{"id":110098,"date":"2024-01-28T09:00:28","date_gmt":"2024-01-28T08:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098"},"modified":"2024-01-26T14:38:47","modified_gmt":"2024-01-26T13:38:47","slug":"hinweise-der-woche-343","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h01\">Habeck sagt &raquo;anhaltende Schw&auml;chephase&laquo; voraus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h02\">Nicht alternativlos: Bundeshaushalt 2024.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h03\">Mit Angst zur Kriegsmentalit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h04\">EU-Au&szlig;enministertreffen:&rdquo; Wir sind sehr besorgt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h05\">BIP-Aktuell #288: Deutschland hat selbst V&ouml;lkermord begangen und verteidigt Israel jetzt in Den Haag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h06\">Dringend reformbed&uuml;rftig: Warum Deutschland ein besseres Rentensystem braucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h07\">Kritische Cum-Ex-Dokumente vorenthalten: &ldquo;Wir haben Olaf Scholz &ndash; das ist nicht gut&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h08\">Betreutes Denken rettet die Demokratie &ndash; nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h09\">Schlie&szlig;en Sie AfD-Mitglieder aus, Sahra Wagenknecht?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098#h10\">Robert Habecks geheime Atom-Akten: Vor Gericht droht das Ministerium mit einem Horrorszenario<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Habeck sagt &raquo;anhaltende Schw&auml;chephase&laquo; voraus<\/strong><br>\nBundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) rechnet f&uuml;r die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren nur noch mit mageren Wachstumsraten. Das geht aus dem Entwurf des neuen Jahreswirtschaftsberichts hervor, der dem SPIEGEL vorliegt. Vor dem Hintergrund des beschleunigten demografischen Wandels, vernachl&auml;ssigter Standortfaktoren sowie einer durch geopolitische Gefahren gepr&auml;gten Weltwirtschaft &raquo;besteht das Risiko einer anhaltenden wirtschaftlichen Schw&auml;chephase&laquo;, hei&szlig;t es in dem Entwurf.<br>\nDie Herausforderungen spr&auml;chen &raquo;f&uuml;r ein Szenario mit auf absehbare Zeit niedrigem Wirtschaftswachstum&laquo;. F&uuml;r die Jahre bis 2028 rechnet die Bundesregierung laut Entwurf nur noch mit einem j&auml;hrlichen Potenzialwachstum von 0,6 bis 0,8 Prozent. Allein der verst&auml;rkte &Uuml;bergang der Babyboomer in die Rente koste Deutschland in der n&auml;chsten Dekade jedes Jahr 0,5 Prozentpunkte beim Wachstum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/robert-habeck-sagt-anhaltende-schwaechephase-voraus-a-0f74e197-105b-45ca-b5ca-564078d40c3f%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101717\">Deutschland ist Schlusslicht bei IWF-Konjunkturprognose und Robert Habeck sieht den Wald vor lauter B&auml;umen nicht<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109674#h02\">Habeck zu Rezession: Russisches Gas war Wettbewerbsvorteil f&uuml;r Deutschland<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>New York Times: &bdquo;Die Wirtschaft in Deutschland steht still&ldquo;<\/strong><br>\nDie Probleme der deutschen Wirtschaft werden mit wachsender Konkurrenz international, einer steigenden B&uuml;rokratie und einer geringen Flexibilit&auml;t im Inland erkl&auml;rt. &bdquo;Deutschlands Autohersteller m&uuml;ssen heute mit vergleichsweise billigen Elektroautos aus China konkurrieren. Au&szlig;erdem existiert ein wachsender Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten um die Ansiedlung von Tech-Giganten. Es w&auml;chst die Erkenntnis, dass es Deutschland nicht gelungen ist, seine Industrie mit ausreichender Flexibilit&auml;t und digitalem Know-how auf den neuesten Stand zu bringen, um wettbewerbsf&auml;hig zu bleiben.&ldquo;<br>\nDer Text deutet an, dass durch die Budget-Krise, ausgel&ouml;st durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, Deutschland notwendige Investitionen zur&uuml;ckschrauben m&uuml;sse. In der Gruppe der G20 k&ouml;nnte Deutschland mit Argentinien einen der letzten Pl&auml;tze mit Blick auf das Wirtschaftswachstum belegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/new-york-times-die-wirtschaft-in-deutschland-steht-still-li.2178091\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Konjunkturprognose: Sparkurs k&ouml;nnte auf Kosten des Wachstums gehen<\/strong><br>\nDas ifo-Institut senkt seine Wachstumsprognose f&uuml;r 2024. Grund sei der aktuelle Sparkurs der Bundesregierung. Laut Arbeitgeberpr&auml;sident Dulger haben die Unternehmen das Vertrauen in sie verloren.<br>\nDie &Ouml;konomen den ifo-Instituts sehen die Konjunkturentwicklung in Deutschland immer pessimistischer. Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr voraussichtlich nur um 0,7 Prozent wachsen, prognostizieren die M&uuml;nchner Experten heute. Noch Mitte Dezember waren sie von einem Plus von 0,9 Prozent ausgegangen. Im vergangenen Jahr schrumpfte Europas gr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft um 0,3 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/ifo-arbeitgeber-dulger-konjunktur-wachstum-pessimsimus-prognose-verschuldung-investitionen-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Bauindustrie erwartet Verlust von 10.000 Jobs<\/strong><br>\nWegen der schwachen Konjunktur am Bau rechnet der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bauindustrieverbands HDB damit, dass in den kommenden Monaten etwa 10.000 Arbeitspl&auml;tze abgebaut werden. Es w&auml;re der erste Besch&auml;ftigungsverlust am Bau seit der globalen Finanzkrise 2008.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article249648856\/Bauindustrie-erwartet-Verlust-von-10-000-Jobs-in-naechsten-Monaten.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nicht alternativlos: Bundeshaushalt 2024.<\/strong><br>\nDie Krise der Bundesregierung hat auch gute Seiten. Der &ouml;ffentliche Druck ist so gro&szlig; geworden, dass K&uuml;rzungen zur&uuml;ckgenommen werden mussten. Der 5,2-Milliarden-Euro-Griff in die Kasse der Arbeitslosenversicherung wurde gestoppt. Die K&uuml;rzung bei der Qualifizierung von Arbeitslosen bleibt aber bestehen. Man klagt &uuml;ber fehlende Fachkr&auml;fte, ist aber nicht bereit, f&uuml;r die Qualifizierung von Arbeitslosen ausreichend Geld bereitzustellen. Vom j&auml;hrlichen Griff in die Rentenkasse war die Ampel nicht abzubringen. Insgesamt sollen 6,8 Milliarden Euro daraus gepl&uuml;ndert werden. Der Haushalt wird auf Kosten der Beitragszahler saniert. Wer nicht in die Rentenkasse einzahlen muss, ist damit fein raus. Auch f&uuml;r humanit&auml;re Hilfe gibt es weniger Geld. Das ist ein klares Zeichen der Ampel: Sie ist bereit, weltweit Waffen zu liefern, um Kriege m&ouml;glich zu machen. Sie ist aber nicht bereit, f&uuml;r die Folgen dieser Kriege aufzukommen. Um die Bundeswehr &raquo;kriegst&uuml;chtig&laquo; zu machen, sind 85,5 Milliarden Euro im Verteidigungsetat eingeplant. Der h&ouml;chste Wehretat aller Zeiten! Die Ukraine soll insgesamt acht Milliarden Euro f&uuml;r Waffen bekommen. Vier Milliarden Euro mehr als urspr&uuml;nglich geplant. W&uuml;rde sich die Bundesregierung f&uuml;r einen Waffenstillstand einsetzen, dann k&ouml;nnte sie Leben retten und viel Geld sparen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/467553.nicht-alternativlos.html\">Gesine L&ouml;tzsch in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Mit Angst zur Kriegsmentalit&auml;t<\/strong><br>\nIm medialen Vorlauf des NATO-Gro&szlig;man&ouml;vers Steadfast Defender h&auml;ufen sich im Westen die Warnungen vor einem russischen Angriff innerhalb der n&auml;chsten 20 oder gar 5 Jahre. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius erkl&auml;rt, er halte eine Ausweitung des Ukraine-Kriegs f&uuml;r m&ouml;glich, auch wenn er zurzeit nicht mit einem Angriff durch Russland rechne. Ein f&uuml;hrender NATO-Admiral schlie&szlig;t eine unkontrollierte Eskalation nicht aus. Der aktuelle &Uuml;bungsaufmarsch von 90.000 Soldaten f&uuml;r Steadfast Defender in gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher N&auml;he zur russischen Westgrenze ist das vorl&auml;ufige Ergebnis von fast einem Jahrzehnt R&uuml;stung f&uuml;r den Gro&szlig;machtkrieg in Europa. Die heraufbeschworene Bedrohung im Osten wird nun von Pistorius wie von der NATO genutzt, um die Bev&ouml;lkerung aufzufordern, sich als &bdquo;Heimatfront&ldquo; in die Kriegsvorbereitungen einzureihen. Die Menschen m&uuml;ssten sich bewusst machen, dass in einem Krieg nicht nur die Armee, sondern die gesamte Gesellschaft k&auml;mpfen m&uuml;sse, erkl&auml;rt der Vorsitzende des NATO-Milit&auml;rausschusses, Admiral Rob Bauer. Ein Mentalit&auml;tswechsel in der Bev&ouml;lkerung gilt auch deutschen Experten als Voraussetzung f&uuml;r eine erfolgreiche Fortsetzung der Militarisierung der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9462\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Neuer Verteidigungsplan f&uuml;r Deutschland &ndash; Bundeswehr stellt Weichen<\/strong><br>\nMit einer besseren Vernetzung zu Sicherheitsbeh&ouml;rden, Katastrophenschutzorganisationen und Industrieunternehmen stellt sich die Bundeswehr auf eine gesamtstaatliche Verteidigung Deutschlands ein. Dazu werde ein neuer Operationsplan Deutschland (OPLAN) erstellt, der festlege, wie im Spannungs- und Verteidigungsfall gemeinsam vorgegangen werde solle, sagte der Befehlshaber des Territorialen F&uuml;hrungskommandos, Generalleutnant Andr&eacute; Bodemann, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boerse-frankfurt.de\/nachrichten\/ROUNDUP-Neuer-Verteidigungsplan-fuer-Deutschland---Bundeswehr-stellt-Weichen-96d4ca92-85ea-4bd1-a462-f35c06240d7c%20\">B&ouml;rse Frankfurt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> So etwas gibt es wirklich. Nicht zu fassen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>EU-Au&szlig;enministertreffen:&rdquo; Wir sind sehr besorgt&rdquo;<\/strong><br>\nDas Treffen der EU-Au&szlig;enminister wird von der d&uuml;steren milit&auml;rischen Lage in der Ukraine &uuml;berschattet. Die Bef&uuml;rchtung ist gro&szlig;, dass das Land den Krieg gegen Russland in diesem Jahr verlieren k&ouml;nnte. [&hellip;]<br>\nDie Bef&uuml;rchtung in Europa ist daher, dass die Ukrainer den Krieg in diesem Jahr verlieren oder zumindest erheblich in Bedr&auml;ngnis geraten k&ouml;nnten. Man m&uuml;sse damit rechnen, dass die russischen Truppen die Front durchbrechen, sagt ein ranghoher europ&auml;ischer Regierungsvertreter. Die Lage ist offenbar so prek&auml;r, dass die ukrainische Regierung es selbst gegen&uuml;ber ihren Verb&uuml;ndeten nicht zugeben will, sondern Optimismus verbreitet &ndash; aus Furcht, diejenigen im Westen zu st&auml;rken, die argumentieren, man solle nicht mehr in einen verlorenen Krieg investieren. Der derzeitige Abnutzungskrieg helfe den Russen, sagt ein Diplomat in Br&uuml;ssel. &ldquo;Wir sind sehr besorgt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/eu-aussenministertreffen-ukraine-krieg-lage-1.6336293\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kreative Sichtweisen<\/strong><br>\nNahezu alle Aussagen des dort zitierten Generalmajors der Bundeswehr, Christian Freuding, lassen sich nur mit einer kreativen Sicht auf den Kriegsverlauf erkl&auml;ren. Inmitten einer russischen Offensive behauptet Freuding beispielsweise, dass Russland in absehbarer Zukunft keine gro&szlig;e russische Offensive durchf&uuml;hren wird.<br>\nDer Vorgang erinnert den Autor dieses Beitrags an einen ber&uuml;hmten Sketch der britischen Komiker-Truppe Monty Python.<br>\nDie modernen russischen Streitkr&auml;fte seien, so hei&szlig;t es im Artikel des Westen weiter, &ldquo;de facto zerst&ouml;rt. Die gut ausgebildeten Truppenteile existieren nicht mehr, ganze Divisionen sind vernichtet&rdquo;. Auch gibt der Generalmajor bekannt, dass die russischen Truppen &ldquo;de facto unausgebildet ins Gefecht geschickt&rdquo; werden.<br>\nDie &ldquo;de facto zerst&ouml;rten&rdquo; und &ldquo;de facto unausgebildeten&rdquo; russischen Truppen r&uuml;cken allerdings auf ganzer Linie de facto vor, die wichtige ukrainische Festung Awdijiwka steht de facto kurz vor dem Fall. [&hellip;]<br>\nEs steht die Vermutung im Raum, dass oben genannte Behauptungen kommunikationsstrategischen Zwecken dienen sollen. Den Menschen soll offenbar der Eindruck vermittelt werden, dass weitere Waffenlieferungen, die mit K&uuml;rzungen im Sozialbereich verbunden sind, sinnvoll sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Krieg-Russischer-Durchbruch-in-Awdijiwka-Verteidigung-vor-dem-Kollaps-9605416.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Armee der Gro&szlig;v&auml;terchen soll Putin besiegen &ndash; Kiews Soldaten sind im Schnitt 45 Jahre alt<\/strong><br>\nKiew hat ein Soldaten-Problem. Es sind zu wenige, und diejenigen, die gezogen werden, sind zu alt. Offizielle Zahlen werden unter Verschluss gehalten, doch Sch&auml;tzungen im Westen gehen von einem Durchschnittsalter in der Truppe von etwa 45 Jahren aus. In einzelnen Einheiten soll es noch h&ouml;her liegen. Regierungsberater Serhiy Leshchenko berichtete im Dezember von Fronteinheiten, bei denen der Durchschnitt 54 Jahre betr&auml;gt.<br>\nDie Londoner &ldquo;Sunday Times&rdquo; war bei einer Gro&szlig;vater-Einheit. &ldquo;Das Durchschnittsalter eines Soldaten in meinem Bataillon betr&auml;gt 45 Jahre&rdquo;, so Dmytro Berlym, der Kommandeur des 403. Bataillons der 32. Brigade der Ukraine. Seine Einheit soll die Stadt Kupjansk im Norden sch&uuml;tzen. Das Durchschnittsalter bedeutet: F&uuml;r jeden K&auml;mpfer im mittleren Alter von 35 kommt ein Mann von 55 Jahren. Auf einen 25-J&auml;hrigen sogar zwei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg--armee-der-grossvaeterchen-soll-putin-besiegen-34388104.html\">stern<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.W.:<\/strong> Herr Kramper ist Stern-Milit&auml;rexperte und schreibt oft auch Artikel zur Milit&auml;rgeschichte. Er ist offen und ehrlich Pro-Ukrainisch. Aber er sieht sich verpflichtet, die Wahrheit zu schreiben. Von daher sind seine Analysen eine der Besten und Ehrlichsten in westlichen Medien.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>BIP-Aktuell #288: Deutschland hat selbst V&ouml;lkermord begangen und verteidigt Israel jetzt in Den Haag<\/strong><br>\nDeutschland hat sich mit seiner Entscheidung, die Verbrechen Israels zu verteidigen, diplomatisch isoliert. Die Regierung von Namibia hat das deutsche moralische Versagen scharf kritisiert. Der namibische Pr&auml;sident Hage Geingob sagte, dass &ldquo;Berlin nicht in der Lage ist, Lehren aus seiner schrecklichen Geschichte zu ziehen&rdquo; und bezog sich dabei auf den von Deutschland in Namibia begangenen V&ouml;lkermord an den Herero und Nama. Der deutsche V&ouml;lkermord von 1904-1908 wurde als Racheakt an den Ureinwohnern gerechtfertigt, die sich gegen die deutsche Siedlerkolonialherrschaft in ihrem Land aufgelehnt hatten.<br>\nStefan Talmon, Prof. f&uuml;r Internationales V&ouml;lkerrecht an der Universit&auml;t Bonn, schrieb, dass &bdquo;Deutschlands &uuml;berst&uuml;rzte Ank&uuml;ndigung, in der V&ouml;lkermordklage von S&uuml;dafrika gegen Israel vor dem IGH zu intervenieren, politisch unklug (war), respektlos gegen&uuml;ber dem Gerichtshof und &ndash; angesichts der deutschen Intervention in der Sache Gambia gegen Myanmar &ndash; rechtlich problematisch und (zeugt) von Doppelmoral.&ldquo; Dr. Matthias Goldmann, Forscher am Max- Planck- Institut f&uuml;r Ausl&auml;ndisches &Ouml;ffentliches Recht und V&ouml;lkerrecht hat die Haltung der deutschen Regierung angesichts der &ldquo;unbestreitbaren&rdquo; Aufforderung zum V&ouml;lkermord durch die israelische Regierung ebenfalls kritisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mailchi.mp\/e549b9032423\/bip-aktuell-288-deutschland-hat-selbst-vlkermord-begangen-und-verteidigt-israel-jetzt-in-den-haag?e=ddf4bed664\">BIP e.V.<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gaza: Kein Ort, nirgends<\/strong><br>\nDie humanit&auml;re Situation in Gaza ist katastrophal, der Tod allgegenw&auml;rtig. Wie ergeht es den medico-Partner:innen?<br>\nIm Gegensatz zu den eingeschlossenen Menschen gelangen Bilder noch aus Gaza heraus, trotz tagelanger Signal-Ausf&auml;lle. Es sind Bilder des Grauens. Inzwischen muss von &uuml;ber 30.000 Toten ausgegangen werden, wenn wir zur&uuml;ckhaltend Zahlen der unter Tr&uuml;mmern begrabenen Menschen einschlie&szlig;en. Dazu mehr als 60.000 Verletzte und eine nie dagewesene, absichtliche Zerst&ouml;rung der Lebensgrundlagen von rund 2 Millionen Menschen. 85 Prozent der Bev&ouml;lkerung sind vertrieben. Wir haben es mit Verbrechen zu tun, die sich mit der Selbstverteidigung Israels l&auml;ngst nicht mehr rechtfertigen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/kein-ort-nirgends-19363\">medico<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Dringend reformbed&uuml;rftig: Warum Deutschland ein besseres Rentensystem braucht<\/strong><br>\nDas deutsche Rentensystem weist einige Defizite auf, findet unser Autor. Gerade einer weiteren K&uuml;rzung der Renten steht er kritisch gegen&uuml;ber.<br>\nDie in Deutschland durchschnittlich gezahlten gesetzlichen Altersrenten lagen im Jahr 2022 bei 1373 Euro pro Monat &ndash; f&uuml;r die M&auml;nner. Frauen bekamen noch weniger &ndash; 832 Euro &ndash;, sodass sie tief unter die Armutsgrenze fallen. Das h&auml;lt Politiker keineswegs davon ab, die Renten noch mehr k&uuml;rzen zu wollen. [&hellip;]<br>\nDie Renten in Deutschland liegen abgeschlagen hinter jenen der Beneluxstaaten, der skandinavischen L&auml;nder oder Frankreichs, sogar noch hinter Italien und dem Vereinigtem K&ouml;nigreich. Traurige Bilanz einer Politik, die seit langen Jahren auf Einschnitte bei den Renten abzielt: So wurden die j&auml;hrlichen Anpassungen der Renten an die Entwicklung der L&ouml;hne und Geh&auml;lter gedrosselt, mit der schrittweisen Anhebung des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre werden die Renten durch die Hintert&uuml;r um 7,2 Prozent gek&uuml;rzt und seit 2005 unterliegen sie au&szlig;erdem noch der Steuer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/altersvorsorge-deutschland-braucht-ein-besseres-rentensystem-li.2177713\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Fast die H&auml;lfe aller Rentner in Deutschland hat monatlich unter 1250 Euro<\/strong><br>\nKnapp die H&auml;lfte der deutschen Rentnerinnen und Rentner hat ein Nettoeinkommen von weniger als 1250 Euro im Monat. Das zeigen neue Berechnungen des Statistischen Bundesamtes auf Anfrage des Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegen. Auf weniger als 1000 Euro kommt demnach etwa jeder vierte Rentenempf&auml;nger. Besonders betroffen sind dabei Frauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/rente-in-deutschland-fast-die-haelfe-aller-rentner-hat-unter-1250-euro-im-monat-5QKDCY5PVRGXRPWQGSLOSRJ7KA.html\">RND<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wo bleibt der Protest gegen solche Zust&auml;nde <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/steinmeier-wir-leben-im-besten-deutschland-das-es-jemals-gegeben-hat-79e657f9-a7b2-4fc8-b330-3a6eddfd5622.html\">im angeblich besten Deutschland, das es jemals gab<\/a>? W&auml;re ein Protest gegen zunehmende Altersarmut nicht viel sinnvoller als ein Protest gegen die AfD?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kritische Cum-Ex-Dokumente vorenthalten: &ldquo;Wir haben Olaf Scholz &ndash; das ist nicht gut&rdquo;<\/strong><br>\nWas haben Olaf Scholz und der Warburg-Banker Olearius bei ihren Treffen rund um die illegalen Cum-Ex-Gesch&auml;fte besprochen? Der Kanzler beruft sich auf Erinnerungsl&uuml;cken &ndash; ein Dokument, das Aufschluss geben k&ouml;nnte, h&auml;lt die Bundesregierung zur&uuml;ck. [&hellip;]<br>\nDer Grund, warum das Ministerium dieses Vorbereitungspapier nicht &uuml;bersendet: das Steuergeheimnis von Christian Olearius. &ldquo;Scholz verheimlicht seine Ministervorlage zu Kontakten mit Olearius und versteckt sich dabei hinter dem Steuergeheimnis. Gleichzeitig behauptet er, er habe sich gar nicht konkret mit dem Steuerverfahren befasst&rdquo;, sagt Fabio De Masi zu dieser Intransparenz des Kanzlers. &ldquo;Ein Widerspruch.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100321264\/olaf-scholz-im-cum-ex-skandal-so-schuetzt-die-bundesregierung-den-kanzler.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Betreutes Denken rettet die Demokratie &ndash; nicht<\/strong><br>\nWarum braucht es in der demokratischen &Ouml;ffentlichkeit theatralische Instrumente, eine sozusagen autorit&auml;re Autorenschaft (vgl. den Wortstamm von auctor und auctoritas), um &ldquo;wehrhaft&rdquo; zu sein?<br>\nM&uuml;ssen wir eine Prise Autorit&auml;res einstreuen, um die demokratische Gemeinschaft zu retten &ndash; oder zugespitzt: Retten wir die M&uuml;ndigkeit mit &ldquo;betreutem Denken&rdquo;?<br>\nEine solche Ansicht kursiert, wie nicht zu &uuml;bersehen ist, und ihre Vertreter sind zahlreich. Nicht nur im aktuellen politischen Diskurs, sondern auch im historischen.<br>\nDem Ideal der Aufkl&auml;rung zufolge ist das eigentliche &ldquo;Korrektiv&rdquo; ja der B&uuml;rger selbst. Den Ausgang aus seiner &ldquo;selbstverschuldeten Unm&uuml;ndigkeit&rdquo; bringt er nach Immanuel Kant bekanntlich zuwege, indem er den Mut aufbringt, sich seines Verstandes zu bedienen. Ohne Leitung eines anderen.<br>\nWenn sich ein Enth&uuml;llungsbericht aber wie ein Drehbuch liest, mit szenischen Elementen gespickt ist, vielfach Beurteilungen vorwegnimmt und gleichsam in einen impliziten politischen Appell m&uuml;ndet &ndash; dem Verbot der AfD &ndash;, so dr&auml;ngt sich der Eindruck auf, die Inszenierung sei selbst ein Teil der Information und liefere die Anleitung zu ihrer Verarbeitung gleich mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Betreutes-Denken-rettet-die-Demokratie-nicht-9603998.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wie der &bdquo;Correctiv&ldquo;-Bericht der AfD hilft<\/strong><br>\nIrgendwo in Berlin gibt es einen bedauernswerten Brieftr&auml;ger, der jeden Tag 130 bis 150 Mitgliedsantr&auml;ge in die Bundesgesch&auml;ftsstelle der AfD schleppen muss. Anfang Januar gab es auch schon viele Antr&auml;ge, aber seit &bdquo;Correctiv&ldquo; &uuml;ber Pl&auml;ne berichtete, Deutschen mit Migrationshintergrund die Staatsb&uuml;rgerschaft zu entziehen, ist die Zahl noch mal angestiegen. 8000 Mitgliedsantr&auml;ge liegen unbearbeitet herum, die Partei stellt nun weitere Leute ein, um das abzuarbeiten. 8000 Mitglieder zahlen jeder 120 Euro im Jahr Beitrag, das ist fast eine Million Euro. Hinzu kommen fast 450.000 Euro, um welche die Parteienfinanzierung dadurch steigt. Es sind gute Wochen f&uuml;r die AfD. Zum Jahreswechsel hatte sie rund 40.000 Mitglieder, in der Parteif&uuml;hrung glauben sie, dass es bis Ende des Jahres 50.000 bis 60.000 sein werden. Viele begr&uuml;nden ihren Eintritt damit, der Partei sei unrecht getan worden, erst mit dem angeblich verf&auml;lschenden &bdquo;Correctiv&ldquo;-Bericht, dann mit einer Verbotsdebatte und schlie&szlig;lich mit Demonstrationen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/afd-gewinnt-neue-mitglieder-wie-der-correctiv-bericht-der-partei-hilft-19474119.html\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Schlie&szlig;en Sie AfD-Mitglieder aus, Sahra Wagenknecht?<\/strong><br>\nGerade in Ostdeutschland ist der rechtsextreme Fl&uuml;gel stark &ndash; und selbstverst&auml;ndlich nehmen wir keine Rechtsextremisten auf. Zum anderen gibt es programmatisch gravierende Differenzen. Die AfD steht nicht f&uuml;r eine gerechte Leistungsgesellschaft, sondern f&uuml;r blinde Marktgl&auml;ubigkeit. Sie will keinen h&ouml;heren Mindestlohn, keine bessere gesetzliche Rente, keinen gemeinn&uuml;tzigen Wohnungsbau, und sie setzt sich auch nicht daf&uuml;r ein, Krankenh&auml;user vom Renditedruck zu befreien. [&hellip;]<br>\nIch schlie&szlig;e aus, dass wir Extremisten aufnehmen. Sie sind nicht willkommen, egal woher sie kommen. Aber ich frage mich, weshalb Debatten in unserem Land st&auml;ndig um die AfD kreisen. Merken Sie nicht, welchen Gefallen Sie H&ouml;cke und Co. damit tun? Viele Menschen setzen jetzt ihre Hoffnung darauf, dass das BSW das abgehobene, b&uuml;rgerferne, ideologiegetriebene Politikmodell aufbrechen kann. Damit wollen wir in Th&uuml;ringen anfangen. [&hellip;]<br>\nWir sollten die AfD nicht gr&ouml;&szlig;er reden, als sie ist. Das beste Mittel gegen AfD-Erfolge w&auml;re eine Politik, von der die Menschen sich nicht im Stich gelassen und vor den Kopf gesto&szlig;en f&uuml;hlen. Nat&uuml;rlich w&uuml;nsche ich mir, dass wir viele W&auml;hler, auch solche der AfD, &uuml;berzeugen k&ouml;nnen. Das k&ouml;nnte dazu beitragen, dass Th&uuml;ringen wieder regierbar wird, mit einer Koalition, die eine parlamentarische aber auch gesellschaftliche Mehrheit hinter sich hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article241470236\/Schliessen-Sie-AfD-Mitglieder-aus-Sahra-Wagenknecht.html\">Berliner Morgenpost<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Robert Habecks geheime Atom-Akten: Vor Gericht droht das Ministerium mit einem Horrorszenario<\/strong><br>\nWarum beschloss Robert Habeck das AKW-Aus &ndash; mitten in der Energiekrise? Seine Juristen wollen Dokumente dazu geheim halten. Ihre Ausreden konnten vor Gericht nicht &uuml;berzeugen.<br>\nWarum schaltete Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) die letzten Atomkraftwerke ab &ndash; mitten in einer Energiekrise? Ein Redakteur des Cicero-Magazins will Antworten: Daniel Gr&auml;ber klagt seit bald zwei Jahren auf Herausgabe der Akten, auf deren Grundlage das AKW-Aus beschlossen wurde. Jetzt wies das Verwaltungsgericht in Berlin-Moabit mehrere Begr&uuml;ndungen ab, mit denen Habecks Juristen einen Gro&szlig;teil der Dokumente gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit unter Verschluss halten. Sie sicherten zudem zu, drei Viertel der bislang geheimen Dokumente freizugeben. &Uuml;ber die noch strittigen Unterlagen soll innerhalb der n&auml;chsten zwei Wochen ein Urteil fallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/robert-habeck-unter-druck-atomausstieg-rechtswidrig-li.2179380\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Droht die n&auml;chste Energiekrise? Habecks Juristen verstricken sich in Widerspr&uuml;che<\/strong><br>\nVor dem Verwaltungsgericht Berlin wurde am Montag unsere Klage auf Einsicht in die Atomkraft-Akten des Wirtschaftsministeriums verhandelt. Die &bdquo;Berliner Zeitung&ldquo; berichtet &uuml;ber den Prozess und wundert sich &uuml;ber Habecks Beamte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/cicero-klage-vor-gericht-energiekrise-robert-habeck-akw%20\">Cicero<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110098\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-110098","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110098","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=110098"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110098\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":110102,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110098\/revisions\/110102"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=110098"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=110098"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=110098"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}