{"id":109323,"date":"2024-01-10T13:43:01","date_gmt":"2024-01-10T12:43:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109323"},"modified":"2024-01-30T12:34:21","modified_gmt":"2024-01-30T11:34:21","slug":"auf-die-restrampe-wie-rene-benko-einen-warenhausriesen-kaputtgerettet-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109323","title":{"rendered":"Auf die Resterampe: Wie Ren\u00e9 Benko einen Warenhausriesen kaputtgerettet hat"},"content":{"rendered":"<p>Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof geht in die dritte Insolvenz seit April 2020. Die Pleite hat sich abgezeichnet, seit der Mutterkonzern Signa vor vier Jahren als &bdquo;Retter&ldquo; das Ruder &uuml;bernahm und sich deren Frontmann Ren&eacute; Benko ans Kaputtsanieren machte. Die Politik hat sich von dessen r&uuml;den Gesch&auml;ftsmethoden so wenig schrecken lassen wie davon, dass der Mann vorbestraft ist. Ausbaden m&uuml;ssen das wie &uuml;blich die Besch&auml;ftigten, Kunden und Steuerzahler. Zum Vergessen das Ganze, denkt sich vielleicht auch der Bundeskanzler. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1406\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-109323-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240110_Auf_die_Restrampe_Wie_Rene_Benko_einen_Warenhausriesen_kaputtgerettet_hat_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240110_Auf_die_Restrampe_Wie_Rene_Benko_einen_Warenhausriesen_kaputtgerettet_hat_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240110_Auf_die_Restrampe_Wie_Rene_Benko_einen_Warenhausriesen_kaputtgerettet_hat_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240110_Auf_die_Restrampe_Wie_Rene_Benko_einen_Warenhausriesen_kaputtgerettet_hat_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=109323-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240110_Auf_die_Restrampe_Wie_Rene_Benko_einen_Warenhausriesen_kaputtgerettet_hat_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240110_Auf_die_Restrampe_Wie_Rene_Benko_einen_Warenhausriesen_kaputtgerettet_hat_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Als die Signa Holding Ende 2019 als damaliger Karstadt-Eigner die Fusion mit der seinerzeit von der kanadischen Hudson&rsquo;s Bay Company (HBC) gehaltenen Galeria-Kaufhof GmbH ins Werk setzte, z&auml;hlte die Kette europaweit <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/galeria-kaufhof-chef-verlaesst-konzern-zr-10773720.html\">knapp 250 Standorte mit rund 32.000 Besch&auml;ftigten<\/a>. Heute sind es 92 Filialen mit bestenfalls 15.000 Mitarbeitern. So hat Ren&eacute; Benko Deutschlands letzten Warenhauskonzern &bdquo;gerettet&ldquo;. Und so wird es nach der seit Dienstag feststehenden <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/insolvenz-galeria-karstadt-100.html\">dritten Insolvenz innerhalb von weniger als vier Jahren<\/a> weitergehen: Noch mehr Gesch&auml;fte werden plattgemacht, noch mehr Werkt&auml;tige auf die Stra&szlig;e gesetzt &ndash; und noch mehr Profite aus den verbleibenden Belegschaften herausgepresst. So funktioniert Kapitalismus. <\/p><p>Wie z&uuml;gellos es dabei zugeht, hat der &ouml;sterreichische Immobilienspekulant Benko nicht erst w&auml;hrend seiner bald zehnj&auml;hrigen Karstadt-&bdquo;Rettungsmission&ldquo; demonstriert. Schon davor haftete ihm der zweifelhafte Ruf an, ein beinharter Kaputtsanierer zu sein. Seine Masche: Aufkaufen, zerschlagen und die lukrativen Restbest&auml;nde vergolden. Heute als Politiker so zu tun, als w&auml;re der Zerfallsprozess von Karstadt und sp&auml;ter Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) mit Benkos Einstieg nicht programmiert gewesen, ist nichts als Augenwischerei. Die Macher wussten, was kommt, haben die Gunst der Stunde aber lieber genutzt, sich im Licht des Tiroler &bdquo;Feuerwehrmanns&ldquo; zu sonnen und beim W&auml;hler Punkte zu sammeln. Heute, Jahre sp&auml;ter und mit einem riesigen Scherbenhaufen auf dem Gewissen, ducken sich die Verantwortlichen weg und spielen das Unschuldslamm. Man hat es doch nur gut gemeint! Und wer h&auml;tte denn ahnen sollen, dass das Signa-Imperium einmal so ins Wanken geraten k&ouml;nnte.<\/p><p><strong>Verurteilter Straft&auml;ter<\/strong><\/p><p>Wem hat die Ampel und ihre Vorg&auml;ngerregierung Hunderte Millionen Euro an sogenannten Hilfen zugute kommen lassen? Benko ist wegen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/benko-karstadt-101.html\">&bdquo;lupenreiner Korruption&ldquo;<\/a> vorbestraft. 2014 hat ihn &Ouml;sterreichs Oberster Gerichtshof wegen &bdquo;versuchter verbotener Intervention&ldquo; verurteilt. Es gilt damit als bewiesen, dass er &uuml;ber einen Mittelsmann den fr&uuml;heren kroatischen Premierminister Ivo Sanader bestechen wollte, damit der ein anh&auml;ngiges Gerichtsverfahren zu seinen Gunsten beeinflusst. Der letztinstanzliche Richterspruch erfolgte drei Tage vor der Bekanntgabe, dass Signa Karstadt &uuml;bernimmt. Die Vorw&uuml;rfe standen davor aber schon bald zwei Jahre im Raum. Warum zieht man sich einen Straft&auml;ter als &bdquo;Retter&ldquo; an Land? Und warum setzte Olaf Scholz (SPD) als Erster B&uuml;rgermeister von Hamburg kurz vor seinem Abschied in die Bundespolitik ausgerechnet auf Benko, als es darum ging, einen Investor f&uuml;r den Elbtower zu finden? Der soll sich dereinst 245 Meter in die H&ouml;he recken, sein Rohbau misst aber bisher nur 100 Meter und noch ist offen, ob nach der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107772\">Signa-Insolvenz<\/a> weitergebaut wird. <\/p><p>Tats&auml;chlich deutet einiges darauf hin, dass bei der Anbahnung des Deals manches nicht ganz sauber lief. So k&ouml;nnte Scholz im Jahr 2018 wenigstens einen pers&ouml;nlichen Kontakt zu Benko gehabt haben, der r&uuml;ckblickend Fragen aufwirft. Dieser soll nach <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/olaf-scholz--der-elbtower-und-ein-kontakt-mit-investor-benko-34173742.html\"><em>Stern<\/em>-Recherchen<\/a> kurz vor der Auftragsvergabe stattgefunden haben und durch &Ouml;sterreichs fr&uuml;heren Regierungschef Alfred Gusenbauer (SP&Ouml;) angebahnt worden sein. Der arbeitet schon sehr lange f&uuml;r die Signa-Gruppe, seit 2009 unter anderem als Aufsichtsrat und aktuell als Beiratsvorsitzender. Allerdings hat der Hamburger Senat wiederholt abgestritten, dass sich Scholz und Gusenbauer &uuml;ber den Elbtower ausgetauscht haben. Und besagte Unterredung mit Benko soll auch nicht stattgefunden haben, lediglich ein Treffen im Jahr 2013 wurde best&auml;tigt. Dabei soll es um die Pl&auml;ne des Unternehmers zum Kauf des Alsterhauses gegangen sein.<\/p><p><strong>Schon wieder Erinnerungsl&uuml;cken<\/strong><\/p><p>Der Fall weckt Erinnerungen an die &bdquo;Erinnerungsl&uuml;cken&ldquo; des Bundeskanzlers in puncto <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103023\">Cum-Ex-Warburg-Aff&auml;re<\/a>. Auch dabei hatte er diverse Treffen mit dem Banker Christian Olearius zun&auml;chst &bdquo;vergessen&ldquo;, um dann sp&auml;ter zu behaupten, sich an die Gespr&auml;chsinhalte nicht entsinnen zu k&ouml;nnen. Die Warburg-Bank, Beteiligte am Cum-Ex-Diebstahl,   blieb bekanntlich im Jahr 2006 von Steuerr&uuml;ckforderungen in H&ouml;he von 47 Millionen Euro verschont, woraufhin der Elb-SPD &uuml;ppige Spenden durch das Geldhaus zusprudelten. Olearius muss sich deshalb vor dem Landgericht Bonn wegen des Vorwurfs der besonders schweren Steuerhinterziehung in 14 F&auml;llen verantworten. <\/p><p>Und nun schw&auml;chelt Scholz&rsquo; Ged&auml;chtnis offenbar erneut in Sachen Elbtower, wo es abermals um den Verdacht geht, Benkos N&auml;he zu den Entscheidern k&ouml;nnte den Gesch&auml;ftsabschluss beg&uuml;nstigt haben. Scholz jedenfalls kennt Gusenbauer seit Jahren und wom&ouml;glich ging die Vertrautheit ja so weit, dass der SP&Ouml;-ler dem SPD-ler zu einem guten Abgang als Hamburgs Stadtoberhaupt verhelfen wollte. Denn nur Tage vor seinem Wechsel ins Bundesfinanzministerium wurden die Vertr&auml;ge besiegelt und der Scheidende stellte das Projekt h&ouml;chstpers&ouml;nlich im Hamburger Rathaus vor. Zitat: &bdquo;Ich als B&uuml;rgermeister m&ouml;chte, dass die Hamburger sagen, das hat der Scholz gut gemacht &hellip;, wenn das fertig ist.&ldquo; <\/p><p><strong>Plattmachen und absahnen<\/strong><\/p><p>Von wegen: Nach dem Benko-Crash droht der Hansestadt eine Endlosbaustelle und jene Einw&auml;nde, die es fr&uuml;her gegen den Signa-Zuschlag gab, kommen erneut zur Sprache. So sollen seinerzeit regionale Wettbewerber mit teils mutigeren Entw&uuml;rfen abgeblitzt sein, schrieb etwa <em><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article248286346\/Hamburg-Elbtower-Toxischer-Turm-Droht-Scholz-eine-weitere-Altlast.html\">Welt Online<\/a><\/em>. Einer soll laut <em><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article248286346\/Hamburg-Elbtower-Toxischer-Turm-Droht-Scholz-eine-weitere-Altlast.html\">Hamburger Abendblatt<\/a><\/em> sogar lange Zeit vorn gelegen haben. Scholz aber habe &bdquo;unbedingt Benko&ldquo; und den Entwurf von David Chipperfield gewollt. &bdquo;Offenbar &uuml;berstrahlte die Idee des Stararchitekten die latenten Vorbehalte gegen&uuml;ber dem Investor&ldquo; aus der Alpenrepublik, schrieb die Zeitung.   <\/p><p>Derlei Fehlgriffe passieren augenscheinlich immer dann, wenn das ganz gro&szlig;e Geld und ganz gro&szlig;e Versprechen im Spiel sind. Zum Beispiel war Benko angetreten, die &ouml;sterreichische M&ouml;belkette Kika\/Leiner vorm Ruin zu bewahren. Wie die NachDenkSeiten im Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99887\">&bdquo;Rette Dich vor Benko!&ldquo;<\/a> berichteten, machte er nach der &Uuml;bernahme lediglich mit den Immobilien Profite, w&auml;hrend er das operative Gesch&auml;ft vor die Wand fahren lie&szlig;, etliche Niederlassungen schloss und haufenweise Arbeitspl&auml;tze vernichtete. Ausgeweidet und ohne Zukunftsperspektive stie&szlig; er die Kette schlie&szlig;lich Anfang Juni 2023 ab, woraufhin der K&auml;ufer unmittelbar danach die Zahlungsunf&auml;higkeit verk&uuml;ndete. Und wieder riecht es bei all dem nach krummen Machenschaften: Mit der Kika\/Leiner-&bdquo;Rettung&ldquo;, mit der 2018 Regierungschef Sebastian Kurz (&Ouml;VP) prahlen durfte, l&ouml;ste sich &uuml;ber Nacht der &Auml;rger um eine millionenschwere Steuernachforderung an Benko im Zusammenhang mit einem fr&uuml;heren Gesch&auml;ft in Luft auf. <\/p><p><strong>&bdquo;Befreiungsschlag&ldquo; &ndash; f&uuml;r wen?<\/strong><\/p><p>Praktisch deckungsgleich, auch was den Zeitablauf angeht, verlief der Abriss von Galeria Karstadt Kaufhof (GKK), wo Signa ab Sommer 2019 das alleinige Sagen hatte. F&uuml;r Benko z&auml;hlten von Beginn an einzig die Immobilien und Grundst&uuml;cke, die er gewinnbringend vermarkten konnte. Daf&uuml;r trennte er die Geb&auml;udebest&auml;nde von den kraftlosen Betreibergesellschaften, die er mit horrenden Mietforderungen belegte. F&uuml;r den Betrieb der L&auml;den hatte er blo&szlig; Kleckerbetr&auml;ge &uuml;brig, erg&auml;nzt um erpresstes Steuergeld &ndash; weil andernfalls der &bdquo;Gesch&auml;ftsbetrieb unmittelbar einzustellen&ldquo; w&auml;re &ndash;, was das Sterben auf Raten bestenfalls verlangsamte und Zeit verschaffte beim Leichenfleddern. Im Zuge der zweiten Insolvenz vom Herbst 2022 hatte Benko zugesagt, 200 Millionen Euro in die Sanierung zu stecken. Noch kein Cent davon ist geflossen. Daf&uuml;r hat der Bund im Nachgang der ersten Insolvenz von April 2020 inzwischen &uuml;ber 680 Millionen Euro an Staatshilfen locker gemacht, von denen bereits 600 Millionen Euro abgeschrieben wurden. Was bedeutet: Das Geld ist futsch und Benko fein raus.  <\/p><p>Jetzt also soll ein neuer Investor her, der es besser meint mit den &Uuml;berbleibseln des einstigen Warenhausriesen. Auf alle F&auml;lle m&uuml;sse die Kette fortgef&uuml;hrt werden, lie&szlig; Unternehmenschef Olivier van den Bossche verlauten. Die neueste Entwicklung nennt er &bdquo;Befreiungsschlag&ldquo;. Das W&ouml;rtchen &bdquo;Rettung&ldquo; hat sich wohl abgenutzt. <\/p><p><small>Titelbild: FooTToo \/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/8c3772cc592a4b5bbc5f739ad66ae5bb\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof geht in die dritte Insolvenz seit April 2020. Die Pleite hat sich abgezeichnet, seit der Mutterkonzern Signa vor vier Jahren als &bdquo;Retter&ldquo; das Ruder &uuml;bernahm und sich deren Frontmann Ren&eacute; Benko ans Kaputtsanieren machte. Die Politik hat sich von dessen r&uuml;den Gesch&auml;ftsmethoden so wenig schrecken lassen wie davon, dass der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109323\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":109324,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,131,127],"tags":[2519,544,543,748,831,2136,3009,2717],"class_list":["post-109323","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-oekonomie","category-lobbyismus-und-politische-korruption","tag-benko-rene","tag-insolvenz","tag-karstadt","tag-rettungsschirm","tag-scholz-olaf","tag-staatshilfen","tag-standortschliessungen","tag-wirtschaftskriminalitaet"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/shutterstock_2194069075.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109323","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=109323"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109323\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":110302,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109323\/revisions\/110302"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/109324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=109323"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=109323"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=109323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}