{"id":109112,"date":"2024-01-07T09:30:32","date_gmt":"2024-01-07T08:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112"},"modified":"2024-01-05T13:58:32","modified_gmt":"2024-01-05T12:58:32","slug":"hinweise-der-woche-340","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h01\">Sprachlosigkeit ist keine Politik &ndash; Gedanken zum Jahreswechsel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h02\">Mehr als 11,7 Milliarden Euro: So viele R&uuml;stungsexporte wie noch nie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h03\">Steuerregelungen 2024: B&uuml;rger zahlen f&uuml;r die Vers&auml;umnisse der Ampel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h04\">Einschnitte beim B&uuml;rgergeld: Passt zur Linie der Ampel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h05\">&laquo;Die Ukraine ist in einer Sackgasse&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h06\">Rolle der Milit&auml;rexperten im Ukraine-Krieg &ndash; Das Versagen der deutschen Lehnstuhlstrategen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h07\">Weihnachts- und Neujahrsgr&uuml;&szlig;e: Putin gratuliert weder Scholz, noch Biden oder von der Leyen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h08\">South Africa Is Right to Invoke the Genocide Convention Against Israel&rsquo;s War on Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h09\">Halbzeit f&uuml;r den Minister der Herzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109112#h10\">Bund verzichtet auf Klage gegen Andreas Scheuer &ndash; Freie Fahrt f&uuml;r politische Hasardeure?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sprachlosigkeit ist keine Politik &ndash; Gedanken zum Jahreswechsel<\/strong><br>\nEs ist ein unerh&ouml;rtes Privileg, dass zum Jahreswechsel in Deutschland der Regierungschef &uuml;ber die &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien die Chance bekommt, die B&uuml;rger in dem Augenblick direkt anzusprechen, wo diese besonders empf&auml;nglich daf&uuml;r sind. Diese Ansprache gibt dem Bundeskanzler die M&ouml;glichkeit, das vergangene Jahr mit all seinen Verwerfungen Revue passieren zu lassen, in das neue Jahr hineinzuschauen und den B&uuml;rgern aus erster Hand eine Perspektive zu geben. Wirklich genutzt wurde dieses Privileg in den vergangenen Jahrzehnten nur selten, aber wie es in diesem Jahr verschleudert wurde, das ist neu.<br>\nIch gestehe, es hat mich viel &Uuml;berwindung gekostet, aber ich habe die Neujahrsansprache des deutschen Bundeskanzlers nachgelesen. Und ich war, obwohl ich wirklich nichts erwartet hatte, danach vollkommen sprachlos. Man ist sprachlos angesichts der totalen Sprachlosigkeit des Mannes, der vorgibt, Deutschland und vielleicht sogar Europa f&uuml;hren zu wollen. Ich meine, er redet zwar, aber er ist absolut unf&auml;hig, etwas zu sagen. Das einzige Highlight: Scholz will kraftvoll investieren. Dass der Staat kein Geld dazu hat und die Europ&auml;ische Zentralbank mit hohen Zinsen das private Investieren gerade verhindern will, hat er leider vergessen zu erw&auml;hnen.<br>\nDabei h&auml;tte es gerade zu Beginn dieses Jahres so viel zu sagen gegeben. Der Bundeskanzler h&auml;tte beispielsweise sagen k&ouml;nnen, dass die Erwartung der Regierung bez&uuml;glich der wirtschaftlichen Entwicklung vom Beginn des vergangenen Jahres sich f&uuml;r Deutschland und f&uuml;r Europa als viel zu optimistisch erwiesen habe. Die Bundesregierung hoffte auf eine &bdquo;milde Winterrezession&ldquo;, aber herausgekommen ist eine Ganzjahresrezession, die immer noch nicht zu Ende ist. Scholz aber sagt, es habe Prognosen von &bdquo;Experten&ldquo; gegeben, die einen R&uuml;ckgang des BIP von drei vier oder f&uuml;nf Prozent vorhergesagt h&auml;tten &ndash; und daran gemessen sei man doch gut durchgekommen. Wer diese Prognosen abgegeben hat, erf&auml;hrt man aber nicht, und so bleibt das, was er sagt, ohne jeden Sinn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/01\/03\/sprachlosigkeit-ist-keine-politik-gedanken-zum-jahreswechsel\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Ein ausgezeichnet formulierter Text mit einem noch besseren Inhalt.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Schuldenbremse ist &ldquo;deutscher Fetisch&rdquo;: &Ouml;konomin pl&auml;diert f&uuml;r Investitionen<\/strong><br>\nDeutschland m&uuml;sse jetzt neue Schulden machen und in die Zukunft investieren, sonst drohe der wirtschaftliche Abstieg, sagt die &Ouml;konomin Isabella Weber.<br>\nDie in den USA lehrende deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin Isabella Weber hat den derzeitigen Sparkurs der Bundesregierung in Folge des Verfassungsgerichtsurteils als &ldquo;wirtschaftspolitischen Wahnsinn&rdquo; kritisiert. &ldquo;Wenn die Bundesregierung jetzt nicht investiert, wird Deutschland als Wirtschaftsstandort Wettbewerbsf&auml;higkeit verlieren&rdquo;, sagte die &Ouml;konomin dem Berliner &ldquo;Tagesspiegel&rdquo;. In der gegenw&auml;rtigen Lage zu sparen sei makro&ouml;konomisch nicht zu rechtfertigen und f&uuml;hre unter internationalen Expertinnen und Experten zu Kopfsch&uuml;tteln.<br>\nDeutschland riskiere dadurch, die wirtschaftliche Substanz des Landes weiter verfallen zu lassen und Wachstum abzuw&uuml;rgen, sagte Weber. Hintergrund der k&uuml;rzlich vereinbarten Sparbeschl&uuml;sse der Bundesregierung f&uuml;r eine ganze Reihe von Bereichen ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. November, durch das im Bundeshaushalt 2024 etwa 17 Milliarden Euro fehlen.<br>\nDie &Ouml;konomin warnte auch vor negativen Folgen der Sparsamkeit f&uuml;r die Demokratie. &ldquo;Die demokratischen Parteien Deutschlands m&uuml;ssten jetzt zusammenarbeiten, um den fiskalischen Spielraum zu sichern, der notwendig ist, um den Abstiegs&auml;ngsten etwas entgegenzusetzen und dem Aufstieg der AfD Einhalt zu gebieten&rdquo;, sagte sie dem &ldquo;Tagesspiegel&rdquo;.<br>\nWeber forderte vor diesem Hintergrund eine Reform der Schuldenbremse und eine Verl&auml;ngerung der Energiepreisbremsen. &ldquo;Die Schuldenbremse ist seit 14 Jahren eine Zukunftsbremse gewesen&rdquo;, sagte Weber, es sei allerh&ouml;chste Zeit, das Ruder herumzurei&szlig;en.<br>\nQuelle 1: web.de<br>\nhttps:\/\/web.de\/magazine\/politik\/oekonomin-kritisiert-sparkurs-regierung-39024786<br>\nQuelle 2: Tagesspiegel<br>\nhttps:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/okonomin-isabella-weber-im-gesprach-die-schuldenbremse-ist-seit-14-jahren-eine-zukunftsbremse-10994233.html<\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ein sch&ouml;nes Interview &ndash; und erb&auml;rmlich, dass die Bundesregierung, den Bundeskanzler eingeschlossen, an diesem Unsinn festhalten. Aber sich hinterher &uuml;ber die schlechten Umfrageergebnisse f&uuml;r die Ampel-Parteien und die guten Vorhersagen f&uuml;r die AfD beklagen, als w&auml;ren die nicht auch das Ergebnis der eigenen Katastrophen-Politik.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Mehr als 11,7 Milliarden Euro: So viele R&uuml;stungsexporte wie noch nie<\/strong><br>\nDie Ampelregierung hatte sich vorgenommen, die deutschen R&uuml;stungsexporte einzud&auml;mmen. Jetzt hat sie einen neuen Rekord aufgestellt. Das liegt vor allem an den Waffenlieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine &ndash; aber nicht nur.<br>\nDie Bundesregierung hat bis Mitte Dezember R&uuml;stungsexporte f&uuml;r mindestens 11,71 Milliarden Euro genehmigt und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Der bisherige H&ouml;chststand von 9,35 Milliarden Euro aus dem Jahr 2021 wurde um 25 Prozent &uuml;bertroffen. Im Vergleich zum Vorjahr betrug der Anstieg sogar 40 Prozent.<br>\nMehr als ein Drittel der genehmigten Ausfuhren ging mit 4,15 Milliarden Euro an die Ukraine f&uuml;r den Abwehrkampf gegen die russischen Invasoren. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen vom B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/ruestung-exporte-regierung-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Um 40 Prozent gestiegen: Ampel bricht R&uuml;stungsexport-Rekord<\/strong><br>\nVor zwei Jahren hatte sich die Ampelregierung vorgenommen, die R&uuml;stungsexporte einzud&auml;mmen. Jetzt hat sie einen neuen Rekord aufgestellt. Das liegt vor allem an den Waffenlieferungen an die Ukraine &ndash; aber nicht nur. [&hellip;]<br>\nAuch ohne die Ukraine genehmigte die Bundesregierung Exporte im Wert von weit mehr als sieben Milliarden Euro. Zum Vergleich: In den 16 Regierungsjahren von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wurde die Sieben-Milliarden-Marke nur dreimal &uuml;berschritten.<br>\nIn der Rangliste der wichtigsten Empf&auml;ngerl&auml;nder folgen hinter der Ukraine mit Norwegen (1,20 Milliarden Euro), Ungarn (1,03 Milliarden Euro), Gro&szlig;britannien (654,9 Millionen Euro), USA (545,4 Millionen Euro) und Polen (327,9 Millionen Euro) f&uuml;nf NATO-Staaten.<br>\nAuf Platz sieben steht Israel mit Lieferungen f&uuml;r 323,2 Millionen Euro &ndash; etwa zehnmal so viel wie im gesamten Jahr 2022 mit 32 Millionen Euro. Der Gro&szlig;teil der mehr als 200 Einzelgenehmigungen f&uuml;r Israel wurde fr&uuml;heren Angaben des Ministeriums zufolge nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober erteilt. Es geht dabei insbesondere um Komponenten f&uuml;r die Luftabwehr und Kommunikationsausr&uuml;stung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/ruestungsexporte-um-40-prozent-gestiegen-ampel-bricht-rekord-19408884.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kriegswaffenexporte: &raquo;Die Ausfuhren sind nicht transparent&laquo;<\/strong><br>\nIm R&uuml;stungsexportbericht der Bundesregierung f&uuml;r 2022 fehlen bestimmte Angaben zu Kleinwaffen. Ein Gespr&auml;ch mit Susanne Weipert<br>\nKurz vor dem &raquo;Fest des Friedens&laquo;, als das Weihnachten bezeichnet wird, hat das Bundeswirtschaftsministerium den R&uuml;stungsexportbericht 2022 vorgelegt. Herrscht damit nun Klarheit?<br>\nDie Genehmigungszahlen f&uuml;r kleine und leichte Waffen und die dazugeh&ouml;rige Munition spiegeln nicht wider, was tats&auml;chlich an Ausfuhren von Handfeuerwaffen insgesamt genehmigt wurde. Im Bericht 2022 taucht nur etwa knapp ein Drittel davon &uuml;berhaupt als &raquo;kleine und leichte Waffen&laquo; auf. Die Summe des Wertes dieser genehmigten Exporte ist mit 272 Millionen Euro angegeben. Im Bericht wird nur eine Menge im Wert von etwa 87 Millionen sichtbar.<br>\nK&ouml;nnen Sie diese Diskrepanz erkl&auml;ren?<br>\nDie Definition Deutschlands bzw. der europ&auml;ischen L&auml;nder f&uuml;r kleine und leichte Waffen weicht von der UN-Definition ab. F&uuml;r etwa zwei Drittel ist nicht nachzuvollziehen, in welche L&auml;nder sie gingen. Die Bundesregierung hat in ihren politischen Grunds&auml;tzen 2019 verankert, dass Kleinwaffenexporte in Drittstaaten grunds&auml;tzlich nicht genehmigt werden sollen. Unklar bleibt also, ob sie sich an ihre selbstgesetzten Einschr&auml;nkungen h&auml;lt.<br>\nMit diesen Berichten erfahren wir die Zahlen &uuml;brigens immer erst, wenn alles geschehen ist. Nachtr&auml;gliches Berichten st&auml;rkt aber nicht die demokratische Kontrolle. Sie bilden nicht einmal alle Exporte ab, sondern nur die f&uuml;r das aktuelle Jahr genehmigten. Mitunter werden noch Genehmigungen aus Vorjahren genutzt. Die tats&auml;chlichen Ausfuhren sind nicht transparent gelistet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/466374.kriegswaffenexporte-die-ausfuhren-sind-nicht-transparent.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Steuerregelungen 2024: B&uuml;rger zahlen f&uuml;r die Vers&auml;umnisse der Ampel<\/strong><br>\nIm neuen Jahr werden die meisten Steuerzahler h&ouml;her belastet als noch 2023. Das zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Insbesondere Gering- und Durchschnittsverdiener m&uuml;ssen mehr an den Staat abtreten.<br>\nNeues Jahr, neue Steuerregelungen: Ab dem 01. Januar wird vieles teurer. Die Sozialbeitr&auml;ge steigen, CO2 kostet mehr und auch die Mehrwertsteuer in der Gastronomie kehrt auf ihr urspr&uuml;ngliches Niveau von 19 Prozent zur&uuml;ck, ebenso die Mehrwertsteuer f&uuml;r Gas. Au&szlig;erdem muss aufgrund steigender Netzentgelte mehr f&uuml;r Energie gezahlt werden. All dem steht die steuerliche Entlastung bei der Einkommensteuer gegen&uuml;ber. Unter Strich zahlt ein Single mit einem Jahresbruttoeinkommen von 50.000 Euro auf das Jahr gerechnet 40 Euro mehr an Steuern und Abgaben, wie neue IW-Berechnungen zeigen.<br>\nDie Auswertung macht deutlich, dass Gutverdiener besser als andere davonkommen. Eine Familie mit zwei Kindern und einem gemeinsamen Bruttojahreseinkommen von 130.000 Euro hat am Ende des Jahres 262 Euro mehr, eine Familie mit 42.000 Euro Jahreseinkommen 33 Euro weniger. Besonders hart trifft es Alleinerziehende mit einem Kind: Nach den IW-Berechnungen kommt eine alleinerziehende Person mit einem Jahresbruttoeinkommen von weniger als 36.000 Euro auf ein Minus von 144 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/iw-nachrichten\/martin-beznoska-buerger-zahlen-fuer-die-versaeumnisse-der-ampel.html\">IW K&ouml;ln<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ampel-Versprechen wackelt: Das Klimageld wird immer unwahrscheinlicher<\/strong><br>\nMit einem Klimageld wollte die Ampelkoalition eigentlich die Menschen im Land entlasten &ndash; daf&uuml;r dass Heizen und Tanken immer teurer wird. Doch von der Vereinbarung im Koalitionsvertrag ist weit und breit nichts zu sehen. Kein Wunder angesichts knapper Kassen. Kommt es &uuml;berhaupt noch?<br>\nOb die Bundesregierung tats&auml;chlich noch ein Klimageld zur Entlastung von steigenden Tank- und Heizkosten einf&uuml;hrt, wird immer unsicherer. Es wurde zwar im Koalitionsvertrag vereinbart, doch angesichts der knappen Kassen ist offen, ob sich der Bund das &uuml;berhaupt leisten kann. Aus dem Finanzministerium hei&szlig;t es nun, man sei zwar im Plan bei der Umsetzung, doch ob und wie es wirklich komme, sei fraglich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Das-Klimageld-wird-immer-unwahrscheinlicher-article24629747.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>CO&#8322;-Preis: Bund macht 18 Milliarden Euro mit Klimasteuer &ndash; Beh&ouml;rde fordert Aussch&uuml;ttung an B&uuml;rger<\/strong><br>\nDie Bepreisung von fossilen Energietr&auml;gern hat dem Bund 2023 eine Rekordsumme in die klammen Kassen gesp&uuml;lt. Das Umweltbundesamt fordert nun, das Geld an die B&uuml;rger zur&uuml;ckzugeben.<br>\nDeutschland ist im vergangenen Jahr erneut eine Rekordsumme aus dem Verkauf von sogenannten Kohlendioxid-Verschmutzungsrechten zugeflossen &ndash; insgesamt rund 18,4 Milliarden Euro. Das sind rund 40 Prozent mehr als 2022, wie die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Die DEHSt ist beim Umweltbundesamt angesiedelt.<br>\nMa&szlig;geblicher Treiber war den Angaben zufolge das nationale Emissionshandelssystem f&uuml;r W&auml;rme und Verkehr. Dort wurden deutlich mehr Zertifikate verkauft als 2022, sodass die Einnahmen um 67 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro stiegen. Die Einnahmen aus dem europ&auml;ischen Emissionshandel kletterten um zw&ouml;lf Prozent auf 7,7 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/klimasteuer-bund-macht-18-milliarden-euro-behoerde-fordert-ausschuettung-an-buerger-a-a99bd7ec-c1bd-4aa2-88f5-1e5479a148d0\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Einschnitte beim B&uuml;rgergeld: Passt zur Linie der Ampel<\/strong><br>\nDie Sparpolitik der Koalition trifft mitnichten die vermeintlich oder tats&auml;chlich Faulen. Sie bestraft sogar besonders flei&szlig;ige Arme.<br>\nHubertus Heil hat seinen Job so professionell wie unanst&auml;ndig erledigt. Die Einschnitte beim B&uuml;rgergeld, die in diesen Tagen ihren formellen Weg durch die Regierung gehen, machte der Arbeitsminister in der Bild &ouml;ffentlich. Den Fokus legte er dabei gezielt auf die erste H&auml;lfte seines Pakets: Wer Jobangebote ablehnt, soll k&uuml;nftig zwei Monate lang kein Geld mehr bekommen. &bdquo;Jetzt geht es Faulpelzen an den Kragen&ldquo;, schrieb die Zeitung in exakt dem Duktus, den sich der SPD-Politiker wohl erhofft hatte.<br>\nDenn auch wenn sich gegen die Ma&szlig;nahme sachlich viel einwenden lie&szlig;e &ndash; dass Sanktionen zum Beispiel immer auch die Falschen treffen und selbst die Richtigen in diesem Land nicht hungern sollten: Mit seiner Kommunikationsstrategie stellt Heil sicher, dass die K&uuml;rzungen ohne gro&szlig;e Widerst&auml;nde durchgehen werden. Das Faulpelz-Ressentiment trifft perfekt die Stimmung, die von rechts den ganzen Herbst &uuml;ber so hartn&auml;ckig wie erfolgreich gegen Arbeitslose gesch&uuml;rt wurde.<br>\nHinten runter f&auml;llt derweil sowohl bei Heil als auch in der Berichterstattung der zweite Teil des Sparpakets: Die Ampel streicht den B&uuml;rgergeld-Bonus, den sie erst im Sommer eingef&uuml;hrt hat. 75 Euro zus&auml;tzlich pro Monat bekommen seitdem Menschen, die sich f&uuml;r den Arbeitsmarkt qualifizieren, indem sie zum Beispiel Sprachkurse oder Weiterbildungen absolvieren. Von &bdquo;Ma&szlig;nahmen, die f&uuml;r eine nachhaltige Integration von besonderer Bedeutung sind&ldquo;, sprach die Regierung damals in der Gesetzesbegr&uuml;ndung.<br>\nMit gutem Grund verk&uuml;ndet sie die Abschaffung jetzt nur nebenbei. Die Streichung zeigt schlie&szlig;lich: Die Sparpolitik, zu der sich die Koalition nach dem Karlsruher Haushaltsurteil entschlossen hat, trifft im Bereich der Sozialpolitik mitnichten gezielt die vermeintlich oder tats&auml;chlich Faulen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Einschnitte-beim-Buergergeld\/!5979534\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Finanzpolitik: Mehr Dividenden, weniger B&uuml;rgergeld<\/strong><br>\nRekordaussch&uuml;ttungen im Dax erwartet, Hartz-IV-Hungerstrafen im Bundeshaushalt eingeplant<br>\nDie 40 Konzerne im Deutschen Aktienindex (Dax) d&uuml;rften f&uuml;r 2023 zusammen rund 54,6 Milliarden Euro an ihre Aktion&auml;re aussch&uuml;tten, erkl&auml;rte die Deka-Bank am Dienstag nach eigenen Berechnungen. Es w&auml;re ein neuer Rekord nach den 53 Milliarden von 2022. Bei 26 Unternehmen werde sich die Aussch&uuml;ttung je Aktie im Jahresvergleich erh&ouml;hen, runter gehe es wohl nur bei Bayer, BMW und Fresenius.<br>\nF&uuml;r 2024 rechnet die Bank mit einer weiteren Steigerung der Dividenden auf 58,5 Milliarden Euro. Die Dax-Konzerne w&uuml;rden sich &raquo;von den herausfordernden heimischen Perspektiven abkoppeln, vom globalen Wachstumsausblick profitieren und den Gewinn erneut steigern&laquo;, so &raquo;Deka-Kapitalmarktexperte&laquo; Joachim Schallmayer in einer Mitteilung des Wertpapierhauses der Sparkassen vom Dienstag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/466341.finanzpolitik-mehr-dividenden-weniger-b%C3%BCrgergeld.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>B&uuml;rgergeld: Wie sich die SPD von rechten Hetzern treiben l&auml;sst<\/strong><br>\nDie SPD beerdigt das B&uuml;rgergeld, weil sie sich von Friedrich Merz und Alice Weidel treiben l&auml;sst. Echte Probleme l&ouml;st das Gesetz nicht.<br>\nVor sechs Wochen sammelte er noch Standing Ovation auf dem Bundeskongress der Jusos ein, jetzt verr&auml;t er die Arbeiterklasse und nutzt daf&uuml;r die BILD. Hubertus Heil, Arbeitsminister, SPD, lie&szlig; kurz nach Weihnachten einen Gesetzentwurf an die BILD durchsickern, der das B&uuml;rgergeld zu Grabe tr&auml;gt. Dass er seine Pl&auml;ne exklusiv von der BILD leaken l&auml;sst, l&auml;sst tief blicken.<br>\nDie Schlagzeile, die er daf&uuml;r erntete: &raquo;Knallhart-Plan von Arbeitsminister Hubertus Heil: Kein B&uuml;rgergeld mehr f&uuml;r Job-Verweigerer&laquo;. Der BILD gab der Minister auch gleich ein exklusives Statement. Es d&uuml;rfe nicht sein, dass eine kleine Minderheit das ganze System in Verruf bringe, so Heil. Deshalb werde man die Sanktionen gegen &raquo;Totalverweigerer&laquo; versch&auml;rfen.<br>\nKonkret hei&szlig;t das: Wer &raquo;zumutbare&laquo; Jobs ausschl&auml;gt, kann vom Jobcenter zwei Monate lang das B&uuml;rgergeld komplett gestrichen bekommen, allein die Wohn- und die Heizkosten bleiben verschont. Diese Sanktion ist gar noch sch&auml;rfer als Sanktionen im alten Hartz-IV-System. Was genau &raquo;zumutbare Jobs&laquo; sein sollen, will Heil nicht definieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/burgergeld-wie-sich-die-spd-von-rechten\">Maurice H&ouml;fgen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&laquo;Die Ukraine ist in einer Sackgasse&raquo;<\/strong><br>\nZeitgeschehen im Fokus Herr Kujat, westliche Politiker und Medien propagierten lange, die grosse ukrainische Offensive werde den Sieg &uuml;ber Russland einleiten. Jetzt kam alles ganz anders. Man nimmt nun offenbar zur Kenntnis, dass die Offensive gescheitert ist. Wie gehen die Medien damit um?<br>\nGeneral a.&thinsp;D. Harald Kujat Diese Erkenntnis setzt sich nur langsam durch. Die Bundesregierung ist offenbar entschlossen, ihre &laquo;As long as it takes&raquo;-Strategie der milit&auml;rischen und finanziellen Unterst&uuml;tzung fortzusetzen. Berichte amerikanischer Medien &uuml;ber die Gr&uuml;nde des Scheiterns der Offensive und der m&ouml;glichen Konsequenzen werden nur sehr sporadisch wiedergegeben. In dieser selbst vom Nato-Generalsekret&auml;r als &laquo;kritisch&raquo; bezeichneten Lage der Ukraine hatte Pr&auml;sident Biden in einem emotionalen Appell f&uuml;r die Zustimmung der Abgeordneten zu einem Finanzpaket im Umfang von 110,5&#8200;Milliarden US-Dollar geworben und dabei sowohl das Risiko eines Russland-Nato-Krieges als auch den Verlust der &laquo;globalen F&uuml;hrerschaft&raquo; beschworen, falls es keine Zustimmung gibt. In dem Hilfspaket sind neben 61&thinsp;Milliarden US-Dollar f&uuml;r die milit&auml;rische und finanzielle Unterst&uuml;tzung der Ukraine Mittel f&uuml;r Israel, Taiwan und den Schutz der Grenze zu Mexiko enthalten. Es h&auml;tte vor dem Ende der diesj&auml;hrigen Sitzungsperiode verabschiedet werden m&uuml;ssen, damit sich die Lage der Ukraine nicht weiter versch&auml;rft. Hinzu kommt, dass auch das Hilfspaket der Europ&auml;ischen Union in H&ouml;he von 50&#8200;Milliarden Euro blockiert ist. Allerdings hat der Kongress noch rechtzeitig den Verteidigungshaushalt 2024 in H&ouml;he von 886&#8200;Milliarden US-Dollar beschlossen, in den einige hundert Millionen US-Dollar f&uuml;r Waffenlieferungen an Israel und die Ukraine eingeplant sind, sodass die Ukraine etwas Zeit gewonnen hat. Pr&auml;sident Bidens Fazit am Ende des Selenskyj-Besuches war dann aber doch ern&uuml;chternd: &laquo;Wir werden die Ukraine mit kritischen Waffen und Ausr&uuml;stung versorgen, so lange wir k&ouml;nnen [&hellip;] aber ohne zus&auml;tzliche Mittel sind wir schnell nicht mehr in der Lage, der Ukraine bei der Bew&auml;ltigung ihrer dringenden operativen Anforderungen zu helfen.&raquo; Wird aus der amerikanischen &laquo;As long as it takes&raquo;-Strategie eine &laquo;As long as we can&raquo;-Strategie?<br>\nSelenskyj ist doch von Pr&auml;sident Biden gebeten worden, kurzfristig nach Washington zu kommen, um den Senat zu einer positiven Entscheidung &uuml;ber das Hilfspaket zu bewegen.<br>\nJa, er hat das auch am 12.&thinsp;Dezember versucht, allerdings ohne Erfolg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-19-vom-22-dezember-2023.html#article_1615\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.S.:<\/strong> Es ist wohltuend zu lesen, wie unaufgeregt und ideologiefrei der fr&uuml;here rangh&ouml;chste Soldat Deutschlands die aktuelle milit&auml;rische Lage in der Ukraine analysiert. Hier spricht jemand, der sich auf der Basis einer beachtlichen Berufserfahrung sein eigenes Denken bewahrt hat. Die Ursachen der &ldquo;verzerrten Darstellung der Realit&auml;t&rdquo; sieht er vor allem in &ldquo;Inkompetenz und ideologischer Verblendung&rdquo; in Politik und Medien.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Ukraine-Krieg: Wie US-Medien pl&ouml;tzlich Stimmung f&uuml;r Verhandlungen mit Putin machen<\/strong><br>\nDie USA sind in mehrerer Hinsicht der gr&ouml;&szlig;te und wohl auch wichtigste Unterst&uuml;tzer der Ukraine. Doch in New York, Washington und Co. dreht sich die Stimmung.<br>\nW&auml;hrend der vergangenen Wochen, mitten in der Vorweihnachtszeit, ver&auml;nderte sich die Meinung zunehmend gegen&uuml;ber der Ukraine. Eine Art Stimmungswechsel war zu beobachten. Nicht unbedingt an der Front im Donbass oder der S&uuml;dukraine, sondern vielmehr in den USA.<br>\nBesonders in den gro&szlig;en amerikanischen Leitmedien wie der New York Times, der Washington Post oder Bloomberg nimmt man seitdem vermehrt Kommentare und Meinungsst&uuml;cke wahr, die einen Waffenstillstand in der Ukraine fordern.<br>\nErst k&uuml;rzlich schrieb der New-York-Times-Redakteur und ehemalige Moskau-Korrespondent Serge Schmemann, es sei verst&auml;ndlich, dass &bdquo;die Aussicht, endlose Ressourcen in eine ins Stocken geratene Milit&auml;roperation zu pumpen, auf Widerstand st&ouml;&szlig;t&ldquo;. F&uuml;r den 78-j&auml;hrigen Gewinner des renommierten Pulitzer-Preises gebe es kaum Aussicht auf ein Ende der K&auml;mpfe; zuverl&auml;ssige Prognosen, wann der Angriffskrieg Russlands aufh&ouml;re, gebe es ebenfalls nicht.<br>\nSchmemanns Ausf&uuml;hrungen stehen derzeit sinnbildlich f&uuml;r den atmosph&auml;rischen Gem&uuml;tszustand in den USA hinsichtlich weiterer Ukraine-Hilfen. Die amerikanische Politik z&ouml;gert n&auml;mlich: Zwar stellt die Biden-Regierung der Ukraine ein vorerst letztes Milit&auml;rpaket in H&ouml;he von 250 Millionen US-Dollar zur Verf&uuml;gung. Wie es jedoch in der Zukunft mit der Unterst&uuml;tzung Washingtons weitergeht, bleibt unklar. Denn die Republikaner stellen sich derzeit weiteren Milit&auml;rhilfen in den Weg, da sie von den Demokraten im Gegenzug eine versch&auml;rfte Asylpolitik fordern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/ukraine-krieg-wie-us-medien-ploetzlich-stimmung-fuer-verhandlungen-mit-wladimir-putin-machen-li.2171974\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Der Westen, Russland, die Ukraine: Endlich Diplomatie wagen<\/strong><br>\nDer Krieg ist f&uuml;r die Ukraine und den Westen nicht zu gewinnen, ein Fl&auml;chenbrand droht. Es ist Zeit f&uuml;r Verhandlungen und einen Waffenstillstand.<br>\nEin Gro&szlig;teil der etablierten Medien und der demokratischen politischen Parteien in Deutschland geht davon aus, dass Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin nicht verhandeln will und wir auch nicht verhandeln sollen; man m&uuml;sse ihn politisch und milit&auml;risch in die Enge treiben; er sei ein revisionistischer Imperialist, den man niederringen muss, sonst h&auml;tten wir ihn bald in Deutschland &ndash; eine Beschw&ouml;rung, wie wir sie aus den Hoch-Zeiten des Kalten Kriegs kennen.<br>\nDenn diese einigerma&szlig;en simplen Annahmen sind durch das reale Verhalten der russischen Streitkr&auml;fte, wie wir es nun seit knapp zwei Jahren beobachten, nicht gedeckt. So brutal der Angriff zweifellos erfolgt ist &ndash; ein revisionistischer Imperialist w&uuml;rde anders handeln. Viel eher ist anzunehmen, dass der Anlass des Krieges auch mit der Eskalation zwischen der Ukraine und Russland im Vorlauf des Krieges und auch mit der wachsenden Beteiligung von Nato-Mitgliedstaaten an der Aufr&uuml;stung, Ausbildung und Man&ouml;verbeteiligung in den Monaten und Jahren vor dem v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff Russlands zu tun hat.<br>\nEin Blick zur&uuml;ck: Am 24. M&auml;rz 2021 hatte der ukrainische Pr&auml;sident Selenski mit dem Dekret Nummer 117 den Auftrag zur &bdquo;Deokkupation&ldquo; und zur &bdquo;Wiedereingliederung&ldquo; der Krim und der Stadt Sewastopol erteilt. Im August des Jahres schloss die ukrainische Regierung mit den Vereinigten Staaten einen Vertrag &uuml;ber eine milit&auml;rische &shy;Zusammenarbeit. Im September wiederum fanden in der Ukraine Nato-Man&ouml;ver unter ukrainischer Beteiligung &ndash; auch der Bundeswehr &ndash; statt. Im November des gleichen Jahres wurde ein Vertrag &uuml;ber eine strategische Partnerschaft geschlossen.<br>\nAls Antwort auf die von Russland als Provokationen verstandenen Aktionen bot Russland im Dezember 2021 der Nato und den USA einen Vertragsentwurf mit Vorschl&auml;gen f&uuml;r Sicherheits&shy;garantien f&uuml;r beide Seiten an, um einen Nato-Beitritt der Ukraine noch zu verhindern. Diese Vorschl&auml;ge wurden nicht einmal diskutiert, sondern abgelehnt.<br>\nRussland hat wie jeder souver&auml;ne Staat legitime Sicherheitsinteressen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Der-Westen-Russland-die-Ukraine\/!5979717\/\">Hajo Funke und Michael von der Schulenburg in der taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Rolle der Milit&auml;rexperten im Ukraine-Krieg &ndash; Das Versagen der deutschen Lehnstuhlstrategen<\/strong><br>\nBislang haben sich nahezu alle Voraussagen deutscher Experten &uuml;ber den Kriegsverlauf als falsch herausgestellt. Das wird die Denkfabriken jedoch nicht davon abhalten, weiterhin das zu tun, was sie bereits seit Monaten tun: mit wenig Analyse und viel Emp&ouml;rung Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine einfordern. [&hellip;]<br>\nDas altbew&auml;hrte &bdquo;Lodenmantelgeschwader&ldquo; aus pensionierten Gener&auml;len kommt immer seltener zu Wort. An ihrer Stelle erkl&auml;ren nun selbstbewusste junge Frauen und M&auml;nner aus den &bdquo;Denkfabriken&ldquo; einem breiteren Publikum den Verlauf des Krieges oder spekulieren &uuml;ber die milit&auml;rischen Optionen der Kriegsparteien. Die &bdquo;Zeitenwende&ldquo;, so scheint es, war der dringend n&ouml;tige Adrenalinschub, der die deutsche &bdquo;strategic community&ldquo; aus ihrem Schattendasein heraus- und in die Talkshows hineinkatapultiert hat.<br>\nDoch wie steht es um die Qualit&auml;t der feilgebotenen Expertise? Von milit&auml;rischen Dingen versteht die Zunft jedenfalls nicht allzu viel. Und warum sollte sie auch? Bis zum Februar 2022 wurde sie schlie&szlig;lich nie gefragt. Man gibt folglich das wieder, was man sich vermutlich kurz vor seinem Fernsehinterview aus den Beitr&auml;gen amerikanischer und britischer Experten auf dem Internet zusammengegoogelt hat. So ist man dem Publikum immer eine Twitter-L&auml;nge voraus, bleibt aber analytisch auf sicherem Boden. [&hellip;]<br>\nJetzt w&auml;re eigentlich die Zeit f&uuml;r abgewogene Analysen &uuml;ber die Optionen, die Deutschland und dem Westen in dieser schwierigen Lage zur Verf&uuml;gung stehen. Und nat&uuml;rlich gibt es solide Experten, die solche Papiere zu schreiben verm&ouml;gen. Doch der Gro&szlig;teil von ihnen kommt aus den USA oder Gro&szlig;britannien, deren &bdquo;strategic communities&ldquo; eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere milit&auml;rische Sachkenntnis besitzen. Auch in diesen L&auml;ndern geht die Sorge um, die westliche Hilfe f&uuml;r die Ukraine k&ouml;nnte nachlassen und Russlands brachiale Politik dadurch belohnt werden. Und nat&uuml;rlich sind auch dort die Experten nicht frei von Emotionen oder einer politischen Agenda. Dennoch gelingt es ihnen zumeist besser als ihren deutschen Kollegen, Fakten und pers&ouml;nliche Meinung voneinander zu trennen.<br>\nViele deutsche Denkfabriken werden dagegen weiterhin das tun, was sie bereits seit Monaten getan haben: mit wenig Analyse aber viel Emp&ouml;rung Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine einfordern, den real weiter sinkenden deutschen Verteidigungshaushalt beklagen und &uuml;ber russische Welteroberungspl&auml;ne spekulieren. Dieses Repertoire ist allerdings zu schlicht, um die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; &ndash; und damit zugleich die eigene Popularit&auml;t &ndash; retten zu k&ouml;nnen. Bald wird es daher wieder hei&szlig;en: Studierstube statt Talkshow. Die Zeit der Lehnstuhlstrategen k&ouml;nnte ebenso schnell vorbei sein, wie sie gekommen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/militarexperten-im-ukraine-krieg-versagen-michael-ruhle\">Michael R&uuml;hle auf Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Weihnachts- und Neujahrsgr&uuml;&szlig;e: Putin gratuliert weder Scholz, noch Biden oder von der Leyen<\/strong><br>\nDer Kreml hat die Weihnachts- und Neujahrsgr&uuml;&szlig;e des russischen Pr&auml;sidenten Putin an die Staats- und Regierungschefs anderer L&auml;nder ver&ouml;ffentlicht. Interessant ist, wem Putin keine frohe Weihnacht und kein gutes neues Jahr gew&uuml;nscht hat.<br>\nDie internationale Diplomatie ist auch deshalb interessant, weil man an dem, was alles nicht gesagt wird, oft mehr dar&uuml;ber verstehen kann, wie internationale Beziehungen sind, als an dem, was gesagt wird. Das wurde bei Putins Weihnachts- und Neujahrsgr&uuml;&szlig;en an die Staats- und Regierungschefs anderer L&auml;nder deutlich, die der Kreml nun ver&ouml;ffentlicht hat. Von den europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs hat Putin nur dem ungarischen Ministerpr&auml;sidenten Viktor Orb&aacute;n, dem serbischen Pr&auml;sidenten Aleksandar Vu&amp;ccaron;i&amp;cacute;, sowie dem Papst Gr&uuml;&szlig;e zu Weihnachten und Silvester geschickt. Allen anderen Staats- und Regierungschefs westlicher L&auml;nder hat Putin keine guten W&uuml;nsche geschickt.<br>\nKreml-Sprecher Dmitri Peskow erkl&auml;rte gegen&uuml;ber Journalisten, dass Putin nicht nur dem US-Pr&auml;sidenten, sondern auch den Staatschefs Deutschlands, Frankreichs und anderer unfreundlicher L&auml;nder nicht gratulieren werde:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/putin-gratuliert-weder-scholz-noch-biden-oder-von-der-leyen\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu: <strong>Vertrauen wieder aufbauen. Das ist die zentrale Aufgabe f&uuml;r 2024<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108970\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Full text of President Xi Jinping&rsquo;s 2024 New Year message<\/strong><br>\nOn New Year&rsquo;s Eve, Chinese President Xi Jinping delivered his 2024 New Year message via China Media Group and the Internet. The following is the full text of the message:<br>\nGreetings to you all! As energy rises after the Winter Solstice, we are about to bid farewell to the old year and usher in the new. From Beijing, I extend my best New Year wishes to each and every one of you!<br>\nIn 2023, we have continued to forge ahead with resolve and tenacity. We have gone through the test of winds and rains, have seen beautiful scenes unfolding on the way, and have made plenty real achievements. We will remember this year as one of hard work and perseverance. Going forward, we have full confidence in the future.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mfa.gov.cn\/eng\/zxxx_662805\/202312\/t20231231_11215608.html\">Ministry of Foreign Affairs, the People&rsquo;s Republic of China<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>South Africa Is Right to Invoke the Genocide Convention Against Israel&rsquo;s War on Gaza<\/strong><br>\nSouth Africa has asked the International Court of Justice to rule that Israel is guilty of &ldquo;genocidal acts&rdquo; in Gaza. The architects of the Genocide Convention intended it to be used to stop the mass killing of civilians before it is too late.<br>\nEarlier this month, the Biden administration joined governments around the world in marking the seventy-fifth anniversary of the Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide, adopted by the United Nations General Assembly on December 9, 1948. At the very same time, US government officials were trying to fend off a legal action accusing them of complicity with Israel&rsquo;s &ldquo;unfolding genocide&rdquo; of Palestinians in the Gaza Strip. Now the South African government has filed a case with the International Court of Justice, invoking the Genocide Convention and accusing Israel of &ldquo;genocidal acts.&rdquo;<br>\nSome commentators have contemptuously dismissed the idea that Israel&rsquo;s war on Gaza should be considered genocidal as an absurdity. But academic experts have presented the question in a very different light and insisted on the need for urgent, morally serious debate.<br>\nThe dismissive attitude to the charge of genocide betrays two forms of ignorance. The first concerns the definition of genocide in the convention itself. Although that definition was greatly influenced by the crimes of Nazism, its understanding of genocide also applies to a wider set of cases.<br>\nThe second form of ignorance concerns the deliberately murderous nature of the Israeli onslaught on the people of Gaza, and the overtly genocidal rhetoric that government officials have used to justify it.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.com\/2023\/12\/biden-administration-israel-gaza-war-ethnic-cleansing-genocide-convention\">Jacobin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/strong> Die regelbasierte internationale Ordnung sieht dem Recht des St&auml;rkeren zum Verwechseln &auml;hnlich und entbehrt zunehmend jeder Grundlage. So wie der Ukrainekrieg Zweifel an der St&auml;rke des Westens n&auml;hrt, vermittelt der Krieg gegen die Pal&auml;stinenser das Bild des Westens als gesetzloser Bande. Der Westen als Weltpolizist hat jede Legitimation verspielt. Zeit, sich das einzugestehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Halbzeit f&uuml;r den Minister der Herzen<\/strong><br>\nAber sp&auml;testens seit einem Interview, das Karl Lauterbach im November 2023 dem &bdquo;Spiegel&ldquo; gegeben hat, nehmen die Zweifel &uuml;berhand. Allen Ernstes sagte er &uuml;ber die Vorteile der ePA in Verbindung mit k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI): &bdquo;Wenn ich als Arzt mit einem Patienten spreche, habe ich bereits seine alten Befunde im Computersystem. Ich frage: Wie f&uuml;hlen Sie sich? Die ganze Zeit h&ouml;rt eine Spracherkennungssoftware zu und &uuml;bertr&auml;gt die Stichpunkte, die wichtig sind, in die elektronische Patientenakte &hellip; (Ich) kann mit der KI &uuml;ber meine eigene ePA sprechen. Sie kann mir Empfehlungen geben, und ich kann sie fragen, ob bei meiner Behandlung vielleicht Fehler gemacht worden sind.&ldquo; Mir bleibt die Spucke weg. Als Arzt kann ich dazu nur sagen: Wer hat diesen Mann von der Leine gelassen, der von der Arzt-Patient-Beziehung und der Alltagsmedizin nicht die Spur einer Ahnung zu haben scheint? F&uuml;r die medizinische Arbeit ist das alles entweder v&ouml;llig unbrauchbar, oder es handelt sich nicht mehr um Medizin. Wenn die Probleme in der Realit&auml;t &uuml;berhand nehmen, dann fl&uuml;chtet man in die Digitalisierung, die alle Probleme l&ouml;st und fast zu einem Objekt religi&ouml;ser Verehrung wird. Dieser virtuelle Unfug macht die Digitalisierung zu einem Fetisch.<br>\nIm realen Gesundheitswesen knirscht es aber an allen Ecken und Enden. Krankenh&auml;user wurden reihenweise in die Insolvenz getrieben. F&uuml;r Arztpraxen finden sich keine Nachfolgerinnen oder Nachfolger, stattdessen entstehen investoren-, sprich profitgetriebene Medizinische Versorgungszentren. In den Apotheken mangelt es an Medikamenten hinten und vorne. Der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal in den Kliniken hat inzwischen katastrophale Ausma&szlig;e angenommen. Da kann der Herr Lauterbach noch so lange mit seiner k&uuml;nstlichen Intelligenz plaudern. Es wird nichts helfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/halbzeit-fuer-den-minister-der-herzen-92751241.html\">Bernd Hontschik auf FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bund verzichtet auf Klage gegen Andreas Scheuer &ndash; Freie Fahrt f&uuml;r politische Hasardeure?<\/strong><br>\nViele Millionen Euro hat den Bund das Pkw-Maut-Debakel gekostet. Hauptverantwortlicher ist Bundesverkehrsminister a.D. Andreas Scheuer. Eine Anwaltskanzlei r&auml;t in einem Gutachten von einer Klage ab. Das Bundesverkehrsministerium folgt dieser Empfehlung. Doch das Gutachten ist defizit&auml;r und die Entscheidung falsch. [&hellip;]<br>\nNach alledem h&auml;tte Andreas Scheuer den Vertrag zur Erhebung der Pkw-Maut am 30. Dezember 2018 nicht abschlie&szlig;en d&uuml;rfen oder jedenfalls nicht mit diesem defizit&auml;ren Inhalt. Das entsprach ganz sicher auch nicht dem Willen des Parlaments, geschweige denn der Steuerzahler. Insoweit ist das Zwischenergebnis im Kanzlei-Gutachten bei Ziffer 197 nicht nachvollziehbar, dass es zwar einer aktualisierten Risikobewertung bedurft h&auml;tte und auch der Ermittlung der Folgen bei einem Scheitern des Projekts, in dem Vertragsschluss als solchem aber keine objektive Pflichtverletzung zu erkennen sei. Das passt schlichtweg nicht zusammen: Wer die Risiken nicht kennt, darf sich, jedenfalls wenn es um fremdes Verm&ouml;gen geht, vertraglich nicht verpflichten. Das eine l&auml;sst sich vom anderen nicht trennen. Ohne Vertragsschluss w&auml;ren beide Pflichtverletzungen ja bedeutungslos, weil es gar keinen Vertrag g&auml;be. Vielmehr war es grob pflichtwidrig, den Vertrag zur Erhebung der Maut trotz der mit H&auml;nden zu greifenden Risiken im Falle einer &bdquo;ordnungspolitischen K&uuml;ndigung&ldquo; und der dann weitgehend unkalkulierbaren und unkalkulierten Folgen abzuschlie&szlig;en.<br>\nAngesichts dieser Ausgangslage und des erf&uuml;llten Haftungsma&szlig;stabs einer jedenfalls grob fahrl&auml;ssigen Pflichtverletzung &uuml;berrascht, dass die Gutachter im Zwischenergebnis bei Ziffer 219 im MWP-Gutachten pl&ouml;tzlich davon sprechen, dass &bdquo;die Tragf&auml;higkeit und Durchsetzbarkeit der Argumentation jedoch nicht wahrscheinlich ist&ldquo;, weil die Gr&uuml;nde, die gegen eine Haftungsgrundlage sprechen, &bdquo;als leicht &uuml;berwiegend anzusehen sind&ldquo;. Diese Einsch&auml;tzung muss man keineswegs teilen, und es w&auml;re interessant gewesen, wie dies, statt dreier Rechtsanw&auml;lte, deren Kanzlei sich auf &bdquo;Vergaberecht, Bau- und Immobilienrecht sowie EU-Recht&ldquo; spezialisiert hat, wohl ausgewiesene Spezialisten f&uuml;r Zivil- und Zivilprozessrecht beurteilt h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/bund-verzichtet-auf-klage-gegen-andreas-scheuer-pkw-maut-holm-putzke%20\">Cicero<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. 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