{"id":109260,"date":"2024-01-09T08:43:58","date_gmt":"2024-01-09T07:43:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260"},"modified":"2024-01-10T07:13:56","modified_gmt":"2024-01-10T06:13:56","slug":"hinweise-des-tages-4517","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h01\">Demonstrationen: Deutschland, deine Protestkultur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h02\">Neue Partei B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht: Die gro&szlig;e Unbekannte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h03\">Baerbock auf Israel-Reise Deutschland gibt Eurofighter f&uuml;r Saudi-Arabien frei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h04\">Bunkerbrecher: &raquo;TAURUS&laquo;-Lieferungen gefordert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h05\">Ukraine: Der Nachrichten-Einheitsbrei verliert Glaubw&uuml;rdigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h06\">Olaf Scholz &ndash; ein Mann Moskaus? Desinformationen, Fehlinformationen, Falschinformationen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h07\">Mearsheimer: V&ouml;lkermord in Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h08\">Chef des Lehrerverbands will &bdquo;Verteidigungsbereitschaft&ldquo; der Sch&uuml;ler steigern. Pistorius pr&uuml;ft Wehrpflicht: Heimatfront im Klassenraum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h09\">Regierungswechsel in Polen: Showdown in Warschau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h10\">Das Ende Berg-Karabachs: ein beklemmender Pr&auml;zedenzfall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h11\">Eigentliches Ziel des &bdquo;Indopazifischen Dialogs&ldquo; ist Eind&auml;mmung Chinas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h12\">Migrationspakt ist, wenn Armutsmigration in Fachkr&auml;fteeinwanderung umbenannt wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h13\">Lobbycontrol ist dagegen: Brandenburgs Ex-Verkehrsminister will zu Mercedes wechseln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h14\">Der Spiegel zeigt, dass die Energiekrise nichts mit der Ukraine zu tun hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109260#h15\">Wie die Gates-Stiftung mit ihrem Geld den deutschen Journalismus auf Linie bringt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Demonstrationen: Deutschland, deine Protestkultur<\/strong><br>\nKonfrontieren B&uuml;rger*innen ihre Vertreter*innen, gilt das schon als &bdquo;Verrohung&ldquo;. Dabei ist Abschottung der politischen Klasse undemokratisch.<br>\nEinmal tief Luft holen. Was ist in der Nacht vom 4. Januar in Schl&uuml;ttsiel passiert? Ein Pulk von rund 300 Menschen ist zu einer F&auml;hre gegangen und hat L&auml;rm gemacht. Laut Angaben der Polizei wollten etwa 25 Personen auf die F&auml;hre gelangen, auf der sich Wirtschaftsminister Robert Habeck befand. So weit die Fakten.<br>\nOb es zu Gewalt gekommen w&auml;re, wenn die Demonstrierenden auf das Schiff gekommen w&auml;ren, ist reine Vermutung, ja Unterstellung. Dass die F&auml;hre vorsichtshalber wieder abgelegt hat &ndash; verst&auml;ndlich. Dass die deutsche &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber diesen Fast-Vorfall in Schnappatmung ger&auml;t &ndash; bedenklich.<br>\nDie Aufregung &uuml;ber die &bdquo;Gewalt&ldquo;, die gar nicht passiert ist und nur vermutlich passiert w&auml;re, sagt viel &uuml;ber Deutschlands erb&auml;rmliche Protestkultur und ein defizit&auml;res Verst&auml;ndnis von Demokratie aus. In anderen L&auml;ndern geh&ouml;rt es zum Standardrepertoire, Politiker*innen aufzusuchen, zu st&ouml;ren und gegebenenfalls deren Fortbewegung zu blockieren. Warum auch nicht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Demonstrationen\/!5982136\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Diese m&ouml;rderischen und r&auml;uberischen Rotten der Bauern<\/strong><br>\nJetzt erwischt es auch die Landwirte: Sie werden rechts verortet &ndash; der Protest gegen die Regierung macht es m&ouml;glich.<br>\nNun also wird es ernst. Die Bauern tuckern auf die Stra&szlig;en, blockieren sie und tun ihren Unmut kund. Es geht um Subventionen, die nicht mehr flie&szlig;en sollen, um Kfz-Steuer und R&uuml;ckverg&uuml;tung des Dieselaufkommens. Aber auch andere Themen treiben die Landwirte zum Protest. Sie sollen g&uuml;nstig, &ouml;kologisch, qualitativ hochwertig produzieren: Aber wie auf diesem Preisniveau?<br>\nLetzte Woche haben aufgebrachte Landwirte den Wirtschaftsminister nicht an Land gehen lassen. Dass der &uuml;berhaupt noch Land sieht, ist &uuml;berraschend genug. Aber von der F&auml;hre aus, auf der er war, konnte er offenbar ein Blick auf das Festland erhaschen. Nicht mehr, denn an Land lie&szlig; ihn die aufgebrachte Menge nicht. Rasch emp&ouml;rte sich just der Teil der Berliner Politik, der sonst recht wohlwollend ist, wenn sich junge Menschen auf den Asphalt kleistern und B&uuml;rgern das Fortkommen verwehren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/diese-moerderischen-und-raeuberischen-rotten-der-bauern\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Landarbeiter &uuml;ber Bauernprotest: &bdquo;Die Kleinen sind es, die sterben&ldquo;<\/strong><br>\nAlles nur rechte Krawall-Landwirt*innen? Im Interview spricht der Agrarbesch&auml;ftigte Wolf Meyer dar&uuml;ber, wie Bauernprotest von links geht. [&hellip;]<br>\nWas sind die Forderungen von diesen kleinen Betrieben?<br>\nWir haben dieses Teilzugest&auml;ndnis der Regierung. Jetzt gibt es noch die Forderung, dass der Agrardiesel erst abgeschafft wird, wenn es sinnvolle Kompensationskonzepte finanzieller Natur gibt. Ansonsten positionieren sich die Verb&auml;nde sehr unterschiedlich &ndash; manche sind eher unsolidarisch gegen&uuml;ber B&auml;uer*innen in anderen L&auml;ndern. Die wollen den Schutz des lokalen Marktes. Andere, wie die Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft zum Beispiel, fordern massive Programme f&uuml;r den &ouml;kologischen Umbau und den Stopp von Landgrabbing.<br>\nLandgrabbing &ndash; da denkt man an westliche Konzerne in afrikanischen L&auml;ndern.<br>\nDas gibt es auch in Deutschland. Deutsche Wohnen ist zum Beispiel einer der gr&ouml;&szlig;ten Ackerbesitzer in Deutschland. Es gibt massive Spekulation von Immobilienkonzernen. Wir haben mit der Energiewende auch einen Interessenskonflikt mit Energieunternehmen, die sich agrarwirtschaftliche Fl&auml;chen sichern und nat&uuml;rlich viel finanzst&auml;rker sind als zum Beispiel neue Hofkollektive, die f&uuml;r die Agrarwende wichtig w&auml;ren.<br>\nFinden Sie die Wut auf Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) verst&auml;ndlich?<br>\nInsofern ja, als es breite Verb&auml;nde wie die Borchert-Kommission gab, die lange an L&ouml;sungen zum agrar&ouml;kologischen Umbau gearbeitet haben. Das wurde komplett ignoriert &ndash; und jetzt kam diese neue Regelung. Andere Klimafaktoren wie die Kerosinsteuer wurden indes aber nicht angegangen. Da finde ich die Wut schon sehr verst&auml;ndlich.<br>\nAber ist Habeck da der richtige Adressat? Wird diese Wut nicht von rechts konstruiert?<br>\nIch glaube: Gelegenheit macht Aktionen, das wird in dem Fall auch so gewesen sein. Lindner war halt dummerweise nicht auf dieser F&auml;hre. Aber nat&uuml;rlich gab es Jahrzehnte des Nichth&ouml;rens und des Nichtinteressierens. Deswegen ist diese Wut auch so umfassend. Und ich glaube, die Entt&auml;uschung gegen&uuml;ber den Gr&uuml;nen kommt vor allem von einem gr&uuml;nen-nahen Umfeld, das sich eine agrar-&ouml;kologische Wende erhofft hatte und die entt&auml;uscht wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Landarbeiter-ueber-Bauernprotest\/!5982047\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Neue Partei B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht: Die gro&szlig;e Unbekannte<\/strong><br>\nBisher wei&szlig; das BSW nur, wogegen es ist. Doch jetzt m&uuml;ssen schl&uuml;ssige Konzepte f&uuml;r Klimaschutz, Zuwanderung, Au&szlig;en- und Sozialpolitik her.<br>\nEinen gro&szlig;en Dienst hat das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) der Demokratie schon erwiesen: Es weckt Interesse an Politik. Das mediale Echo auf die Neugr&uuml;ndung ist gewaltig, die 1,4 Millionen Euro an gesammeltem Gr&uuml;ndungskapital zeugen von einem Vertrauensvorschuss in Wagenknechts Politik-Start-up.<br>\nDas ist was in Zeiten, in denen sich Menschen von demokratischen Parteien ab- und rechtsextremen Bauernf&auml;ngern zuwenden. Doch den Nachweis, dass es Menschen auch langfristig politisch binden kann, muss das B&uuml;ndnis erst noch erbringen. Misstrauen ist angebracht, hat Wagenknecht mit der von ihr mitgegr&uuml;ndeten Bewegung Aufstehen doch schon einmal eine Bruchlandung hingelegt.<br>\nAber offenbar haben sie und ihr Team daraus gelernt. Anders als bei Aufstehen, steckten sie von Anfang an viel Kraft und Geld in Organisation und Aufbau und gehen die Mitgliedergewinnung vorsichtig an. Wer rein will, muss sich zun&auml;chst als F&ouml;rderer oder Unterst&uuml;tzer beweisen. Das soll einer Unterwanderung von rechts vorbeugen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neue-Partei-Buendnis-Sahra-Wagenknecht\/!5982245\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ex-SPD-Oberb&uuml;rgermeister wechselt zur Wagenknecht-Partei<\/strong><br>\nSechs Jahre regierte Thomas Geisel als Oberb&uuml;rgermeister in D&uuml;sseldorf, seit vierzig Jahren ist er SPD-Mitglied. Doch bei der Europawahl will Geisel f&uuml;r das B&uuml;ndnis um Sahra Wagenknecht antreten. Seinen alten Genossen wirft er &bdquo;eine ideologisch getriebene Politik der Realit&auml;tsverweigerung&ldquo; vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article249362638\/Ex-SPD-Oberbuergermeister-von-Duesseldorf-Thomas-Geisel-wechselt-zur-Wagenknecht-Partei.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Baerbock auf Israel-Reise Deutschland gibt Eurofighter f&uuml;r Saudi-Arabien frei<\/strong><br>\nDie Bundesregierung ist offen f&uuml;r die Lieferung weiterer Eurofighter an Saudi-Arabien. Der Kampf der Saudis gegen die Huthi-Miliz im Jemen helfe auch Israel, sagte Au&szlig;enministerin Baerbock. Von den Gr&uuml;nen kommt harsche Kritik.<br>\nDie Bundesregierung ist nach Angaben von Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock bereit, der Lieferung weiterer Eurofighter an Saudi-Arabien nicht l&auml;nger im Weg zu stehen. Deutschlands Chefdiplomatin verwies bei ihrem Besuch in Jerusalem darauf, dass die saudische Luftwaffe gegen Israel gerichtete Raketen der Huthi-Miliz im Jemen abschie&szlig;e.<br>\nDamit trage Saudi-Arabien ma&szlig;geblich auch in diesen Tagen zur Sicherheit Israels bei und d&auml;mme die Gefahr eines regionalen Fl&auml;chenbrandes ein, sagte die Gr&uuml;nen-Politikerin nach Gespr&auml;chen mit Israels Pr&auml;sident Izchak Herzog und dem neuen Au&szlig;enminister Israel Katz. &ldquo;Gerade deshalb sehen wir nicht, dass wir uns als deutsche Bundesregierung den britischen &Uuml;berlegungen zu weiteren Eurofightern f&uuml;r Saudi-Arabien entgegenstellen&rdquo;, erkl&auml;rte die Ministerin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/deutschland-eurofighter-saudi-arabien-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Konflikt in Nahost Bundesregierung nun doch offen f&uuml;r R&uuml;stungsexporte nach Saudi-Arabien<\/strong><br>\nEigentlich hatten die Ampelparteien beschlossen, Saudi-Arabien keine Waffen zu liefern. Bei ihrer Reise nach Israel ist Au&szlig;enministerin Baerbock nun von dieser Position abger&uuml;ckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/bundesregierung-nun-doch-offen-fuer-ruestungsexporte-nach-saudi-arabien-a-e3385516-0b58-40cd-a6e7-7e50c94e2510\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Eurofighter f&uuml;r Saudi-Arabien<\/strong><br>\nDie Bundesregierung vollzieht einen Kurswechsel um 180 Grad und bef&uuml;rwortet den Export von Eurofighter-Kampfjets an Saudi-Arabien. Die saudischen Streitkr&auml;fte fingen &bdquo;Raketen und Drohnen&ldquo; ab, die &bdquo;die Huthi auf Israel&ldquo; feuerten, erkl&auml;rte Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock am Sonntagabend. Berlin sei dankbar daf&uuml;r und wolle dem Verkauf von mutma&szlig;lich 48 in Gro&szlig;britannien hergestellten Eurofightern keine Steine mehr in den Weg legen. Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Kurswechsel am gestrigen Montag best&auml;tigen lassen. Bisher hatte die Bundesregierung die Zustimmung zu der Lieferung, die London seit einiger Zeit plant, verweigert und dies als Aush&auml;ngeschild f&uuml;r ihre vorgeblich an Menschenrechten orientierte Au&szlig;enpolitik genutzt. Die Zustimmung ist n&ouml;tig, da manche Teile auch der in Gro&szlig;britannien gefertigten Eurofighter aus deutscher Produktion stammen. Mit dem Kurswechsel reagiert Berlin auch auf Kritik aus anderen Staaten und aus der Wirtschaft, Deutschland solle R&uuml;stungsexporte an kaufkr&auml;ftige Kunden nicht mehr beschr&auml;nken. Saudi-Arabien zieht unterdessen den Kauf chinesischer Kampfjets in Betracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9447\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bunkerbrecher: &raquo;TAURUS&laquo;-Lieferungen gefordert<\/strong><br>\nDer Ukraine-Krieg ist f&uuml;r den milit&auml;risch-industriellen Komplex der USA eine erschwingliche Angelegenheit, die EU-R&uuml;stungsindustrie, speziell die deutsche, erlebt eine Profitexplosion. Politisch bleibt der Krieg eine Variable der US-Au&szlig;enpolitik. Die Verb&uuml;ndeten d&uuml;rfen sich &auml;u&szlig;ern und speziell in der Bundesrepublik f&uuml;r kriegst&uuml;chtige Stimmung sorgen &ndash; zu sagen haben sie nichts. Angeblich f&uuml;rchten sie, eine Wiederwahl Donald Trumps k&ouml;nnte ihren Feldzug, den sie von Ukrainern f&uuml;hren lassen, beenden. Das wirkt nicht &uuml;berzeugend. Beispiel: Der angebliche NATO-Ver&auml;chter Trump lie&szlig; in seiner ersten Amtszeit eine komplette US-Panzerbrigade nach Westeuropa bringen. F&uuml;r den Kampf an der Atlantikk&uuml;ste ist die nicht gedacht.<br>\nDie US-Waffenhilfe f&uuml;r Kiew belief sich bisher auf 44 Milliarden US-Dollar, d. h. sie verschwindet faktisch im US-Kriegsetat f&uuml;r zwei Jahre von mehr als 1,7 Billionen US-Dollar. Geldz&auml;hlen beherrscht Trump, also k&ouml;nnte ihn das beeindrucken. Das mediale Get&ouml;se um das angebliche Ende der US-Unterst&uuml;tzung zum Jahreswechsel hat die F&auml;higkeit Kiews, Raketenangriffe gegen zivile wie milit&auml;rische Ziele in Russland zu f&uuml;hren, nicht beeintr&auml;chtigt. Kurz nach dem 26. Dezember, an dem Kiew mit vermutlich britisch-franz&ouml;sischen Raketen ein mit Sprengstoff beladenes russisches Landungsschiff in einem Krimhafen in die Luft jagte, herrschte in den hiesigen Kriegsmedien noch Euphorie &uuml;ber die wiedergewonnene Schlagkraft Kiews, Halluzinationen von m&ouml;glichem &raquo;Durchbruch&laquo; schafften es in Schlagzeilen. Dann reagierte Moskau v&ouml;llig unerwartet wie stets mit Drohnen- und Raketenschl&auml;gen &ndash; seitdem bel&ouml;ffeln pensionierte US-Gener&auml;le und die deutschen Propagandagranatenwerfer der regierenden &raquo;Zeitenwende&laquo;-Sekte den Kanzler, er solle doch endlich den &raquo;Bunkerbrecher&laquo; (Focus), den &raquo;Gamechanger aus Deutschland&laquo; (FAZ) namens &raquo;TAURUS&laquo; an Kiew liefern.<br>\nDas Problem: Olaf Scholz hat sich, sei hier behauptet, l&auml;ngst daf&uuml;r entschieden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/466940.bunkerbrecher.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ukraine: Der Nachrichten-Einheitsbrei verliert Glaubw&uuml;rdigkeit<\/strong><br>\nDie Zensur in der Ukraine wandelte TV-Nachrichten zu Propaganda. Pr&auml;sident Selensky missbraucht das Monopol auch f&uuml;r seine Partei.<br>\nSeit den ersten Tagen der russischen Invasion im Jahr 2022 hat die ukrainische Bev&ouml;lkerung fast nur eine einzige Quelle f&uuml;r Fernsehnachrichten. Die &laquo;Telemarathon United News&raquo; ist eine ganzt&auml;gige Sendung mit Bildern von ukrainischen Panzern, die russische Stellungen bombardieren, von helfenden Sanit&auml;tern, die in der N&auml;he der Frontlinie operieren, und von hohen Politikern, die im Ausland um Unterst&uuml;tzung werben.<br>\nNach Angaben des ukrainischen Ministeriums f&uuml;r Kultur und Informationspolitik (MCIP) soll die einheitliche Nachrichtensendung &laquo;den Fluss zuverl&auml;ssiger und hochwertiger Informationen gew&auml;hrleisten und die nationale Einheit und den Widerstand unterst&uuml;tzen&raquo;.<br>\n&laquo;Es ist eine Waffe&raquo;, sagte Pr&auml;sident Wolodymyr Selensky vor einem Jahr &uuml;ber die Sendung. Sie wird von den gr&ouml;ssten Fernsehsendern des Landes gemeinsam produziert und rund um die Uhr ausgestrahlt.<br>\nLaut Oleksandr Bogutsky, dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des gr&ouml;ssten ukrainischen TV- und Radiokonzerns StarLight Media, wurde das Programm per Pr&auml;sidialdekret eingef&uuml;hrt und wird zu etwa 40 Prozent von der Regierung finanziert. Damit wurde dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (NSDC) Folge geleistet, der eine einheitliche Informationspolitik unter Kriegsrecht forderte.<br>\nMehrere Medienexperten und Journalisten, die an der Nachrichtensendung teilnahmen, sagten gegen&uuml;ber der &laquo;New York Times&raquo;, dass Oleksandr Tkachenko, bis Juli 2023 ukrainischer Kultur- und Informationsminister, an Sitzungen zur Koordinierung der Nachrichtenberichterstattung teilnahm. Das Ministerium reagierte auf mehrere Bitten um Stellungnahme nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/ukraine-der-nachrichten-einheitsbrei-verliert-glaubwuerdigkeit\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Olaf Scholz &ndash; ein Mann Moskaus? Desinformationen, Fehlinformationen, Falschinformationen<\/strong><br>\nBILD berichtete Ende 2023 von Pl&auml;nen zur Abl&ouml;sung von Olaf Scholz als Kanzler. Ich glaube, hier f&uuml;hrte ein Wunsch die Feder. [&hellip;]<br>\nEs gibt nun erstens einen Vorwurf, dass das Z&ouml;gern von Scholz, der Ukraine Langstreckenwaffen zu liefern, Moskau diene. Ah, dieser ber&uuml;hmte deutsche Glauben an eine Wunderwaffe. Offenbar ist er nicht gestorben.<br>\nZweitens gibt es erw&auml;hnte Unterstellungen, die mit einem Zusammenhang zwischen Marsalek, ex-Vorstand der Pleite gegangenen Wirecard, Wirecard und Scholz jonglieren.<br>\nMarsalek ist der Fl&uuml;chtige im gr&ouml;&szlig;ten bekannten Wirtschaftsskandal der letzten Jahre. Bereits 2008 gab es einen ersten Verdacht gegen das Unternehmen, den allerdings keiner wahrhaben wollte. Bis das Kartenhaus komplett zusammenkrachte,sollten noch Jahre vergehen, und nicht nur die deutschen Aufsichtsbeh&ouml;rden sehen in diesem Fall ziemlich schlecht aus. Wirecard hatte jede Menge Lobby, darunter die deutsche Bundeskanzlerin in Peking 2019, aber Wikipedia nennt auch weitere &bdquo;Lobbyisten&ldquo; in London bzw. in Deutschland: Ein ehemaliger deutscher Verteidigungsminister (CSU), ein ehemaliger Chefredakteur der BILD werden dort aufgef&uuml;hrt. Kann es sein, dass die alle auch an Putins Leine marschierten? Nicht auszudenken, nicht wahr?<br>\nDie FT, die als erstes Medium roch, dass mit Wirecard etwas ganz und gar nicht stimmte, zun&auml;chst sehr zum Missvergn&uuml;gen der deutschen Aufsicht, recherchierte urspr&uuml;nglich in Singapur und f&ouml;rderte jede Menge Ungereimtheiten zutage.<br>\nAber Marsalek ist der FT auch ans Herz gewachsen, schon des Gro&szlig;vaters wegen. Dieser war erst Sozialist, dann Teil des antifaschistischen Widerstandes, dann H&auml;ftling im KZ-Mauthausen, dann Polizist, der Nazis jagte und zuletzt widmete er sich der Gedenkst&auml;tte Mauthausen. Die FT erfuhr im M&auml;rz 2023 von einem schriftlich niedergelegten Verdacht aus dem Jahr 1956, wonach der Nazi-J&auml;ger Marsalek m&ouml;glicherweise f&uuml;r Moskau spionierte. Es blieb bei dem Verdacht. Nun aber wurde er hervorgeholt, frei nach dem Motto, dass der Apfel nicht weit vom Baume f&auml;llt. K&ouml;nnte Marsalek den angeblichen Hang seines Gro&szlig;vaters zur Freude am Geheimdienstlichen und ganz besonders an Moskauer Verbindungen quasi geerbt haben? (<a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/ebbc0fab-9969-493a-815c-782085ca1651\">hinter Bezahlschranke<\/a>).<br>\nMerke: Es liegt praktisch auf der Hand, dass ein ehemaliges Opfer des Nazi-Regimes nichts lieber tut, als f&uuml;r Moskau zu arbeiten. Oder umgekehrt ausgedr&uuml;ckt: Wer Nazis bek&auml;mpft, ist Putin-nah.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/olaf-scholz-ein-mann-moskaus\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mearsheimer: V&ouml;lkermord in Gaza<\/strong><br>\nIch schreibe, um auf ein wirklich wichtiges Dokument hinzuweisen, das weit verbreitet und von jedem, der sich f&uuml;r den laufenden Gaza-Krieg interessiert, aufmerksam gelesen werden sollte.<br>\nDieser Artikel ist in mehrfacher Hinsicht sehr bemerkenswert. Erstens sieht man hier, das sich redliche Menschen eingestehen k&ouml;nnen, eine Fehleinsch&auml;tzung vorgenommen zu haben und dies auch &ouml;ffentlich deutlich machen k&ouml;nnen &ndash; Respekt! Zweitens kann nach diesem in dem Artikel vorgestellten Dokument niemand mehr behaupten: &ldquo;Davon habe ich nichts gewusst.&rdquo; Wie auch immer diese korrupte, manipulierte und zutiefst delegitimierte Justizapparatur diesen Fall &ldquo;beerdigen&rdquo; wird (wir k&ouml;nnen uns auf diese &ldquo;Argumente&rdquo; einstellen: &ldquo;Wir sind nicht zust&auml;ndig.&rdquo; &ndash; &ldquo;Die Sachdarstellung ist bestritten und unbewiesen.&rdquo; &ndash; usw.) &ndash; die vorgelegten Beweise und die juristische Argumentation sind absolut wasserfest. Annalena Baerbock und Olaf Scholz sollten sich in einem &ldquo;N&uuml;rnberg&rdquo;-Tribunal wiederfinden und entsprechend verurteilt werden.<br>\nKonkret beziehe ich mich auf den 84-seitigen &ldquo;Antrag&rdquo;, den S&uuml;dafrika am 29. Dezember 2023 beim Internationalen Gerichtshof (IGH) eingereicht hat und in dem Israel beschuldigt wird, V&ouml;lkermord an den Pal&auml;stinensern im Gazastreifen zu begehen.1 Darin wird behauptet, dass Israels Handlungen seit Beginn des Krieges am 7. Oktober 2023 &ldquo;darauf abzielen, die Vernichtung eines wesentlichen Teils der pal&auml;stinensischen nationalen, rassischen und ethnischen &hellip; Gruppe im Gazastreifen herbeizuf&uuml;hren&rdquo;. Dieser Vorwurf f&auml;llt eindeutig unter die Definition von V&ouml;lkermord in der Genfer Konvention, die Israel unterzeichnet hat.<br>\nDer Antrag ist eine hervorragende Beschreibung dessen, was Israel in Gaza tut. Sie ist umfassend, gut geschrieben, gut argumentiert und gr&uuml;ndlich dokumentiert. Die Anwendung hat drei Hauptkomponenten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/wunsch-nach-frieden\/der-wunsch-nach-frieden\/mearsheimer-voelkermord-in-gaza\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Chef des Lehrerverbands will &bdquo;Verteidigungsbereitschaft&ldquo; der Sch&uuml;ler steigern. Pistorius pr&uuml;ft Wehrpflicht: Heimatfront im Klassenraum<\/strong><br>\nDie &bdquo;Bild&ldquo; bezeichnet ihn als &bdquo;Lehrer-Pr&auml;sident&ldquo; oder &bdquo;Deutschlands Lehrer-Chef&ldquo;, f&uuml;r die &bdquo;B. Z.&ldquo; ist er der &bdquo;Spitzen-P&auml;dagoge&ldquo;. Dabei ist Stefan D&uuml;ll lediglich Pr&auml;sident des Deutschen Lehrerverbandes, einer Lobbygruppe unter dem Dach des Deutschen Beamtenbundes, die einst als Gegenpol zur Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gegr&uuml;ndet wurde. Seiner Funktion entsprechend agiert D&uuml;ll als hauptamtlicher Rechtsausleger, den die niedersten Presseerzeugnisse des deutschen Monopolkapitals immer dann ans Telefon holen, wenn besonders stumpfe Kommentare zur Bildungslandschaft ben&ouml;tigt werden. Kein Wunder, dass D&uuml;ll im Oktober zum Thema &bdquo;Judenhass&ldquo; ausf&uuml;hren durfte, dass es Grundschulen gebe, &bdquo;in denen fast nur noch muslimische Sch&uuml;ler sitzen&ldquo; &ndash; fertig war die &bdquo;Bild&ldquo;-Schlagzeile. Ende Dezember hatte der Pr&auml;sident dann den n&auml;chsten gro&szlig;en Auftritt in der gleichen Zeitung. Sein Thema diesmal: die &bdquo;Zeitenwende&ldquo;. Zwar seien Schulen keine &bdquo;Appellpl&auml;tze&ldquo;, so D&uuml;ll, &bdquo;aber Orte, an denen wir unseren Kindern und Jugendlichen die Werte von Demokratie und Freiheit vermitteln&ldquo;. Der Besuch von Jugendoffizieren an den Schulen sei f&uuml;r ihn deshalb &bdquo;selbstverst&auml;ndlich&ldquo;, au&szlig;erdem m&uuml;sse die &bdquo;Bereitschaft zu einer ernst gemeinten Abschreckung&ldquo; gef&ouml;rdert werden. Er will auch &uuml;berpr&uuml;fen, ob &bdquo;man die Lehrpl&auml;ne im Hinblick auf Bedrohung, Geostrategie und Verteidigungsbereitschaft nachsch&auml;rfen muss&ldquo;. Der Kampf um die K&ouml;pfe von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern ist im vollen Gange. Es geht um die Militarisierung der Schulen und die Normalisierung des Krieges, um den Aufbau von Feindbildern, aber auch um das Heranziehen neuer Rekruten. Die Aufr&uuml;stungsbestrebungen des deutschen Imperialismus lahmen nicht zuletzt am mangelnden Kanonenfutter. 203.000 Soldaten sollen bis zum Jahr 2031 in der Bundeswehr dienen, derzeit sind es nur 180.000. Die L&uuml;cke zu schlie&szlig;en scheint angesichts der niedrigen Bewerberzahlen illusorisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/heimatfront-im-klassenraum-4787280\/\">Vincent Cziesla in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Regierungswechsel in Polen: Showdown in Warschau<\/strong><br>\nPolen: Streit zwischen neuer Regierung und rechter Opposition &uuml;ber Entzug zweier Abgeordnetenmandate eskaliert<br>\nKeinen Monat nach ihrer Vereidigung steht die neue Regierungskoalition in Polen vor ihrer ersten gro&szlig;en Bew&auml;hrungsprobe. An diesem Mittwoch wird sich entscheiden, ob Sejm-Pr&auml;sident Szymon Ho&#322;ownia an seiner Entscheidung festh&auml;lt, die Mandate der beiden PiS-Politiker Mariusz Kami&#324;ski und Maciej W&#261;sik f&uuml;r ung&uuml;ltig zu erkl&auml;ren und ihre elektronischen Stimmkarten zu deaktivieren. Am Montag wollte Ho&#322;ownia noch &raquo;Beratungen&laquo; mit f&uuml;hrenden Juristen des Landes f&uuml;hren. Kami&#324;ski und W&#261;sik &ndash; der eine immerhin bis zum Oktober Innenminister und Geheimdienstchef, der andere damals sein Stellvertreter &ndash; haben angek&uuml;ndigt, sich jedenfalls Zugang zum Plenarsaal zu verschaffen. Was dann passiert &ndash; ob die Saalordner das verhindern, ob die PiS den Plenarsaal oder die Rednertrib&uuml;ne besetzt und so die Arbeit des Parlaments l&auml;hmt, das in diesem Monat ohnehin bereits mit Versp&auml;tung &uuml;ber den Haushalt f&uuml;r 2024 beraten muss &ndash; ist v&ouml;llig offen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/466916.regierungswechsel-in-polen-showdown-in-warschau.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Das Ende Berg-Karabachs: ein beklemmender Pr&auml;zedenzfall<\/strong><br>\nDie gewaltsame Vertreibung der Bev&ouml;lkerung aus Berg-Karabach findet begeisterte Nachahmer im Nahen Osten. Ein R&uuml;ckblick.<br>\nIm Zentrum der armenischen Hauptstadt Jerewan erinnert nichts an die grosse Flucht vom letzten September, als &uuml;ber hunderttausend traumatisierte Menschen aus Berg-Karabach in Armenien Zuflucht suchten: Man sieht keine Fl&uuml;chtlinge, die an Strassenr&auml;ndern die Passanten um einen Gefallen bitten, keine Zelte, keine ausserordentlichen Zeichen der Not. Tags&uuml;ber wirkt der weitl&auml;ufige &laquo;Platz der Republik&raquo; ausgelassen &ndash; wie schon seit je: Im Park neben dem Regierungsgeb&auml;ude nippen Studenten an ihrem Kaffee oder tanzen beschwingt nach den Kl&auml;ngen ihrer Smartphones. &Auml;ltere Damen und Herren suchen sich laut gestikulierend sonnige Ecken aus, w&auml;hrend junge M&uuml;tter ihren Kleinen z&auml;rtlich mahnend nachrennen. Ein Strassenmusikant zaubert aus seinem selbstgebauten, aus Glasflaschen in unterschiedlichsten Gr&ouml;ssen bestehenden Instrument Melodien und versetzt die Zuschauer ins Staunen. &laquo;Es sind die N&auml;chte, die wir nicht ertragen&raquo;, sagt der armenische Autor Grigor Shashikyan. &laquo;Trauer und Traumata holen uns dann ein; und dieses Gef&uuml;hl der st&auml;ndigen Bedrohung&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/das-ende-berg-karabachs-ein-beklemmender-praezedenzfall\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Eigentliches Ziel des &bdquo;Indopazifischen Dialogs&ldquo; ist Eind&auml;mmung Chinas<\/strong><br>\nNachdem die USA, Japan und S&uuml;dkorea bei ihrem ersten &bdquo;Indopazifischen Dialog&ldquo; am Freitag die Bedeutung des Friedens &uuml;ber die Taiwanstra&szlig;e hinweg bekr&auml;ftigt hatten, wiesen chinesische Experten am Sonntag darauf hin, dass dies darauf hindeute, dass Japan und S&uuml;dkorea von den USA umworben worden seien, um als Art &bdquo;Schachfiguren&ldquo; in ihrer &bdquo;Indopazifischen Strategie&ldquo; zu dienen. Im Rahmen dieser Strategie werde China als gemeinsamer Gegner betrachtet, weshalb Chinas Entwicklung gemeinsam einged&auml;mmt werden solle.<br>\nDie drei L&auml;nder gaben am Samstag eine gemeinsame Erkl&auml;rung ab, in der sie ihre Einsch&auml;tzung der geopolitischen Entwicklungen in der indopazifischen Region darlegten und gleichzeitig die Notwendigkeit einer verst&auml;rkten Zusammenarbeit betonten, hei&szlig;t es auf der Website des US-Au&szlig;enministeriums.<br>\nDie USA, Japan und S&uuml;dkorea bezeichneten die j&uuml;ngsten Ma&szlig;nahmen Chinas zum Schutz seiner legitimen maritimen Rechte und Interessen im S&uuml;dchinesischen Meer demnach als &bdquo;gef&auml;hrlich und eskalierend&ldquo; und bekr&auml;ftigten die Bedeutung von Frieden und Stabilit&auml;t in der Stra&szlig;e von Taiwan als &bdquo;unverzichtbar&ldquo; f&uuml;r die Sicherheit und den Wohlstand in der internationalen Gemeinschaft.<br>\nDies wurde jedoch von chinesischen Experten zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nIn der gemeinsamen Erkl&auml;rung deuten sie darauf hin, dass die politische und milit&auml;rische Allianz zwischen den USA, Japan und S&uuml;dkorea weiter gest&auml;rkt werde, was sich darin zeige, dass sie China als &bdquo;gemeinsamen Gegner&ldquo; anerkennen, erkl&auml;rte Song Zhongping, ein chinesischer Milit&auml;rexperte und Fernsehkommentator, am Sonntag der Global Times.<br>\nSong f&uuml;hrte weiter aus, der eigentliche Zweck der von den drei L&auml;ndern abgegebenen Erkl&auml;rung zum S&uuml;dchinesischen Meer und zur Stra&szlig;e von Taiwan bestehe darin, die Entwicklung Chinas einzud&auml;mmen und gemeinsame Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, die sich auf die so genannte &bdquo;Indo-Pazifik-Strategie&ldquo; der USA st&uuml;tzen, um die Kontrolle &uuml;ber China zu st&auml;rken. Er wies darauf hin, dass der Kern dieses &bdquo;indopazifischen Dialogs&ldquo; darin bestehe, dass die USA Japan und S&uuml;dkorea erfolgreich umworben h&auml;tten, um sie zu wichtigen &bdquo;Schachfiguren&ldquo; ihrer &bdquo;indopazifischen Strategie&ldquo; zu machen. Die bestehe darin, gemeinsam mit den USA gegen China vorzugehen, um die eigenen Interessen und die Hegemonie der USA in der Region zu wahren.<br>\nChinesische Experten wiesen darauf hin, dass der trilaterale indisch-pazifische Dialog unweigerlich zu weiteren destabilisierenden Faktoren in der Region f&uuml;hren werde, da die USA hofften, dass mehr L&auml;nder in der Region zu ihren &bdquo;Schachfiguren&ldquo; werden, um eine st&auml;rkere Allianz gegen China aufzubauen. Der eigentlich Zweck dieser Institutionalisierung des Dialogs best&uuml;nde allerdings darin, die drei L&auml;nder in die Lage zu versetzen, in verschiedenen Bereichen gemeinsame Ma&szlig;nahmen gegen China zu ergreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-01\/08\/content_116926726.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Migrationspakt ist, wenn Armutsmigration in Fachkr&auml;fteeinwanderung umbenannt wird<\/strong><br>\nDie Regierung gibt vor, verstanden zu haben, dass die Bev&ouml;lkerung unzufrieden mit der Politik der durchl&auml;ssigen Grenzen ist. Zur Befriedung der Volksseele will sie (zum x-ten Mal) Abschiebungen beschleunigen und l&auml;sst Unterst&uuml;tzung nur noch teilweise bar auszahlen. Gleichzeitig gestaltet sie jedoch die Fachkr&auml;fteeinwanderung so um, dass daraus zunehmend legale Armutsmigration ins Sozialsystem und ein Programm zum Lohndr&uuml;cken wird. Mit dem Migrationspakt hat man sich hierzu verpflichtet.<br>\nMa&szlig;geblich vorangetrieben von der Gro&szlig;konzernelobby Weltwirtschaftsforum, haben 2018 alle bis auf eine Handvoll UN-Mitglieder den UN-Migrationspakt unterzeichnet, der unter sehr weitgehender Vermeidung &ouml;ffentlicher Diskussion ausgehandelt worden war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/new\/fachkraeftemigration\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lobbycontrol ist dagegen: Brandenburgs Ex-Verkehrsminister will zu Mercedes wechseln<\/strong><br>\nBrandenburgs Ex-Verkehrsminister will in die Autobranche wechseln. Das sorgt f&uuml;r Kritik. Laut Lobbycontrol habe Beermann zuvor Entscheidungen getroffen, die f&uuml;r einen gro&szlig;en Autokonzern relevant seien.<br>\nDie Organisation Lobbycontrol sieht einen baldigen Wechsel des brandenburgischen Ex-Verkehrsministers Guido Beermann (CDU) in die Wirtschaft kritisch. &ldquo;Das w&auml;re ein klarer Interessenkonflikt &ndash; und sollte nicht genehmigt werden&rdquo;, sagte die Sprecherin der Transparenz-Initiative Lobbycontrol, Christina Deckwirth, der &ldquo;M&auml;rkischen Allgemeinen Zeitung&rdquo; am Freitag.<br>\nZu einem Bericht &uuml;ber Pl&auml;ne Beermanns, zu Mercedes-Benz zu wechseln, sagte Brandenburgs Ministerpr&auml;sident Dietmar Woidke (SPD) am Freitag, die Landesregierung pr&uuml;fe einen entsprechenden Antrag Beermanns. Es gebe harte Regeln im Brandenburger Ministergesetz.<br>\nIm November 2023 hatte Beermann sein Ministeramt &uuml;berraschend aufgeben und erkl&auml;rt, es sei Zeit f&uuml;r &ldquo;etwas Anderes&rdquo;. Zuvor war er Staatssekret&auml;r im Bundesverkehrsministerium.<br>\nAuch das Bundesverkehrsministerium pr&uuml;ft den Fall<br>\n&ldquo;Sowohl auf Landesebene als auch auf Bundesebene gibt es f&uuml;r solche F&auml;lle Karenzzeitregeln &ndash; aus guten Gr&uuml;nden&rdquo;, sagte die Sprecherin von Lobbycontrol der Zeitung zu den Wechselpl&auml;nen. Auch w&auml;hrend seiner Zeit als Landesverkehrsminister habe Beermann verkehrspolitische Entscheidungen getroffen, &ldquo;die f&uuml;r einen gro&szlig;en Autokonzern relevant sind&rdquo;. Das Bundesverkehrsministerium pr&uuml;ft ebenfalls einen Wechsel Beermanns.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100315420\/brandenburgs-ex-verkehrsminister-guido-beermann-will-zu-mercedes-.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Der Spiegel zeigt, dass die Energiekrise nichts mit der Ukraine zu tun hat<\/strong><br>\nIn einem Spiegel-Artikel wird eine Grafik gezeigt, die belegt, dass die Energiekrise und die hohen Strompreise nichts mit den Ereignissen in der Ukraine zu tun haben. Im Artikel selbst ignoriert der Spiegel diese wichtige Information. [&hellip;]<br>\n&Uuml;brigens ist Habecks Freude dar&uuml;ber, dass 2023 erstmals &uuml;ber die H&auml;lfte des deutschen Stroms aus alternativen Energien kam, unbegr&uuml;ndet, denn trotzdem hat Deutschland von allen L&auml;ndern der EU den zweith&ouml;chsten CO2-Aussto&szlig; pro Kilowattstunde Strom. Nur Polens Stromproduktion erzeugt noch mehr CO2, wie man auf dieser sehr informativen und empfehlenswerten Seite erfahren kann.<br>\nDas erw&auml;hnt der Spiegel in seinem Jubel-Artikel allerdings nicht, denn er will ja Werbung f&uuml;r seinen Lieblingsminister Habeck machen.<br>\nInteressant an dem Spiegel-Artikel war nur diese Grafik, denn der Spiegel versuchte seinen Lesern zu erkl&auml;ren, dass die Strompreise wieder auf das Niveau von vor der Ukraine-Krise gefallen sind, was f&uuml;r die Spiegel-Redaktion nat&uuml;rlich ein Erfolg der genialen Politik der Bundesregierung ist.<br>\nDie Grafik best&auml;tigt zwar, was der Spiegel schreibt, n&auml;mlich, dass die Strompreise wieder auf das Niveau von 2021 zur&uuml;ckgegangen sind, aber sie zeigt auch deutlich, dass die Explosion der Strompreise schon 2021 (und nicht nach Beginn der russischen Milit&auml;roperation im Jahr 2022) begonnen hat. Der Durchschnittliche B&ouml;rsenstrompreise in Deutschland hat sich von 36,6 Euro pro Megawattstunde im Vor-Corona-Jahr 2019 auf 93,4 Euro pro Megawattstunde in 2021 fast verdreifacht &ndash; und das ganz ohne &bdquo;russischen Angriffskrieg&ldquo;!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2024\/der-spiegel-zeigt-dass-die-energiekrise-nichts-mit-der-ukraine-zu-tun-hat\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91465\">Wer ver&uuml;bte Nord-Stream-Anschlag? Bundesregierung mauert noch immer und verweist auf &bdquo;Geheimhaltungsinteresse&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101717\">Deutschland ist Schlusslicht bei IWF-Konjunkturprognose und Robert Habeck sieht den Wald vor lauter B&auml;umen nicht<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104474\">BPK: Laut CIA-Quellen war Kanzler Scholz &uuml;ber Pl&auml;ne zur Zerst&ouml;rung von Nord Stream eingeweiht.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie die Gates-Stiftung mit ihrem Geld den deutschen Journalismus auf Linie bringt<\/strong><br>\nEs gibt ein ma&szlig;geblich von den US-IT- und Finanzkonzernen und deren Stiftungen sowie der EU finanziertes European Journalism Centre, das genehmen Journalismus sponsert. Eines der Programme hei&szlig;t Solutions Journalism Accelerator und wird von der Bill &amp; Melinda Gates Stiftung bezahlt, die auch in der Anti-Bargeld-Allianz Better Than Cash Alliance eine ma&szlig;gebliche Rolle spielt. Das Magazin Brand Eins lie&szlig; sich ein langes Anti-Bargeld-St&uuml;ck aus Indien &uuml;ber dieses Programm sponsern.<br>\nZum Jahresauftakt hat das Magazin Brand Eins eine lange Geschichte &uuml;ber Indien ver&ouml;ffentlicht, ein St&uuml;ck &bdquo;Solutions Journalism&ldquo; (l&ouml;sungsorientiertem Journalismus). Daf&uuml;r hat die Redaktion Geld bekommen vom Programm Solutions Journalism Accelerator, einem Journalismus-F&ouml;rderfonds, der von der Bill &amp; Melinda Gates Foundation des Microsoft-Gr&uuml;nders und seiner geschiedenen Frau gef&uuml;llt wird.<br>\nEingebettet ist das Programm in das European Journalism Centre welches ebenfalls von der Gates Stiftung gesponsert wird. Auch die Google News Initiative, das Meta Journalism Project und Youtube, das Project Syndicate und die Open Society Foundations des Finanzoligarchen George Soros, sowie EU-Kommission und niederl&auml;ndische Regierung geh&ouml;ren zu den Geldgebern.<br>\nHier f&ouml;rdern also US-IT-Giganten, US-Finanzbranche, EU und eine Regierung genehmen Journalismus, wobei sie selbst das Wort &bdquo;genehm&ldquo; eher weglassen w&uuml;rden. (&hellip;)<br>\nBrand Eins legt ganz unten, hinter einer langen Faktenbox, offen, dass diese Reportage und die Artikelserie, zu der sie geh&ouml;rt, &uuml;ber das European Journalism Centre und den Solutions Journalism Accelerator indirekt von der Bill &amp; Melinda Gates Stiftung bezahlt worden ist. Dann kommt der fragw&uuml;rdige Satz: &bdquo;Keine dieser Organisationen hat Einfluss auf die Inhalte.&ldquo;<br>\nSowohl das Centre als auch der Accelreator preisen die Hilfen, Ressourcen und Vernetzungen an, die sie gef&ouml;rderten Journalisten zug&auml;nglich machen, damit diese gute Artikel schreiben k&ouml;nnen. Nach allem, was man da liest, und wie ich diese Szene kenne, w&uuml;rde es mich au&szlig;erordentlich wundern, wenn es bei diesem Anti-Bargeld-Artikel keine Unters&uuml;tzung gegeben h&auml;tte, die einen gewissen Einfluss darauf gehabt hat, dass die Reportage in diese Richtung ging. (&hellip;)<br>\nDie vielen Programme, mit denen EU-Kommission und Regierungen gemeinsam mit Konzernen oder konzernnahen Stiftungen die Medienberichterstattung zu bestimmten Themen finanzieren oder mit ausgew&auml;hlten Ressourcen steuern, sind ein sicheres Rezept, um die Glaubw&uuml;rdigkeit der Medien, der EU und der Regierungen zu ruinieren. Redaktionen sollten sich dreimal &uuml;berlegen, ob es das wert ist. Es funktioniert eine Weile, aber man kann fast alle Menschen eine Weile und manche Menschen die ganze Zeit hinters licht f&uuml;hren, aber nicht alle Menschen die ganze Zeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/gates-brand-eins\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant dazu sind u.a. die Betr&auml;ge <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60993\">Bill Gates &ndash; Weltherrschaft und Verschw&ouml;rungstheorie. Von Oskar Lafontaine<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62588\">Sind Bill Gates und Warren Buffett Sozialisten?<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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