{"id":10944,"date":"2011-10-10T08:36:32","date_gmt":"2011-10-10T06:36:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944"},"modified":"2011-10-10T13:03:23","modified_gmt":"2011-10-10T11:03:23","slug":"hinweise-des-tages-1485","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Buch der Woche: Nachdenken &uuml;ber Deutschland; Staatstrojaner; Griechenland; Die zweite Bankenkrise; Die Occupy-Bewegung; Wer stoppt die Spekulanten?; Konzern Kirche; Wider die Zweikassengesellschaft: RUB-Publikation &uuml;ber soziale Gesundheitsgerechtigkeit; Sorge ums Arztgeheimnis; &Uuml;ber das Zwei-Klassenrecht zur Zwei-Klassengesellschaft; Stiftung f&uuml;r AKW-R&uuml;ckbau; Was Papst-Fans Kritikern zu sagen hatten; CSU: Populismus aus Angst; SPD: Politische Schaumschl&auml;gerei; Aufmarsch der Glaubenskrieger; aktuelle Krise in &Auml;gypten;  Schwappt Bankenprotest zu uns &uuml;ber? (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h01\">Buch der Woche: Nachdenken &uuml;ber Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h02\">Staatstrojaner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h03\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h04\">Die zweite Bankenkrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h05\">Die Occupy-Bewegung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h06\">Wer stoppt die Spekulanten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h07\">Konzern Kirche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h08\">Wider die Zweikassengesellschaft: RUB-Publikation &uuml;ber soziale Gesundheitsgerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h09\">Sorge ums Arztgeheimnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h10\">&Uuml;ber das Zwei-Klassenrecht zur Zwei-Klassengesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h12\">Stiftung f&uuml;r AKW-R&uuml;ckbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h13\">Was Papst-Fans Kritikern zu sagen hatten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h14\">CSU: Populismus aus Angst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h15\">SPD: Politische Schaumschl&auml;gerei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h16\">Aufmarsch der Glaubenskrieger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h17\">Aktuelle Krise hat die &bdquo;Zutaten f&uuml;r einen Weltkrieg&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944#h18\">Zu guter Letzt: Occupy Wall Street: Schwappt Bankenprotest zu uns &uuml;ber?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=10944&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Buch der Woche: Nachdenken &uuml;ber Deutschland<\/strong><br>\nWolfgang Lieb und Albrecht M&uuml;ller fassen die politisch wichtigsten Themen des Jahres 2011 zusammen und benennen klipp und klar die Dinge, die im Medienmainstream sonst nicht zu h&ouml;ren oder zu sehen sind. Und sie regen zum Nachdenken an mit dem Ziel, dass immer mehr B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger immer weniger bereit sind, sich bevormunden zu lassen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/buch-der-woche\/nachdenken-ueber-deutschland\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Staatstrojaner<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ein amtlicher Trojaner &ndash; Anatomie eines digitalen Ungeziefers<\/strong><br>\nWie der Staatstrojaner zerlegt wurde: Die Hacker vom Chaos Computer Club haben die &Uuml;berwachungssoftware gefunden, analysiert &ndash; und gehackt. Das Ergebnis ist erschreckend. Der Trojaner kann unsere Gedanken lesen und unsere Computer fernsteuern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/ein-amtlicher-trojaner-anatomie-eines-digitalen-ungeziefers-11486473.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Staatstrojaner &ndash; Code ist Gesetz<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/staatstrojaner-code-ist-gesetz-11486546.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>CCC-Analyse des Staatstrojaners &ndash; Programmierter Verfassungsbruch<\/strong><br>\nDie Analyse staatlicher &Uuml;berwachungssoftware durch den Chaos Computer Club hat Erschreckendes zutage gef&ouml;rdert: Die eigentlich nur zur &Uuml;berwachung von Kommunikation gedachte Software erlaubt einen Vollzugriff auf den Rechner des Betroffenen. Das aber hat das Bundesverfassungsgericht untersagt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/0,1518,790768,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Reaktion der Systemmedien, Manipulation und ein Ereignis<\/strong><br>\n&ldquo;Chaos&nbsp;Computer&nbsp;Club&nbsp;kritisiert&nbsp;staatliche&nbsp;&Uuml;berwachungs-Software Vorwurf:&nbsp;Eklatante&nbsp;Sicherheitsl&uuml;cken&rdquo;<br>\nDer&nbsp;Skandal&nbsp;ist&nbsp;also&nbsp;angeblich,&nbsp;dass&nbsp;der&nbsp;Staat&nbsp;beim&nbsp;vors&auml;tzlich begangenen&nbsp;Verfassungsbruch&nbsp;geschlampt&nbsp;hat.&nbsp;Der&nbsp;Verfassungsbruch selbst &ndash; also die Ungeheuerlichkeit &ndash; wird nicht einmal erw&auml;hnt. Statt&nbsp;dessen&nbsp;wird&nbsp;lediglich&nbsp;die&nbsp;technische&nbsp;Unzul&auml;nglichkeit&nbsp;des Trojaners&nbsp;debattiert.&nbsp;Ein&nbsp;Schmankerl&nbsp;ist,&nbsp;dass&nbsp;f&uuml;r&nbsp;den&nbsp;Einsatz&nbsp;des Trojaners laut Bundesverfassungsgericht eine richterliche Genehmigung vorliegen&nbsp;muss.&nbsp;Das&nbsp;soll&nbsp;den&nbsp;B&uuml;rger&nbsp;beruhigen. \n<p>Fazit:&nbsp;es&nbsp;ist&nbsp;unglaubhaft,&nbsp;dass&nbsp;die&nbsp;ZDF-Redaktion&nbsp;die&nbsp;Tragweite dieser&nbsp;Aff&auml;re&nbsp;nicht&nbsp;erkannt&nbsp;hat.&nbsp;Obwohl&nbsp;sie&nbsp;das&nbsp;Urteil&nbsp;des Bundesverfassungsgerichts erw&auml;hnt, unterl&auml;sst sie es darauf hinzuweisen,&nbsp;dass&nbsp;staatliche&nbsp;Stellen&nbsp;hier&nbsp;einen&nbsp;vors&auml;tzlichen Verfassungsbruch&nbsp;in&nbsp;ihre&nbsp;Software&nbsp;eingebaut&nbsp;haben.&nbsp; Es&nbsp;handelt&nbsp;sich&nbsp;offensichtlich&nbsp;um&nbsp;vors&auml;tzliche&nbsp;Meinungsmanipulation.<br>\nAuch&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDFheute\/inhalt\/16\/0,3672,8356656,00.html\">Propaganda&nbsp;genannt<\/a>.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/foren\/S-Die-Reaktion-der-Systemmedien-Manipulation-und-ein-Ereignis\/forum-213282\/msg-20901052\/read\/\">heise online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Und hier die Analyse des CCC<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ccc.de\/system\/uploads\/76\/original\/staatstrojaner-report23.pdf%20\">CCC.de [PDF &ndash; 187 KB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Aufruf von Mikis Theodorakis und &bdquo;Spitha&ldquo;: An die emp&ouml;rten B&uuml;rger Griechenlands und Europas<\/strong><br>\nUnser Kampf ist nicht nur der Griechenlands, er strebt ein freieres, unabh&auml;ngigeres und demokratischeres Europa an. Glauben Sie Ihren Regierungen nicht, wenn sie behaupten, dass euer Geld dazu dient, Griechenland zu helfen. Glauben Sie nicht die groben und absurden L&uuml;gen der kompromittierten Zeitungen, die Sie &uuml;berzeugen wollen, dass das Problem von der sogenannten Faulheit der Griechen herkommt, w&auml;hrenddem, nach den Daten des Europ&auml;ischen Statistischen Instituts, diese mehr arbeiten alle anderen Europ&auml;er! Die Arbeiter sind nicht verantwortlich f&uuml;r die Krise; der Finanzkapitalismus und die Politiker in ihrem Boot, sie sind es, die sie verursacht haben und sie ausnutzen. Ihre Programme &ldquo;Rettung von Griechenland&rdquo; helfen nur den ausl&auml;ndische Banken, und gerade denjenigen, die mittels Politikern und Regierungen in ihrem Sold, das politische Modell aufgezwungen haben, das zur aktuellen Krise gef&uuml;hrt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.mikis-theodorakis.net\/index.php\/article\/articleview\/567\/1\/80\/\">Mikis Theodorakis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Bei aller Wertsch&auml;tzung der k&uuml;nstlerischen Leistungen von Mikis Theodorakis, sollte er auch einen Blick auf die Fehler der griechischen Politik werfen. Auch er muss sich fragen lassen, ob er etwa seinen steuerlichen Verpflichtungen in den letzten Jahrzehnten nachgekommen ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Troika fordert Aufhebung der Tarifautonomie<\/strong><br>\nDie Troika ist unzufrieden und stellt neue Forderungen: Die Tarifautonomie soll aufgehoben werden und der Mindestlohn gesenkt. Die griechische Regierung lehnt ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/europas-schuldenkrise\/griechenland-troika-fordert-aufhebung-der-tarifautonomie-11487749.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>PKW-Neuzulassungen als Gradmesser der griechischen Kontraktion der Wirtschaft<\/strong><br>\nDie Vorstellung mit einer wirtschaftlichen Aktivit&auml;t der 90er, zu der auch die Binnennachfrage geh&ouml;rt, die Schulden von 2011 zu bedienen oder gar zu tilgen zu wollen, d&uuml;rfte der intelektuellen L&uuml;cke der Troika (IWF,EU und EZB) geschuldet sein! Und diese &ouml;konomische Hybris ist noch nicht am Ende ihres Lateins, denn eine gro&szlig;e Welle in Griechenland schlugen die j&uuml;ngsten Forderungen der Troika vom 03.10.2011, nach der  Abschaffung des nationalen Manteltarifvertrags in Griechenland und der Senkung der Mindestl&ouml;hne im privaten Sektor. Die gesetzlichen Mindestl&ouml;hne in Griechenland betragen 750 Euro Brutto f&uuml;r einen Vollzeitjob je Monat bzw. 33,50 Euro Brutto auf Tageslohnbasis. Diese letzte Haltelinie der noch Besch&auml;ftigten auf dem Weg nach unten soll kassiert werden, um per Abwertung nach Innen, die Wettbewerbsf&auml;higkeit des S&uuml;dperipherielandes wiederherzustellen. Ein verh&auml;ngnisvoller Irrweg, welcher der schwachen Volkswirtschaft den Rest versetzt.<br>\nUndifferenzierte Sparma&szlig;nahmen, zu Lasten der Massenkaufkraft, die zur Schrumpfung der Nachfrage der privaten Haushalte f&uuml;hrt und in Folge zur Schrumpfung der Investitionen von Unternehmen, werden die gesamte S&uuml;dperipherie nicht wettbewerbsf&auml;hig machen, aber den kommenden Zahlungsausfall trotz Rettungsschirm sicherstellen. Erst am 27.09.2011 hatte das griechische Institut f&uuml;r Arbeit (INE) vom Dachverband der Arbeiterorganisationen (GSEE) f&uuml;r 2012 eine Arbeitslosenquote von realen 26% (statistisch 21%) prognostiziert. Weiterhin verwies das INE-Institut der GSEE daraufhin, dass die produktive Basis der griechischen Wirtschaft im Sterben liegt, wobei der R&uuml;ckgang der Bruttoinvestitionen in Maschinen und Einrichtungen w&auml;hrend den beiden letzten Jahren um -38,2% besonders beunruhigend ist.<br>\nDie gesamten Bruttoanlageinvestitionen, laut griechischer Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung, sanken in Q2 2011, im Vergleich zum Hoch in Q4 2008 um satte -42,44%, auf nur noch 6,957 Mrd. Euro! Wie die Troika und andere Kapitalismus-Gesundsparer, angesichts solcher Daten zu den Investitionen in eine unterentwickelte Volkswirtschaft, diese fit machen wollen, wird immer ein R&auml;tsel bleiben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/pkw-neuzulassungen-als-gradmesser-der-griechischen-kontraktion-der-wirtschaft\/\">Blog Quersch&uuml;sse<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die zweite Bankenkrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Gabriel droht den Banken<\/strong><br>\nJetzt aber richtig: Wenn sich die Krise bei den Geldinstituten versch&auml;rfen sollte, will Sigmar Gabriel hart durchgreifen. Der Staat d&uuml;rfe den Banken nicht nur helfen, er m&uuml;sse sich dann auch konsequent an ihnen beteiligen &ndash; und sie notfalls gleich ganz verstaatlichen&hellip;<br>\nGabriel betonte angesichts der fr&uuml;heren Hilfen f&uuml;r die Branche: &ldquo;Wir d&uuml;rfen die Banken nicht zum zweiten Mal retten, ohne sie zurechtzustutzen.&rdquo; Es gehe nicht darum, ein Staatsbankensystem aufzubauen, betonte Gabriel. &ldquo;Aber ich kann das keinem erkl&auml;ren, dass wir zum zweiten Mail mit &ouml;ffentlichen Mitteln einen Sektor stabilisieren, der f&uuml;r sich in Anspruch nimmt, sozusagen ein Paralleluniversum zu sein. Das ist einfach&nbsp;undenkbar.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/spd-zur-finanzkrise-gabriel-droht-den-banken-1.1157992\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Gut gebr&uuml;llt Quietsch-L&ouml;we.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser A.G.:<\/strong> Der politische Diskurs antizipiert derzeit eine m&ouml;gliche neue Bankenrettungswelle. Dabei versucht Gabriel nun mit klaren Forderungen zu punkten. Schaut man sich seinen Forderungskatalog an, so f&auml;llt unmittelbar auf, dass es s&auml;mtlich Forderungen sind, die bereits bei der &ldquo;ersten&rdquo; Bankenrettung im Zuge der Lehman-Pleite zun&auml;chst von der politischen Linken aufgestellt, von der Mitte aufgegriffen, und dann schnell fallengelassen wurden:&nbsp; Die st&auml;rkere Trennung des Investmentbankings von den Gesch&auml;ftsbanken, eine substantielle (!), d.h. wirklich krisenfest machende St&auml;rkung der Eigenkapitaldecke, eine dezidierte Verstaatlichungspr&auml;misse im Fall von Hilfeleistungen. Das alles h&auml;tte die SPD zu Zeiten ihrer Regierungsverantwortung in der gro&szlig;en Koalition entschiedener einfordern k&ouml;nnen und m&uuml;ssen, insbesondere h&auml;tte es auch zur Grundlage von Rettungsma&szlig;nahmen auf europ&auml;ischer Ebene gemacht werden m&uuml;ssen. Stattdessen hat man sich auf EU-Ebene mit eher kosmetischen Korrekturen und einem Sonderinsolvenzrecht f&uuml;r angeschlagene Banken befasst&hellip; Das &ldquo;Dann eben im zweiten Ablauf!&rdquo; Gabriels vermittelt eine solche Kraft- und Prinzipienlosigkeit, dass es Vertrauen in die Gestaltungskr&auml;fte der Demokratie untergr&auml;bt. Da spricht nicht politische Macht, sondern Ohnmacht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Achtung, Bankenrettung! Aus den Fehlern vom letzten Mal lernen<\/strong><br>\nDie Schuldenkrise der Euro-Zone dokumentiert mit brutaler Deutlichkeit, dass die Regierungen bei der vielfach versprochenen Reform des Finanzsystems kl&auml;glich versagt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/aus-den-fehlern-vom-letzten-mal-lernen\/4707590.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Occupy-Bewegung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>USA : Der Wind &auml;ndert sich gerade<\/strong><br>\nTausende Wall-Street-Gegner gehen in New York und vielen anderen US-St&auml;dten auf die Stra&szlig;e. Ihre Bewegung w&auml;chst &ndash; und wird inzwischen auch von den Gewerkschaften unterst&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2011%2F10%2F07%2Fa0069&amp;cHash=93923471c7\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Formen des Protestes: Die Occupy-Bewegung in den USA<\/strong><br>\nZur Anschauung einige Videos.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/daviddegraw.org\/email-10-8.php\">davidgraw Blog<\/a><\/li>\n<li><strong>Dazu noch ein Rede von Naomi Klein in New York vom Donnerstag:<\/strong><br>\nIf there is one thing I know, it is that the 1 percent loves a crisis. When people are panicked and desperate and no one seems to know what to do, that is the ideal time to push through their wish list of pro-corporate policies: privatizing education and social security, slashing public services, getting rid of the last constraints on corporate power. Amidst the economic crisis, this is happening the world over.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.thenation.com\/article\/163844\/occupy-wall-street-most-important-thing-world-now%20\">The Nation<\/a><\/li>\n<li><strong>Inside Occupy Wall Street: A Tour of Activist Encampment at the Heart of Growing Protest<\/strong><br>\nIn this report, Democracy Now! producer Mike Burke gets a tour of the private park, open to the public, that people have occupied, and and speaks with demonstrators, including a woman who was pepper sprayed by New York City Police Department Deputy Inspector Anthony Bologna last Saturday.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.democracynow.org\/2011\/9\/30\/inside_occupy_wall_st_a_tour\">Democracy Now<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung A.G.:<\/strong> Die Interviews zeigen, dass die Teilnehmer den Sachverhalt einer sich zuspitzenden Erosion der Mittelschicht und einer dramatischen Verteilungsungerechtigkeit, verbunden mit schwindenden Chancen f&uuml;r die jungen Generationen, analytisch klar erfassen. Das ist keine diffuse Bewegung, und ein Motto sch&auml;lt sich immer klarer zum Leitmotiv heraus: &ldquo;We are the 99%&rdquo;. Soll hei&szlig;en: Das eine Prozent, das den L&ouml;wenanteil des Verm&ouml;gens besitzt, und die Regeln des finanzmarktgetriebenen Kapitalismus einfl&uuml;stert, wird entlarvt. Nicht nur die &ldquo;working poor&rdquo;, sondern selbst Studierende der renommierten Columbia University (NY), sehen ihre Zukunftsperspektiven schwinden und beteiligen sich.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer stoppt die Spekulanten?<\/strong><br>\nBanker zocken gegen Staaten. Spekulanten wetten gegen den Euro. Ratingagenturen entscheiden &uuml;ber die Kreditw&uuml;rdigkeit von L&auml;ndern. Was haben eigentlich unsere Politiker noch zu sagen? Dazu u.a. Publizist Frank A. Meyer und Philosophin Lisa Herzog in der M&uuml;nchner Runde.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/bayerisches-fernsehen\/muenchner-runde\/index.xml\">BR M&uuml;nchner Runde<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/cdn-storage.br.de\/mir-live\/MUJIuUOVBwQIb71S\/uXOHb7Z1iwOD\/_2rc_K1S\/_AES\/_-rp_A4P\/111004_2015_Muenchner-Runde_Wer-stoppt-die-Spekulanten.mp4\">Die Sendung als Video<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Konzern Kirche<\/strong><br>\nBei Caritas und Diakonie k&auml;mpfen Mitarbeiter gegen Lohndumping.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/41\/Konzern-Kirche\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wider die Zweikassengesellschaft: RUB-Publikation &uuml;ber soziale Gesundheitsgerechtigkeit<\/strong><br>\nMit der Frage, wie das Gut Gesundheit gerecht verteilt werden kann und welche Faktoren dabei neben der Gesundheitsversorgung noch eine Rolle spielen, besch&auml;ftigt sich Stefan Huster vom RUB-Lehrstuhl f&uuml;r &Ouml;ffentliches Recht und Sozialrecht (Juristische Fakult&auml;t) in seiner neuen Publikation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/de\/news444653\">IDW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sorge ums Arztgeheimnis<\/strong><br>\nIn diesem Monat beginnen die Krankenkassen damit, die neue elektronische Gesundheitskarte an Millionen gesetzlich Versicherte auszugeben. Die in Kassel ans&auml;ssige &Auml;rztegenossenschaft Doxs mit 336 Mitgliedern in Nordhessen &uuml;bt scharfe Kritik an der Karte, die k&uuml;nftig Zugriff auf elektronisch gespeicherte Patientendaten erm&ouml;glichen soll. Wir sprachen mit Doxs-Vorstandsmitglied Dr. Stefan Pollm&auml;cher.<br>\nWelches Risiko sehen Sie?<br>\nPollm&auml;cher: Im Internet k&ouml;nnen Sie streng geheime Daten von Pentagon, FBI oder Botschaften inzwischen frei zug&auml;nglich nachlesen. Dann sind pers&ouml;nliche Gesundheitsdaten dort erst recht nicht sicher. Wenn bundesweit 120&#8197;000 Menschen in Praxen, Kliniken und Apotheken Zugriff auf den Zentralrechner haben, dann ist es nur die Frage eines falschen Tastendrucks oder der entsprechenden Bezahlung, bis Daten in falsche H&auml;nde kommen.<br>\nBringt der schnelle Zugriff auf Patientendaten nicht auch Vorteile f&uuml;r Diagnose und Behandlung mit sich?<br>\nPollm&auml;cher: Schon heute laufen ja alle Facharztbefunde und Klinik-Berichte beim Hausarzt zusammen; dazu braucht es die Karte nicht. Unser Problem ist ein anderes &ndash; n&auml;mlich, dass es zum Teil Wochen dauert, bis solche Befunde &uuml;berhaupt geschrieben werden. Da kann man die Postlaufzeit von einem Tag getrost vernachl&auml;ssigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hna.de\/nachrichten\/stadt-kassel\/kassel\/sorge-arztgeheimnis-1437744.html\">HNA.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Uuml;ber das Zwei-Klassenrecht zur Zwei-Klassengesellschaft<\/strong><br>\nWas Sie vermutlich nicht wissen, ist, dass Deutschland das einzige Land in Europa ist, in dem nicht alle B&uuml;rger in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind.<br>\nIn allen anderen L&auml;ndern gibt es entweder eine Volksver&shy;sicherung, das hei&szlig;t alle B&uuml;rger sind pflichtversichert, oder eine Erwerbst&auml;tigenver&shy;sicherung, das hei&szlig;t alle Erwerbst&auml;tigen sind pflichtversichert, sozusagen vom Bundespr&auml;sidenten bis zum Hilfsarbeiter&hellip;<br>\nIst Ihnen schon einmal aufgefallen, dass diejenigen, die in der &Ouml;ffentlichkeit, im Fernsehen, in den Zeitungen zum Thema Rente zu Wort kommen, alle gar nicht betroffen sind?<br>\nDiese Politiker und selbst ernannten Experten haben f&uuml;r sich selbst andere, wesentlich bessere Regelungen f&uuml;r die Altersversorgung geschaffen&hellip;<br>\nWir haben in Deutschland bei der Altersversorgung nicht nur ein Zwei-Klassensystem, sondern auch ein Zwei-Klassenrecht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mein-herz-schlaegt-links.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=2767:ueber-das-zwei-klassenrecht-zur-zwei-klassengesellschaft&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=50\">Mein Herz schl&auml;gt links<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Stiftung f&uuml;r AKW-R&uuml;ckbau<\/strong><br>\nEine Investmentbank plant, eine Atomstiftung zu gr&uuml;nden. &Uuml;ber diese soll sich der Staat &ndash; also der B&uuml;rger &ndash; an den Abrisskosten der deutschen AKW beteiligen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Bad-Bank-der-Stromkonzerne-\/!79525\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Was Papst-Fans Kritikern zu sagen hatten<\/strong><br>\nRolf Schwanitz (SPD) war einer der ersten der Abgeordneten des Bundestages, die sich aus Anlass der Marketingreise des benediktinischen Katholizismus bis in den Deutschen Bundestag &ouml;ffentlich kritisch zu &auml;u&szlig;ern wagten. W&auml;hrend DBK-Chef Robert Zollitsch nur drohte, die Papstrede werde zum &bdquo;Pr&uuml;fstein&ldquo; f&uuml;r alle Parlamentarier, &auml;u&szlig;erten sich andere Gl&auml;ubige deutlich unbefangener.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hpd.de\/node\/12070\">HPD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Populismus aus Angst<\/strong><br>\nDie CSU erinnert sich sehns&uuml;chtig der guten alten Zeit, als Franz Josef Strau&szlig; mit deftigen Parolen die Partei einte und absolute Mehrheiten in Bayern garantierte. Mehr f&auml;llt ihr nicht ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/leitartikel-zur-csu-populismus-aus-angst,1472602,10984750.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>SPD: Politische Schaumschl&auml;gerei<\/strong><br>\nAnmerkungen zu einem Interview Steinmeiers mit SPON<br>\nSteinmeier hat in diesem Interview praktisch nichts gesagt, nichts dar&uuml;ber, welche Politik die SPD konkret machen m&ouml;chte, woher sie kommt und wohin sie gehen m&ouml;chte, sobald sie an die Regierung kommen sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=190&amp;Itemid=2\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Aufmarsch der Glaubenskrieger<\/strong><br>\nZu Gast bei radikalen Christen: Die republikanischen Pr&auml;sidentschaftsbewerber bem&uuml;hen sich um die Stimmen der Rechtsau&szlig;en-W&auml;hler. Deren Bedeutung nimmt immer weiter zu. Das bekommt auch Kandidat Mitt Romney zu sp&uuml;ren &ndash; denn er hat den falschen Glauben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,790753,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Christen oder genauer christliche Sekten scheinen in den USA in der Tat eine starke gesellschaftliche Macht darzustellen. Wenn man durch das Land reist sieht man mehr Kirchengeb&auml;ude unterschiedlichster &ndash; in Deutschland w&uuml;rde man sagen &ndash; Sekten als Schulen oder Restaurants. Und in dem ziemlich zersiedelten riesigen Land hat man den Eindruck, dass der sonnt&auml;gliche Besuch der Gottesdienste einer der wenigen Treffpunkte f&uuml;r sozialen Austausch zu sein und damit auch f&uuml;r die &ouml;ffentliche Meinungsbildung. Als Europ&auml;er ist man erstaunt oder gar erschrocken welche geradezu naiven (unreflektierten) Standpunkte da zu den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Fragen vertreten werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Aktuelle Krise hat die &bdquo;Zutaten f&uuml;r einen Weltkrieg&ldquo;<\/strong><br>\nDer Autor Hamed Abdel-Samad hat immer wieder Reformen in den islamischen L&auml;ndern gefordert. Nach der arabischen Revolution jedoch sieht er die Gefahr eines Weltkrieges.\n<p><strong>FOCUS Online:<\/strong> Der Jubel &uuml;ber den arabischen Fr&uuml;hling, den viele wie einen Befreiungsschlag von alten Strukturen empfinden, ist also verfr&uuml;ht?<br>\n<strong>Abdel-Samad:<\/strong> Absolut. Alles ist offen, auch in &Auml;gypten und Tunesien. Wir haben ein politisches Erdbeben erlebt, das alte H&auml;user zum Einst&uuml;rzen gebracht hat. Doch nun kann niemand garantieren, dass neue und bessere H&auml;user entstehen. Europa ist sehr mit sich selbst besch&auml;ftigt, mit der Rettung des Euros und der S&uuml;dstaaten. Beim Libyen-Einsatz hat man lange gez&ouml;gert und letztendlich keine einheitliche Stimme gefunden. Frankreich und Gro&szlig;britannien sind alleine voranmarschiert. Dazu kommen die Wirtschaftskrise, Renationalisierungsprozesse in Europa, eine perspektivlose Jugend. Auf der anderen Seite haben islamistische Kr&auml;fte in den arabischen Staaten Aufwind. Das sind Zutaten f&uuml;r einen Weltkrieg.<\/p>\n<p><strong>FOCUS Online:<\/strong> Teilen Sie denn Bef&uuml;rchtungen nach denen Islamisten nun das entstandene Machtvakuum f&uuml;r sich einnehmen k&ouml;nnten?<br>\n<strong>Abdel-Samad:<\/strong> Die Angst vor Islamisten ist berechtigt. Sie sind unberechenbar und haben andere Priorit&auml;ten als Demokraten. Man muss sich Sorgen machen, wenn in Staaten wie &Auml;gypten, Tunesien, Syrien und Marokko nicht sofort wieder eine politische Ordnung hergestellt wird, wenn die wirtschaftliche Entwicklung nicht befriedigend ist und junge Menschen nicht merken, dass Freiheit sich lohnt. Wenn Frust entsteht, k&ouml;nnen Islamisten die Herzen und K&ouml;pfe der Menschen erobern. Bis jetzt konnten sich gewaltbereite Islamisten gut in Staaten wie Somalia oder Afghanistan einnisten &ndash; gescheiterten Staaten. In einem Land wie &Auml;gypten darf dies nicht geschehen. Es ist ein Schl&uuml;sselland f&uuml;r die Region. Denn wenn dort eine echte Demokratie entsteht, kann dies ein Gleichgewicht bilden zu islamistischen Zentren in Saudi-Arabien und Iran.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/krise-in-der-arabischen-welt\/tid-23789\/hamed-abdel-samad-aktuelle-krise-hat-die-zutaten-fuer-einen-weltkrieg_aid_671250.html\">Focus Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Occupy Wall Street: Schwappt Bankenprotest zu uns &uuml;ber?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lI1ShqUOjYA&amp;feature=share\">quer &ndash; Bayerisches Fernsehen &ndash; ARD <\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Buch der Woche: Nachdenken &uuml;ber Deutschland; Staatstrojaner; Griechenland; Die zweite Bankenkrise; Die Occupy-Bewegung; Wer stoppt die Spekulanten?; Konzern Kirche; Wider die Zweikassengesellschaft: RUB-Publikation &uuml;ber soziale Gesundheitsgerechtigkeit; Sorge ums Arztgeheimnis; &Uuml;ber das Zwei-Klassenrecht zur Zwei-Klassengesellschaft; Stiftung f&uuml;r AKW-R&uuml;ckbau; Was Papst-Fans Kritikern zu sagen hatten; CSU: Populismus aus Angst; SPD: Politische<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10944\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-10944","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10944","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10944"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10944\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10947,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10944\/revisions\/10947"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}