{"id":109093,"date":"2024-01-05T08:40:21","date_gmt":"2024-01-05T07:40:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093"},"modified":"2024-01-05T08:40:21","modified_gmt":"2024-01-05T07:40:21","slug":"hinweise-des-tages-4515","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h01\">Ehemaliger Bundestagsabgeordneter: Ex-Linkenpolitiker De Masi schlie&szlig;t sich Wagenknecht-Partei an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h02\">Hans-Georg Maa&szlig;en will eigene Partei gr&uuml;nden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h03\">ARD-&ldquo;Deutschlandtrend&rdquo;: Beliebtheit von Olaf Scholz f&auml;llt auf Tiefstwert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h04\">B&uuml;rgergeld: Wie sich die SPD von rechten Hetzern treiben l&auml;sst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h05\">Die n&auml;chsten 60 Milliarden fehlen &ndash; Habeck braucht Geld f&uuml;r Back-up-Kraftwerke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h06\">CO&#8322;-Preis: Bund macht 18 Milliarden Euro mit Klimasteuer &ndash; Beh&ouml;rde fordert Aussch&uuml;ttung an B&uuml;rger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h07\">Bund verzichtet auf Klage gegen Andreas Scheuer &ndash; Freie Fahrt f&uuml;r politische Hasardeure?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h08\">Berlins Generalstaatsanw&auml;ltin: Koppers fordert Abschaffung des Weisungsrechts durch Justizminister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h09\">Sozialleistungen: Kommunen schlagen K&uuml;rzungen bei Kindern und Alten vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h10\">Der sogenannte Fachkr&auml;ftemangel &ndash; ein Wimmelbild<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h11\">W&auml;chter des Wohlstands<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h12\">Die Legitimation des B&ouml;sen wird den Israelis noch lange nach dem Ende des Gaza-Krieges erhalten bleiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h13\">Ist Kritik am Vorgehen Israels in Gaza per definitionem antisemitisch?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109093#h14\">Full text of President Xi Jinping&rsquo;s 2024 New Year message<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ehemaliger Bundestagsabgeordneter: Ex-Linkenpolitiker De Masi schlie&szlig;t sich Wagenknecht-Partei an<\/strong><br>\nFabio De Masi warf der Linken &raquo;eklatantes Versagen&laquo; vor und verlie&szlig; die Partei. Nun schlie&szlig;t sich der Finanzexperte nach SPIEGEL-Informationen dem B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht an.<br>\nDie Ex-Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht bekommt prominente Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ihr neues Parteiprojekt. Wie die Bundespressekonferenz in ihrem Terminkalender bekannt gab, wird der Finanzexperte Fabio De Masi am Montag bei der Pressekonferenz mit auf dem Podium sitzen, wenn die offizielle Parteigr&uuml;ndung des B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht verk&uuml;ndet wird.<br>\nDem SPIEGEL wurde aus dem Umfeld von Wagenknecht best&auml;tigt, dass De Masi der neuen Partei angeh&ouml;ren wird.<br>\nAls neue Gesichter der Partei werden zudem der fr&uuml;here D&uuml;sseldorfer SPD-Oberb&uuml;rgermeister Thomas Geisel und der Wirtschaftswissenschaftler Shervin Haghsheno bei der Konferenz dabei sein. Ebenso dabei sind Wagenknechts langj&auml;hrige Vertraute Amira Mohamed Ali und Christian Leye, die auch bei der Vereinsgr&uuml;ndung mitarbeiteten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/fabio-de-masi-ex-linkenpolitiker-schliesst-sich-partei-von-sahra-wagenknecht-an-a-48944640-33bb-4875-819a-2dbf4000ef18\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Hans-Georg Maa&szlig;en will eigene Partei gr&uuml;nden<\/strong><br>\nDie Werteunion will in einer Mitgliederversammlung am 20. Januar &uuml;ber die Gr&uuml;ndung einer eigenen Partei entscheiden. &ldquo;Sofern die Mitgliederversammlung diesen weitreichenden &Auml;nderungen zustimmen wird, w&auml;re dies der erste Schritt zu einer Abspaltung der Werteunion von CDU und CSU&rdquo;, schrieb Ex-Bundesverfassungsschutzpr&auml;sident und Vorsitzender der Werteunion, Hans-Georg Maa&szlig;en, der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte t-online &uuml;ber die Pl&auml;ne der Werteunion berichtet.<br>\n&ldquo;Die Partei k&ouml;nnte bereits bei den anstehenden ostdeutschen Landtagswahlen antreten und w&uuml;rde mit allen Parteien zusammenarbeiten, die diese Programmatik unterst&uuml;tzen und die zu einer Politikwende in Deutschland bereit sind&rdquo;, schrieb Maa&szlig;en. In diesem Jahr werden in Sachsen, Th&uuml;ringen und Brandenburg neue Landtage gew&auml;hlt.<br>\nDie Mitgliederversammlung soll am 20. Januar in Erfurt stattfinden. Dort soll nach Informationen von t-online unter anderem dar&uuml;ber entschieden werden, ob die Werteunion auf eine neu gegr&uuml;ndete Partei namensgebend &uuml;bertragen werden soll. Demnach sehen die Entw&uuml;rfe vor, dass der Verein umbenannt wird in &ldquo;Werteunion F&ouml;rderverein e. V.&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2024-01\/maassen-partei-gruendung-cdu\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Es tut sich was in der Parteienlandschaft. Das k&ouml;nnte die CDU\/CSU viele Stimmen kosten. Daneben steht die Gr&uuml;ndung der Partei von Wagenknecht an. Das wird ein spannendes Jahr.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ger&uuml;chte &uuml;ber konservatives B&uuml;ndnis: Sprengt diese neue Partei AfD und CDU?<\/strong><br>\nNoch im Januar k&ouml;nnte eine Partei gegr&uuml;ndet werden. Sie soll entt&auml;uschte CDU- und FDP-Politiker anziehen, aber auch der AfD gef&auml;hrlich werden. Hat sie Aussicht auf Erfolg?<br>\nDie Ger&uuml;chte halten sich seit Monaten, in den n&auml;chsten Wochen k&ouml;nnten sie Realit&auml;t werden: Es gibt ernste Bestrebungen, eine neue Partei zu gr&uuml;nden, sie soll sich zwischen Union und AfD positionieren.<br>\nNoch im Januar planen die Initiatoren einen ersten Aufschlag f&uuml;r das Projekt &ndash; offenbar mit einer Pressekonferenz. Mitunter hei&szlig;t es, man wolle schon zur Europawahl im Juni antreten. Bei ihr gibt es keine Sperrklausel, sodass auch Parteien in das EU-Parlament einziehen k&ouml;nnen, die weniger als 5 Prozent der Stimmen erhalten.<br>\nZu den K&ouml;pfen hinter den Pl&auml;nen geh&ouml;ren nach Informationen der Berliner Zeitung mehrere AfD-Politiker, darunter Mitglieder der Bundestagsfraktion. Die Tageszeitung Welt hatte zuerst dar&uuml;ber berichtet. Demnach sind an dem Projekt auch Abgeordnete aus Landesparlamenten und dem Europaparlament beteiligt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geruechte-ueber-konservatives-buendnis-sprengt-diese-neue-partei-afd-und-cdu-li.2173074\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>ARD-&ldquo;Deutschlandtrend&rdquo;: Beliebtheit von Olaf Scholz f&auml;llt auf Tiefstwert<\/strong><br>\nNur 19 Prozent der Wahlberechtigten sind mit der Arbeit von Olaf Scholz zufrieden. So unbeliebt war nach Angaben des WDR kein Kanzler seit Beginn der Erhebungen 1997.<br>\nDie Zufriedenheit wahlberechtigter Deutscher mit dem Bundeskanzler ist auf einen Tiefstwert gesunken. Im neuen Deutschlandtrend der ARD gaben 19 Prozent der Befragten an, mit der Arbeit von Olaf Scholz (SPD) zufrieden zu sein. Das ist ein Prozentpunkt weniger als im Dezember. Zugleich ist es ein historischer Negativrekord, wie der WDR berichtet: Kein Bundeskanzler habe seit Beginn der Erhebungen 1997 jemals einen so niedrigen Beliebtheitswert verbucht.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2024-01\/deutschlandtrend-olaf-scholz-beliebtheit-tiefstwert\">Zeit Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-3412.html\">Tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Baerbock und Habeck st&uuml;rzen in der Beliebtheit ab<\/strong><br>\nDie Unzufriedenheit mit Ampel-Politikern w&auml;chst, vor allem trifft es den Wirtschaftsminister und die Au&szlig;enministerin von den Gr&uuml;nen. Der Deutschlandtrend offenbart auch, wie sich die Stimmung im Land in Sachen Ukraine-Hilfen dreht. Besonders im Osten zeigt sich das deutlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article249362870\/Deutschlandtrend-Baerbock-und-Habeck-stuerzen-in-der-Beliebtheit-ab.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>B&uuml;rgergeld: Wie sich die SPD von rechten Hetzern treiben l&auml;sst<\/strong><br>\nDie SPD beerdigt das B&uuml;rgergeld, weil sie sich von Friedrich Merz und Alice Weidel treiben l&auml;sst. Echte Probleme l&ouml;st das Gesetz nicht.<br>\nVor sechs Wochen sammelte er noch Standing Ovation auf dem Bundeskongress der Jusos ein, jetzt verr&auml;t er die Arbeiterklasse und nutzt daf&uuml;r die BILD. Hubertus Heil, Arbeitsminister, SPD, lie&szlig; kurz nach Weihnachten einen Gesetzentwurf an die BILD durchsickern, der das B&uuml;rgergeld zu Grabe tr&auml;gt. Dass er seine Pl&auml;ne exklusiv von der BILD leaken l&auml;sst, l&auml;sst tief blicken.<br>\nDie Schlagzeile, die er daf&uuml;r erntete: &raquo;Knallhart-Plan von Arbeitsminister Hubertus Heil: Kein B&uuml;rgergeld mehr f&uuml;r Job-Verweigerer&laquo;. Der BILD gab der Minister auch gleich ein exklusives Statement. Es d&uuml;rfe nicht sein, dass eine kleine Minderheit das ganze System in Verruf bringe, so Heil. Deshalb werde man die Sanktionen gegen &raquo;Totalverweigerer&laquo; versch&auml;rfen.<br>\nKonkret hei&szlig;t das: Wer &raquo;zumutbare&laquo; Jobs ausschl&auml;gt, kann vom Jobcenter zwei Monate lang das B&uuml;rgergeld komplett gestrichen bekommen, allein die Wohn- und die Heizkosten bleiben verschont. Diese Sanktion ist gar noch sch&auml;rfer als Sanktionen im alten Hartz-IV-System. Was genau &raquo;zumutbare Jobs&laquo; sein sollen, will Heil nicht definieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/burgergeld-wie-sich-die-spd-von-rechten\">Maurice H&ouml;fgen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die n&auml;chsten 60 Milliarden fehlen &ndash; Habeck braucht Geld f&uuml;r Back-up-Kraftwerke<\/strong><br>\nRund 50 neue Gaskraftwerke sollen bis 2030 gebaut werden, um die wetterabh&auml;ngige Windkraft- und Solarstrom-Produktion auszugleichen. Die Kosten daf&uuml;r sind gewaltig, wie Berechnungen im Auftrag des &bdquo;Handelsblattes&ldquo; zeigen. An der Beschaffung der Milliarden h&auml;ngt auch der vorzeitige Kohleausstieg. [&hellip;]<br>\nMit einer &bdquo;Kraftwerksstrategie&ldquo; wollte Habeck die Investoren von solchen Unsicherheiten bereits im vergangenen Jahr befreien. Doch die Arbeiten an dem Konzept dauern an. Der wahrscheinlich wichtigste Grund daf&uuml;r zeichnet sich immer deutlicher ab: Die enormen Kosten des Kraftwerksprogramms f&uuml;r die Staatskasse. Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universtit&auml;t K&ouml;ln (EWI) hat die Gr&ouml;&szlig;enordnung im Auftrag des &bdquo;Handelsblatts&ldquo; nun erstmals berechnet. Ergebnis: Bis 2030 k&ouml;nnten &bdquo;f&uuml;r den Neubau von Kraftwerken in Deutschland rechnerische Deckungsbeitr&auml;ge in H&ouml;he von rund 60 Milliarden Euro fehlen.&ldquo;<br>\nSchon bevor das Bundesverfassungsgericht die Haushaltsplanungen der Ampel-Koalition &uuml;ber den Haufen warf, war das ein enormer Betrag, den der Steuerzahler leisten sollte, weil sich Backup-Kraftwerke von allein nicht rechnen. Seit Monaten kursieren immer neue Vorschl&auml;ge und Konzepte, auf welche Art der Kraftwerksbau angereizt werden k&ouml;nnte.<br>\nW&auml;hrend die einen von Bauzusch&uuml;ssen sprechen, fordern andere einen &bdquo;Kapazit&auml;tsmarkt&ldquo; nach dem Vorbild Belgiens und Gro&szlig;britanniens, auf dem das Vorhalten von Reserve-Kapazit&auml;t in einem Auktionsverfahren verg&uuml;tet wird. Der Netzbetreiber TransnetBW etwa pl&auml;diert f&uuml;r einen &bdquo;Neubau-Vorschuss&ldquo; des Staates, der den Investoren die Unsicherheiten bez&uuml;glich des Kraftwerkseinsatzes nimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus249357496\/Die-naechsten-60-fehlenden-Milliarden-Habeck-braucht-Geld-fuer-Back-up-Kraftwerke.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>CO&#8322;-Preis: Bund macht 18 Milliarden Euro mit Klimasteuer &ndash; Beh&ouml;rde fordert Aussch&uuml;ttung an B&uuml;rger<\/strong><br>\nDie Bepreisung von fossilen Energietr&auml;gern hat dem Bund 2023 eine Rekordsumme in die klammen Kassen gesp&uuml;lt. Das Umweltbundesamt fordert nun, das Geld an die B&uuml;rger zur&uuml;ckzugeben.<br>\nDeutschland ist im vergangenen Jahr erneut eine Rekordsumme aus dem Verkauf von sogenannten Kohlendioxid-Verschmutzungsrechten zugeflossen &ndash; insgesamt rund 18,4 Milliarden Euro. Das sind rund 40 Prozent mehr als 2022, wie die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Die DEHSt ist beim Umweltbundesamt angesiedelt.<br>\nMa&szlig;geblicher Treiber war den Angaben zufolge das nationale Emissionshandelssystem f&uuml;r W&auml;rme und Verkehr. Dort wurden deutlich mehr Zertifikate verkauft als 2022, sodass die Einnahmen um 67 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro stiegen. Die Einnahmen aus dem europ&auml;ischen Emissionshandel kletterten um zw&ouml;lf Prozent auf 7,7 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/klimasteuer-bund-macht-18-milliarden-euro-behoerde-fordert-ausschuettung-an-buerger-a-a99bd7ec-c1bd-4aa2-88f5-1e5479a148d0\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bund verzichtet auf Klage gegen Andreas Scheuer &ndash; Freie Fahrt f&uuml;r politische Hasardeure?<\/strong><br>\nViele Millionen Euro hat den Bund das Pkw-Maut-Debakel gekostet. Hauptverantwortlicher ist Bundesverkehrsminister a.D. Andreas Scheuer. Eine Anwaltskanzlei r&auml;t in einem Gutachten von einer Klage ab. Das Bundesverkehrsministerium folgt dieser Empfehlung. Doch das Gutachten ist defizit&auml;r und die Entscheidung falsch. [&hellip;]<br>\nNach alledem h&auml;tte Andreas Scheuer den Vertrag zur Erhebung der Pkw-Maut am 30. Dezember 2018 nicht abschlie&szlig;en d&uuml;rfen oder jedenfalls nicht mit diesem defizit&auml;ren Inhalt. Das entsprach ganz sicher auch nicht dem Willen des Parlaments, geschweige denn der Steuerzahler. Insoweit ist das Zwischenergebnis im Kanzlei-Gutachten bei Ziffer 197 nicht nachvollziehbar, dass es zwar einer aktualisierten Risikobewertung bedurft h&auml;tte und auch der Ermittlung der Folgen bei einem Scheitern des Projekts, in dem Vertragsschluss als solchem aber keine objektive Pflichtverletzung zu erkennen sei. Das passt schlichtweg nicht zusammen: Wer die Risiken nicht kennt, darf sich, jedenfalls wenn es um fremdes Verm&ouml;gen geht, vertraglich nicht verpflichten. Das eine l&auml;sst sich vom anderen nicht trennen. Ohne Vertragsschluss w&auml;ren beide Pflichtverletzungen ja bedeutungslos, weil es gar keinen Vertrag g&auml;be. Vielmehr war es grob pflichtwidrig, den Vertrag zur Erhebung der Maut trotz der mit H&auml;nden zu greifenden Risiken im Falle einer &bdquo;ordnungspolitischen K&uuml;ndigung&ldquo; und der dann weitgehend unkalkulierbaren und unkalkulierten Folgen abzuschlie&szlig;en.<br>\nAngesichts dieser Ausgangslage und des erf&uuml;llten Haftungsma&szlig;stabs einer jedenfalls grob fahrl&auml;ssigen Pflichtverletzung &uuml;berrascht, dass die Gutachter im Zwischenergebnis bei Ziffer 219 im MWP-Gutachten pl&ouml;tzlich davon sprechen, dass &bdquo;die Tragf&auml;higkeit und Durchsetzbarkeit der Argumentation jedoch nicht wahrscheinlich ist&ldquo;, weil die Gr&uuml;nde, die gegen eine Haftungsgrundlage sprechen, &bdquo;als leicht &uuml;berwiegend anzusehen sind&ldquo;. Diese Einsch&auml;tzung muss man keineswegs teilen, und es w&auml;re interessant gewesen, wie dies, statt dreier Rechtsanw&auml;lte, deren Kanzlei sich auf &bdquo;Vergaberecht, Bau- und Immobilienrecht sowie EU-Recht&ldquo; spezialisiert hat, wohl ausgewiesene Spezialisten f&uuml;r Zivil- und Zivilprozessrecht beurteilt h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/bund-verzichtet-auf-klage-gegen-andreas-scheuer-pkw-maut-holm-putzke%20\">Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Berlins Generalstaatsanw&auml;ltin: Koppers fordert Abschaffung des Weisungsrechts durch Justizminister<\/strong><br>\nBerlins Generalstaatsanw&auml;ltin Margarete Koppers hat die Abschaffung des Weisungsrechts durch Justizminister von Bund und L&auml;ndern gefordert. Der Europ&auml;ische Gerichtshof mahne dies schon l&auml;nger an, in vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern gebe es dieses Durchgriffsrecht auf konkrete Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaften nicht, hie&szlig; es.<br>\n&ldquo;Deutschland ist in diesem Punkt nicht vorbildlich aufgestellt&rdquo;, sagte Koppers der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die Justizminister und -ministerinnen erkl&auml;rten immer wieder, sie w&uuml;rden das Weisungsrecht tats&auml;chlich nicht aus&uuml;ben. &ldquo;Das finde ich so nicht glaubhaft. Denn dann k&ouml;nnten sie es auch abschaffen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2024\/01\/justiz-staatsanwaltschaft-justizminister-weisungsrecht-margarete-koppers.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sozialleistungen: Kommunen schlagen K&uuml;rzungen bei Kindern und Alten vor<\/strong><br>\nDer Deutsche St&auml;dte- und Gemeindebund warnt, seinen Mitgliedern w&uuml;rden bald zehn Milliarden Euro im Jahr fehlen. Er pl&auml;diert daf&uuml;r, &ldquo;ans Eingemachte&rdquo; zu gehen und Sozialleistungen abzubauen.<br>\nWenn die Vertreter deutscher Kommunen nach Berlin reisen, dann meistens, um f&uuml;r ihre finanziellen Anliegen zu trommeln. Denn die Sorgen der Kleinen, der St&auml;dte und Gemeinden, stehen in der Bundespolitik nur selten in der ersten Reihe. Am Mittwoch allerdings ging es nicht nur ums Geld, als der Deutsche St&auml;dte- und Gemeindebund in Berlin zur R&uuml;ckschau auf das Jahr 2023 einlud &ndash; und zum Ausblick auf ein 2024, das dem Land harte Entscheidungen abverlangen werde.<br>\n&ldquo;Wir haben insbesondere im Bereich der kommunalen Ebene mittlerweile festzustellen, dass viele Aufgaben, die uns &uuml;ber Bundes- und Landesgesetzgebung vorgegeben werden, nicht mehr erf&uuml;llen k&ouml;nnen&rdquo;, sagte der Pr&auml;sident des St&auml;dte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl. Allerorten fehlten Finanzmittel &ldquo;und vor allem auch die personellen Ressourcen&rdquo;. Viele Gesetzesvorgaben k&ouml;nnten nicht mehr in angemessener Frist erledigt werden, manches Planungsverfahren brauche zehn Jahre, das besch&auml;dige das Ansehen des Staates. Die Vielfalt der Krisen schlage auch volkswirtschaftlich &ldquo;in einem mittlerweile be&auml;ngstigenden Umfang&rdquo; zu Buche. Deshalb sei es Zeit, &ldquo;hergebrachte Ideologien&rdquo; beiseitezulegen und das Land &ldquo;auf einen neuen, gesunden Weg&rdquo; zu bringen. Ein Weiter-so verbiete sich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/sozialleistungen-staedte-und-gemeindebund-kommunen-haushalt-infrastruktur-1.6327981\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der sogenannte Fachkr&auml;ftemangel &ndash; ein Wimmelbild<\/strong><br>\nDer Fachkr&auml;ftemangel muss heute als Begr&uuml;ndung f&uuml;r allerlei Missst&auml;nde herhalten. Es lohnt sich ein Blick auf zahlreiche Systemelemente, die den Fachkr&auml;ftemangel ins Mythische r&uuml;cken.<br>\nF&uuml;r den franz&ouml;sischen Psychoanalytiker Jacques Lacan entsteht alles aus einem Mangel. Etwas fehlt &ndash; das ist der Motor, der uns vorantreibt. Vorantreiben k&ouml;nnte. Manchmal verleitet er uns auch dazu, passiv zu bleiben und zu klagen. So wie beim Fachkr&auml;ftemangel. Er hat die Rolle &uuml;bernommen, die fr&uuml;her Covid spielte: die Allzweckbegr&uuml;ndung f&uuml;r alles, was nicht funktioniert. Mit einiger Sprengkraft f&uuml;r Migrationspolitik, Rentenalter und Wirtschaftswachstum. Man kalkuliert die Opferdividende und bedient sich je nach Interessenlage.<br>\nDabei hilft, dass Fachkr&auml;ftemangel eine Problematisierung ist, die so ziemlich alle Berufe umfasst, die irgendwie relevant sind: vom Lokf&uuml;hrer bis zum Krankenpfleger, von der Servicekraft im Restaurant bis zum IT-Spezialisten in einem Startup, vom Bauarbeiter bis zur Lehrerin. Nicht wenige Beobachter z&auml;hlen auch die deutsche Ampelkoalition dazu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/der-fachkraeftemangel-ist-ein-wimmelbild-ld.1769906\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>W&auml;chter des Wohlstands<\/strong><br>\nDie Bundesregierung unterst&uuml;tzt eine ultimative Drohung mit milit&auml;rischen Ma&szlig;nahmen gegen die Huthi-Milizen wegen deren Attacken auf Handelsschiffe im Roten Meer. Unter F&uuml;hrung der USA haben zw&ouml;lf Staaten, darunter Deutschland, am Mittwoch angek&uuml;ndigt, sie w&uuml;rden &bdquo;b&ouml;swillige Akteure&ldquo; f&uuml;r Angriffe auf &bdquo;den freien Verkehr von Waren auf den zentralen Seewegen&ldquo; in Nah- und Mittelost &bdquo;zur Rechenschaft&ldquo; ziehen, falls diese ihre Aktivit&auml;ten nicht &bdquo;sofort&ldquo; einstellten. Gro&szlig;britannien, das die Drohung ebenfalls unterst&uuml;tzt, bereitet Luftangriffe auf Stellungen der Ansar Allah, wie die Huthi-Milizen offiziell hei&szlig;en, vor und zieht zudem Angriffe auf deren Boote in Betracht. Berlin will Schiffe an der Seite der US-gef&uuml;hrten Marinekoalition Operation Prosperity Guardian (&bdquo;W&auml;chter des Wohlstands&ldquo;) ins Rote Meer entsenden, hat aber noch nicht gekl&auml;rt, in welchem formalen Rahmen dies geschehen kann und welches Kriegsschiff daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung steht. Der Plan, das Mandat der EU-Operation Atalanta am Horn von Afrika auf das Rote Meer auszuweiten, ist vor kurzem gescheitert. Ansar Allah will die Angriffe auf Handelsschiffe fortsetzen, bis Israel den Krieg im Gazastreifen stoppt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9444\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Legitimation des B&ouml;sen wird den Israelis noch lange nach dem Ende des Gaza-Krieges erhalten bleiben<\/strong><br>\nAm Ende dieses Krieges wird sich Israel in einer schlechteren Situation befinden als zu Beginn des Krieges. Selbst wenn Israel in der Lage ist, seine Ziele zu verwirklichen, die immer mehr in den Hintergrund zu r&uuml;cken scheinen, wird die Situation des Landes schlechter sein als zuvor. Da die moralischen Aspekte dieses Krieges in Israel kaum jemanden st&ouml;ren, schon gar nicht die Medien, bleibt nur, die folgende Frage ehrlich zu beantworten: was hat Israel von diesem Krieg zu gewinnen? Was genau kann es sich davon erhoffen?<br>\nW&auml;hrend der Chor der Armeesprecher, die sich als Journalisten ausgeben, die Erfolge der Armee bejubelt, und da fast alle Israelis glauben, dass Israel nach dem 7. Oktober alles tun kann, was es will, kann man nur nach den Gewinnen fragen. Die Verluste h&auml;ufen sich bereits. Je l&auml;nger der Krieg andauert, desto gr&ouml;&szlig;er wird der Schaden f&uuml;r Israel.<br>\nMan kann sich kaum einen Vorteil vorstellen, den Israel aus diesem Krieg ziehen k&ouml;nnte, selbst wenn man seine Schrecken und das unbeschreibliche Leid auf der anderen Seite ignoriert und sich nur darauf konzentriert, &ldquo;was gut f&uuml;r Israel ist&rdquo;, wie Israelis es gerne formulieren. Es ist sehr schlecht f&uuml;r Israel. Die Zukunft der Geiseln wird immer unklarer, und die Sicherheit Israels ger&auml;t immer mehr ins Wanken.<br>\nDie Fakten liegen auf der Hand. Die Hamas wird immer st&auml;rker. Je mehr sie in Gaza getroffen wird, desto mehr w&auml;chst ihre politische St&auml;rke unter den Pal&auml;stinensern, zumindest au&szlig;erhalb des Gazastreifens. Je l&auml;nger der Krieg andauert, desto schlechter wird das internationale Ansehen Israels. Es hat bereits einen noch nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht, zwar noch nicht bei den Regierungen, aber mit Sicherheit in der &ouml;ffentlichen Meinung der Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2024_01_03_dielegitimation.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ist Kritik am Vorgehen Israels in Gaza per definitionem antisemitisch?<\/strong><br>\nKein europ&auml;ischer Historiker kann die Geschichte der Juden und die Geschichte Israels &ndash; was nicht dasselbe ist! &ndash; ignorieren. Auch ich als Herausgeber von Globalbridge.ch investiere viel Zeit, um auch in dieser Thematik informiert zu sein &ndash; siehe weiter unten. Aber es gibt Leser, die aus den auf Globalbridge.ch publizierten Beitr&auml;gen zum Krieg in Gaza den Schluss ziehen, ich hasse &laquo;die Juden&raquo;. Dagegen muss ich mich in aller Form wehren.<br>\nVon einem deutschen Globalbridge.ch-Leser habe ich die folgende Email erhalten: &bdquo;Ihren Hass auf die Juden teile ich nicht. Daher habe ich Ihren Newsletter storniert und werde das auch meinem Freundes-Bekannten-und Familienkreis empfehlen.&ldquo; Selbstverst&auml;ndlich darf jeder Leser und jede Leserin das Newsletter-Abonnement stornieren. Man soll Globalbridge.ch nur freiwillig lesen. Aber zu verbreiten, ich hasse &bdquo;die Juden&ldquo;, ist nicht nur unfair, sondern falsch, um nicht zu sagen eine Verleumdung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ist-kritik-am-vorgehen-israels-in-gaza-per-definitionem-antisemitisch\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Full text of President Xi Jinping&rsquo;s 2024 New Year message<\/strong><br>\nOn New Year&rsquo;s Eve, Chinese President Xi Jinping delivered his 2024 New Year message via China Media Group and the Internet. The following is the full text of the message:<br>\nGreetings to you all! As energy rises after the Winter Solstice, we are about to bid farewell to the old year and usher in the new. From Beijing, I extend my best New Year wishes to each and every one of you!<br>\nIn 2023, we have continued to forge ahead with resolve and tenacity. We have gone through the test of winds and rains, have seen beautiful scenes unfolding on the way, and have made plenty real achievements. We will remember this year as one of hard work and perseverance. Going forward, we have full confidence in the future.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mfa.gov.cn\/eng\/zxxx_662805\/202312\/t20231231_11215608.html\">Ministry of Foreign Affairs, the People&rsquo;s Republic of China<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-109093","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109093","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=109093"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109093\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":109097,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109093\/revisions\/109097"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=109093"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=109093"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=109093"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}