{"id":107477,"date":"2023-11-30T08:15:05","date_gmt":"2023-11-30T07:15:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477"},"modified":"2023-11-30T08:09:50","modified_gmt":"2023-11-30T07:09:50","slug":"hinweise-des-tages-4495","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h01\">Finanzl&uuml;cke und Schuldenbremse: Das Loch in den L&auml;ndern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h02\">Das Urteil zu Sonderhaushalten kostet Wachstum &ndash; erste &Ouml;konomen erwarten, dass die Wirtschaft auch 2024 schrumpft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h03\">Auch die Warnstreiks in der Tarifrunde der L&auml;nder sind Demonstrationen f&uuml;r den Frieden: Eure Panzer, unser Lohn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h04\">Frieren f&uuml;r den Krieg gegen Ru&szlig;land<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h05\">Hohe Energiepreise: Deutsche Industrie kaum wettbewerbsf&auml;hig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h06\">Die Strategie der Eind&auml;mmung (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h07\">W&auml;hrend Israel bombt, wird in Deutschland Solidarit&auml;t mit Pal&auml;stina kriminalisiert: &bdquo;Ein unbedingter &shy;Verfolgungswille&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h08\">Kartell der Kaputtmacher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h09\">EU-Kommission pocht auf strenge Sanierungspflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h10\">&Ouml;l f&uuml;r die Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h11\">Pr&auml;sident der Oligarchen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h12\">&raquo;Die Herrschaftskasten kleiden sich &raquo;antifaschistisch&laquo; und tun gleichzeitig das Gegenteil&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107477#h13\">Der stets untote Totalitarismus<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Finanzl&uuml;cke und Schuldenbremse: Das Loch in den L&auml;ndern<\/strong><br>\nDas Karlsruher Urteil wirkt sich auch auf die Haushalte der L&auml;nder aus. Ein Blick nach Nordrhein-Westfalen und Ostdeutschland.<br>\nEin &bdquo;Bundeskanzler, der nicht wei&szlig;, wie es weitergeht&ldquo;, eine &bdquo;zerstrittene Bundesregierung&ldquo;: Mit Angriffen von CDU-Landesfinanzminister Marcus Optendrenk in Richtung Ampelkoalition im Bund ist Nordrhein-Westfalens Landtag am Mittwoch in die zweite Lesung des Landeshaushalts f&uuml;r das Jahr 2024 gestartet. &bdquo;60 Milliarden Euro&ldquo; seien im Bundeshaushalt &bdquo;einfach verschwunden&ldquo;, klagte Optendrenk mit Blick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von Mitte November. F&uuml;r verfassungswidrig hatten die Karlsruher Richter erkl&auml;rt, dass die Bundesregierung 2021 trotz Schuldenbremse bewilligte, aber dann doch nicht ben&ouml;tigte Notkredite zur Bew&auml;ltigung von Corona ein Jahr sp&auml;ter in den Klima- und Transformationsfonds (KFT) umschichtete. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Mittelbare Folgen&ldquo; f&uuml;r Nordrhein-Westfalen habe das Milliardenloch im Bundeshaushalt aber doch, musste der CDU-Mann am Mittwoch einr&auml;umen. Auch zwei Wochen nach dem Karlsruher Urteil sei bei vielen Kofinanzierungen des Bundes schlicht unklar: &bdquo;Wo k&uuml;rzt er, wo steigt er aus&ldquo;. Das fragt nicht nur Optendrenk. Denn die Folgen f&uuml;r das bev&ouml;lkerungsreichste Bundesland mit seinen 18 Millionen Menschen und seiner energieintensiven Schwer- und Chemieindustrie d&uuml;rften gewaltig sein. Zwar ist das mit Abstand finanzst&auml;rkste KFT-Projekt laut Aussage von NRWs gr&uuml;ner Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur abgesichert: 1,3 Milliarden Euro soll allein Thyssenkrupp bekommen, um seine Stahlproduktion durch Einsatz von &bdquo;gr&uuml;nem&ldquo;, ohne Nutzung fossiler Brennstoffe hergestelltem Wasserstoff klimaneutral umzustellen.<br>\n&bdquo;Die Haushalte und damit die Transformation unserer Wirtschaft stehen unter enormem Druck&ldquo;, warnt die gr&uuml;ne Vize-Ministerpr&auml;sidentin deshalb. Denn aus Landesmitteln allein d&uuml;rfte die nicht zu finanzieren sein: Zwar hat der NRW-Haushaltsentwurf f&uuml;r 2024 inflationsbedingt ein Rekordvolumen von 102 Milliarden Euro. In Investitionen etwa f&uuml;r Klimaschutz, die Reparatur von maroden Br&uuml;cken, Schienenstrecken und Stra&szlig;en, die Schaffung von mehr Wohnungen flie&szlig;en davon aber nur 11 Milliarden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Finanzluecke-und-Schuldenbremse\/!5972646\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Bund, L&auml;nder und Kommunen haben schon in den letzten Jahrzehnten in unverantwortlicher Weise viel zu wenig Geld in Infrastruktur und Bildung gesteckt; weitere Abz&uuml;ge von dem viel zu Wenigen w&auml;ren das &ouml;konomische &Auml;quivalent eines Selbstmords. Der Druck auf die Abschaffung oder wenigstens Reform der Schuldenbremse wird ma&szlig;geblich aus den Bundesl&auml;nden kommen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>S&uuml;deuropa spottet &uuml;ber deutsche Schuldenkrise<\/strong><br>\nJahrelang haben deutsche Finanzminister ihren EU-Kollegen Sparsamkeit gepredigt, nun wurden sie selbst als Trickser entlarvt. Das Haushaltsdebakel l&ouml;st Schadenfreude aus.<br>\nDie Bundesregierung k&auml;mpft mit Haushaltsproblemen &ndash; und in Europa macht sich Schadenfreude breit. Der ehemalige griechische Energieminister Panagiotis Lafazanis machte sich diese Woche sogar den Spa&szlig; und erteilte der Bundesregierung Ratschl&auml;ge &ndash; so wie einst Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) in der griechischen Schuldenkrise.<br>\nIn der &bdquo;Bild&ldquo; empfahl Lafazanis der Ampelkoalition, den Unternehmen und B&uuml;rgern nun &bdquo;Notsteuern&ldquo; aufzuerlegen. Alternativ k&ouml;nne sie auch &ouml;ffentliche Verm&ouml;genswerte wie Inseln verkaufen, &bdquo;um schnell gro&szlig;e Summen aufzubringen&ldquo;.<br>\nSylt oder Helgoland verkaufen? Die vermutlich nicht ganz ernst gemeinten Ratschl&auml;ge zeigen, wie sehr die Berliner Belehrungen aus Zeiten der Euro-Krise nachwirken. Unvergessen ist die damals in Deutschland popul&auml;re Empfehlung, die griechischen Inseln zu verkaufen, um den maroden Athener Haushalt zu sanieren. Auch die verhasste Troika der internationalen Aufseher, die alle Krisenl&auml;nder kontrollierte, hat sich in S&uuml;deuropa tief ins kollektive Ged&auml;chtnis eingebrannt.<br>\nUnd so konnte sich Lafazanis eine weitere Spitze nicht verkneifen: Wenn die Bundesregierung ihre Haushaltsprobleme nicht selbst in den Griff bekomme, m&uuml;sse eben eine Troika her, stichelte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/haushaltssperre-suedeuropa-spottet-ueber-deutsche-schuldenkrise\/100001561.html%20%20\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Der Spott ist verst&auml;ndlich und kommt zu Recht. Aber die finanzielle Notlage der deutschen Regierung ist eingebildet, ein Phantomschmerz, und kann mit einer der folgenden Optionen oder die Kombination mehrerer Optionen leicht aufgehoben werden: Entfernung der Schuldenbremse aus dem Grundgesetz, oder wenigstens eine durchgreifende Reform der Schuldenbremse; drastische Erh&ouml;hung der Steuereinnahmen durch h&ouml;here Unternehmensteuers&auml;tze, h&ouml;here Erbschaftsteuern bzw. R&uuml;cknahme der Erbschaftsteuerbefreiung f&uuml;r Firmenerben, Wiederherstellung einer Verm&ouml;gensteuer, Abschaffung vieler Subventionen, von denen nur Bestverdiener und Verm&ouml;gende profitieren; Verzicht auf die Erh&ouml;hung des Verteidigungsetats (spart satte 23 Milliarden Euro); Einschr&auml;nkung der Milit&auml;rhilfen f&uuml;r die Ukraine. Deutschland steht nicht vor dem Staatsbankrott und die Koalition ist nicht finanziell klamm, sondern lebt vor aller Augen ihren intellektuellen und politischen Notstand aus.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Das Urteil zu Sonderhaushalten kostet Wachstum &ndash; erste &Ouml;konomen erwarten, dass die Wirtschaft auch 2024 schrumpft<\/strong><br>\nDie j&uuml;ngste Konjunktur-Prognose von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) ist kaum einen Monat alt &ndash; und schon &uuml;berholt. Mitte Oktober hatte Habeck zwar einger&auml;umt, dass die Wirtschaft 2023 nicht wie erhofft um 0,4 Prozent wachsen, sondern um 0,4 Prozent schrumpfen werde. Gleichzeitig zeigte der Minister aber Zuversicht: &bdquo;Wir verlassen das Tal und dann geht es wieder aufw&auml;rts&ldquo;. 2024 werde die deutsche Wirtschaft um 1,3 Prozent wachsen.<br>\nDaraus d&uuml;rfte nichts werden.<br>\nZun&auml;chst widersprach der Sachverst&auml;ndigenrat Habeck Anfang November. Die Wirtschaftsweisen trauten Deutschland f&uuml;r 2024 aber immer noch 0,7 Prozent Wachstum zu. Dann verwarf das Verfassungsgericht den Versuch der Ampel, die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse &uuml;ber Sonderfonds zu umgehen. Jetzt fehlen dem Bund Milliarden f&uuml;r Ausgaben. Das d&auml;mpft die Konjunktur zus&auml;tzlich. Auch Habeck geht nun davon aus, dass der Effekt 0,5 Prozentpunkte Wachstum kostet. Als erste Top-Adresse drehte die Deutsche Bank ihre Prognose f&uuml;r 2024 jetzt aber sogar ins Minus. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt werde auch im Gesamtjahr 2024 um 0,2 Prozent schrumpfen, lautet die Vorhersage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/konjunktur-prognose-2024-erste-oekonomen-erwarten-deutsche-wirtschaft-schrumpft-2024\/\">Business Insider<\/a>\n<p>dazu: <strong>Steigende Arbeitslosenzahlen: Aussichten am Arbeitsmarkt verschlechtern sich<\/strong><br>\nDer steigende Trend der Arbeitslosenzahlen hat sich festgesetzt. Die Zahl der Neueinstellungen ist stark zur&uuml;ckgegangen. Vor allem das Baugewerbe ist betroffen.<br>\nDie Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland hat weiter abgenommen. Das Besch&auml;ftigungsbarometer des Ifo-Instituts und das Arbeitsmarktbarometer des N&uuml;rnberger Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sanken im November. &ldquo;Die Arbeitsagenturen erwarten zwar keinen Einbruch bei der Besch&auml;ftigung, aber der steigende Trend bei der Zahl der Arbeitslosen hat sich erst einmal festgesetzt&rdquo;, sagte IAB-Bereichsleiter Enzo Weber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_100291142\/arbeitsmarkt-bereitschaft-zu-neueinstellungen-geht-stark-zurueck.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Auch die Warnstreiks in der Tarifrunde der L&auml;nder sind Demonstrationen f&uuml;r den Frieden: Eure Panzer, unser Lohn<\/strong><br>\nDie Bundesregierung plant f&uuml;r das Jahr 2024 85,5 Milliarden (plus 34 Prozent) und im Jahr 2025 109 Milliarden Euro an Milit&auml;rausgaben. Dazu kommen Milliarden an Waffenlieferungen zur Verl&auml;ngerung des Krieges in der Ukraine. Diese Politik der Aufr&uuml;stung und Militarisierung geht einher mit der Zerst&ouml;rung des Sozialstaats. Denn nicht nur der Bund spart in diesem Bereich, sondern w&auml;lzt weitere Kosten auf die L&auml;nder und Kommunen ab. Wer heute f&uuml;r Investitionen in Kitas, Schulen, Hochschulen, Krankenh&auml;user streitet und daf&uuml;r, dass das entsprechende Personal auch bezahlt wird, der stellt die derzeit herrschende Politik, die von Bundes- wie Landesregierungen propagiert wird, in Frage. &bdquo;Wir&ldquo; m&uuml;ssen nicht &bdquo;sparen&ldquo;, im Gegenteil. Wir m&uuml;ssen daf&uuml;r sorgen, dass das Geld f&uuml;r das ausgegeben wird, was wir f&uuml;r ein gutes Leben brauchen. Es ist das gute Recht der Besch&auml;ftigten, f&uuml;r mehr Lohn zu streiten, ohne Gegenfinanzierungsvorschl&auml;ge zu machen. Doch im &ouml;ffentlichen Dienst ist der Tarifkampf immer auch ein politischer. Das ist kein Nachteil, zumal die Besch&auml;ftigten gemeinsame Interessen mit Eltern, Patienten, Studierenden und anderen haben. Die Gegenseite wei&szlig; das und versucht, die &ouml;ffentliche Meinung entsprechend zu beeinflussen &ndash; richtiger gesagt: zu manipulieren. Deshalb ist jede Kollegin, die den Zusammenhang zwischen R&uuml;stungswahn und Sozialabbau herstellt, Gold wert. Die ver.di-Spitze tut dies bisher nicht. Auf dem ver.di-Bundeskongress im September hat sich gezeigt, dass die Gewerkschaft zwar den Anspruch formuliert, Teil der Friedensbewegung bleiben zu wollen. Es gibt aber sehr unterschiedliche Auffassungen davon, was das bedeutet. In dieser Tarifrunde wird deutlich: Entweder oder. Entweder der Kurs der Bundesregierung wird zumindest toleriert, dann ist die Konsequenz, dass die Besch&auml;ftigten f&uuml;r die Kriegspolitik &bdquo;zahlen&ldquo; m&uuml;ssen. Oder ver.di begibt sich in Konfrontation zur herrschenden Politik und skandalisiert, was skandal&ouml;s ist: F&uuml;r Milit&auml;r ist Geld da &ndash; egal wieviel. F&uuml;r die Bev&ouml;lkerung fehlt es am N&ouml;tigsten. Zur Friedensdemo, die am vergangenen Samstag in Berlin stattfand, hatten Mitglieder von ver.di mobilisiert. Bei den Warnstreiks in der Tarifrunde der L&auml;nder waren bisher kaum Friedensfahnen zu sehen. Bis zum n&auml;chsten Verhandlungstermin am 7. Dezember ist Zeit, daran etwas zu &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/eure-panzer-unser-lohn-4786306\/\">Lars M&ouml;rking in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Was kostet der Krieg?<\/strong><br>\nStaatshaushalt: Ukraine gibt 2024 gesamte Steuereinnahmen f&uuml;r Krieg aus, Russland ein Drittel. Gesamtkosten von mindestens 150 Milliarden Euro.<br>\nPraktisch gleichzeitig haben Russland und die Ukraine ihre Budgets f&uuml;r das kommende Jahr ver&ouml;ffentlicht. Aus dem vom ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodimir Selenskij am Dienstag unterzeichneten Dokument geht hervor, dass die Ukraine von erwarteten Staatseinnahmen in H&ouml;he von umgerechnet 44 Milliarden Euro etwa 40 Milliarden f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke ausgeben wird. Die Einnahmen sollen dabei nicht nur aus Steuern und Z&ouml;llen kommen, sondern auch aus noch nicht n&auml;her benannten Privatisierungen staatlicher Unternehmen &ndash; es handelt sich also um erst erwartete und in der H&ouml;he nicht sichere Erl&ouml;se. Der &uuml;ber die Verteidigungsaufwendungen hinausgehende Teil der Staatsausgaben soll teils durch westliche Finanzhilfe, teils durch neue Schulden finanziert werden. Bei den ukrainischen Milit&auml;rausgaben ist der Wert der ausl&auml;ndischen R&uuml;stungsspenden noch nicht eingerechnet, da diese nicht das ukrainische Budget belasten. Auch auf der russischen Seite ist der Milit&auml;rhaushalt f&uuml;r das kommende Jahr auf ein Rekordniveau gestiegen. Die Ausgaben im Haushaltstitel &raquo;Nationale Verteidigung&laquo; steigen nach dem Plan auf umgerechnet 111 Milliarden Euro, also knapp das Dreifache des ukrainischen Werts. Sie machen damit knapp 30 Prozent des Gesamthaushalts oder sechs Prozent des russischen Sozialprodukts aus. Das sind Werte, die &uuml;ber die in der Endphase der Sowjetunion offiziell erkl&auml;rten 25 Prozent des Gesamtbudgets hinausgehen. Welche Posten mit milit&auml;rischem Bezug noch in anderen Kapiteln des Budgets versteckt sind, ist von au&szlig;en ebenso wie bei der Ukraine nicht zu erkennen. Jedenfalls erkl&auml;rte Pr&auml;sident Wladimir Putin bei der Vorlage des Etats, Russland sei seit dem Beginn des Krieges &raquo;st&auml;rker geworden&laquo; und habe &raquo;seine Souver&auml;nit&auml;t als Weltmacht&laquo; wiedererlangt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/464257.ukraine-was-kostet-der-krieg.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Frieren f&uuml;r den Krieg gegen Ru&szlig;land<\/strong><br>\n5,5 Millionen Menschen in Deutschland konnten 2022 nicht angemessen heizen.<br>\nAngesichts gestiegener Energiepreise haben sich Millionen Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr finanziell &uuml;berfordert gef&uuml;hlt. 5,5 Millionen Menschen lebten in Haushalten, die ihr Haus oder ihre Wohnung aus Geldmangel nicht angemessen heizen konnten. Das betraf rund 6,6 Prozent der Bev&ouml;lkerung, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Damit habe sich der Anteil zum Vorjahr 2021 (3,3 Prozent) verdoppelt. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zur Einhaltung der &raquo;Schuldenbremse&laquo; will die Bundesregierung die sogenannten Strom- und Gaspreisbremsen nun drei Monate fr&uuml;her auslaufen lassen als zun&auml;chst geplant &ndash; und verweist auf &raquo;deutlich gesunkene Energiepreise&laquo;. Der sozialdemokratische Bundeskanzler Olaf Scholz sagte am Dienstag im Bundestag in einer Regierungserkl&auml;rung zur Haushaltskrise, die &raquo;Energiepreisbremsen&laquo; k&ouml;nnten zum Jahreswechsel beendet werden. Er nannte als Grund, &uuml;berall in Deutschland seien wieder Strom- und Gastarife verf&uuml;gbar, die zwar deutlich h&ouml;her l&auml;gen &raquo;als vor der Krise&laquo; &ndash; aber meist unterhalb der Obergrenzen der &raquo;Preisbremsen&laquo; und ebenfalls &raquo;sp&uuml;rbar unter den Preisen im vergangenen Herbst und Winter&laquo;. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen kritisierte das fr&uuml;here Ende der &raquo;Preisbremsen&laquo;. Die Kehrtwende der Bundesregierung koste Verbraucher viel Geld. &raquo;Wer zum Beispiel im M&auml;rz dieses Jahres einen teuren Energievertrag abschlie&szlig;en mu&szlig;te, steckt auch &uuml;ber den Jahreswechsel hinaus in der Mindestvertragslaufzeit fest&laquo;, machte Verbandschefin Ramona Pop deutlich. Vor allem Haushalte mit geringem Einkommen d&uuml;rften deshalb im Winter nicht in finanzielle Not geraten. Die Regierung m&uuml;sse jetzt auf andere Weise die Menschen gezielt entlasten. Als Grund f&uuml;r den gewachsenen Anteil der Menschen, die 2022 nicht angemessen heizen konnten, sehen die Statistiker &raquo;h&ouml;here Energiepreise im Zuge des Ukraine-Kriegs&laquo; &ndash; also eine Folge der Vielzahl von Sanktionen, die von der EU und der Bundesregierung gegen Ru&szlig;land erlassen wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1488587021684\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<p>dazu: <strong>Vorzeitige Beendigung der Energiepreisbremse &ndash; Willkommen in der neuen Hochpreis-Realit&auml;t<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107396%20\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Hohe Energiepreise: Deutsche Industrie kaum wettbewerbsf&auml;hig<\/strong><br>\nHohe Gaspreise, teurer Strom: Die Belastung durch Energiekosten wirft die deutsche Industrie im internationalen Wettbewerb immer weiter zur&uuml;ck. Die Produktion sinkt bereits deutlich. Experten warnen: Das Versprechen der Bundesregierung, teures, klimasch&auml;dliches Gas durch g&uuml;nstigeren, gr&uuml;nen Strom zu ersetzen, wird auf Jahre nicht erf&uuml;llbar sein.<br>\nViele deutsche Unternehmen zahlen derzeit bis zu dreimal mehr f&uuml;r Strom als ihre internationale Konkurrenz. Das zeigen Berechnungen des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) und des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). &bdquo;Sp&auml;testens mit der Energiekrise sind deutsche Strompreise im internationalen Vergleich nicht mehr wettbewerbsf&auml;hig&ldquo;, sagte Holger L&ouml;sch, stellvertretender BDI-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer, dem Handelsblatt.<br>\nDie Produktion der energieintensiven Industrie steht den Berechnungen zufolge seit der Energiekrise erheblich unter Druck. Selbst zu Zeiten der Coronakrise produzierte sie deutlich mehr als in den ersten neun Monaten dieses Jahres. Das spiegelt sich auch im Gasverbrauch wider.<br>\nNach Angaben der Bundesnetzagentur verbrauchte die Industrie in den ersten drei Quartalen des Jahres rund 20 Prozent weniger als im Schnitt der Jahre 2018 bis 2021.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/epaper.tagesspiegel.de\/article\/6ec50a77a2694e7abbf5b6511b0370da73f99c260a83169d52d9544896b89387\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Strategie der Eind&auml;mmung (II)<\/strong><br>\nAu&szlig;enministerin Annalena Baerbock hat auf dem gestern zu Ende gegangenen Treffen mit ihren NATO-Amtskollegen eine erneute ukrainische Milit&auml;roffensive in Aussicht gestellt. Man tue &bdquo;alles daf&uuml;r&ldquo;, dass die Ukraine &bdquo;auch im n&auml;chsten Jahr &hellip; D&ouml;rfer und St&auml;dte befreien kann&ldquo;, bekr&auml;ftigte Baerbock in Br&uuml;ssel. W&auml;hrend die Ministerin mit Durchhalteparolen vorpreschte, bezweifeln Milit&auml;rs im NATO-Hauptquartier, dass die ukrainischen Streitkr&auml;fte noch Erfolge gegen die russischen Truppen erzielen k&ouml;nnten: &bdquo;Von einer Gegenoffensive im n&auml;chsten Fr&uuml;hjahr mag niemand sprechen&ldquo;, best&auml;tigt ein Insider. NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg behauptete, die Ukraine habe mit der R&uuml;ckgewinnung von &bdquo;50 Prozent des Territoriums, das Russland besetzt hatte&ldquo;, einen &bdquo;gro&szlig;en Erfolg&ldquo; erzielt &ndash; eine f&uuml;r Kiew gesichtswahrende Umschreibung der gescheiterten Gegenoffensive, die geeignet ist, eine &Uuml;berleitung zum Einfrieren der Front zu begleiten. F&uuml;r den &Uuml;bergang vom Versuch, Russland milit&auml;risch zur&uuml;ckzuschlagen, zu einer Strategie der Eind&auml;mmung sprechen sich erneut US-Experten aus. Kiew k&ouml;nne Sicherheitsgarantien bekommen, hei&szlig;t es &ndash; allerdings nur unverbindliche wie die Philippinen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9420\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>W&auml;hrend Israel bombt, wird in Deutschland Solidarit&auml;t mit Pal&auml;stina kriminalisiert: &bdquo;Ein unbedingter &shy;Verfolgungswille&ldquo;<\/strong><br>\nWieland Hoban ist Vorsitzender der &bdquo;J&uuml;dischen Stimme f&uuml;r gerechten Frieden in Nahost&ldquo;. Er ist Komponist und geisteswissenschaftlicher &Uuml;bersetzer und lebt in Frankfurt. UZ sprach mit ihm &uuml;ber die Situation im Nahen Osten und die Repressionen in der BRD. [&hellip;]<br>\nUZ: Kommen wir zur Situation in der BRD. H&auml;tten Sie gedacht, dass es eine derart umfangreiche Repression gegen Pal&auml;stina-Solidarit&auml;t geben w&uuml;rde?<br>\nWieland Hoban: Es ist eine Steigerung von Ma&szlig;nahmen, die schon in den letzten zwei Jahren zu beobachten waren. Es fing vor zwei Jahren mit den Demonstrationsverboten an. Es wurden dann im Voraus und pauschal Demonstrationen mit bestimmter Thematik einfach verboten, weil sie angeblich grunds&auml;tzlich die &ouml;ffentliche Sicherheit gef&auml;hrden w&uuml;rden. Das war dieses Jahr massiv und in einem viel gr&ouml;&szlig;eren Ausma&szlig;.<br>\nUZ: Besonders massiv fand ich auch die Versammlungsverbote in Berlin im Oktober, sogar nachdem ein Sch&uuml;ler von einem Lehrer geschlagen wurde.<br>\nWieland Hoban: Richtig, da wurden Eltern verhaftet. Es ging ja eigentlich immer um eine Kriminalisierung von allen, die sich hinter Pal&auml;stina stellen. Ob es jetzt optische Zeichen des Widerstandes durch Flaggen oder auch Slogans sind. Es wird immer wieder debattiert, was gesagt werden darf und was strafbar ist. Was wird als Kennzeichen einer verbotenen Vereinigung behandelt? Da wird entsprechend an den Gesetzen geschraubt.<br>\nUZ: Nun gab es ja bereits die ersten Vereinsverbote. Bef&uuml;rchten Sie weitere?<br>\nWieland Hoban: Ja, diese Verbotslust bietet Raum f&uuml;r mehr. Das Hamas-Verbot zum Beispiel ist v&ouml;llig unsinnig, weil es in Deutschland keine Hamas gibt. Aber aus juristischer Sicht gibt das jetzt eben die M&ouml;glichkeit, um jede Gruppierung oder Aktivit&auml;t zu verbieten, wenn sie mit irgendeiner Argumentation mit Hamas in Verbindung gebracht werden kann. Dass jahrzehntelang gebrauchte Slogans nun einfach so verboten werden, zeugt ja auch von einem unbedingten Verfolgungswillen, finde ich.<br>\nEs wird auch um den Slogan &bdquo;From the river to the sea &ndash; Palestine will be free&ldquo; gestritten. Der wird seit den sechziger Jahren benutzt, damals von der PLO. Hierzulande versuchen manche, ihn als Hamas-Slogan zu verkaufen. Dementsprechend soll er jetzt auch in manchen Kontexten verboten sein, weil er als Kennzeichen einer verbotenen Vereinigung behandelt wird. Das ist ein konkretes Beispiel.<br>\nAlles l&auml;uft &uuml;ber das Kontaktschuldprinzip, das au&szlig;ergesetzlich schon besteht. Da werden Menschen von Veranstaltungen ausgeladen, weil sie schon mal einen entsprechenden Brief unterst&uuml;tzt haben oder mit jemandem auf dem Podium sa&szlig;en, der das getan hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ein-unbedingter-verfolgungswille-4786280\/\">Wieland Hoban in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Berechtigte Kritik oder Antisemitismus?<\/strong><br>\nEin israelischer Historiker soll in einem M&uuml;nchner B&uuml;rgerzentrum &uuml;ber Pal&auml;stina sprechen. Doch kurz zuvor wird der Mietvertrag f&uuml;r den Saal gek&uuml;ndigt. Das Amtsgericht aber erlaubt die Veranstaltung.<br>\nWo verl&auml;uft die Grenze zwischen Kritik an der israelischen Regierung und Antisemitismus? Drei Israel-kritische Gruppen hatten f&uuml;r diesen Montagabend den israelischen Historiker Ilan Papp&eacute; eingeladen, der Titel seines Vortrags lautet: &ldquo;Pal&auml;stina &ndash; Israel: Wie weiter?&rdquo;<br>\nAm vergangenen Samstag hat der Tr&auml;gerverein des B&uuml;rgerzentrums &ldquo;Trafo&rdquo;, das ma&szlig;geblich von der Stadt finanziert wird, den Mietvertrag f&uuml;r den Saal gek&uuml;ndigt, aus Sorge, dass es zu Antisemitismus kommen k&ouml;nnte. Dagegen sind die Veranstalter vor Gericht gezogen, und am Montagnachmittag hat ihnen das Amtsgericht in einer einstweiligen Verf&uuml;gung recht gegeben: Die K&uuml;ndigung ist nichtig, das B&uuml;rgerzentrum wurde verpflichtet, den Saal zur Verf&uuml;gung zu stellen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-vortrag-israel-palaestina-pappe-kuendigung-1.6310208\">S&uuml;ddeutsche<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/KeremSchamberg\/status\/1729413243326665164?s=20%20\">Twitter\/X<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Die Stadt M&uuml;nchen wollte Veranstaltung mit dem israelischen Historiker Ilan Pappe verbieten, unterlag aber vor Gericht. Daf&uuml;r verpflichtete sie die Veranstalter einen Aushang zu ver&ouml;ffentlichen, in welchem die Stadt &ouml;ffentlich bedauert, dass sie sich an geltendes Recht halten muss und impliziert dort, Ilan Pape, dessen j&uuml;dische Eltern in den 1930er Jahren aus Deutschland fliehen mussten, sei ein &ldquo;antisemitischer Akteur&rdquo;: <\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;appellieren wir an den Bund und Freistaat, nichts unversucht zu lassen, um eine rechtliche Grundlage zu schaffen, damit Kommunen f&uuml;r antisemitische Akteur*innen keine st&auml;dtischen R&auml;ume mehr zur Verf&uuml;gung stellen m&uuml;ssen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Die Vertreter der Landeshauptstadt Bayerns erkl&auml;ren allen Ernstes einen j&uuml;disch-israelischen Historiker, der sich kritisch mit Vertreibung und Besatzung durch Israel auseinandersetzt zu einem &ldquo;antisemitischen Akteur&rdquo; und fordern von Bund &amp; Freistaat legale M&ouml;glichkeit zu schaffen, um Veranstaltungen von regierungskritischen Israelis verbieten zu k&ouml;nnen. Deutsche belehren also Israelis dar&uuml;ber, was Antisemitismus ist. Was f&uuml;r ein ungeheures Ausma&szlig; an Geschichtsvergessenheit und Hybris. Das l&auml;sst einen echt sprachlos zur&uuml;ck.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kartell der Kaputtmacher<\/strong><br>\nWettbewerbsbeh&ouml;rde empfiehlt Bahn-Zerschlagung, die &uuml;ber Ampelpl&auml;ne hinausgeht. B&uuml;ndnis fordert Gemein- statt Privatn&uuml;tzigkeit.<br>\nDer n&auml;chste, bitte! Nun pl&auml;diert auch das Bundeskartellamt offen f&uuml;r die Zerschlagung der Deutschen Bahn. &raquo;Mehr Wettbewerb auf der Schiene ist gut&laquo;, befand dessen Pr&auml;sident Andreas Mundt im Interview mit der S&uuml;ddeutschen Zeitung (SZ) vom Mittwoch. Die beschlossene Umstrukturierung und Schaffung einer gemeinwohlorientierten Gesellschaft f&uuml;r Infrastruktur innerhalb des Unternehmens k&ouml;nne &raquo;da nur der erste Schritt sein&laquo;. Damit propagiert nach der Monopolkommission und dem Bundesrechnungshof (BRH) die dritte Bundesbeh&ouml;rde mit Rang die Demontage des zumindest noch formell integrierten Staatskonzerns. Zum 1. Januar 2024 will die Ampelregierung die &raquo;DB Infrago AG&laquo; aufs Gleis setzen, zu der die DB-T&ouml;chter Netz und Station &amp; Service verschmolzen werden. Die Neukonstruktion soll ohne Gewinnerzielungsabsichten getrennt vom Fahrbetrieb operieren. S&auml;mtliche Einnahmen sollen an den mit weitgehenden Kontrollbefugnissen ausgestatteten Bund flie&szlig;en, um das Geld in Ert&uuml;chtigung und Ausbau der maroden Bahninfrastruktur zu investieren. Ende September hatte der DB-Aufsichtsrat die Weichen f&uuml;r die sogenannte Reform gestellt, die den neoliberalen Hardlinern allerdings nicht weit genug geht. Neben CDU\/CSU s&auml;hen es auch B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen und die FDP lieber, wenn das Netz der DB komplett entrissen und privatisiert wird, um auf dieser Basis noch mehr Konkurrenz auf die Schiene zu lotsen. Das w&auml;re freilich nach dem Geschmack von Kartellamtschef Mundt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/464250.deutsche-bahn-kartell-der-kaputtmacher.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU-Kommission pocht auf strenge Sanierungspflicht<\/strong><br>\nDie Wohnungswirtschaft schl&auml;gt Alarm: Nach dem Willen der EU-Kommission sollen nun doch Millionen von Immobilien zwangssaniert werden. Die Branche rechnet mit milliardenschweren Kosten f&uuml;r Investitionen. (&hellip;)<br>\nDer Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) schl&auml;gt angesichts der &Uuml;berlegungen Alarm: Die Pl&auml;ne der Kommission w&uuml;rden Investitionen von 130 Milliarden Euro pro Jahr erfordern. Derzeit w&uuml;rden gerade einmal 50 Milliarden Euro in die energetische Sanierung investiert. Dies sei aus der Sicht der Mieter, Wohneigent&uuml;mer und Vermieter sozialpolitisch und gesellschaftlich nicht verkraftbar. &raquo;Im Vorfeld der Europawahlen 2024 gleicht das einem Spiel mit dem Feuer&laquo;, hei&szlig;t es in einem Schreiben des Verbandes an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne), das dem SPIEGEL vorliegt.<br>\nNoch im Oktober hatten sich die EU-Institutionen, darunter auch die Kommission, auf eine Abkehr von individuellen Sanierungspflichten geeinigt. Auch die Bundesregierung hatte &raquo;verpflichtende Sanierungen f&uuml;r einzelne Wohngeb&auml;ude&laquo; ausgeschlossen. Stattdessen wollte man es den Nationalstaaten &uuml;berlassen, wie sie ihre Klimaziele im Geb&auml;udesektor erreichen. Ziel seien Verfahren, bei denen ganze D&ouml;rfer oder Stadtteile bewertet w&uuml;rden. Bei einem &raquo;Quartiersansatz&laquo; mit gut ged&auml;mmten Neubauten m&uuml;ssten dann etwa Altbauten zun&auml;chst nicht saniert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/immobilien-eu-kommission-pocht-auf-strenge-sanierungspflicht-a-db292c43-d7e3-4e39-b51e-66ecef3a4837\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Insbesondere mit der deutschen EU-Kommissionspr&auml;sidentin, Frau von der Leyen, betreibt die EU-Kommission eine Politik gegen die Interessen gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung &ndash; auch gegen die deutsche Bev&ouml;lkerung. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut Jens Bergers Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98229\">Nebenkriegsschauplatz Heizungsgesetz<\/a>. Daraus zitiert:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Hintergrund ist die Ausweitung des EU-Emissionshandels auf die Bereiche &bdquo;Geb&auml;ude und Verkehr&ldquo; und die ist geradezu ein Lehrst&uuml;ck dar&uuml;ber, wie wirklich bedeutende Gesetze und Verordnung ohne echte Berichterstattung seitens der Medien &uuml;ber den Umweg EU durchgeboxt werden. Sagt Ihnen &bdquo;Fit for 55&ldquo; etwas? Was sich wie das harmlose Ert&uuml;chtigungsprogramm einer Krankenkasse anh&ouml;rt, ist der Name f&uuml;r ein Richtlinien- und Verordnungspaket, mit dem die EU bis 2030 mindestens 55 Prozent der Treibhausgasemissionen einsparen will. Die am 18. Dezember letzten Jahres vom EU-Parlament verabschiedete Einf&uuml;hrung eines CO2-Preises f&uuml;r Geb&auml;ude und Treibstoffe im Stra&szlig;enverkehr ist ein Bestandteil von &bdquo;Fit for 55&ldquo;. &rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Ouml;l f&uuml;r die Welt<\/strong><br>\nUN-Klimakonferenz in Dubai droht zur Verkaufsmesse der fossilen Industrie zu werden.<br>\nUm die Klimakrise in den Griff zu bekommen, muss die Nutzung fossiler Energietr&auml;ger beendet werden &ndash; je fr&uuml;her, desto besser. Doch die F&ouml;rderung ist auf &raquo;Wachstumskurs&laquo;, wie die Internationale Energieagentur gerade mit Bezug auf Erd&ouml;l feststellte. Dass die Staaten der Welt auf der an diesem Donnerstag beginnenden UN-Klimakonferenz an diesem Trend etwas &auml;ndern werden, ist auszuschlie&szlig;en. Eher ist das Gegenteil zu erwarten, dass n&auml;mlich die COP 28 zu einer gro&szlig;en Erd&ouml;lshow wird. Gastgeber der Konferenz ist einer der gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;lproduzenten, die Vereinigten Arabischen Emirate. Geleitet wird die COP 28 von Sultan &shy;Ahmed Al-Dschaber, Industrieminister des Golfstaates und gleichzeitig CEO von ADNOC, dem zw&ouml;lftgr&ouml;&szlig;ten &Ouml;lkonzern der Welt. Al-Dschaber beteuert zwar, dass er sich bei dem Treffen in Dubai f&uuml;r &raquo;einen pragmatischen, realistischen und l&ouml;sungsorientierten Ansatz&laquo; einbringen werde, &raquo;der transformative Fortschritte f&uuml;r das Klima und ein kohlenstoffarmes Wirtschaftswachstum erm&ouml;glicht&laquo;. Anfang der Woche enth&uuml;llte die BBC jedoch, dass der &shy;ADNOC-Chef die Klimakonferenz vor allem daf&uuml;r nutzen wolle, &Ouml;ldeals abzuschlie&szlig;en. Unterlagen, die dem britischen Sender zugespielt wurden, zeigen, dass Al-Dschaber in dieser Sache unter anderem Treffen mit Vertretern aus Deutschland, &shy;China, &Auml;gypten und Kolumbien plant. Der COP-Pr&auml;sident wird w&auml;hrend der zweiw&ouml;chigen Klimaverhandlungen von der weltgr&ouml;&szlig;ten Consultingfirma McKinsey beraten. Wie AFP am Mittwoch unter Berufung auf vertrauliche Dokumente berichtete, hat McKinsey hinter verschlossenen T&uuml;ren Szenarien f&uuml;r die k&uuml;nftige Energieversorgung vorgelegt, die den erkl&auml;rten Zielen der Konferenz widersprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/464229.cop-28-%C3%B6l-f%C3%BCr-die-welt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pr&auml;sident der Oligarchen<\/strong><br>\nBananenunternehmer Daniel Noboa wird Staatschef von Ecuador.<br>\nDer 35-j&auml;hrige Bananenunternehmer Daniel Noboa ist am Donnerstag vergangener Woche in Quito als bisher j&uuml;ngster Pr&auml;sidenten in der Geschichte Ecuadors vereidigt worden. Als erste Amtshandlung rief das im Oktober mit &uuml;ber 52 Prozent der Stimmen gew&auml;hlte neue Staatsoberhaupt den Ausnahmezustand aus. Anschlie&szlig;end k&uuml;ndigte Noboa Gesetzentw&uuml;rfe zur Steuer- und Energiereform an. Sie seien ein erster Schritt, um die desolate Wirtschaftslage zu verbessern, neue Jobs zu schaffen und die Gewalt einzud&auml;mmen, erkl&auml;rte er in seiner Antrittsrede. &raquo;Ich glaube, da&szlig; wir alle wollen, da&szlig; das Land aus dem Zustand des Elends, der Gewalt, der Arbeitslosigkeit und der Vernachl&auml;ssigung herauskommt&laquo;, sagte Noboa. An der Zeremonie hatten Staatsg&auml;ste aus zahlreichen lateinamerikanischen L&auml;ndern teilgenommen, darunter der kolumbianische Pr&auml;sident Gustavo Petro. &raquo;Um die Gewalt zu bek&auml;mpfen, m&uuml;ssen wir die Arbeitslosigkeit bek&auml;mpfen&laquo;, umri&szlig; der ecuadorianische Staats- und Regierungschef seine k&uuml;nftigen Priorit&auml;ten. Laut offiziellen Angaben macht die informelle Arbeit derzeit mehr als 50 Prozent der Wirtschaft aus. Neben den beiden Gesetzesreformen, die zu weniger Energieimporten und Stromausf&auml;llen f&uuml;hren sowie Steuern f&uuml;r Unternehmen senken sollen, sind neue Bestimmungen zur F&ouml;rderung der Einstellung insbesondere junger Menschen und eine niedrigere Mehrwertsteuer auf Baumaterialien geplant. Mit dem Hinweis, da&szlig; man nicht die gleiche Politik wie in der Vergangenheit wiederholen und dann erwarten k&ouml;nne, andere Ergebnisse zu erzielen, setzte Noboa sich von der Politik seiner Amtsvorg&auml;nger Len&iacute;n Moreno und Guillermo Lasso ab. Deren neoliberale Konzepte hatten Ecuador, das w&auml;hrend der Regierungszeit des linken Pr&auml;sidenten Rafael Correa (2007&ndash;2017) zu den friedlichsten L&auml;ndern Lateinamerikas geh&ouml;rt hatte, in einen Sumpf aus Armut, Ungleichheit, Korruption und Gewalt gest&uuml;rzt. Um einem Amtsenthebungsverfahren wegen Unterschlagung zu entgehen, hatte der Bankier Lasso im Mai das Parlament aufgel&ouml;st und vorgezogene Neuwahlen ausgerufen. Noboas Amtszeit endet deshalb bereits am 24. Mai 2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1496557340604\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&raquo;Die Herrschaftskasten kleiden sich &raquo;antifaschistisch&laquo; und tun gleichzeitig das Gegenteil&laquo;<\/strong><br>\nWir leben in einem globalen System eines neuen Faschismus, der aber keiner sein will, erkl&auml;rt Ullrich Mies.<br>\nWir befinden uns im Zangengriff der New World Order. Globalisten l&auml;cheln, wollen aber nicht das Freundliche. Ullrich Mies bringt dieser Tage ein neues Buch heraus: &raquo;Das 1&times;1 des Staatsterrors. Der neue Faschismus, der keiner sein will&laquo;.<br>\nRoberto De Lapuente hat sich mit Ullrich Mies unterhalten.<br>\nMies: Der traditionelle Faschismus war eine national-chauvinistische Massenbewegung, die den F&uuml;hrer und den F&uuml;hrerstaat trugen, und F&uuml;hrer und F&uuml;hrerstaat organisierten unter Einsatz von Gewaltterror und Propaganda Massenbewegung, Ausnahmezustand und Gleichschaltung: &raquo;Ein Volk, ein Reich ein F&uuml;hrer.&laquo; Der &raquo;Neue Faschismus, der keiner sein will&laquo; geht v&ouml;llig anders zu Werke: Es handelt sich um eine zentralistische Internationale, die den Nationalstaat zugunsten der totalen Herrschaft einer demokratiefreien &raquo;Global Governance&laquo; mit dem sp&auml;teren Ziel einer Welt-Zentralregierung &ndash; &raquo;Global Government&laquo; &ndash; abschaffen will. Endziel ist die oben genannte New World Order, die mit Demokratie, Freiheit, Menschenrechten etc. nicht mehr das Geringste zu tun hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/die-herrschaftskasten-kleiden-sich-antifaschistisch-und-tun-gleichzeitig-das-gegenteil\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der stets untote Totalitarismus<\/strong><br>\nEs herrscht eine &bdquo;pr&auml;totalit&auml;re Atmosph&auml;re&ldquo; (H. Arendt). Im Namen nobler Ideen wie Gesundheit und Sicherheit wird zensiert und Gehorsam verlangt. Liberale m&uuml;ssen jetzt Kontra geben. [&hellip;]<br>\n&sbquo;Total&lsquo; bedeutet aufs Ganze gehend, alle Aspekte menschlichen Daseins durchdringend. Totale Herrschaft kommt deshalb niemals durch bewusste Zustimmung der Regierten zustande. Niemand will jemals total dominiert werden, denn das w&uuml;rde die r&uuml;ckhaltlose Auslieferung an fremde Willk&uuml;r bedeuten und damit ein Leben in andauernder Angst. Und kein Politiker wird je offen erkl&auml;ren, dass er r&uuml;ckhaltlose Willk&uuml;r f&uuml;r sich und Angstterror f&uuml;r alle anderen einf&uuml;hren m&ouml;chte.<br>\nAus diesen Einsichten folgt &ndash; da wir ja Beispiele aus Geschichte und Gegenwart kennen &ndash;, dass totale Herrschaft sich in einem schrittweisen Prozess herausbildet und dass Akteure mit totalit&auml;ren Ambitionen &uuml;ber diese stets l&uuml;gen.<br>\nDaraus wiederum folgt, dass Demokraten verpflichtet sind, im politischen Raum nach &Auml;u&szlig;erungen und Praktiken Ausschau zu halten, die sich einmal zu totalit&auml;rer Herrschaft verdichten k&ouml;nnten. Dabei ist anzuerkennen, dass nicht jeder, der totalit&auml;re &Auml;u&szlig;erungen macht oder andere totalit&auml;r misshandelt, deshalb eine totalitaristische Gesinnung haben muss.<br>\nIm Gegenteil lehrt die Geschichte, dass totale Herrschaft immer Ergebnis einer Bewegung ist, in deren Dynamik mitlaufend und von ihr mitgerissen viele dann aus unterschiedlichen Motiven &bdquo;keine roten Linien&ldquo; (Olaf Scholz) akzeptieren m&ouml;gen: manche einer Ideologie wegen, andere aus Unbildung oder Konformismus. Menschen ohne klar bestimmte Motive &ndash; die keine Antwort auf die Frage &bdquo;Was treibt Sie an? Warum haben Sie diesen Beruf?&ldquo; haben &ndash; bilden sogar das gef&uuml;gigste Personal der &bdquo;Niemandsherrschaft&ldquo; (Hannah Arendt) moderner B&uuml;rokratien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/kommentar-corona-pandemie-impfung-der-stets-untote-totalitarismus-li.2162657\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-107477","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/107477","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=107477"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/107477\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":107479,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/107477\/revisions\/107479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=107477"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=107477"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=107477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}