue Einrichtungen, die diesen Zweck verfolgen, das Behavior Science Connect Netzwerk und das Institute for Planetary Health Behaviour.<br>\nIm Mai wurden per Resolution der Weltgesundheitsversammlung, dem Entscheidungsgremium der WHO, die Regierungen aufgefordert, mit verhaltenswissenschaftlichen Mitteln gegen sogenannte &bdquo;Desinformation&ldquo; in Sachen Gesundheit vorzugehen und die Nachfrage nach Impfstoffen zu steigern.<br>\nInzwischen wurde von WHO und Regierungen vielfach betont, dass Gesundheit und Klimawandel untrennbar zusammenh&auml;ngen. Entsprechend wird das Manipulationsmandat der WHO auf Klimafragen ausgeweitet. Folgerichtig haben sich die von staatsnahen oder beh&ouml;rdlichen Wissenschaftlern gegr&uuml;ndeten neuen Einrichtungen auch gleich beides auf die Fahnen geschrieben, die klimabezogene und die gesundheitsbezogene Meinungs- und Verhaltensmanipulation. (&hellip;)<br>\nAdressaten der Arbeit der Netzwerker sind Regierung und &ouml;ffentliche Verwaltung, denen man helfen will, tiefgreifende Verhaltens&auml;nderungen der Bev&ouml;lkerung durchzusetzen:<br>\nerungskritischer unterwegs sind, wird f&uuml;r weniger als das gek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/verhaltensmanipulation\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Bundesdatenschutzbeauftragter warnt: Ampel schafft &bdquo;gl&auml;sernen Versicherten&ldquo;<\/strong><br>\nDie Ampelkoalition will, dass k&uuml;nftig jeder Versicherte automatisch eine elektronische Patientenakte erh&auml;lt. Au&szlig;erdem sollen Kassen Zugriff auf die Daten bekommen. Im RND-Interview erkl&auml;rt der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber, warum die Pl&auml;ne gegen Grundrechte versto&szlig;en. [&hellip;]<br>\nDann lassen Sie uns konkret werden. Sie sind gegen die Pl&auml;ne der Ampel, wonach die Krankenkassen k&uuml;nftig jedem und jeder Versicherten automatisch eine elektronische Patientenakte einrichten &ndash; au&szlig;er es wird aktiv widersprochen. Was st&ouml;rt Sie daran?<br>\nDer Politik ist es in &uuml;ber 20 Jahren nicht gelungen, den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern eine funktionierende elektronische Gesundheitsakte zur Verf&uuml;gung zu stellen. Und jetzt kommt die Politik und sagt, weil ihr sie nicht gen&uuml;gend nutzt, bekommt ihr sie jetzt zwangsweise. Um die Details m&uuml;sst ihr euch allerdings selbst k&uuml;mmern. Ich h&auml;tte mir gew&uuml;nscht, dass die Politik die Versicherten mit einem sehr guten Produkt &uuml;berzeugt, statt dieses Misstrauen zum Ausdruck zu bringen.<br>\nDas ist ja eher eine politische Einsch&auml;tzung. Wie steht es um den Datenschutz?<br>\nUm das klarzustellen: Ich selbst bin ein gro&szlig;er Fan der elektronischen Patientenakte. Ich werde sie unbedingt nutzen und so einstellen, dass alle &Auml;rzte alles sehen k&ouml;nnen. Aber: Unter den 70 Millionen gesetzlich Versicherten wird es viele geben, die die Akte nicht bedienen k&ouml;nnen, weil ihnen die Kenntnisse fehlen, sie Sprachprobleme haben oder sie schlicht das elektronische Ger&auml;t zur Steuerung nicht besitzen. Und auch bei ihnen laufen dann automatisch hochsensible Daten in die Akte ein, die zu einer besonderen Gef&auml;hrdung f&uuml;hren k&ouml;nnen, weil sie Anlass f&uuml;r Diskriminierung oder Stigmatisierung sein k&ouml;nnen oder die intimste Privatsph&auml;re betreffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/datenschutz-ampel-schafft-glaesernen-versicherten-bundesbeauftragter-sieht-grundrechtsverstoesse-U5SXXSCUWZCYFLW4UU7VCIA2XM.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gemeingut-Infobrief | Werden Sie jetzt aktiv: Briefe an den Bundesrat und Krankenhausrettungsaktion<\/strong><br>\nIm Schatten von Krieg und Aufr&uuml;stung forciert Gesundheitsminister Lauterbach eine schlimme Krankenhausreform. Kaum noch verhohlenes Ziel ist die Schlie&szlig;ung hunderter Kliniken in Deutschland. Am 24. November ber&auml;t der Bundesrat &uuml;ber das &ldquo;Krankenhaustransparenzgesetz&rdquo;. Darin geht es nicht um Transparenz. Vielmehr will der Bund sich das Recht einr&auml;umen, kleine und l&auml;ndliche Kliniken als schlecht zu denunzieren, indem er sie &ndash; ohne empirische Basis! &ndash; in niedrige Level einstuft und auf diesem Weg ihre Patienten vergrault. Aber das ist noch nicht alles. Einen Tag vorher, am 23. November, will Lauterbach das sogenannte Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz vorstellen. Darin sind die wirklichen neoliberalen Grausamkeiten versteckt, die Lauterbach zugunsten der privaten Klinikkonzerne und der DAX-notierten Medizintechnik durchsetzen will.<br>\nFraglos hofft Lauterbach, dass im Wust der Details zu seinen Gesetzen mit den endlos langen Namen niemand mehr durchblickt. Aber wir haben die Genese der Texte verfolgt und wissen daher: Gegen beide Gesetze m&uuml;ssen wir protestieren &ndash; und rufen daher zu Aktionen auf, bei denen wir Unterst&uuml;tzung brauchen! Die Menschen sollen an ihre Ministerpr&auml;sidenten schreiben, und zu Kundgebungen vor ihre n&auml;chstgelegenen Krankenh&auml;user kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/gemeingut-infobrief-werden-sie-jetzt-aktiv-briefe-an-den-bundesrat-und-krankenhausrettungsaktion\/\">Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-106927","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/106927","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=106927"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/106927\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":106930,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/106927\/revisions\/106930"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=106927"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=106927"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=106927"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}