{"id":108192,"date":"2023-12-14T13:00:38","date_gmt":"2023-12-14T12:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108192"},"modified":"2023-12-14T17:52:33","modified_gmt":"2023-12-14T16:52:33","slug":"leserbriefe-zu-nachdenkseiten-reichen-beschwerde-beim-presserat-gegen-zeit-online-ein-verstoss-gegen-ziffer-6-des-pressekodex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108192","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eNachDenkSeiten reichen Beschwerde beim Presserat gegen ZEIT Online ein: \u201eVersto\u00df gegen Ziffer 6 des Pressekodex\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Florian Warweg diskutiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108094\">hier<\/a> &uuml;ber die Beschwerde beim Presserat gegen Zeit Online. Diese sei erfolgt, nachdem am 8. Dezember 2023 ein &bdquo;Diffamierungsartikel anl&auml;sslich des 20-j&auml;hrigen Bestehens der NachDenkSeiten mit dem Titel &acute;NachDenkSeiten: Wagenknechts Schreibbrigade&acute;&ldquo; ver&ouml;ffentlicht wurde. Mit keiner Silbe werde die ZEIT-Leserschaft darauf hingewiesen, dass der Autor Markus Linden, ein &bdquo;au&szlig;erplanm&auml;&szlig;iger Professor&ldquo;, auch f&uuml;r zwei von der Bundesregierung finanzierte Projekte der Gr&uuml;nen-nahen Denkfabrik &bdquo;Zentrum Liberale Moderne&ldquo; (LibMod) t&auml;tig gewesen sei. Das sei ein mutma&szlig;licher Versto&szlig; gegen Ziffer 6 des Pressekodex. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, f&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Es ist zu w&uuml;nschen und zu hoffen, dass die eigentlich wasserdicht begr&uuml;ndete und formulierte Beschwerde (aus Sicht eines Nicht-Juristen) Erfolg hat. Aber! es ist schon immer schwer gewesen, nicht nur Recht zu haben, sondern es auch zu bekommen. In unserer postfaktischen Zeit der Kriegspropaganda mit einer postfaktischen Regierung &ndash; siehe die Einstellung der Ermittlungen im Cum-Ex Strafverfahren &ldquo;aus R&uuml;cksicht auf die Stellung als Bundeskanzler&rdquo; &ndash; wohl nahezu unm&ouml;glich. Dennoch ist jeder Versuch wert und ausdr&uuml;cklich zu begr&uuml;&szlig;en, der um den verbliebenen Rest von Meinungs- und Pressefreiheit k&auml;mpft. Ich bin gespannt.<\/p><p>Besten Gru&szlig;<br>\nL. Salomons<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke Herr Warweg <\/p><p>dass Sie gegen solche Diffamierungen vorgehen. <\/p><p>F&uuml;r mich ist &ldquo;Libmod.de&rdquo; eine gr&uuml;ne Trollfabrik nach dem Muster der vermeintliche Trollfabriken die man Russland zuschreibt. Dieser Denunziantenstadl scheint eine Fortsetzung der DDR-Denunzierungen zu sein im Stil &ldquo;das Leben der Anderen&rdquo; aber leider kein Film. <\/p><p>Deutschland hat etwa 1.000.000 Obdachlosen aber schmei&szlig;t Geld raus an solche Denunzianten oder an Milliarden f&uuml;r Waffen. Das kann nur passieren mit ein Lupenreine Sozialist als Kanzler, type ich. <\/p><p>Ich sehne mich zur&uuml;ck nach Deutschland wie es mal war, wenn wir in der 70er und 80er Jahren Urlaub gemacht haben in Deutschland. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJan van Leeuwen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<br>\n&nbsp;<br>\ninteressant was der SPD Politiker Matthias Brodkorb zum &ldquo;Zentrum Liberaler Moderne&rdquo; &auml;u&szlig;erte !<br>\nEr sagte, wenn es um Verfassungsfeinde gehen w&uuml;rde, h&auml;tten wir eine Privatisierung staatlicher Aufgaben ! Wenn es aber nicht um Verfassungsaufgaben gehe, handelt es sich um einen staatlich finanzierten Eingriff in die unabh&auml;ngige Meinungsbildung der B&uuml;rger ! Seine Schlu&szlig;folgerung ist, dass es nicht um Verfassungsfeinde geht, sondern um alternative Ansichten die nicht passen, zu sabotieren. Au&szlig;erdem schlu&szlig;folgert Mattias Brodkorb, dass diese Praxis des &ldquo;Zentrums Liberale Moderne&rdquo; ein Problem f&uuml;r die Demokratie darstellt.<br>\n&nbsp;<br>\nNDS Artikel<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108094\">NachDenkSeiten reichen Beschwerde beim Presserat gegen ZEIT Online ein: &bdquo;Versto&szlig; gegen Ziffer 6 des Pressekodex&ldquo;<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nZu den &Auml;u&szlig;erungen von Matthias Brodkorb<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;Das Zentrum Liberale Moderne (LibMod) ist eine deutsche Denkfabrik, die 2017 von Marieluise Beck und ihrem Ehemann Ralf F&uuml;cks gegr&uuml;ndet wurde, die beide Mitglieder der Partei Die Gr&uuml;nen sind.<\/p><p>In einem vom Magazin Cicero im August 2022 ver&ouml;ffentlichtem Beitrag kritisierte der SPD-Politiker Mathias Brodkorb insbesondere das LibMod-Projekt Gegneranalyse und fragte, wer denn eigentlich die &bdquo;Gegner&ldquo; seien. W&auml;ren es Verfassungsfeinde, handle es sich bei den Aktionen des Projekts um eine Privatisierung hoheitlicher Aufgaben. Verliefe die &bdquo;Gegnerschaft&ldquo; hingegen &bdquo;unterhalb der Verfassungsschwelle&ldquo; handle es sich um einen staatlich finanzierten Eingriff in die unabh&auml;ngige Meinungsbildung der B&uuml;rger. Es gehe offenbar nicht nur darum, verfassungsfeindliche Bestrebungen in den Blick zu nehmen, sondern alle alternativen Sichtweisen, die den Konsens zu sehr st&ouml;ren. &bdquo;Gerade in einer Demokratie k&ouml;nnte man das umgekehrt auch f&uuml;r ein Problem halten.&ldquo;[36]&rdquo;<br>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zentrum_Liberale_Moderne\">de.wikipedia.org\/wiki\/Zentrum_Liberale_Moderne<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nGr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>w&auml;re es nicht mal an der Zeit, Herr Linden zu kontaktieren, um herauszufinden, was sein konkretes Problem mit den NDS ist?<\/p><p>Inzwischen erweckt Herr Linden schwer den Eindruck, dass Kritik an den NDS eine Obsession von ihm ist und die muss ja irgendwo ihren Ursprung haben.<\/p><p>Dass so etwas dann auch noch vom Staat finanziert wird, spricht B&auml;nde zum Thema Meinungsfreiheit (Diffamierungen im wissenschaftlichen Gewand, wie die von Linden werden von dieser &uuml;brigens nicht gedeckt) und Demokratie in unserem Lande.<\/p><p>mfg<br>\nRonny Dietzsch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Warweg und Redaktion,<\/p><p>eine Beschwerde beim Presserat ausschlie&szlig;lich aus den Gr&uuml;nden von Ziffer 6 des Pressekodex ist eher ein stumpfes Schwert, da vermutlich niemand au&szlig;er Ihnen dar&uuml;ber berichten wird und Ihre Beschwerde sich eher an einer Marginalie abarbeitet, so berechtigt sie auch ist. Gewichtiger erscheinen mir Rufmord, Diffamierung und Schm&auml;hkritik durch ein bundesweit renommiertes Medium.<\/p><p>Auch juristische Personen, selbst ein Produkt, k&ouml;nnen sich justitiabel gegen unwahre Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, Rufmord, Schm&auml;hkritik usw. wehren.<\/p><p>Abzugrenzen ist &ndash; das wissen Sie besser als ich &ndash; all dies gegen zul&auml;ssige Meinungs&auml;u&szlig;erung.<\/p><p>Linden&acute;s Pamphlet ist mehr als zul&auml;ssige Meinungs&auml;u&szlig;erung. Es erreicht an zahlreichen Stellen die Schwelle zu Rufmord, Diffamierung und Schm&auml;hkritik, sowohl gegen&uuml;ber den Nachdenkseiten als &bdquo;Produkt&ldquo; wie auch im Verh&auml;ltnis zum Herausgeber.<\/p><p>Gewiss finden sich gen&uuml;gend Spender, um eine Fachkanzlei zu beauftragen &ndash; das Aktualit&auml;tsgebot (sofortiges Handeln) ist presserechtlich jedoch zu beachten.<\/p><p>Nat&uuml;rlich besteht stets das Risiko abweisender Gerichtsentscheidungen. Vorteil solcher Verfahren w&auml;re aber in jedem Fall erh&ouml;hte Aufmerksamkeit &uuml;ber den NDS-Leserkreis hinaus und &ouml;ffentlicher Gerichts-Pranger f&uuml;r die ZEIT, unabh&auml;ngig vom Ausgang.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nChristopher Sprung<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>den betreffenden Artikel in Zeit-Online habe ich heute auch gelesen. Er fiel erwartungsgem&auml;&szlig; aus. Ich finde Medien wie &ldquo;Die Zeit&rdquo; oder Tagesschau&nbsp; besonders gef&auml;hrlich. Bei der Bild-Zeitung erwartet man nichts anderes, als billige F&auml;lschungen. Aber diese genannten Medien geben sich als besonders seri&ouml;s aus, wenden sich sogar&nbsp; wie &ldquo;Die Zeit&rdquo; traditionell an eine akademische Leserschaft. &Auml;hnlich wie bei der fr&uuml;her ebenfalls seri&ouml;sen Neuen Z&uuml;rcher Zeitung, vermutet der Leser hier einfach noch nicht, dass es sich um eine professionelle F&auml;lscherwerkstatt durch Wording, Unterdr&uuml;cken wichtiger Informationen&nbsp; und glatten L&uuml;gen handelt ( in der Rubrik Politik, andere Rubriken sind o.k.).&nbsp;<\/p><p>Obwohl ich ein wachsamer Leser bin, habe ich gar nicht gemerkt, dass hier ein Autor am Werk ist, der als Beweis f&uuml;r die Richtigkeit seiner Aussage eine andere eigene (!) Publikation gleicher Aussage anf&uuml;hrt. In fr&uuml;heren Jahrzehnten habe ich &ldquo;Die Zeit&rdquo;&nbsp; h&auml;ufiger gelesen, die mit T. Sommer oder H. Schmidt auch auf politischem Gebiet ernst zu nehmende Autoren hatte. Sp&auml;testens seit dem Ukraine &ndash; Krieg hat sie sich in eine der unseri&ouml;sesten&nbsp;Dreckschleudern gegen Russland mit extrem einseitiger Darstellung des Ukrainekrieges und seiner Vorgeschichte entwickelt. Im strengstens zensierten Leserforum, an dem ich mich fr&uuml;her auch beteiligte, wird in Bezug auf Russland nunmehr absolut keine Gegenmeinung durch gelassen. Dieser unwahrscheinliche Zustand, der selbst Wahlergebnisse in der DDR in den Schatten stellt, scheint dort niemandem aufzufallen. In Deutschland sind nun einmal alle einer Meinung. Allles andere ist &ldquo;Verschw&ouml;rungstheorie&rdquo;. <\/p><p>Sie werden nicht eine einzige anders lautende Meinung mehr finden. Die von der&nbsp;Zensur&nbsp; durch gelassenen Beitr&auml;ge gehen hin bis&nbsp; zu Mordaufrufen gegen Putin, &ldquo;Folterkammern unter dem Kreml&rdquo; usw.&nbsp; Warum sollte der&nbsp;Zensor dagegen etwas haben? Beim Thema Nachdenkseiten genehmigte man im Leserforum von ca. 20 Zuschriften&nbsp; zwei, welche die NDS ( nat&uuml;rlich trotz abzulehnendem&nbsp;Inhalt) immerhin f&uuml;r lesenswert hielten. Dann habe ich meinerseits aufgeh&ouml;rt zu lesen. Ich habe dann immer das Gef&uuml;hl, mit der blo&szlig;en Hand in ein gef&uuml;lltes Toilettenbecken zu greifen.<\/p><p>Und ein solches Presseerzeugnis wagt es, sich ausgerechnet&nbsp; an den&nbsp;Nachdenkseiten zu vergreifen. Die NDS haben das, was &ldquo;Die Zeit&rdquo; fr&uuml;her&nbsp; wenigstens in Teilen auch hatte: Konservative Seriosit&auml;t. Die Journalisten der Zeit habe sich von der NATO als Hofhunde an die Kette legen lassen, die eingedenk ihrer fr&uuml;heren Freiheit neidisch aufheulen, auch um ihrem Herrn zu gefallen, wenn drau&szlig;en noch ein freier &ldquo;Medienwolf&rdquo; herum streicht, der noch seine eigene Meinung schreiben darf bzw. machen kann, was er will und nicht das, was er muss.&nbsp; Ich betrachte mich als Linken und bin in vielen Fragen gleichzeitig konservativ, habe nicht automatisch zu 100% etwas gegen alles, was CDU\/CSU oder AfD sagen, allerdings ohne solche Parteien jemals zu w&auml;hlen. Das Spektrum der Nachdenkseiten ist&nbsp; keineswegs einseitig &ldquo;rechts&rdquo;, was bei der Biografie von Herrn M&uuml;ller auch verwunderlich und sehr unwahrscheinlich w&auml;re. Im Gegenteil: Bei allem,&nbsp;was auch nur in die N&auml;he einer Verschw&ouml;rungstheorie kommen k&ouml;nnte, wird in den NDS &auml;u&szlig;erst vorsichtig und abw&auml;gend formuliert. Was in &ldquo;Zeit Online&rdquo; zu dem Thema steht, ist daher pure Verleumdung.<\/p><p>M&ouml;gen die Nachdenkseiten Deutschland noch lange erhalten bleiben.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e aus Sibirien bei minus 39 Grad<br>\nFred Buttkewitz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>man k&ouml;nnte meinen &bdquo; Viel Feind, viel Ehr&nbsp; .&nbsp; .&nbsp; .!&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nNur hier bet&auml;tigen sich bekannte &bdquo;Ehrabschneider&ldquo; und wie Ralf F&uuml;cks und Marie-Luise von der Staatlich Finanzierten &bdquo;Zentrum Liberale Moderne (LibMod)&ldquo;.<br>\n&nbsp;<br>\nF&uuml;cks, der einer KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschlands ) &ndash; Karriere &bdquo;entkam&ldquo; und sich dann den GR&Uuml;NEN zuwandte, um Karriere zu machen.<br>\n&nbsp;<br>\nUnd seine Lebensgef&auml;hrtin Marie-Luise, die bereits von Jens Berger in einem Artikel in NDS charakterisiert worden ist<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Auch das dritte Mitglied der deutschen Zelle sollte aufmerksamen Lesern der NachDenkSeiten durchaus bekannt sein &ndash; schlie&szlig;lich gilt die ehemalige Gr&uuml;nen-Politikerin Marieluise Beck im liberalen b&uuml;rgerlichen Lager seit vielen Jahren als Speerspitze der Vorw&auml;rtsverteidigung deutscher Werte gen Osten. Wann immer taz und Co. ein &bdquo;knackiges&ldquo; antirussisches Zitat ben&ouml;tigen, werden sie bei Beck f&uuml;ndig. Seit einem Jahr betreibt die ehemalige Abgeordnete zusammen mit ihrem Ehemann Ralf F&uuml;cks, der lange Zeit der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung vorstand, den transatlantischen ThinkTank &bdquo;Zentrum Liberale Moderne&ldquo; (Libmod). Von Adomeit wurde sie &ndash; dem Zwischenbericht zufolge &ndash; am 20. September 2018 &uuml;ber ihre m&ouml;gliche Rolle in der deutschen Zelle der Integrity Initiative gebrieft. Auch weitere avisierte Mitglieder der deutschen Zelle geh&ouml;ren dem &bdquo;Zentrum Liberale Moderne&ldquo; an oder stehen in engem Kontakt mit dieser Denkfabrik, die neben dem Kieler ISPK offenbar den Kern der britischen NATO-PR im deutschen Raum bildet.&ldquo;&nbsp; ( NDS vom 07.01.2019 )\n<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<br>\nWas dann noch von Seiten der Neoliberalen und Nationalkonservativen Medien verfasst wird zum Thema &bdquo;NACHDENKSEITEN&ldquo;, ist das &uuml;bliche &bdquo;Abrechnen&ldquo; mit Polit-Magazinen, die sich das &bdquo;Nachdenken zu Themen unserer Zeit&ldquo; nicht verbieten lassen wollen, frei nach dem Motto:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Und willst Du mein Freund nicht sein, so schlag ich Dir den Sch&auml;del ein!&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das Magazin &bdquo;Die Zeit&ldquo; von Herrn Joffe&nbsp; &ndash;&nbsp; wird von Wikipedia wie folgt beschrieben:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Die politische Haltung der Zeitung gilt als liberal beziehungsweise linksliberal. Sie pflegt die Debatte. Bei kontroversen Themen werden zur unabh&auml;ngigen Meinungsbildung des Lesers zuweilen auch unterschiedliche Positionen gegen&uuml;bergestellt. Sie wird von Journalisten als eines der deutschsprachigen Leitmedien eingestuft.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wikipedia muss entgangen sein, dass &bdquo;Liberal oder Linksliberal&ldquo; f&uuml;r &bdquo;Die Zeit&ldquo; eher nicht mehr zutrifft. Hier muss der Kompass neu eingestellt werden.<\/p><p>Was nicht bei Wikipedia erw&auml;hnt wird, dass es sich um sogenannte &bdquo;System-Medien&ldquo; handelt.<br>\n&nbsp;<br>\nWie die anderen &bdquo;System-Medien&ldquo; &bdquo;Der Spiegel, S&uuml;ddeutsche Zeitung, TAZ, FAZ, FOCUS&ldquo; handelt es sich hierbei um Zeitschriften, die einen &bdquo;Verdachts- Gesinnungs- Diffamierungs-Journalismus&ldquo; pflegen und dabei stets die Auflagenzahlen im Auge haben.<br>\n&nbsp;<br>\n&bdquo;Die Zeit&ldquo; war schon fr&uuml;h ein Organ der Rechtskonservativen und f&uuml;r die &bdquo;Wiederbewaffnung&ldquo; Deutschlands und &bdquo;Heimholen der ehemaligen Ostgebiete ( Wikipedia Die Zeit ).Somit f&auml;llt der Apfel nicht weit vom Heutigen Stamm. . .<br>\n&nbsp;<br>\nAber zur Ehrenrettung, sei gesagt, Willy Brandts Ostpolitik wurde unterst&uuml;tzt.<br>\n&nbsp;<br>\nAnzumerken sei, einer der Herausgeber, Josef Hoffe, l&auml;sst sein Mandat bei der Zeitschrift bis auf Weiteres ruhen. Der Grund hierf&uuml;r liegt auf einer Warnung Joffes an seinen Freund und Banker Max Warburg &uuml;ber die CUM-EX Recherche der eigenen Zeitung. So viel zur Integrit&auml;t des Herrn Joffe&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nDer Vorwurf, die &bdquo;Nachdenkseiten&ldquo; seien postfaktisch ein Propagandamedium, ein &bdquo;Putin-nahes Medium und Wagenknechts-Schreibbrigade&ldquo; ist nicht haltbar.<\/p><p>Das wissen auch die &bdquo;Auftragsjournalisten und Regierungsherolde&ldquo; selber genau.<\/p><p>Aber wer wei&szlig;, was es letztendlich f&uuml;r eine &bdquo;Belohnung&ldquo; gibt.<br>\nImmerhin haben z.B. Journalisten\/Innen von ARD &amp; ZDF finanzielle Zuwendungen seines der Regierung erhalten, f&uuml;r &bdquo;Brave &amp; Treue Regierungspropaganda.&ldquo;<br>\nUnd wie man z.B Regierungs- oder Ministeriumssprecher wird, erscheint auch interessant.<\/p><p>M&nbsp; f&nbsp; G<br>\nB. Schroeder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren, <\/p><p>und wieder sieht man: Der getroffene Hund bellt. <\/p><p>Art von Markus Linden pr&auml;zise, auf den Punkt, dabei durchaus differenziert, von &ldquo;Schm&auml;hschrift&rdquo; keine Spur. <\/p><p>Ja, vielleicht h&auml;tte man die Notiz, dass Herr Linden auch Autor einer Studie zu den NDS ist, in Zeit online nennen sollen. <\/p><p>Ob das Grund sein sollte f&uuml;r eine Beschwerde beim Presserat, sei dahin gestellt, wirkt eher wie ein billiges Ablenkungsman&ouml;ver. <\/p><p>Peinlich wird es sp&auml;testens dann, wenn der ehemalige RT Redakteur darauf verweist, es gebe ja kein &ldquo;Bet&auml;tigungsverbot&rdquo; von Journalisten bei RT, sondern &ldquo;nur&rdquo; ein &ldquo;Sendeverbot&rdquo;. Ersteres hat Herr Linden gar nicht behauptet, sondern der Begriff steht semantisch im Zusammenhang mit dem Sender, insofern vielleicht ungl&uuml;cklich gew&auml;hlt, aber in der Sache zutreffend. <\/p><p>Aber vielleicht finden die NDS ja noch mehr, was als Ausrede dient, sich mit der inhaltlichen Kritik nicht besch&auml;ftigen zu m&uuml;ssen &ndash; ggf. ein falsch gesetztes Komma? <\/p><p>Gru&szlig;<br>\nJ&uuml;rgen Eichel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Warweg,&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nsch&ouml;n, dass man den Schmierfinken zumindest versucht, auf die Finger zu klopfen. Bei Herrn Linden oder der LibMod k&ouml;nnte ich mir vorstellen, dass sogar Straftatbest&auml;nde eine Rolle spielen k&ouml;nnten (Verleumdung?).&nbsp;<\/p><p>In den USA ist die strafrechtliche Aufarbeitung gegen solche dubiosen Organisationen wie NewsGuard oder Center for Countering Digital Hate in Gang gekommen, nicht zuletzt auch durch die Aktionen von Elon Musk (wie immer man zu ihm stehen mag) und seine Aufdeckung der &bdquo;Twitter Files&ldquo; (Verarbeitung durch Matt Taibbi). Auch Consortium News wehrt sich derzeit gerichtlich. Ein aktueller ZeroHedge Artikel greift diese Dinge auf und zeigt vielleicht auch Wege auf, <a href=\"https:\/\/www.zerohedge.com\/political\/ready-rumble-lawsuits-against-censorship-industrial-complex-heat-after-musk-kicks-open\">wie man mit diesem Zensur- und Propagandakomplex umgehen k&ouml;nnte<\/a>.<\/p><p>Ich bin kein Jurist, die Rechtssysteme sind nicht vergleichbar und nat&uuml;rlich kosten solche Klagen Geld, aber vielleicht gibt es in der NDS-Leserschaft Juristen, die das einmal pr&uuml;fen k&ouml;nnten?<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;brigens: Die Kurzvideos von der Bundespressekonferenz sind immer ein Genuss und geh&ouml;ren faktisch in die Kategorie &bdquo;Satire&ldquo;, wenn man sieht, wie sich diese W&uuml;rstchen (eigentlich Mitt&auml;ter, wir wollen nicht zu freundlich sein) auf dem Podium winden &ndash; gepaart mit einer unertr&auml;glich Arroganz &hellip;.<br>\n&nbsp;<br>\nIch w&uuml;nsche Ihnen und dem NDS-Team eine sch&ouml;ne Vorweihnachtszeit und eine hoffentlich nachrichtenarme Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, um mal auf andere Gedanken zu kommen. Und immer wieder: Danke f&uuml;r Ihre Arbeit!<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichem Gru&szlig;<br>\nKlaus Jutzi<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Warweg diskutiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108094\">hier<\/a> &uuml;ber die Beschwerde beim Presserat gegen Zeit Online. 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