{"id":108606,"date":"2023-12-20T14:00:51","date_gmt":"2023-12-20T13:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108606"},"modified":"2023-12-20T13:06:59","modified_gmt":"2023-12-20T12:06:59","slug":"leserbriefe-zu-rede-des-spaeteren-bundespraesidenten-gustav-heinemann-vom-23-januar-1958","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108606","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eRede des sp\u00e4teren Bundespr\u00e4sidenten Gustav Heinemann vom 23. Januar 1958\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108318\">In diesem Beitrag<\/a> wird auf eine wichtige Rede des sp&auml;teren Bundespr&auml;sidenten Gustav Heinemann hingewiesen. Albrecht M&uuml;ller meint, sie sei &bdquo;gerade auch f&uuml;r Leserinnen und Leser aus der ehemaligen DDR interessant&ldquo;. Es sei dabei auch um ihr Schicksal gegangen. Adenauer habe die in Ostdeutschland lebenden Menschen missachtet, &bdquo;indem der damalige Bundeskanzler auf die Angebote der UdSSR, die es 1952 und darauffolgend wieder gab, nicht einging&ldquo;. Heinemann gehe in der dokumentierten Rede von 1958 auch auf die verpassten Chancen zur Vereinigung beider Teile Deutschlands schon anfangs der f&uuml;nfziger Jahre ein. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat. &ndash; Albrecht M&uuml;ller: Danke vielmals f&uuml;r die interessanten Leserbriefe.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Albrecht M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nes sind Artikel wie Ihr o.g., weshalb ich die Nachdenkseiten unterst&uuml;tze. Ich bin 1962 in der DDR geboren, habe unter dem politischen System gelitten, bin heute aber auch dankbar f&uuml;r einiges, vor allem f&uuml;r die damals st&auml;ndige Thematisierung der Notwendigkeit von Frieden im Unterschied zu heute. Nun habe ich nicht zum ersten Mal von den Bem&uuml;hungen der UdSSR um ein vereintes Deutschland geh&ouml;rt. Zu DDR-Zeiten sind derartige Informationen f&uuml;r mich jedoch in der st&auml;ndigen und unertr&auml;glichen Propaganda untergegangen. Ein Dokument wie die Rede von Heinemann h&auml;tte mich aber &uuml;berzeugt. Nachdenklich macht mich nun auch, warum ich als kontinuierlicher Westfernsehkonsument zu DDR-Zeiten nicht &uuml;ber die Rede Heinemanns oder &auml;hnliche Quellen informiert wurde. Warum habe ich damals diesem Medium Westfernsehen so kritiklos vertraut? Lag es an dem unertr&auml;glichen Karl-Eduard von Schnitzler und seinem &ldquo;Schwarzen Kanal&rdquo;? Mein Blick auf die Geschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg wird k&uuml;nftig immer gepr&auml;gt sein von Heinemanns Rede. Der Pakt mit den USA war f&uuml;r die Adenauer-Regierung von gr&ouml;&szlig;erer Bedeutung als ein vereintes Deutschland und die Friedenssicherung in Richtung Osteuropa. Heute m&uuml;ssen wir feststellen, dass die bundesdeutschen Regierungen sp&auml;testens seit Merkel Adenauers Politik weiterf&uuml;hren mit bedrohlichen Aussichten f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung Deutschlands. Begleitet und angefeuert wird die aktuelle Regierung in ihrem Handeln von den katastrophal versagenden Mainstream-Medien wie gerade heute Morgen von der Bild:&rdquo;Verteidigungsminister Pistorius warnt vor Putins Angriff. Wir haben f&uuml;nf bis acht Jahre&rdquo;. Warum ist die deutsche Bev&ouml;lkerung so gel&auml;hmt? Wann wird dieser ganze Wahnsinn endlich gestoppt?<br>\n&nbsp;<br>\nChristine Schwarz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Albrecht M&uuml;ller, <\/p><p>haben Sie sehr herzlichen Dank f&uuml;r die Wiederver&ouml;ffentlichung jener Rede des sp&auml;teren Bundespr&auml;sidenten &ndash; sie hat mich tief beeindruckt. Was waren das doch f&uuml;r Debatten, welche Streitkultur im Bundestag, verglichen mit dem heutigen Kasperletheater der Transatlantiker, der Cancel Culture und gewohnheitsm&auml;&szlig;igen Unterstellungen von Rechtsextremismus im Falle des Abweichens vom Mainstream&hellip; <\/p><p>Zum Zeitpunkt jener Rede war ich drei Jahre alt. Mir und vielen meiner Altersgenossen ging es sp&auml;ter so, dass unser Geschichtsunterricht bis zur Reifepr&uuml;fung irgendwo in den Zeiten der Weltwirtschaftskrise versandete resp. endete. Jedenfalls waren das sog. Tausendj&auml;hrige Reich, der Holocaust und die Nachkriegszeit keine wirklichen Themen mehr, und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mich nach dem Abitur zun&auml;chst die Abl&ouml;sung vom Elternhaus, Studium und &ndash; als ehemaligen Sch&uuml;ler eines humanistischen Gymnasiums f&uuml;r Jungen &ndash; der Kontakt zum anderen Geschlecht st&auml;rker in Anspruch nahmen als ein Nacharbeiten jener schulseitig vernachl&auml;ssigten neueren deutschen Geschichte. <\/p><p>Insofern war mir vieles an dem neu, was in der Rede thematisiert wird. <\/p><p>Welche Chancen h&auml;tten damals &ndash; also im M&auml;rz 1952 &ndash; bestanden auf ein friedliches wiedervereinigtes Deutschland ohne B&uuml;ndniszugeh&ouml;rigkeit, wenn man auf das Angebot der Sowjetunion eingegangen w&auml;re! Interessant &uuml;brigens, dass in etwa gleichzeitig f&uuml;r Korea &auml;hnliche Entwicklungen m&ouml;glich gewesen w&auml;ren, die hier z.B. von Konrad Adenauer und dort von &lsquo;Verfassungssch&uuml;tzern&rsquo; hintertrieben wurden. <\/p><p>&ldquo;Sternstunden der Menschheit sind nur einmal da; wenn man sie ungenutzt verstreichen l&auml;sst, kehren sie nicht wieder.&rdquo; Die heutige politische Situation Deutschlands und Europas, den Ukrainekrieg, die Waffenlieferungen der NATO sowie die allgegenw&auml;rtige Propagandaschlacht in den Medien empfinde ich als zutiefst trostlos. <\/p><p>Danke nochmals an Sie als den Familien&auml;ltesten und alle Mitarbeiter und -arbeiterinnen der Nachdenkseiten!! <\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nGerald Witkowski<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>haben Sie vielen Dank f&uuml;r den Hinweis auf die Rede Gustav Heinemanns vom 23. Januar 1958 vor dem Deutschen Bundestag, die leider nichts von ihrer Aktualit&auml;t verloren hat. Wie schmerzlich vermi&szlig;t man heute solche Reden solch aufrichtiger, menschlicher, klardenkender, vorausschauender Politiker. (Ja, doch, es gibt sie vereinzelt auch heute noch: Oskar Lafontaine, zum Beispiel, zu lesen und zu h&ouml;ren ist trotz und gerade wegen aller Widrigkeiten und Widerw&auml;rtigkeiten unserer Zeit Balsam f&uuml;r die Seele &ndash; einen gro&szlig;en Dank auch hierf&uuml;r an Sie und an die Nachdenkseiten, diese Begegnung immer wieder zu erm&ouml;glichen.)<\/p><p>Von Gustav Heinemann, dem wohl aufrechtesten unter den deutschen Bundespr&auml;sidenten, h&ouml;rt und liest man in den Mainstream-Medien (nat&uuml;rlich) nichts, keine Erw&auml;hnung, keine Zitate. Ob sich das zu seinem 125. Geburtstag am 23. Juli 2024 &auml;ndern wird? Oder werden diese ihn dann bei dieser Gelegenheit gleich als &ldquo;umstritten&rdquo; etikettieren? So hat man das zu seiner Zeit nicht genannt, auch wenn er es war, was nur f&uuml;r ihn spricht.<\/p><p>In diesem Zusammenhang kurz eine kuriose, vielsagende Geschichte meiner derzeitigen, bereits Monate dauernden Jagd nach einem Buch mit Zitaten von Gustav Heinemann. Es handelt sich um den Titel<\/p><p><em>Vordenken und Querdenken. Hundert Worte von Gustav Heinemann. Mit einem Nachwort von Walter Scheel. Herausgegeben und eingef&uuml;hrt von Dirk Hermann. 1. Auflage 2010. M&uuml;nchen \/ Z&uuml;rich \/ Wien: Verlag Neue Stadt. ISBN 978-3-87996-888-6<\/em><\/p><p>Da das Buch vergriffen war, habe ich lange Zeit versucht, es antiquarisch zu bekommen, ohne Erfolg. Nun stellte ich vor einigen Wochen fest, da&szlig; es beim selben Verlag eine Neuauflage von 2022 gibt. Sie ist &uuml;ber den deutschen Buchhandel &ndash; der wohl weltweit einer der besten und am effektivsten organisierten ist &ndash; NICHT zu bekommen! Also Suche im Internet. Unter dem Link: <a href=\"https:\/\/www.neuestadt.com\">www.neuestadt.com<\/a> &ndash; nichts! Dies ist der Link zum deutschen Verlagsteil. Wenn man aber unter dem Link zum Schweizer Verlagsteil sucht, <a href=\"https:\/\/www.neuestadt.ch\/de\/vordenken-querdenken.html\">wird man endlich f&uuml;ndig<\/a>.<\/p><p>Das Buch ist bestellbar, kostet CHF 19,90 und ist &ldquo;Sofort versandf&auml;hig, ausreichende St&uuml;ckzahl&rdquo;. Also bestelle ich ausnahmsweise im Internet, wo ich sonst immer den lokalen Buchandel bevorzuge. Der Bestellvorgang funktioniert auch problemlos, bis ich zur Eingabe der Adresse komme: Das Buch ist nur an eine Schweizer Adresse lieferbar!!!<\/p><p>Ich mache es kurz: Vergeblicher Versuch, den Schweizer Verlagsteil telefonisch zu kontaktieren. Erfolgreiche Kontaktaufnahme mit dem deutschen Verlagsteil, wo man mir aber trotz deutschem &ldquo;Auslieferungslager&rdquo; nicht weiterhelfen konnte und mich an den Schweizer Verlagsteil verwies &hellip;<\/p><p>Zusammengefa&szlig;t: Zitate eines deutschen Bundespr&auml;sidenten, Nachwort eines deutschen Bundespr&auml;sidenten, deutscher Herausgeber (Dirk Hermann: Synodalbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Siegen f&uuml;r die Seelsorge an den Zivildienstleistenden), deutscher Verlagsteil &ndash; aber das Buch ist nur f&uuml;r Schweizer erh&auml;ltlich!<\/p><p>Vor kurzem hat mir nun meine Buchhandlung endlich doch noch ein antiquarisches Exemplar der Erstauflage von 2010 besorgen k&ouml;nnen. Aber welch ein Aufwand! Ein Schelm, wer den Eindruck bekommt, das Buch sei nichts f&uuml;r deutsche Leser &hellip;<\/p><p>Die Einleitung beginnt so: &ldquo;Gustav Heinemann &ndash; ein Quer- und Vordenker im h&ouml;chsten Staatsamt, zu dieser Einsch&auml;tzung kommt ein Fernsehsender in einem Kurzportrait des dritten Bundespr&auml;sidenten. Ein Vordenker war er tats&auml;chlich; das sp&uuml;rt man an mancher Aussage dieses Christen in der Politik, die bis heute aktuell und inhaltsrelevant ist. Zu einem Querdenker lie&szlig; Heinemann vor allem sein Gewissen werden, dem er sich verpflichtet f&uuml;hlte. [&hellip;] Heinemann sei, so Helmut Schmidt, seinem christlichen Gewissen in jeder Lebenslage treu geblieben. [&hellip;] Seine Standfestigkeit in Gewissensfragen und seine kritische Einstellung gegen&uuml;ber autorit&auml;rem F&uuml;hrungsstil stellte Heinemann auch &uuml;ber seine politische Karriere. Sein R&uuml;cktritt als bundesdeutscher Innenminister 1950, der erste Ministerr&uuml;cktritt in der jungen Republik, ist ein markanter Beleg. Er musste als Konsequenz &uuml;ber mehrere Jahre massive Nachteile und auch Anfeindungen in seinem pers&ouml;nlichen, beruflichen und kirchlichen Leben hinnehmen.&rdquo;<\/p><p>Und hier die drei ersten der 100 Zitate: &ldquo;Jede Gewissensentscheidung verdient Respekt, auch von denen, die diese &Uuml;berzeugung nicht teilen.&rdquo; Gewissensfreiheit nehmen wir erst ernst, wenn wir uns nicht zum Richter &uuml;ber das Gewissen eines anderen machen. Gewissensentscheidungen d&uuml;rfen nicht durch Gesetze &uuml;berrollt werden.&rdquo; &ldquo;Wo alle dasselbe denken, denkt wahrscheinlich niemand sehr viel.&rdquo;<\/p><p>Das Buch w&auml;re eine so sch&ouml;ne Weihnachtsgabe, wenn es denn erh&auml;ltlich w&auml;re &hellip;<\/p><p>Mit allen guten W&uuml;nschen f&uuml;r den Tag,<br>\nMichaela Heinz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108318\">In diesem Beitrag<\/a> wird auf eine wichtige Rede des sp&auml;teren Bundespr&auml;sidenten Gustav Heinemann hingewiesen. 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