{"id":109633,"date":"2024-01-18T08:42:39","date_gmt":"2024-01-18T07:42:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633"},"modified":"2024-01-18T08:42:39","modified_gmt":"2024-01-18T07:42:39","slug":"hinweise-des-tages-4524","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h01\">&bdquo;Die Deutschen sind arm und w&uuml;tend&ldquo;: Verm&ouml;gen der Mitte jetzt kaum gr&ouml;&szlig;er als bei den Griechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h02\">Wut und Boden &ndash; unsere Bauern und was sie bewegt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h03\">Zu den Aufregern der vergangenen Tage: Drei Demos und ein Unwort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h04\">Richter warnt: Meinungsfreiheit in der EU in akuter Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h05\">&raquo;Herr Lindner, zahlen Sie das Klimageld noch in dieser Legislaturperiode aus!&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h06\">E-Auto-F&ouml;rderstopp bringt dem Staat nicht viel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h07\">Fluchtweg freigehalten &ndash; Gr&uuml;nde f&uuml;r mangelnde Rechenschaft &uuml;ber US-Waffenhilfen an Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h08\">Selenskyj in Davos: Auf dem Weg ins Nirgendwo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h09\">Deutschland will Israel mit Panzermunition beliefern, w&auml;hrend sich die Zahl der Toten in Gaza 25.000 n&auml;hert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h10\">Baerbock als Hilfskeule der US-Geopolitik in S&uuml;dostasien unterwegs: In suizidaler Mission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h11\">Die Wahlen auf Taiwan hat Peking gewonnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h12\">Human Rights Watch fordert sofortige Freilassung von Hannibal al-Gaddafi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h13\">Arbeitszeitverk&uuml;rzung &ndash; gut f&uuml;r Besch&auml;ftigte, gut f&uuml;rs Klima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109633#h14\">Nach Brand Eins bringt auch das ZDF eine Anti-Bargeld Reportage aus Indien<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Die Deutschen sind arm und w&uuml;tend&ldquo;: Verm&ouml;gen der Mitte jetzt kaum gr&ouml;&szlig;er als bei den Griechen<\/strong><br>\nDeutschland war lange Zeit ein Leuchtturm des Wohlstands und der politischen Stabilit&auml;t. Jetzt stagniert seine Wirtschaft, und es drohen die Verbitterung und Spaltung der Gesellschaft. Die Stimmung kippt. Die extrem ungleiche Verteilung des Wohlstands ist dabei eines der &auml;ltesten Probleme in Deutschland und der Grund, warum so viele Menschen sich hierzulande zunehmend verarmt f&uuml;hlen. Oder, wie der Bloomberg-Kolumnist Chris Bryant neulich in einem Artikel res&uuml;miert: &bdquo;Deutschland ist reich, aber die Deutschen sind arm und w&uuml;tend.&ldquo; Zahlen best&auml;tigen dieses Gef&uuml;hl: Die obersten zehn Prozent der Haushalte verf&uuml;gen laut der letzten Erhebung der Bundesbank aus dem Jahr 2021 &uuml;ber ein Nettoverm&ouml;gen von mindestens 725.000 Euro und kontrollieren mehr als die H&auml;lfte des Verm&ouml;gens des Landes, w&auml;hrend die untersten 40 Prozent der Haushalte ein Nettoverm&ouml;gen von h&ouml;chstens 44.000 Euro haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/die-deutschen-sind-arm-und-wuetend-mittlere-haushalte-haben-jetzt-kaum-mehr-als-die-griechen-li.2177350\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wut und Boden &ndash; unsere Bauern und was sie bewegt<\/strong><br>\nZweierlei Klischees beherrschen die Debatte: Der privilegierte Bauer und das quasi-revolution&auml;re Subjekt. Wie sie produzieren und wie sie davon leben. (Teil 1)<br>\nDie Proteste der Bauern werden ziemlich unterschiedlich kommentiert. Die Bauern selbst finden ihren Unmut nat&uuml;rlich zutiefst berechtigt und greifen tief in die Kiste der Argumente vom N&auml;hrstand, von dem alle leben wollen, dem der Staat mit der Streichung der Agrardiesel-R&uuml;ckerstattung jetzt aber endg&uuml;ltig sein &Uuml;berleben unm&ouml;glich macht.<br>\nDie C-Parteien freuen sich &uuml;ber die Blamage der Ampel und finden aktuell Protestformen akzeptabel, f&uuml;r die sie im Fall der Klimakleber Pr&auml;ventivhaft anordnen lassen.<br>\nUnd w&auml;hrend einige der Kommentatoren in den Medien finden, dass die Bauern &ldquo;privilegiert&rdquo; sind und genug verdienen, bzw. ausreichend staatliche Subventionen kassieren, entdecken Teile der Linken in den Traktor-Blockaden den Anfang des lang ersehnten Aufstands oder &ldquo;Generalstreiks&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Wut-und-Boden-unsere-Bauern-und-was-sie-bewegt-9599239.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Was nicht erw&auml;hnt wird, ist der massenhafte Anbau von Mais f&uuml;r Bio-Gas, der Futtermittelanbau f&uuml;r die Tierfabriken, der Anbau von Raps f&uuml;r Biosprit. Und die mit all dem einhergehende Zerst&ouml;rung der B&ouml;den, der Vernichtung der Artenvielfalt etc. Und wenn Rentner, Geringverdiener und Arme solche Traktoren h&auml;tten, dann w&uuml;rden wohl deren Interessen auch mehr Beachtung finden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zu den Aufregern der vergangenen Tage: Drei Demos und ein Unwort<\/strong><br>\nPassend zur aktuellen Debatte k&uuml;rte eine Jury am Montag &bdquo;Remigration&ldquo; zum Unwort des Jahres 2023. Nach der Enth&uuml;llung zum &bdquo;AfD-Geheimtreffen&ldquo;, bei dem mindestens ein CDU-Mitglied anwesend war, ist die Emp&ouml;rung gro&szlig;: Millionen Menschen sollen Deutschland verlassen. Neu ist das bei Rassisten nicht.<br>\nTausende Menschen haben am Sonntag gegen die AfD in Berlin und Potsdam demonstriert. Unter ihnen Bundeskanzler Olaf Scholz. Im Oktober vergangenen Jahres sagte er dem &bdquo;Spiegel&ldquo;: &bdquo;Wir m&uuml;ssen endlich im gro&szlig;en Stil abschieben.&ldquo; Den Medien fiel der Widerspruch nicht auf. So nutzten die Parteien der extremistischen Mitte die Gelegenheit, sich als Verteidiger der Demokratie zu inszenieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/drei-demos-und-ein-unwort-4787791\/\">Bj&ouml;rn Blach in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Richter warnt: Meinungsfreiheit in der EU in akuter Gefahr<\/strong><br>\nEine neue EU-Regel bedroht die Grundrechte:  Meinungen, die der Regierung unangenehm sind, k&ouml;nnen &bdquo;rechtswidrig&ldquo; sein &ndash; mit unabsehbaren Folgen f&uuml;r Kritiker. Ein Gastbeitrag.<br>\nDer Digital Services Act (DSA) tritt am 17. Februar 2024 in vollem Umfang in Deutschland in Kraft. An der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung vorbei soll vorher noch durch den Bundestag das den DSA konkretisierende Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) beschlossen werden. Das Gesetz aber ist ein Trojanisches Pferd: Es tr&auml;gt eine Fassade zur Schau, die demokratischen Grunds&auml;tze zu achten. So verk&uuml;ndet die Europ&auml;ische Kommission, mit dem DSA sollen &bdquo;strenge Regeln zur Wahrung europ&auml;ischer Werte&ldquo; festgeschrieben werden. Direkt bestimmt Artikel 1 des DSA: &bdquo;Jede Person hat das Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung&ldquo;. Hinter dieser rechtsstaatlichen Fassade geschieht jedoch das genaue Gegenteil:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/richter-warnt-meinungsfreiheit-in-der-eu-in-akuter-gefahr-li.2177580\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&raquo;Herr Lindner, zahlen Sie das Klimageld noch in dieser Legislaturperiode aus!&laquo;<\/strong><br>\nUmwelthilfe, Verbraucherzentrale, Diakonie &ndash; mehr als ein Dutzend Verb&auml;nde hat sich zu einem dringenden Appell an Finanzminister Lindner zusammengeschlossen. Es gehe um sozial gerechte Klimapolitik. [&hellip;]<br>\nDie Verb&auml;nde schreiben: &raquo;Viele von uns haben sich f&uuml;r die CO&#8322;-Bepreisung gerade unter der Bedingung eingesetzt, dass die von den B&uuml;rger:innen gezahlten Betr&auml;ge als Klimageld an die privaten Haushalte r&uuml;ckerstattet und eben nicht lediglich im Staatshaushalt f&uuml;r andere Aufgaben eingesetzt werden.&laquo; Dieses Vorgehen sorge nicht nur daf&uuml;r, &raquo;dass der Klimaschutz in Deutschland sozial gerechter wird&laquo; es st&auml;rke auch die gesellschaftliche Akzeptanz f&uuml;r den Klimaschutz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/klimageld-offener-brief-von-verbaenden-an-finanzminister-christian-lindner-a-e6a2c118-d34c-40e8-ac43-62236de1e54f\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>E-Auto-F&ouml;rderstopp bringt dem Staat nicht viel<\/strong><br>\nDie abrupte Streichung der Elektroauto-F&ouml;rderung k&ouml;nnte f&uuml;r den Staat einer Studie zufolge weit weniger Einsparungen bringen als erwartet. Hintergrund ist das Risiko eines Absatzeinbruchs bei E-Autos.<br>\nAutomarktexperten sind skeptisch, dass die gestrichene E-Auto-F&ouml;rderung dem deutschen Staat viel einbringen wird. Sie sehen vielmehr das Risiko eines erheblichen Absatzr&uuml;ckgangs bei E-Autos. Das zeigt der CAR-Auto-Report zum Neuwagenmarkt. Das CAR &ndash; Center Automative Research &ndash; in Duisburg ist ein privatwirtschaftliches Forschungsinstitut mit Fokus auf Fragen der Mobilit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/elektroauto-foerderung-staat-verbrenner-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Fluchtweg freigehalten &ndash; Gr&uuml;nde f&uuml;r mangelnde Rechenschaft &uuml;ber US-Waffenhilfen an Kiew<\/strong><br>\nDie New York Times berichtet &uuml;ber ein neues Expos&eacute; des Pentagons, welches besagt, dass der Weg des Materials, das die USA im Rahmen ihrer Milit&auml;rhilfen an Kiew lieferten, schlecht nachverfolgt wurde.<br>\nGleich vorab: Noch beschuldigt Washington die ukrainische F&uuml;hrung nicht, US-Waffen geschmuggelt und unter der Hand weiterverkauft zu haben. Dar&uuml;ber zu befinden, geh&ouml;rte sozusagen nicht zu den technischen Aufgaben der referierten Wirtschafts- und Bestandspr&uuml;fung. Mehr noch: Unmittelbare Beweise f&uuml;r eine Zweckentfremdung jeglicher Waffen nach deren Entsendung in die milit&auml;rische Material- und Technikversorgungszentrale der USA in Polen oder weiter an die Frontlinie in der ehemaligen Ukrainischen SSR fehlen in diesem Bericht.<br>\nFestgestellt wird allerdings, dass Beamte des US-Verteidigungsministeriums und die beteiligten Diplomaten in den USA und Europa f&uuml;r viele der nahezu 40.000 Waffensysteme keine Rechenschaft abgelegt haben oder ablegen konnten. Es handelt sich um Waffensysteme, deren vorgesehener Kampfeinsatz, geheim zu haltende Technologien und vergleichsweise kleine Abmessungen diese f&uuml;r Waffenh&auml;ndler zu einem sehr attraktiven Sahnest&uuml;ck machen. Die Rede ist von bodenbasierten Raketensystemen, Kamikaze-Drohnen und Nachtsichtger&auml;ten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/192921-fluchtweg-freigehalten-gruende-fuer-mangelnde-rechenschaft-us-waffenlieferungen-kiew\/\">Oleg Zarjow in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Selenskyj in Davos: Auf dem Weg ins Nirgendwo<\/strong><br>\nRussland ist weiter der Aggressor und bricht V&ouml;lkerrecht. Doch die Lage ist komplex, wenn es darum geht, einen Ausweg aus dem Sterben und Unrecht zu finden.<br>\nDenn der Krieg wurde von den USA und seinen Verb&uuml;ndeten provoziert. Eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine wird keine russische Regierung jemals akzeptieren &ndash; das ist den USA auch seit Langem klar. Genau das erzeugt das Dilemma.<br>\nDenn einerseits forciert die ukrainische Regierung unter Selenskyj weiter die Aufnahme, sprich sogar faktisch von einer Nato-Teilhabe, w&auml;hrend die Nato und die USA erkl&auml;ren, dass nur eine Mitgliedschaft in dem Milit&auml;rb&uuml;ndnis eine dauerhafte Sicherheit f&uuml;r die Ukraine bedeuten kann.<br>\nAndererseits ist diese Position das beste Rezept f&uuml;r einen endlosen Krieg. Vor allem vor dem aktuellen Hintergrund. Die Offensive der Ukraine ist gescheitert, die Zeit l&auml;uft gegen Kiew (und f&uuml;r Russland) und die USA, Hauptsponsor f&uuml;r die milit&auml;rische Aufr&uuml;stung, fallen zunehmend aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Selenskyj-in-Davos-Auf-dem-Weg-ins-Nirgendwo-9600212.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutschland will Israel mit Panzermunition beliefern, w&auml;hrend sich die Zahl der Toten in Gaza 25.000 n&auml;hert<\/strong><br>\nBerlin hat au&szlig;erdem seine Absicht angek&uuml;ndigt, im V&ouml;lkermordfall vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) zugunsten von Israel zu intervenieren.<br>\nDeutsche Regierungsvertreter haben sich laut einem Bericht des Magazins Der Spiegel &ldquo;hinter den Kulissen grunds&auml;tzlich darauf geeinigt&rdquo;, Israel mit Tausenden von Schuss 120-Millimeter-Pr&auml;zisionsmunition zu beliefern, um den Krieg in Gaza zu befeuern.<br>\nSeit der israelischen Anfrage nach den Panzergranaten im November haben das Kanzleramt, das Verteidigungsministerium, das Ausw&auml;rtige Amt und das Wirtschaftsministerium Gespr&auml;che gef&uuml;hrt, um der Bitte nachzukommen.<br>\n&ldquo;Deutsche R&uuml;stungsunternehmen waren nicht in der Lage, die angeforderte Munition in kurzer Zeit zu liefern, und die Ministerien haben mit einem Plan begonnen, diese Munition aus den eigenen Best&auml;nden der deutschen Armee zu beschaffen&rdquo;, berichtete die deutsche Zeitung am 16. Januar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland-will-israel-mit-panzermunition-beliefern-waehrend-sich-die-zahl-der-toten-in-gaza-25-000-naehert\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Baerbock als Hilfskeule der US-Geopolitik in S&uuml;dostasien unterwegs: In suizidaler Mission<\/strong><br>\nDie deutsche Au&szlig;enministerin hatte beschlossen, Ostasien mit ihrem Besuch zu begl&uuml;cken. Genauer, die Philippinen, Malaysia und Singapur. In dieser &bdquo;Zukunftsregion&ldquo; bewege sich die Ministerin &bdquo;zwischen gef&auml;hrlichen Spannungen im S&uuml;dchinesischen Meer und Chancen im wirtschaftlichen &sbquo;Powerhouse&lsquo; der Welt&ldquo;, so das Ausw&auml;rtige Amt in seiner Pressemitteilung. Mit dem Powerhouse ist nicht etwa China gemeint, sondern die &bdquo;Zukunftsregion Indopazifik&ldquo; und da insbesondere die ASEAN-Staaten. S&uuml;dostasien strotze &bdquo;vor wirtschaftlicher Dynamik&ldquo;. Leider gebe es &bdquo;gef&auml;hrliche Spannungen im S&uuml;dchinesischen Meer&ldquo;. China tr&auml;te &bdquo;zunehmend offensiver auf&ldquo; und stelle &bdquo;Anspr&uuml;che auf umfangreiche Seegebiete, teils bis vor die K&uuml;sten der anderen Anrainerl&auml;nder&ldquo;. Und das, obwohl &bdquo;das Internationale Schiedsgericht in Den Haag&ldquo; entschieden habe, &bdquo;dass solche Anspr&uuml;che nicht vom V&ouml;lkerrecht gedeckt&ldquo; seien. Gott sei Dank ist da Frau Baerbock herbeigeeilt, m&ouml;chte man erg&auml;nzen, um den armen S&uuml;dostasiaten den Weg aus diesen Bedrohungen zu weisen.<br>\nWir wollen uns nicht in den Details der ziemlich komplizierten Grenzziehung im S&uuml;dchinesischen Meer verheddern. Hierzu w&auml;re einiges zu bemerken. Die Frage ist allerdings: Was in aller Welt geht das die deutsche Au&szlig;enministerin an?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/in-suizidaler-mission-4787808\/\">Klaus Wagener in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Wahlen auf Taiwan hat Peking gewonnen<\/strong><br>\nDie Wahlen auf Taiwan hat Peking gewonnen. Die Leser werden sich fragen:<br>\n&ldquo;Wie kann das sein? Schlie&szlig;lich hat die Pr&auml;sidentschaftswahlen der offen proamerikanische Kandidat der Demokratischen Fortschrittspartei, Lai Ching-te, gewonnen.&rdquo;<br>\nDas stimmt. Doch nicht immer ist alles exakt so, wie es scheint.<br>\nErstens, seien wir ehrlich &ndash; kein antiamerikanischer Kandidat wird in Taiwan auch nur in die N&auml;he der offiziellen Politik gelassen. Die beiden Kandidaten, die gegen Lai Ching-te angetreten sind, riskieren nicht, ihre Stimme gegen das Diktat Washingtons zu erheben. Abgesehen davon, dass beide &ndash; in unterschiedlichem Ma&szlig;e &ndash; auch f&uuml;r den Ausbau der Beziehungen zu Peking sind.<br>\nUnd wenn man die Stimmen f&uuml;r Hou Yu-ih (Kuomintang) und Ko Wen-je (Volkspartei) zusammenz&auml;hlt, wird deutlich, dass sie zusammen fast 60 Prozent der W&auml;hlerstimmen erhielten. Interessanterweise versuchten beide Parteien eine Zeit lang, ihre Kr&auml;fte zu b&uuml;ndeln, was ihrem Kandidaten fast einen Sieg garantiert h&auml;tte. Aber irgendetwas hat nicht geklappt. Dennoch konnte selbst die Spaltung der Opposition nicht verhindern, dass Lai Ching-te &ldquo;nur ein Minderheitenpr&auml;sident ist&rdquo;, wie die amerikanische Zeitschrift Foreign Policy feststellte.<br>\nZweitens fanden auf Taiwan nicht nur Pr&auml;sidentschafts-, sondern auch Parlamentswahlen statt, die von der Kuomintang-Partei gewonnen wurden, die eine St&auml;rkung der Beziehungen zu Peking bef&uuml;rwortet. Die Kuomintang-Partei verf&uuml;gt zwar nicht &uuml;ber eine absolute Mehrheit, aber zusammen mit den Vertretern der Volkspartei wird sie viele Entscheidungen des Pr&auml;sidenten blockieren k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/192862-wahlen-auf-taiwan-hat-peking\/\">Wiktorija Nikiforowa in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Human Rights Watch fordert sofortige Freilassung von Hannibal al-Gaddafi<\/strong><br>\nAm 16. Januar 2024 ver&ouml;ffentlichte Human Rights Watch (HRW) einen Bericht &uuml;ber die seit acht Jahren andauernde, unrechtm&auml;&szlig;ige Einkerkerung von Hannibal al-Gaddafi im Libanon. Es forderte von den libanesischen Beh&ouml;rden die sofortige Freilassung des Sohnes von Libyens ehemaligem Staatschef Muammar al-Gaddafi. Laut HRW sitzen im Libanon nahezu achtzig Prozent der Gefangenen in Untersuchungshaft, viele von ihnen jahrelang ohne Anklageerhebung. Einer davon ist Hannibal al-Gaddafi, der im Dezember 2015 aufgrund &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdiger Anschuldigungen inhaftiert wurde. Wie die stellvertretende HRW-Direktorin f&uuml;r den Nahen Osten und Nordafrika, Hanan Salah, erkl&auml;rt, gibt sich die libanesische Justiz mit dieser jahrelangen Untersuchungshaft der L&auml;cherlichkeit preis. Salah: &bdquo;Den libanesischen Beh&ouml;rden fehlt jede Rechtfertigung f&uuml;r eine noch l&auml;nger andauernde Inhaftierung. Sie sollten die Anklage fallen und ihn freilassen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/human-rights-watch-fordert-sofortige-freilassung-von-hannibal-al-gaddafi\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Arbeitszeitverk&uuml;rzung &ndash; gut f&uuml;r Besch&auml;ftigte, gut f&uuml;rs Klima<\/strong><br>\nErwerbsarbeit, wie sie heute organisiert ist, ist mit zahlreichen umweltsch&auml;dlichen Prozessen verkn&uuml;pft. Als Produktionsfaktor umfasst sie viele T&auml;tigkeiten und Abl&auml;ufe, die mit hohem Energie- und Ressourcenverbrauch verbunden sind. Das gilt vor allem f&uuml;r den Produktionssektor. Doch auch Dienstleistungen sind nicht unbedingt umweltschonend, z. B. der Transportsektor oder weil sie auf der vorgelagerten Produktion von G&uuml;tern basieren.<br>\nGleichzeitig ist Erwerbsarbeit ein wichtiger Treiber von Wirtschaftswachstum. Steigt die Arbeitsproduktivit&auml;t, ist weniger Arbeitszeit erforderlich, um dieselbe Menge an G&uuml;tern und Dienstleistungen herzustellen. Unternehmen ben&ouml;tigen dann weniger Besch&auml;ftigte und Arbeitnehmer:innen verlieren ihre Arbeitspl&auml;tze. Dieser Mechanismus wird durch Wirtschaftswachstum ausgeglichen, also steigende Produktion. Im gegenw&auml;rtigen System ist daher Wachstum notwendig, um bei steigender Produktivit&auml;t Arbeitsplatzverluste zu verhindern. Gleichzeitig ist Wirtschaftswachstum eng verkn&uuml;pft mit einer zunehmenden Umweltbelastung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Arbeit\/Arbeitszeitverkuerzung-gut-fuer-Beschaeftigte-gut-fuers-Klima\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Nach Brand Eins bringt auch das ZDF eine Anti-Bargeld Reportage aus Indien<\/strong><br>\nWenige Tagen nach einer bargeldfeindlichen Reportage des Magazins Brand Eins aus Indien, die von der Gates-Stiftung finanziert wurde, brachte das ZDF-Auslandsjournal auch eine Reportage aus Indien, die einem ganz &auml;hnlichen Strickmuster folgt. Kronzeuge des ZDF ist ein &Ouml;konom, der Vizepr&auml;sident eines kr&auml;ftig von der Gates-Stiftung subventionierten indischen Instituts ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/auslandsjournal-indien\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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