{"id":108750,"date":"2023-12-26T10:00:55","date_gmt":"2023-12-26T09:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108750"},"modified":"2026-01-27T11:44:26","modified_gmt":"2026-01-27T10:44:26","slug":"filmemacher-moritz-enders-zum-thema-uranmunition-wie-kann-es-sein-dass-so-ruchlos-mit-dem-leben-anderer-menschen-umgegangen-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108750","title":{"rendered":"Filmemacher Moritz Enders zum Thema Uranmunition: \u201eWie kann es sein, dass so ruchlos mit dem Leben anderer Menschen umgegangen wird?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Die NATO hat hier nach meinem Empfinden also eindeutig Kriegsverbrechen begangen.&ldquo; Das sagt der Filmemacher <strong>Moritz Enders <\/strong>im Interview mit den NachDenkSeiten. Enders hat einen Doku-Film zum Thema Einsatz von Uranmunition auf dem Balkan fertiggestellt, der auf dem <a href=\"https:\/\/uraniumfilmfestival.org\/en\/rio-2024-first-films-selected\">Uranium Film Festival<\/a> in Rio de Janeiro zu sehen sein wird. Seine aktuellen Recherchen verdeutlichen: Uranmunition &ndash; das ist ein heikles Thema. Im Interview sagt Enders, Uranmunition stehe &bdquo;exemplarisch f&uuml;r viele andere Gr&auml;ueltaten und geh&ouml;rt thematisiert. Wir brauchen dar&uuml;ber einen Diskurs, auch in den Medien.&ldquo; Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8463\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-108750-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231222_Filmemacher_Moritz_Enders_zum_Thema_Uranmunition_Wie_kann_es_sein_dass_so_ruchlos_mit_dem_Leben_anderer_Menschen_umgegangen_wird_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231222_Filmemacher_Moritz_Enders_zum_Thema_Uranmunition_Wie_kann_es_sein_dass_so_ruchlos_mit_dem_Leben_anderer_Menschen_umgegangen_wird_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231222_Filmemacher_Moritz_Enders_zum_Thema_Uranmunition_Wie_kann_es_sein_dass_so_ruchlos_mit_dem_Leben_anderer_Menschen_umgegangen_wird_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231222_Filmemacher_Moritz_Enders_zum_Thema_Uranmunition_Wie_kann_es_sein_dass_so_ruchlos_mit_dem_Leben_anderer_Menschen_umgegangen_wird_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=108750-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/231222_Filmemacher_Moritz_Enders_zum_Thema_Uranmunition_Wie_kann_es_sein_dass_so_ruchlos_mit_dem_Leben_anderer_Menschen_umgegangen_wird_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"231222_Filmemacher_Moritz_Enders_zum_Thema_Uranmunition_Wie_kann_es_sein_dass_so_ruchlos_mit_dem_Leben_anderer_Menschen_umgegangen_wird_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner: &bdquo;Die NATO hat in dieser Hinsicht Kriegsverbrechen begangen.&ldquo; Das sagt gleich zu Beginn Ihres Films &bdquo;TOXIC NATO&ldquo; Manfred Mohr, Professor f&uuml;r Internationales Recht. Die Aussage ist weitreichend. Was ist Ihre Erkenntnis aus den Recherchen? Stimmt das?<\/strong><\/p><p><strong>Moritz Enders:<\/strong> Die NATO hat hier nach meinem Empfinden also eindeutig Kriegsverbrechen begangen. Zwar sind Produktion und Besitz von Uranwaffen vertraglich noch nicht verboten, deren Einsatz aber ist ge&auml;chtet und verst&ouml;&szlig;t gegen das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht, die Menschenrechte, Umweltrechte und verschiedene mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die NATO gar nicht so sehr milit&auml;rische Ziele mit Uranmunition beschossen hat, was milit&auml;r-taktisch einen gewissen Sinn ergeben h&auml;tte. Denn aufgrund ihrer H&auml;rte ist Uranmunition in der Lage, die Panzerung schwerer Fahrzeuge, wie etwa von Kampfpanzern, zu durchbrechen. Doch die NATO attackierte damit Ziele, die sie auch mit konventioneller Munition h&auml;tte attackieren k&ouml;nnen, ohne dass dies die Effektivit&auml;t der Angriffe beeintr&auml;chtigt h&auml;tte.<\/p><p><strong>Haben Sie dazu ein Beispiel?<\/strong><\/p><p>Ich denke hier an einen Angriff auf eine Funkstation in der Stadt Vranje, vielleicht kommen wir ja sp&auml;ter darauf zur&uuml;ck. Der Einsatz von Uranmunition hat der NATO milit&auml;risch also gar keinen Vorteil gebracht. Aber er hat weite Teile des Kosovo und S&uuml;dserbiens verseucht und zu Tausenden von zus&auml;tzlichen Krebserkrankungen gef&uuml;hrt. Die NATO hat Zivilisten also nicht gesch&uuml;tzt, sondern sie hat sie einem v&ouml;llig unn&ouml;tigen h&ouml;heren Todesrisiko ausgesetzt. Das sind nach meinem Empfinden Kriegsverbrechen.<\/p><p><strong>Sie haben Ihren Doku-Film zu Ende gedreht, er ist aber noch nicht frei verf&uuml;gbar. Wie lange haben Sie f&uuml;r den Beitrag recherchiert?<\/strong><\/p><p>Ich hatte im Sommer 2019 in Belgrad mit verschiedenen Wissenschaftlern, Onkologen und auch einem Parlamentarier &uuml;ber das Thema Uranmunition gesprochen. Dann habe ich eine Konferenz im s&uuml;dserbischen Ni&scaron; besucht, auf der die Folgen des Einsatzes von Uranmunition f&uuml;r Mensch und Umwelt diskutiert wurden. Die Konferenz wurde von Sr&#273;an Aleksic organisiert. Er ist der Protagonist meines aktuellen Films. Anschlie&szlig;end hatte ich ein Expos&eacute; geschrieben und dieses dem TV-Sender <em>Arte<\/em> angeboten &ndash; leider ohne Erfolg. Allerdings hatte ich die Geschichte seitdem im Hinterkopf behalten.<\/p><p><strong>Wie ging es weiter?<\/strong><\/p><p>Als ich dann im Sp&auml;therbst 2022 mit zwei Kollegen in Etappen nach Bulgarien fuhr, machten wir auch in Belgrad Station. Dort habe ich Sr&#273;an Aleksic bei einem Abendessen wiedergetroffen. Die Idee, den Film doch noch zu drehen, lebte wieder auf. Zur&uuml;ck in Berlin, konnte ich zun&auml;chst einen Produzenten von der Sache begeistern, allerdings zog er sich dann aus finanziellen Gr&uuml;nden wieder aus dem Projekt zur&uuml;ck. Auch ich h&auml;tte es ad acta gelegt, w&auml;ren nicht zwei Dinge passiert: Einerseits bekam ich eine Einladung zu einer weiteren Konferenz in Ni&scaron;, auf der ich den Film gern pr&auml;sentiert h&auml;tte. Und zweitens gelang es mir, &ndash; wenn auch bescheidene &ndash; Sponsorengelder zu akquirieren. Damit konnte ich ein paar Tage Filmschnitt finanzieren und machte mich mit dem Cutter Thorsten Pengel daran, das Material, das ich Ende Januar 2023 auf eigene Kosten gedreht hatte, zu schneiden. Peu &agrave; peu flossen dann weitere Gelder, sodass der Film auch noch in die Postproduktion konnte und gerade noch rechtzeitig zur Konferenz fertig wurde.<\/p><p>Bei meinen Recherchen stand mir mein Kollege Frieder Wagner, der zwei bemerkenswerte Filme &uuml;ber den Einsatz von Uranmunition in den Irakkriegen gedreht hat, mit der Vermittlung von Kontakten zur Seite. F&uuml;r die Montage meines Films hat er mir dann Material aus seinen beiden oben erw&auml;hnten Dokumentationen zur Verf&uuml;gung gestellt. Frieder sagte mir, dass er sich mit seinen beiden Filmen im Medienbetrieb nicht nur Freunde gemacht hat, um es einmal freundlich auszudr&uuml;cken. Hut ab aber vor seinem so wichtigen Engagement.<\/p><p><strong>Warum interessiert Sie das Thema Uranmunition?<\/strong><\/p><p>Ich war ja eher zuf&auml;llig auf das Thema gesto&szlig;en &ndash; die Recherchen in Serbien stellte ich an, weil sich die Produktion eines anderen Films verz&ouml;gerte &ndash; war dann aber entsetzt &uuml;ber die verheerenden Folgen, die der Einsatz von Uranmunition in Serbien gezeitigt hat. So hat mir ein Mann von Ende 20 erz&auml;hlt, ein guter Freund von ihm &ndash; wenn ich mich richtig erinnere, Judoka im serbischen Olympiateam &ndash; habe Leuk&auml;mie. Solche Schilderungen vor Ort haben mich betroffen gemacht. Es gibt ja den Satz: &bdquo;Ein Toter ist eine Trag&ouml;die, tausend Tote sind Statistik.&ldquo; Was Serbien anbelangt, ist das inzwischen allerdings eine sehr traurige Statistik, denn die Krebsraten sind massiv in die H&ouml;he geschnellt.<\/p><p>Allerdings geht es mir nicht nur um Uranmunition, sondern ganz allgemein um zivilisatorische Standards. Wie kann es sein, dass im inzwischen 21. Jahrhundert so ruchlos mit dem Leben anderer Menschen umgegangen wird? F&uuml;r mich steht Uranmunition exemplarisch f&uuml;r viele andere Gr&auml;ueltaten und geh&ouml;rt thematisiert. Wir brauchen dar&uuml;ber einen Diskurs, auch in den Medien.<\/p><p><strong>Sprechen wir &uuml;ber Ihre Rechercheergebnisse. Was sind f&uuml;r Sie die wichtigsten Erkenntnisse?<\/strong><\/p><p>Vorausgeschickt sei, dass sich meine 26-min&uuml;tige Dokumentation als eine Art Preview eines potenziell viel l&auml;ngeren Films von 75 oder auch 90 Minuten begreift. Zurzeit bin ich auf der Suche nach TV-Sendern oder Investoren, die das Thema gerne aufgreifen und einem breiteren Publikum zug&auml;nglich machen m&ouml;chten. In einem solchen Film k&auml;men nat&uuml;rlich viel mehr Interviewpartner zu Wort, auch solche, die die Meinung vertreten, Uranmunition sei vollkommen harmlos &hellip;<\/p><p><strong>&hellip; was immer mal wieder zu lesen und zu h&ouml;ren ist.<\/strong><\/p><p>Solange die Geschosse nicht explodieren, sind sie schwach strahlend und wohl relativ ungef&auml;hrlich. Das &auml;ndert sich allerdings schlagartig, wenn sie eine Panzerung durchbrechen und Feuer fangen. Dann entwickeln sich schwach radioaktive und &ndash; was wohl viel schwerwiegender ist &ndash; chemisch sehr toxische St&auml;ube, die, wenn eingeatmet oder auf andere Weise in den K&ouml;rper aufgenommen, krebserregend sind. Insofern ist es Augenwischerei, wenn nur &uuml;ber Geschosse im nicht detonierten Zustand gesprochen wird. Das l&auml;uft an dem Problem vorbei.<\/p><p><strong>In Ihrem Film kommt die Stadt Vranje vor. Dort gibt es, wie es hei&szlig;t, eine &bdquo;Stra&szlig;e des Todes&ldquo;. Was hat es damit auf sich?<\/strong><\/p><p>Auch Vranje wurde mit Uranmunition bombardiert, dort unter anderem eine Funkstation, die sich in der Stadt in bewohntem Gebiet befindet. Die Serben haben neun junge M&auml;nner, alle um die 20 Jahre alt, dort hingeschickt. Sie sollten aufr&auml;umen. Von diesen neun M&auml;nnern waren im Jahr 2019, als mir Sr&#273;an Aleksic von dem Vorfall berichtete, acht verstorben. Einer lebte noch, litt aber an Krebs. Diese M&auml;nner w&auml;ren heute Mitte 40, sind aber diesem v&ouml;llig sinnlosen Einsatz von Uranmunition zum Opfer gefallen. Die Funkstation befindet sich an einer Stra&szlig;e, der die Einwohner von Vranje den Zweitnamen &bdquo;Stra&szlig;e des Todes&ldquo; gegeben haben. Damit ist gemeint, dass es in dieser Stra&szlig;e keinen einzigen Haushalt gibt, in dem nicht wenigstens ein Todesopfer zu beklagen w&auml;re &ndash; inzwischen. Denn Uranmunition t&ouml;tet nicht sofort, sie t&ouml;tet heimt&uuml;ckisch und langsam.<\/p><p><strong>In Ihrem Film zeichnen Sie die Arbeit des Rechtsanwalts Sr&#273;an Aleksic nach. W&uuml;rden Sie Aleksic bitte f&uuml;r uns einordnen? Was bewegt ihn?<\/strong><\/p><p>Sr&#273;an betreibt in Serbien eine gro&szlig;e Anwaltskanzlei, mit B&uuml;ros mehr oder weniger im ganzen Land. Sein Vater, seine Mutter und zahlreiche weitere seiner Familienangeh&ouml;rigen sind an den Folgen des Einsatzes von Uranmunition verstorben. Das hat ihn urspr&uuml;nglich dazu bewogen, aktiv zu werden. Er will im Namen seiner zahlreichen Klienten &ndash; f&uuml;r die er zum gr&ouml;&szlig;ten Teil kostenlos t&auml;tig ist &ndash; die NATO auf Schadensersatz verklagen. Dabei hegt er gar keinen besonderen Groll gegen dieses Milit&auml;rb&uuml;ndnis &ndash; etwas, was ich angesichts seiner Vorgeschichte bemerkenswert finde. Er k&auml;mpft aber um Gerechtigkeit und versucht, die Dinge auf zivilisierte Weise mit den Mitteln des Rechts zu regeln. Er ist ein gro&szlig;m&uuml;tiger Mensch.<\/p><p><strong>Nun k&ouml;nnte man sagen: Der Krieg gegen den Irak und Serbien &ndash; das ist lange her. Aber der Einsatz von Uranmunition ist nicht Geschichte. Stichwort: Ukraine.<\/strong><\/p><p>Genauso ist es. Die Briten und, wie man h&ouml;rt, die Amerikaner haben Uranmunition an die ukrainische Armee geliefert, sodass, f&uuml;rchte ich, die n&auml;chste Katastrophe ins Haus steht. Der Leiter der russischen Delegation bei den Gespr&auml;chen in Wien &uuml;ber milit&auml;rische Sicherheit und R&uuml;stungskontrolle, Konstantin Gavrilov, hat bereits vor Monaten darauf hingewiesen, dass Russland den Einsatz von Uranmunition als einen mit schmutzigen Nuklearbomben ansehen w&uuml;rde. Ob das nun &uuml;bertrieben ist oder nicht: Es zeigt das riesige Eskalationspotenzial, welches die Lieferung von Uranmunition mit sich bringt. Von den Leiden der Zivilbev&ouml;lkerung &ndash; in diesem Fall d&uuml;rfte ja wohl vor allem die russischsprachige im Osten des Landes betroffen sein &ndash; ganz zu schweigen.<\/p><p><strong>Das Medieninteresse hielt sich in Grenzen. Einen Aufschrei gab es nicht wirklich. Wie ordnen Sie das Verhalten der Medien ein? Uranmunition und die Gefahren als Thema? Das scheint Redaktionen nicht zu interessieren. Woran liegt es?<\/strong><\/p><p>Ich will nicht dar&uuml;ber spekulieren, warum das Thema nicht auf das Interesse der Mainstream-Medien st&ouml;&szlig;t. Insgesamt d&uuml;rfte aber klar sein, dass es Kritik an der NATO oder Kritik an den USA deutlich schwerer haben, ver&ouml;ffentlicht zu werden als, sagen wir, Kritik an Russland. Zudem scheint mir bei uns der Meinungskorridor in den gro&szlig;en Medien immer enger zu werden. Allerdings interessieren sich ja beispielsweise die NDS f&uuml;r das Thema und einige andere Medienportale auch. Ich habe bereits mehrere YouTube-Interviews dazu gegeben.<\/p><p><strong>Wann wird Ihr Film f&uuml;r jeden &ouml;ffentlich zug&auml;nglich sein?<\/strong><\/p><p>Da ich den Film noch verkaufen m&ouml;chte, m&ouml;chte ich ihn zurzeit nicht auf YouTube hochladen, denn dann w&auml;re er m&ouml;glicherweise verbrannt. Sie k&ouml;nnen ihn aber, wahrscheinlich ab Januar, als Video on Demand bei <a href=\"https:\/\/visionetv.it\/\">Visione TV<\/a> schauen, wie gesagt, gegen Bezahlung und mit italienischen Untertiteln. Au&szlig;erdem wurde der Film f&uuml;r das Uranium Film Festival in Rio de Janeiro <a href=\"https:\/\/uraniumfilmfestival.org\/en\/rio-2024-first-films-selected\">ausgew&auml;hlt<\/a>. Zudem stehe ich in Kontakt mit weiteren Veranstaltern. So lief &bdquo;Toxic NATO&ldquo; etwa am 6. November auf dem Friedensfest in M&uuml;nchen und auch auf einer weiteren Konferenz in Ni&scaron;, wo er am 23. September Premiere hatte. Solche Veranstaltungen sind immer denkbar.<\/p><p><small>Titelbild: Anelo\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/2602a6a327b645c885afd1e00429a213\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Die NATO hat hier nach meinem Empfinden also eindeutig Kriegsverbrechen begangen.&ldquo; Das sagt der Filmemacher <strong>Moritz Enders <\/strong>im Interview mit den NachDenkSeiten. Enders hat einen Doku-Film zum Thema Einsatz von Uranmunition auf dem Balkan fertiggestellt, der auf dem <a href=\"https:\/\/uraniumfilmfestival.org\/en\/rio-2024-first-films-selected\">Uranium Film Festival<\/a> in Rio de Janeiro zu sehen sein wird. 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