{"id":108679,"date":"2023-12-25T13:00:39","date_gmt":"2023-12-25T12:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108679"},"modified":"2023-12-29T09:16:36","modified_gmt":"2023-12-29T08:16:36","slug":"eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108679","title":{"rendered":"Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p>Nicht selten stelle ich mir die Frage, was mich als nicht gl&auml;ubiger Mensch mit dem christlichen Weihnachtsfest verbindet. Zum einen sind das positive Erinnerungen an Weihnachtsfeste in meiner Kindheit, wo auch ich typische Weihnachtsfeste mit Geschenken, Weihnachtsbaum und Christmette gefeiert habe &ndash; so, wie es in christlich gepr&auml;gten Familien &uuml;blich ist. Aber es gibt auch eine ganz andere Geschichte, die zu erz&auml;hlen sich mir immer wieder aufdr&auml;ngt. Sie hat sich mir so eingepr&auml;gt, dass sie sich sp&auml;testens Anfang Dezember, wenn, wie man sagt, die Advents- oder Weihnachtszeit beginnt, immer wieder in meinem Kopf meldet. Von <strong>Peter Rohleder<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_709\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-108679-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231225_Eine_etwas_andere_Weihnachtsgeschichte_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231225_Eine_etwas_andere_Weihnachtsgeschichte_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231225_Eine_etwas_andere_Weihnachtsgeschichte_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231225_Eine_etwas_andere_Weihnachtsgeschichte_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=108679-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231225_Eine_etwas_andere_Weihnachtsgeschichte_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"231225_Eine_etwas_andere_Weihnachtsgeschichte_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Eigentlich h&auml;tte sie schon vor Jahren aufgeschrieben geh&ouml;rt, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sie in der &uuml;brigen Zeit des Jahres auch oftmals wieder in Vergessenheit ger&auml;t. Die Geschichte wurde mir vor ca. 40 Jahren von einem Zeitzeugen berichtet. Der Zeitpunkt, als sich der Vorgang zugetragen hat, war im Jahre 1944, ist also mittlerweile schon fast 80 Jahre her. Der Zeitzeuge, der sie mir und einigen Kollegen aus dem gewerkschaftlichen Umfeld damals, aus Anlass eines Interviews mit ihm, erz&auml;hlte, war der Gewerkschafter, Antifaschist, ehemalige Kommunist und sp&auml;tere Sozialdemokrat Josef Schappe aus Ratingen. Von denen, die ihn kannten, wurde er eher Jupp genannt.<\/p><p>Wichtige Daten zu seiner Biografie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Josef_Schappe\">finden sich z.B. in der Wikipedia<\/a>, und diese an dieser Stelle zu wiederholen, w&uuml;rde den Rahmen der Geschichte sprengen. Jupp Schappe geh&ouml;rte als aktiver Widerstandsk&auml;mpfer schon seit 1938 zu den ersten H&auml;ftlingen des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/KZ_Buchenwald\">Konzentrationslagers Buchenwald<\/a> auf dem Ettersberg in der N&auml;he von Weimar. Er war dort sp&auml;ter Mitglied der illegalen Widerstandsgruppe, dem internationalen Lagerkomitee, und wurde erst 1945 durch den gelungenen Aufstand der H&auml;ftlinge &ndash; vor dem Hintergrund der heranr&uuml;ckenden US-amerikanischen Truppen &ndash; befreit.<\/p><p>Bevor ich diese Geschichte, so wie ich sie von Jupp Schappe geh&ouml;rt habe, nacherz&auml;hle, ein paar Details, die zum besseren Verst&auml;ndnis vorangestellt werden m&uuml;ssen:<\/p><p>Aufgrund der gro&szlig;en Anzahl von H&auml;ftlingen im Lager konnte die SS das Lager organisatorisch nicht allein verwalten und bediente sich dazu von ihr eingesetzter sogenannter Funktionsh&auml;ftlinge. In der Regel und zumindest in der Anfangszeit waren das H&auml;ftlinge, die wenig Probleme damit hatten, sich von der SS in deren Sinne benutzen zu lassen &ndash; meistenteils H&auml;ftlinge mit kriminellem Hintergrund.<\/p><p>Andererseits wurde den politischen H&auml;ftlingen schnell klar, dass man in der T&auml;tigkeit als Funktionsh&auml;ftling an eine Reihe von Informationen herankommen konnte, die es erm&ouml;glichten, den illegalen Widerstand effizienter zu organisieren. Sicherlich war das ein Spiel auf des Messers Schneide, denn letztendlich kam es der SS darauf an, dass die Vernichtungsmaschine reibungslos funktionierte. Und wenn das nicht der Fall war, wurde der Funktionsh&auml;ftling daf&uuml;r verantwortlich gemacht und in der Regel auch bestraft.<\/p><p>Alle H&auml;ftlinge wurden gem&auml;&szlig; ihrem Vergehen in bestimmte Schubladen gesteckt, um sie zu kategorisieren. Dazu diente ein farbiger Stofffetzen am H&auml;ftlingsanzug, ein roter, gr&uuml;ner oder rosa Winkel &ndash; Letzterer f&uuml;r homosexuelle H&auml;ftlinge. Der gr&uuml;ne Winkel war f&uuml;r kriminelle oder vormals kriminelle H&auml;ftlinge gedacht, hat also nichts mit &bdquo;gr&uuml;n&ldquo; im heutigen Kontext zu tun. Der rote Winkel war f&uuml;r politische H&auml;ftlinge, also in der Regel Kommunisten oder Sozialdemokraten. Mit der Zeit gelang es, der SS schmackhaft zu machen, dass ganz bestimmte H&auml;ftlinge sich als Funktionsh&auml;ftlinge eigneten; das waren in der Regel politische H&auml;ftlinge, die mit dem roten Winkel.<\/p><p>Diese Funktionsh&auml;ftlinge bekamen durch ihre T&auml;tigkeit jedoch auch Zugriff auf entscheidende Schnittstellen im Lagerbetrieb &ndash; an Informationen, die f&uuml;r das Organisieren des Widerstandes im Untergrund wichtig waren und es letztendlich auch erm&ouml;glichten, dass das Lager im Fr&uuml;hjahr 1945 noch vor dem Eintreffen amerikanischer Truppen befreit werden konnte.<\/p><p>Die H&auml;ftlinge wohnten im Lager in sogenannten Bl&ouml;cken. Das waren Baracken, wo die H&auml;ftlinge &ndash; u.a. getrennt nach nationaler Zugeh&ouml;rigkeit mit zu wenig Essen und unter vielerlei sonstigen Entbehrungen, wenn sie nicht tags&uuml;ber in den Arbeitskommandos zur Zwangsarbeit eingeteilt waren &ndash; ihr trauriges Dasein fristen mussten. Die jeweiligen Block&auml;ltesten hatten als Funktionsh&auml;ftlinge daf&uuml;r zu sorgen, dass die ausgehungerten Gestalten des jeweiligen Blocks morgens vollz&auml;hlig bei jedem Wetter drau&szlig;en zum Appell antraten. Und wenn die H&auml;ftlinge am Morgen nicht vollz&auml;hlig antraten, musste oftmals in bitterer K&auml;lte bei unzureichender Kleidung so lange ausgeharrt werden, bis sich auch der letzte H&auml;ftling auf dem Appellplatz eingefunden hatte.<\/p><p>Diese Block&auml;ltesten, sofern sie einen politischen Hintergrund hatten, sorgten im g&uuml;nstigsten Fall jedoch auch daf&uuml;r, dass es in dem Block &bdquo;gerecht&ldquo; zu ging &ndash; soweit man sich des Wortes &bdquo;gerecht&ldquo; unter diesen Bedingungen &uuml;berhaupt bedienen darf. Insbesondere bedeutete dies, daf&uuml;r zu sorgen, dass die dem Block zustehenden unzureichenden Brotrationen zumindest gerecht unter allen H&auml;ftlingen verteilt wurden.<\/p><p>Da machte es schon einen Unterschied, ob an dieser entscheidenden Stelle ein politischer H&auml;ftling als Funktionsh&auml;ftling sa&szlig; oder ob ein in seinem fr&uuml;heren Leben vielleicht krimineller H&auml;ftling daf&uuml;r sorgte, dass das wenige, zum &Uuml;berleben Notwendige nicht noch unter der Hand verschachert wurde. Ein Kr&uuml;mel mehr oder weniger Brot konnte dar&uuml;ber bestimmen, ob man die schwere Arbeit zumindest zeitweise &uuml;berleben konnte.<\/p><p>Das nur zum Hintergrund der im Folgenden nacherz&auml;hlten Geschichte.<\/p><p>Jupp Schappe war durch Umst&auml;nde, die jetzt aufzuf&uuml;hren zu weit reichen w&uuml;rde, als deutscher Antifaschist Block&auml;ltester vom Polenblock geworden, also einer Baracke, in der haupts&auml;chlich polnische H&auml;ftlinge untergebracht waren. Es war, wie Jupp Schappe erz&auml;hlte, anfangs nicht einfach, die Rolle als Block&auml;ltester in der Polenbaracke zu &uuml;bernehmen. Aufgrund nachvollziehbarer Erfahrung war auch ein deutscher Block&auml;ltester zuerst einmal ein Deutscher. Und als Deutscher und Angeh&ouml;riger eines Landes, das ihr Heimatland &uuml;berfallen hatte, war auf den ersten Blick somit auch er f&uuml;r die prek&auml;re Lage der polnischen H&auml;ftlinge in dem KZ verantwortlich. So zumindest dachten nicht wenige der polnischen H&auml;ftlinge. Anfangs, so Jupp Schappe in seiner Erz&auml;hlung, kam im versuchten Gespr&auml;ch mit den polnischen H&auml;ftlingen kein Ton &uuml;ber deren Lippen.<\/p><p>Dass man zwischen deutschen Mith&auml;ftlingen und deutschen Peinigern in SS-Uniform unterscheiden musste, war manch einem also zun&auml;chst nicht so richtig klar.<\/p><p>Es war ein Teil der Elite des europ&auml;ischen Widerstands aus vielen Nationalit&auml;ten, der sich dort im Lager wiederfand. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Willi_Bleicher\">Willi Bleicher<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marcel_Paul\">Marcel Paul<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Emil_Carlebach\">Emil Carlebach<\/a> waren einige wenige Namen von Mith&auml;ftlingen, die in den Erz&auml;hlungen von Jupp Schappe immer wieder auftauchten und &uuml;ber deren Biografie man heute auf einschl&auml;gigen Seiten im Internet nachlesen kann. Dort &uuml;brigens lernte Jupp Schappe auch den polnischen H&auml;ftling <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jan_Izydorczyk\">Jan Izydorczyk<\/a>, kennen, mit dem ihn, so erz&auml;hlte er, sp&auml;ter noch eine lange Freundschaft verband.<\/p><p>Es war der Dezember 1944, also der Monat, an dessen 24. in aller Welt das christliche Weihnachtsfest bzw. Heiligabend gefeiert wird. Als Atheist, was die deutschen Kommunisten zu der Zeit in der Regel fast alle waren, so erz&auml;hlte Jupp Schappe, war der 24. Dezember f&uuml;r ihn kein anderes Datum wie viele andere. Einige Tage vor dem Heiligen Abend kam ein polnischer inhaftierter Priester zu Jupp Schappe und sagte: &bdquo;Die Polen sind alle katholisch. Wir wollen am Heiligen Abend in der Baracke Christmette abhalten.&ldquo;<\/p><p>In seiner Erz&auml;hlung schilderte Jupp Schappe den sich daran anschlie&szlig;enden Dialog wie folgt: &bdquo;Dann habe ich diesem Priester vorgelesen, dass jede religi&ouml;se Haltung, jede Art und Gottesdienst im Lager verboten sind. Er gab vor, dieses zu wissen. Und wer, glaubst Du, geh&ouml;rt von uns beiden keiner Kirche an und ist auch nicht der Meinung, dass es so etwas, was die Kirche propagiert, gibt? Stell Dir vor, die Sache geht hoch. Wer wird da zuerst geh&auml;ngt?&rdquo;<\/p><p>Der katholische Priester war klug genug zu verstehen, dass der die Verantwortung tragende Block&auml;lteste derjenige war, der dieses Risiko zu tragen hatte. Darauf, so schilderte es Jupp Schappe, antwortete dieser Priester: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass sie Antifaschist sind. Und ohne dass alle V&ouml;lker, alle Menschen, also auch die gl&auml;ubigen Christen gegen den Faschismus zusammenhalten, werden wir den Faschismus nicht besiegen.&rdquo; Offenbar hatte die ausge&uuml;bte Funktion als Block&auml;ltester, der darauf bedacht war, dass es &bdquo;gerecht&rdquo; zuging, dazu gef&uuml;hrt, dass die inhaftierten Polen mittlerweile zwischen der deutschen SS und den einsitzenden deutschen Antifaschisten zu unterscheiden vermochten.<\/p><p>Dass diese Aktion durchgef&uuml;hrt wurde, so Jupp Schappe, war unter den Antifaschisten durchaus umstritten. Eigentlich war das Risiko zu gro&szlig;, durch eine illegale Christmette den Widerstand zu gef&auml;hrden. Aber letztendlich setzte sich die Einsicht durch, drau&szlig;en bei bitterer K&auml;lte, am Abend des 24. Dezembers, Wache zu halten, w&auml;hrend die Polen, ca. 1.200 an der Zahl, in ihrer Baracke eng aneinander stehend ihre Christmette feierten.<\/p><p>Am n&auml;chsten Tag wurde nicht zur Arbeit ausger&uuml;ckt, weil die SS ihr Julfest feierte. Denn ohne Bewachung durften die H&auml;ftlinge nat&uuml;rlich nicht arbeiten. Morgens, so erz&auml;hlte Jupp Schappe, kam ein junger Pole zu ihm und gab ihm ein St&uuml;ck Brot. &bdquo;War Brot zu viel?&ldquo; so Jupp Schappe. &bdquo;Nein&rdquo;, so der junge Pole, der vorgab, er h&auml;tte als junger Mann eigentlich Geistlicher werden wollen. Aber er h&auml;tte sich niemals vorstellen k&ouml;nnen, dass ein Antifaschist, noch dazu ein deutscher Kommunist, drau&szlig;en Wache h&auml;lt, um den katholischen Polen zu erm&ouml;glichen, Christmette zu feiern.<\/p><p>Noch niemals, so Jupp Schappe, habe er so viel Freundlichkeit erlebt wie nach diesem Ereignis. &bdquo;Was hast Du mit denen angestellt, dass die jetzt so freundlich sind&rdquo;, habe er sich von den anderen Kameraden vom internationalen Lagerkomitee fragen lassen m&uuml;ssen.<\/p><p>Es gab durchaus auch Genossen, die die Meinung vertraten, dass man dieses Risiko eigentlich nicht h&auml;tte eingehen d&uuml;rfen. Na ja, die Sache war nochmal gut gegangen.<\/p><p>Wie oben schon gesagt: Wenn das Weihnachtsfest mal wieder vor der T&uuml;r steht, erinnere ich mich gerne an diese Begebenheit, die Jupp Schappe vor mittlerweile mehr als 40 Jahren erz&auml;hlt hat.<\/p><p>Jupp Schappe ist 1994 in Ratingen gestorben, eine Stra&szlig;e ist nach ihm benannt.<\/p><p><small>Titelbild: Everett Collection\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht selten stelle ich mir die Frage, was mich als nicht gl&auml;ubiger Mensch mit dem christlichen Weihnachtsfest verbindet. Zum einen sind das positive Erinnerungen an Weihnachtsfeste in meiner Kindheit, wo auch ich typische Weihnachtsfeste mit Geschenken, Weihnachtsbaum und Christmette gefeiert habe &ndash; so, wie es in christlich gepr&auml;gten Familien &uuml;blich ist. 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