{"id":108787,"date":"2023-12-24T14:00:31","date_gmt":"2023-12-24T13:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108787"},"modified":"2023-12-27T17:11:14","modified_gmt":"2023-12-27T16:11:14","slug":"serbien-folgt-auf-dem-wahlsieg-von-aleksandar-vucic-jetzt-ein-maidan-in-belgrad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108787","title":{"rendered":"Serbien: Folgt auf den Wahlsieg von Aleksandar Vucic jetzt ein Maidan in Belgrad?"},"content":{"rendered":"<p>Am vergangenen Sonntag fanden in Serbien vorgezogene Parlaments- und Kommunalwahlen in verschiedenen St&auml;dten, darunter in der Hauptstadt Belgrad, statt. Bei den Parlamentswahlen hat die regierende Serbische Fortschrittspartei (SNS) von Staatspr&auml;sident Aleksandar Vucic ihre f&uuml;hrende Position mit 46,7 Prozent der Stimmen (2022: 43 Prozent) weiter ausgebaut. Sie verf&uuml;gt jetzt &uuml;ber eine absolute Mehrheit im Parlament. Ihre Gewinne gingen im wesentlichen auf Kosten der Sozialistischen Partei (SPS) von Au&szlig;enminister Ivica Dacic, mit der sie seit 2012 ununterbrochen gemeinsam eine Koalitionsregierung gebildet hatte. Die Sozialisten erhielten nur noch 6,6 Prozent (2012: 11,44 Prozent). Von <strong>Bernd Duschner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDas oppositionelle, prowestliche B&uuml;ndnis &bdquo;Serbien gegen Gewalt&ldquo;, zu dem sich mehrere Parteien, Protestbewegungen und Nichtregierungsorganisationen zusammengeschlossen hatten, erreichte nur f&uuml;r sie entt&auml;uschende 23,7 Prozent. Die geltende 3-Prozent-H&uuml;rde haben zudem das konservative B&uuml;ndnis &bdquo;NADA&ldquo; mit 5 Prozent und die neue Gruppierung &bdquo;Wir &ndash; die Stimme aus dem Volk&ldquo; um den in Serbien popul&auml;ren fr&uuml;heren Universit&auml;tsprofessor und Mediziner Branimir Nestorovic mit 4,7 Prozent &uuml;berschritten. Da die 3-Prozent-Sperrklausel nicht f&uuml;r Vertretungen der nationalen Minderheiten gilt, werden auch die in Serbien lebenden Ungarn, Bosnier, Kroaten, Albaner und Russen jeweils mit eigenen Abgeordneten im neuen serbischen Parlament vertreten sein.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-03.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-03.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Serben bestehen auf eigenst&auml;ndiger Au&szlig;enpolitik <\/strong><\/p><p>Im M&auml;rz hatten ein 13-j&auml;hriger Sch&uuml;ler an einer Schule in Belgrad und kurz danach ein 21-J&auml;hriger in Mladenovac ein Blutbad angerichtet. Ihre Amokl&auml;ufe hatten die serbische &Ouml;ffentlichkeit schockiert. Die prowestliche Opposition nahm sie zum Anlass, um im Fr&uuml;hjahr und Sommer zahlreiche Demonstrationen unter dem Motto &bdquo;Serbien gegen Gewalt&ldquo; gegen die Regierung zu organisieren. Dabei forderten sie den R&uuml;cktritt von Staatspr&auml;sident Vucic und des Leiters der serbischen Nachrichtendienste, Aleksander Vulin, sowie eine &Uuml;bergangsregierung unter ihrer Beteiligung, die sp&auml;tere Neuwahlen ausschreiben sollte. Zu ihren Protesten wurden sie von der gr&uuml;nen EU-Parlamentarierin und Berichterstatterin f&uuml;r den West-Balkan, Viola von Kramon, per Twitter ermuntert: &bdquo;Meine Unterst&uuml;tzung geh&ouml;rt all denjenigen auf den Stra&szlig;en von Belgrad, die erneut einen Regierungswechsel, Pressefreiheit und gleiche Behandlung f&uuml;r alle fordern.&ldquo;[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Mit den vorgezogenen Wahlen wollte Vucic deutlich machen, dass die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung hinter seiner Politik steht und einen Regimechange ablehnt.<\/p><p>Die Wahlen fanden in einer Zeit statt, in der der Druck auf Serbien st&auml;ndig zunimmt, seine Au&szlig;enpolitik nach den Vorgaben der EU neu auszurichten. Von Serbien wird verlangt, dass es gegen die Russische F&ouml;deration Sanktionen verh&auml;ngt, endg&uuml;ltig auf seine s&uuml;dliche Provinz Kosovo verzichtet und sie als eigenst&auml;ndigen Staat anerkennt und die Unterst&uuml;tzung der Republik Srpska einstellt. Die bosnische Teilrepublik lehnt ebenfalls Sanktionen gegen Russland und eine Mitgliedschaft in der NATO strikt ab. Sie ist auch nicht bereit, den fr&uuml;heren deutschen Landwirtschaftsminister Christian Schmidt als &bdquo;Hohen Repr&auml;sentanten&ldquo; zu akzeptieren. Schmidt ist seit 1.8.2021 als faktisch vom Westen eingesetzter &bdquo;Hoher Repr&auml;sentant&ldquo; in Bosnien-Herzegowina t&auml;tig und dazu wie ein Kolonialverwalter in alten Zeiten mit nahezu unbeschr&auml;nkten Vollmachten ausgestattet. Von der Republik Srpska wird er nicht anerkannt, da er sein Amt ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates und der Republik Srpska als Unterzeichner des Abkommens von Dayton angetreten hat. Jetzt hat in Sarajevo ein Strafprozess gegen ihren gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten Milorad Dodik begonnen, der sich weigert, Anordnungen von Schmidt zu befolgen.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] Der Widerstand der Republik Srpska soll gebrochen und ihre Autonomie innerhalb von Bosnien-Herzegowina beseitigt werden.<\/p><p>Seit Jahren zeigen Umfragen in Serbien, dass 75 bis 80 Prozent der Bev&ouml;lkerung die Forderungen von Seiten der USA und der EU strikt ablehnen. Genau dies spiegelt sich auch im Wahlergebnis wieder. Die kleineren Parteien und Zusammenschl&uuml;sse wie &bdquo;NADA&ldquo;, &bdquo;Wir &ndash; Die Stimme aus dem Volk&ldquo; oder die &bdquo;Nationale Sammlung&ldquo; und die Serbische Radikale Partei von Vojislav Seselj, von denen die beiden Letzteren das Quorum nicht erreicht haben, erhielten zusammen mehr als 15 Prozent der Stimmen. Sie kritisieren Pr&auml;sident Vucic vor allem deshalb, weil er nach ihrer Ansicht den westlichen Forderungen viel zu wenig konsequent entgegentritt. Mit den Stimmen der beiden bisherigen Regierungsparteien sind das zusammen &uuml;ber 70 Prozent.<\/p><p><strong>Das Erfolgsrezept des Aleksandar Vucic<\/strong><\/p><p>Seit 11 Jahren ist Aleksandar Vucic der bestimmende Politiker in Serbien. In nahezu allen Kommunen stellt seine Serbische Fortschrittspartei die Stadtregierung. Die SNS z&auml;hlt rund 400.000 Mitglieder. F&uuml;r ein Land mit 6,8 Millionen Einwohnern ist das eine enorm hohe Zahl. Sie spricht f&uuml;r die Popularit&auml;t des Pr&auml;sidenten in breiten Teilen der Bev&ouml;lkerung, zeigt aber auch, dass bei vielen Serben die &Uuml;berzeugung herrscht, eine Mitgliedschaft sei n&uuml;tzlich f&uuml;r den Erhalt &ouml;ffentlicher Auftr&auml;ge, bei Arbeitssuche und Karriere. Vucic versteht es, sich als Vertreter der nationalen Interessen auf der internationalen Ebene darzustellen, der mit den Staatsoberh&auml;uptern in Moskau, Peking, Paris oder Berlin auf gleicher Ebene verhandeln kann. Er will als der Macher gesehen werden, der das Land modernisiert und voranbringt. Eine Er&ouml;ffnung eines neuen Autobahnabschnittes, einer neuen Fabrik oder einer gr&ouml;&szlig;eren Wohnsiedlung ohne Aleksandar Vucic ist in Serbien kaum vorstellbar. Dementsprechend ging seine Partei mit dem Slogan &bdquo;Aleksandar Vucic &ndash; Serbien darf nicht stehen bleiben!&ldquo; in den Wahlkampf. Er versteht es, sich als der K&uuml;mmerer um die Probleme der B&uuml;rger darzustellen. Sto&szlig;en Ma&szlig;nahmen seiner Regierung auf allzu gro&szlig;en Widerstand in der Bev&ouml;lkerung, ist es stets er, der ein Entgegenkommen oder gar die R&uuml;cknahme dieser Ma&szlig;nahmen verk&uuml;ndet. In Serbien leidet die Bev&ouml;lkerung jetzt unter hohen Preissteigerungen bei Lebensmitteln und den Energiekosten. Auch hier war es wieder Aleksandar Vucic, der vor den Wahlen die Anhebung von Renten und Geh&auml;ltern im &ouml;ffentlichen Sektor, einmalige Zahlungen an Rentner und Jugendliche unter 16 Jahren, eine kr&auml;ftige Anhebung des Mindestlohnes ab 1.1.2024 und eine Senkung der Zinsen auf Wohnbaudarlehen verk&uuml;ndete und durchsetzte.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-04.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/231222-Duschner-wahlen-04.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>&bdquo;Wir &ndash; die Stimme des Volkes&ldquo;<\/strong><\/p><p>Zu den Siegern dieser Wahlen geh&ouml;rt die erst vor wenigen Monaten gebildete Bewegung &bdquo;Wir &ndash; die Stimme des Volkes&ldquo; um den Mediziner und Universit&auml;tsprofessor Branimir Nestorovic. In der Zeit der Pandemie zun&auml;chst Mitglied des Beraterstabes der Regierung, hatte er von Beginn an vor Panikmache gewarnt, dieses Gremium sehr schnell verlassen und statt Impfstoffen die St&auml;rkung der nat&uuml;rlichen Abwehrkr&auml;fte empfohlen. Auf seiner Liste haben in Serbien sehr bekannte Pers&ouml;nlichkeiten wie der fr&uuml;here Generalmajor Mitar Kovac, der Politologe Aleksandar Pavic und der geopolitische Experte Branko Pavlovic kandidiert. Die Bewegung tritt f&uuml;r eine strikte Neutralit&auml;t ihres Landes und f&uuml;r eine Vertiefung der Beziehungen mit Russland und China ein. Scharf kritisieren ihre Vertreter die neoliberale Wirtschaftspolitik von Aleksandar Vucic. Sie werfen ihm vor, kein eigenes Konzept f&uuml;r die Entwicklung und Gestaltung der serbischen Wirtschaft zu haben und sich vorrangig darauf zu konzentrieren, ausl&auml;ndische Investoren mit dem Angebot von billigen L&ouml;hnen und niedrigen Energiekosten, Steuerersparnissen und hohen Subventionen zu gewinnen[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>].<\/p><p><strong>Die prowestliche Opposition auf dem Weg zu einem Maidan in Belgrad<\/strong><\/p><p>Die Machtf&uuml;lle, die Omnipr&auml;senz von Aleksandar Vucic in den Medien und seine h&auml;ufig als stark &uuml;berzogen empfundenen Herausstellungen der wirtschaftlichen Erfolge Serbiens unter seiner F&uuml;hrung haben dazu gef&uuml;hrt, dass ihn gerade in den Gro&szlig;st&auml;dten gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung, insbesondere Intelligenz und der Studentenschaft, ablehnen. Sie vergleichen ihre Situation mit der Situation in Mitteleuropa und glauben unter dem Einfluss der westlichen Medien und der zahlreichen in Serbien t&auml;tigen Nichtregierungsorganisationen, ein Beitritt zur EU w&uuml;rde ihrem Land und ihnen pers&ouml;nlich wirtschaftliche Verh&auml;ltnisse wie in Mitteleuropa bringen. Heute bilden sie die Man&ouml;vriermasse f&uuml;r unverantwortliche Politiker an der Spitze des Wahlb&uuml;ndnisses &bdquo;Serbien gegen Gewalt&ldquo;, die trotz ihrer Wahlniederlage glauben, einen Regierungswechsel mit Hilfe der EU erzwingen zu k&ouml;nnen. Mit der Behauptung, es h&auml;tte massiven Wahlbetrug gegeben, organisieren sie derzeit Kundgebungen und Demonstrationen. Serbische Leser f&uuml;hlen sich an die Farbrevolutionen erinnert, wenn ihre Zeitungen berichten, dass die &bdquo;Deutsche Welle&ldquo; im Vorfeld in der zweiten Novemberh&auml;lfte in Belgrad ein Seminar veranstaltet hat, um den 150 Teilnehmern zu zeigen, wie sie eigene Inhalte und Botschaften in den sozialen Medien verbreiten k&ouml;nnen. Nach Aussage des Seminarleiters sei dies bis heute das effizienteste Instrument gegen das Establisment.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] Serbiens Ana Barnabic warnt, dass die Opposition einen &bdquo;Maidan in Belgrad&ldquo; geplant hat.[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]<\/p><p>Inzwischen haben die F&uuml;hrer von &bdquo;Serbien gegen Gewalt&ldquo; einen Offenen Brief an die Institutionen der EU geschickt und erkl&auml;rt, die Wahlergebnisse nicht anzuerkennen, solange nicht eine &bdquo;umfassende internationale Untersuchung zu den Wahlunregelm&auml;&szlig;igkeiten unter der Schirmherrschaft von OSZE, Europarat und Europ&auml;ischer Kommission erfolgt ist&ldquo;.[<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]<\/p><p>Serbien steht vor schweren innenpolitischen Auseinandersetzungen, die durchaus gewaltsam eskalieren k&ouml;nnten. Sollte sich die prowestliche Opposition mit Hilfe von EU und Nato durchsetzen und sich auch dieses Land in die &bdquo;Front&ldquo; gegen die Russische F&ouml;deration einreihen, sind wir einem gro&szlig;en Krieg noch einen Schritt n&auml;her gekommen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Danas, 18.12.23 : RIK objavio najnovije rezultate za parlamentarne i pokrajinske izbore<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Politika, 8.7.23: Viola fon Kramon poziva na proteste i smenu vlasti u Srbiji<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Politika, 21.12.23 , : Odlozeno rociste Dodiku<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Kvartalni Monitor 73, Uvodnik Miljioko Arsic<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Branko Pavlovic, Kako dalje <a href=\"https:\/\/brankopavlovic.org\/\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">brankopavlovic.org<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Politika, 20.12.23: Da li je Nemacka umesana u postizborni inzenjering u Srbiji<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] B92, 19.12.23 :Brnabic: Opozicija je planirala haos; Na dan izbora granicu proslo 20 hiljada ljudi, meau njima stranci i deca<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] N1, 21.12.23: &bdquo;Srbija protiv nasilja&ldquo; pisala EU: Ne priznajte izbore u Srbiji, pokrenite meaunarodnu istragu<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am vergangenen Sonntag fanden in Serbien vorgezogene Parlaments- und Kommunalwahlen in verschiedenen St&auml;dten, darunter in der Hauptstadt Belgrad, statt. Bei den Parlamentswahlen hat die regierende Serbische Fortschrittspartei (SNS) von Staatspr&auml;sident Aleksandar Vucic ihre f&uuml;hrende Position mit 46,7 Prozent der Stimmen (2022: 43 Prozent) weiter ausgebaut. Sie verf&uuml;gt jetzt &uuml;ber eine absolute Mehrheit im Parlament. Ihre<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108787\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":108788,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[20,190],"tags":[3360,1418,2203,3174,255],"class_list":["post-108787","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-landerberichte","category-wahlen","tag-europaeische-union","tag-regime-change","tag-serbien","tag-vucic-aleksandar","tag-wahlanalyse"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/231222-Duschner-wahlen-04.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/108787","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=108787"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/108787\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":108924,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/108787\/revisions\/108924"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/108788"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=108787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=108787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=108787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}