{"id":109947,"date":"2024-01-24T08:30:11","date_gmt":"2024-01-24T07:30:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947"},"modified":"2024-01-24T08:15:56","modified_gmt":"2024-01-24T07:15:56","slug":"hinweise-des-tages-4528","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h01\">Die H&auml;rte der GDL &ndash; und die Aussichten auf Erfolg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h02\">Bauziel fr&uuml;hestens 2024 erreichbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h03\">Das Elbtower-Problem des Hamburger Senats<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h04\">Robert Habecks geheime Atom-Akten: Vor Gericht droht das Ministerium mit einem Horrorszenario<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h05\">Proteste gegen die AfD: Extremisten auf der Stra&szlig;e<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h06\">Bauernproteste in Frankreich: Autobahnen und Zugverkehr blockiert. EU wegen &Ouml;koauflagen unter Druck.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h07\">Israels Armee t&ouml;tete vier Br&uuml;der und verweigert Auskunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h08\">Deal oder kein Deal: Israelisches Angebot zu Waffenstillstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h09\">EU-Au&szlig;enministertreffen:&rdquo; Wir sind sehr besorgt&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h10\">Gefoltert, erpresst, gestorben: Das Leben von Journalisten in der Ukraine <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h11\">&bdquo;Vertrauensvolle Beziehungen&rdquo; (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h12\">Westen sucht Betrug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h13\">Br&uuml;ssel: EU-Parlament stimmt gegen Ver&ouml;ffentlichung der Pfizer-Vertr&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h14\">Chemiker zu Impfstoff: Welche Folgen haben ungew&uuml;nschte Proteine?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109947#h15\">Freispruch f&uuml;r den US-amerikanischen Autoren CJ Hopkins<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die H&auml;rte der GDL &ndash; und die Aussichten auf Erfolg<\/strong><br>\nTats&auml;chlich beinhaltet das j&uuml;ngste Angebot der Bahn zwar eine Option auf Arbeitszeitverk&uuml;rzung um eine Wochenstunde bei gleichbleibenden Bez&uuml;gen; diejenigen Mitarbeitenden, die weiter regul&auml;r 38 Stunden arbeiten wollen, steht daf&uuml;r aber eine prozentuale Lohnerh&ouml;hung von 2,7 Prozent zu, so dass Besch&auml;ftigte mit verk&uuml;rzter Arbeitszeit de facto weniger verdienen w&uuml;rden. Hinzu kommt, dass sich die Bahn vorbeh&auml;lt, diesen Teil der Tarifvereinbarung bei zu geringer Personaldecke auszusetzen.<br>\nDie Bahn argumentiert, aufgrund des Fachkr&auml;ftemangels k&ouml;nnte in den kommenden Jahren gar nicht gen&uuml;gend Personal eingestellt werden, um ihren Besch&auml;ftigten eine Arbeitszeitverk&uuml;rzung bei vollem Lohnausgleich zu erm&ouml;glichen. Dem h&auml;lt die GDL zweierlei entgegen: Erstens w&uuml;rde ein attraktiveres Jobprofil auch mehr Bewerber anziehen; zweitens verweist sie auf bereits erreichte Tarifeinigungen mit Bahn-Wettbewerbern, die trotz angespannter Personallage auf die Kernforderung der Gewerkschaft eingegangen sind und die Arbeitszeit schrittweise absenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/bahn-streik-erfolg-konfrontation-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ein erfreulich ausgewogener und fairer Bericht zum Bahnstreik, der mehrere Seiten beleuchtet. Dann gibt es noch die taz, die sich eindeutig und mit sehr guten Gr&uuml;nden <a href=\"https:\/\/taz.de\/Streik-bei-der-Deutschen-Bahn\/!5986974\/\">auf die Seite der GDL stellt<\/a>, und der Rest der Presse hetzt gegen die Lokf&uuml;hrergewerkschaft, wie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Weselskys-GDL-eskaliert-masslos-article24679845.html\">n-tv<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/bahnstreik-die-erpressungsmacht-der-gdl-sollte-begrenzt-werden-19466238.html\">FAZ<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article249669576\/Bahnstreik-Die-Lokfuehrer-muessen-ihre-Verweigerungshaltung-endlich-aufgeben.html\">WELT<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/deutsche-bahn-und-gdl-die-wahren-gruende-fuer-das-bahn-desaster-kolumne-a-01fa9771-e2bc-43d8-af9f-eb54aa625cb5\">SPIEGEL<\/a> sowieso. Und der CDU fallen nat&uuml;rlich immer nur <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/deutsche-bahn-gdl-100-millionen-euro-schaden-taeglich-wirtschaft-aechzt-unter-bahnstreik-a-12011959-9dd2-4017-a59e-c0f908f4c650\">die alten Phrasen von der &ldquo;Geiselhaft&rdquo;<\/a> ein und <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/auto-verkehr\/scholz-streikrecht-mit-klugem-mass-anwenden-19467673.html\">die Forderung nach Beschr&auml;nkungen des Streikrechts<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bauziel fr&uuml;hestens 2024 erreichbar<\/strong><br>\nBundesbauministerin Klara Geywitz h&auml;lt das von der Bundesregierung ausgegebene Ziel zum Neubau von 400.000 Wohnungen pro Jahr erst ab 2024 f&uuml;r erreichbar. &ldquo;Ich gehe nicht davon aus, dass die Zahl von 400.000 Wohnungen in den Jahren 2022 und 2023 erreichbar ist&rdquo;, sagte sie dem Portal &ldquo;Web.de News&rdquo;. Das Ziel m&uuml;sse sein, &ldquo;durch Vorfertigung und Digitalisierung 2024 und 2025 an diese Zahl heranzukommen&rdquo;, sagte sie.  Die Politikerin verwies auf die verschlechterten Rahmenbedingungen durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der zu steigenden Zinsen sowie Lieferengp&auml;ssen gef&uuml;hrt habe. Die Statistik zu den Fertigstellungen im vergangenen Jahr erhalte sie zwar erst im Mai. Sie rechne allerdings nicht damit, das die angepeilte Zielmarke von 400.000 Wohnungen erreicht worden sei. Auch im laufenden Jahr werde dies nach ihrer Einsch&auml;tzung noch nicht m&ouml;glich sein. F&uuml;r die Zukunft will die Ministerin daran aber festhalten. (&hellip;) Das Ziel von 400.000 Wohnungen habe sich &ldquo;niemand einfach so ausgedacht&rdquo;, es fu&szlig;e auf Analysen mehrerer Institute. Der Bedarf k&ouml;nnte laut Geywitz durch Zuwanderung von unter anderem rund einer Million Ukrainern im vergangenen Jahr k&uuml;nftig wahrscheinlich sogar noch h&ouml;her liegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/geywitz-wohnungsbauziel-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Geywitz will neue Wohnungsbau-Studie im TV nicht wahrhaben: &bdquo;Haben sich die Kollegen ausgedacht&ldquo;<\/strong><br>\nAm Dienstag (16. Januar) stellte das B&uuml;ndnis &bdquo;Sozialer Wohnungsbau&ldquo; seine neue Studie vor, so wie sie es seit Jahren j&auml;hrlich tut. Die Ergebnisse stammen vom Pestel-Institut, ein renommiertes Forschungsinstitut mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Wohnungsmarktsektor. Doch die dramatischen Ergebnisse des Instituts will Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) einfach nicht wahrhaben. In der ARD nennt sie sie also &bdquo;hochgradig unseri&ouml;s&ldquo; und behauptet sogar: &bdquo;Die Zahlen haben sich die Kollegen ausgedacht&ldquo;. Das B&uuml;ndnis besteht aus mehreren gro&szlig;en Akteuren: der Deutsche Mieterbund (DMB), die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP), der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) sowie die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/ard-tagesschau-geywitz-neue-wohnungsbau-studie-zahlen-ausgedacht-tv-zr-92779979.html\">Merkur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Elbtower-Problem des Hamburger Senats<\/strong><br>\nNach der Insolvenz des Vorzeigeprojekts will die Stadt Hamburg den Verkauf im Notfall r&uuml;ckabwickeln und sich Zugriff auf den halbfertigen Elbtower sichern. Doch ein Blick in den Vertrag weckt Zweifel, ob ein R&uuml;ckkaufrecht aktuell vorliegt [&hellip;]<br>\n&bdquo;Nach dem unmissverst&auml;ndlichen Wortlaut der Klausel soll das Wiederkaufsrecht erst nach Fertigstellung entstehen&ldquo;, sagte der Berliner Rechtsanwalt Marc Liebscher, der auf Kapitalmarkt- und Insolvenzrecht spezialisiert ist. Die jetzige Argumentation des Senats, die Formulierung im Vertrag beziehe sich tats&auml;chlich auf einen fr&uuml;heren und l&auml;ngeren Zeitraum, &bdquo;wirkt hier eher wie ein hilfloser Versuch, mangelhaftes Vertragsmanagement der Vergangenheit zu &uuml;berspielen&ldquo;, f&uuml;gte Liebscher hinzu. Daf&uuml;r spricht auch, dass im Vertrag weitere Wiederkaufsrechte aus anderen Gr&uuml;nden als die Insolvenz ausdr&uuml;cklich schon f&uuml;r einen bestimmten Zeitraum &bdquo;nach &Uuml;bertragung des Kaufgrundst&uuml;cks&ldquo; an Signa definiert werden &ndash; und eben nicht erst &bdquo;nach Fertigstellung&ldquo; des Projekts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/signa-pleite--das-elbtower-problem-des-hamburger-senats-34389042.html\">Capital<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Robert Habecks geheime Atom-Akten: Vor Gericht droht das Ministerium mit einem Horrorszenario<\/strong><br>\nWarum beschloss Robert Habeck das AKW-Aus &ndash; mitten in der Energiekrise? Seine Juristen wollen Dokumente dazu geheim halten. Ihre Ausreden konnten vor Gericht nicht &uuml;berzeugen.<br>\nWarum schaltete Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) die letzten Atomkraftwerke ab &ndash; mitten in einer Energiekrise? Ein Redakteur des Cicero-Magazins will Antworten: Daniel Gr&auml;ber klagt seit bald zwei Jahren auf Herausgabe der Akten, auf deren Grundlage das AKW-Aus beschlossen wurde. Jetzt wies das Verwaltungsgericht in Berlin-Moabit mehrere Begr&uuml;ndungen ab, mit denen Habecks Juristen einen Gro&szlig;teil der Dokumente gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit unter Verschluss halten. Sie sicherten zudem zu, drei Viertel der bislang geheimen Dokumente freizugeben. &Uuml;ber die noch strittigen Unterlagen soll innerhalb der n&auml;chsten zwei Wochen ein Urteil fallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/robert-habeck-unter-druck-atomausstieg-rechtswidrig-li.2179380\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Droht die n&auml;chste Energiekrise? Habecks Juristen verstricken sich in Widerspr&uuml;che<\/strong><br>\nVor dem Verwaltungsgericht Berlin wurde am Montag unsere Klage auf Einsicht in die Atomkraft-Akten des Wirtschaftsministeriums verhandelt. Die &bdquo;Berliner Zeitung&ldquo; berichtet &uuml;ber den Prozess und wundert sich &uuml;ber Habecks Beamte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/cicero-klage-vor-gericht-energiekrise-robert-habeck-akw%20\">Cicero<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Proteste gegen die AfD: Extremisten auf der Stra&szlig;e<\/strong><br>\nDie Mitte und ihr Mythos der Alternativlosigkeit zeigen ihre Ohnmacht vor der Opposition. Weitere totalit&auml;re Ma&szlig;nahmen sind geplant. Ein Kommentar zur aktuellen Lage.<br>\nSie sind auf der Stra&szlig;e und stolz darauf. Man wolle jetzt das tun, was die Gro&szlig;eltern vor &uuml;ber achtzig Jahren vers&auml;umt h&auml;tten, steht auf einigen Plakaten. Wieder einmal erleben wir einen &bdquo;Aufstand der Anst&auml;ndigen&ldquo;, eine Manifestation des &bdquo;#wirsindmehr&ldquo;, denn &bdquo;#Deutschlandstehtauf&ldquo; und das mit vielerlei Nazi-Vergleichen. Dass das heute nur mit Parolen und Hashtags geht, geschenkt. Viel schlimmer ist, was sich hinter diesen Parolen verbirgt. Denn die vermeintlichen Anst&auml;ndigen unterst&uuml;tzen die Extremisten der Mitte. Die Vertreter des besten Deutschlands, das wir je hatten (Frank Walter Steinmeier), die Apologeten der Alternativlosigkeit gehen Seit&lsquo; an Seit&lsquo; mit der Regierung und der akzeptierten Opposition in Form von CDU und den Resten der Linkspartei gegen die gr&ouml;&szlig;te Oppositionspartei auf die Stra&szlig;e und singen im Lichtermeer davon, dass sie Widerstand leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/extremisten-auf-der-strasse\/\">Hintergrund<\/a>\n<p>dazu: <strong>Komisches Deutschland: Rechte Demonstrationen &ldquo;gegen rechts&rdquo;<\/strong><br>\nMan w&auml;hnt sich auf der Seite der Guten und behauptet, aus der eigenen Geschichte gelernt zu haben. Das ist moralische Hybris in ihrer reinen Form. Der Irrtum, dem ein gro&szlig;er Teil der deutschen Gesellschaft dabei unterliegt, wird in diesen Tagen auf besonders skurrile Weise deutlich.<br>\nDie Bundesregierung bl&auml;st gemeinsam mit den Medien des deutschen Mainstream zum &ldquo;Kampf gegen rechts&rdquo;. Es handelt sich dabei um eine konzertierte Kampagne vor allem gegen die AfD und deren potenzielle W&auml;hler. Eine gro&szlig;e Zahl Deutscher folgt dem Aufruf dieser Regierung und f&uuml;hlt sich dabei sogar auf den Pfaden von Sophie Scholl wandelnd mit dem Ruf &ldquo;Wehret den Anf&auml;ngen&rdquo;. Man bekenne sich zur Demokratie, fordert zugleich Zensur und Parteienverbot zu deren Schutz. Den sich darin offenbarenden Widerspruch bemerkt der gleichgeschaltete Deutsche nicht mehr. Meinungsfreiheit ist f&uuml;r ihn und seine Regierung dann verwirklicht, wenn alle &ouml;ffentlich die gleiche Meinung &auml;u&szlig;ern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/193660-aussenblick-rechte-demonstrationen-gegen-rechts\/\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu u.a. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109857\">&bdquo;Kriegst&uuml;chtig werden&ldquo; statt &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo;<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109841\">Aufstand der Anst&auml;ndigen? Oder doch eher Doppelmoral?<\/a><\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Geheimes Treffen im Bundeskanzleramt in Berlin aufgeflogen<\/strong><br>\nThema diese Geheimtreffens war die Migrationspolitik. Man wollte sich fraktions&uuml;bergreifend abstimmen, wie man im Bereich Asyl- und n&uuml;tzlicher Einwanderungspolitik weiter vorgehen will.<br>\nEinem Referenten war es &uuml;berlassen, die Erfolge der Ampelkoalition nochmals allen Anwesenden in Erinnerung zu rufen:<br>\nDabei verwies er auf das Abkommen mit der T&uuml;rkei, Fl&uuml;chtlinge in der T&uuml;rkei zu internieren, wof&uuml;r Erdogan viel Geld bek&auml;me. Auch die Abkommen mit Libyen wurden erw&auml;hnt, auch wenn man ein wenig ungl&uuml;cklich &uuml;ber die dortigen KZ-&auml;hnlichen Haftbedingungen sei.<br>\nDer Referent wollte auch an vielen Ma&szlig;nahmen erinnern, die es Fl&uuml;chtlingen, die &uuml;bers Mittelmeer kommen, immer schwerer mache, das Mittelmeer lebend zu verlassen.<br>\nAber nicht nur Drittstaaten leisten gute Hilfsdienste bei der Fl&uuml;chtlingsabwehr. Auch in Deutschland habe die gegenw&auml;rtige Regierung alles daf&uuml;r getan, die &bdquo;Anreize&ldquo; f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge deutlich zu reduzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kolumnen\/kohlhaas-unchained\/geheimes-treffen-im-bundeskanzleramt-in-berlin-aufgeflogen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bauernproteste in Frankreich: Autobahnen und Zugverkehr blockiert. EU wegen &Ouml;koauflagen unter Druck.<\/strong><br>\nDer Bauernaufstand in Frankreich spitzt sich weiter zu. Nach einem Treffen von Agrarverb&auml;nden mit Premierminister Gabriel Attal am Montag abend blockierten in der Nacht zum Dienstag s&uuml;dlich von Lyon rund 20 Landwirte mit ihren Traktoren die wichtige Nord-S&uuml;d-Autobahn A7 bei Albon in beiden Fahrtrichtungen, wie die Pr&auml;fektur mitteilte. Im Raum Toulouse in S&uuml;dfrankreich dauerten die Blockaden mehrerer Autobahnen nach Beh&ouml;rdenangaben am Dienstag an. Auch die Schnellstra&szlig;e von Bordeaux nach Spanien war bei Bayonne nahe der Grenze in beiden Richtungen unterbrochen, und der Zugverkehr zwischen Bordeaux und Toulouse wurde am Dienstag von protestierenden Landwirten behindert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467826.eu-landwirtschaft-bauernproteste-in-frankreich.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Israels Armee t&ouml;tete vier Br&uuml;der und verweigert Auskunft<\/strong><br>\nSeit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober sind im etwas vergessenen Westjordanland laut UNO &uuml;ber 300 Pal&auml;stinenser get&ouml;tet worden. [&hellip;]<br>\n&laquo;Angriffe von Siedlern auf Pal&auml;stinenser haben nach dem 7. Oktober stark zugenommen&raquo;, berichtete aus Tel Aviv Inna Lazareva in der NZZ am Sonntag. Bis zum 18. Januar habe die Uno 433 gewaltsame Vorf&auml;lle registriert. Seit dem 7. Oktober h&auml;tten die Pal&auml;stinenser 16 weitere Siedlungen aufgeben m&uuml;ssen, Das Milit&auml;r habe den Siedlern zum Teil die Aufgabe &uuml;bertragen, &uuml;ber die Sicherheit im Westjordanland zu wachen. Die Armee habe daf&uuml;r nicht mehr gen&uuml;gend Personal, berichtete Lazareva.<br>\nDie britische BBC ging vor Ort und dokumentierte die T&ouml;tung von vier Br&uuml;dern durch die israelische Luftwaffe. Laut Zeugenaussagen waren die vier unbewaffnet und tranken friedlich Kaffee. Gem&auml;ss BBC hat bisher niemand den vier Br&uuml;dern terroristische Aktivit&auml;ten vorgeworfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/israels-armee-toetete-vier-brueder-und-verweigert-auskunft\/%20\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deal oder kein Deal: Israelisches Angebot zu Waffenstillstand<\/strong><br>\nIsrael hat der Hamas angeblich einen neuen &raquo;Deal&laquo; angeboten, durch den in drei Etappen alle am 7. Oktober entf&uuml;hrten Israelis, die noch im Gazastreifen festgehalten werden, freikommen sollen. Im Gegenzug soll eine nicht bekannte Zahl von Pal&auml;stinensern aus israelischen Gef&auml;ngnissen entlassen werden. Zur Abwicklung des Austausches sei Israel bereit, eine Waffenruhe von bis zu zwei Monaten Dauer zu vereinbaren, wird behauptet. Ob und wie weit diese Geschichte stimmt, ist ungewiss. (&hellip;) Gemeldet hat sie am Montag die Nachrichtenagentur Axios, die in der Umgebung der US-Hauptstadt Washington, D. C., und rein zuf&auml;llig ganz nah beim CIA-Hauptquartier in Langley liegt. Best&auml;tigt ist bisher nur, wie Benjamin Netanjahu am selben Tag Angeh&ouml;rigen der Geiseln mitteilte, dass es einen neuen israelischen Vorschlag gibt, zu dessen Inhalt der Premierminister aber nichts sagen wollte. Auf israelischer Seite geht es &ndash; nach einem ersten Gefangenenaustausch im November &ndash; jetzt noch um etwas mehr als 100 Menschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467857.deal-oder-kein-deal.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU-Au&szlig;enministertreffen:&rdquo; Wir sind sehr besorgt&rdquo;<\/strong><br>\nDas Treffen der EU-Au&szlig;enminister wird von der d&uuml;steren milit&auml;rischen Lage in der Ukraine &uuml;berschattet. Die Bef&uuml;rchtung ist gro&szlig;, dass das Land den Krieg gegen Russland in diesem Jahr verlieren k&ouml;nnte. [&hellip;]<br>\nDie Bef&uuml;rchtung in Europa ist daher, dass die Ukrainer den Krieg in diesem Jahr verlieren oder zumindest erheblich in Bedr&auml;ngnis geraten k&ouml;nnten. Man m&uuml;sse damit rechnen, dass die russischen Truppen die Front durchbrechen, sagt ein ranghoher europ&auml;ischer Regierungsvertreter. Die Lage ist offenbar so prek&auml;r, dass die ukrainische Regierung es selbst gegen&uuml;ber ihren Verb&uuml;ndeten nicht zugeben will, sondern Optimismus verbreitet &ndash; aus Furcht, diejenigen im Westen zu st&auml;rken, die argumentieren, man solle nicht mehr in einen verlorenen Krieg investieren. Der derzeitige Abnutzungskrieg helfe den Russen, sagt ein Diplomat in Br&uuml;ssel. &ldquo;Wir sind sehr besorgt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/eu-aussenministertreffen-ukraine-krieg-lage-1.6336293\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kreative Sichtweisen<\/strong><br>\nNahezu alle Aussagen des dort zitierten Generalmajors der Bundeswehr, Christian Freuding, lassen sich nur mit einer kreativen Sicht auf den Kriegsverlauf erkl&auml;ren. Inmitten einer russischen Offensive behauptet Freuding beispielsweise, dass Russland in absehbarer Zukunft keine gro&szlig;e russische Offensive durchf&uuml;hren wird.<br>\nDer Vorgang erinnert den Autor dieses Beitrags an einen ber&uuml;hmten Sketch der britischen Komiker-Truppe Monty Python.<br>\nDie modernen russischen Streitkr&auml;fte seien, so hei&szlig;t es im Artikel des Westen weiter, &ldquo;de facto zerst&ouml;rt. Die gut ausgebildeten Truppenteile existieren nicht mehr, ganze Divisionen sind vernichtet&rdquo;. Auch gibt der Generalmajor bekannt, dass die russischen Truppen &ldquo;de facto unausgebildet ins Gefecht geschickt&rdquo; werden.<br>\nDie &ldquo;de facto zerst&ouml;rten&rdquo; und &ldquo;de facto unausgebildeten&rdquo; russischen Truppen r&uuml;cken allerdings auf ganzer Linie de facto vor, die wichtige ukrainische Festung Awdijiwka steht de facto kurz vor dem Fall. [&hellip;]<br>\nEs steht die Vermutung im Raum, dass oben genannte Behauptungen kommunikationsstrategischen Zwecken dienen sollen. Den Menschen soll offenbar der Eindruck vermittelt werden, dass weitere Waffenlieferungen, die mit K&uuml;rzungen im Sozialbereich verbunden sind, sinnvoll sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Krieg-Russischer-Durchbruch-in-Awdijiwka-Verteidigung-vor-dem-Kollaps-9605416.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gefoltert, erpresst, gestorben: Das Leben von Journalisten in der Ukraine<\/strong><br>\nIn der Ukraine ger&auml;t die Pressefreiheit unter Beschuss: Journalisten werden zu Hause angegriffen oder sterben im Gef&auml;ngnis. Was macht die ukrainische Regierung?<br>\nPressefreiheit und Kriegsgebiet passen selten zusammen, das gilt auch f&uuml;r die Ukraine. Seit dem 22. Februar 2022, als Russland die Ukraine &uuml;berfiel, haben regierungskritische Journalisten kein leichtes Leben. Eine Serie von Angriffen auf unabh&auml;ngige Journalisten wirft nun Fragen auf: Hat die ukrainische Regierung etwas damit zu tun?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/journalisten-in-der-ukraine-gefoltert-erpresst-gestorben-li.2179436\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Vertrauensvolle Beziehungen&rdquo; (III)<\/strong><br>\nMit einem international unterst&uuml;tzten Generalstreik protestieren die Gewerkschaften in Argentinien am heutigen Mittwoch gegen die von Berlin umworbene Regierung des ultrarechten Pr&auml;sidenten Javier Milei. Milei hat bereits wenige Wochen nach seinem Amtsantritt mit drakonischen Ma&szlig;nahmen, die sowohl den Abriss sozialer Rechte als auch neue Vollmachten f&uuml;r den Pr&auml;sidenten vorsehen, heftigen Widerstand ausgel&ouml;st. Die Bundesregierung hat dessen ungeachtet angek&uuml;ndigt, eine &bdquo;enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit&rdquo; mit Argentinien anzustreben. Dem steht offenbar auch nicht entgegen, dass die neue Vizepr&auml;sidentin Victoria Villarruel sich um Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Milit&auml;rs bem&uuml;ht hat, die wegen Verbrechen in der Zeit der Diktatur (1976 bis 1983) verurteilt wurden, und sich f&uuml;r ihre Rehabilitierung einsetzt. Mit der Diktatur, die ungef&auml;hr 30.000 tats&auml;chliche oder angebliche Oppositionelle &bdquo;verschwinden&rdquo; lie&szlig;, kollaborierte die damalige sozialliberale Bundesregierung, die den ersten Juntachef als eine &bdquo;ordnende Hand&rdquo; im &bdquo;argentinischen Chaos&rdquo; lobte. Bundesdeutsche Konzerne profitierten stark. Gegen Manager von Mercedes Benz Argentina laufen deshalb noch heute Gerichtsverfahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9463\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Westen sucht Betrug<\/strong><br>\nSerbien: Parlamentswahlen und &raquo;Unregelm&auml;&szlig;igkeiten&laquo; nur Vorwand f&uuml;r Berlin und Br&uuml;ssel. Eigentliches Ziel ist nicht genehme Politik Belgrads.<br>\nDie serbischen Parlaments- und Kommunalwahlen vom 17. Dezember m&uuml;ssten wiederholt werden. Seine Organisation habe einen &raquo;systematischen Missbrauch von staatlichen Institutionen und Gesetzen&laquo; festgestellt, so Ra&scaron;a Nedeljkov, Vorsitzender der in Belgrad ans&auml;ssigen Nichtregierungsorganisation &raquo;Zentrum f&uuml;r Forschung, Transparenz und Rechenschaftspflicht&laquo; (Center for Research, Transparency and Accountability, CRTA), in einer &ouml;ffentlichen Sitzung des Europaausschusses im Deutschen Bundestag am vergangenen Mittwoch. Die regierende Serbische Fortschrittspartei (SNS) von Pr&auml;sident Aleksandar Vu&#269;i&#263; habe weit mehr Sendezeit im Fernsehen bekommen als die Opposition, auf W&auml;hler und Mitglieder der &ouml;ffentlichen Verwaltung sei deutlicher Druck ausge&uuml;bt worden. Beigepflichtet wurde ihm insbesondere von den anwesenden Abgeordneten von B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen. Beweise f&uuml;r den behaupteten &raquo;massiven Wahlbetrug&laquo; (EU-Abgeordnete Viola von Cramon-Taubadel) und die &raquo;&Uuml;bergriffe auf nationale Wahlbeobachter&laquo; (MdB Boris Mijatovi&#263;) erbrachten sie aber nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467831.serbien-westen-sucht-betrug.html\">&#379;aklin Nasti&#263; in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Br&uuml;ssel: EU-Parlament stimmt gegen Ver&ouml;ffentlichung der Pfizer-Vertr&auml;ge<\/strong><br>\nBereits am 17. Januar hat die Mehrheit der EU-Abgeordneten gegen die offizielle Anordnung einer Ver&ouml;ffentlichung der Pfizer-Vertr&auml;ge gestimmt. Mit Nein stimmten 349 Abgeordnete, nur 254 waren daf&uuml;r. &Uuml;berraschung und bis dato kein medialer Aufreger: Gr&uuml;ne und AfD haben gemeinsame Sache gemacht. (&hellip;)<br>\n&Uuml;berraschend votierten von den 96 deutschen Abgeordneten die gr&uuml;nen EU-Parlamentarier geschlossen, bis auf drei Abwesende, f&uuml;r die Offenlegung aller Vertragspapiere, ebenso alle EU-Kollegen der AfD. Die deutsche SPD-Fraktion im EU-Parlament, wie auch die CDU\/CSU- und FDP-Kollegen, stimmten gegen eine f&uuml;r die B&uuml;rger erkenntnisreiche &Ouml;ffnung der brisanten Papiere.<br>\nDass dabei die Partei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen, zumindest auf EU-Ebene, bei einer wegweisenden Abstimmung von hohem Interesse f&uuml;r die B&uuml;rger inhaltlich zusammen mit der missliebigen AfD-Partei gemeinsame Sache machte, ist f&uuml;r die hiesigen Mainstreammedien, wie auch die gesamte Abstimmung an sich, anscheinend keinerlei Artikel oder Kommentierung wert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/europa\/193642-bruessel-eu-parlament-votiert-zu\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Chemiker zu Impfstoff: Welche Folgen haben ungew&uuml;nschte Proteine?<\/strong><br>\nMehrere Chemie-Professoren verlangen vom Paul-Ehrlich-Institut eine Untersuchung &uuml;ber m&ouml;gliche ungew&uuml;nschte Proteine in den mRNA-Impfstoffen. [&hellip;]<br>\nDie Wissenschaftler schreiben, &bdquo;die Probleme der auf modRNA basierenden Impfstoffe werden immer offensichtlicher&ldquo;. [&hellip;]<br>\nDie neue Ver&ouml;ffentlichung in Nature reihe sich &bdquo;ein in eine Reihe von bedenklichen Entwicklungen rund um die Zulassung dieser modRNA-Stoffe&ldquo;, res&uuml;mieren die Wissenschaftler. Grunds&auml;tzliche Probleme seien &bdquo;schon in den Zulassungsstudien erkennbar&ldquo; gewesen. So habe eine Analyse der Originalzulassungsdaten von Peter Doshi und Mitarbeitern gezeigt, &bdquo;dass der Schaden deutlich gr&ouml;&szlig;er ist als der Nutzen&ldquo;. Weshalb &bdquo;trotzdem eine bedingte Zulassung und anschlie&szlig;end sogar eine regul&auml;re Zulassung der modRNA Plattform erfolgt ist, ist aus unserer Sicht wissenschaftlich nicht nachvollziehbar, da die Daten der klinischen Studien eindeutig dagegensprechen und retrospektive Kohortenstudien eine deutlich geringere Aussagekraft besitzen&ldquo;, so die Wissenschaftler.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/chemiker-zu-impfstoff-welche-folgen-haben-ungewuenschte-proteine-li.2179902%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Alena Buyx &uuml;ber Kinder in der Pandemie: &bdquo;Das bedauern wir zutiefst, das h&auml;tten wir machen sollen!&ldquo;<\/strong><br>\nIm Interview erkl&auml;rt die Vorsitzende des Ethikrates, welche Fehler sie w&auml;hrend der Corona-Pandemie gemacht hat &ndash; und wie sie mit Verschw&ouml;rungstheorien und Shitstorms gegen sich umgeht, die es bis heute gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/politik\/artikel\/ethikrat-vorsitzende-buyx-ueber-fehler-waehrend-der-corona-pandemie-46278040\">Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Mit diesem Interview beweist Frau Buyx, dass sie die merk-w&uuml;rdige Coronazeit nicht aufarbeiten kann &ndash; das vermutlich auch aus reinem Selbstschutz nicht m&ouml;chte. Denn <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107556\">die Coronapolitik hatte keine rechtliche Grundlage<\/a>. Auch deshalb ist es an der Zeit, dass <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104459\">sich die Verantwortlichen und ihre Unterst&uuml;tzer f&uuml;r die Corona-Politik endlich entschuldigen<\/a>. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108308\">&bdquo;Breaking News&ldquo;: Der MDR macht echten Journalismus zum Thema Corona<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Freispruch f&uuml;r den US-amerikanischen Autoren CJ Hopkins<\/strong><br>\nDer US-amerikanische Autor CJ Hopkins wurde heute vom Amtsgericht Tiergarten freigesprochen. Warum der Fall gr&ouml;&szlig;er ist als Hopkins &ndash; und leider kein Einzelfall.<br>\nHeute um 12 Uhr wurde im Amtsgericht Berlin-Tiergarten &uuml;ber den Fall des international bekannten amerikanischen Autoren und Satiriker Christopher Jaynes Hopkins verhandelt. Hopkins wurde von dem ihm zur Last gelegten Vorwurf der &bdquo;Verbreitung verfassungswidriger Symbole&ldquo; freigesprochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.velazquez.press\/p\/freispruch-fur-den-us-amerikanischen\">Aya Vel&aacute;zquez<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-109947","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109947","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=109947"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109947\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":109950,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/109947\/revisions\/109950"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=109947"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=109947"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=109947"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}