{"id":107839,"date":"2023-12-07T08:35:14","date_gmt":"2023-12-07T07:35:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839"},"modified":"2023-12-07T08:22:43","modified_gmt":"2023-12-07T07:22:43","slug":"hinweise-des-tages-4500","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h01\">Inflationserfolg in den USA widerlegt die EZB<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h02\">Achim Truger: Die Schuldenbremse muss grundlegend reformiert werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h03\">Zum Ampel-Regierungschaos und den politischen Ursachen des Haushaltsstreits im Bundestag: Regierungskrise unter Freunden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h04\">K&uuml;rzungen von Sozialleistungen? &ldquo;Ihr da oben &ndash; wir da unten&ldquo;: Offener Brief einer B&uuml;rgergeld-Bezieherin an Friedrich Merz und Christian Lindner <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h05\">&Uuml;ber Fischers Ruf nach der Atombombe: Baerbocks Ziehvater<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h06\">Selenski intrigiert, einer seiner Vertrauten macht &bdquo;die Juden&ldquo; f&uuml;r R&uuml;ckgang der US-Unterst&uuml;tzung verantwortlich &ndash; die NATO ist genervt: Westliche Hilfe f&uuml;r Kiew schmilzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h07\">Orban blockiert Ukraine-Gespr&auml;che &ndash; FDP sinnt auf Rache<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h08\">In Zeiten des Krieges&hellip; Israels Feldzug in Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h09\">Ausbruch von Seuchen in Gaza absehbar <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h10\">The Secretary-General letter to the President of Security Council invoking Article 99 of the United Nations Charter <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h11\">&bdquo;In China f&uuml;r China&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h12\">L&ouml;st die Multipolarit&auml;t den Neokolonialismus ab?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h13\">Das ist dreist: Lauterbach l&auml;dt Impfgesch&auml;digte vom Runden Tisch aus?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107839#h14\">Kosten geleakt: 2,7 Millionen Euro f&uuml;r Maischberger &ndash; was die ARD f&uuml;r ihre Talks hinbl&auml;ttert<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Inflationserfolg in den USA widerlegt die EZB<\/strong><br>\nManchmal ist es ungeheuer schwer, aus einfachen Fakten eindeutige Schlussfolgerungen abzuleiten, weil man sich so fest in ein bestimmtes Weltbild verbissen hat, dass alles au&szlig;er diesem Bild nicht existiert. W&uuml;rde man beispielsweise als Mitglied des Direktoriums der EZB einmal genau auf die USA schauen, w&uuml;rde man erstaunt feststellen, dass auch dort ein R&uuml;ckgang der Preissteigerungsraten eingesetzt hat, den es eigentlich nicht geben darf, wenn man an die EZB-Theorien glaubt.<br>\nWie die Abbildung zeigt, lag die harmonisierte Inflationsrate in den USA im Oktober dieses Jahres schon nahe bei zwei Prozent und damit sogar etwas unter dem Wert von 2,9 Prozent, der im Oktober f&uuml;r den Euroraum gemessen wurde. Erst im November erreichte der Euroraum 2,4 Prozent. Auch in der gesamten &uuml;brigen Zeit seit Beginn des Jahres 2020 ist das Auf und Ab der beiden Kurven ungeheuer &auml;hnlich. Das ist mehr als erstaunlich.<br>\nWieso gleichen sich die Inflationsraten der USA und von Europa so stark? Fast alle Beobachter in Deutschland einschlie&szlig;lich einiger Mitglieder des EZB-Direktoriums glauben (wie hier gezeigt), die europ&auml;ische &bdquo;Inflation&ldquo; habe ihre tieferen Ursachen nicht in der Energiepreiskrise, sondern in der Nullzinspolitik der EZB der vergangenen zehn Jahre, der starken Vermehrung der Geldmenge, der Aufbl&auml;hung der EZB-Bilanz sowie in den &bdquo;Schuldenorgien&ldquo; der europ&auml;ischen Volkswirtschaften. W&auml;re das der Fall, k&ouml;nnte man kaum einen weitgehenden Gleichlauf mit den USA feststellen.<br>\nNoch viel erstaunlicher ist jedoch die Tatsache, dass die Spitze der EZB weiterhin fest davon &uuml;berzeugt ist, nur ihre restriktive Politik habe den Erfolg mit der schnellen R&uuml;ckkehr zu Raten in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 2 Prozent m&ouml;glich gemacht. Die restriktive Geldpolitik zeige Wirkung, sagt in diesen Tagen Isabel Schnabel, Mitglied des sechsk&ouml;pfigen F&uuml;hrungsteams der EZB (zitiert nach Handelsblatt). Die EZB-Politik trage dazu bei, das Nachfragewachstum zu d&auml;mpfen. Und diese Phase sei notwendig, damit sich die Inflation wieder zum Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank hinbewege.<br>\nIn Europa musste man also nach dieser Vorstellung mit Zinserh&ouml;hungen das Nachfragewachstum bis hin zu einer Rezession d&auml;mpfen (im dritten Quartal ist die europ&auml;ische Wirtschaft mit minus 0,1 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorquartal leicht geschrumpft), um schnelle Erfolge an der Inflationsfront zu sehen. Nur, was ist mit den USA? Dort kann von einer Rezession nicht die Rede sein. Im dritten Quartal ist die Wirtschaft dort mit einer rekordverd&auml;chtigen Rate von 5,2 Prozent (Quartalsrate gegen&uuml;ber dem zweiten Quartal von 1,3 Prozent auf das Jahr hochgerechnet) expandiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2023\/12\/06\/inflationserfolg-in-den-usa-widerlegt-die-ezb\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Machtkampf um die Industrie: Amerikas Aufstieg ist Deutschlands Abstieg<\/strong><br>\nDie USA locken mit Milliardeninvestitionen zukunftstr&auml;chtige Unternehmen an. Das scheint aufzugehen: Die Wirtschaft w&auml;chst, die Inflation ist deutlich niedriger als in Europa. Vor allem aber gibt es einen klaren Plan. Deutschland hingegen wird abgeh&auml;ngt &ndash; und wehrt sich nicht einmal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus246868674\/USA-vs-Deutschland-Machtkampf-um-Industrie-Amerikas-Aufstieg-ist-unser-Abstieg.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Achim Truger: Die Schuldenbremse muss grundlegend reformiert werden<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom und Sachverst&auml;ndige im Rat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Achim Truger beschreibt, wie eine grundlegende Reform der Schuldenbremse aussehen muss und welche vier Aspekte die Politik dabei ber&uuml;cksichtigen sollte. [&hellip;]<br>\nErstens sollten &ouml;ffentliche (Netto-)Investitionen in geeigneter Definition von der Schuldenbremse ausgenommen werden, damit sie unabh&auml;ngig von der Haushaltslage und evtl. bestehendem Konsolidierungsdruck sicher get&auml;tigt werden k&ouml;nnen (&bdquo;Goldene Regel&ldquo;). Um Sorgen bez&uuml;glich der &Uuml;bernutzung und mangelnder Nachhaltigkeit zu zerstreuen, k&ouml;nnte eine Obergrenze von zum Beispiel einem Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP) angesetzt werden. Konflikte mit den EU-Fiskalregeln lie&szlig;en sich vermeiden, wenn diese bei der anstehenden Reform entsprechend angepasst w&uuml;rden.<br>\nZweitens sollte &uuml;ber mehrere Jahre ein schrittweiser Ausstieg aus der Nutzung von Notlagenkrediten erm&ouml;glicht werden, damit nach Ende der Notlage keine abrupten Konsolidierungsschritte gefordert werden. Bei Einf&uuml;hrung der Schuldenbremse mussten die hohen Defizite aus der Finanzkrise auch nicht in einem Schlag reduziert werden, sondern es gab eine &Uuml;bergangsfrist von sechs Jahren f&uuml;r den Bund und zehn Jahren f&uuml;r die L&auml;nder.<br>\nDrittens sollte die Tilgungspflicht f&uuml;r Notlagenkredite entfallen. Nominale Schuldentilgungen sind aus &ouml;konomischer Sicht nicht n&ouml;tig, um Nachhaltigkeit der Staatsversschuldung zu gew&auml;hrleisten und k&ouml;nnten stattdessen auch zu einer &Uuml;berkonsolidierung und unn&ouml;tig verengten Spielr&auml;umen in der Zukunft f&uuml;hren.<br>\nViertens schlie&szlig;lich sollte das Kontrollkonto der Schuldenbremse symmetrisch bewirtschaftet werden. Das hei&szlig;t, es sollten nicht nur &Uuml;berschreitungen einen Schwellenwertes erfasst und durch entsprechende K&uuml;rzung der Haushaltspielr&auml;ume im den Folgejahren negativ sanktioniert werden, sondern es sollten auch fr&uuml;her erzielte &Uuml;bersch&uuml;sse durch &Uuml;bererf&uuml;llung der Schuldenbremse f&uuml;r h&ouml;here Ausgaben in der Zukunft eingesetzt werden d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/einblick\/++co++ed16b816-9417-11ee-bb33-001a4a160123\">DGB<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zum Ampel-Regierungschaos und den politischen Ursachen des Haushaltsstreits im Bundestag: Regierungskrise unter Freunden<\/strong><br>\nObjektiv betrachtet ist die Ampel im Bundestag von Freunden umgeben. Deshalb wird nicht &uuml;ber den Krieg gestritten, sondern &uuml;ber die korrekte Abrechnung der Kriegskredite. Die Leidenschaft, mit der dies geschieht und mit der auch die Medien am historischen Prozess vorbei berichten, k&ouml;nnte den Stoff f&uuml;r eine alberne Satiresendung liefern, die wegen des &uuml;bertrieben grotesken Plots jedoch nirgends ausgestrahlt w&uuml;rde. Dabei ist die Sachlage l&auml;ngst gekl&auml;rt: Die Schattenhaushaltswirtschaft der Bundesregierung ist ein organisierter Verfassungsbruch. Sie hat Kreditaufnahmen in &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo; ausgelagert, zielgerichtet Strukturen geschaffen, mit denen am Bundeshaushalt vorbei Geld ausgegeben werden k&ouml;nnte. Letzteres war nie ein Geheimnis &ndash; im Gegenteil: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sprach stolz vom &bdquo;Doppel-Wumms&ldquo; als er den 200 Milliarden Euro schweren Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) vorstellte, der Steuergelder an Konzerne weiterleiten sollte, um sie in Wirtschaftskriegslaune zu halten. Grundlage daf&uuml;r war die Feststellung einer &bdquo;Notlage&ldquo; im Jahr 2022. Ausgezahlt werden sollten die Gelder aus dem Fonds aber &uuml;berwiegend in den Jahren 2023 und 2024. Der Bundesfinanzminister bediente sich eines Tricks und t&auml;uschte eine Kreditaufnahme im Rahmen der f&uuml;r das Jahr 2022 geltenden &bdquo;Notlagen-Krediterm&auml;chtigung&ldquo; vor, um das Geld bei Bedarf auch sp&auml;ter abrufen zu k&ouml;nnen. Der Bundesrechnungshof bezeichnete das sp&auml;ter als &bdquo;finanztechnisch beispiellose Konstruktion&ldquo;. Ganz offen wurde auch der Missbrauch des &bdquo;Klima- und Transformationsfonds&ldquo; (KTF) betrieben. W&auml;hrend die b&uuml;rgerlichen Medien im Zusammenhang mit diesem Schattenhaushalt stets darauf hinwiesen, dass hier &bdquo;Geld f&uuml;r Klimaschutzma&szlig;nahmen&ldquo; beiseite geschafft werde, war es in Wirklichkeit andersrum. Die f&uuml;r Klimaschutz ausgezeichneten Mittel und Kreditaufnahmen wurden f&uuml;r alle m&ouml;glichen Zwecke im Sinne des Gro&szlig;kapitals umgeleitet und zum Beispiel als Milliarden-Subvention f&uuml;r eine Intel-Fabrik in Magdeburg zur Verf&uuml;gung gestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/regierungskrise-unter-freunden-4786515\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>K&uuml;rzungen von Sozialleistungen? &ldquo;Ihr da oben &ndash; wir da unten&ldquo;: Offener Brief einer B&uuml;rgergeld-Bezieherin an Friedrich Merz und Christian Lindner <\/strong><br>\nMich macht es als Betroffene von drohenden Sozialk&uuml;rzungen fassungslos, warum ausgerechnet Sie beide (mit einem privaten Millionenverm&ouml;gen ohne Verm&ouml;genssteuer) beim Angriff auf die &Auml;rmsten und Bed&uuml;rftigsten im Land voranmarschieren. Sie sch&uuml;ren von oben geradezu eine Art Neidkampagne gegen unterste Einkommensschichten, die angeblich &uuml;berversorgt seien und deshalb &bdquo;nicht arbeiten wollen&ldquo;.<br>\nWarum denunzieren und diskriminieren Sie uns mit wahrheitswidrigen Behauptungen? Warum diffamieren sie die vier Millionen B&uuml;rgergeld-Bezieher in Deutschland? Und widerspricht nicht sogar der eigene Sozialfl&uuml;gel Ihrer Partei, Herr Merz, energisch den von Ihnen geforderten K&uuml;rzungen beim B&uuml;rgergeld und der Rente sowie sonstigen Sozialleistungen? Warum jetzt Ihr Frontalangriff auf die &Auml;rmsten und Bed&uuml;rftigsten im Lande unter dem willkommenen Vorwand des von Ihnen erstrittenen Verfassungsgerichtsurteils zum Haushalt?<br>\nIch darf Sie hier einmal aufkl&auml;ren, Herr Merz und Herr Lindner, wie man ohne eigenes Verschulden und trotz Arbeit ins B&uuml;rgergeld &bdquo;abrutscht&ldquo;: Ich geh&ouml;re zu denen, die als Alleinerziehende Jahrzehnte gearbeitet haben, zumeist auf mehreren prek&auml;ren Jobs gleichzeitig &ndash; zu Hungerl&ouml;hnen im Niedriglohnsektor, weil Sie, Herr Merz und Herr Lindner, sich allzu lange gegen die Einf&uuml;hrung des Mindestlohnes gesperrt hatten. Wissen Sie &uuml;berhaupt, dass 4,5 Mio.Menschen in unserem Land, also jeder Zehnte, neben der regul&auml;ren Arbeit noch einer weiteren Besch&auml;ftigung nachgeht, um sein Leben finanzieren zu k&ouml;nnen,  und der Prozentsatz immer weiter ansteigt?<br>\nNun ist demn&auml;chst mein Bezug von &bdquo;Armutsrente&ldquo; absehbar, also &bdquo;Arm trotz Arbeit&ldquo;. Und wenn es nach Ihnen ginge, noch &auml;rmer in Zeiten der Inflation und Kostenexplosion sowie der Wohnungsnot. Die erschwerenden Umst&auml;nde, unter denen ich als Mutter von 2 T&ouml;chtern die Berufst&auml;tigkeit ausge&uuml;bt habe &ndash; wie fehlende Kita-Pl&auml;tze und nicht funktionierende &Ouml;PNV-Verbindungen f&uuml;r Berufspendler sowie nicht finanzierbarer Erholungsurlaub, au&szlig;erdem Erkrankungen und prek&auml;re Wohnverh&auml;ltnisse &ndash; schildere ich noch im Anschluss.<br>\nWarum ist Ihnen die Erh&ouml;hung des B&uuml;rgergeldes um lediglich 61 Euro im Monat (f&uuml;r Alleinstehende) als verfassungsrechtlich gebotener Inflationsausgleich ein Dorn im Auge? Haben Sie nicht in diesem Jahr als Bundestagsabgeordnete gerade eine erneute Di&auml;tenerh&ouml;hung in H&ouml;he von 268 &euro; erhalten, also um das vier- bis F&uuml;nffache des missg&ouml;nnten Inflationsausgleichs f&uuml;r B&uuml;rgergeldbezieher? (Im n&auml;chsten Jahr f&auml;llt sie noch deutlich h&ouml;her f&uuml;r Sie als Volksvertreter aus).<br>\nUnd bekommen Sie nicht diese j&auml;hrlichen Erh&ouml;hungen automatisch in Anpassung an die Lohnentwicklung &ndash; und klammheimlich ohne Beratung, Beschlussfassung und ohne &ouml;ffentliche Debatte?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/gelsenkirchen\/c-politik\/ihr-da-oben-wir-da-unten-offener-brief-einer-buergergeld-bezieherin-an-friedrich-merz-und-christian-lindner_a1914560\">Lokalkompass<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&Uuml;ber Fischers Ruf nach der Atombombe: Baerbocks Ziehvater<\/strong><br>\nEr hat die &ouml;kodynamisch-gewaltfreien, pazifistischen Anti-NATO- und Anti-Atom-Gr&uuml;nen in die Bundesregierung und in den ersten deutschen Angriffskrieg seit 1945 in Jugoslawien 1999 gef&uuml;hrt. Er lie&szlig; mit der Parole &bdquo;Nie wieder Auschwitz&ldquo; Belgrad und serbische Chemiewerke bombardieren und ist noch heute damit einverstanden, dass Afghanistan auch von der Bundeswehr &uuml;berfallen wurde. Annalena Baer&shy;bock pries ihn im Wahlkampf 2021 als Vorbild und setzt seine &bdquo;Hauptsache Krieg&ldquo;-Politik mit anderen Mitteln fort. Die schaden der deutschen Bev&ouml;lkerung mehr als Russland. Im Lebenswerk des Lumpenproleten, fr&uuml;heren Au&szlig;enministers sowie Gas- und Autolobbyisten Joseph Martin Fischer fehlte noch der letzte Akt. Den f&uuml;gte er am Sonntag im Interview mit &bdquo;Zeit online&ldquo; seinem geradlinigen Lebenslauf an: &bdquo;Die EU braucht eine eigene atomare Abschreckung.&ldquo; Genauer: Weil es mit dem Ruinieren Russlands nicht klappt, muss ein Atomkrieg drin sein. Fischer: &bdquo;Solange wir einen Nachbarn Russland haben, der der imperialen Ideologie Putins folgt, k&ouml;nnen wir nicht darauf verzichten, dieses Russland abzuschrecken. Offiziell soll es nach Fischers Wunsch keine deutsche Bombe sein, aber diese niedrige H&uuml;rde wird in Deutsch-Europa leicht zu nehmen sein. Vorerst verlangt Fischer von der Bundesregierung mehr konventionelle Aufr&uuml;stung. Das sei allerdings &bdquo;nicht mit Schuldenbremse und ausgeglichenen Haushalten&ldquo; zu erreichen. Die Waffenkonzerne verdienen einfach zu wenig. Wie in seinem ganzen politischen Leben folgt Fischer damit der herrschenden Praxis. Beispiel: An der zweiten Staatenkonferenz des UN-Atomwaffenverbotsvertrags vom 27. November bis 1. Dezember in New York nahm das Baerbock-Ministerium auf der untersten protokollarischen Stufe mit einem Unterabteilungsleiter als Beobachter teil. Auf &bdquo;cicero.de&ldquo; &auml;tzte der Pr&auml;sident der beim Kanzleramt angebundenen Bundesakademie f&uuml;r Sicherheitspolitik, Karl-Heinz Kamp, am 29. November: Die Reisekosten des Beobachters &bdquo;h&auml;tte sich die Bundesregierung auch sparen k&ouml;nnen&ldquo;. Wichtiger ist der Koalition der Kauf von F-35-Kampfj&auml;gern, die hierzulande gelagerte US-Atomwaffen tragen sollen, f&uuml;r schlappe zehn Milliarden Euro. Baerbock muss nur genauer auf Fischer h&ouml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/baerbocks-ziehvater-4786471\/\">Arnold Sch&ouml;lzel in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Selenski intrigiert, einer seiner Vertrauten macht &bdquo;die Juden&ldquo; f&uuml;r R&uuml;ckgang der US-Unterst&uuml;tzung verantwortlich &ndash; die NATO ist genervt: Westliche Hilfe f&uuml;r Kiew schmilzt<\/strong><br>\nBei einer Umfrage vom 1. Dezember lag Selenski mit 42 Prozent vor Saluschni mit 40 Prozent Zustimmung. Der k&auml;me damit bei der im Fr&uuml;hjahr anstehenden Pr&auml;sidentenwahl, die Selenski gerade absagen will, in die zweite Runde. Am 2. Dezember zeigte sich Kiews B&uuml;rgermeister Witali Klitschko im Interview mit dem kostenlosen Schweizer Boulevardblatt &bdquo;20 Minuten&ldquo; prompt nicht &uuml;berrascht, dass Selenskis Popularit&auml;t sinkt: &bdquo;Es gab zu viele Informationen, die sich mit der Realit&auml;t nicht deckten.&ldquo; Und zu Saluschni: &bdquo;Er hat die Wahrheit gesagt &hellip; Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen wir euphorisch unser Volk und unsere Partner anl&uuml;gen. Aber das kann man nicht ewig machen.&ldquo; Im &uuml;brigen verlangt Klitschko Langstreckenwaffen vom Westen. Die Verb&uuml;ndeten Kiews sind offenbar &auml;hnlich hin- und hergerissen wie die befragten Ukrainer. Noch am 19. Oktober schien der Westen unersch&uuml;tterlich, beantragte Joseph Biden 61,4 Milliarden US-Dollar neuer Milit&auml;rhilfe beim Kongress und nannte das eine &bdquo;schlaue Investition&ldquo;. Am 4. Dezember aber ver&ouml;ffentlichte das Wei&szlig;e Haus einen Brief der Direktorin des US-Haushaltsamtes, Shalanda Young, in dem sie zur Hilfe f&uuml;r Kiew mitteilte: &bdquo;Wir haben kein Geld mehr &ndash; und fast keine Zeit mehr.&ldquo; Sollten die Waffenlieferungen unterbrochen werden, werde das die Ukraine &bdquo;auf dem Schlachtfeld in die Knie zwingen&ldquo;. Das steigere auch die Wahrscheinlichkeit russischer Siege. Wie in Selenskis Marionettenclique &uuml;ber solche Unzuverl&auml;ssigkeit gedacht wird, hatte einer seiner engsten Vertrauten, der Fraktionsvorsitzende der Selenski-Partei &bdquo;Diener des Volkes&ldquo; in der Werchowna Rada, David Arachamija, am 24. November in einem Interview mit dem Kiewer Fernsehsender &bdquo;1+1&ldquo; ausgeplaudert: Biden wende sich wegen &bdquo;der Juden&ldquo; und &bdquo;der j&uuml;dischen Lobby&ldquo; in den USA von Kiew ab. Juden seien in den USA &bdquo;auf allen Ebenen und in allen Entscheidungszentren stark vertreten&ldquo; und &uuml;bten Druck aus, um den Kampf gegen Wladimir Putin herunterzustufen, damit die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Netanjahus Krieg in Gaza Vorrang habe. Nebenbei best&auml;tigte Arachamija, der im Fr&uuml;hjahr 2022 Chefunterh&auml;ndler Kiews bei den Gespr&auml;chen mit Russland &uuml;ber einen Waffenstillstand war, dass der Westen damals das Ende der Kampfhandlungen verhindert hatte: &bdquo;Die Russen waren bereit, den Krieg zu beenden, wenn wir die Neutralit&auml;t akzeptieren w&uuml;rden, wie es Finnland einst tat. Und wir waren bereit, uns zu verpflichten, dass wir der NATO nicht beitreten w&uuml;rden. Als wir aus Istanbul zur&uuml;ckkehrten, kam Boris Johnson nach Kiew und sagte: &sbquo;Unterschreiben Sie nichts mit ihnen, ziehen Sie einfach in den Krieg.&rsquo;&ldquo; Das Arachamija-Interview wurde kurz vor dem NATO-Au&szlig;enministertreffen in Br&uuml;ssel am 28. und 29. November ausgestrahlt. Kein deutschsprachiges Medium berichtete dar&uuml;ber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/westliche-hilfe-fuer-kiew-schmilzt-4786498\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Spannungen in ukrainischer F&uuml;hrung: Selenskyj bekommt Gegenwind<\/strong><br>\nIn der milit&auml;rischen und politischen F&uuml;hrung der Ukraine rumort es. W&auml;hrenddessen erfordert die Lage an der Front neue L&ouml;sungen.<br>\nDie Beziehungen zwischen dem ukrainischen Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj und dem Armeechef Waleri Saluschni spitzen sich weiter zu. Ger&uuml;chte &uuml;ber Unstimmigkeiten werden seit einem Monat in der ukrainischen und internationalen Presse aktiv diskutiert.<br>\nK&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichte das Online-Portal Ukrajinska Prawda einen Artikel, in dem anonyme Quellen zitiert wurden, wonach Selenskyj es vorziehe, direkt mit den Kommandeuren der einzelnen Armeeabteilungen zu kommunizieren &ndash; um dabei den Oberbefehlshaber Saluschni zu umgehen. Erkl&auml;rt wird es damit, dass Selenskyj sich einen schnelleren Informationsaustausch mit dem Kommandeur der Landstreitkr&auml;fte, Oleksandr Sirski, oder dem Befehlshaber der Luftwaffe, Mikola Oleshchuk, w&uuml;nscht. Dies w&uuml;rde sowohl die Hierarchie durchbrechen als auch Saluschni behindern, die gesamte Armee zu befehligen.<br>\nNach Angaben von Ukrajinska Prawda habe sich auch General Saluschni ge&auml;u&szlig;ert. W&auml;hrend seines letzten Besuchs in Kyjiw Ende November h&auml;tte sich Saluschni beim Pentagon-Chef Lloyd Austin beschwert. Dies solle Selenskyj noch mehr ver&auml;rgert haben, denn er f&uuml;hlt sich durch die Einmischung von Au&szlig;enstehenden in seine Kommunikationsstrategie mit den westlichen Verb&uuml;ndeten bel&auml;stigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Spannungen-in-ukrainischer-Fuehrung\/!5974055\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine vor drohender Niederlage: Kommt nun der Dolchsto&szlig; aus den USA?<\/strong><br>\nPolitischer Streit in Washington gef&auml;hrdet Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine. Dabei sieht es schon jetzt nicht gut f&uuml;r Kiew aus. Was Dispute und Fehlanalysen f&uuml;r Kiew bedeuten.<br>\nNach einer Analyse der US-Tageszeitung New York Times spitzt sich die milit&auml;rische Lage in der Ukraine erheblich zu. Kritisch sei nicht nur die gescheiterte Gegenoffensive, sondern auch die geopolitische Lage: Der Konflikt im Nahen Osten und die innenpolitischen Konflikte, etwas um die Sicherung der US-Grenze zu Mexiko, drohten, die Unterst&uuml;tzung Washingtons f&uuml;r die Ukraine zu schm&auml;lern.<br>\nDie ukrainischen Streitkr&auml;fte st&uuml;nden vor &ldquo;dr&auml;ngenden milit&auml;rischen Herausforderungen&rdquo;, so die New York Times. Die russischen Streitkr&auml;fte h&auml;tten ihre Offensive verst&auml;rkt, und die ukrainischen Truppen h&auml;tten sichtbare &ldquo;Schwierigkeiten, auf dem Schlachtfeld voranzukommen&rdquo;. Alles in allem verfehle die Gegenoffensive in der S&uuml;dukraine bisher ihre Ziele. Zudem sei das geopolitische Ambiente &auml;u&szlig;erst unsicher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-vor-drohender-Niederlage-Kommt-nun-der-Dolchstoss-aus-den-USA-9565983.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Orban blockiert Ukraine-Gespr&auml;che &ndash; FDP sinnt auf Rache<\/strong><br>\nDer Streit um den EU-Beitritt der Ukraine spitzt sich zu. Orban probt den Aufstand, die FDP will die Regeln &auml;ndern.<br>\nEs ist eine Blockade mit Ansage: Schon vor zwei Wochen hat Ungarns Regierungschef Orban eine Strategie f&uuml;r den Umgang mit der Ukraine gefordert und mit einem Veto gegen Beitrittsgespr&auml;che gedroht.<br>\nNun macht er ernst &ndash; und bekr&auml;ftigt seine Forderungen in einem Brief an den EU-Ratspr&auml;sidenten Michel. Die Versuche, ihn mit Milliardenzahlungen aus Br&uuml;ssel zu bes&auml;nftigen, sind gescheitert.<br>\nEine m&ouml;gliche L&ouml;sung w&auml;re, den Ukraine-Beitritt von der Tagesordnung des EU-Gipfels zu nehmen. Kiew hat ohnehin noch nicht alle Bedingungen erf&uuml;llt, die EU-Kommission will erst im M&auml;rz berichten.<br>\nEine andere M&ouml;glichkeit w&auml;re, abstimmen zu lassen. F&uuml;r den Start einer Beitrittskonferenz braucht es Einstimmigkeit. Wenn Orban allein &bdquo;Nein&ldquo; sagt, kann er zwar alles blockieren, sich aber auch geh&ouml;rig blamieren.<br>\nGipfelchef Michel hat sich offenbar noch nicht f&uuml;r eine Option entschieden. Umso eifriger ist der FDP-Au&szlig;enpolitiker Lechte: Er will &bdquo;Foulspieler wie Orban&ldquo; vom Feld stellen.<br>\n&bdquo;F&uuml;r offene Foulspieler wie Orban braucht es im Zweifel einen Mechanismus zum vor&uuml;bergehenden Ausschluss aus der EU&ldquo;, so Lechte. Dabei macht Orban nur von den g&uuml;ltigen EU-Regeln Gebrauch.<br>\nDass ein Regierungschef fordert, ein Thema von der Tagesordnung zu nehmen, ist nichts Ungew&ouml;hnliches. Das hat auch Kanzler Scholz schon gemacht &ndash; im Verbrennerstreit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/orban-blockiert-ukraine-gespraeche-fdp-sinnt-auf-rache\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>In Zeiten des Krieges&hellip; Israels Feldzug in Gaza<\/strong><br>\nProf. Moshe Zuckermann ist &shy;Soziologe und Historiker. Er lebt in Tel Aviv.<br>\nUm im s&uuml;dlichen Teil des Gazastreifens frei operieren zu k&ouml;nnen, wird die in den ersten Kriegswochen aus dem Norden dorthin gedr&auml;ngte pal&auml;stinensische Zivilbev&ouml;lkerung nunmehr gezwungen, in ein enges Areal im s&uuml;dlichen Gaza zu fl&uuml;chten, um sich vor den r&uuml;cksichtslosen israelischen Bombardements zu retten. Die Lebensbedingungen dieser Fl&uuml;chtlinge im eigenen Land sind katastrophal. Eine furchtbare humanit&auml;re Krise bedroht die Menschen, die den Tausenden von Pal&auml;stinensern, unter ihnen unz&auml;hlige Frauen und Kinder, die das israelische Milit&auml;r bisher &raquo;kollateral&laquo; get&ouml;tet hat, noch viele Opfer hinzuf&uuml;gen d&uuml;rfte. Dass die Hamas milit&auml;risch unterlegen ist, steht ganz au&szlig;er Frage. Dass ihre F&uuml;hrer meinen, den Kampf dennoch unbeirrt fortsetzen zu sollen, geh&ouml;rt wohl zu ihrem Verst&auml;ndnis von &raquo;Sieg&laquo;: der israelischen &Uuml;bermacht trotz der eigenen Katastrophe widerstanden zu haben. (&hellip;) Das terroristische Massaker hat sich auf israelischem Boden ereignet, wobei die Armee, die Geheimdienste und die letztlich verantwortliche Regierungskoalition an jenem H&ouml;llentag total versagt haben. Eigentlich Grund genug f&uuml;r eine massive Protestwelle gegen die Regierenden. Aber es hat sich schon &uuml;ber Jahrzehnte in die zivilgesellschaftliche DNA der Israelis eingeschrieben, dass beim Donnern der Kanonen jegliche Form der Kritik zu verstummen habe. Die politische Debatte m&uuml;sse bis nach dem Krieg vertagt werden. Aber was hei&szlig;t &raquo;nach dem Krieg&laquo;? Es liegt im pers&ouml;nlichen Interesse Netanjahus, dass dieser so lange wie m&ouml;glich andauert, damit er sich keinen Demonstrationen aussetzen muss, mithin auch sein Prozess (und seine Verurteilung) sich immer l&auml;nger verschiebe. Derweil haben er und sein Umfeld bereits begonnen, perfide und intrigant wie immer, die Schuld am Fiasko des 7. Oktober auf die Sicherheitskr&auml;fte abzuw&auml;lzen. Er, der sich Politik in Zeiten des Krieges verbietet, setzt alle ihm zur Verf&uuml;gung stehenden manipulativen politischen Maschinerien in Gang. Und die israelische Linke? Sie muss sich doch nicht an die Kriegsgebote des Establishments halten. Schon gesinnungsm&auml;&szlig;ig m&uuml;sste sie sich &uuml;ber die humanit&auml;re Katastrophe in Gaza emp&ouml;ren und die Beendigung des Krieges fordern. Aber abgesehen von einer verschwindenden Minderheit, einige wenige wackere Publizisten eingeschlossen, existiert diese Linke in Israel nicht. Von den verbliebenen, nunmehr &raquo;gewendeten&laquo; zionistischen Linken ganz zu schweigen. Und die israelischen Pal&auml;stinenser? Sie wagen sich kaum vor &ndash; zu bedrohlich die Repressalien eines Itamar Ben-Gvir, der aus diesem Krieg wohl am deutlichsten gest&auml;rkt hervorgehen d&uuml;rfte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/464751.in-zeiten-des-krieges.html\">Moshe Zuckermann in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ausbruch von Seuchen in Gaza absehbar<\/strong><br>\nDie Weltgesundheitsorganisation sagt jetzt, dass Krankheiten noch t&ouml;dlicher sein k&ouml;nnten als die Luftangriffe in Gaza<br>\nDer UNICEF-Sprecher James Elder sprach von einer Krankenstation aus, die nur 50 Meter von dem Ort entfernt war, an dem gerade eine Bombe explodiert war. Er erhob seine Stimme &uuml;ber die Schreie der Kinder. In einem auf Twitter\/X geposteten Video betonte er, dass das Gesundheitssystem in Gaza &uuml;berfordert ist. Er zeigte auf Kinder, die in der Krankenstation eines Krankenhauses versammelt waren, das nach seinen Worten zu 200 Prozent ausgelastet war, und betonte, dass das Krankenhaus &ldquo;nicht noch mehr Kinder mit den Wunden des Krieges aufnehmen kann&hellip; mit den Verbrennungen, mit den Schrapnellwunden, die ihre K&ouml;rper &uuml;bers&auml;en, mit den gebrochenen Knochen.&rdquo;<br>\nElder nannte es einen Krieg gegen Kinder und warnte, dass &ldquo;die Unt&auml;tigkeit derjenigen, die Einfluss haben, das T&ouml;ten zul&auml;sst&rdquo;.<br>\nWir, die B&uuml;rger der Welt, sind diejenigen, die Einfluss haben, ebenso wie unsere gew&auml;hlten Vertreter. Es sind die B&uuml;rger der Welt, die in den letzten Wochen zu Hunderttausenden auf die Stra&szlig;e gegangen sind, um die bedauerlicherweise unzureichende Geste eines siebent&auml;gigen Waffenstillstands zu erreichen. Jetzt m&uuml;ssen wir dringend auf eine weitere Verfolgung der Kinder und Familien in Gaza aufmerksam machen, die von einem der stilleren Partner des Krieges, der Krankheit, ausge&uuml;bt wird.<br>\nDiejenigen, die Einfluss auf die Beh&ouml;rden in Israel und den Vereinigten Staaten haben, m&uuml;ssen nicht nur mit dem r&uuml;cksichtslosen Gemetzel rechnen, das sie den Kindern zuf&uuml;gen. Sie m&uuml;ssen auch die Wahrscheinlichkeit einer exponentiell steigenden Zahl von Todesopfern durch Krankheiten, die Kinder auf dem Schlachtfeld erleiden, begreifen. Die &uuml;berlebenden Bewohner des Gazastreifens leben unter bedrohlichen Voraussetzungen f&uuml;r den Ausbruch von Krankheiten, die durch Wasser &uuml;bertragen werden und besonders f&uuml;r Kinder t&ouml;dlich sind: eine wachsende Zahl unbestatteter Leichen, unsicheres Trinkwasser, &Uuml;berbelegung in improvisierten Massenunterk&uuml;nften, in denen kranken Menschen jeglicher Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt ist, sowie ein Zusammenbruch der grundlegenden Abwasser- und Abwassersysteme.<br>\nDie Weltgesundheitsorganisation warnt, dass der Gazastreifen &ldquo;am Rande des Ausbruchs gr&ouml;&szlig;erer Krankheiten&rdquo; steht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2023_12_06_ausbruch.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>The Secretary-General letter to the President of Security Council invoking Article 99 of the United Nations Charter<\/strong><br>\nNowhere is safe in Gaza.<br>\nAmid constant bombardment by the Israel Defense Forces, and without shelter or the essentials to survive, I expect public order to completely break down soon due to the desperate conditions, rendering even limited humanitarian assistance impossible. An even worse situation could unfold, including epidemic diseases and increased pressure for mass displacement into neighbouring countries.<br>\nIn Resolution 2712 (2023), the Security Council &ldquo;calls for the scaling up of the provision of such supplies to meet the humanitarian needs of the civilian population, especially children.&rdquo;<br>\nThe current conditions are making it impossible for meaningful humanitarian operations to be conducted. We are, nevertheless, preparing options for monitoring the implementation of the resolution, even if we recognize that in the present circumstances, that is untenable.<br>\nWhile delivery of supplies through Rafah continues, quantities are insufficient and have dropped since the pause came to an end. We are simply unable to reach those in need inside Gaza. The capacity of the United Nations and its humanitarian partners has been decimated by supply shortages, lack of fuel, interrupted communications, and growing insecurity. Humanitarian personnel have joined the vast majority of Gazan civilians in evacuating to south Gaza ahead of advancing military operations. At least 130 UNRWA colleagues have been killed, many with their families.<br>\nWe are facing a severe risk of collapse of the humanitarian system. The situation is fast deteriorating into a catastrophe with potentially irreversible implications for Palestinians as a whole and for peace and security in the region. Such an outcome must be avoided at all cost.<br>\nThe international community has a responsibility to use all its influence to prevent further escalation and end this crisis. I urge the members of the Security Council to press to avert a humanitarian catastrophe. I reiterate my appeal for a humanitarian ceasefire to be declared. This is urgent. The civilian population must be spared from greater harm. With a humanitarian ceasefire, the means of survival can be restored, and humanitarian assistance can be delivered in a safe and timely manner across the Gaza Strip.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.un.org\/en\/situation-in-occupied-palestine-and-israel\/sg-sc-article99-06-dec-2023\">UNO<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Guterres ist ein leuchtender Stern in einer dunklen Welt. Sein Brief an den Weltsicherheitsrat von gestern ist eindeutig, menschlich, sensibel, friedensorientiert. Die Bundesregierung sollte ihn erkennbar unterst&uuml;tzen und weitere Unterst&uuml;tzung suchen, statt sich wegzuducken.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;In China f&uuml;r China&rdquo;<\/strong><br>\nVor dem heute beginnenden EU-China-Gipfel gewinnt die Verlagerung deutscher Konzernaktivit&auml;ten in die Volksrepublik an Fahrt. Volkswagen hat vor wenigen Tagen mitgeteilt, eine neue Plattform f&uuml;r Elektroautos, die nach bisheriger Praxis in Deutschland entwickelt worden w&auml;re, an einem neuen Zentrum im ostchinesischen Hefei zu entwickeln und sie dort auch zu produzieren. Zugleich will der Konzern bei der Herstellung von Elektroautos in China beinahe komplett auf Zulieferer aus der Volksrepublik zur&uuml;ckgreifen. Damit k&ouml;nne schneller, billiger und besser produziert werden, hei&szlig;t es. Allerdings gehen Konzernt&auml;tigkeiten in Deutschland verloren. Au&szlig;erdem w&auml;re VW China dann in der Lage, im Fall einer Eskalation des westlichen Wirtschaftskriegs gegen die Volksrepublik sich von der deutschen Konzernzentrale abzuspalten &ndash; zu deren Schaden. &Auml;hnliche Vorbereitungen treffen mittlerweile auch mittelgro&szlig;e Unternehmen. Dies f&uuml;hrt dazu, dass die deutschen Investitionen in China zuletzt stark zugenommen haben und den deutschen Investitionsbestand dort auf Rekordniveau heben. &Ouml;konomen r&auml;umen ein, diese Folge des westlichen Wirtschaftskriegs sei &bdquo;paradox und so eigentlich nicht gewollt&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9429\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>L&ouml;st die Multipolarit&auml;t den Neokolonialismus ab?  <\/strong><br>\nTag f&uuml;r Tag verbreiten die Qualit&auml;tsmedien des werteregelnden Westens ihre Produkte der Meinungsmanipulation. Millionen und Abermillionen lassen sich davon einfangen. Wer mehr wissen will, weil ihn das Verbreitete wegen der Einseitigkeit, die es enth&auml;lt, stutzig macht, der mu&szlig; sich andere Informationsquellen erschlie&szlig;en. Der Krieg zwischen dem pal&auml;stinensischen Volk und dem israelischen Regime hat den Gegensatz der Pole, die von den Regierungen der eurasischen Region und den Regierungen des Westens angef&uuml;hrt werden, sehr deutlich hervorgehoben. Wir machen uns Sorgen um den Ukrainekrieg oder den Terror im Gazastreifen. Die Gefahr f&uuml;r den Weltfrieden ist immens. Bedrohlich ist die einseitige Beurteilung der Gefahrenherde durch den Westen. Kanzler Olaf Scholz erkl&auml;rte im Bundestag, da&szlig; Israel alles Recht habe, sich selbst zu verteidigen. Pal&auml;stina aber wird dieses gleiche Recht seit Jahrzehnten verwehrt. Es darf sich gegen Landnahme und Besetzung nicht wehren. Und so verdreht der Westen die Konflikte und Kriege, die er vorher selbst angestiftet hat. Es soll nur das gelten, was die Werteregeln des Westens f&uuml;r g&uuml;ltig erkl&auml;ren. &Uuml;berall dort, wo sie mit oder ohne Gewalt durchgesetzt worden sind, herrscht Chaos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2023\/RF-310-12-23.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das ist dreist: Lauterbach l&auml;dt Impfgesch&auml;digte vom Runden Tisch aus?<\/strong><br>\nZur Pressekonferenz des Ministers gab es einen Eklat, der in sozialen Medien Kreise zieht. Was ist aus der Zusage der Hilfen f&uuml;r Impfgesch&auml;digte geworden? Ein Kommentar.<br>\nFelicia Binger ist eine der bekanntesten Impfgesch&auml;digten Deutschlands. Trotzdem lie&szlig; Karl Lauterbach (SPD) sie am Montag vor verschlossenen T&uuml;ren stehen. Der Gesundheitsminister hatte zu einem Runden Tisch zu Long Covid geladen, an dem Binger und weitere Vertreter von sogenannten Post-Vac-Patienten gerne teilgenommen h&auml;tten, zumal sie beim ersten Runden Tisch auch dabei waren. Doch trotz Anreise wurde ihnen die Teilnahme verwehrt. Das ist nicht lustig. [&hellip;]<br>\nNachgefragt beim Bundesgesundheitsministerium, warum die bekannteste deutsche Impfgesch&auml;digte am Runden Tisch nicht teilnehmen darf, hei&szlig;t es: &bdquo;Der 2. Runde Tisch Long Covid widmete sich inhaltlich den Schwerpunkten Forschung, Rehabilitation und Arzneimittel im Off-Label-Use. Die Befassung von l&auml;nger andauernden Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Impfung&ldquo; sei &bdquo;zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt geplant&ldquo;.<br>\nDoch die Ungeduld der Post-Vac-Gesch&auml;digten ist nachvollziehbar, denn den warmen Worten des Ministers von M&auml;rz und September scheint seither wenig zu folgen, stattdessen ist aktuell nur noch von Long Covid und ME\/CFS die Rede &ndash; und von der erneuten Impfung: Lauterbach betonte auf der gestrigen Pressekonferenz, wie bedauerlich es sei, dass sich mit den angepassten Impfstoffen erst drei Millionen Deutsche h&auml;tten impfen lassen. Und dass nun die Gelegenheit g&uuml;nstig sei, sich erneut zu impfen: &bdquo;Wenn man sich jetzt impfen l&auml;sst&ldquo;, so Lauterbach am Montag, &bdquo;dann entwickelt die Impfung noch ihre volle Wirkung bis zum Weihnachtsfest&ldquo;. Das sei wichtig, um sich selbst und &bdquo;Ihre Liebsten&ldquo; zu sch&uuml;tzen.<br>\nWenn der Minister die Gelegenheit nutzt, um wieder f&uuml;r Impfstoffe zu werben, dann kann er auf einer solchen Veranstaltung nat&uuml;rlich keine Impfgesch&auml;digten gebrauchen, das ist schon klar. Sie st&ouml;ren das Bild der &bdquo;nebenwirkungsfreien&ldquo; Impfung, wie er sie noch bis Ende 2021\/Anfang 2022 bewarb. Obwohl er damals schon gewusst haben muss, wie die Berliner Zeitung berichtete, dass es Impfgesch&auml;digte gibt. [&hellip;]<br>\nHinzu kommt, dass die Impfgesch&auml;digten nicht nur die Zuzahlungen f&uuml;r oft teure Off-Label-Medikamente selber zahlen und zusehen m&uuml;ssen, wie sie bei Arbeitsunf&auml;higkeit ihren Lebensunterhalt finanziert bekommen. Sie m&uuml;ssen sogar ihre Anw&auml;lte f&uuml;r den Ritt durch die Institutionen selbst finanzieren &ndash; w&auml;hrend etwa im Falle einer Klage gegen die Hersteller der Impfstoffe der Staat die Anw&auml;lte zahlen muss, und zwar f&uuml;r die Gegenseite, den Impfstoffhersteller. So sehen es die Vertr&auml;ge vor, die damals w&auml;hrend der Pandemie eilig zusammengeschustert wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/das-ist-dreist-lauterbach-laedt-impfgeschaedigte-vom-runden-tisch-aus-li.2165492\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Kosten geleakt: 2,7 Millionen Euro f&uuml;r Maischberger &ndash; was die ARD f&uuml;r ihre Talks hinbl&auml;ttert<\/strong><br>\nWie teuer die eigenen Talkshows sind, verr&auml;t die ARD eigentlich nicht. Rausgekommen ist es nun trotzdem. Besonders auff&auml;llig: Sandra Maischberger bekommt noch mehr Sendezeit, aber der Talk von Neuling und Anne-Will-Nachfolgerin Caren Miosga kostet pro Minute mehr als das Doppelte.<br>\nAuch in den Jahren 2024 und 2025 wird es drei politische Talkformate in im Ersten geben. Im Gegensatz zu Shows mit Florian Silbereisen oder anderen Unterhaltungsshows h&auml;lt die ARD also an den etablierten Formaten fest. Das l&auml;sst sich der Rundfunkverband auch einiges kosten.<br>\nWie das Portal &bdquo;Medieninsider&ldquo; berichtet kosten die drei Talkformate &bdquo;hart aber fair&ldquo; mit Moderator Louis Klamroth sowie die beiden nach den Moderatorinnen benannten Sendungen &bdquo;Maischberger&ldquo; und &bdquo;Miosga&ldquo; in den Jahren 2024 und 2025 insgesamt 41,4 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/kultur\/kino_tv\/kosten-geleakt-miosga-kostet-ard-pro-minute-mehr-als-doppelt-so-viel-wie-maischberger_id_259468114.html\">Focus Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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