{"id":109752,"date":"2024-01-21T16:00:51","date_gmt":"2024-01-21T15:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109752"},"modified":"2024-01-21T00:02:56","modified_gmt":"2024-01-20T23:02:56","slug":"leserbriefe-zu-der-schlimmste-feind-den-der-arbeiter-hat-politischer-generalstreik-und-gewerkschaftsopposition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109752","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer schlimmste Feind, den der Arbeiter hat \u2026 \u2013 Politischer Generalstreik und Gewerkschaftsopposition\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109440\">In diesem Beitrag<\/a> kommentieren Felix Feistel und Dejan Lazi&#263; die Position der deutschen Gewerkschaften zu Waffenlieferungen. Von Blockaden oder Streiks durch Gewerkschaften in den entsprechenden Unternehmen sei nichts zu h&ouml;ren. Der Grund daf&uuml;r sei schlicht, dass die Gewerkschaften die Waffenlieferungen nicht ablehnen. Sie w&uuml;rden vielmehr die Regierungslinie mittragen. Ein Generalstreik habe jedoch das Potenzial weitreichender gesellschaftlicher Ver&auml;nderungen, welche die Lebensbedingungen aller Menschen verbessern k&ouml;nnten. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Dank an die Autoren Felix Feistel und Dejan Lazi f&uuml;r diese Aufarbeitung, die sich Gewerkschaften unbedingt zu Gem&uuml;te f&uuml;hren sollten.<\/p><p>Gl&uuml;ck auf.<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ja blo&szlig; nicht wehren! Ihr beweist&nbsp; mit diesem Text wo ihr steht! Das die Gewerkschaften korrumpiert sind,&nbsp; da hat auch die SPD ihren Anteil schon seit Jahrzehnten dran. Wenn der Arbeiter mit korrumpierten Gewerkschaften den Kampf gegen dieses Unrechtssystem aufnehmen soll, dann sind die Arbeiter bereits auf der Verliererstrasse, ehe sie angefangen haben. Und politischer Generalstreik ist in diesem Land ja eh verboten. Wir halten uns auch daran, gelle. Fakt ist, was wir in diesen Tagen in DE erleben, gilt mindestens f&uuml;r die ganze EU. Es ist ein globaler politisch &ouml;konomisch finanzieller Kampf, der hier gegen die Menschheit gef&uuml;hrt wird. Dieser Kampf kann nur durch die internationale Kraft der Arbeiter und Bauern gef&uuml;hrt&nbsp; und erfolgreich beendet werden. Wer dem widerspricht arbeitet gegen die Menschheit. Der Feind ist nicht der politische Generalstreik und die Gewerkschaftsopposition sondern die Machtzentren des Finanzkapitals. Aber auch das wisst ihr besser als ich! Nicht alles muss man glauben was geschrieben wird, Oder?<\/p><p>Von unserem Leser J.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Feistl,<br>\nlieber Herr Lazic,<br>\n&nbsp;<br>\ndanke f&uuml;r Ihren Artikel, dem ich nur zustimmen kann.<\/p><p>Mein Vater war gewerkschaftlich sehr aktiv. Bereits in meiner Kindheit (in den 70er Jahren) war ich daher auch auf Protestkundgebungen und Streiks mit dabei. Es war f&uuml;r mich immer wieder faszinierend mit anzusehen wie viele Menschen auf der Stra&szlig;e waren und vor allem wie die Menschen sich solidarisiert haben und alle wie eine gro&szlig;e Familie zusammengestanden sind. Innerhalb k&uuml;rzester Zeit haben die Menschen ihren Arbeitsplatz verlassen und z.B. bei Warnstreiks sich fast vollz&auml;hlig versammelt. Dieser Zusammenhalt hat mich immer fasziniert und mein Vater war f&uuml;r mich damals ein Held, weil er dies mitorganisiert hat und auch mehr als 16 mal die Arbeit niedergelegt hat. Er hatte auch niemals Angst, was heute ein sehr gro&szlig;es Problem ist.&nbsp; Er war dann zwar nicht beim Arbeiten aber trotzdem nicht zu Hause, da er mit seinen Kollegen auf der Stra&szlig;e war und je nach Arbeitskampf auch kein Gehalt mehr bekommen hatte, sondern Streikgeld. Seine Devise war, dass er das alles f&uuml;r die Zukunft macht damit wir es mal besser haben. Von den Errungenschaften, die er und seine Kollegen erk&auml;mpft haben profitieren heute noch teilweise viele Arbeitnehmer. Allerdings hat er auch immer davor gewarnt, dass wir wachsam bleiben m&uuml;ssen, dass uns das alles nicht St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck wieder weggenommen wird. Und so ist es gekommen. Ich habe das &uuml;ber die Jahre selbst beobachtet und da haben die Gewerkschaften durch ihre &ldquo;Kl&uuml;ngelei&rdquo; mit der Politik einen gro&szlig;en Teil zu beigetragen. Dieser Schmusekurs, den man mit der damaligen Schr&ouml;der-Regierung gefahren hat war unertr&auml;glich und hat massiv zur zuk&uuml;nftigen Entw&uuml;rdigung der Arbeiterklasse beigetragen. In der Coronazeit habe ich den DGB und meine Gewerkschaft die IG Metall angeschrieben und sie mit den unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen Ma&szlig;nahmen an den Arbeitspl&auml;tzen konfrontiert, ebenso mit der direkten aber auch mit &ldquo;indirekten&rdquo; Impfpflicht, durch die viele Kollegen und Kolleginnen massiv diskriminiert und schikaniert wurden und jetzt u.a.&nbsp; massive gesundheitliche Probleme haben.&nbsp; Viele haben sich auf Druck diese Impfung geben lassen, obwohl sie es nicht wollten. Leider hat sowohl der DGB als auch die IG Metall die politische Richtung auch hier unterst&uuml;tzt und mir mitgeteilt, dass es nur eine L&ouml;sung gibt, und das ist die Impfung!&nbsp; Es hat damals alles gesagt, als auf dem Titelbild der Metallzeitung ein Kollege mit der Maske abgebildet war. Dieser Maulkorb war schon vor Corona jedem verordnet worden, der mehr wollte als &ldquo;nur&rdquo; Lohnerh&ouml;hungen oder das Recht auf Homeoffice&hellip;. Die Privatisierung und Abbau der Daseinsf&uuml;rsorge, die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters, der Zerfall der Infrastruktur, das kaputte Bildungssystem,&nbsp; die permanente Aufr&uuml;stung und Kriegsbereitschaft der Bundeswehr (wie jetzt aktuell die Waffenlieferungen in Ukraine) und ganz wichtig, die immer st&auml;rker werdende Einschr&auml;nkung der Grund-und Freiheitsrechte all das betrifft die Arbeiterklasse und hier sind die Gewerkschaften gefordert. Ich m&ouml;chte nur erinnern, dass ich damals mit vielen, vielen Menschen im Bonner Hofgarten 1981 bei der gro&szlig;en Friedensdemo mit meinem Vater und seinen Kollegen gewesen bin. Damals waren auch Fahnen der IG Metall und des DGB dabei!!!!<br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nChristian Sauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich bin seit ungef&auml;hr einem Jahr Unterst&uuml;tzer der Nachdenkseiten, weil ich ihre Arbeit f&uuml;r sehr wichtig halte. Heute sehe ich einen Artikel zum Thema Gewerkschaften. Das halte ich f&uuml;r ein Thema, das viel zu wenig angesprochen wird. Ich habe gerade einen kleinen Bericht &uuml;ber Wiesbaden geschrieben, wo ich wohne, und da haben wir das Problem, dass vor mehr als 10 Jahren die City-Passage geschlossen wurde, vor einem halben Jahr wurde das Kaufhaus Galeria Kaufhof leerverkauft und geschlossen und im Augenblick sind die noch gr&ouml;&szlig;ere Karstadt-Filiale-jetzt auch Galeria Kaufhof- und das &bdquo;Outlet Sport-Scheck&ldquo;, die beide zur Benko Gruppe geh&ouml;ren, im Leerverkauf. Also 4 Komplexe, die die Fu&szlig;g&auml;ngerzone in Wiesbaden pr&auml;gen, stehen bald leer, die Stadt kann anscheinend nichts machen, zusammen eine Katastrophe.<br>\n&nbsp;<br>\nUnd da bin ich wieder bei den Gewerkschaften. Karstadt war ein bedeutender Konzern und mitbestimmt, 2 zwei hauptamtliche Verdi Funktion&auml;re im Aufsichtsrat. Da war erst die Misswirtschaft des Herr Middelhoff, dann kam der dubiose Herr Berggr&uuml;n aus Amerika und dann kam Benko. Soweit ich wei&szlig; spielten von Gewerkschaftsseite zumindest vor&uuml;bergehend Herr Bsirske wie auch die Leni Breymeier als Verdi Vertreter eine wichtige Rolle. Beide sitzen jetzt im Bundestag f&uuml;r die Gr&uuml;nen und die SPD. Wenn man die Ergebnisse sieht, muss man sich doch fragen, wie wirkt sich die Mitbestimmung auf das Schicksal der Unternehmen aus. Das Ergebnis in den hier genannten F&auml;llen ist eher ern&uuml;chternd, wenn nicht gar katastrophal. Da kann man doch nicht mit jedem zweiten Satz die Mitbestimmung loben, wenn man sieht, dass hier weder den Angestellten, noch dem Unternehmen, noch der Stadt irgendwie geholfen wurde.<br>\n&nbsp;<br>\nIch glaube, es w&auml;re ein lohnender Versuch der Nachdenkseiten, dieses Thema zu problematisieren und dar&uuml;ber zu diskutieren, was an diesem Mitbestimmungsrecht und der Mitbestimmungspraxis ge&auml;ndert werden muss. Es kann doch nicht ausreichen, wenn Bsirske und Breymeier eine sch&ouml;ne Zeit hatten und den einen oder anderen Euro verdient haben, w&auml;hrend das Unternehmen und die Arbeitspl&auml;tze zerst&ouml;rt wurden.<br>\n&nbsp;<br>\nGru&szlig;<br>\nEduard Hoffmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo!<\/p><p>Was die DGB-Gewerkschaften noch taugen, zeigte sich exemplarisch w&auml;hrend der Regierungszeit Schr&ouml;der. Lehnten sie vorher, unter den Unionsregierungen Helmut Kohls deren neoliberale Pl&auml;ne zum Sozial- und Rentenabbau rundweg ab, und unterst&uuml;tzten daher auch &ouml;ffentlich den Regierungswechsel 1998, unterst&uuml;tzten sie die Politik von SPD und Gr&uuml;nen fortan r&uuml;ckhaltlos. Inklusive der &ldquo;Arbeitsmarktreformen&rdquo; der Agenda 2010.&nbsp;<\/p><p>Besonders augenf&auml;llig wurde das bei den Protesten gegen die HartzIV-&ldquo;Reform&rdquo;. KEINE DGB-Gewerkschaft organisierte dagegen Proteste! Obwohl die &Auml;nderungen gravierend waren, und damit nicht nur Arbeitslose, sondern auch die Erwerbst&auml;tigen massiv unter Druck setzten, Jobs zu praktisch jeden Bedingungen anzunehmen. Und einen Mindestlohn gab es damals ja noch nicht! Dessen Einf&uuml;hrung verhinderte Rot-Gr&uuml;n w&auml;hrend der gesamten Regierungszeit &ndash; um umgehend danach dessen Einf&uuml;hrung zu fordern!&nbsp;Er h&auml;tte&nbsp; statt 2015 schon 1999 kommen k&ouml;nnen! 16 verlorene Jahre dank der verlogenen &ldquo;Arbeiterpartei&rdquo; SPD!&nbsp;<\/p><p>Damals war auch erstmals eine auff&auml;llige Einheitsfront von Politik und Medien zu registrieren, die den Demonstrationen gegen HartzIV 2004 pauschal unterstellten, &ldquo;den Rechten eine B&uuml;hne zu bieten&rdquo;. Vor Ort in Dresden konnte ich dann erleben. wie Ordnungsamt und Polizei daf&uuml;r sorgten, da&szlig; das kleine NPD-Tr&uuml;ppchen auch ja mitlaufen konnte, damit die Presse &ldquo;die rechten Fotos machen&rdquo; konnte.<\/p><p>Von der &Ouml;ffentlichkeit fast unbemerkt war aber der beispiellose Verrat des DGB an den &ldquo;Zeitarbeitern&rdquo;. Im Zuge der Hartz-&ldquo;Reformen&rdquo; (Hartz I) wurde die &ldquo;Zeitarbeit&rdquo; ja bekanntlich von allen sinnvollen Beschr&auml;nkungen wie Synchronisationsverbot, Befristungsverbot, Beschr&auml;nkung der &Uuml;berlassungsdauer etc. befreit, und ein neuer Sklavenarbeitsmarkt er&ouml;ffnet, in dem fast keine Regeln mehr galten. Bis auf eine: den Gleichstellungsgrundsatz. Dieser besagte, da&szlig; &ldquo;Zeitarbeiter&rdquo; die gleichen L&ouml;hne, Urlaubsanspr&uuml;che&nbsp; etc. erhalten sollten, wie die Stammbelegschaften der Ausleihbetriebe. Das war die gro&szlig;e Beruhigungspille der &ldquo;Reformer&rdquo;, und das war Gesetz!.&nbsp;<\/p><p>Es gab aber ein Schlupfloch! N&auml;mlich, wenn ein Tarifvertrag nur f&uuml;r die &ldquo;Zeitarbeiter&rdquo; best&uuml;nde, w&uuml;rden dessen Konditionen gelten! Auch und gerade, wenn diese schlechter ausfielen. Und daf&uuml;r sorgte dann umgehend der DGB! Er schlo&szlig; ohne Not und in ungeheurem Tempo einen Tarifvertrag mit den &ldquo;Personaldienstleistern&rdquo; ab, der L&ouml;hne auf Hungerniveau bedeutete, und das alles mit der Ausrede, da&szlig;, wenn nicht der DGB, dann andere Gewerkschaften, wie die &ldquo;Christlichen&rdquo; dies tun w&uuml;rden. Obwohl diese gar nicht tariff&auml;hig waren, was damals bereits bekannt und sp&auml;ter von Gerichten best&auml;tigt worden war.<\/p><p>Hier h&auml;tte der DGB mal das tun k&ouml;nnen, was er am besten kann: Nichts! Denn kein Tarifvertrag h&auml;tte bedeutet, da&szlig; die Leiharbeiter von Anfang an mit den normalen Erwerbst&auml;tigen gleichgestellt worden w&auml;ren! Automatisch und per Gesetz! Dieser Sklavenhaltermarkt h&auml;tte sich f&uuml;r Unternehmen nie gelohnt! Der rasante Ausbau des &ldquo;Niedriglohnsektors&rdquo; h&auml;tte nie stattgefunden.&nbsp;<br>\nIch bin mir absolut sicher, da&szlig; das zwischen DGB und der Politik damals so abgesprochen worden war, denn alles andere erg&auml;be keinen Sinn. Und deshalb spreche ich hier auch bewu&szlig;t von Verrat.&nbsp;<\/p><p>Verrat des DGB an den Erwerbst&auml;tigen! Und daf&uuml;r braucht man keine Gewerkschaften (mehr)&hellip;.<\/p><p>Gru&szlig;, Ole.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109440\">In diesem Beitrag<\/a> kommentieren Felix Feistel und Dejan Lazi&#263; die Position der deutschen Gewerkschaften zu Waffenlieferungen. 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