{"id":107986,"date":"2023-12-08T16:45:46","date_gmt":"2023-12-08T15:45:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986"},"modified":"2023-12-08T16:31:12","modified_gmt":"2023-12-08T15:31:12","slug":"hinweise-des-tages-ii-611","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h01\">Krise Made in Germany   <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h02\">&Ouml;PNV der Zukunft: Gute Arbeit und Mobilit&auml;t f&uuml;r alle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h03\">&Uuml;ber Medien und den milit&auml;risch-industriellen Komplex: Wahrsager in Uniform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h04\">Washington Post zur Ukraine: Ann&auml;herungen an die h&auml;ssliche Wahrheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h05\">Waffenstillstand &ndash; am besten schon morgen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h06\">Wie weit wird er gehen? Putins territoriale Ziele in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h07\">Positive Aspekte der China-EU-Beziehungen oft absichtlich untersch&auml;tzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h08\">Experiment in D&auml;nemark: Zwangsumsiedlung mit &bdquo;Ghettoplan&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h09\">EU entlastet Hausbesitzer: Br&uuml;ssel verstaatlicht Pflicht zur teuren Sanierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h10\">Benko enteignen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h11\">Regierung, Beh&ouml;rden und Medien haben sich hoffnungslos im Gestr&uuml;pp ihrer Impfl&uuml;gen verheddert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h12\">Gekaufte Ethik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107986#h13\">Zu guter Letzt: Wahlkampf im Krieg &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Krise Made in Germany   <\/strong><br>\nZeitenwende 2023? Bundesregierung und bestellte Berater reden sich die Lage sch&ouml;n. Wirtschaftliche Rezession soll zu Lasten der Rentner und anderer L&auml;nder bek&auml;mpft werden.<br>\nWas auch immer das Statistische Bundesamt im kommenden Fr&uuml;hjahr verk&uuml;nden mag: Deutschlands Wirtschaft steckt in der Krise. Die nach nominellem Bruttoinlandsprodukt (BIP) viertgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Erde wird im abgelaufenen Jahr nicht gewachsen, sondern geschrumpft sein. Etwa um ein halbes Prozent im Vergleich zu 2022. Das klingt minimal. Doch es geht in Geld ausgedr&uuml;ckt um eine betr&auml;chtliche Summe: N&auml;mlich knapp 20 Milliarden Euro. Die wird fehlen. Eine &bdquo;kleine&ldquo; Rezession ist in Zeiten &ouml;konomischer Turbulenzen kein Beinbruch. Wenn allerdings von den acht wirtschaftlich st&auml;rksten Staaten weltweit alle anderen beim BIP nach Berechnungen des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) zulegen und nur der bisherige Exportgigant Deutschland schw&auml;chelt, stellt sich auch Nicht&ouml;konomen die Frage: Was ist los mit dem Zugpferd (und Goldesel) der EU? Die Antworten darauf fallen &ndash; je nach Interessenlage der Befragten &ndash; unterschiedlich aus. Da die &bdquo;Ursachenforschung&ldquo; der aktuellen Bundesregierung erfahrungsgem&auml;&szlig; kein Ma&szlig;stab sein kann, fragen wir lieber ihr wichtigstes &ouml;konomisches Beratungsorgan: Den Sachverst&auml;ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Das Gremium, auch als die &bdquo;Wirtschaftsweisen&ldquo; bekannt, versuchte sich in seinem am 8. November vorgelegten Herbstgutachten an der Beantwortung der heiklen Fragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2023\/RF-310-12-23.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&Ouml;PNV der Zukunft: Gute Arbeit und Mobilit&auml;t f&uuml;r alle<\/strong><br>\nDer &ouml;ffentliche Personennahverkehr ist zentral f&uuml;r eine umweltfreundliche Mobilit&auml;tswende. F&uuml;r deren Erfolg braucht es neben h&ouml;heren Investitionen vor allem mehr Personal. Die erste Gelegenheit, um die Attraktivit&auml;t der Branche zu steigern, haben die Arbeitgeber bei der im kommenden Jahr startenden Tarifrunde, meint das #schlaglicht 41\/2023 aus Niedersachsen.<br>\nGewerkschaft, Klimaschutz und Mobilit&auml;tswende? Da geht was! Letztes Jahr haben sich ver.di und Fridays f&uuml;r Future unter dem Label &bdquo;Wir fahren zusammen&ldquo; zusammengetan, um sich f&uuml;r einen starken &Ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&Ouml;PNV) als zentralen Standbein des Verkehrs der Zukunft einzusetzen. Neben regionalen B&uuml;ndnisaktionen wurden bisher schon &uuml;ber 45.000 Unterschriften f&uuml;r eine Petition gesammelt, die bessere Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten und einen Ausbau der Infrastruktur einfordert.<br>\nBislang zeichnet sich der Verkehrssektor f&uuml;r etwa ein F&uuml;nftel aller Treibhausgasemissionen in der Bundesrepublik verantwortlich. Im Gegensatz zum Geb&auml;udebereich, der Industrie oder der Energiewirtschaft fielen die erzielten Einsparungen in den letzten Jahren &uuml;berschaubar aus, womit die Klimaziele infrage stehen. Ein Schl&uuml;sselrolle, um die &ouml;kologische Bilanz zu verbessern, f&auml;llt daher dem &Ouml;PNV zu. Obwohl er 12 Prozent der Verkehrsleistung erbringt, schl&auml;gt seine Klimawirkung nur mit 6 Prozent zu Buche.<br>\nUnd klar ist: Das Potenzial des &Ouml;PNV wird l&auml;ngst nicht ausgesch&ouml;pft. Um ihn als umweltfreundliche Mobilit&auml;tsalternative zu st&auml;rken, sind nicht nur Ticketpreise, die sich alle Menschen leisten k&ouml;nnen, erforderlich. Vor allem muss massiv in die Modernisierung und die Ausdehnung der Netze investiert werden. Laut einer Erhebung vom Deutschen Institut f&uuml;r Urbanistik (difu) bel&auml;uft sich der Nachhol- und Ersatzbedarf bei der &Ouml;PNV-Infrastruktur bis 2030 auf 64 Mrd. Euro. Der Gro&szlig;teil der Investitionen entf&auml;llt auf U-Bahn- sowie Stadt-\/Stra&szlig;enbahnstrecken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++594853fc-94fc-11ee-954b-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&Uuml;ber Medien und den milit&auml;risch-industriellen Komplex: Wahrsager in Uniform<\/strong><br>\nDass die Medien einen Professor der Bundeswehruniversit&auml;t zurate ziehen, wo eigentlich L&ouml;sungen gefragt sind, spiegelt die Zeiten. Dass ein CDU-Mitglied des Bundestagsverteidigungsausschusses interviewt wird, w&auml;re dagegen nicht ungew&ouml;hnlich, dient heute jedoch der Angstmobilisierung. Der CDU-Mann kann als Qualifikation eine Bundeswehrkarriere und ein Studium an jener M&uuml;nchner Universit&auml;t vorweisen, an der der Professor lehrt. Der bekam in sich selbst erf&uuml;llender Prophezeiung diesen Sommer die Lichtenberg-Medaille der Akademie der Wissenschaft zu G&ouml;ttingen f&uuml;r &bdquo;in der &Ouml;ffentlichkeit angesehene Wissenschaftler&ldquo;. Der Aufkl&auml;rer Georg Christoph Lichtenberg wusste, dass es sich vom Wahrsagen besser leben l&auml;sst als vom Wahrheit sagen &ndash; dass er hier als Preisnamensgeber missbraucht wird, h&auml;tte Lichtenberg angesichts der dieser Verleihung innewohnenden Komik also wegl&auml;cheln k&ouml;nnen. Wenn Professor Masala im Deutschlandfunk und Oberst a.&thinsp;D. Kiesewetter im Westdeutschen Rundfunk keine noch so winzige und gar nicht einmal kritische, sondern wenigstens logische Nachfrage gestellt wird, spiegelt das die Zeiten umso mehr. Der eine bedauert, dass Frankreich oder Gro&szlig;britannien ihre Atombomben nicht der EU (damit auch Deutschland) zur Verf&uuml;gung stellen und sowieso daf&uuml;r noch die gesellschaftliche Zustimmung fehle &ndash; und der andere fordert ungeachtet aller Konsequenzen &bdquo;Taurus&ldquo;-Raketen f&uuml;r die Ukraine (wessen sich nur noch das Kanzleramt verweigere), um gleichzeitig zu versichern, &bdquo;Wir sind Kriegsziel, aber nicht Kriegspartei&ldquo;. Es sind Zeiten, in denen der Journalismus eine Hofberichterstattung nicht wie noch in Merkels Epoche gegen&uuml;ber der Regierung, sondern gegen&uuml;ber dem milit&auml;risch-industriellen Komplex vollzieht. Scholz spurt nicht, wird also &uuml;bergangen. Der denkende Mensch erwartet ja gar nicht mehr, dass die WDR-Interviewerin von NATO-Staaten gef&uuml;hrte ehemalige und aktuelle Kriege ins Spiel bringt, wenn Kiesewetter Moskau ins Stammbuch schreibt, dass &bdquo;Krieg heute nicht mehr geht&ldquo;. Auch hofft er nicht, dass von der DLF-Journalistin erwogen w&uuml;rde, dass die Ukraine f&uuml;r einen Stellvertreterkrieg benutzt wird, wie er &ndash; vielleicht an der Universit&auml;t der Bundeswehr &ndash; illustrativer gar nicht beschrieben werden k&ouml;nnte. Vielmehr bef&uuml;rchtet er, dieses journalistische Niveau irgendwann nicht mehr wegl&auml;cheln zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wahrsager-in-uniform-4786467\/\">G&uuml;nter Pohl in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Washington Post zur Ukraine: Ann&auml;herungen an die h&auml;ssliche Wahrheit<\/strong><br>\nEs muss weh tun. Das merkt man dem ausf&uuml;hrlichen Bericht der Washington Post &uuml;ber die gescheiterte ukrainische Offensive deutlich an. Schlie&szlig;lich war das Ganze monatelang geplant worden, in Wiesbaden, bei EUCOM. Und dann ging alles derart gr&uuml;ndlich schief.<br>\nDas jedenfalls wird eingestanden, auch wenn nach wie vor das Wort &ldquo;Patt&rdquo; das Wort &ldquo;Niederlage&rdquo; kaschiert. Diese Pl&auml;ne sind gescheitert. An diesem Punkt geht es nicht weiter, und der geradezu episch zu nennende Bericht &ndash; zwei lange Teile, eigentlich schon eher eine Brosch&uuml;re als ein Artikel &ndash; weckt auch keinerlei Hoffnung auf einen milit&auml;rischen Ausweg.<br>\nDamit erweist sich ein weiteres Mal, dass die &ouml;ffentliche Darstellung in den Vereinigten Staaten immer noch ein gutes St&uuml;ck n&auml;her an der Realit&auml;t ist als in Deutschland und im restlichen Westeuropa, wo die Ukraine immer noch siegen kann, und sei es, wie der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter j&uuml;ngst vorschlug, indem man alle in der EU befindlichen m&auml;nnlichen Ukrainer noch in den Fleischwolf wirft. Ganze zehn Brigaden k&ouml;nnte man in Deutschland holen, meinte er.<br>\nEin Sieg f&uuml;r die Ukraine, so das Fazit des Artikels, sei weit weniger wahrscheinlich als Jahre von Krieg und Zerst&ouml;rung. Noch nicht die ganze Wahrheit, aber doch nahe dran. Interessant sind all die anderen Details, die hier erstmalig oder zumindest zum ersten Mal so geballt und so deutlich berichtet werden.<br>\nDie Rolle, die die US-Einrichtungen in Deutschland gespielt haben. Grafenw&ouml;hr in Franken etwa taucht als Szene eines Besuchs des US-Generals Mark Milley im Januar 2023 bei ukrainischen Truppen auf, die dort ausgebildet werden, und nebenbei findet sich dann die Aussage &ldquo;Die Einrichtung war seit 2014 genutzt worden, um kleine Gruppen von Ukrainern auszubilden&rdquo;. Gruppen, deren Aufgabe dann darin bestand, den Donbass anzugreifen. Wie weit war die deutsche Regierung einverstanden oder daran beteiligt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/189157-washington-post-annaeherungen-an-haessliche\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie hierzu z.B. auch Ukraine und NATO haben die Gegenoffensive vergeigt. Was kommt danach? Feststellungen zur misslichen Lage und dazu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106232#h06\">NBC: USA und EU dr&auml;ngen Kiew zu Verhandlungen mit Moskau: Das RAND-Papier wird umgesetzt<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Waffenstillstand &ndash; am besten schon morgen!<\/strong><br>\nSchon Napoleon scheiterte im Jahr 1812 am Versuch, mit &uuml;ber 400.000 Soldaten Russland zu erobern. Hunderttausende kamen dabei zu Tode. In den 1940er Jahren scheiterte auch Hitler am Versuch, Russland zu erobern. Die rund 27 Millionen Kriegsopfer auf sowjetischer Seite sind in Russland unvergessen. Und auch die USA, Gro&szlig;britannien und die NATO sind in den letzten Jahren gescheitert, Russland in den Krieg zu locken und anschliessend zu besiegen. Nur noch Wunschdenker und total Blau&auml;ugige haben noch nicht begriffen, dass die Ukraine den gegenw&auml;rtigen Krieg nie gewinnen kann und nie gewinnen wird. De facto ist er schon heute verloren.<br>\nWer die Augen schon im Jahr 2014 offen hatte und gesehen hat, wie die USA in Kiev einen Putsch inszenierten und &uuml;ber ihre Diplomatin Victoria Nuland eine Regierung nach eigenem Gusto einsetzten, hat in den Folgejahren beobachten k&ouml;nnen, wie der Westen die ukrainische Armee zu einem De-facto-Mitglied der NATO machte &ndash; unter dem wunderbar klingenden Namen &laquo;Enhanced Opportunities Partner&raquo;. Die milit&auml;rischen Hierarchiestufen wurden angepasst und die Offiziere mussten Englisch lernen. Das Ziel war eine vollst&auml;ndige Interoperabilit&auml;t der NATO mit der Ukrainische Streitmacht. Die Minsk-II-Unterschreiber Fran&ccedil;ois Hollande und Angela Merkel haben es ja zwischenzeitlich sogar zugegeben, dass sie falsch gespielt haben und dass es ihnen nur darum ging, der Ukraine f&uuml;r die eigene milit&auml;rische Aufr&uuml;stung Zeit zu verschaffen. NATO-General Stoltenberg seinerseits hat &ouml;ffentlich bedauert, dass die NATO des Paragraphen 5 im NATO-Grundvertrag wegen bei Spannungen erst eingreifen darf, wenn ein NATO-Land von au&szlig;en mit Waffen angegriffen wird. Die NATO m&uuml;sse k&uuml;nftig auch pr&auml;ventiv eingreifen k&ouml;nnen. Die Verweigerung von Sicherheitsgarantien gegen&uuml;ber Russland im Dezember 2021 war nur noch der letzte Akt einer katastrophalen Politik der USA und der NATO gegen&uuml;ber Russland &ndash; unter r&uuml;cksichtslosem Missbrauch der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/waffenstillstand-am-besten-schon-morgen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie weit wird er gehen? Putins territoriale Ziele in der Ukraine<\/strong><br>\nTr&auml;ume von einem totalen Sieg der Ukraine sind verflogen. Was k&ouml;nnte nach einer Niederlage Kiews kommen? Was strebt Russland milit&auml;risch an? Gastbeitrag.<br>\nW&auml;hrend die Aussicht auf einen russischen Milit&auml;rsieg in der Ukraine immer wahrscheinlicher wird, nehmen die Spekulationen &uuml;ber das Ausma&szlig; der territorialen Ambitionen von Pr&auml;sident Wladimir Putin zu. Wie weit werden seine Panzer, Drohnen und Truppen nach Westen in die Ukraine vordringen?<br>\nEs wird auch viel Lobbyarbeit betrieben. Russische Hardliner dr&auml;ngen Putin, die Ukraine vollst&auml;ndig zu besiegen und zu besetzen, w&auml;hrend westliche Gem&auml;&szlig;igte auf einen Frieden hoffen, der Russlands Gebietseroberungen auf die Krim und die bereits besetzten Provinzen Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja beschr&auml;nkt.<br>\nEine solche Regelung w&uuml;rde der Ukraine 80 Prozent ihres Vorkriegsgebiets, eine Pufferzone gegen Russland &ouml;stlich des Dnjepr und einen wirtschaftlich wichtigen Zugang zum Schwarzen Meer belassen.<br>\nErkl&auml;rtes Ziel der von Putin im Februar 2022 eingeleiteten sogenannten milit&auml;rischen Sonderoperation (SMO) war die Entmilitarisierung, Entnazifizierung und Neutralisierung der Ukraine. Es wurden keine territorialen Forderungen oder Anspr&uuml;che erhoben.<br>\nDie offizielle Anerkennung der Abspaltung von Donezk und Luhansk von der Ukraine durch Russland und die Unterzeichnung von Verteidigungspakten mit den beiden Kleinstaaten lieferten den Vorwand f&uuml;r den Krieg, aber sie traten der Russischen F&ouml;deration erst im Oktober 2022 bei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Wie-weit-wird-er-gehen-Putins-territoriale-Ziele-in-der-Ukraine-9568165.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Positive Aspekte der China-EU-Beziehungen oft absichtlich untersch&auml;tzt<\/strong><br>\nBei einem Treffen in Beijing im Rahmen des 24. China-EU-Gipfels betonten der chinesische Staatspr&auml;sident Xi Jinping sowie Charles Michel, Pr&auml;sident des Europ&auml;ischen Rates, und Ursula von der Leyen, Pr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Kommission, ihre Einigkeit in grundlegenden Fragen. Diese konstruktiven Ergebnisse stehen im Gegensatz zu den Darstellungen in US-amerikanischen und westlichen Medien.<br>\nDie Realit&auml;t der Beziehungen zwischen China und der EU ist besser als in der westlichen &Ouml;ffentlichkeit dargestellt. Negative Aspekte und Meinungsverschiedenheiten scheinen in den Medien &uuml;berbewertet zu werden, w&auml;hrend positive Entwicklungen und &Uuml;bereinstimmungen untersch&auml;tzt oder ignoriert werden. M&ouml;gliche Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind Missverst&auml;ndnisse und Unwissenheit, aber auch die Tatsache, dass bestimmte Kreise die Beziehungen absichtlich negativ darstellen, um eine positive Entwicklung zu verhindern.<br>\nW&auml;hrend des Treffens unterstrich der chinesische Staatschef die Notwendigkeit eines korrekten gegenseitigen Verst&auml;ndnisses, des Vertrauensaufbaus und der Einhaltung von Verpflichtungen. &bdquo;Wir sollten uns nicht als Rivalen betrachten, nur weil unsere Systeme unterschiedlich sind, und nicht die Zusammenarbeit aufgrund von Konkurrenz einschr&auml;nken oder Konfrontationen aufgrund von Meinungsverschiedenheiten eingehen&ldquo;, sagte Xi.<br>\nMichel und Von der Leyen &auml;u&szlig;erten sich ebenfalls positiv &uuml;ber das Treffen und w&uuml;rdigten die Stabilit&auml;t und Entwicklung der China-EU-Beziehungen, die wichtig f&uuml;r Frieden, Stabilit&auml;t und Wohlstand sind &ndash; eine Ansicht, die auch China konstant vertritt: Die gemeinsamen Interessen zwischen China und der EU &uuml;berwiegen die Differenzen bei weitem. (&hellip;)<br>\nBeim Treffen bezeichnete Pr&auml;sident Xi die EU als &bdquo;wichtigen Partner f&uuml;r Wirtschafts- und Handelskooperationen, bevorzugten Partner f&uuml;r wissenschaftliche und technologische Kooperationen und als vertrauensw&uuml;rdigen Partner f&uuml;r Kooperationen in der Industrie und in den Lieferketten&ldquo;. Dieser Partner-Dreiklang spiegelt Chinas Politik gegen&uuml;ber der EU wider und zeigt auch die allgemeine Einstellung der chinesischen Gesellschaft gegen&uuml;ber Europa.<br>\nVon europ&auml;ischer Seite wurde die gro&szlig;e Bedeutung der Beziehungen zu China hervorgehoben und der Wunsch nach einer &bdquo;langfristigen, stabilen, vorhersehbaren und nachhaltigen Entwicklung mit China&ldquo; betont. Es wird erwartet, dass sich diese Einstellungen in konkreten Handlungen der Europ&auml;ischen Union niederschlagen. Dies w&auml;re eine Entwicklung von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r China, Europa und die Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-12\/08\/content_116867080.htm%20\">German.China.org.cn<\/a>\n<p>dazu: <strong>Geopolitik: Deutschland verspielt die Chance des Wandels<\/strong><br>\nDie chinesische Nachrichtenplattform China.org teilt heute mit, dass das Volumen des Au&szlig;enhandels Chinas im Jahresvergleich um 1,2 Prozent zugelegt habe. China handelt in zunehmendem Umfang mit allen L&auml;ndern der Welt, nur mit Deutschland immer weniger.<br>\nDas Statistische Bundesamt ver&ouml;ffentlichte am Montag erste Detaildaten zum deutschen Au&szlig;enhandel. Demnach brachen die Exporte nach China auf Jahressicht um 8,6 Prozent und die Einfuhren aus China um 18,9 Prozent ein. Die Beh&ouml;rde teilte am Donnerstag zudem mit, die Auftragseing&auml;nge im verarbeitenden Gewerbe seien im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,3 Prozent zur&uuml;ckgegangen. (&hellip;)<br>\nLeider verf&uuml;gen die politischen Akteure in Deutschland nicht &uuml;ber die analytische Kraft, die sie in die Lage versetzen w&uuml;rde, den eigenen Zustand zu erkennen. Hinzu kommt ein umfassendes journalistisches Versagen. Der deutsche Mainstream hat seine Kontrollfunktion f&uuml;r die Politik aufgegeben und beteiligt sich stattdessen an deren Desinformationskampagnen. Das Ergebnis: Politisch und journalistisch beharrt Deutschland weiterhin darauf, alles absolut richtig zu machen, w&auml;hrend die Welt um Deutschland herum nicht nur alles falsch macht, sondern sich zudem noch gegen Deutschland und seine Tugenden verschworen hat. Das deutsche Establishment folgt da einer alten Gewohnheit.<br>\nF&uuml;r die Bundesb&uuml;rger hat diese Abschottung vor der geopolitischen Realit&auml;t weitreichende und jeden Einzelnen betreffende Konsequenzen. Denn w&auml;hrend durch den geopolitischen Wandel, durch intensivierte Kooperation und sich ausweitenden Handel der Wohlstand in weiten Teilen der Welt w&auml;chst, schrumpft er hierzulande. Deutschland wird durch unkluge und kurzsichtige Politik von der globalen Entwicklung abgekoppelt und f&auml;llt zur&uuml;ck. Damit geh&ouml;rt Deutschland durch eigenes Verschulden zu den gro&szlig;en Verlierern. Die Ereignisse der vergangenen Tage, der Empfang Putins und Steinmeiers in Nahost, machen das deutsche Versagen in pr&auml;gnanten Bildern sichtbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/189205-geopolitik-deutschland-verspielt-chance-wandels\/\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Experiment in D&auml;nemark: Zwangsumsiedlung mit &bdquo;Ghettoplan&ldquo;<\/strong><br>\nMit Zwangsumsiedlungen will D&auml;nemark Brennpunkte aufl&ouml;sen: Geb&auml;ude werden abgerissen, nicht nur migrantische BewohnerInnen vertrieben.<br>\nZum Auszug gezwungen habe man ihn und seine Frau, er habe sich regelrecht erpresst gef&uuml;hlt, erz&auml;hlte Arif Mohammed in einer Reportage der d&auml;nischen Tageszeitung Politiken. Eines Tages seien Leute vom Wohnungsunternehmen gekommen: Das Haus sei verkauft worden, es werde nun renoviert, sie m&uuml;ssten die Wohnung r&auml;umen.<br>\n&bdquo;Ich bin seit 32 Jahren in D&auml;nemark und habe immer gearbeitet&ldquo;, berichtete der in Pakistan geborene 55-j&auml;hrige Taxifahrer. &bdquo;Ich lebe nicht auf Kosten des Staates und habe das nie getan. Darauf bin ich sehr stolz.&ldquo; Sei denn der &bdquo;Ghettoplan&ldquo; nicht wegen der Kriminellen beschlossen worden? Und was h&auml;tten er und seine Frau mit denen zu tun? &bdquo;Ich wurde daf&uuml;r bestraft, dass ich am selben Ort wie die lebe: eine grenzenlose Ungerechtigkeit.&ldquo;<br>\n2018 hatte die konservative d&auml;nische Regierung von Ministerpr&auml;sident Lars L&oslash;kke Rasmussen einen &bdquo;Ghettoplan&ldquo; beschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Experiment-in-Daenemark\/!5974002\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU entlastet Hausbesitzer: Br&uuml;ssel verstaatlicht Pflicht zur teuren Sanierung<\/strong><br>\nEinigung auf Geb&auml;udereform: Parlament und Mitgliedstaaten legen neue Energievorschriften vor. Ziele bis 2035 und 2050. Was Hausbesitzer beachten m&uuml;ssen?<br>\nDas Europ&auml;ische Parlament und der Rat der Mitgliedstaaten haben einen Beschluss zur &Uuml;berarbeitung der Energievorschriften f&uuml;r den Bausektor gefasst. Diese Entscheidung betrifft eine Reform der Geb&auml;uderichtlinie und bringt einige wichtige &Auml;nderungen mit sich.<br>\nEine bedeutende Entwicklung ist, dass entgegen dem urspr&uuml;nglichen Vorschlag der Europ&auml;ischen Kommission, Hausbesitzer nicht zu einer verpflichtenden Sanierung verpflichtet werden. Diese Entscheidung, die nach intensiven Verhandlungen getroffen wurde, beruhigt die Gem&uuml;ter und setzt auf alternative Wege zur Erreichung von Energieeffizienzzielen.<br>\nAb dem Jahr 2030 sollen gem&auml;&szlig; der Vereinbarung alle neu errichteten Geb&auml;ude klimaneutral sein. Diese Zielsetzung gilt bereits ab 2028 f&uuml;r &ouml;ffentliche Geb&auml;ude. Ein weiterer ehrgeiziger Plan sieht vor, den gesamten Geb&auml;udebestand bis 2050 auf Klimaneutralit&auml;t zu bringen, was eine umfassende Transformation erfordert.<br>\nIn Deutschland hatte der urspr&uuml;ngliche Vorschlag der Europ&auml;ischen Kommission f&uuml;r Aufsehen gesorgt, insbesondere aufgrund der darin enthaltenen verpflichtenden Sanierung f&uuml;r energetisch ineffiziente Geb&auml;ude. Die Bundesregierung, die sich zun&auml;chst daf&uuml;r ausgesprochen hatte, distanzierte sich jedoch im Verlauf der Diskussion um das Geb&auml;udeenergiegesetz von dieser Ma&szlig;nahme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/EU-entlastet-Hausbesitzer-Bruessel-verstaatlicht-Pflicht-zur-teuren-Sanierung-9568602.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Benko enteignen!<\/strong><br>\nSigna-Pleite bedroht tausende Arbeitspl&auml;tze &ndash; aber nicht das Verm&ouml;gen des Schuldigen.<br>\nManche Leute zeigten sich &uuml;berrascht, als die &ouml;sterreichische Beteiligungsholding Signa Ende November in Wien Insolvenz anmeldete. F&uuml;nf Milliarden Euro Schulden hatte das Immobilienimperium von Ren&eacute; Benko angeh&auml;uft und die Zahlungsf&auml;higkeit der Holding zuletzt auf Null gesetzt.<br>\nAngek&uuml;ndigt hatte sich das aber schon l&auml;nger. In der linken Zweiwochenzeitschrift &raquo;Ossietzky&laquo; etwa schrieb Karl-H. Walloch bereits am 25. November &raquo;Benkos Reich wackelt&laquo;. Er wies darauf hin, da&szlig; in Hamburg und anderen St&auml;dten mehrere Signa-Baustellen wegen ausgebliebener Abschlagszahlungen ruhten. Schon am 3. November war Benko aus dem operativen Gesch&auml;ft herausgedr&auml;ngt worden. Die Verschleppung der bereits damals notwendigen Insolvenzerkl&auml;rung gab dem 1977 in Innsbruck geborenen Schulabbrecher und H&uuml;tchenspieler drei Wochen Zeit, um das f&uuml;r ihn wahrscheinlich Wichtigste zu tun: Sein 2021 laut der US-amerikanischen Finanzzeitschrift &raquo;Forbes&laquo; auf 5,6 Milliarden Dollar gesch&auml;tztes Verm&ouml;gen in Sicherheit zu bringen. Etwas blau&auml;ugig schrieb die &raquo;Frankfurter Allgemeine Zeitung&laquo; (FAZ) am 30. November von einem &raquo;Reich des schillernden Ren&eacute; Benko&laquo;, das &raquo;neu zu ordnen eine Herkulesaufgabe&laquo; sei. Dem Artikel beigef&uuml;gt ist ein eher verwirrendes als Klarheit schaffendes Organigramm der Verschachtelungen der Signa Holding. Der wesentliche Kern solch riesiger Wimmelbilder aus K&auml;stchen und Pfeilen besteht &ndash; neben der Verhinderung von Firmengr&ouml;&szlig;en, die nach Betriebsverfassungsgesetz zu einem Betriebsrat verpflichten &ndash; darin, wie einst bei der &raquo;Titanic&laquo; Schotten zwischen einzelne Teile des Giganten einzuziehen. Einzelne R&auml;ume k&ouml;nnen absaufen, aber m&ouml;glichst nicht das ganze Schiff. Um im Bild zu bleiben: Die damals den Untergang nicht abwendende Konstruktion ist inzwischen von Finanzjongleuren insofern weiterentwickelt worden, da&szlig; die ganze Kommandobr&uuml;cke abgesprengt werden und als Rettungsboot f&uuml;r Kapit&auml;n und engste Vertraute fungieren kann. Das wird vermutlich in den kommenden Wochen passieren: Benkos Verm&ouml;gen wird gerettet und der Rest geht unter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1486312021299\/0\">Manfred Sohn in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Regierung, Beh&ouml;rden und Medien haben sich hoffnungslos im Gestr&uuml;pp ihrer Impfl&uuml;gen verheddert<\/strong><br>\nNachtrag zur L&uuml;ge von U&#287;ur &#350;ahin (&hellip;) Aus Anlass der Behauptung von Milit&auml;rminister Pistorius, die Pflicht-Impfung sei der beste Schutz f&uuml;r Soldaten vor Ansteckung mit Covid, stie&szlig; ich auf  &ouml;ffentlich-rechtliche Faktenchecks, wonach angeblich von Anfang an klar gewesen sei, dass die Impfung nicht auf Schutz vor Ansteckung getestet worden sei, dass sie aber trotzdem zu Anfang hervorragend dagegen gesch&uuml;tzt habe, anders als &bdquo;derzeit&ldquo; (Herbst 2022). Das ist das Gegenteil dessen, was die Faktenchecker und Politiker und Beh&ouml;rden bis dahin sagten, womit alle diskreditert sind, Pistorius, Beh&ouml;rden, Politiker und regierungstreue Medien.<br>\nSo hoffnungslos haben sich Regierung, Beh&ouml;rden und regierungstreue Medien im Gestr&uuml;pp der eigenen Propagandal&uuml;gen verheddert, dass inzwischen fast alles, was sie sagen, dem widerspricht, was sie vorher gesagt haben.<br>\nMilit&auml;rminister Pistorius begr&uuml;ndete j&uuml;ngst im Bundestag die fortgeltende Covid-Impfpflicht f&uuml;r Soldaten damit, dass diese den &bdquo;besten Schutz vor Ansteckung&ldquo; biete, bzw., nach Zwischenruf, den &bdquo;besten Schutz vor Weitergabe der Ansteckung&ldquo;. Das ist weitab vom aktuellen Kenntnisstand, wonach kaum noch ein Experte zumindest gegenw&auml;rtig noch einen nennenswerten Schutz durch die Impfstoffe vor einer Ansteckung behauptet.<br>\nSchon ein sogenannter Faktencheck des BR-Faktenfuchses vom 16.11.2022 stellte das unter der &Uuml;berschrift &bdquo;&Uuml;bertragungsschutz nicht Hauptziel des Impfstoffs&ldquo; klar. Danach war von Anfang an klar, dass die Impfstoffe nicht auf Verhinderung von Infektionen getestet wurden, und das habe auch niemand behauptet. Anfangs habe es aber trotzdem noch einen recht guten Schutz vor Infektion durch die Impfung gegeben, dieser sei aber mit jeder neuen Corona-Variante geringer geworden. (Dass die Sch&auml;tzungen f&uuml;r die Dauer des Schutzes gleichzeitig immer k&uuml;rzere Zeiten ergaben, erw&auml;hnte er nicht.)<br>\nEinige Wochen vorher, am 19.10.2022 hatte der inzwischen ber&uuml;chtigte ARD-Faktenerfinder Pascal Siggelkow ebenfalls festgestellt, dass die Impfungen in den Zulassungsstudien nicht auf Infektionsverhinderung getestet worden seien, sei von Anfang an bekannt gewesen. Allerdings behauptet er steif und fest, es habe sich herausgestellt, dass die Impfung zu Anfang nachweislich auch vor einer Ansteckung und Weitergabe des Virus gesch&uuml;tzt habe &ndash; &bdquo;anders als heute.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/pistorius-faktenfuchs\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gekaufte Ethik<\/strong><br>\nDie Vorsitzende des Ethikrats verweigert sich der Corona-Aufarbeitung &mdash; und hat dubiose Verbindungen zur Pharmaindustrie.<br>\nAufarbeitung ist noch immer eine Forderung all derjenigen, die von der Coronapolitik benachteiligt, ausgegrenzt und gesch&auml;digt wurden. Die Ethikrat-Chefin Alena Buyx hingegen hat w&auml;hrend der Jahre der sogenannten Pandemie immer wieder staatliche Ma&szlig;nahmen verteidigt. Jetzt wehrt sie sich gegen eine Aufarbeitung mit dem Argument, die Forderung danach k&auml;me von den Falschen. Grund f&uuml;r ihre Verweigerung k&ouml;nnte auch sein, dass sie selbst im Scheinwerferlicht dieser Aufarbeitungsforderung steht. Auch dubiose Verbindungen zur Pharmaindustrie legen zumindest den Verdacht der Befangenheit der Ethikrat-Vorsitzenden nahe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gekaufte-ethik-2\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gericht erkl&auml;rt bayerische Quarant&auml;ne-Regeln f&uuml;r rechtswidrig<\/strong><br>\nEine Medizinerin aus Bayern wurde im Herbst 2020 nach Kontakt mit einer Corona-positiven Patientin gleich doppelt in Quarant&auml;ne geschickt und erhielt widerspr&uuml;chliche Angaben zur Dauer der Isolierung. Das war rechtswidrig, entschied nun das Verwaltungsgericht M&uuml;nchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/plus248914818\/Verwaltungsgericht-Muenchen-erklaert-bayerische-Quarantaene-Regeln-fuer-rechtswidrig-wegen-Verstoss-gegen-das-Bestimmtheitsgebot.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Wahlkampf im Krieg &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/strong><br>\nHeute besch&auml;ftigen wir uns mal wieder mit der #Ukraine: Kriege geben den Wahlk&auml;mpfen immer eine traurige Ebene hinzu. Vitali #Klitschko und Wolodymyr #Selenskyj sind sich dessen bewusst. Parallel wird dazu an den Sozialleistungen f&uuml;r Gefl&uuml;chtete ges&auml;gt.<br>\nViel Spa&szlig; und gute Unterhaltung!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=H8FWAjUpiEY\">K&uuml;ppersbusch TV via YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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