{"id":110049,"date":"2024-01-26T08:43:19","date_gmt":"2024-01-26T07:43:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049"},"modified":"2024-01-26T08:43:19","modified_gmt":"2024-01-26T07:43:19","slug":"hinweise-des-tages-4530","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h01\">Gaza: Kein Ort, nirgends<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h02\">Invasion aus der R&ouml;hre &ndash; Kiew verliert den Verteidigungsg&uuml;rtel bei Awdijiwka<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h03\">Neuer Verteidigungsplan f&uuml;r Deutschland &ndash; Bundeswehr stellt Weichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h04\">Betreutes Denken rettet die Demokratie &ndash; nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h05\">Politiker oder Demonstrant? Nach diesen Kriterien w&auml;hlt der &Ouml;RR zuf&auml;llig Personen aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h06\">Bericht: Ausw&auml;rtiges Amt deckt russische Desinformationskampagne auf X auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h07\">GDL gegen Deutsche Bahn: Hier erz&auml;hlen Lokf&uuml;hrer, warum sie streiken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h08\">Energiewende in Deutschland: 500 Milliarden Euro mehr f&uuml;r Stromnetze? Jetzt kassiert Habeck-Beh&ouml;rde eigene Zahlen ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h09\">Klima, Transformation, Infrastruktur: Schuldenbremse endlich l&ouml;sen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h10\">Geldfl&uuml;sse verwundern Investoren: Signa sorgte f&uuml;r millionenschwere Finanztransfers in Ren&eacute; Benkos Privatreich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h11\">Wirecard-Prozess: Wichtiger Zeuge aus Asien belastet Wirecard-Vorstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h12\">Massiver Notstand bef&uuml;rchtet: Deutschland k&ouml;nnten bis 2049 rund 690.000 Pflegekr&auml;fte fehlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h13\">Auf der Rutschbahn in eine seit langem absehbare Versch&auml;rfung der Wohnungsnot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h14\">Demokratie nach ungarischer Art<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110049#h15\">Kein g&uuml;nstiges Hinterland<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gaza: Kein Ort, nirgends<\/strong><br>\nDie humanit&auml;re Situation in Gaza ist katastrophal, der Tod allgegenw&auml;rtig. Wie ergeht es den medico-Partner:innen?<br>\nIm Gegensatz zu den eingeschlossenen Menschen gelangen Bilder noch aus Gaza heraus, trotz tagelanger Signal-Ausf&auml;lle. Es sind Bilder des Grauens. Inzwischen muss von &uuml;ber 30.000 Toten ausgegangen werden, wenn wir zur&uuml;ckhaltend Zahlen der unter Tr&uuml;mmern begrabenen Menschen einschlie&szlig;en. Dazu mehr als 60.000 Verletzte und eine nie dagewesene, absichtliche Zerst&ouml;rung der Lebensgrundlagen von rund 2 Millionen Menschen. 85 Prozent der Bev&ouml;lkerung sind vertrieben. Wir haben es mit Verbrechen zu tun, die sich mit der Selbstverteidigung Israels l&auml;ngst nicht mehr rechtfertigen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/kein-ort-nirgends-19363\">medico<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Invasion aus der R&ouml;hre &ndash; Kiew verliert den Verteidigungsg&uuml;rtel bei Awdijiwka<\/strong><br>\nSeit Monaten wird um die Festungsstadt Awdijiwka gek&auml;mpft, nun musste die Ukraine eine bittere Niederlage einstecken. Die Russen haben eine alte Pipeline genutzt, um die Verteidiger zu umgehen. Der Anfang vom Ende?<br>\nIn den vergangene Tagen hat sich die Situation in der umk&auml;mpften Stadt Awdijiwka weiter versch&auml;rft, den Russen ist ein &uuml;berraschender Vormarsch gelungen. [&hellip;]<br>\nTrotz aller Verluste konnten die Russen in den letzten Wochen kleinere Gewinne erzielen, das geschah aber so langsam, dass der Fall der Festungsstadt in weiter Ferne schien. Doch nun gelang es den Invasoren, die Front um mehr als vier Kilometer zur&uuml;ckzuwerfen. Im Zweiten Weltkrieg w&auml;ren vier Kilometer keine besondere Meldung wert gewesen, im z&auml;hen Bodenkrieg der Ukraine aber ist das eine gewaltige Distanz, insbesondere in einem so schwer befestigten Gebiet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/technik\/invasion-aus-der-roehre---kiew-verliert-den-verteidigungsguertel-suedlich-von-awdijiwka-34399324.html\">Stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Neuer Verteidigungsplan f&uuml;r Deutschland &ndash; Bundeswehr stellt Weichen<\/strong><br>\nMit einer besseren Vernetzung zu Sicherheitsbeh&ouml;rden, Katastrophenschutzorganisationen und Industrieunternehmen stellt sich die Bundeswehr auf eine gesamtstaatliche Verteidigung Deutschlands ein. Dazu werde ein neuer Operationsplan Deutschland (OPLAN) erstellt, der festlege, wie im Spannungs- und Verteidigungsfall gemeinsam vorgegangen werde solle, sagte der Befehlshaber des Territorialen F&uuml;hrungskommandos, Generalleutnant Andr&eacute; Bodemann, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boerse-frankfurt.de\/nachrichten\/ROUNDUP-Neuer-Verteidigungsplan-fuer-Deutschland---Bundeswehr-stellt-Weichen-96d4ca92-85ea-4bd1-a462-f35c06240d7c%20\">B&ouml;rse Frankfurt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> So etwas gibt es wirklich. Nicht zu fassen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Betreutes Denken rettet die Demokratie &ndash; nicht<\/strong><br>\nWarum braucht es in der demokratischen &Ouml;ffentlichkeit theatralische Instrumente, eine sozusagen autorit&auml;re Autorenschaft (vgl. den Wortstamm von auctor und auctoritas), um &ldquo;wehrhaft&rdquo; zu sein?<br>\nM&uuml;ssen wir eine Prise Autorit&auml;res einstreuen, um die demokratische Gemeinschaft zu retten &ndash; oder zugespitzt: Retten wir die M&uuml;ndigkeit mit &ldquo;betreutem Denken&rdquo;?<br>\nEine solche Ansicht kursiert, wie nicht zu &uuml;bersehen ist, und ihre Vertreter sind zahlreich. Nicht nur im aktuellen politischen Diskurs, sondern auch im historischen.<br>\nDem Ideal der Aufkl&auml;rung zufolge ist das eigentliche &ldquo;Korrektiv&rdquo; ja der B&uuml;rger selbst. Den Ausgang aus seiner &ldquo;selbstverschuldeten Unm&uuml;ndigkeit&rdquo; bringt er nach Immanuel Kant bekanntlich zuwege, indem er den Mut aufbringt, sich seines Verstandes zu bedienen. Ohne Leitung eines anderen.<br>\nWenn sich ein Enth&uuml;llungsbericht aber wie ein Drehbuch liest, mit szenischen Elementen gespickt ist, vielfach Beurteilungen vorwegnimmt und gleichsam in einen impliziten politischen Appell m&uuml;ndet &ndash; dem Verbot der AfD &ndash;, so dr&auml;ngt sich der Eindruck auf, die Inszenierung sei selbst ein Teil der Information und liefere die Anleitung zu ihrer Verarbeitung gleich mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Betreutes-Denken-rettet-die-Demokratie-nicht-9603998.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wie der &bdquo;Correctiv&ldquo;-Bericht der AfD hilft<\/strong><br>\nIrgendwo in Berlin gibt es einen bedauernswerten Brieftr&auml;ger, der jeden Tag 130 bis 150 Mitgliedsantr&auml;ge in die Bundesgesch&auml;ftsstelle der AfD schleppen muss. Anfang Januar gab es auch schon viele Antr&auml;ge, aber seit &bdquo;Correctiv&ldquo; &uuml;ber Pl&auml;ne berichtete, Deutschen mit Migrationshintergrund die Staatsb&uuml;rgerschaft zu entziehen, ist die Zahl noch mal angestiegen. 8000 Mitgliedsantr&auml;ge liegen unbearbeitet herum, die Partei stellt nun weitere Leute ein, um das abzuarbeiten. 8000 Mitglieder zahlen jeder 120 Euro im Jahr Beitrag, das ist fast eine Million Euro. Hinzu kommen fast 450.000 Euro, um welche die Parteienfinanzierung dadurch steigt. Es sind gute Wochen f&uuml;r die AfD. Zum Jahreswechsel hatte sie rund 40.000 Mitglieder, in der Parteif&uuml;hrung glauben sie, dass es bis Ende des Jahres 50.000 bis 60.000 sein werden. Viele begr&uuml;nden ihren Eintritt damit, der Partei sei unrecht getan worden, erst mit dem angeblich verf&auml;lschenden &bdquo;Correctiv&ldquo;-Bericht, dann mit einer Verbotsdebatte und schlie&szlig;lich mit Demonstrationen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/afd-gewinnt-neue-mitglieder-wie-der-correctiv-bericht-der-partei-hilft-19474119.html\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Politiker oder Demonstrant? Nach diesen Kriterien w&auml;hlt der &Ouml;RR zuf&auml;llig Personen aus<\/strong><br>\nDie breite Mitte demonstriert gegen rechts. Der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk berichtet dar&uuml;ber und befragt die Teilnehmer. Ein Detail wird den Zuschauern vorenthalten. [&hellip;]<br>\nDer &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk (&Ouml;RR) berichtet von den zahlreichen Demos und einem breiten B&uuml;ndnis der gesellschaftlichen Mitte, das seine Stimmte erhebt.<br>\nZuf&auml;llig ausgew&auml;hlte Teilnehmer werden nach ihrer Motivation gefragt. Alle scheinen sich einig zu sein &ndash; die Demokratie muss verteidigt werden und die AfD am besten verboten. Doch Recherchen eines Accounts auf der Plattform X (Twitter) namens &bdquo;&Ouml;RR Blog&ldquo; belegen -der Account wird von CSU-Kommunalpolitiker Jonas M&uuml;ller gef&uuml;hrt -, dass mehr als 15 zuf&auml;llig befragte Personen, die von den Sendern des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks befragt wurden, einer Partei angeh&ouml;ren. Wie kann das sein?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/oerr-befragt-bei-demos-gegen-rechts-teilnehmer-die-aktiv-als-politiker-sind-ohne-kenntlichmachung-li.2179880%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bericht: Ausw&auml;rtiges Amt deckt russische Desinformationskampagne auf X auf<\/strong><br>\nExperten entdeckten ein Netzwerk falscher Nutzerkonten, die deutschsprachige Inhalte verbreiten. Damit soll wohl der Unmut gegen die Ampel-Regierung verst&auml;rkt werden. [&hellip;]<br>\nH&auml;ufig tauche in den Tweets der Vorwurf auf, die Bundesregierung vernachl&auml;ssige die eigene Bev&ouml;lkerung, um die Ukraine zu unterst&uuml;tzen, berichtete der Spiegel unter Berufung auf die vertrauliche Analyse weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/auswaertiges-amt-deckt-russische-desinformationskampagne-auf-x-auf-li.2180736\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.K.:<\/strong> Und wo ist da jetzt die Desinformation?!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>GDL gegen Deutsche Bahn: Hier erz&auml;hlen Lokf&uuml;hrer, warum sie streiken<\/strong><br>\nWieder einmal herrscht Stillstand auf Deutschlands Schienen, weil zahlreiche Lokf&uuml;hrer streiken. Was treibt die GDL-Mitglieder an? Hier berichten sechs von ihnen, weshalb sie den Arbeitskampf als alternativlos sehen.<br>\nF&uuml;r viele Lokf&uuml;hrer im Streiklokal dreht sich die Auseinandersetzung neben finanziellen Forderungen vor allem um das Thema Wochenarbeitszeit f&uuml;r Schichtarbeiter. Die GDL will diese von 38 auf 35 Stunden bei gleichbleibendem Gehalt verringern. Warum sie streiken, berichten sechs Lokf&uuml;hrer aus dem Rhein-Main-Gebiet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/wirtschaft\/gdl-gegen-deutsche-bahn-hier-erzaehlen-lokfuehrer-warum-sie-sich-am-streik-beteiligen-v1,streikende-hauptbahnhof-frankfurt-100.html\">Hessenschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.R.:<\/strong> Es geht auch wohltuend anders:<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Energiewende in Deutschland: 500 Milliarden Euro mehr f&uuml;r Stromnetze? Jetzt kassiert Habeck-Beh&ouml;rde eigene Zahlen ein<\/strong><br>\nDie Energiewende in Deutschland lenkt den Fokus auf die Verteilnetze f&uuml;r Strom und Gas. Es wird erwartet, dass bis 2045 ein betr&auml;chtlicher Teil des Gasnetzes au&szlig;er Betrieb genommen wird und die Stromnetzbetreiber in absehbarer Zukunft erhebliche Investitionen und Modernisierungen durchf&uuml;hren m&uuml;ssen. Und das kostet. In einigen Medien ist derzeit sogar die Rede von 300 bis 500 Milliarden Euro Mehrkosten gegen&uuml;ber den bisherigen Angaben der Bundesnetzagentur, einer selbst&auml;ndigen Beh&ouml;rde im Gesch&auml;ftsbereich von Wirtschaftsminister Robert Habeck. Doch stimmt das?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/energiewende-in-deutschland-500-milliarden-euro-mehr-fuer-stromnetze-jetzt-kassiert-habeck-behoerde-eigene-zahlen-ein_id_259605348.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Klima, Transformation, Infrastruktur: Schuldenbremse endlich l&ouml;sen<\/strong><br>\nBeim Klimaschutz, der sozial-&ouml;kologischen Transformation und der Modernisierung der sozialen Infrastruktur m&uuml;ssen gewaltige Aufgaben gel&ouml;st werden. Aber die Schuldenbremse steht den daf&uuml;r notwendigen &ouml;ffentlichen Investitionen im Wege. &Uuml;ber eine &sbquo;Golden Rule&lsquo; m&uuml;ssen Investitionen von ihr ausgenommen werden, meint das #schlaglicht 03\/2024 aus Niedersachsen. [&hellip;]<br>\nDurch den Klimawandel werden extreme Wetterereignisse und deren Sch&auml;den deutlich zunehmen, so dass viel st&auml;rker in den Auf- und Ausbau vorbeugender Infrastrukturen investiert werden m&uuml;sste. Aber wenn im laufenden Haushalt daf&uuml;r kein Geld da ist, schiebt das Diktat der Schuldenbremse mit ihrem Kreditverbot genau dieser Form der Vorsorge einen Riegel vor. Stattdessen muss sich, wenn die Probleme bereits entstanden sind, von Notlage zu Notlage gehangelt werden, um diese hinterher teuer zu reparieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++517ebb14-babf-11ee-adcc-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Geldfl&uuml;sse verwundern Investoren: Signa sorgte f&uuml;r millionenschwere Finanztransfers in Ren&eacute; Benkos Privatreich<\/strong><br>\nDie Insolvenzverfahren der Signa-Immobilient&ouml;chter offenbaren den Abfluss von Millionen Euro zu Firmen, die Konglomeratsgr&uuml;nder Ren&eacute; Benko zuzuordnen sind. Geldgeber werden nerv&ouml;s.<br>\nWie bei einem Dominospiel st&uuml;rzt derzeit ein Unternehmen des Signa-Konglomerats von Immobilienjongleur Ren&eacute; Benko nach dem anderen in die Insolvenz. Die Verfahren bringen nun ans Licht, wie im verschachtelten Reich Geld zwischen den Unternehmen der Signa-Gruppe und Firmen im Einflussbreich von Benkos Familienstiftungen verliehen wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/signa-sorgte-fuer-millionenschwere-finanztransfers-in-rene-benkos-privatreich-a-d8c7f79f-91c0-4c8a-a63f-aba72463eb6d\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wirecard-Prozess: Wichtiger Zeuge aus Asien belastet Wirecard-Vorstand<\/strong><br>\nSeit einem Jahr l&auml;uft in M&uuml;nchen der Prozess. Die Anklage wirft Braun und zwei mitangeklagten ehemaligen Wirecard-F&uuml;hrungskr&auml;ften vor, mit Hilfe gef&auml;lschter Bilanzen Banken und Kreditgeber um insgesamt 3,1 Milliarden Euro geprellt zu haben. Der Kernvorwurf: Braun und Komplizen sollen eine Bande gebildet haben, die die Bilanzen des Konzerns seit 2015 systematisch f&auml;lschte.<br>\nAm Mittwoch war ein ehemaliger leitender Mitarbeiter der Firma Senjo aus Singapur als Zeuge geladen. Senjo war einer der Partner, mit dem Wirecard das umstrittene Drittpartnergesch&auml;ft abgewickelt hat. Die Gewinne daraus &ndash; 1,9 Milliarden Euro &ndash; hat es nach Auffassung der Staatsanwaltschaft nicht gegeben. Kann der Mann aus Malaysia den angeklagten Ex-Wirecard-Chef Markus Braun entlasten &ndash; oder belasten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/dienstleister\/wirecard-prozess-wichtiger-zeuge-aus-asien-belastet-wirecard-vorstand-\/29615964.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Massiver Notstand bef&uuml;rchtet: Deutschland k&ouml;nnten bis 2049 rund 690.000 Pflegekr&auml;fte fehlen<\/strong><br>\nBis zum Jahr 2049 werden in Deutschland zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekr&auml;fte fehlen. Das geht aus einer ver&ouml;ffentlichten Prognose des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden hervor. Im Vergleich zu 2019 werde der Bedarf an Pflegekr&auml;ften bis dahin voraussichtlich um ein Drittel auf 2,15 Millionen ansteigen, hie&szlig; es weiter.<br>\nDie Bedarfsl&uuml;cke von bis zu 690.000 Pflegekr&auml;ften ergibt sich demnach aus den Prognosen aus der ohne zus&auml;tzliche Ma&szlig;nahmen zu erwartenden Zahl der Pflegenden im Jahr 2049 sowie aus den Folgen der Alterung der Gesellschaft. Die Statistikbeh&ouml;rde st&uuml;tzt sich auf eine neue Vorausberechnung zum Pflegekr&auml;fte-Arbeitsmarkt. Ausgegangen wird dabei von einer Zahl von 1,62 Millionen Pflegekr&auml;ften in Deutschland im letzten Vor-Corona-Jahr 2019.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Deutschland-koennten-bis-2049-rund-690-000-Pflegekraefte-fehlen-article24685905.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Auf der Rutschbahn in eine seit langem absehbare Versch&auml;rfung der Wohnungsnot<\/strong><br>\n&raquo;Bereits in den Jahren vor 2022 war es nicht gelungen, gem&auml;&szlig; den jeweiligen politischen Zielsetzungen deutlich &uuml;ber 300.000 Wohnungen pro Jahr fertigzustellen und ausreichend viel und bezahlbaren Wohnraum gem&auml;&szlig; der bestehenden Nachfrage zur Verf&uuml;gung zu stellen. Durch den Ukrainekrieg haben sich die Rahmenbedingungen f&uuml;r den Wohnungsbau in 2022 nun deutlich verschlechtert, aber gleichzeitig hat sich infolge der kriegsbedingten Zuwanderung die Nachfrage nach Wohnraum noch &uuml;ber dem Niveau des Jahres 2015 verst&auml;rkt. Das ambitionierte Ziel des Neubaus von j&auml;hrlich 400.000 Wohnungen, von denen gem&auml;&szlig; der Ampel-Regierung 100.000 Sozialmietwohnungen sein sollen, erh&auml;lt durch die reale Entwicklung eine h&ouml;here Dringlichkeit und Bedeutung.&laquo; So beginnen die Forderungen des B&uuml;ndnis &bdquo;Soziales Wohnen&ldquo;, die am 12. Januar 2023 ver&ouml;ffentlicht wurden. Kein Druckfehler: Anfang 2023 war das. Nicht Anfang 2024.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2024\/01\/22\/auf-der-rutschbahn-in-die-wohnungsnot\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Demokratie nach ungarischer Art<\/strong><br>\n&bdquo;Der Wahlerfolg von Viktor Orb&aacute;n ist ganz einfach: Die ungarische Regierung tut, was die W&auml;hler von ihr verlangen. Im Gegensatz dazu scheinen europ&auml;ische Politiker heute mehr daran interessiert zu sein, ihre Gesellschaften umzuerziehen, damit sie mit einer bestimmten globalen ideologischen Agenda &uuml;bereinstimmen, anstatt auf den Willen und die Sorgen ihrer B&uuml;rger zu reagieren. In den meisten F&auml;llen handelt es sich dabei um Personen, die sich selbst als &lsquo;Liberale&rsquo; bezeichnen, deren Bem&uuml;hungen jedoch den Grundprinzipien des klassischen Liberalismus zuwiderlaufen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/demokratie-nach-ungarischer-art\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kein g&uuml;nstiges Hinterland<\/strong><br>\nMit Versp&auml;tung hat Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock am gestrigen Donnerstag ihren Besuch in Ostafrika zur diplomatischen Vorbereitung des EU-Marineeinsatzes am Roten Meer begonnen. Urspr&uuml;nglich hatte sie bereits am Mittwoch erste Gespr&auml;che in Djibouti f&uuml;hren wollen. Das Land, in dem mehrere Staaten, darunter solche aus der EU, Marinest&uuml;tzpunkte unterhalten, gilt als ein bedeutender Bezugspunkt f&uuml;r westliche Milit&auml;roperationen in der Region. Die Gespr&auml;che fielen aus, weil Baerbocks Flugzeug keine &Uuml;berflugerlaubnis aus Eritrea erhielt und daher ins saudische Jiddah ausweichen musste. Eritrea, jahrelang vom Westen ignoriert, kooperiert mittlerweile eng mit Russland und China. Baerbock traf gestern in Kenia ein, um dort Gespr&auml;che mit Pr&auml;sident William Ruto zu f&uuml;hren. Zentrales Thema war der B&uuml;rgerkrieg in Sudan, der seit April vergangenen Jahres w&uuml;tet und inzwischen mehr als 13.000 Todesopfer gefordert hat. Kenia ist bem&uuml;ht, sich als Mittler zwischen den zwei B&uuml;rgerkriegsparteien zu bet&auml;tigen. F&uuml;r Berlin gewinnt der Krieg erst mit dem geplanten Marineeinsatz im Roten Meer gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung &ndash; als ein strategisch st&ouml;render Unruhefaktor in der Region.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9465\">German Foreign Policy <\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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