{"id":107212,"date":"2023-11-25T13:00:17","date_gmt":"2023-11-25T12:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107212"},"modified":"2023-11-24T23:29:08","modified_gmt":"2023-11-24T22:29:08","slug":"leserbriefe-zu-antisemitin-des-tages-greta-thunberg-ja-gehts-noch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107212","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eAntisemitin des Tages: Greta Thunberg. Ja geht\u2019s noch?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107043\">Hier<\/a> kommentiert Jens Berger den Umgang von &bdquo;sich selbst als &sbquo;linksliberal&rsquo; verstehenden Haltungsjournalisten von SPIEGEL und Co.&ldquo; mit der &bdquo;jetzt wohl zumindest f&uuml;r Deutschland &sbquo;ehemaligen&rsquo; &ndash; Ikone der Klimabewegung, Greta Thunberg&ldquo;. Der Hauptstadtjournalismus habe ein neues Opfer gefunden. Startschuss der Kampagne sei ein Beitrag, den Thunberg am 20. Oktober in den sozialen Netzwerken verfasst habe, in dem u.a. sie ihre Solidarit&auml;t mit den Pal&auml;stinensern ausdr&uuml;cke und einen Waffenstillstand fordere. Wie bei vielen anderen Themen m&uuml;sse jedoch &bdquo;das deutsche Establishment auch beim Nahostkonflikt lernen, dass der Rest der Welt sich nicht sonderlich f&uuml;r die deutsche Perspektive&ldquo; interessiere. Wir haben hierzu interessante E-Mails bekommen. Danke daf&uuml;r. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>wenn ich Beitr&auml;ge wie diesen lese, wird mir mal wieder klar, warum es gut und richtig ist, Sie monatlich mit einer Spende zu unterst&uuml;tzen!<\/p><p>Vielen Dank!!!<\/p><p>Manfred Marggraf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redakteurinnen und Redakteure, <\/p><p>ich halte diesen widerlichen Bashing-Journalismus langsam nicht mehr aus. Es kann doch nicht so bleiben wie unter Corona, dass weiter der Leitsatz gilt: Du sagst dies, also bist du das. Was k&ouml;nnen wir denn nur mal dagegen tun? Mittlerweile haben sich unendlich viele Belege gefunden, die die Skepsis derjenigen, die sich mit einem solchen &ldquo;Impfstoff&rdquo; wie dem gegen Covid 19 nicht behandeln lassen wollen, best&auml;tigt. Hat das irgendeine Auswirkung? Sagt mal irgendjemand, dass diese Skepsis wohl berechtigt war? Nat&uuml;rlich nicht, im Gegenteil. <\/p><p>Das schlimmste ist, dass ich mir &uuml;berlege, was ich sage und was besser nicht, damit ich nicht beispielsweise rechts geframt werde. Das geht nicht nur mir so, aber es ist ein ersch&uuml;tterndes Symptom, das mir Angst macht. Bis wohin geht dieses Wegducken? <\/p><p>Ich danke Ihnen auf alle F&auml;lle sehr f&uuml;r die Berichterstattungen, sie sind mein Highlight und die NDS sind neben dem &ldquo;Freitag&rdquo; das einzige Medium, dass ich noch regelm&auml;&szlig;ig lese. Es ist tragisch, aber alles andere geht einfach nicht mehr. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKatrin Bietz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ein kaum zu &uuml;berbietendes, geradezu ein Paradebeispiel, f&uuml;r die Absurdit&auml;t der deutschen Politik und Medien. Der Vorwurf des Antisemitismus ist ein Totschlagargument, das immer mehr zum Herrschaftsinstrument verkommt. Und dem wahren Antisemitismus in der Gesellschaft Hohn spricht. Dar&uuml;ber hinaus aber auch dem Antisemitismus den Weg &uuml;berall dort auf der Welt bahnt, wo man Unrecht gegen&uuml;ber den Pal&auml;stinensern als solches empfindet.<\/p><p>Besten Gru&szlig;<br>\nL. Salomons<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>das hat leider schon fast kabarettistische Z&uuml;ge:<\/p><p>Wir DEUTSCHEN erkl&auml;ren einer skandinavischen jungen Frau, was ANTISEMITISMUS ist &ndash;  ist ja historisch gesehen eine unserer absoluten KERNKOMPETENZEN!<\/p><p>In diesem Fall sogar beides: das OBERLEHRERHAFTE nat&uuml;rlich auch&hellip;<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nR.P.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion, liebe Leser,<\/p><p>um es mit Extrabreit zu sagen: Die Helden von heute sind die Arschl&ouml;cher von morgen. Nach Gretas S&uuml;ndenfall k&ouml;nnen jetzt alle Abkommen zum Klimaschutzgetrost wieder einkassiert werden, aus Solidarit&auml;t mit dem Existenzrecht Israels. Damit &ldquo;ein zweites Auschwitz&rdquo; verhindert wird, um Joker Fischer zu zitieren. Ist doch Bombe: jede Treibladung, jede Explosion heizt das Klima weiter an. Und sei es nur, um einen Gegenpol f&uuml;r die eigene Gef&uuml;hlsk&auml;lte zu bilden. Und wer die gr&ouml;&szlig;ere Feuerkraft, den h&ouml;heren CO&sup2; Aussto&szlig; aufbieten kann, gewinnt. Den Versuch das zu stoppen war es trotzdem wert. Und um mit Wolfgang Neuss zu schlie&szlig;en: Stell dir vor es geht, und keiner kriegt&rsquo;s hin.<\/p><p>Mit friedlichen Gr&uuml;&szlig;en, Harald Schulz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>gut beschreiben Sie die au&szlig;erordentlich wie au&szlig;ergew&ouml;hnlich affektgeladene Atmosph&auml;re der Vorg&auml;nge, welche die kriegerische Auseinandersetzung zwischen Pal&auml;stina und Israel begleiten.<\/p><p>Mehr zuf&auml;llig stie&szlig; ich in diesem Zusammenhang auf den mir dato so nicht bekannten Vorgang, dass m&auml;nnliche Juden bereits bis zum 8. Tag nach der Geburt beschnitten sein sollten, womit zwangsl&auml;ufig die Gefahr seelisch bleibender Verletzung in deutlich h&ouml;herem Ma&szlig;e gegeben ist.<br>\n(&bdquo;HAUT AB!  Haltungen zur rituellen Beschneidung&ldquo; von Felicitas Heimann-Jelinek und Cilly Kugelmann sowie &bdquo;Schmerzliches Ritual&ldquo; deutschlandfunkkultur.de von Michael Hollenbach (20.02.2010) ).<\/p><p>Als Nervenarzt und Psychotherapeut bis 2007 bin ich gerade auch mit Traumatisierungen in fr&uuml;hester Kindheit und ihren Auswirkungen zunehmend konfrontiert gewesen und mit den anspruchsvollen Behandlungsnotwendigkeiten etwas vertraut worden.<br>\nUnd so sehe ich mich sehr &uuml;berrascht, wie deutlich auch von mir diese wahrscheinliche Mitbegr&uuml;ndung des aktuellen Entsetzens &uuml;bersehen wurde und damit n&ouml;tige Zug&auml;nge sachgerechten Urteilens und Reagierens ungenutzt blieben und bleiben!<\/p><p>Was tun?<br>\nHilfreich s&auml;he ich aufkl&auml;rend fachkompetente Aktivit&auml;ten in den Medien, beispielsweise den NachDenkSeiten, die mit hier forschenden und behandelnden &Auml;rzten und Psychologen zusammenarbeiten.<br>\nFrau Dr.med. Luise Reddemann w&auml;re hier meine Empfehlung.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nGottfried Lobeck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>ein weiterer hervorragender Artikel, Sie haben da eigentlich alles Wichtige zusammengefasst.<br>\nIch war nie ein Fan von Greta Thunberg und habe ihre Bedeutung vielleicht auch nie so recht verstanden.<br>\nTrotzdem sehe ich diese Demontage au&szlig;erordentlich kritisch, gerade weil sie offensichtlich einen erzieherischen Charakter hat. Denn Greta Thunberg rettet die Welt sicherlich nicht, war aber f&uuml;r J&uuml;ngere ein wichtiges Symbol des Widerstands.<\/p><p>Aber lange Rede, kurzer Sinn, es geht mir um diesen Satz:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Selbstverst&auml;ndlich wird die gesamte Debatte aufgrund der deutschen Geschichte hierzulande anders gef&uuml;hrt.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Damit bin ich nicht einverstanden, denn daran ist nichts selbstverst&auml;ndlich. Nur f&uuml;r Leute, die sich hinter dem monstr&ouml;sen Holocaust zu verstecken gedenken, ohne etwas lernen zu wollen.<br>\nEigentlich m&uuml;sste es ganz anders laufen, w&uuml;rde man sich mit dem auseinandersetzen, was in der NS-Zeit inhaltlich passiert ist.<br>\nUnd zwar aus der Sicht der T&auml;ter. Egal ob man nun bestimmte Volksgruppen entfernen will, der Unterdr&uuml;ckung unliebsamer Teile der Bev&ouml;lkerung, der Schaffung vonPogromstimmung, der Frage des Widerstands in besetzten Gebieten und wie man dagegen vorgeht.<\/p><p>Last but not least, wie man gerade nicht mit seinen Nachbarl&auml;ndern umgehen sollte, wobei dies wohl noch am ehesten der geografischen Lage zuzuschreiben ist. Doch die Hintergr&uuml;nde, oder besser und die Grundlagen des &bdquo;Erfolgsmodells&ldquo; waren in beiden Situationen negativ konnotiert (Dolchsto&szlig;legende \/ Holocaust), auch dies sollte man mal aufarbeiten. <\/p><p>Am 7.10. ist dann das Kind nur noch in den Brunnen gefallen, da war es schon viel zu sp&auml;t.<br>\nDer 7.10. entschuldigt oder rechtfertigt trotzdem nichts von dem, was vorher war und was danach folgte und weiter geschehen wird.<br>\nAllein der Versuch diesen Tag als Ausgangspunkt darzustellen, entlarvt alle, die (offiziell) um des Holocaust willen, letztlich Verbrechen zu decken und zu f&ouml;rdern bereit sind. Sogar genaudie Verbrechen, welche damals im Holocaust m&uuml;ndeten. Ohne die es den Holocaust nie gegeben h&auml;tte. So selbstverst&auml;ndlich ist die &bdquo;deutsche&ldquo; Haltung also nicht und zudem gef&auml;hrlich, wenn man so etwas zus&auml;tzlich noch mit moralischen Motiven verbr&auml;mt, denn diese Masche hat auch damals die Entwicklung zum Holocaust beg&uuml;nstigt und bef&ouml;rdert.<\/p><p>Vielen Dank und weiter so.<\/p><p>Kai P.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin, <\/p><p>Thunberg, SPIEGEL&hellip;was haben die doch gleich gemeinsam? Ach ja: Beide werden durch Geldfl&uuml;sse fremdgesteuert, denn: wer vom SPIEGEL redet, der sollte vom Claas Relotius nicht schweigen. <\/p><p>Was interessiert mich ferner ein ehemaliges Nachrichtenmagazin, das von den Geldt&ouml;pfen US-amerikanischer &ldquo;Stiftungen&rdquo; abh&auml;ngt? Rudolf Augstein t&auml;te sich im Grabe herumdrehen. <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/backstage\/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4\">spiegel.de\/backstage\/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4<\/a><\/p><p>Wer zahlt, der bestimmt. Wer etwas Anderes behauptet, der kennt die &ldquo;Sachzw&auml;nge&rdquo; des Kapitalismus nicht. Noch dreister kann man die fehlende Unabh&auml;ngigkeit des eigenen Journalismus nicht darstellen. Merkt man in den bezahlten Schreibstuben &uuml;berhaupt, da&szlig; man sich damit als unabh&auml;ngige Journalisten vollends disqualifiziert? Da kann man noch so viele Worte reinh&auml;ngen, die beteuern, da&szlig; die Gates-Stiftung keinen Einflu&szlig; n&auml;hme. Ja nee, is&rsquo; klar. Damit f&auml;ngt die L&uuml;gerei doch erst so richtig an. <\/p><p>Es entbehrt auch nicht einer gewissen Ironie, wenn eine Ikone wie Thunberg, die einem L&uuml;gen-Narrativ anh&auml;ngt, n&auml;mlich, da&szlig; es so etwas wie Treibhausgase g&auml;be, nun aufgrund politisch unkorrekter Ansichten geschasst wird. &Uuml;brigens widerspricht die Aktion so keineswegs dem &ldquo;Klima&rdquo;-Narrativ, wenn man das Banner von dem M&auml;del rechts oben auf dem Bild hinzu zieht: &ldquo;Klima-Gerechtigkeit jetzt!&rdquo; Was, bitte, ist &ldquo;Klima-Gerechtigkeit&rdquo;? Vielleicht so etwas &Auml;hnliches wie &ldquo;Schwerkraft-Gerechtigkeit&rdquo;? Was hat das mit Pal&auml;stina oder Israel zu tun? Wie k&ouml;nnte einem &ldquo;Klima&rdquo; &ldquo;Gerechtigkeit&rdquo; widerfahren? Das ist weder eine nat&uuml;rliche noch juristische Person, sondern so etwas wie ein Naturgesetz. Das schert sich nicht um menschliche Gepflogenheiten &amp; Erfindungen. <\/p><p>Weit offensichtlicher sind die an den Haaren herbei gezogenen Vorw&uuml;rfe getreu dem Motto: ordentlich Dreck werfen, irgendwas wird schon h&auml;ngen bleiben. Hat, wie bei der FAZ, das State Department mal kurz vorher in der Chefredaktion angerufen, da&szlig; alles diskreditiert werden soll, was auch nur im Ansatz mit pal&auml;stinensischer Solidarit&auml;t zu tun hat? Schlie&szlig;lich, so kann man lesen, sei Israel &ldquo;Augen und Ohren&rdquo; im Nahen Osten f&uuml;r die USA. Da geht es um handfeste geopolitische Interessen; der Verlust oder der Erhalt bestimmter Ethnien oder Bev&ouml;lkerungsgruppen sind da zweitrangig, ja werden sogar als Instrumentarium gezielt eingesetzt. Leitfaden mu&szlig; das internationale V&ouml;lkerrecht sein, ungeachtet oder gerade wegen historischer Verwerfungen. Das H&ouml;chstma&szlig; an Rabulistik oder Perfidie ist erreicht, wenn man denjenigen Antisemitismus vorwirft, die eben gerade verhindern wollen, da&szlig; ein weiterer Genozid stattfindet. <\/p><p>Das Beispiel zeigt deutlich, wie leicht die Einflu&szlig;agenten der &Ouml;ffentlichkeit austauschbar sind. Auch eine Luisa Neubauer sollte sich nicht allzu sicher in ihrem Opportunismus w&auml;gen: ein &ldquo;falsches&rdquo; Wort in der &Ouml;ffentlichkeit, und sie wird genauso geschasst werden. <\/p><p>Gru&szlig;,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo und vielen Dank f&uuml;r diesen Artikel, Herr Berger!<\/p><p>Da&szlig; die Medien auf einmal zur Attacke auf ihre Klima-Ikone Greta blasen, ist nur auf den ersten Blick &uuml;berraschend. &ldquo;Greta&rdquo; als Produkt ist nun mal ihre eigene Erfindung! Denn seien wir ehrlich: ob Greta all diese &Uuml;berzeugungen (vom Weltentod durch Co2) wirklich hat oder nicht, ohne die Medien h&auml;tten wir nie von ihr erfahren! Und es spricht auch einiges daf&uuml;r, da&szlig; sie schon zu Beginn ihrer scheinbar &ldquo;spontanen&rdquo; Protestaktionen &ldquo;Schulstreik f&uuml;rs Klima&rdquo; Unterst&uuml;tzer im Hintergrund hatte. Unterst&uuml;tzer, die dann koordiniert mit den ersten Berichten &uuml;ber ihre Aktion die &ldquo;Fridays for Future&rdquo; schufen.<\/p><p>Denn eine echte Graswurzelbewegung waren die FFF nie. Und das war nirgendwo so deutlich, wie in Deutschland, wo die Organisatoren wie Luisa Neubauer tats&auml;chlich bereits damals f&uuml;r die Partei &ldquo;die Gr&uuml;nen&rdquo; aktiv waren, und die FFF als kostenlose Werbekampagne aufbauten &ndash; institutionelle Unterst&uuml;tzung inklusive, denn da&szlig; massenhaftes Schulschw&auml;nzen seitens der Bildungsbeh&ouml;rden nicht nur geduldet, sondern sogar offensiv gef&ouml;rdert wurde, sucht in der Geschichte der BRD wohl seinesgleichen.<\/p><p>Nun aber schert das Idol aus, indem Greta eigene &Uuml;berzeugungen &auml;u&szlig;ert, die inkompatibel mit den aktuellen, proisraelischen Kampagnen der FFF-Erfinder sind. Und das ist nat&uuml;rlich gef&auml;hrlich, da gro&szlig;e Teile der einst f&uuml;r politische, kommerzielle (der Klimawandel ist ein Billionengesch&auml;ft!) und Wahlkampfzecke mi&szlig;brauchten Kinder und Jugendlichen sich selbst sicher immer noch als basisdemokratische Bewegung verstehen, und nun Gretas neue Botschaften in die Welt tragen k&ouml;nnten. Also mu&szlig; massiv gegengesteuert werden, egal, wie absurd das Ganze wird.<\/p><p>Der Spiegel k&auml;mpft mal wieder an vorderster Front und beweist dabei eine ganz besondere Art von Schmerzfreiheit, wenn etwa Artikel zum Thema &ldquo;Selbstverteidigungsrecht Israels&rdquo; mit Fotos illustriert werden, die den Einsatz verbotener Phosphor-Munition in Wohngebieten zeigen. Oder ganz aktuell einen weiteren Diffamierungsartikel gegen Israelkritik (beim Spiegel selbstverst&auml;ndlich als &ldquo;Antisemitismus&rdquo; gebrandmarkt) mit der &Uuml;berschrift &ldquo;Der Hass der schlauen K&ouml;pfe&rdquo; &uuml;ber Protestaktionen an der US-Universit&auml;t Harvard. Wie fast alles inzwischen hinter der Bezahlschranke versteckt. Aber das Foto dazu spricht B&auml;nde, denn es zeigt unter anderem ein Transparent mit der Aufschrift &ldquo;Stopp the Genocide in Gaza&rdquo;. Aus Spiegels Sicht offenbar eine unfa&szlig;bare &ldquo;antisemitische&rdquo; &Auml;u&szlig;erung!<\/p><p>Aber wenige Zentimeter weiter auf derselben Spiegel-Hauptseite dann ein Artikel, der genau diesen Vorwurf an Israel, das Volk der Araber im Land ausl&ouml;schen zu wollen, von oberster Stelle best&auml;tigt! Denn darin wird &uuml;ber die Forderung der israelischen Geheimdienstministerin Gila Gamliel berichtet, die Pal&auml;stinenser aus dem Gazastreifen &ldquo;freiwillig&rdquo; in andere L&auml;nder auszusiedeln! Und w&ouml;rtlich:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Anstatt Geld f&uuml;r den Wiederaufbau des Gazastreifens oder das &raquo;gescheiterte&laquo; Uno-Hilfswerk f&uuml;r pal&auml;stinensische Fl&uuml;chtlinge (UNRWA) bereitzustellen, &raquo;kann sich die internationale Gemeinschaft an den Kosten f&uuml;r die Umsiedlung beteiligen&laquo; und den Bewohnern des Gazastreifens helfen, &raquo;sich ein neues Leben in ihren neuen Gastl&auml;ndern aufzubauen&laquo;, schrieb Gamliel in der Zeitung &raquo;Jerusalem Post&laquo; .&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Vertreibung von V&ouml;lkern oder Volksgruppen aus ihrer angestammten Heimat ist eine der bekannten Definitionen von &ldquo;Genozid&rdquo;, und dem spricht die Ministerin hier eindeutig das Wort! Wobei die Bezeichnung &ldquo;neue Gastl&auml;nder&rdquo; hier besonders verr&auml;terisch ist. Sie sagt damit klar, da&szlig; f&uuml;r sie, die Regierung (und wohl auch ihre Partei Likud) die Pal&auml;stinensergebiete l&auml;ngst Teile des &ldquo;Gastlandes&rdquo; Israel sind. &ldquo;Eretz Israel&rdquo; &ndash; und da st&ouml;ren fremde V&ouml;lker nat&uuml;rlich!<\/p><p>Und wer das kritisiert, der ist eben &ldquo;Antisemit&rdquo;. So einfach, so billig, so Spiegel. Es w&auml;re zum Lachen, wenn es nicht im w&ouml;rtlichen Sinne so tod-traurig w&auml;re!<br>\nEs bleibt zu hoffen, da&szlig; Greta erkennt, da&szlig; auch sie nur benutzt wurde. Denn ja, hier findet gerade vor unser aller Augen eine Demaskierung statt! Aber nicht der &ldquo;vom rechten Wege abgekommenen&rdquo; Greta Thunberg, sondern der Medien.<\/p><p>Gru&szlig;, Ole<\/p><p>Links:<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/antisemitismus-in-harvard-der-hass-der-schlausten-koepfe-a-b4b81d60-8934-43c6-ba20-6a0895db9728\">spiegel.de\/ausland\/antisemitismus-in-harvard-der-hass-der-schlausten-koepfe-a-b4b81d60-8934-43c6-ba20-6a0895db9728<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/israelische-ministerin-schlaegt-freiwillige-umsiedlung-von-palaestinensern-in-gaza-vor-a-e7d452ab-77d1-4e4f-80f6-210669865e64\">spiegel.de\/ausland\/israelische-ministerin-schlaegt-freiwillige-umsiedlung-von-palaestinensern-in-gaza-vor-a-e7d452ab-77d1-4e4f-80f6-210669865e64<\/a><\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>es ist schon interessant, wie sich die sogenannte &ldquo;&ouml;ffentliche Meinung&rdquo; entwickelt hat.<\/p><p>Ehrliche Diskussion ist nicht gefragt. Allerdings hat mich Ihr Text auch nicht so richtig aufgekl&auml;rt, um welche &Auml;u&szlig;erungen von Greta Thunberg es eigentlich geht. Das was auf dem &ldquo;screenshot&rdquo; zu lesen war, kann es doch nicht gewesen sein, was eine derartige Emp&ouml;rung ausgel&ouml;st hat.<\/p><p>Ich habe zwischenzeitlich an &ldquo;FridaysForFuture Deutschland&rdquo; geschrieben, aber auch keine Antwort darauf bekommen, was nun so sehr antisemitisch war. Man schrieb mir jedenfalls nur zur&uuml;ck, dass man &ldquo;schockiert &uuml;ber einige &Auml;u&szlig;erungen gegen Juden von seitens Greta T und der Internationalen FFF Bewegung auf der Plattform &ldquo;X&rdquo;&rdquo; ist.<\/p><p>Ich habe zugeschrieben, dass ich kaum glaube, das sich Greta Thunberg nicht gegen Juden an sich, sondern wahrscheinlich ihre Kritik der israelischen Staatsf&uuml;hrung und Armee gilt. Vielleicht bekomme ich noch mal eine R&uuml;ckmeldung.<\/p><p>Also bitte kl&auml;ren Sie mich auf, was Frau Thunberg au&szlig;erdem noch von sich gegeben hat.<br>\n&mdash;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nUlrich Kleinecke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>anl&auml;sslich Ihres Kommentars zum &ldquo;Greta Thunberg&rdquo; Artikel im Spiegel, sende ich Ihnen meinen Leserbrief, den ich zu eben diesem Artikel an den Spiegel gesandt habe.<br>\nOffensichtlich sind Sie und ich bez&uuml;glich dieses Artikels zu einer &auml;hnlichen Einsch&auml;tzung gelangt.<br>\nIch bin gespannt, ob der Spiegel sich durchringt, diesen Leserbrief zu ver&ouml;ffentlichen.<\/p><p>An dieser Stelle bedanke ich mich f&uuml;r Ihre Arbeit und die Arbeit der Nachdenkseiten-Redaktion.<br>\nMan muss nicht jeden &ldquo;Hinweis des Tages&rdquo; inhaltlich teilen.<br>\nDoch ich sch&auml;tze Ihre redaktionelle Arbeit ungemein, da sie sehr viel dazu beitr&auml;gt, um die eigene gedankliche Balance zu wahren und eigene Ansichten zum politischen Weltgeschehen zu untermauer, korrigieren oder (weiter)zu entwickeln.<br>\nBesten Dank<\/p><p>Markus Freitag<\/p><p>Folgend zit. E-Mail an die Spiegel Leserbriefredaktion.<\/p><blockquote><p>\nSehr geehrte Damen und Herren der Leserbriefredaktion,<\/p>\n<p>im folgenden sende ich ihnen einen Leserbrief zum Spiegel Titel und Leitartikel (Nr. 47)<\/p>\n<p>Irrweg eines Idols &ndash; Greta Thunberg und die linken Feinde Israels.<\/p>\n<p>Text:<\/p>\n<p>&bdquo;Es ist so einfach Mensch zu sein.&ldquo;<\/p>\n<p>Schon der Spiegel-Subtitel &bdquo;Greta Thunberg und die linken Feinde Israels&ldquo; l&auml;sst Schlechtes ahnen. Wieso &uuml;berhaupt ein Leitartikel &uuml;ber die Marginalie der reduzierten Einlassungen einer 20j&auml;hrige Schwedin zum Israel-Pal&auml;stina Konflikt? &bdquo;No climate justice on occupied land&ldquo;. Was daran ist falsch? Nichts, doch darum geht es dem Artikel gar nicht. Der gesamte Beitrag fokussiert stark moralisierend und ausgrenzend darauf, was &ndash; wo und von wem auch immer &ndash; nicht gesagt wurde\/wird, n&auml;mlich: dass der bestialische &Uuml;berfall der Hamas mit der Ermordung von 1200 israelischen Zivilisten sowie der Entf&uuml;hrung weiterer 240 israelischen B&uuml;rgerInnen ein nicht entschuldbares menschliches Verbrechen war. Alle, welchen nach dem 7. Oktober klar war, dass das pal&auml;stinensische Volk in Gaza dieses Hamas-Verbrechen mit einem zigfachen Blutzoll zur&uuml;ckzuzahlen hat, weil dies bereits seit der ersten Intifada (1987) nie anders war, werden nun von hehren Moralisten als &bdquo;Judenhasser&ldquo; (Beck) und &bdquo;Antisemiten&ldquo; disqualifiziert und ausgegrenzt, so sie denn auf das pal&auml;stinensische Leid verweisen und den empathischen Hinweis auf das Hamasverbrechen und die israelischen Opfer unterlassen. Dies allein sorgt schon per Definition f&uuml;r eine Zunahme des Antisemitismus weltweit! Israel indes best&auml;tigt davon unber&uuml;hrt seinerseits die schlimmste Bef&uuml;rchtungen und schafft Fakten. Inzwischen fielen &uuml;ber 10 000 Pal&auml;stinenserInnen der israelischen Reaktion zum Opfer. &Uuml;berwiegend Zivilisten, darunter tausende Kinder. Doch die Autoren und Autorinnen relativieren den israelische Gegenschlag unter Verweis auf das &bdquo;Existenzrecht&ldquo; Israels, die jahrhundertelange Judenverfolgung, den &bdquo;Holocaust&ldquo; sowie die Berufung auf eine &bdquo;prinzipielle&ldquo; Rechtfertigung des Vorgehens durch J&uuml;rgen Habermas. So definiert sich nichts weniger, als der Unterschied zwischen j&uuml;dischem und pal&auml;stinensischem Blut in diesem Konflikt. Fraglos sch&uuml;rt eine solche Relativierung weitere antij&uuml;dische Ressentiments, obwohl viele Juden selbst eben solche Unterscheidungen strikt und selbstbewusst zur&uuml;ckweisen. Doch das hindert die Autorinnen und Autoren nicht, ausschlie&szlig;lich Greta Thunberg f&uuml;r den Weg aus ihrer &bdquo;Verirrung&ldquo; die s&uuml;ffisante Empfehlung eines Treffens mit Margot Friedl&auml;nder, gerade einer solchen J&uuml;din und Holocaust-&Uuml;berlebenden, zu empfehlen, die unmissverst&auml;ndlich, klar und einfach feststellte: &bdquo;Es gibt kein christliches, kein moslemisches, kein j&uuml;disches Blut. Es ist alles menschliches Blut.&ldquo; Sollte es ernsthaft darum gehen, weiteren Antisemitismus und Rassismus einzud&auml;mmen, &ndash; und dar&uuml;ber sollte es keine Zweifel geben &ndash; empfehle ich, den Kreis der Gespr&auml;chsteilnehmenden mit Margot Friedl&auml;nder um manch anders-orientiert &bdquo;Verirrte&ldquo; gro&szlig;z&uuml;gig zu erweitern.&rdquo;<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMarkus Freitag\n<\/p><\/blockquote><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich bin von 2015 bis 2020 Mitglied der labour Party gewesen und habe vor Ort die Absurdit&auml;t der Vorhaltungen angeblichen Antisemitismus live erleben d&uuml;rfen.<\/p><p>Nicht nur als Deutscher, sondern weil ich mich als Teenager f&uuml;r Politik zu interessieren begann vor allem wegen der Shoah bin bei dem Thema naturgem&auml;&szlig; sehr viel sensibler als man es von Briten erwarten kann bzw. darf und fand oft, dass zu oft die britischen Genossen etwas simple ihre Kritik an Israel formuliert hatten.<\/p><p>Kritik an Israel und sogar das Bestreiten, da&szlig; Israel ein Existenzrecht habe, kann man falsch finden. Ich selbst bef&uuml;rworte den Staat Israel alssicherer Hafen f&uuml;r Juden, die &ndash; und das ist sehr wichtig in diesem Zusammenhang &ndash; die dies w&uuml;nschen. Es ist ja wahr, da&szlig; die Juden keinen Platz hatten bis 1948 wohin sie im Zweifel fliehen konnten.<\/p><p>Das hei&szlig;t das aber nicht, da&szlig; es nicht auch andere M&ouml;glichkeiten, diesen &ldquo;sicheren Hafen&rdquo; zu organisieren. Und das sehen auch Juden so (ob das viele sind oder nicht spielt dabei keine Rolle)<\/p><p>Von 14 Millionen Juden leben 7 Millionen in Israel und zwischen 2 und 3 Millionen Juden weltweit lehnen die Idee eines j&uuml;dischen Staates ab z.T. aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden aber auch, weil sie &ndash; und das ist ihr gutes Recht &ndash; nicht mit dem Staat Israel in Verbindung gebracht werden wollen. (Das passt nat&uuml;rlich den Zionisten nicht und deshalb behaupten Leute wie Strate auch, da&szlig; der Antizionismus der neue Antisemitismus sei)<\/p><p>Wenn man weitersieht, da&szlig; Israel im Mai die Gewaltenteilung in die Tonne gehauen hat und damit die Grundlagen einer liberalen Demokratie in Frage stellt und da&szlig; man weiterhin seine eigene Identit&auml;t auf der Potenz aufbaut, seine Nachbarn milit&auml;risch zu dominieren, dann mu&szlig; die Frage erlaubt sein, ob dieser Staat &uuml;ber eine Zukunft haben kann? Gerade unter den Vorgaben, die der Wertewesten so gern der Welt um die Ohren haut ist Israel als Staatswesen wohl kaum als Vorbild zu sehen.<\/p><p>Kurzgesagt: Wer Israel mit Judentum pauschal gleichsetzt, und das tun die ganzen Emp&ouml;rungsschreih&auml;lse nicht nur in der Deutschen Politik, der ist ein Antisemit.<br>\nUnd wen Greta nicht auf den 7. Oktober hinweist, dann kann das falsch finden, aber was zum Henker hat das mit Antisemitismus zu tun?<\/p><p>A. H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&#65279;HALLO Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r diese Einsch&auml;tzung, die ich um einige Aspekte erg&auml;nzen m&ouml;chte.<\/p><p>Fast die gesamte herrschende politische Klasse nebst der zugeh&ouml;rigen Medienmeute gef&auml;llt sich in einem fanatisch anmutenden heutigen pro- Philo-Semitismus als Aus- und Nachweis ihres angeblich eigenen festen Anti-Antisemitismus. Diese Bekenntnisse sind zugleich Ausdruck einer quasi religi&ouml;s &uuml;berh&ouml;hten Staatsraison als unfreiwilliger Selbstoffenbarung des eigenen, in den eigenen Familien, von den eigenen Vorfahren seit Jahrhunderten  offen praktizierten ANTISEMITISMUS gegen Juden in deutschen Landen. Die Nachkriegsgenerationen offenbaren und &bdquo;rationalisieren&ldquo; so ihr schlechtes Gewissen und ihre uneingestandenen Schuldgef&uuml;hle  angesichts der brutalen, terroristisch- faschistischen aktiven und\/oder passiven Teilnahme ihrer Urgro&szlig;- und Gro&szlig;v&auml;ter am Holocaust, dem Hass auf die Juden, ihrer Verinnerlichung der  geistigen und ideologischen Grundlagen eines jahrhundertelang gepflegten Antisemitismus.<\/p><p>So wird der eigene famili&auml;re Hintergrund massiver antisemitischer Haltungen verdr&auml;ngt und zugleich die eigene heutige pro-philosemitische Einstellung gepflegt.<\/p><p>Die Deutschen fallen schon immer gerne von einem Extrem ins andere. 1940, nach der Kapitulation Frankreichs, jubelten &uuml;ber 95 Prozent aller Deutschen dem F&uuml;hrer Adolf Hitler, dem &bdquo;Gr&ouml;faz&ldquo; besinnungslos dankbar ergeben zu, um bereits am Tag nach der Kapitulation im Mai 1945 zu behaupten, man sei niemals Hitlerfan oder  gar Nazi gewesen und nein, man wisse von nichts. Diese Verdr&auml;ngungsmethode wurde bis in unsere Zeit durchweg von fast allen gepflegt, von den Adligen, der Bourgeoisie wie dem Kleinb&uuml;rgertum, hat sie doch die Masse der Nachkommen der T&auml;tergenerationen  davon entbunden, den Wurzeln der eigenen famili&auml;ren faschistischen Geschichte und antij&uuml;dischen Verstrickungen nachzugehen. Wie einfach, sich heute hinzustellen und sich geradezu krampfhaft als &bdquo;Antifaschist&ldquo; zu gerieren und anti- antisemitische Bekenntnisse im Netz  abzugeben. Wer von diesen Typen hat schon in der eigenen Familiengeschichte, im Stammbaum nachgeforscht, wer da alles der ehemals Seinen  aktiv &bdquo;mitgemacht&ldquo; hat? Eine kleine, verschwindende Minderheit. Nicht nur die generelle Unkenntnis geschichtlicher Entwicklungen, auch die breite Bereitschaft, von Geschichte &bdquo; keine Ahnung&ldquo; zu haben, sind hierzulande besonders ausgepr&auml;gt.<\/p><p>Fragt man in seinem Verwandten- und Bekanntenkreis herum, zeigt sich das ungeheure Ausmass an Unwissenheit, Dummheit und Verdr&auml;ngung geschichtlicher und politischer  Kenntnisse, was gerade auch bei allen zur Zeit herrschenden Konflikten und Kriegen festgestellt werden kann. Die herrschende politische und &ouml;konomische Klasse nutzt und f&ouml;rdert diese historische Bewusstlosigkeit mit allen Mitteln, denn dies ist auch st&auml;rkster Kitt f&uuml;r die eigene Machterhaltung.<\/p><p>Hier einige Tatsachen:<\/p><p>Wer unter den Kirchenmitgliedern fragt nach dem Anteil der katholischen Kirche am Judenhass der Christen seit Anbeginn ihrer Existenz? Wer von den Protestanten nach dem Judenhass Luthers, einem aus der Kutte gesprungenen Augustinerm&ouml;nchs? Nach dem Antisemitismus im ersten deutschen Kaiserreich  1871ff?  Wer wei&szlig; schon, dass es bis 1918 ganz offiziell im Deutschen Reichstag in Berlin in jeder Legislative bis zu 30, mit Mehrheit in ihrem Wahlkreis direkt gew&auml;hlte, Reichstagsabgeordnete und Fraktion der tats&auml;chlich so hei&szlig;enden und offiziell gar nicht verbotenen oder vom Staatsapparat verfolgten &bdquo;Antisemitischen Partei&ldquo; gab, einer radikal antij&uuml;dischen Partei schon lange vor der NSDAP Hitlers?  Und dann deren hunderttausende, nach 1930ff sogar auf  &uuml;ber eine Million anschwellende Mitglieder und die abertausenden willigen Helfer, Bejubler und fanatischen Vollstrecker des Holocausts, von denen nach 1945 nur eine verschwindend kleine Zahl f&uuml;r ihre Verbrechen bestraft wurde.<\/p><p>Da sollten die eilfertigen heutigen Philosemiten mal gr&uuml;ndlich in der eigenen Familiensaga  nachforschen, wer von ihren Ahnen alles dabei war. Dann w&uuml;rde sich herausstellen: nur eine ganz kleine Minderheit hat sich freihalten k&ouml;nnen vom antij&uuml;dischen Bazillus und noch viel weniger gingen in den aktiven Widerstand, von denen dann die meisten brutal verfolgt und von Gestapo und SS liquidiert wurden.<\/p><p>Wer von den eigenen Ahnen ist der Aufforderung ab 1935, einen &bdquo;Arier&ldquo;- Abstammungsnachweis (bis ca. 1810 zur&uuml;ck) zu erbringen, nicht gefolgt? Keiner! Alles hatte ja seine angebliche gesetzliche Legitimation. Fazit: Faktisch jede Familie hat da mitgemacht, bei der  Reichspogromnacht 1938  bestenfalls weggeschaut und ist nach den Deportationen der Juden in die KZ gerne in deren freiwerdende Wohnungen eingezogen oder hat bei &ouml;ffentlichen Auktionen, die &ouml;ffentlich bekannt gemacht wurden, beschlagnahmtes j&uuml;disches Eigentum billigst erworben. Das haben sich die &bdquo;Arier&ldquo; in Stadt und Land nicht entgehen lassen. Aber nach 1945 konnte sich keiner erinnern, keiner war dabei gewesen,keiner hat was gesehen, keiner hatte Schuld auf sich geladen. Heute heult der Chor unisono: &bdquo;Das waren die Nazis!&ldquo; ,offenbar au&szlig;erirdische Existenzen, jedenfalls keine eigenen Familienangeh&ouml;rigen . Das musste alles klammheimlich unter den Teppich gekehrt, total verdr&auml;ngt werden. Wie wurde mir von einem Enkel mal gesagt: &bdquo;Ich habe meinen anderen Opa befragt . Der hat mir gesagt: &Uuml;ber Hitler kann man sagen was man will ,aber eines  muss man ihm lassen, von den Judden (!)hat er uns befreit! Bist du nicht dieser Auffassung?&ldquo; So steht es mit deutscher &bdquo;Aufarbeitung&ldquo;  auf privater, famili&auml;rer Ebene. Eben keinerlei echte, glaubw&uuml;rdige, gelebte Vergangenheitsaufarbeitung sondern Geschichtslosigkeit, Geschichtsverdr&auml;ngung und heute kompensiert mit einem vordergr&uuml;ndigen,unehrlichen Opportunismus an Juden- und Israelfreundschaft. Nichts davon glaube ich diesen falschen Freunden Israels und ihrem im Grunde nach wie vor tief im Gedankensumpf sitzenden Vergangenheits- Bew&auml;ltigungsheuchlertum!<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nReinhold Lang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ja es geht noch und immer weiter nach RECHTS!<\/p><p>DER SPIEGEL &ndash; &bdquo;die BRAVO f&uuml;r Intellektuelle und Plagiatoren, Heimat aller Relotius-J&uuml;nger&ldquo; hat mal wieder &bdquo;Auflagen-Probleme&ldquo; wegen uns&auml;glichem Journalismus.<\/p><p>Die Leser sind mittlerweile so genervt, dass sie zur BILD oder dem CICERO greifen m&uuml;ssen, da wird &bdquo;ehrlicher Nationalismus&ldquo; mit einem Schlag von &bdquo;Weltkriegsromanik&ldquo; geboten.<\/p><p>Der &bdquo;Skandal- und Gesinnungsjournalismus&ldquo; des SPIEGEL zieht nur noch bei &bdquo;Zeitlosen SPD-W&auml;hlern\/Innen jenseits der 70&ldquo;, d. h. gerontologisch gesehen werden die Abo-Zahlen und Einnahmen versiegen.<\/p><p>Nun muss die Ikone der Umwelt-Bewegung Greta Thunberg den Hass und die B&ouml;sartigkeit des SPIEGELS kennenlernen.<br>\nAber die &bdquo;Spiegel-D&ouml;del&ldquo;, allen voran der &bdquo;Mann mit der Koreapeitsche&ldquo;. lassen eh kein Gutes Haar an Leuten, die sich f&uuml;r Frieden und Demokratische Grundrechte einsetzen.<\/p><p>&bdquo;LUMPEN-PAZIFISTEN&ldquo; nennt ein Herr LOBO es im g&auml;ngigen Jargon der wieder erstarkten RECHTEN in diesem Land.<br>\nWas ein Herrn LOBO von Gauland trennt sollte nochmal er&ouml;rtert werden.<br>\nAber wer mit einem Herrn BLOME jahrelang zusammengluckte kann nicht viel im &bdquo;Kamm&ldquo; haben.<\/p><p>Nun hat sich DER SPIEGEL also Greta Thunberg zur Brust genommen.<\/p><p>Ja, es ist zum Heulen &hellip; da sagt jemand unserer Jugend &ndash; anders als &bdquo;Blattschu&szlig;-Boris&ldquo;<br>\nder auf dem &bdquo;Altar der Anglo-Amerikaner &amp; NATO&ldquo; zur Ert&uuml;chtigung aufruft &ndash; etwas zu den Verh&auml;ltnissen in Pal&auml;stina, sie sollten nicht nur die angepassten Medien und Meinungen zum Konflikt im Nahen Osten wahrnehmen.<br>\nEin sinnvoller Einsatz f&uuml;r Frieden und Gerechtigkeit, mehr eigentlich nicht.<\/p><p>Und schon ist sie &ndash; f&uuml;r Deutsche Medien eine &ldquo;Antisemitin&rdquo;, die sich mit der Hamas gemein macht.<\/p><p>Die &bdquo;Permanente Schlechte Gewissen&ldquo; seit Ende des 2.WK ist ein Reservoir an Druckmitteln, um eine berechtigte Kritik am j&uuml;dischen Staat zu negieren, ja fast unm&ouml;glich zu machen.<\/p><p>Ausgerechnet der &bdquo;Gr&uuml;ne Kokser Beck&ldquo; sollte sich zur&uuml;ckhalten . . . Integrit&auml;t sieht anders aus.<\/p><p>Wie war das noch mit der Legalisierung von &bdquo;Sex mit Kindern&ldquo; ?<br>\n( Die P&auml;derasten waren keineswegs randst&auml;ndige Au&szlig;enseiter, sondern verk&ouml;rperten in der Partei einen gr&ouml;&szlig;eren salonf&auml;higen Mainstream. Ge&auml;ndert hat sich wenig: Die Nachfolgeorganisation (&ldquo;BAG Schwul&rdquo;) wird heute von dem Homosexuellen-Lobbyisten Volker Beck als &ldquo;Sprecher&rdquo; vertreten. Beck hat sich in der Vergangenheit mehrfach f&uuml;r P&auml;dophile politisch stark gemacht. Seine Vorbilder, die gr&uuml;nen &ldquo;SchwuP-Leute&rdquo;, redeten damals Klartext, auch das Bildmaterial war eindeutig. So zierten die mit Steuergeldern gedruckten Rundbriefe lasziv aufgemachte, leicht bekleidete Jungen mit Engelsfl&uuml;geln. In &ldquo;Torso&rdquo;, einem Homo-Magazin, schaltete die Partei eine Anzeige, in der sie sich f&uuml;r die Legalisierung von Sex mit Kindern aussprach, abgrundtief zynisch wirkt heute die Beschwichtigung &ldquo;sofern keine Gewalt im Spiel ist&rdquo;. In der linksextremen Postille &ldquo;Pflasterstrand&rdquo; diskutierte man ernsthaft &ldquo;Abschussquoten f&uuml;r Kinder&rdquo;, das &ldquo;H&ouml;chstabschussalter&rdquo; solle zun&auml;chst auf &ldquo;14&rdquo; gesenkt werden. 1978 teilte ein Cohn-Bendit-Anh&auml;nger die &ldquo;Verf&uuml;hrung durch ein sechsj&auml;hriges Genossenm&auml;dchen&rdquo; der 68er-Leserschaft als &ldquo;gro&szlig;artiges Erlebnis&rdquo; mit.Die P&auml;derasten waren keineswegs randst&auml;ndige Au&szlig;enseiter, sondern verk&ouml;rperten in der Partei einen gr&ouml;&szlig;eren salonf&auml;higen Mainstream. Ge&auml;ndert hat sich wenig: Die Nachfolgeorganisation (&ldquo;BAG Schwul&rdquo;) wird heute von dem Homosexuellen-Lobbyisten Volker Beck als &ldquo;Sprecher&rdquo; vertreten. Beck hat sich in der Vergangenheit mehrfach f&uuml;r P&auml;dophile politisch stark gemacht. Seine Vorbilder, die gr&uuml;nen &ldquo;SchwuP-Leute&rdquo;, redeten damals Klartext, auch das Bildmaterial war eindeutig. So zierten die mit Steuergeldern gedruckten Rundbriefe lasziv aufgemachte, leicht bekleidete Jungen mit Engelsfl&uuml;geln. In &ldquo;Torso&rdquo;, einem Homo-Magazin, schaltete die Partei eine Anzeige, in der sie sich f&uuml;r die Legalisierung von Sex mit Kindern aussprach, abgrundtief zynisch wirkt heute die Beschwichtigung &ldquo;sofern keine Gewalt im Spiel ist&rdquo;. In der linksextremen Postille &ldquo;Pflasterstrand&rdquo; diskutierte man ernsthaft &ldquo;Abschussquoten f&uuml;r Kinder&rdquo;, das &ldquo;H&ouml;chstabschussalter&rdquo; solle zun&auml;chst auf &ldquo;14&rdquo; gesenkt werden. 1978 teilte ein Cohn-Bendit-Anh&auml;nger die &ldquo;Verf&uuml;hrung durch ein sechsj&auml;hriges Genossenm&auml;dchen&rdquo; der 68er-Leserschaft als &ldquo;gro&szlig;artiges Erlebnis&rdquo; mit.&ldquo;<br>\n( aus Unzensiert \/&Ouml;sterreich vom 26 Mai 2013 )<br>\n&bdquo;Noch 1988 forderte der heutige parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Gr&uuml;nen, Volker Beck, in einem Beitrag f&uuml;r die P&auml;dosexuellen-Streitschrift &ldquo;Der p&auml;dosexuelle Komplex&rdquo; eine &ldquo;Entkriminalisierung der P&auml;dosexualit&auml;t&rdquo;. Und heute? Er distanziert sich inzwischen davon. Doch propagiert er nun im gleichen Geist die Verharmlosung und Akzeptanz der Prostitution. Beck w&ouml;rtlich: &ldquo;Wenn Leute etwas anbieten, andere es kaufen wollen und es keine &ouml;kologischen oder sozialen Nebenwirkungen gibt, die man dringend unterbinden muss, dann nehme ich das zur Kenntnis und st&ouml;re mich nicht weiter daran.&rdquo;<br>\n( aus EMMA vom 01.September 2013 )<\/p><p>Damals kassierten DieGr&uuml;nen eine Wahlschlappe und so etwas geht gar nicht, die Vorstellung mancher Gr&uuml;nen wurde beerdigt, aber Wunsch bleib Vater des Gedanken.<\/p><p>Und heute pr&auml;sentieren sich die &bdquo;NATO-GR&Uuml;NEN&ldquo; wieder als &bdquo;Verfechter der Reinen Lehre\/Wahrheit&ldquo;.<br>\nAber wir kennen das schon und lassen uns nicht mehr hinter die Hecke f&uuml;hren.<\/p><p>Aber nicht nur Volker Beck geh&ouml;rt zu den &bdquo;Heuchlern der Dritten Art&ldquo;, auch seine &bdquo;Pannen-Kollegin&ldquo; Ricarda Lang mischt munter mit.<br>\nAber was Lang sagt ist meist ohne Sinn und Verstand abgespult.<\/p><p>Die FDP- Klimaaktivistin und Freundin des unertr&auml;glichen Plasberg- Nachfolgers Louis Klamroth, Luisa Neubauer ist das Paradoxon schlechthin.<br>\nFDP-Mitglied und Klima?<br>\nOder doch erst die Granden der Parteispitze fragen?<\/p><p>Und was Klamroth angeht, sollte man sich seine Auseinandersetzung mit Sarah Wagenknecht bei seiner Neoliberalen Werbe-Show &bdquo;Hart aber Fair&ldquo; anschauen.<br>\nHart ja &hellip; aber Fair ? Wohl kaum.<\/p><p>Zum Thema &bdquo;Antisemitismus&ldquo; haben die Deutschen System-Medien einmal wieder jedes Ma&szlig; an Anstand vermissen lassen.<br>\nWer glaubt. der Holocaust sollte jede substantielle Kritik an Israel entschuldigen, der irrt gewaltig.<\/p><p>Seit Jahrzehnten verhindern die USA ( mit ihrer starken Israel-Lobby ) und Gro&szlig;britannien jede Verurteilung bei der UN durch ihr Veto-Recht.<br>\nDie Leidtragenden sind und bleiben die Pal&auml;stinenser.<\/p><p>Die Deutsche AMPEL sollte sich hier mal f&uuml;r eine richtige &bdquo;Zeitenwende&ldquo; einsetzen.<br>\nAber bei dem Personal &hellip; friert eher die H&ouml;lle zu !<\/p><p>M f G<br>\nB. Schroeder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107043\">Hier<\/a> kommentiert Jens Berger den Umgang von &bdquo;sich selbst als &sbquo;linksliberal&rsquo; verstehenden Haltungsjournalisten von SPIEGEL und Co.&ldquo; mit der &bdquo;jetzt wohl zumindest f&uuml;r Deutschland &sbquo;ehemaligen&rsquo; &ndash; Ikone der Klimabewegung, Greta Thunberg&ldquo;. Der Hauptstadtjournalismus habe ein neues Opfer gefunden. Startschuss der Kampagne sei ein Beitrag, den Thunberg am 20. 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