{"id":107648,"date":"2023-12-01T16:45:31","date_gmt":"2023-12-01T15:45:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648"},"modified":"2023-12-01T16:27:22","modified_gmt":"2023-12-01T15:27:22","slug":"hinweise-des-tages-ii-610","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h01\">Schwache Entwicklung setzt sich fort <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h02\">LNG: Russland pl&ouml;tzlich zweitgr&ouml;&szlig;ter EU-Lieferant nach den USA &ndash; und Europa verdient noch damit <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h03\">&bdquo;Bis an die Z&auml;hne bewaffnet&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h04\">Ukrainische Voodoo-&Ouml;konomie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h05\">EU will aufr&uuml;sten: Das Schulden-Tabu wackelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h06\">&bdquo;Die ganze Welt lacht &uuml;ber sie&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h07\">Wichtiger als ein Dutzend Programme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h08\">Israel f&uuml;llt Gef&auml;ngnisse nach Freilassungen wieder auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h09\">&laquo;Sagen wir nein zu den Kriegen, ja zum Frieden und ja zum &Uuml;berleben des Planeten&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h10\">Der Immobilienk&ouml;nig und sein politisches Gefolge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h11\">Eine unendliche Geschichte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h12\">Der Boom der Erb-Milliard&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h13\">Ein Gesundheitsminister beweist endg&uuml;ltig seine v&ouml;llige Inkompetenz &ndash; weiterhin ohne Folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h14\">Corona-Aufarbeitung: &bdquo;Wir k&ouml;nnen nicht den Mantel des Schweigens dar&uuml;berlegen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107648#h15\">Gesundheitskarte vor dem Aus: Das &auml;ndert sich f&uuml;r alle Deutschen ab 2024<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Schwache Entwicklung setzt sich fort<\/strong><br>\n&bdquo;Die konjunkturelle Flaute hinterl&auml;sst weiter ihre Spuren am deutschen Arbeitsmarkt. Arbeitslosigkeit und Unterbesch&auml;ftigung haben saisonbereinigt zugenommen. Die Besch&auml;ftigungsentwicklung w&auml;chst nur noch wenig und die gemeldete Arbeitskr&auml;ftenachfrage ist nach wie vor r&uuml;ckl&auml;ufig&ldquo;, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anl&auml;sslich der monatlichen Pressekonferenz in N&uuml;rnberg.<br>\nDie Arbeitslosigkeit ist im November 2023 &ndash; wie in den Herbstmonaten &uuml;blich &ndash; gesunken und zwar auf 2.606.000. Mit einem Minus von 1.000 f&auml;llt der R&uuml;ckgang f&uuml;r einen November aber sehr gering aus. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen gegen&uuml;ber dem Vormonat um 22.000 zugenommen. Verglichen mit dem November des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 172.000 h&ouml;her. Die Arbeitslosenquote sank im November um 0,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. Gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,3 Prozentpunkte erh&ouml;ht.<br>\nDie Unterbesch&auml;ftigung, die neben der Arbeitslosigkeit auch Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunf&auml;higkeit umfasst, lag im November 2023 bei 3.448.000 Personen. Das waren 176.000 mehr als vor einem Jahr.<br>\nAktuelle Daten zur tats&auml;chlichen Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld stehen bis September 2023 zur Verf&uuml;gung. So wurde nach vorl&auml;ufigen hochgerechneten Daten der BA in diesem Monat f&uuml;r 149.000 Besch&auml;ftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt.<br>\nDie sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung ist von August auf September 2023 saisonbereinigt leicht um 5.000 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sie im September nach Hochrechnungen der BA um 195.000 auf 35,09 Millionen Besch&auml;ftigte zugenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arbeitsagentur.de\/news\/arbeitsmarkt\">Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Vom angek&uuml;ndigten Wirtschaftswunder kann noch immer keine Rede sein. Vielmehr wird deutlich, dass insbesondere die Politik dieser Ampelkoalition &ndash; u.a. Sanktionen gegen Russland &ndash; Deutschland in die Rezession gef&uuml;hrt hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>LNG: Russland pl&ouml;tzlich zweitgr&ouml;&szlig;ter EU-Lieferant nach den USA &ndash; und Europa verdient noch damit<\/strong><br>\nEuropa importiert trotz Ukraine-Krieg Rekordmengen von russischem Fl&uuml;ssigerdgas. Neue Daten verraten: Dieses LNG wird nicht nur f&uuml;r den Eigenbedarf verwendet.<br>\nDie EU-L&auml;nder werden in diesem Jahr voraussichtlich Rekordmengen von russischem LNG oder Fl&uuml;ssigerdgas importieren, nachdem die Lieferungen von Pipeline-Gas &uuml;ber Nord Stream komplett ausgefallen sind.<br>\nDoch das ist nicht alles. Nun wird bekannt: Mehr als 20 Prozent der russischen LNG-Exporte nach Europa werden von europ&auml;ischen L&auml;ndern in andere Regionen der Welt verschifft. Dar&uuml;ber berichtet die britische Zeitung Financial Times (FT) unter Berufung auf die letzten Daten des amerikanischen Instituts f&uuml;r Energiewirtschaft und Finanzanalyse (IEEFA) und des f&uuml;hrenden Rohstoff-Analyseunternehmens mit Sitz in Br&uuml;ssel, Kpler. Das hei&szlig;t: Europ&auml;ische Gash&auml;ndler verdienen damit auch Geld, denn die Ware wird normalerweise zu einem h&ouml;heren Preis weiterverkauft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/lng-aus-russland-eu-laender-verdienen-damit-sogar-geld-li.2163648\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Bis an die Z&auml;hne bewaffnet&ldquo;<\/strong><br>\nTrotz rasant steigender Milit&auml;rausgaben dringen Berlin und Br&uuml;ssel auf weitere Schritte zur Erh&ouml;hung der nationalen Wehretats in der EU. Der deutschen Regierung ist es gelungen, mit buchhalterischen Tricks das Streitkr&auml;ftebudget mit einem Schlag auf rund zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzuheben. Dazu sollen im n&auml;chsten Jahr dem regul&auml;r wachsenden Wehretat noch 19,2 Milliarden Euro aus den Sonderschulden hinzugef&uuml;gt werden, die in Berlin trotz einer R&uuml;ge des Bundesrechnungshofs immer noch verschleiernd &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo; genannt werden. Sobald dieses in wenigen Jahren wegf&auml;llt, will Verteidigungsminister Boris Pistorius den Wehretat um 23 Milliarden Euro erh&ouml;hen. Um die Mittel aufzubringen, k&ouml;nne man einfach zwei Feiertage streichen, regt der Direktor der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP), Guntram Wolff, an. In der EU wird auf Vorschlag der estnischen Ministerpr&auml;sidentin Kaja Kallas &uuml;ber einen Aufr&uuml;stungsfonds nach dem Vorbild des Covid-19-Wiederaufbaufonds diskutiert &ndash; mit einem Volumen in dreistelliger Milliarden-Euro-H&ouml;he. In Berlin wird gleichzeitig die Forderung nach nuklearer Aufr&uuml;stung der EU laut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9421\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukrainische Voodoo-&Ouml;konomie<\/strong><br>\nAuch im Jahr 2024 sollen alle zivilen Ausgaben der Ukraine durch ausl&auml;ndische Kredite und Zuwendungen finanziert werden. Die Staatsverschuldung wird Ende 2024 laut Prognose der Regierung 110 Prozent des BIP erreichen. S&auml;mtliche Staatseinnahmen flie&szlig;en in den Krieg.<br>\nDas ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, billigte das Budget des Staates f&uuml;r das Jahr 2024, das nun auch von Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnet wurde. Die Grundz&uuml;ge dieses Staatshaushaltes k&ouml;nnen am besten unter dem Begriff Voodoo-&Ouml;konomie zusammengefasst werden. Es wird mit einer Steigerung der Staatseinnahmen um ein Viertel gerechnet, wovon ein Teil davon lukriert werden soll, dass man unteren Ebenen der Verwaltung (Oblaste, Gemeinden und St&auml;dte) Einnahmen wegnimmt. Gleichzeitig erwartet man eine Erh&ouml;hung der Steuereinnahmen, und das bei vollkommener Unklarheit &uuml;ber den weiteren Verlauf des Krieges. Trotz optimistischer Prognosen kann die Ukraine nur etwa die H&auml;lfte der Ausgaben, die f&uuml;r 2024 geplant sind, aus eigenen Einnahmen bedecken. Die andere H&auml;lfte soll, wie auch schon in diesem Jahr, durch Auslandskredite und nicht r&uuml;ckzahlbare Zuwendungen aus dem Westen aufgebracht werden. Die erwartete Staatsverschuldung soll Ende 2024 110,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreichen, verglichen mit 97 Prozent im Jahr 2023 und 78 Prozent im Jahr 2022. Investitionen in die zivile Infrastruktur werden auf ein Minimum zur&uuml;ckgefahren, daf&uuml;r sind bereits steigende Ausgaben f&uuml;r die Versehrten des Krieges und andere personelle Kriegsfolgen eingeplant. Das ganze Budget der Ukraine zielt darauf ab, dass vor allem die USA und die EU s&auml;mtliche nicht-milit&auml;rischen Ausgaben des Staates bezahlen und zugleich auch noch Waffen liefern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitungderarbeit.at\/international\/ukrainische-voodoo-oekonomie\/\">Zeitung der Arbeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>EU will aufr&uuml;sten: Das Schulden-Tabu wackelt<\/strong><br>\nDie EU gibt so viel f&uuml;r R&uuml;stungsg&uuml;ter aus wie nie &ndash; und EU-Ratspr&auml;sident Charles Michel fordert mehr. Dabei schaut er auf die Sicherheit der Ukraine.<br>\nDie EU will weiter aufr&uuml;sten und dazu m&ouml;glicherweise auch neue Schulden aufnehmen. Dies sagte EU-Ratspr&auml;sident Charles Michel am Donnerstag in Br&uuml;ssel. Die Pl&auml;ne sollten auch die milit&auml;rischen Bed&uuml;rfnisse der Ukraine ber&uuml;cksichtigen, erkl&auml;rte Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen. Das Ziel sei eine umfassende Verteidigungsunion unter Einschluss des EU-Beitrittskandidaten.<br>\nBisher ist R&uuml;stung in Europa vor allem eine nationale Angelegenheit. Die EU hat zwar eine Verteidigungsagentur namens &bdquo;European Defence Agency&ldquo; (EDA), doch die ist vor allem koordinierend t&auml;tig. Die 2017 beschlossene Europ&auml;ische Sicherheits- und Verteidigungsunion besteht vor allem auf dem Papier. Michel und von der Leyen wollen dies nun &auml;ndern &ndash; der Krieg in der Ukraine dient als Aufh&auml;nger.<br>\n&bdquo;Der Krieg steht vor unsere T&uuml;rpforte, nun ist Eile geboten&ldquo;, sagte Michel bei der EDA-Jahreskonferenz. Seit dem Beginn der russischen Invasion habe die EU &ndash; die fr&uuml;her eine Friedensunion sein wollte &ndash; zwar bereits Tabus gebrochen und etwa f&uuml;r Waffen- und Munitionslieferungen in der Ukraine gesorgt. Doch das reiche nicht. Die Milit&auml;rhilfe m&uuml;sse &bdquo;feuerfest&ldquo; gemacht werden.<br>\n&bdquo;Die Sicherheit der Ukraine ist unsere Sicherheit&ldquo;, betonte Michel. Die EU brauche mehr Raketen, mehr Munition, mehr Luftverteidigung, sagte er offenbar in Sorge vor einem m&ouml;glichen R&uuml;ckzug der USA. Dazu m&uuml;ssten nicht nur aktuelle EU-Programme ausgebaut, sondern auch neue Strukturen geschaffen werden. So soll die EDA zum &bdquo;European Defence Department&ldquo; ausgebaut werden, unter der F&uuml;hrung des EU-Au&szlig;enbeauftragten.<br>\nAu&szlig;erdem brauche es einen gemeinsamen R&uuml;stungsmarkt und eine gro&szlig;z&uuml;gigere Finanzierung von R&uuml;stungsprojekten. Diese k&ouml;nne auch &uuml;ber &bdquo;Europ&auml;ische Verteidigungsanleihen&ldquo; erfolgen &ndash; also durch Neuverschuldung. Soll die EU am Ende vielleicht sogar Kriegsanleihen f&uuml;r die Ukraine begeben? So weit will Michel nicht gehen. Aber man brauche mehr Geld, um die &bdquo;technologische Basis&ldquo; zu st&auml;rken. Daher r&uuml;ttelt er auch am Schulden-Tabu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-will-aufruesten\/!5977316\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Fr&uuml;her durfte die EU nach ihren eigenen Regeln keine Schulden machen, und &ldquo;gute&rdquo; Schulden, das hei&szlig;t Geld f&uuml;r Investitionen oder f&uuml;r Soziales, waren in der EU immer verp&ouml;nt. Das Programm NextGenerationEU war dann die Abweichung von diesem Kurs im Angesicht der Corona-Krise. Wenn es aber um R&uuml;stung und ums Kriegf&uuml;hren geht, also um ganz schlechte Schulden, rausgeworfenes Geld, um die Welt noch unsicherer machen, dann ist das Schuldenmachen pl&ouml;tzlich Staatsraison &ndash; und das alles *neben* der massiven Aufr&uuml;stung der einzelnen EU-Staaten. Was nebenbei die Behauptung von der EU als &ldquo;Friedensmacht&rdquo; als hohles Gerede entlarvt. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Erhebung-zu-Militaerausgaben\/!5977262\/\">Hunderte Milliarden Euro mehr f&uuml;r das Milit&auml;r<\/a>, ist es wirklich das, was die B&uuml;rger Europas am meisten brauchen? Haben wir nicht zu viele Probleme mit Massenarbeitslosigkeit vor allem bei jungen Menschen, immer st&auml;rker wachsender Armut und verfallender Infrastruktur?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Die ganze Welt lacht &uuml;ber sie&ldquo;<\/strong><br>\nBei einem Treffen mit jungen Wissenschaftlern hat Pr&auml;sident Putin sich so deutlich wie bisher noch nie &uuml;ber die deutsche Bundesregierung ge&auml;u&szlig;ert. (&hellip;)<br>\nDa ist die aus dem V&ouml;lkerrecht kommende, aber nichts von ihm verstehende Baerbock, die von 360-Grand-Wendungen fabuliert, Russland im Nebensatz den Krieg erkl&auml;rt, von L&auml;ndern faselt, die hunderttausende Kilometer entfernt und so weiter. Die Dame l&auml;sst keine Gelegenheit aus, der Welt ihre mangelnde Bildung und geballte Inkompetenz vorzuf&uuml;hren.<br>\nDa ist Scholz, der offenkundig eine Marionette ist, weil er wegen seiner vielen Korruptionsskandale lenkbar ist. Sein Schweigen zu Nord Stream wird au&szlig;erhalb der westlichen Medienblase, wo es kaum Zweifel an der US-amerikanischen T&auml;terschaft gibt, mit ungl&auml;ubigem Staunen zur Kenntnis genommen. Und international hat er Deutschland zusammen mit Baerbock in die Isolation gef&uuml;hrt, denn von der fr&uuml;heren deutschen St&auml;rke, bei internationalen Krisen eigene L&ouml;sungs- und Kompromissvorschl&auml;ge zu bieten, ist nichts mehr &uuml;brig. Die heutige Bundesregierung folgt blind den USA, weshalb in der internationalen Politik mehr einen Sinn darin sieht, ernsthaft mit Deutschland zu reden &ndash; da kann man auch direkt in Washington anrufen. [&hellip;]<br>\nBeginn der &Uuml;bersetzung:<br>\nWir haben billige Energietr&auml;ger, die Prim&auml;rquelle ist billig, was alles billiger macht. Dazu geh&ouml;ren Metalle, D&uuml;ngemittel &ndash; alles, was einen wesentlichen Teil unserer Exporte ausmacht, alles ist billiger als bei denen. Und sie wollen dieses Problem der Wettbewerbsf&auml;higkeit mit Hilfe von administrativen Manipulationen f&uuml;r sich l&ouml;sen.<br>\nAber hier tauchen die heutigen Probleme auf. Erstens schr&auml;nken sie ihre eigenen M&ouml;glichkeiten der Zusammenarbeit mit uns ein. Europa schneidet sich selbst von der Quelle billiger Energie ab, oder das machen ihre Verb&uuml;ndeten aus den USA und schneiden sie aus politischen Gr&uuml;nden von unseren billigen Prim&auml;renergiequellen ab, oder sie sprengen einfach Gaspipelines oder schlie&szlig;en sie.<br>\nPolen hat einfach die Jamal-Europa-Pipeline, die nach Deutschland f&uuml;hrt, stillgelegt. Die Ukraine hat einfach eines der Systeme, eines ist noch in Betrieb, geschlossen. Die Ukraine bekommt Geld aus Europa, aus Deutschland, unter anderem f&uuml;r Waffen, Renten, Sozialleistungen und Geh&auml;lter, aber vom russische Gas, das die Deutschen brauchen, werden sie abgeschnitten. Und die Deutschen schlucken das alles, weil sie keine Souver&auml;nit&auml;t haben und einige Regierungsmitglieder offensichtlich nicht &uuml;ber eine ausreichende berufliche Ausbildung verf&uuml;gen, um qualitativ hochwertige professionelle Entscheidungen zu treffen.<br>\nDas ist bekannt, die ganze Welt lacht &uuml;ber sie, ich will jetzt keine Namen nennen, aber die ganze Welt lacht wirklich &uuml;ber sie. Aber damit m&uuml;ssen sie leben.<br>\nEnde der &Uuml;bersetzung<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/die-ganze-welt-lacht-ueber-sie\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu: <strong>Putin &uuml;ber die Bundesregierung: &bdquo;Die ganze Welt lacht &uuml;ber sie&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107581%20\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Israel f&uuml;llt Gef&auml;ngnisse nach Freilassungen wieder auf<\/strong><br>\nSeit Freitag dauert der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas an. Am Montagabend wurde bekannt, dass er um zwei weitere Tage verl&auml;ngert wurde. Zu den Vereinbarungen geh&ouml;rt ein Austausch von Pal&auml;stinenserinnen und Pal&auml;stinensern in israelischen Gef&auml;ngnissen gegen die Geiseln bewaffneter pal&auml;stinensischer Gruppen. Berichte von Folter in israelischen Gef&auml;ngnissen h&auml;ufen sich unterdessen.<br>\nDer laufende Waffenstillstand im Nahen Osten gilt nur f&uuml;r den Gazastreifen. Seine Razzien und Angriffe in der besetzten Westbank hat Israel weiter fortgesetzt. In den ersten vier Tagen der Feuerpause wurden laut pal&auml;stinensischen Gefangenenorganisationen mindestens 133 Pal&auml;stinenserinnen und Pal&auml;stinenser bei Razzien des israelischen Milit&auml;rs im Westjordanland und in Ostjerusalem verhaftet. Das sind fast gleich viele wie im Zuge des Waffenstillstandsabkommens freigekommen sind. Israel hat 150 Gefangene &ndash; 117 Kinder und 33 Frauen &ndash; freigelassen. Die Hamas hat 51 Israelis und 18 Menschen anderer Nationalit&auml;t, also insgesamt 69 ihrer Gefangenen, freigelassen. F&uuml;r die jetzt freigelassenen Pal&auml;stinenserinnen und Pal&auml;stinenser bedeutet die erzwungene Entlassung aus den israelischen Gef&auml;ngnissen jedoch keine Befreiung. Als 2011 bei einem Gefangenenaustausch zwischen Hamas und Israel zahlreiche Inhaftierte freikamen, wurden Dutzende von ihnen wenig sp&auml;ter erneut verhaftet, wie pal&auml;stinensische Gefangenenorganisationen betonen. Es ist das Fortdauern des Besatzungsregimes, das ihre Freiheit einschr&auml;nkt und beschr&auml;nkt. Vier von zehn pal&auml;stinensischen M&auml;nnern landen mindestens einmal in ihrem Leben in einem israelischen Gef&auml;ngnis. Mit der zunehmenden Zahl an freigelassenen pal&auml;stinensischen Gefangenen verdichten sich auch die Hinweise auf Folter in israelischen Gef&auml;ngnissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitungderarbeit.at\/international\/israel-fuellt-gefaengnisse-nach-freilassungen-wieder-auf\/\">Zeitung der Arbeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Eine unendliche Geschichte<\/strong><br>\nSeit Jahrhunderten wird Gewalt damit gerechtfertigt, dass man behauptet, der Gegner habe diese &bdquo;verdient&ldquo; &mdash; besser ist es, zu fragen, wohin die eigenen Taten f&uuml;hren werden.<br>\n&bdquo;Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung.&ldquo; &bdquo;Die Pal&auml;stinenser mussten sich gegen die israelische Besatzungspolitik wehren&ldquo; &hellip; Solche Rechtfertigungen von Gewalt h&ouml;ren wir Tag f&uuml;r Tag. Im besten Fall k&ouml;nnen wir das Morden damit erkl&auml;rlich machen; es w&auml;re aber dringend n&ouml;tig, es zu beenden. Der Autor und Universalphilosoph Charles Eisenstein begr&uuml;ndet in diesem Artikel, warum er sich auf das endlose Spiel des Verurteilens fremder und des Rechtfertigens eigener Handlungen nicht einlassen will. Gerade dadurch dreht sich das Karussell des wechselseitigen Abschlachtens ja endlos weiter. Es geht f&uuml;r uns nicht darum, zu entscheiden, wer ein bestimmtes Verhalten &mdash;zum Beispiel Vergeltung &mdash; &bdquo;verdient&ldquo; hat. Damit ketten wir uns an die Vergangenheit und an destruktive Reiz-Reaktions-Muster. Besser ist es, zu fragen: Welche Handlungsweise w&auml;re geeignet, eine friedliche Zukunft zu erschaffen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/eine-unendliche-geschichte\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Israel soll seit mehr als einem Jahr von detaillierten Angriffspl&auml;nen der Hamas gewusst haben<\/strong><br>\nIn israelischen Sicherheitskreisen zirkulierten offenbar schon Monate vor dem Hamas-Massaker Blaupausen zu einer solchen Attacke. Laut einem Medienbericht wurden die Pl&auml;ne jedoch als zu ambitioniert eingesch&auml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/israels-sicherheitsbehoerden-sollen-detaillierte-plaene-fuer-hamas-attacke-laut-bericht-ignoriert-haben-a-77c6af4d-b230-47fc-ba0d-5ebd376e47ef\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&laquo;Sagen wir nein zu den Kriegen, ja zum Frieden und ja zum &Uuml;berleben des Planeten&raquo;<\/strong><br>\nJeffrey Sachs&rsquo; Rede bei der Konferenz der Religionsf&uuml;hrer der Welt in Abu Dhabi<br>\nRund drei Wochen vor der 28. Weltklimakonferenz (COP28), die dieses Jahr vom 30. November bis zum 12. Dezember in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) stattfindet, trafen sich am 6. und 7. November in Abu Dhabi mehr als 200 hochrangige Vertreter verschiedener Weltreligionen   &ndash; unter anderen Vertreter von Baha&rsquo;i, Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum, Sikhi   &ndash; gemeinsam mit Pers&ouml;nlichkeiten aus indigenen Bev&ouml;lkerungsgruppen, Wissenschaftlern und Politikern. Zweck der Konferenz war die Vorbereitung der Weltklimakonferenz. Verabschiedet und unterzeichnet von 28 Vertretern religi&ouml;ser Gemeinschaften wurde eine umfangreiche Erkl&auml;rung zum Klimaschutz (&laquo;Interreligi&ouml;se Erkl&auml;rung von Abu Dhabi zum Klimawandel f&uuml;r die COP28&raquo;)1, die weit &uuml;ber technische Fragen hinausgeht und grunds&auml;tzliche Fragen anspricht. So heisst es zum Beispiel: &laquo;Wir erkennen die Verbindungen zwischen Klimawandel, Migration und Konflikten an und sehen das Potential f&uuml;r Menschen des Glaubens als &lsaquo;Umweltfriedensstifter&rsaquo;, die danach streben, Mitgef&uuml;hl und Vermittlungspfade in Konflikten zu schaffen.&raquo;<br>\nEiner der Redner auf dieser Konferenz war Jeffrey Sachs, Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network. Jeffrey Sachs ist unseren Lesern als namhafter Friedensbotschafter bekannt. Und auch in seiner im folgenden dokumentierten Rede vom 6. November2 geht es vor allem um den Frieden   &ndash; und den Zusammenhang zwischen einer am Frieden orientierten Politik und dem Schutz der nat&uuml;rlichen Umwelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/wunsch-nach-frieden\/der-wunsch-nach-frieden\/sagen-wir-nein-zu-den-kriegen-ja-zum-frieden-und-ja-zum-ueberleben-des-planeten\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Immobilienk&ouml;nig und sein politisches Gefolge<\/strong><br>\nRen&eacute; Benkos N&auml;he zur Politik war Teil seines Gesch&auml;ftsmodells. Auch in deutschen Rath&auml;usern und Ministerien waren die Dr&auml;hte zu Benko und seiner Signa eng. Zu eng! Ein Kommentar.<br>\nF&uuml;r &Ouml;sterreichs Bundeskanzler war die Sache klar: &bdquo;Ich sehe kein Politikum, das ist ein Fall des Insolvenzrechts&ldquo;, sagte Bundeskanzler Karl Nehammer zum Kollaps des Immobilien- und Handelsimperiums von Ren&eacute; Benko. Kein Politikum? Das d&uuml;rfte selbst in &Ouml;sterreich, wo man &uuml;ber reichlich Abh&auml;rtung im Umgang mit Aff&auml;ren verf&uuml;gt, f&uuml;r Verwunderung sorgen. Denn der Fall Benko hat nicht nur das Zeug zum politischen Skandal &ndash; er ist l&auml;ngst einer. [&hellip;]<br>\nFest steht: Die unangemessene N&auml;he zwischen dem Unternehmer und politischen Entscheidern war Teil seines Gesch&auml;ftsmodells &ndash; und das nicht nur in &Ouml;sterreich. Eng waren auch in vielen deutschen Rath&auml;usern und Ministerien die Dr&auml;hte zu Signa, gern sonnten sich B&uuml;rgermeister und Stadtentwickler im Glanz k&uuml;hner Pl&auml;ne.<br>\nDie Folgen sind derzeit in Hamburg zu besichtigen, wo sich der damalige Erste B&uuml;rgermeister Olaf Scholz ein Denkmal namens Elbtower bauen lassen wollte und Signa 2018 &ouml;ffentlich bescheinigte, &bdquo;finanzstark&ldquo; zu sein und &bdquo;einen sehr guten Ruf bei seri&ouml;sen Banken&ldquo; zu genie&szlig;en. Erstaunlich, denn schon damals war Benko wegen Korruption verurteilt worden. Heute ist Scholz Bundeskanzler und sein Elbtower droht zur Bauruine zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/handel\/benko-crash-der-immobilienkoenig-und-sein-politisches-gefolge\/29533648.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der Boom der Erb-Milliard&auml;re<\/strong><br>\nEin Verm&ouml;genswechsel von historischem Ausma&szlig; k&uuml;ndigt sich an: Laut UBS gibt es erstmals mehr neue Milliard&auml;re durch Erbe als durch eigene Arbeit. Und die Verschiebung geht noch weiter.<br>\nIn der Welt der Superreichen vollzieht sich derzeit ein Wandel von historischer Bedeutung. Wie der am Donnerstag ver&ouml;ffentlichte UBS Billionaire Ambitions Report 2023 zeigt, werden in den n&auml;chsten zwei Jahrzehnten etwa 5,2 Billionen Dollar an die n&auml;chste Generation der Superreichen &uuml;bertragen.<br>\nSchon jetzt hat ein Zeitalter der Erben begonnen, wie die Auswertung zeigt. Demnach &uuml;bersteigt zum ersten Mal seit Beginn der Auswertung das Verm&ouml;gen der Erb-Milliard&auml;re das der Selfmade-Milliard&auml;re. So besitzen Erb-Milliard&auml;re insgesamt ein Verm&ouml;gen von 150,8 Milliarden Dollar, w&auml;hrend die 84 neuen Selfmade-Milliard&auml;re zusammen 140,7 Milliarden Dollar aufweisen. Und in den kommenden Jahren d&uuml;rfte sich der Trend hin zum Erbe dem Bericht zufolge noch verst&auml;rken.<br>\n&bdquo;Der einsetzende Generationenwechsel bei Milliard&auml;ren hat weitreichende Folgen&ldquo;, erkl&auml;rt Maximilian Kunkel, Chefanlagestratege der UBS in Deutschland. &bdquo;Neben Nachfolgeregelungen bei Unternehmen entstehen neue Ans&auml;tze bei Philanthropie und Investitionen. F&uuml;r einen gelingenden Generationenwechsel ist vor allem eine Verst&auml;ndigung auf gemeinsame Werte und Ziele essenziell.&ldquo;<br>\nHier gibt es aber offenbar gro&szlig;e Unterschiede zwischen den Milliard&auml;rsgruppen. So legen fast sieben von zehn &bdquo;Alt-Milliard&auml;ren&ldquo; Wert auf Philanthropie, w&auml;hrend es bei den Erb-Milliard&auml;ren gerade einmal knapp jeder Dritte ist.<br>\nAuch bei der Frage, welche Risiken sie am meisten f&uuml;rchten, zeigen sich Unterschiede zwischen den Generationen. So nennen zwei Drittel der &bdquo;Alt-Milliard&auml;re&ldquo; eine m&ouml;gliche Rezession in den USA als ihre gr&ouml;&szlig;te Sorge, dicht gefolgt von geopolitischen Spannungen (62 Prozent).<br>\nBei den Erb-Milliard&auml;ren hingegen dominieren Sorgen um die Inflation (57 Prozent) sowie die Verf&uuml;gbarkeit und die Preise von Rohstoffen (52 Prozent).<br>\nOhnehin scheint fraglich, ob die Erb-Milliard&auml;re in die Gesch&auml;fte ihrer ja offenbar anders tickenden Eltern einsteigen wollen.<br>\nLaut UBS plant mehr als die H&auml;lfte der weltweit befragten Erben, ihre Zukunft au&szlig;erhalb des Familienunternehmens zu suchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/ausland\/superreichen-studie-der-boom-der-erb-milliardaere\/29534552.html%20\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Mit anderen Worten, die Reichen werden durch Erben immer reicher, und die Staaten haben nicht die geringste Absicht, dass durch Erbschafts- oder Verm&ouml;gensteuern zu verhindern oder auch nur zu bremsen und dabei ihre Schulden etwas zu senken &ndash; im Gegenteil. Andererseits haben die Erben sich solche Riesenverm&ouml;gen auch verdient durch, &ouml;h, die Geburt in die richtige Familie. Die Behauptung von einer meritokratischen Gesellschaft, in der eigene Leistung hohe Verm&ouml;gen rechtfertigt, klang noch nie so hohl.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wichtiger als ein Dutzend Programme<\/strong><br>\nAus dem Wust an verf&uuml;gbaren Daten zu China nutze ich die der deutschen Au&szlig;enwirtschaftsagentur &bdquo;German Trade and Invest&ldquo; (GTAI). Die GTAI untersteht letztlich dem deutschen Wirtschaftsministerium. &bdquo;Zweistellige Lohnerh&ouml;hungen erfolgen seit der Pandemie nicht mehr. Mit Lohnsteigerungen von 6,7 Prozent im Jahr 2022 und voraussichtlich 6 Prozent im Jahr 2023 steigen die Geh&auml;lter deutlich st&auml;rker an als die Konsumentenpreise und das Bruttoinlandsprodukt. (&hellip;)<br>\nLandesweit erh&ouml;hten sich die durchschnittlichen Bruttomonatsl&ouml;hne nach Angaben des nationalen Statistikamtes NBS (National Bureau of Statistics) 2022 gegen&uuml;ber dem Vorjahr um nominal 6,7 Prozent und inflationsbereinigt um 4,7 Prozent. Damit stieg der durchschnittliche Monatslohn auf umgerechnet 1.413 US-Dollar.&ldquo; Dabei unterscheiden sich die in den Regionen gezahlten Durchschnittsl&ouml;hne: In der Hochlohnregion Tianjin an der K&uuml;ste &ouml;stlich von Peking liegt der Durchschnittslohn bei 1.606 US-Dollar, in der Niedriglohnregion Liaoning an der koreanischen Grenze betr&auml;gt er 1.148 Dollar. Am h&ouml;chsten ist er in der Hauptstadt mit 2.667 Dollar. In Dalian, einer Stadt in Liaoning, verdient eine Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin etwa 1.500 Dollar, ein Ingenieur 1.125 Dollar, eine Programmiererin 1.874 Dollar, eine Sekret&auml;rin mit Fremdsprachenkenntnissen 1.400 Dollar. Auch in der Produktion wird nicht wenig verdient: Ein angelernter Arbeiter erh&auml;lt 1.172 Dollar, ein Arbeiter mit mehrj&auml;hriger Berufsausbildung 1.358 Dollar, ein Vorarbeiter 1.509 Dollar. In diesen L&ouml;hnen sind noch keine Boni oder Zulagen enthalten. &bdquo;Am h&ouml;chsten fallen die L&ouml;hne in den Megast&auml;dten Peking, Shanghai und Shenzhen aus, wo das Lohnniveau deutlich &uuml;ber dem Landesmittel liegt. Die durchschnittlichen Gesamtgehaltskosten f&uuml;r einen Besch&auml;ftigten (Bruttomonatslohn plus Lohnnebenkosten und Boni) bei einem deutschen Unternehmen stiegen 2022 um 3,8 Prozent auf monatlich 4.151 Dollar im Vergleich zum Vorjahr.&ldquo; H&ouml;rt man hier einen besorgten Ton mitschwingen? &bdquo;China hat seit 2004 ein Mindestlohnsystem etabliert, der Mindestlohn wird regelm&auml;&szlig;ig angepasst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wichtiger-als-ein-dutzend-programme-4786211\/\">Siegfried Alt in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ein Gesundheitsminister beweist endg&uuml;ltig seine v&ouml;llige Inkompetenz &ndash; weiterhin ohne Folgen<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat im Bundestag einen zu verunreinigten Impfstoffen fragenden Abgeordneten br&uuml;sk zurechtgewiesen, mit einer Falschaussage zur Impfstoffherstellung. Diese zeigt endg&uuml;ltig, dass er von seinem Kern-Aufgabengebiet und von den Impfstoffen, f&uuml;r die er seit Jahren mit falschen Versprechungen wirbt, viel zu wenig versteht. Sein f&uuml;r das Milit&auml;r zust&auml;ndiger Parteikollege steht ihm dabei kaum nach.<br>\nDer Abgeordnete Sichert von der AfD wollte von Lauterbach wissen, was er gegen Verunreinigung von mRNA-Impfstoffen mit Bakterien-DNA zu tun gedenke. Lauterbach antwortete:<br>\n&bdquo;Ich kann Ihre Frage nicht beantworten. Sie ist unwissenschaftlich. Sie wiesen auf Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe werden mit RNA hergestellt und nicht mit DNA.&ldquo; (Betonung durch Lauterbach)<br>\nSichert hatte aber nicht auf Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hingewiesen, wie Lauterbach behauptet, sondern auf Verunreinigungen der Impfstoffe durch Bakterien-DNA. Der dritte Satz ist also falsch, ob aus Unachtsamkeit, mangelhaften F&auml;higkeiten im Textverst&auml;ndnis oder B&ouml;swilligkeit ist offen. Der vierte Satz ist Unsinn, und zeigt, dass er von dem, was seit seinem Amtsantritt im Zentrum seiner Aufgaben und seines Engagements steht, nichts versteht. (&hellip;)<br>\nDas w&auml;re f&uuml;r einen Gesundheitsminister schon schlimm genug, wenn Impfstoffe nicht gerade im Zentrum seiner T&auml;tigkeit gestanden h&auml;tten und noch st&uuml;nden. Aber Lauterbach machte und macht auf Basis dieses Nichtverstehens Politik. Er hat darauf die Impfpflicht im Gesundheitswesen und sein Eintreten f&uuml;r eine allgemeine Impfpflicht gest&uuml;tzt, ebenso seine Falschbehauptungen von der nebenwirkungsfreien Impfung, die Hetze gegen nicht Geimpfte und die Fortsetzung der Angstkampagne und der Pandemiema&szlig;nahmen, mit denen er Kindern und Jugendlichen gro&szlig;en Schaden zuf&uuml;gte.<br>\nEs zeugt vom v&ouml;llig verlotterten Zustand der SPD, dieser Bundesregierung und des politischen Debattenraums, dass ein solcher Minister nicht ausgetauscht wird, zumal er sich auch schon durch eine Vielzahl von L&uuml;gen und Fehlleistungen nach normalen Ma&szlig;st&auml;ben als Amtstr&auml;ger unm&ouml;glich gemacht hat. (&hellip;)<br>\nAuch Lauterbachs f&uuml;r das Milit&auml;r zust&auml;ndiger Parteifreund Boris Pistorius ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Eigentlich w&uuml;rde man von ihm nicht verlangen, sich gut mit Covid und Impfungen auszukennen, also mit dem, was man inzwischen &uuml;ber die geringe Wirksamkeit, das hohe Risiko und den g&auml;nzlich fehlenden Schutz vor Ansteckung durch Covid-Impfstoffe wei&szlig;. Aber weil er f&uuml;r das Alleinstellungsmerkmal verantwortlich ist, dass trotz allem deutsche Soldaten noch Ende 2023 ihnen aufgen&ouml;tigte mRNA-Impfungen dulden m&uuml;ssen, muss man eben doch erwarten, dass er wenigsten halbwegs auf der H&ouml;he des aktuellen Wissensstandes ist. Das US-Milit&auml;r ist bereits dazu &uuml;bergegangen, wegen Impfverweigerung unehrenhaft entlassene Soldaten zu rehabilitieren.<br>\nDoch auf die Frage des AfD-Abgeordneten Ziegler, auf Basis welcher und wessen Evaluierung er die Duldungspflicht aufrecht erh&auml;lt, antwortete er sinngem&auml;&szlig;, es sei unter seiner W&uuml;rde als Minister sich mit solchen Fragen zu besch&auml;ftigen. Darauf beharrte er auch auf den Hinweis hin, dass ein Gericht das Ministerium bereits aufgefordert habe, sich in dieser Hinsicht endlich zu erkl&auml;ren. Und weiter:<br>\n&bdquo;Im &uuml;brigen gilt unver&auml;ndert: Die Covid-19-Impfung ist der beste Schutz vor, &hellip; (Pause) &hellip; vor schweren Krankheitsverl&auml;ufen, der beste Schutz vor Ansteckung,  &hellip; (Zwischenruf) &hellip; vor einer Weitergabe der Ansteckung.&ldquo;<br>\nErst vor kurzem wurde ein Antwortbrief der Europ&auml;ischen Medizinagentur an einen EU-Abgeordneten &ouml;ffentlich, in dem die Beh&ouml;rde feststellte, dass die Impfstoffe nie auf Verhinderung von Ansteckung getestet wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/lauterbach-dna-verunreinigung\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das zeugt nicht lediglich &ldquo;vom v&ouml;llig verlotterten Zustand der SPD&rdquo;. Die derzeitige Bundesregierung ist offensichtlich in einem &auml;hnlichen Zustand &ndash; siehe z.B. Baerbock, Habeck, und &Ouml;zdemir sowie Lindner und Stark-Watzinger. Bitte lesen Sie dazu auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107556\">Nun haben wir es schwarz auf wei&szlig; &ndash; die Coronapolitik hatte keine rechtliche Grundlage<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106868\">Neuer Pfizer-Skandal: Steriler mRNA-Impfstoff f&uuml;r Zulassungsverfahren und verunreinigter f&uuml;r Massenanwendung<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Erinnert sei z.B. auch an die Beitr&auml;ge <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79103\">Scholz &amp; Friends &ndash; SPD-Parteitag mit freundlicher Unterst&uuml;tzung von Pfizer<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97393\">Von der Leyen und der Pfizer-Skandal &ndash; Warum schweigen die deutschen Medien?<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Corona-Aufarbeitung: &bdquo;Wir k&ouml;nnen nicht den Mantel des Schweigens dar&uuml;berlegen&ldquo;<\/strong><br>\nDie Juristin Jessica Hamed erkl&auml;rt, warum es eine juristische Aufarbeitung der Corona-Ma&szlig;nahmen geben muss. Ein Gastbeitrag.<br>\nDie &uuml;ber drei Jahre anhaltende Corona-Krise verblasst allm&auml;hlich. Wer wei&szlig; noch, wie hoch die &bdquo;Inzidenz&ldquo; gerade ist oder wie die aktuelle Sars-CoV-2 Variante hei&szlig;t?<br>\n2020\/21 wussten die meisten von uns, wie hoch die &bdquo;Inzidenz&ldquo; ist. Und die sich gef&uuml;hlt t&auml;glich &auml;ndernden Corona-Regeln bestimmten die Alltagsgespr&auml;che, so sie &uuml;berhaupt stattfanden.<br>\n2020 hat eine gro&szlig;e Mehrheit nicht laut gefragt, was ein nicht-normierter &bdquo;Mund-Nasen-Schutz&ldquo; &ndash; selbstgen&auml;hte Masken oder Schals &ndash; denn epidemiologisch an Nutzen bringen soll. Und warum man im Restaurant am Platz keine Maske tragen musste, auf dem Weg zum Ausgang hingegen schon.<br>\nDer intellektuelle Shutdown einer &ndash; so dachte ich &ndash; aufgekl&auml;rten Gesellschaft. Glaube statt Evidenz.<br>\nJedenfalls &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob man von einem epidemiologischen Nutzen von Masken im Alltag &uuml;berzeugt ist &ndash; die Maskenpflicht im Restaurant ist aufgrund der Verbreitung des Virus durch die Luft offensichtlich vernunftswidrig gewesen.<br>\nWarum haben die Menschen diesen offensichtlichen Unsinn mitgemacht? Und warum schritten die Gerichte hiergegen nicht ein? Nicht einmal die Maskenpflicht beim Joggen hat das Verwaltungsgericht Mainz aufgehoben. Darin zeigt sich exemplarisch das Versagen des Rechtsstaats. Warum? Selbst in einem solchen Fall, in dem die Absurdit&auml;t der Ma&szlig;nahme zum Greifen ist, verweigerte ein deutsches Gericht den Rechtsschutz.<br>\n&Uuml;ber 90 Prozent der Bev&ouml;lkerung bef&uuml;rwortete den ersten Lockdown und &uuml;ber 70 Prozent sprach sich im Dezember 2020 f&uuml;r einen &bdquo;harten Lockdown&ldquo; aus. Er kam und blieb fast sechs Monate. Die Gerichte sprachen damit wortw&ouml;rtlich Recht im Namen des Volkes. Auch wenn das so nicht gemeint ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/corona-aufarbeitung-jessica-hamed-wir-koennen-nicht-den-mantel-des-schweigens-darueberlegen-li.2162948\">Jessica Hamed in der Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Urteil: Corona-Abriegelung von G&ouml;ttinger Wohnblock war rechtswidrig<\/strong><br>\nF&uuml;r die Abriegelung eines Wohnblocks in G&ouml;ttingen w&auml;hrend der Corona-Pandemie fehlte die Rechtsgrundlage. Das hat das Verwaltungsgericht G&ouml;ttingen am Donnerstag entschieden. Bewohner hatten geklagt.<br>\nIm Juni 2020 hatte die Stadt G&ouml;ttingen den Wohnkomplex mit Bauz&auml;unen abriegeln und rund eine Woche von der Polizei bewachen lassen, um die Quarant&auml;ne sicherzustellen. 120 der rund 700 Bewohner hatten sich mit dem Coronavirus infiziert. Doch durch die Ma&szlig;nahme seien die Grundrechte der Wohnblock-Bewohner verletzt worden, da diese sich nicht frei bewegen konnten, urteilte das Verwaltungsgericht am Donnerstag.<br>\nF&uuml;r die Abriegelung habe es keine Rechtsgrundlage gegeben, entschieden die Richter. Eine solche Ma&szlig;nahme h&auml;tte nur durch einen Richter angeordnet werden d&uuml;rfen. Eine zwangsweise Unterbringung von &ldquo;Quarant&auml;nebrechern&rdquo; sei zudem nur in einem Krankenhaus oder in einer anderen geeigneten geschlossenen Einrichtung nach einem richterlichen Beschluss vorgesehen. Das eigenm&auml;chtige Handeln der Stadt war demnach rechtswidrig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/braunschweig_harz_goettingen\/Urteil-Corona-Abriegelung-von-Goettinger-Wohnblock-war-rechtswidrig,goettingen1896.html\">NDR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gesundheitskarte vor dem Aus: Das &auml;ndert sich f&uuml;r alle Deutschen ab 2024<\/strong><br>\nDie Gesundheitskarte d&uuml;rfte jeder im Geldbeutel immer bei sich haben. Doch nicht mehr lange. Denn: Ab dem 1. Januar 2024 stellen alle Krankenkassen auf die digitale Identit&auml;t um. Es kommt also die sogenannte GesundheitsID. Damit will die Gematik, die Gesellschaft f&uuml;r Telematikanwendungen der Gesundheitskarte, Menschen in Deutschland den Zugang zu Online-Gesundheitsanwendungen erleichtern. Das bedeutet: Die digitale Identit&auml;t erm&ouml;glicht es Versicherten, sich &uuml;ber ihr Smartphone in Apps wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte einzuloggen. &Auml;hnlich also wie das Online-Banking, nur dass es hier um das eigene Gesundheitskonto geht. (&hellip;)<br>\nDie digitale Identit&auml;t enth&auml;lt, &auml;hnlich wie auch die Gesundheitskarte, alle pers&ouml;nlichen Daten, die f&uuml;r eine Behandlung im deutschen Gesundheitswesen erforderlich sind. Dazu geh&ouml;ren etwa die Krankenversichertennummer, der Name oder das Geburtsdatum. Wer ab dem 1. Januar 2024 eine GesundheitsID anlegt, ben&ouml;tigt ein NFC-f&auml;higes Smartphone, die Versichertennummer der Krankenkasse und den Personalausweis mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion und der dazugeh&ouml;rigen sechsstelligen Ausweis-PIN. Und so kommt man an die PIN-Nummer.<br>\nJeder Personalausweis, der nach 2010 ausgestellt wurde, hat eine Online-Ausweisfunktion und eine dazugeh&ouml;rige sechsstellige PIN. Solltest du deinen PIN-Brief nicht mehr finden oder deine selbstgew&auml;hlte PIN vergessen haben, kannst du den PIN-R&uuml;cksetzdienst nutzen. Auf dieser Internetseite kannst du kostenlos einen Brief mit einer neuen PIN bestellen. Nach Erhalt des Briefs folgt man einfach den darin enthaltene Anweisungen und gibt die PIN in der AusweisApp ein. Diese App gibt es kostenlos f&uuml;r Android-Handys hier im Google Play Store und im Apple App Store f&uuml;r das iPhone. Anschlie&szlig;end sollte man sich an seine Krankenkasse wenden, um die GesundheitsID zu erhalten. Das ist ein sechsstelliger Code, den beispielsweise die AOK seinen Versicherten in der &bdquo;AOK Mein Leben&ldquo;-App zur Verf&uuml;gung stellt. (&hellip;)<br>\nAb 2026 kommt eine weitere Funktion hinzu: Patienten m&uuml;ssen dann, wenn sie den Arzt aufsuchen, keine Gesundheitskarte mehr vorzeigen, sondern k&ouml;nnen sich mit ihrer digitalen Identit&auml;t ausweisen. Die Plastikkarte verschwindet dann auf Wunsch aus dem Geldbeutel. Aber: Bis auf Weiteres ist geplant, dass die GesundheitsID eine Erg&auml;nzung beziehungsweise Alternative zur Gesundheitskarte ist. Wer also lieber weiterhin die Plastikkarte mit sich herumtr&auml;gt, kann das tun, ohne eine digitale Identit&auml;t anzulegen. Das d&uuml;rfte auch f&uuml;r viele &auml;ltere Menschen eine Erleichterung sein, die vielleicht gar kein Smartphone haben oder sich mit der Thematik AusweisApp und digitale Identit&auml;t gar nicht mehr auseinandersetzen wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.inside-digital.de\/news\/aus-fuer-die-gesundheitskarte-das-aendert-sich-ab-2024\">inside digital<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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