{"id":109529,"date":"2024-01-15T14:00:47","date_gmt":"2024-01-15T13:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109529"},"modified":"2024-01-15T14:25:47","modified_gmt":"2024-01-15T13:25:47","slug":"deutsche-waffenlieferungen-an-saudi-arabien-verjaehrt-mord-nur-im-inland-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109529","title":{"rendered":"Deutsche Waffenlieferungen an Saudi-Arabien \u2013 verj\u00e4hrt Mord nur im Inland nicht?"},"content":{"rendered":"<p>Verbrechen nach &sect; 211 (Mord) verj&auml;hren nicht, so hei&szlig;t es im &sect; 78 des deutschen Strafgesetzbuches. Gilt dieser Grundsatz nur im Inland, oder ist er auch gegen&uuml;ber M&ouml;rdern im Ausland relevant? Diese Frage stellt sich im Zusammenhang mit deutschen Waffenlieferungen an Saudi-Arabien in Bezug auf den De-facto-Herrscher des K&ouml;nigsreichs am Golf, Kronprinz Mohammed bin Salman. Von <strong>J&uuml;rgen H&uuml;bschen<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Kurzer R&uuml;ckblick auf wesentliche Ereignisse in Saudi-Arabien seit 2011<\/strong><\/p><p><u>Die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr<\/u><\/p><p>Im Jahr 2011 gab es auch in Saudi-Arabien Demonstrationen im Zusammenhang mit dem sogenannten &bdquo;Arabischen Fr&uuml;hling&ldquo;. Wichtigster Anf&uuml;hrer der Proteste war der schiitische Geistliche Nimr al-Nimr, der die Abspaltung der &ouml;stlichen Regionen Katif und Al-Ihsaa bef&uuml;rwortet hatte, weil dort in dem sunnitisch dominierten K&ouml;nigreich die rund zwei Millionen Schiiten des Landes leben. F&uuml;r seine Aktionen wurde der Prediger verhaftet, 2014 wegen Aufwiegelung, Ungehorsam und Waffenbesitz zum Tode verurteilt und im Januar 2016 mit weiteren 46 Angeklagten hingerichtet. Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei drohte daraufhin mit &bdquo;der Rache Gottes&ldquo;. Es kam zu gro&szlig;en Demonstrationen in Teheran, die dazu f&uuml;hrten, dass die saudische Botschaft in Brand gesteckt wurde. Letztlich f&uuml;hrte diese Entwicklung zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien, die erst 2023 wieder aufgenommen wurden.<\/p><p><u>Der saudische Krieg gegen den Jemen<\/u><\/p><p>Zwischenzeitlich hatte Saudi-Arabien auf Weisung von Kronprinz Mohammed bin Salman im M&auml;rz 2015 den Jemen angegriffen. Die Operation &bdquo;Sturm der Entschlossenheit&ldquo; richtete sich gegen die Huthis, die vom Iran unterst&uuml;tzt wurden und werden. Nach mehr als sieben Jahren Krieg gab es 2022 erste Verhandlungen zwischen den Huthis und Saudi-Arabien, auch, weil Riad den Kampf nicht f&uuml;r sich entscheiden konnte. Aktuell gibt es einen Waffenstillstand, aber die Gespr&auml;che sind wohl momentan ins Stocken geraten. Nach einem UN-Bericht aus dem Jahr 2021 starben im Jemen bislang 377.000 Menschen, davon 70 Prozent Kinder unter f&uuml;nf Jahren. 24 Millionen Jemeniten, also 80 Prozent der Bev&ouml;lkerung, sind derzeit auf humanit&auml;re Hilfe angewiesen, 2,2 Millionen Kinder leiden nach UNICEF-Angaben an Unterern&auml;hrung.<\/p><p><u>Die Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Kashoggi<\/u><\/p><p>Am 2. Oktober 2018 wurde der saudische Journalist Jamal Kashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet. Er hatte dort Dokumente f&uuml;r seine Hochzeit mit einer T&uuml;rkin abholen wollen. Nach einem Bericht der CIA wurde die Ermordung Kashoggis vom saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman (MbS) nicht nur gebilligt, sondern angeordnet. Auch der US-Senat hatte MbS einstimmig in einer Resolution als &bdquo;verantwortlich f&uuml;r den Mord Kashoggis&ldquo; bezeichnet.<\/p><p>Die Bundesregierung reagierte auf die Ermordung des Journalisten bereits im November 2018 mit klaren Ma&szlig;nahmen. Sie stoppte alle R&uuml;stungsexporte in das K&ouml;nigreich und verh&auml;ngte gegen 18 saudische Staatsangeh&ouml;rige Einreisesperren. Die Betroffenen st&uuml;nden mutma&szlig;lich in Verbindung zu der Tat, so hatte der damalige Au&szlig;enminister Heiko Maas die Ma&szlig;nahme am Rande eines EU-Treffens in Br&uuml;ssel begr&uuml;ndet. Bei den betroffenen Personen handelte es sich nach Angaben des Ausw&auml;rtigen Amtes um das mutma&szlig;liche 15-k&ouml;pfige Mordkommando sowie um drei weitere Personen, die im Verdacht stehen, an der Organisation des Mordes mitbeteiligt gewesen zu sein.<\/p><p>Den Stopp der R&uuml;stungsexporte begr&uuml;ndete die Bundesregierung neben der Ermordung Kashoggis zus&auml;tzlich mit dem saudischen Krieg im Jemen.<\/p><p><strong>Die neue Politik der Bundesregierung gegen&uuml;ber Saudi-Arabien<\/strong><\/p><p>Jetzt hat die Bundesregierung in ihrer Politik gegen&uuml;ber Saudi-Arabien eine Kehrtwendung um 180 Grad vollzogen und den Exportstopp f&uuml;r deutsche Waffen aufgehoben.<\/p><p>Sie hat der von Gro&szlig;britannien geplanten Lieferung von 48 Eurofightern zugestimmt. Diese Genehmigung war erforderlich, weil Deutschland neben Italien und Spanien an diesem R&uuml;stungsprojekt beteiligt ist. Die deutsche Au&szlig;enministerin verwies bei ihrem aktuellen Besuch in Jerusalem darauf, dass die saudische Luftwaffe gegen Israel gerichtete Raketen der Huthi-Miliz im Jemen abschie&szlig;e. Damit trage Saudi-Arabien ma&szlig;geblich auch in diesen Tagen zur Sicherheit Israels bei und d&auml;mme die Gefahr eines regionalen Fl&auml;chenbrandes ein, sagte Frau Baerbock nach Gespr&auml;chen mit Israels Pr&auml;sidenten Izchak Herzog und Israel Katz, dem neuen Au&szlig;enminister des Landes. &bdquo;Gerade deshalb sehen wir nicht, dass wir uns als deutsche Bundesregierung den britischen &Uuml;berlegungen zu weiteren Eurofightern f&uuml;r Saudi-Arabien entgegenstellen&ldquo;, erkl&auml;rte die Ministerin.<\/p><p>Zus&auml;tzlich will Deutschland 150 Luft-Luft-Lenkflugk&ouml;rper vom Typ &bdquo;IRIS-T&ldquo; an das K&ouml;nigreich liefern, wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit best&auml;tigte.<\/p><p>Dieser Kurzstrecken-Luft-Luft-Flugk&ouml;rper wird gegen feindliche Kampfflugzeuge eingesetzt, also, wenn man so will, im Luftkampf.<\/p><p>Eigentlich widerspricht dieser R&uuml;stungsexport der nach wie vor geltenden Rechtsposition Deutschlands, keine R&uuml;stungsg&uuml;ter in Kriegs- oder Krisengebiete zu liefern. So steht es expressis verbis sogar noch einmal im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung. Dort hei&szlig;t es sogar noch wesentlich konkreter: &bdquo;Wir erteilen keine Exportgenehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungsg&uuml;ter an Staaten, solange diese nachweislich unmittelbar am Jemen-Krieg beteiligt sind.&ldquo;<\/p><p>Die Begr&uuml;ndung der deutschen Au&szlig;enministerin f&uuml;r diese politische Kehrtwende lautet: Saudi-Arabien habe sich gewandelt und erf&uuml;lle inzwischen eine wichtige Funktion bei der Unterst&uuml;tzung Israels im Kampf gegen die pal&auml;stinensische Hamas. Nach einem Bericht des Spiegels habe die Bundesregierung f&uuml;r die erneute Aufnahme von Waffenexporten nach Saudi-Arabien bereits die Genehmigung erteilt.<\/p><p>Der Bundessicherheitsrat &ndash; ein Kabinettsausschuss, der auch f&uuml;r R&uuml;stungsexporte zust&auml;ndig ist &ndash; habe die Genehmigung daf&uuml;r bereits Ende des vergangenen Jahres erteilt, schreibt das Magazin. Das gehe aus einer Mitteilung hervor, die das Ministerium von Robert Habeck an den Wirtschaftsausschuss des Bundestages verschickt habe.<\/p><p>Habeck selbst wollte die Entscheidung des Bundessicherheitsrates nicht kommentieren, sondern erkl&auml;rte lediglich:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Aber wir schauen bei allen Entscheidungen auf zwei Dinge: Erstens, ob andere Partner, etwa die Ukraine, nicht einen notwendigeren Bedarf haben, und zweitens, ob diese Waffen in einer komplizierter gewordenen Welt zum Schutz, zur Deeskalation beziehungsweise zur Stabilit&auml;t beitragen k&ouml;nnen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p><strong>Bewertung der politischen Kehrtwende der Bundesregierung<\/strong><\/p><p>Die saudischen Luftstreitkr&auml;fte verf&uuml;gen insgesamt &uuml;ber 364 Kampfflugzeuge, davon 72 &bdquo;Eurofighter&ldquo;. Die deutsche Luftwaffe hat aktuell 231 Kampfflugzeuge im Bestand. Man kann also in diesem Zusammenhang feststellen, dass weitere &bdquo;Eurofighter&ldquo; f&uuml;r die Verteidigung Saudi-Arabiens sicherlich nicht erforderlich sind.<\/p><p>Au&szlig;erdem ist bekannt, dass das K&ouml;nigreich alle Flugzeugmuster, also auch den &bdquo;Eurofighter&ldquo;, in dem von Riad begonnenen Krieg im Jemen einsetzt, auch wenn dort aktuell ein &ndash; wenn auch fragiler &ndash; Waffenstillstand herrscht. Annalena Baerbock stellte diesbez&uuml;glich k&uuml;rzlich fest, gerade Saudi-Arabien kenne schon seit geraumer Zeit die Gefahr, die von den Huthi f&uuml;r die Sicherheit in der Region ausgehe. &bdquo;Dass die saudische Luftwaffe dabei auch Eurofighter einsetzt, ist, glaube ich, ein offenes Geheimnis.&ldquo; Aktuell haben britische und amerikanische Kampfflugzeuge erstmalig Einrichtungen der Huthis im Jemen angegriffen. Deshalb kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in Zukunft auch die saudischen Luftstreitkr&auml;fte an solchen Angriffen beteiligen.<\/p><p>Zweifel an der Notwendigkeit der Lieferung von Luft-Luft-Raketen des Typs &bdquo;IRIS-T&ldquo; sind noch berechtigter, weil diese ja f&uuml;r den Luftkampf konzipiert sind, also f&uuml;r den Einsatz gegen feindliche Luftstreitkr&auml;fte. Ein drohender Krieg, f&uuml;r den Saudi-Arabien diese Waffen br&auml;uchte, ist nicht erkennbar, wohl aber der Wunsch Riads, seine milit&auml;rischen F&auml;higkeiten auf dem Weg zu einer dominierenden Regionalmacht weiter auszubauen.<\/p><p>Kein Wunder, dass die Gr&uuml;nen-Co-Chefin Ricarda Lang sich im <em>RBB24 Inforadio<\/em> gegen die Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien ausgesprochen hat:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Mit Blick auf die Menschenrechtssituation, auch auf die innere Verfasstheit Saudi-Arabiens, finde ich eine Lieferung von Eurofightern nach wie vor falsch. Ich f&auml;nde es richtig, wenn wir bei der Position bleiben, dass keine Eurofighter an Saudi-Arabien geliefert werden.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die verteidigungspolitische Sprecherin der Gr&uuml;nen-Fraktion im Bundestag, Sara Nanni, gab sich im Interview mit dem <em>Spiegel<\/em> irritiert:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Die Meldung &uuml;berrascht. Die Bundesregierung hat sich noch im Sommer dazu bekannt, keine Eurofighter an Saudi-Arabien zu liefern.&ldquo; Dies sei aus guten Gr&uuml;nden geschehen. &bdquo;Es ist keine f&uuml;nf Jahre her, da hat die von den Saudis gef&uuml;hrte Allianz den Jemen gro&szlig;fl&auml;chig bombardiert.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Noch im Oktober 2023 hatte die deutsche Au&szlig;enministerin dieselbe Position wie ihre Parteikolleginnen, als sie auf dem Parteitag der Gr&uuml;nen sagte: &bdquo;Wir liefern direkt nicht nach Saudi-Arabien, ein Land, wo Menschenrechte mit F&uuml;&szlig;en getreten werden.&ldquo; Knapp drei Monate sp&auml;ter war Annalena Baerbock offensichtlich zu v&ouml;llig anderen Erkenntnissen gelangt und stellte fest, die Regierung in Riad zeige ihre Bem&uuml;hungen um eine bessere Zukunft in der Region. Die Ministerin nannte es bemerkenswert, dass Israel und Saudi-Arabien ihrem Normalisierungskurs nach den Terrorattacken der islamistischen Hamas am 7. Oktober keine Absage erteilt h&auml;tten. &bdquo;Dass Saudi-Arabien jetzt Raketen und Drohnen abf&auml;ngt, die die Huthi auf Israel abschie&szlig;en, unterstreicht dies, und daf&uuml;r sind wir dankbar.&ldquo;<\/p><p>Fazit: Die Entscheidung der Bundesregierung, den Waffenexport an Saudi-Arabien, der eigentlich erst 2025 einer erneuten &Uuml;berpr&uuml;fung unterzogen werden sollte, aufzuheben, ist ein Fehler. Die Begr&uuml;ndung f&uuml;r den 180-Grad-Schwenk ist nicht nachvollziehbar, vor allem auch deswegen nicht, weil Saudi-Arabien die genannten Waffen zu seiner Verteidigung &uuml;berhaupt nicht braucht.<\/p><p>Seit Januar 2024 ist Saudi-Arabien Mitgliedsland des &bdquo;BRICS&ldquo;, einer Vereinigung, die von Brasilien, Russland, Indien, China und S&uuml;dafrika geschaffen wurde und daher ihren Namen tr&auml;gt. Neben Saudi-Arabien wurden auch &Auml;gypten, Argentinien, &Auml;thiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate in die Vereinigung aufgenommen, die sich nicht zuletzt als Gegengewicht zu den USA und auch zur EU versteht.<\/p><p>Das &ouml;lreiche Saudi-Arabien importiert &uuml;brigens &ndash; trotz des Russischen Krieges gegen die Ukraine &ndash; f&uuml;r den Eigenbedarf &Ouml;l zu einem besonders g&uuml;nstigen Preis aus Russland. Daf&uuml;r exportiert das K&ouml;nigreich Erd&ouml;l aus der eigenen F&ouml;rderung zu einem deutlich h&ouml;heren Preis f&uuml;r den Weltmarkt. Ein vertrauensw&uuml;rdiger Partner &bdquo;des Westens&ldquo; ist Saudi-Arabien vermutlich nicht.<\/p><p>Die generellen Gr&uuml;nde f&uuml;r einen Exportstopp von Waffen gelten unver&auml;ndert. Deutschlands Grundsatz lautet, keine Waffen in Kriegs- und Krisengebiete zu liefern. Es bestehen keine Zweifel, dass diese Kriterien auf Saudi-Arabien uneingeschr&auml;nkt zutreffen.<\/p><p>Kronprinz Mohammed bin Salman ist weiterhin der F&uuml;hrer Saudi-Arabiens und wurde f&uuml;r den Mord an Jamal Kashoggi nicht zur Rechenschaft gezogen.<\/p><p>Der Krieg im Jemen ist nicht beendet, und vor dem Hintergrund der britischen und amerikanischen Luftangriffe gegen die Huthis besteht die Gefahr, dass der fragile Waffenstillstand nicht mehr lange Bestand hat. Hinzu kommt, dass die Menschenrechte in Saudi-Arabien immer noch nicht garantiert sind. 2023 wurden in Saudi-Arabien nach China und Iran die meisten Menschen hingerichtet.<\/p><p>Unabh&auml;ngig von diesen Argumenten ben&ouml;tigt Israel die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung Saudi-Arabiens im Kampf gegen die Hamas nicht. Au&szlig;erdem ist die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung Israels durch die Saudis f&uuml;r das K&ouml;nigreich innenpolitisch und au&szlig;enpolitisch auch in der &uuml;brigen arabischen Welt kontraproduktiv, weil die Muslime weltweit auf der Seite der Pal&auml;stinenser stehen. Deshalb ist es den Potentaten in Riad vermutlich gar nicht recht, dass Deutschland die Aufhebung des Waffenexportstopps mit der saudischen Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Israel begr&uuml;ndet.<\/p><p>Letztlich praktiziert die Bundesregierung mit ihrer Entscheidung knallharte Realpolitik und macht damit klar, dass Mord in Deutschland zwar nicht verj&auml;hrt, gegen&uuml;ber Saudi-Arabien und seinem Kronprinzen Mohammed bin Salman aber offensichtlich doch, und zwar bereits nach f&uuml;nf Jahren!<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Vinod Pillai<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<p><strong>Mehr zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94991\">Ende der Eiszeit zwischen Saudi-Arabien und dem Iran: Ein cleverer chinesischer Schachzug und eine neue Lage f&uuml;r &bdquo;den Westen&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92632\">Emmanuel Todd: &bdquo;Der 3. 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