{"id":109399,"date":"2024-01-12T08:47:23","date_gmt":"2024-01-12T07:47:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399"},"modified":"2024-01-12T08:47:23","modified_gmt":"2024-01-12T07:47:23","slug":"hinweise-des-tages-4520","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h01\">Konjunktur auf Rezessionskurs, Preise auf Deflationskurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h02\">Haushaltsl&ouml;cher: Lindner pl&uuml;ndert letzte R&uuml;cklagen des Bundes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h03\">Habecks geheime Pl&auml;ne: Wirtschaftsminister will pl&ouml;tzlich auf schmutzige Kohle setzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h04\">Correctiv-Recherche: Rechte profitieren von Enth&uuml;llungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h05\">&raquo;Wir m&uuml;ssen die Solidarit&auml;t beibehalten&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h06\">Der schwerste Vorwurf: Dokumentiert. Ausz&uuml;ge aus S&uuml;dafrikas V&ouml;lkermordanklage gegen Israel.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h07\">Kriegspropaganda: Die K&ouml;pfe der Rechten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h08\">Eilverfahren: H&ouml;chstgericht stoppt Bau von LNG-Pipeline vor R&uuml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h09\">Berlins Innensenatorin zu Sparpl&auml;nen: Dann gibt es kein Benzin mehr f&uuml;r Polizei- und Rettungswagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h10\">Habeck in Schl&uuml;ttsiel: Was genau ist am F&auml;hranleger passiert?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h11\">KI bedroht Zeitungsgesch&auml;ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h12\">Chinas Vorteil bei der KI-Entwicklung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h13\">Bauernproteste: Es geht l&auml;ngst nicht mehr um den Dieselpreis <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109399#h14\">Zu guter Letzt: W&uuml;tende Bauern &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Konjunktur auf Rezessionskurs, Preise auf Deflationskurs<\/strong><br>\nKlarer kann man nicht auf Rezessionskurs sein. Alle wichtigen Indikatoren f&uuml;r die deutsche und die europ&auml;ische Wirtschaft zeigen nach unten. So liegt der Einkaufsmanagerindex (PMI) f&uuml;r die Industrie in der Eurozone seit eineinhalb Jahren unter der Marke von 50, deren Unterschreiten ein Schrumpfen der industriellen Aktivit&auml;t (dazu z&auml;hlen u.a. Auftragseingang, Produktion und Besch&auml;ftigung) anzeigt. Seit Anfang 2023 bewegt sich der Index sogar unter dem Wert von 45, was sich auch beim j&uuml;ngsten Umfrageergebnis f&uuml;r Dezember 2023 nicht ge&auml;ndert hat (s. die Originalgrafik von S&amp;P Global hier unter Abbildung 1).<br>\n&Auml;hnlich d&uuml;ster stellt sich das Bild in der Baubranche der Eurozone dar. Auch hier zeigt der einschl&auml;gige PMI-Umfrage-Index seit gut eineinhalb Jahren eine Schrumpfung an (s. die Originalgrafik von S&amp;P Global hier unter Abbildung 2). Allerdings geht die Entwicklung in den drei gro&szlig;en Eurozonen-L&auml;ndern auseinander: W&auml;hrend in Frankreich und Deutschland die Baukonjunktur tief in der Rezession steckt, kann Italien auf einen Aufschwung verweisen. In der Summe der Eurol&auml;nder &uuml;berwiegt jedoch der negative Trend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/01\/11\/konjunktur-auf-rezessionskurs-preise-auf-deflationskurs\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2024: Staat muss verlorenen Spielraum zur&uuml;ckgewinnen<\/strong><br>\nDie deutsche Wirtschaft d&uuml;rfte 2024 das zweite Jahr in Folge eine leichte Rezession durchlaufen: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird in diesem Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen, so wie schon 2023. Ende 2024 k&ouml;nnte das BIP so wieder auf dem Niveau von 2019 landen, unmittelbar bevor die Corona-Pandemie ausbrach. Deutschland &bdquo;h&auml;tte damit wirtschaftlich ein verlorenes halbes Jahrzehnt erlebt&ldquo; und wichtige Zeit verloren, um Wohlstand und Arbeitspl&auml;tze auf dem Weg in eine klimavertr&auml;gliche Zukunft zu erhalten, ergibt die neue wirtschaftspolitische Analyse des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung zum Jahresauftakt. Um das zu verhindern, m&uuml;sse die Wirtschaftspolitik dringend notwendige Spielr&auml;ume f&uuml;r Investitionen wiedergewinnen, die sie durch das Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts vom November und die politischen Reaktionen darauf verloren hat. Als beste L&ouml;sung f&uuml;r das Problem empfiehlt das IMK eine &bdquo;Golden Rule&ldquo;, um k&uuml;nftig Investitionen von der Schuldenbremse auszunehmen. Als zweitbeste L&ouml;sung ein kreditfinanziertes Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Transformationsinvestitionen nach dem Vorbild des Sonderverm&ouml;gens Bundeswehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-wirtschaftspolitische-herausforderungen-2024-54979.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Haushaltsl&ouml;cher: Lindner pl&uuml;ndert letzte R&uuml;cklagen des Bundes<\/strong><br>\nBundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) pl&uuml;ndert zur Deckung noch bestehender Haushaltsl&ouml;cher die letzte gr&ouml;&szlig;ere R&uuml;cklage des Bundes. Wie aus der sogenannten Bereinigungsvorlage f&uuml;r die Sitzung des Bundestags-Haushaltsausschuss in der kommenden Woche hervorgeht, will der Minister das fr&uuml;her als Asylr&uuml;cklage bezeichnete Finanzpolster 2024 vollst&auml;ndig aufbrauchen. Die Vorlage des Finanzministeriums liegt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vor.<br>\nKonkret soll die Entnahme um 3 Milliarden Euro auf nunmehr 4,4 Milliarden Euro steigen. Da auch f&uuml;r 2023 im Zuge des Nachtragshaushalts &uuml;ber 3 Milliarden Euro mehr entnommen wurden als geplant, ist die R&uuml;cklage damit auf leer. Ende 2022 waren dort noch 48,2 Milliarden Euro vorhanden. (&hellip;)<br>\nNach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Schuldenbremse war die Ampelkoalition f&uuml;r 2024 mit einem Haushaltsloch von 17 Milliarden Euro konfrontiert. Nach wochenlangen Streitigkeiten einigten sich die Koalition&auml;re dann auf ein Sparprogramm. Die Opposition hatte aber mehrfach den Verdacht ge&auml;u&szlig;ert, dass die beschlossenen Sparma&szlig;nahmen gar nicht ausreichen, um das Defizit zu decken. Die Asylr&uuml;cklage war nach 2015 angelegt worden, um die Kosten der Zuwanderung zu finanzieren. Sie wurde aber nicht in der geplanten H&ouml;he ben&ouml;tigt. Nach der bisherigen Haushaltsplanung sollte das Polster erst 2025 aufgebraucht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/bundeshaushalt-lindner-pluendert-letzte-ruecklagen-des-bundes-XKWY4GJNAFF33IZIEHRSRSLKAI.html\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Kaum ist ein Mitglied der FDP Bundesfinanzminister sind die R&uuml;cklagen in H&ouml;he von 48 Milliarden Euro weg. Das kommt davon, wenn v&ouml;llig inkompetente, fach- und sachfremde Personen Bundesminister werden. Herr Lindner ist allerdings nicht der Erste dieser Art &ndash; und auch nicht der Einzige in dieser Bundesregierung. Auf den einfachen Gedanken, dass <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106992\">die Schuldenbremse weg muss<\/a>, kommt daher niemand. &Uuml;brigens: Ganz nebenbei ist hier zu erfahren, dass offensichtlich seit 2015 mit noch mehr Zuwanderung gerechnet worden ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Habecks geheime Pl&auml;ne: Wirtschaftsminister will pl&ouml;tzlich auf schmutzige Kohle setzen<\/strong><br>\nExklusiv: Ein internes SPD-Dokument offenbart einen Schwenk des Wirtschaftsministers beim Kohleausstieg. F&uuml;r die Gr&uuml;nen k&ouml;nnte es fatal sein. [&hellip;]<br>\nDann kam die Haushaltskrise. Das Bundeswirtschaftsministerium teilte den Abgeordneten im Energieausschuss des Bundestages mit, die Kraftwerksstrategie sei &bdquo;kurzfristig zur&uuml;ckgestellt&ldquo;. In den neuen Planungen f&uuml;r den Bundeshaushalt, die am Mittwoch in der sogenannten Bereinigungsvorlage bekannt wurde, sind die Finanzmittel f&uuml;r die Strategie um zwei Jahre verschoben. Also wesentlich in die n&auml;chste Wahlperiode. Ob die Strategie dann kommt und wie sie aussieht, ist damit fraglicher denn je. Klar wird jetzt: Damit ist offenbar ein Schwenk eingeleitet, der f&uuml;r die Gr&uuml;nen im Bund existenzielle Bedeutung haben k&ouml;nnte.<br>\nIn einem Entwurf f&uuml;r die aktuelle Arbeitsplanung der SPD-Bundestagsfraktion f&uuml;r das erste Halbjahr 2024, das, datiert auf den 4. Januar, der Berliner Zeitung vorliegt, fehlt die Kraftwerksstrategie v&ouml;llig. Diese Arbeitsplanung bildet die Pl&auml;ne auch des von Habeck gef&uuml;hrten Wirtschaftsministerium ab. Im Vorg&auml;ngerdokument f&uuml;r 2023 war sie mit dem Vermerk, das der Zeitplan &bdquo;offen&ldquo; sei, hingegen immerhin noch enthalten. Stattdessen ist in dem aktuellen SPD-Dokument die Rede von einer Erh&ouml;hung des Einsatzes von Netzreserve-Kraftwerken.<br>\nDas klingt f&uuml;r den Laien unverf&auml;nglich. Nun sind Reservekraftwerke aber wesentlich Kohlekraftwerke.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/habecks-geheime-plaene-wirtschaftsminister-will-ploetzlich-auf-schmutzige-kohle-setzen-li.2175696\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Correctiv-Recherche: Rechte profitieren von Enth&uuml;llungen<\/strong><br>\nF&uuml;r die AfD und Rechtsextremist Martin Sellner ist es ein gro&szlig;er Erfolg, dass ihr &bdquo;Geheimtreffen&ldquo; aufflog. Ihre Schlagworte sind jetzt in aller Munde. [&hellip;]<br>\nRiskant sind solche &ouml;ffentlichen Gedankenspiele, weil sie den Forderungen, die AfD zu verbieten, neuen Auftrieb geben. Die etablierten Parteien w&auml;ren aber glaubw&uuml;rdiger, sich &uuml;ber den Rassismus der AfD zu emp&ouml;ren, wenn sie manche Grundgedanken nicht schon selbst &uuml;bernommen h&auml;tten. Als Olaf Scholz auf dem Spiegel-Cover drohte: &bdquo;Wir m&uuml;ssen endlich im gro&szlig;en Stil abschieben&ldquo;, war auf den ersten Blick nicht klar, wen er damit meinte &ndash; viele f&uuml;hlten sich davon bedroht.<br>\nDie Union wiederum hielt es f&uuml;r eine gute Idee, ausgerechnet am 9. November zu fordern, deutschen Staatsb&uuml;rgern mit Zweitpass die deutsche Staatsb&uuml;rgerschaft im Zweifel zu entziehen, wenn sie aufgrund einer antisemitischen Straftat verurteilt wurden. Das mag gut gemeint sein, aber Ausb&uuml;rgerungen stehen eher Diktaturen zu Gesicht. Das zeigt: Manche Forderung, die mal als extrem galt, ist l&auml;ngst im Mainstream angelangt. Das Fenster hat sich schon verschoben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Correctiv-Recherche\/!5982563\/%20\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&raquo;Wir m&uuml;ssen die Solidarit&auml;t beibehalten&laquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber den Zustand von Labour, j&uuml;ngste Arbeitsk&auml;mpfe in Britannien und die Macht der Masse. Ein Gespr&auml;ch mit Jeremy Corbyn<br>\nAnfang der Woche sprachen Sie im Unterhaus &uuml;ber den Gazakrieg und kritisierten die Politik der britischen Regierung. Labour schweigt zum Krieg Israels gegen Gaza. Wie geht es Ihnen, wenn sie Keir Starmer sehen, der sich weigert, f&uuml;r einen Waffenstillstand einzutreten?<br>\nDass es keinen Waffenstillstand gibt, zeigt das katastrophale Versagen der politischen F&uuml;hrung auf globaler Ebene. In den letzten Monaten mussten die Menschen ein Ausma&szlig; an Grauen ertragen, das uns f&uuml;r immer verfolgen wird. Trauernde M&uuml;tter, Stadtteile ausgel&ouml;scht, &Auml;rzte f&uuml;hren Amputationen ohne Bet&auml;ubung durch, Tausende verwaiste Kinder.<br>\nDeshalb habe ich immer wieder einen Waffenstillstand gefordert, und es ist unverst&auml;ndlich, dass sich so viele meiner Parlamentskollegen weigern, dasselbe zu tun. Ein Waffenstillstand ist die grundlegendste Forderung, um das Morden zu beenden &ndash; diese Forderung muss von jedem Abgeordneten gestellt werden, der glaubt, dass jedes menschliche Leben den gleichen Wert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467126.xxix-rosa-luxemburg-konferenz-wir-m%C3%BCssen-die-solidarit%C3%A4t-beibehalten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der schwerste Vorwurf: Dokumentiert. Ausz&uuml;ge aus S&uuml;dafrikas V&ouml;lkermordanklage gegen Israel.<\/strong><br>\nAm 29.12.2023 hat die Republik S&uuml;dafrika gegen Israel Klage wegen V&ouml;lkermords beim Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag eingereicht. Darin wird auch verlangt, dass Israel zur Einstellung seiner Angriffe in Gaza aufgefordert werden solle. S&uuml;dafrika macht in der Klageschrift geltend, die Handlungen der israelischen Streitkr&auml;fte in Gaza h&auml;tten &raquo;einen v&ouml;lkerm&ouml;rderischen Charakter&laquo;, da sie auf die Vernichtung der Pal&auml;stinenser in diesem Gebiet abzielten. Die Regierung in Pretoria beruft sich bei der Klage auf die 1948 ma&szlig;geblich in Reaktion auf den Holocaust von der UN-Generalversammlung beschlossene V&ouml;lkermordkonvention, die sowohl von S&uuml;dafrika wie auch von Israel unterzeichnet worden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467099.v%C3%B6lkerrecht-der-schwerste-vorwurf.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Gnadenlos&rdquo; und &ldquo;Kalkuliert&rdquo;: S&uuml;dafrika klagt Israel wegen Genozid am UN-Gerichtshof an<\/strong><br>\nBei der Anh&ouml;rung am Donnerstag &auml;u&szlig;erten sich auch der s&uuml;dafrikanische Justizminister Ronald Lamola, der s&uuml;dafrikanische Botschafter in den Niederlanden, Vusimuzi Madonsela, die Anw&auml;ltin Adila Hassim und der V&ouml;lkerrechtsprofessor John Dugard, von denen jeder einen Aspekt der s&uuml;dafrikanischen Klage gegen die israelische Regierung darlegte.<br>\nDie Leiterin des juristischen Teams, Hassim, argumentierte, dass Israels &ldquo;v&ouml;lkerm&ouml;rderischer Akt&rdquo; grunds&auml;tzlich in der &ldquo;Massent&ouml;tung von Pal&auml;stinensern im Gazastreifen&rdquo; bestehe.<br>\nSie verwies u.a. auf den massiven Einsatz von 900-Kilo-Bomben durch das von den USA bewaffnete israelische Milit&auml;r im s&uuml;dlichen Gazastreifen &ndash; also jener Region, in die die israelischen Streitkr&auml;fte die Bewohner des Gazastreifens zu Beginn des Krieges vertrieben hatten und die sie als &ldquo;sicher&rdquo; deklarierten.<br>\n&ldquo;Niemand wird verschont. Nicht einmal Neugeborene&rdquo;, sagte Hassim und zeigte Fotos von Massengr&auml;bern im Gazastreifen. &ldquo;Die UNO-Leitung hat es als Kinderfriedhof bezeichnet.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Gnadenlos-und-Kalkuliert-Suedafrika-klagt-Israel-wegen-Genozid-am-UN-Gerichtshof-an-9595093.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kriegspropaganda: Die K&ouml;pfe der Rechten<\/strong><br>\nDas Kohelet Policy Forum wirkt als Staatenlenker Israels &ndash; vorwiegend im Interesse der US-Republikaner<br>\nDie Rechtfertigung der r&uuml;cksichtslosen Kriegf&uuml;hrung der israelischen Armee steht derzeit weit oben auf der Agenda des Kohelet Policy Forums (KPF). Belagerung sei eine vom V&ouml;lkerrecht anerkannte &raquo;milit&auml;rische Taktik&laquo;, entgegnete ein Sprecher der Denkfabrik vergangenen Monat den lauter werdenden Vorw&uuml;rfen, Israel w&uuml;rde die Bewohner des Gazastreifens aushungern.<br>\nGew&ouml;hnlich ist Israels m&auml;chtigster Thinktank mit der Durchsetzung der Wunschliste der ultrarechten Kr&auml;fte in den &ndash; mittlerweile sechs &ndash; Netanjahu-Regierungen besch&auml;ftigt. Das Kohelet Policy Forum, benannt nach dem Buch &raquo;Prediger des Tanach&laquo;, gilt sowohl als Architekt des 2018 verabschiedeten Nationalit&auml;tengesetzes, mit dem faktisch die Entrechtung der arabischen Bev&ouml;lkerung und der illegale Siedlungsbau abgesegnet wurden, als auch der vorerst in Teilen gestoppten Justizreform, die von vielen Israelis als Staatsstreich und endg&uuml;ltige Beseitigung der liberalen Demokratie begriffen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467054.kriegspropaganda-die-k%C3%B6pfe-der-rechten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Eilverfahren: H&ouml;chstgericht stoppt Bau von LNG-Pipeline vor R&uuml;gen<\/strong><br>\nDas Bundesverwaltungsgericht hat dem Pipeline-Betreiber Gascade aufgetragen, den Bau der LNG-Pipeline im Greifswalder Bodden vor R&uuml;gen zun&auml;chst zu stoppen.<br>\nAuf Antrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat das Bundesverwaltungsgericht heute dem Gasnetzbetreiber Gascade aufgetragen, die Bauarbeiten an der Anschlusspipeline f&uuml;r das LNG-Terminal R&uuml;gen vorl&auml;ufig zu stoppen. Gascade wollte im Bereich des Greifswalder Bodden gleich an mehreren Unterwasserbaustellen die Pipeline mit Sediment und Steinen abdecken. F&uuml;r den Zeitraum von Januar bis Mai gilt wegen Laichzeit des Herings sowie Vogelrastzeit jedoch eigentlich ein absolutes Bauverbot. Gascade hatte daf&uuml;r beim Bergamt Stralsund eine Ausnahme beantragt und auch eine Erlaubnis erhalten. Dagegen war die DUH vor dem Bundesverwaltungsgericht mit einem Eilantrag vorgegangen. Mit dem Auftrag an Gascade, die Bauarbeiten vorl&auml;ufig einzustellen, ist das Gericht nun dem Antrag der DUH gefolgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/eilverfahren-hoechstgericht-stoppt-bau-von-lng-pipeline-vor-ruegen-li.2175946\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Berlins Innensenatorin zu Sparpl&auml;nen: Dann gibt es kein Benzin mehr f&uuml;r Polizei- und Rettungswagen<\/strong><br>\nDie Berliner Polizei soll 121 Millionen Euro einsparen. Auch die Feuerwehr sieht ihren Weiterbetrieb gef&auml;hrdet. [&hellip;]<br>\nAm 14. Dezember beschloss das Abgeordnetenhaus den Haushalt f&uuml;r dieses und das kommende Jahr. Anderthalb Wochen sp&auml;ter verschickte Finanzsenator Ewers sein Haushaltswirtschafts-Rundschreiben. In dem f&uuml;r alle Verwaltungen rechtlich bindenden Schriftst&uuml;ck steht, dass die Senatsverwaltungen bis zum 29. Februar &bdquo;titelscharf&ldquo; Einsparungen in H&ouml;he von 5,9 Prozent festlegen m&uuml;ssen, und zwar 1,75 Milliarden Euro. Berlins oberster Kassenwart verf&uuml;gte auch, dass die Ausgaben f&uuml;r Personal nicht anger&uuml;hrt werden d&uuml;rfen. Also k&ouml;nnen die Verwaltungen nur an die Sachausgaben herangehen.<br>\nDer Bereich Inneres, zu dem neben Polizei und Feuerwehr auch der Verfassungsschutz, das Landesamt f&uuml;r B&uuml;rger- und Ordnungsangelegenheiten, das Landesamt f&uuml;r Einb&uuml;rgerung und der Bereich Sport geh&ouml;ren, soll insgesamt etwa 184 Millionen Euro einsparen. Auf die Polizei entfallen davon 121,7 Millionen und auf die Feuerwehr 28,5 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/berlin-haushalt-innensenatorin-zu-sparplaenen-dann-gibt-es-kein-benzin-mehr-fuer-polizei-und-rettungswagen-li.2175509%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Habeck in Schl&uuml;ttsiel: Was genau ist am F&auml;hranleger passiert?<\/strong><br>\nLandwirt Malte Massow aus Oldenswort wehrt sich ebenfalls dagegen, dass der Protest von vielen als so negativ bewertet wird. &ldquo;Wir wollten Habeck empfangen und ein paar Worte austauschen&rdquo;, sagt Massow im Gespr&auml;ch mit dem NDR. Die Stimmung unter den Landwirten sei sehr gut gewesen. &ldquo;Niemand hatte die Absicht, eine Schl&auml;gerei oder so anzufangen.&rdquo; Gewundert habe sich Massow allerdings mit ein paar Kollegen &uuml;ber einen schwarz gekleideten Mann am F&auml;hranleger. &ldquo;Man hat gleich gemerkt, dass das kein Landwirt war. Das sah man. Er hatte ein Schild dabei, auf dem Stand: Hau ab!&rdquo; Zudem habe der Mann in Richtung Habeck gerufen: &lsquo;Komm runter, du Penner!&rsquo; &ldquo;Wir haben uns alle gewundert, woher der kam&rdquo;, sagt Massow.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Habeck-in-Schluettsiel-Was-genau-ist-an-der-Faehre-passiert,schluettsiel108.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>KI bedroht Zeitungsgesch&auml;ft<\/strong><br>\nNew York Times verklagt als erstes gro&szlig;es US-Medium die Firmen Open-AI und Microsoft wegen Urheberrechtsverletzung.<br>\nMonatelange Verhandlungen brachten keinen Durchbruch, nun kommt es zum Rechtsstreit: Kurz vor Jahresende hat die New York Times sowohl Open-AI als auch Microsoft wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen verklagt. Das KI-Unternehmen soll Inhalte der gr&ouml;&szlig;ten Tageszeitung der USA ohne Erlaubnis verwendet haben, um die Sprachmodelle von Chat-GPT zu trainieren. In der Klage wird behauptet, dass das Unternehmen zwar Informationen aus vielen Quellen kopiert habe, um seine Systeme zu entwickeln, dass es aber den Inhalten der New York Times besondere Bedeutung beigemessen habe. Damit versuche Open-AI, die &raquo;massiven Investitionen&laquo; der Zeitung in ihren Journalismus zu missbrauchen. Die unrechtm&auml;&szlig;ige Verwendung von Nachrichtenartikeln, Recherchen, Meinungsbeitr&auml;gen, Rezensionen und Ratgebern bedrohe die F&auml;higkeit der Zeitung, diesen Service weiterhin anzubieten, hie&szlig; es in der Klage weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467169.chat-gpt-ki-bedroht-zeitungsgesch%C3%A4ft.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Chinas Vorteil bei der KI-Entwicklung<\/strong><br>\nChinesische Plattformen wie Alibaba, Tiktok, Shein oder Temu haben die westlichen M&auml;rkte in den vergangenen Jahren beeindruckend schnell erobert. Sie profitierten davon, dass sie in ihrem Heimatmarkt wachsen, ihre Netzwerke ausbauen und ihre Algorithmen trainieren konnten, ohne umfassend der Konkurrenz westlicher Plattformen ausgesetzt zu sein.<br>\nDies haben sie genutzt, um mit innovativen Gesch&auml;ftsmodellen attraktive Angebote f&uuml;r Konsumenten und Nutzer au&szlig;erhalb Chinas zu entwickeln und weiterzuwachsen. Ein sich selbst verst&auml;rkender Prozess, denn ein Gutteil der Plattformprozesse basiert auf K&uuml;nstlicher Intelligenz, f&uuml;r deren Weiterentwicklung gro&szlig;e Datenmengen essenziell sind.<br>\nBisher haben diese Plattformen weitgehend unbeschr&auml;nkten Zutritt zu den westlichen M&auml;rkten, auch wenn es einige Diskussionen &uuml;ber die Einhaltung des Datenschutzes gibt. Kritischer wird hingegen inzwischen der Marktzugang von Huawei gesehen, und das aus gutem Grund. Huawei macht Gesch&auml;fte im Bereich digitaler Infrastruktur und &Uuml;berwachung und erh&auml;lt dadurch potentiell Zugang zu kritischer Infrastruktur und sicherheitsrelevanten Daten.<br>\nDeshalb haben zuletzt zahlreiche westliche Staaten den Zugang zu ihren M&auml;rkten verwehrt oder zumindest eingeschr&auml;nkt. Im Rest der Welt hat China jedoch seine starke Exportstellung auch in diesem Bereich ausgebaut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/pro\/d-economy\/transformation\/wirtschaftsweise-monika-schnitzer-chinas-vorteil-bei-der-ki-entwicklung-19421471.html\">Monika Schnitzer in FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wohl auch zum Gefallen der Bundesregierung wird hier von der Vorsitzenden des Sachverst&auml;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vor der &ldquo;&Uuml;berwachungs- und Sicherheitstechnologie&rdquo; eines angeblich autokratischen und nicht demokratischen Chinas gewarnt. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101779\">China-Strategie der Bundesregierung: Aktionismus, Protektionismus und Inkompetenz<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103079\">&bdquo;Kulturwandel&ldquo; im Ausw&auml;rtigen Amt: Baerbock will, dass deutsche Diplomaten mehr auf Social Media gegen Russland und China austeilen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h08\">Deutschland sollte &bdquo;De-Risking&ldquo; nicht zu einem echten Risiko werden lassen<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bauernproteste: Es geht l&auml;ngst nicht mehr um den Dieselpreis <\/strong><br>\nDie Heftigkeit, mit der die Proteste ausgefochten werden, erkl&auml;rt sich jedoch nicht allein aus den vergleichsweise kleinen K&uuml;rzungsvorhaben der Ampel. Die Ursache liegt tiefer und reicht deutlich weiter zur&uuml;ck als in die laufende Legislaturperiode. Die AbL schreibt: &bdquo;Es fehlt seit vielen Jahren an einer mutigen Agrarpolitik, die langfristige Perspektiven und verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen schafft. Stattdessen denken die politisch Verantwortlichen viel zu h&auml;ufig in vermeintlich kurzfristigen Erfolgen und Klientelpolitik&ldquo;. Damit trifft sie den Nagel genau auf den Kopf: Das H&ouml;festerben, das die deutsche Landwirtschaft seit den 1960er Jahren plagt, hat ein ganzes B&uuml;ndel von Ursachen:<br>\nEs ist die Folge einer immer mehr auf Profitmaximierung angelegten Agrarpolitik, von immer weiterer Intensivierung, von enormem Kostendruck, einer schlechten Verhandlungsposition gegen&uuml;ber den gro&szlig;en Handelsketten. Dazu kommt der politische Unwille, sich von einfachen, fl&auml;chengebundenen Direktzahlungen (so genannten Gie&szlig;kannensubventionen) zu verabschieden und stattdessen die F&ouml;rderung von Betrieben zu priorisieren, die sich besonders um Umwelt-, Klima- und Tierschutz bem&uuml;hen. Landwirt:innen, die wichtige Leistungen f&uuml;r Natur- oder Umweltschutz erbringen, werden als Folge daf&uuml;r nicht ausreichend verg&uuml;tet. Statt ihnen erhalten diejenigen landwirtschaftlichen Betriebe am meisten staatliche F&ouml;rderung, die die gr&ouml;&szlig;ten Fl&auml;chen haben.<br>\nAll das hat zu einer verh&auml;ngnisvollen Logik des &bdquo;Wachse-oder-weiche&ldquo; gef&uuml;hrt. Die Folge: Die Kleinen geben auf, die Gro&szlig;en wachsen weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/umweltinstitut.org\/landwirtschaft\/meldungen\/bauernproteste-es-geht-laengst-nicht-mehr-um-den-dieselpreis\/\">Umweltinstitut M&uuml;nchen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: W&uuml;tende Bauern &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/strong><br>\nWer tr&auml;gt jetzt eigentlich Schuld an den Protesten der Landwirt*innen in ganz Deutschland? Ist es wirklich die #Ampel, allen voran Robert #Habeck? Oder hat der d&uuml;mmste #Bauer die lautesten Protestrufe? Wir tragen da mal ein paar Fakten zusammen.<br>\nViel Spa&szlig; und gute Unterhaltung!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=M1gYRmIZV10\">K&uuml;ppersbusch TV via YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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