{"id":110289,"date":"2024-01-30T12:58:18","date_gmt":"2024-01-30T11:58:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110289"},"modified":"2024-07-04T14:05:37","modified_gmt":"2024-07-04T12:05:37","slug":"die-gruenen-das-image-der-linksalternativen-friedenspartei-macht-sie-so-gefaehrlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110289","title":{"rendered":"Die Gr\u00fcnen: Das Image der linksalternativen Friedenspartei macht sie so gef\u00e4hrlich"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem Wieder-Erscheinen des Magazins <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101992\">&bdquo;Hintergrund&ldquo;<\/a> legte der Verlag auch drei kleine B&uuml;cher zu aktuellen Fragen auf. Eine der Schriften befasst sich mit dem f&uuml;r viele Menschen in Deutschland nach wie vor &uuml;berraschenden Wandel der Gr&uuml;nen von &Ouml;kopazifisten zu Milit&auml;rfreunden. Gleich am Anfang l&auml;sst uns der Autor Matthias Rude wissen: Der Wandel vollzog sich &bdquo;keineswegs pl&ouml;tzlich und schon gar nicht als Reaktion auf den russischen Angriff in der Ukraine&ldquo;. Eine Rezension von<strong> Uwe Steinkr&uuml;ger.<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1952\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-110289-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240130_Die_Gruenen_Das_Image_der_linksalternativen_Friedenspartei_macht_sie_so_gefaehrlich_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240130_Die_Gruenen_Das_Image_der_linksalternativen_Friedenspartei_macht_sie_so_gefaehrlich_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240130_Die_Gruenen_Das_Image_der_linksalternativen_Friedenspartei_macht_sie_so_gefaehrlich_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240130_Die_Gruenen_Das_Image_der_linksalternativen_Friedenspartei_macht_sie_so_gefaehrlich_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=110289-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240130_Die_Gruenen_Das_Image_der_linksalternativen_Friedenspartei_macht_sie_so_gefaehrlich_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240130_Die_Gruenen_Das_Image_der_linksalternativen_Friedenspartei_macht_sie_so_gefaehrlich_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Das Kompakt-Buch <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/buecher\/politik\/innenpolitik\/die-gruenen.html\">&bdquo;DIE GR&Uuml;NEN. Von der Protestpartei zum Kriegsakteur&ldquo;<\/a> ist gut recherchiert, enth&auml;lt eine Menge Fundstellen und liefert auf 78 Seiten alle wesentlichen Fakten. Daneben l&auml;sst sich das B&uuml;chlein auch gut lesen. <\/p><p>Entstanden seien die Gr&uuml;nen aus einer bunten Mischung von Listen zu unterschiedlichen &ouml;kologischen und alternativen Themen, die sich im Jahr 1979 f&uuml;r die Europawahl zu einem Listenb&uuml;ndnis zusammenschlossen. Das sei zwar mit 3,2 Prozent an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde gescheitert, habe aber rund 4,5 Millionen D-Mark Wahlkampfkostenerstattung erhalten. &bdquo;Die Kasse der noch gar nicht existenten Partei war also bereits gut gef&uuml;llt&ldquo;, konstatiert Rude. &bdquo;Ein bisher einmaliger Fall staatlich subventionierter Parteigr&uuml;ndung&ldquo;, zitiert er die Sachverst&auml;ndigenkommission zur Neuordnung der Parteifinanzen. Der Wahlerfolg von 1979 trug laut Rude ma&szlig;geblich dazu bei, dass weitere bunt-alternative Listen und &bdquo;undogmatische&ldquo; Linke dem B&uuml;ndnis beitraten, das bereits im Folgejahr die Parteigr&uuml;ndung vollzog. Da waren die Konservativen um Herbert Gruhl mit dabei &ndash; ebenso wie das Sozialistische B&uuml;ro Offenbach und die Frankfurter Spontis. Auch maoistisch ausgerichtete K-Gruppen durften mitmachen; sie h&auml;tten eine anti-sowjetische Haltung forciert.<\/p><p>Die politische Ausrichtung war in der Gr&uuml;ndungsphase &bdquo;v&ouml;llig offen&ldquo;, wird der fr&uuml;here Parteivorsitzende Ludger Vollmer zitiert. Das Motto &bdquo;Nicht rechts, nicht links, sondern vorn&ldquo; (so auch der Titel eines Buches von Silke Mende zur Gr&uuml;ndung der Gr&uuml;nen) sieht Rude als Gr&uuml;ndungskonsens der Gr&uuml;nen. &bdquo;Vorn&ldquo; war und blieb weitgehend diffus, doch von Anfang an h&auml;tten sich die Gr&uuml;nen als Teil der Friedensbewegung gesehen. Die Massenproteste gegen die ab 1979 von der NATO angestrebte atomare Aufr&uuml;stung Deutschlands und Westeuropas mit bis zu 500.000 Teilnehmern gaben den Gr&uuml;nen einen enormen Aufschwung, stellt der Autor fest. <\/p><p>In ihrem ersten Bundesprogramm 1980 legte sich die gr&uuml;ne Partei auf einen klaren Anti-NATO-Kurs fest, erl&auml;utert Rude in einer l&auml;ngeren Passage. Gefordert wurde die Aufl&ouml;sung sowohl des westlichen Milit&auml;rb&uuml;ndnisses wie auch des Warschauer Paktes. &Ouml;kologische Au&szlig;enpolitik sei immer gewaltfreie Politik, hie&szlig; es, und: Humane Ziele k&ouml;nne man nicht mit inhumanen Mitteln erreichen. Die Anti-NATO-Haltung gipfelte 1981 in der Strafanzeige des Gr&uuml;nen-Vorstandes gegen die Bundesregierung, wonach die Zustimmung zur Stationierung atomarer Raketen in Deutschland die Vorbereitung eines Angriffskrieges darstelle. Damit werde auch die Ausl&ouml;schung der Bundesrepublik riskiert. Die Gerichte sahen es anders. 1983 zog die so positionierte Gr&uuml;ne Partei mit 5,6 Prozent der Zweitstimmen erstmals in den Bundestag ein. In einem &bdquo;alternativen&ldquo; Eid &ndash; so Rude &ndash; h&auml;tten die Abgeordneten versichert, die Friedensbewegung nicht zu verraten. F&uuml;r die zeitweilige Bundessprecherin Petra Kelly war damit verbunden, keine Koalitionen einzugehen, denn die Gr&uuml;nen seien eine &bdquo;fundamentale Antikriegspartei&ldquo; (1982). Rude weist aber darauf hin, dass schon im gleichen Jahr Koalitionsverhandlungen mit der SPD in Hamburg stattfanden.<\/p><p>Der &bdquo;klar antimilitaristischen&ldquo; Haltung seien die Gr&uuml;nen noch l&auml;nger treu geblieben. Im Programm zur Bundestagswahl 1987 hie&szlig; es: <\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Wir m&uuml;ssen raus aus der NATO, weil es mit der NATO keinen Frieden geben kann.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Rude stellt fest: &bdquo;Mit diesem Programm wurden die Gr&uuml;nen mit 8,3 Prozent in den Bundestag gew&auml;hlt&ldquo;. Es habe aber schon damals Stimmen gegeben, die die Anti-NATO-Haltung ihrer Partei kritisierten. Er nennt als Beispiel Helmut Lippelt, der 1981 die Ablehnung der NATO als &bdquo;Verbalradikalismus&ldquo; bezeichnete. Rude: &bdquo;Anfang der 90er Jahre sollte Lippelt dann zu den ersten Gr&uuml;nen geh&ouml;ren, die eine deutsche Milit&auml;rintervention auf dem Balkan forderten.&ldquo; <\/p><p><strong>Schl&uuml;sselfigur beim Richtungswechsel der Gr&uuml;nen: Joschka Fischer<\/strong><\/p><p>Schl&uuml;sselfigur beim Richtungswechsel der Gr&uuml;nen auf den unterschiedlichen Feldern war der sp&auml;tere Bundesau&szlig;enminister Joseph (&bdquo;Joschka&ldquo;) Fischer. Er hat ma&szlig;geblichen Anteil daran, dass die Gr&uuml;nen ihre anti-militaristische Haltung, ihre ablehnende Haltung gegen&uuml;ber der NATO, den &Ouml;ko-Sozialismus und damit ihre kapitalismuskritischen Ideen &uuml;ber Bord warfen. Rude widmet ihm ein eigenes Kapitel. <\/p><p>Fischer sei in der linken Sponti-Szene Frankfurts politisch sozialisiert worden, erz&auml;hlt Matthias Rude. Zusammen mit seinem Freund Daniel Cohn-Bendit, der Redakteur bei der Sponti-Zeitschift <em>Pflasterstrand war,<\/em> habe er der Gruppe &bdquo;Revolution&auml;rer Kampf&ldquo; angeh&ouml;rt, die zun&auml;chst versucht hatte, Opel-Arbeiter in R&uuml;sselsheim zu politisieren. Danach sei die Gruppe in der Hausbesetzer-Szene aktiv gewesen. In der Verteidigung besetzter H&auml;user gegen die Polizei habe sich die &bdquo;Putzgruppe&ldquo;, als deren Kopf Fischer laut Rude galt, militant hervorgetan. Ein Foto vom 7. April 1973 zeige, wie Fischer und ein Mitstreiter gemeinsam auf einen Polizeibeamten einschlagen. Anl&auml;sslich einer Demonstration am 10. Mai 1976, bei der die &bdquo;Putzgruppe&ldquo; Molotow-Cocktails geworfen haben soll, habe sich ein Polizist schwere Verbrennungen zugezogen. Fischer geh&ouml;rte zu 14 Verhafteten, sei aber schon zwei Tage sp&auml;ter wieder freigelassen worden. Zur Bewertung dieses Geschehens zitiert Rude eine vielsagende Bemerkung der fr&uuml;heren Gr&uuml;nen-Vorsitzenden Jutta Ditfurth: &bdquo;Was immer in jenen knapp zwei Tagen Haft geschehen ist: Joseph Fischer war nach den Ereignissen im Mai 1976 nie wieder eine Bedrohung f&uuml;r den Staat. Ganz im Gegenteil: Er &uuml;bernahm eine n&uuml;tzliche Aufgabe, die Integration ehemaliger Linker in den Staat und in die herrschenden Verh&auml;ltnisse.&ldquo;<\/p><p>Rude verweist auf Zweifel an der Ernsthaftigkeit der politischen Einstellung Fischers in dessen radikaler Zeit: &bdquo;Ehemalige Gr&uuml;ne werfen Fischer vor, von Anfang an ein Karrierist gewesen zu sein.&ldquo; Er zitiert einen Spiegel-Artikel aus der Zeit, wonach der fr&uuml;h verheiratete Fischer &bdquo;tief in der B&uuml;rgerlichkeit&ldquo; stecke &ndash; inklusive ADAC-Schutzbrief f&uuml;r das Auto. Die Sponti-W&auml;hlergruppe soll &ndash; so Ditfurth &ndash; die feindliche &Uuml;bernahme des Frankfurter Kreisverbandes der Gr&uuml;nen beschlossen haben; <em>Pflasterstrand <\/em>habe das Ziel<em> <\/em>kommuniziert, man m&uuml;sse &bdquo;zugreifen, wenn F&uuml;hrungspositionen&ldquo; angeboten w&uuml;rden und pl&ouml;tzlich &bdquo;lebensgeschichtliche Perspektiven m&ouml;glich erscheinen&ldquo;. (Ditfurth zitierte hier den Wissenschaftler Wolfgang Kraushaar.) Rude: &bdquo;Knapp ein halbes Jahr nach seinem ersten Auftauchen auf einer gr&uuml;nen Kreisversammlung sa&szlig; Fischer im M&auml;rz 1983 f&uuml;r die Gr&uuml;nen im Bundestag.&ldquo;<\/p><p><strong>&bdquo;Erosion der antimilitaristischen Positionen&ldquo; nach 1990<\/strong><\/p><p>Ab der deutschen Wiedervereinigung gab es verst&auml;rkte Bestrebungen, den linken Parteifl&uuml;gel abzuspalten, berichtet Matthias Rude, wobei sich Ralf F&uuml;cks mit Lob auf den Kapitalismus besonders hervorgetan habe. Unter F&uuml;hrung von Joseph Fischer bek&auml;mpften die &bdquo;Realos&ldquo; die &Ouml;kosozialisten (&bdquo;Fundis&ldquo;) mit der &bdquo;Erzfeindin Jutta Ditfurth&ldquo; (Spiegel), die nachfolgend aus der Partei austrat und mit ihr laut Rude ein Viertel der Mitglieder, 10.000 an der Zahl.<\/p><p>In den Folgejahren kam es bei den Gr&uuml;nen zu einer &bdquo;Erosion der antimilitaristischen Positionen&ldquo;, stellt der Autor fest. Der gr&uuml;ne L&auml;nderrat habe dann 1993 sein Einverst&auml;ndnis f&uuml;r &bdquo;humanit&auml;res Eingreifen&ldquo; unter dem Dach der Vereinten Nationen gegeben. J&uuml;rgen Trittin warf den Initiatoren der Resolution seinerzeit vor, sie h&auml;tten sich zu &bdquo;T&uuml;r&ouml;ffnern&ldquo; f&uuml;r &bdquo;eine grunds&auml;tzliche Legitimierung von Krieg als Mittel der Politik&ldquo; gemacht, zitiert Rude den <em>Spiegel<\/em>. Die Bef&uuml;rchtungen Trittins haben sich &ndash; wie wir heute wissen &ndash; bewahrheitet. Ab dem 24. M&auml;rz 1999 bombardierte die NATO mit deutschen Tornados ohne UNO-Mandat Serbien. Als Begr&uuml;ndung h&auml;tten Au&szlig;enminister Fischer und SPD-Minister Scharping angegeben, Serbien betreibe V&ouml;lkermord. Beide mussten sich von Holocaust-&Uuml;berlebenden &bdquo;eine neue Art der Auschwitz-L&uuml;ge&ldquo; vorwerfen lassen, berichtet Rude. &bdquo;Heute ist bekannt&ldquo;, schreibt er, &bdquo;dass die Legitimierungen, die f&uuml;r die Bombardements vorgebracht wurden, aus L&uuml;gen und Manipulationen bestanden.&ldquo; Konzentrationslager seien ebenso erfunden gewesen wie ein angeblicher Plan zur Vertreibung der Kosovo-Albaner aus dem Kosovo.<\/p><p>Und nat&uuml;rlich vers&auml;umt es der Autor nicht, darauf hinzuweisen, dass die NATO mit dem Kosovo-Krieg einen Pr&auml;zedenzfall geschaffen habe, auf den sich Russland in Sachen Ukraine berufen k&ouml;nne &ndash; einschlie&szlig;lich des Arguments, dass es einen V&ouml;lkermord zu verhindern gelte.<\/p><p>Aus Rudes Sicht war der Kosovo-Krieg ein Dammbruch: &bdquo;Danach fielen bei einigen Gr&uuml;nen jedwede Hemmungen.&ldquo; Habe sich die rot-gr&uuml;ne Regierung beim Angriff auf den Irak &bdquo;angesichts der haneb&uuml;chenen Begr&uuml;ndungen&ldquo; noch zur&uuml;ckgehalten, stimmten 2001 auch die Gr&uuml;nen im Bundestag dem Krieg gegen Afghanistan zu.<\/p><p>Und was passierte nach dem Ende der rot-gr&uuml;nen Regierung mit Fischer? Laut Rude erhielt er &bdquo;eine ganze Menge Berater- und Lobbyisten-Vertr&auml;ge&ldquo;. Er sei &bdquo;dick im Gesch&auml;ft&ldquo;, zitiert der Autor das <em>Handelsblatt<\/em>.<\/p><p>Zur aktuellen Bedeutung der Gr&uuml;nen stellt er fest: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Dass sie es &ndash; mit Unterst&uuml;tzung der Medien &ndash; bis heute schaffen, vom Image der linksalternativen Friedenspartei zu profitieren, macht sie so gef&auml;hrlich: Mit einer linksalternativen Aura l&auml;sst sich eine Politik, die sich an den Interessen des Kapitals und der Industrie orientiert, leichter durchsetzen<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Matthias Rudes Fazit: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die Gr&uuml;nen sind ein Paradebeispiel f&uuml;r das Scheitern des Versuchs, das System &uuml;ber den parlamentarischen Weg grundlegend zu &auml;ndern; daf&uuml;r dass der &lsquo;Marsch durch die Institutionen&rsquo; eben genau dort endet &ndash; in den Institutionen<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Karrieristen h&auml;tten grundlegende Positionen der Anti-Parteienpartei zunehmend hintertrieben und um &bdquo;regierungsf&auml;hig zu werden&ldquo;, habe die Partei &bdquo;so ziemlich alles, wof&uuml;r sie einmal standen, verraten und verkauft&ldquo;. Sahra Wagenknecht sollte gewarnt sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Wieder-Erscheinen des Magazins <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101992\">&bdquo;Hintergrund&ldquo;<\/a> legte der Verlag auch drei kleine B&uuml;cher zu aktuellen Fragen auf. Eine der Schriften befasst sich mit dem f&uuml;r viele Menschen in Deutschland nach wie vor &uuml;berraschenden Wandel der Gr&uuml;nen von &Ouml;kopazifisten zu Milit&auml;rfreunden. 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