{"id":109098,"date":"2024-01-05T10:00:28","date_gmt":"2024-01-05T09:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109098"},"modified":"2024-01-05T17:31:08","modified_gmt":"2024-01-05T16:31:08","slug":"leserbriefe-zu-vertrauen-wieder-aufbauen-das-ist-die-zentrale-aufgabe-fuer-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109098","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eVertrauen wieder aufbauen. Das ist die zentrale Aufgabe f\u00fcr 2024\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Das Vertrauen zwischen West und Ost, das Vertrauen zwischen dem Westen und Russland ist heute wieder weitgehend zerst&ouml;rt&ldquo;, sagt <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> in seinem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108970\">Beitrag<\/a> und erinnert daran, dass in unserer j&uuml;ngsten deutschen Geschichte Politiker diese Entwicklung in die eine, zerst&ouml;rerische oder andere konstruktive, friedensstiftende Richtung beeinflusst haben. Sein sehnlichster Wunsch f&uuml;r das Neue Jahr ist, dass wir &bdquo;uns besserer Zeiten erinnern und daraus lernen. Wenn wir den Frieden erhalten wollen, dann sollten wir Vertrauen neu schaffen, Vertrauen wieder aufbauen. Damit sollten wir 2024 beginnen.&ldquo; Diesem Wunsch schlossen sich zahlreiche Leserinnen und Leser an, <strong>Ala Goldbrunner<\/strong> hat die Zuschriften zusammengestellt.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Team Nachdenkseiten!<\/p><p>Wir sind alle dr&uuml;bergekommen aber auf mehr als holprigem Gel&auml;nde &ndash; B&ouml;llerei dazu hilft nicht weiter. Herr M&uuml;ller hat die Zeit seit 1945 mit wohl deutlich bewussten Einsprenkelungen miterlebt &ndash; ich bin gleichen Alters und mit knappster Not dem angels&auml;chsischen Fl&auml;chenbombardement in Stuttgart entkommen. Mutter hat uns aus den Tr&uuml;mmern gegraben. Jetzt IST M&uuml;ller NDS! Er war aktiv bei Brandt und Schmidt. Er WEI&szlig; was! Er empfiehlt uns, sich der besseren Zeiten zu erinnern. Lassen wir den zeitweiligen Wohlstand au&szlig;en vor, so erinnere ich mich an nur wenige &ndash; politisch gesehen &ndash; bessere Zeiten. Das Foto mit Willy geh&ouml;rt dazu oder Gorbatschow. Es gehen uns die Alten (die Zeitzeugen meine ich) aus, die den Mut haben zu sagen: bauen wir Vertrauen wieder auf &ndash; jetzt! Ein Kiesewetterchen oder stramm zackige Zimmerfrauen sind die falschen Baumeister. Baerb&ouml;cke und Habecke sind Totengr&auml;ber ihrer eigenen Regelbasiererei. Ich w&uuml;rde gerne mitmachen beim Vertrauenbilden, aber wer k&uuml;mmert sich schon um das Wissen eines alten Sacks. Einige Zeitenwenden hat der schon miterlebt &ndash; zum Beispiel die &ldquo;geistig-moralische&rdquo;! Wo ist sie geblieben? Das Kanzlerchen ohne Richtlinienkompetenz schaut hoch zu seinem Meinungsumfragenf&uuml;hrer Pistorius und sagt NIX! Nix zu der neuen Kriegst&uuml;chtigkeit, die der &ldquo;uns&rdquo; auferlegt. Ist das die zeitengewendete SPD? Der hab ich mal angeh&ouml;rt! Albrecht M&uuml;ller sei Dank f&uuml;r seinen Einsatz, aber der Wunsch, dass DIESE Truppe, die &ldquo;uns&rdquo; nun zeitengewendet regiert, BEGREIFEN lernen kann, das ist ein frommer Wunsch. Wiewohl: Fromme treiben sich in dieser Br&uuml;he genug herum!<\/p><p>Dieter M&uuml;nch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>die beste Ma&szlig;nahme in Bezug auf Vertrauen aufbauen ist, es vorher nicht zu zerst&ouml;ren. W&auml;re ich ein Befasster, der entscheiden m&uuml;sste, wie die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland weiter zu entwickeln w&auml;ren, dann h&auml;tte ich gro&szlig;e Schwierigkeiten von russischer Seite aus der jetzigen deutschen Regierung auch nur ein Wort zu glauben. Einen gr&ouml;&szlig;eren Vertrauensbruch, wie der zwischen Deutschland und Russland geschehen ist, kann ich mir gar nicht vorstellen. Einer Person wie Frau Merkel jemals wieder trauen zu k&ouml;nnen, das bedarf eines sehr gro&szlig;en Vorrats von eben jenem Vertrauen, dass so unglaublich &uuml;berstrapaziert wurde.<\/p><p>Ich, als Deutscher, der von dieser Unperson in der Welt vertreten wurde, sch&auml;me mich zu Tode ob jener Kanzlerin. Sie war und bleibt eine ewige Kommunistin, die den Staat zu Grunde gerichtet hat, der in ihren Augen mit daf&uuml;r verantwortlich war, dass ihre geliebte &bdquo; DDR&ldquo; unterging. Nur unglaublich tief sitzende Rachsucht kann erkl&auml;ren, was dieses Individuum w&auml;hrend ihrer Kanzlerschaft an Deutschland verbrochen hat. Das Gef&auml;ngnis ist noch ein kultivierter Ort, an den sie &uuml;berstellt werden m&uuml;sste im Angesicht des Schadens, den sie Deutschland zugef&uuml;gt hat.<\/p><p>Jedoch von Russland allen Ernstes zu erwarten,  dieser Frau und der mit ihr verb&uuml;ndeten Atlantikbande noch einmal zu vertrauen, ich finde, das ist etwas viel verlangt.<br>\nGerade f&uuml;r Deutschland w&auml;re es ratsam, wenn es sich in Sachen Ukraine zur&uuml;ckhalten w&uuml;rde, denn ruck-zuck befinden wir uns anstelle der USA in einem Krieg mit Russland, bei dem man angesichts der Verteidigungsf&auml;higkeiten unseres Landes damit rechnen muss, dass die Frage innerhalb weniger Tage gekl&auml;rt sein d&uuml;rfte.<\/p><p>Russland wird in einem &uuml;berschaubaren Zeitraum das Thema &sbquo;Ukraine&lsquo;  erledigt haben. Dann werden wir ja sehen, wen sich &bdquo;die Russen&ldquo; als &sbquo;N&auml;chsten&lsquo; vorgenommen haben. Dabei an Deutschland zu denken, f&auml;llt unter die bekannte Angstmacherei und st&ouml;rt mich nicht. Aber die M&uuml;he h&auml;tte man sich angesichts 1992-93 sparen k&ouml;nnen. Man war ja in Deutschland und brauchte nur zu bleiben. Geht aber vielen &bdquo;Intellektuellen&ldquo; nicht in den Kopf. Nachdenken hilft dabei ungemein. Ich wei&szlig;, Pisa l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en.<\/p><p>Meinerseits mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nW.Schuckmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich gehe davon aus, dass Ihr Wunsch f&uuml;r 2024 am Ende des Artikels deckungsgleich ist mit dem der &uuml;berwiegenden Leserschaft der NDS.<\/p><p>Nur: wie realistisch ist er? Ist ein Wandel durch Ann&auml;herung wie nach dem 2.Wektkrieg gegenw&auml;rtig &uuml;berhaupt denkbar. Seinerzeit waren wir die, die schwere Schuld auf sich geladen hatten. Die Welt sollte und musste erkennen, dass das deutsche Volk zuk&uuml;nftig ein Volk der guten Nachbarn sein wollte.<\/p><p>Schwer genug war der Weg. Adenauer gen&uuml;gte die Freundschaft und Orientierung zu den USA und dem europ&auml;ischen Westen. Dies zementierte letztlich die Teilung Deutschlands.<\/p><p>Erst mit dem Eintritt der SPD in Regierungsverantwortung wandelte sich das Bild und vollendete sich 1989 mit der deutschen Einheit.<\/p><p>Die gleiche Partei sieht diese gro&szlig;e Leistung &ndash; u. a. verkn&uuml;pft mit den Namen Willy Brandt und Egon Bahr &ndash; heute als Irrweg an und distanziert sich davon.<\/p><p>Man br&uuml;skiert und verr&auml;t das Volk und die Nation Russlands, akzeptiert den Putsch in der Ukraine und die Umzingelung Russlands durch die NATO, provoziert damit letztlich die angedrohte Milit&auml;raktion in der Ukraine mit all ihren schrecklichen Folgen.<\/p><p>Der Vertrauensvorschuss Russlands in die USA-Versallen Deutschland und EU-Staaten ist m. E. aufgebraucht.<\/p><p>Ohne Austritt aus der NATO und einer grundlegenden Reform der EU w&uuml;rde mir eine nochmalige Ann&auml;herung Russlands wie ein Wunder vorkommen.<\/p><p>Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nUdo Hellmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Vertrauen, sie schreiben &uuml;ber aussenpolitisches Vertrauen, also L&auml;nder untereinander, oder besser zwischen deren Regierungen.<\/p><p>Wie sieht es aus mit Vertrauen und Vertrauensbildung zwischen Regierung und Bev&ouml;lkerung?<br>\nDem Vertrauen zur Medienberichtgebung?<\/p><p>Der Vertrauensbegriff ist ja auch Teil der Demokratie.<\/p><p>Pers&ouml;nlich bin ich der Meinung, dass es die Demokratie gar nicht gibt. Ich nenne nur einen Grund:<br>\nFreiheit, Demokratie und freier Markt ( freie Marktwirtschaft ) k&ouml;nnen nicht zusammen existieren: da die Politik sich f&uuml;r den freien Markt entschieden hat, sind Freiheit und Demokratie f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung nicht existent.<\/p><p>Sie besch&auml;ftigen sich ja auch mit Propaganda. Da gibt es durchaus eine Verbindung zur Philosophie besonders die Teilfachgebiete politische Philosophie und Epistemologie.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Genau so sehe ich das auch. Vielen Dank, lieber Herr M&uuml;ller!<\/p><p>Hans-Ulrich B&uuml;nger<br>\nFreudenstadt\/Schwarzwald<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Der Westen hat sein Vertrauen verspielt. Da ist nichts mehr zu reparieren. <\/p><p>EU-Europa wird in der neuen Weltordnung, die derzeit entsteht, zum Nichtsnutzen bzw. feindlichen Wurmfortsatz (Blinddarm) eines neuen Eurasien, das aus Russland, China, Nordkorea, Indonesien, Indien, Iran, VAR und Saudi-Arabien besteht. Die brauchen uns nicht. Wir d&uuml;rfen froh sein, dass sie uns weiterhin mit Rohstoffen beliefern. Geht es nach in Russland ausgearbeiteten Pl&auml;nen, m&uuml;ssen wir irgendwann mit Gold &ndash; statt mit schwinds&uuml;chtigen Euros oder Dollars &ndash; daf&uuml;r bezahlen. <\/p><p>Recht geschieht es uns. Wir haben mit unser aggressiven, von &Uuml;berheblichkeit getriebenen Politik nichts besseres verdient.<\/p><p>Rainer Kromarek, Frankfurt am Main <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag<\/p><p>Russland wird sich h&uuml;ten, den Deutschen nochmals zu vertrauen ! Das w&uuml;rde schon f&uuml;r Unverst&auml;ndnis in der Bev&ouml;lkerung sorgen.<\/p><p>1.Weltkrieg : Deutschland gegen Russland<br>\n2.Weltkrieg : alleine Russland ( Sowjetunion ) hatte 25 Millionen Tote !! Alles wurde nach 6 Jahren Krieg beim R&uuml;ckzug der Wehrmacht dem Hunger ausgeliefert , D&ouml;rfer und St&auml;dte zerst&ouml;rt wie Stalingrad , ein unendliches Leid &uuml;ber alles, was leben wollte, gebracht !<\/p><p>Der Betrug an Gorbatschow , der alles versucht hat, ein Europa in Frieden zu schaffen (1985 bis 1991). Die USA und Deutschland haben das zerst&ouml;rt. Sogar zur Wiedervereinigung hat Russland beigetragen, davon redet aber niemand mehr. Deutsche Politiker hatten noch nicht mal den Anstand, dem grossen Politiker (EIN RUSSE) Gorbatschow, an seinem Grab zu besuchen, sie waren zu feige, weil sie wussten, was sie f&uuml;r einen undenkbaren Betrug an Gorbatschow begangen hatten (Baker, Genscher und viele andere &bdquo;Politiker&ldquo;).<br>\nRussland wird mit gutem Grund, ausser vielleicht noch gesch&auml;ftlich, versuchen, mit Deutschland klar zu kommen, mehr hoffentlich nicht.<br>\nSie haben mein volles Verst&auml;ndnis! Es braucht kein 4. Mal !<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nJ.Blumer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\nSie schreiben in Ihrem Artikel im letzten Absatz:<br>\n&ldquo;Wenn wir den Frieden erhalten wollen, dann sollten wir Vertrauen neu schaffen, Vertrauen wieder aufbauen.<br>\nDamit sollten wir 2024 beginnen. Dass die in der Politik verantwortlichen Menschen das begreifen, w&auml;re mein sehnlichster Wunsch f&uuml;r das Neue Jahr.&rdquo;<br>\nIhr Wunsch w&auml;re auch mein Wunsch. Aber was haben wir denn zur Zeit f&uuml;r verantwortliche Menschen in der Politik?<br>\nSchauen Sie doch unsere derzeitige &ldquo;Regierungsgarde&rdquo; an. Wer von denen w&auml;re in der der Lage bzw. &uuml;berhaupt Willens, vertrauensbildende Politik gegen&uuml;ber Russland zu machen. Niemand von den Scholzens, Baebocks oder Habecks kann das.<br>\nVon den &ldquo;Gr&ouml;&szlig;en&rdquo; der Opposition ist doch ebenfalls nichts zu erwarten. Alle sind stramme Transatlantiker und machen nur Politik von &ldquo;USA-Gnaden&rdquo;.<br>\nBei der n&auml;chsten Bundestagswahl wird der deutsche nicht lernf&auml;hige W&auml;hler das andere &Uuml;bel w&auml;hlen, n&auml;mlich CDU\/CSU.<br>\nEs ist nat&uuml;rlich auch keine regierungsf&auml;hige Alternative vorhanden. Sie wird es im n&auml;chsten Wahljahr noch nicht geben.<br>\nSchauen Sie sich an, was in unseren Nachbarl&auml;ndern geschieht. Vernunft ist da nicht erkennbar.<br>\nIch habe also sehr wenig Hoffnung auf einen Wandel der deutschen und europ&auml;ischen Politik. Es tut mir selber Leid.<br>\nMeinen Kindern und Enkeln h&auml;tte ich Besseres gew&uuml;nscht.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Ulrich Kleinecke<\/p><p><em><strong>Antwort Albrecht M&uuml;ller:<\/strong><\/em><\/p><p>Danke vielmals, sehr geehrter Herr Kleinecke, Vermutlich sehen Sie das (leider) richtig. Trotzdem wollte ich diese notwendige Bedingung f&uuml;r Verst&auml;ndigung und Frieden mal formulieren.<\/p><p>Ihr Albrecht M&uuml;ller <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Das Vertrauen zwischen West und Ost, das Vertrauen zwischen dem Westen und Russland ist heute wieder weitgehend zerst&ouml;rt&ldquo;, sagt <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> in seinem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108970\">Beitrag<\/a> und erinnert daran, dass in unserer j&uuml;ngsten deutschen Geschichte Politiker diese Entwicklung in die eine, zerst&ouml;rerische oder andere konstruktive, friedensstiftende Richtung beeinflusst haben. Sein sehnlichster Wunsch f&uuml;r das Neue Jahr<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109098\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-109098","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109098","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=109098"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109098\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":109172,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109098\/revisions\/109172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=109098"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=109098"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=109098"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}