{"id":110350,"date":"2024-01-31T15:21:12","date_gmt":"2024-01-31T14:21:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110350"},"modified":"2024-01-31T15:21:12","modified_gmt":"2024-01-31T14:21:12","slug":"leserbriefe-zu-die-signale-stehen-auf-kriegstuechtigkeit-menschen-ohne-deutschen-pass-sollen-soldaten-deutschlands-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110350","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Signale stehen auf Kriegst\u00fcchtigkeit: Menschen ohne deutschen Pass sollen Soldaten Deutschlands werden\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110052\">In diesem Zwischenruf<\/a> diskutiert Frank Blenz &uuml;ber die &bdquo;aggressiven Gedankenspiele, Konzepte und tagt&auml;glichen Entscheidungen&ldquo; der politisch herrschenden Klasse. In den Zirkeln der Macht w&uuml;rden &bdquo;&Uuml;berlegungen ausgebr&uuml;tet, wie Menschen ohne deutsche Staatsangeh&ouml;rigkeit als &acute;L&uuml;ckenf&uuml;ller&acute; doch noch f&uuml;r deutsche Interessen dienlich sein k&ouml;nnten&ldquo;. Auch die Tagesschau werbe f&uuml;r das Erreichen der Kriegst&uuml;chtigkeit. Vergeblich suche man dort nach Artikeln, in denen Kriegsgegner, Friedensk&auml;mpfer, Abr&uuml;ster, Pazifisten zu Wort kommen. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Mannschaft der Nachdenkseiten,<\/p><p>Die Tagesschau wirbt in ihrem Internetportal f&uuml;r &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Minister Pistorius hat erkl&auml;rt, die Bundeswehr m&uuml;sse in f&uuml;nf bis acht Jahren kriegst&uuml;chtig sein. Das ist in Fragen der Personalstrategie ein f u r c h t b a r kurzer Zeitraum. Er sollte also schleunigst handeln.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das erinnert fatal an Hitlers Forderung in seiner Denkschrift zum Vierjahresplan im Au&shy;gust 1936:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;I. Die deutsche Armee mu&szlig; in 4 Jahren einsatzf&auml;hig sein.<br>\nII. Die deutsche Wirtschaft mu&szlig; in 4 Jahren kriegsf&auml;hig sein.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Der Krieg wurde dann bereits 1939 begonnen.<br>\nWollen hier einige Journalisten einen Krieg regelrecht herbeireden, nur um sich mit immer martialischer klingenden Forderungen in den Mittelpunkt zu stellen und so ihre narzisstische Geltungssucht zu befriedigen und pers&ouml;nliche Vorteile f&uuml;r ihre Karriere herauszuschlagen? Und das alles, ohne &uuml;ber die Folgen ihres Handelns auch nur ansatzweise nachzudenken?<\/p><p>Quelle:<br>\n&bdquo;Deutsche Geschichte 1933 &ndash; 1945. Dokumente zur Innen- und Au&szlig;enpolitik.&ldquo;<br>\nHerausgegeben von Wolfgang Michalka.<br>\nFischer Taschenbuch Verlag. Frankfurt\/M. 2002.<br>\nDokument 92: Hitlers geheime Denkschrift &uuml;ber den Vierjahresplan, August 1936.<br>\nS. 110 &ndash; 112.<\/p><p>Siehe auch:<br>\n&bdquo;Enzyklop&auml;die des Nationalsozialismus.&ldquo;<br>\nHerausgegeben von Wolfgang Benz, Hermann Graml und Hermann Wei&szlig;.<br>\nDeutscher Taschenbuch Verlag. M&uuml;nchen. 1997.<br>\nKapitel: &bdquo;Wirtschaft&ldquo; von Werner B&uuml;hrer. S. 108 -123, speziell S. 114.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&ouml;rg Fauser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,&nbsp;<\/p><p>die ARD-Programmchefin ist Christine Strobl, sie ist langj&auml;hriges CDU-Mitglied, Tochter des CDU-Politikers Wolfgang Sch&auml;uble und Ehefrau von Thomas Strobl, des CDU-Innenministers von Baden-W&uuml;rttemberg.<\/p><p>Staatsferner Journalismus sieht anders aus, aber wen interessiert das noch?<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br>\nElke Zetl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>&ldquo;Kriege fangen in den K&ouml;pfen an&rdquo;, lautet ein Zitat von Gustav Heinemann.<\/p><p>Die Masken fallen und die Fratze des Krieges wird so wieder gesellschaftsf&auml;hig gemacht.<\/p><p>Propagandiert durch die &Ouml;ffentlich Rechtlichen Medien von ARD und ZDF, im Schlepptau fast alle anderen.<\/p><p>Den Feind klar erkl&auml;rt und mit einem Zeitfenster von 5 &ndash; 8 Jahren benannt.<\/p><p>Ein Land, dass uns die Deutsche Einheit erm&ouml;glicht hat, mit dem wir beste wirtschaftliche Beziehungen hatten und das uns in keinster Weise bedrohte oder bedroht. Welch ein&nbsp; Irrsinn und wieder macht der gr&ouml;&szlig;te Teil der Bev&ouml;lkerung mit, wenn man den Umfragen glauben schenken darf.<\/p><p>Ern&uuml;chternd auch, die geringe Bereitschaft der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r Frieden zu demonstrieren. Millionen f&uuml;r den Frieden auf die Stra&szlig;en, w&auml;re die richtige Antwort.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Klingt nach Behebung von &lsquo;Fachkr&auml;ftemangel&rsquo;und soll wohl Menschen ohne deutschen Pass&nbsp; das ,k&uuml;rzlich verabschiedete, &ldquo;R&uuml;ckf&uuml;hrungsverbesserungsgesetz ersparen&rdquo;.<\/p><p>Das alles grenzt an Zynismus und Menschenverachtung der besonderen Art.<\/p><p>Entsetzte Gr&uuml;&szlig;e<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Blenz, sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvolle Arbeit.<\/p><p>Zum Ihrem Artikel &ldquo;Die Signale stehen auf Kriegst&uuml;chtigkeit: Menschen ohne deutschen Pass sollen Soldaten Deutschlands werden&rdquo; stellen sich mir einige Fragen.<\/p><p>wollen die regierenden jetzt S&ouml;ldnereinheiten nach dem Vorbildern &ldquo;Asov Regiment&rdquo; oder &ldquo;S&ouml;ldnergruppe Wagner&rdquo; schaffen?<br>\nsollen diese S&ouml;ldner in die Bundeswehr integriert werden oder sollen sie autonom agieren<\/p><p>Frau Strack-Zimmermann kann sich vorstellen, dass Soldatinnen und Soldaten ohne deutschen Pass (ich halte diese f&uuml;r S&ouml;ldner) nach erfolgreichem Dienst in der Bundeswehr diesen schneller bekommen kann.<br>\nIst der Dienst in der Bundeswehr erfolgreich<\/p><ul>\n<li>nach zehn get&ouml;teten Soldaten oder nach hundert get&ouml;teten get&ouml;teten Soldaten?<\/li>\n<li>nach f&uuml;nf get&ouml;teten Zivilisten oder nach f&uuml;nfig get&ouml;teten Zivilisten?<\/li>\n<li>nach drei get&ouml;teten Kindern oder nach zehn get&ouml;teten Kindern?<\/li>\n<li>nach acht vergewaltigten Frauen oder nach f&uuml;nfzehn vergewaltigten Frauen?<\/li>\n<\/ul><p>Wenn sich in der eigenen Bev&ouml;lkerung nicht genug Freiwillige f&uuml;r den Kriegsdienst finden, sollte die Regierung einsehen, dass diese Bev&ouml;lkerung keinen Krieg will. Entsprechend hat sie zu handeln.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Sch&uuml;rmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>ihrem Kommentar zur Verpflichtung nichtdeutscher Menschen, um Deutschlands Kriegst&uuml;chtigkeit zu erlangen, kann ich leider nur zustimmen. Doch sehe ich in der Aktion auch etwas positives, wenn um die Ecke gedacht wird. Das Reservoir junger Menschen (m, w, d) mit deutschem Pass ist gro&szlig; genug, um daraus eine gr&ouml;&szlig;er gewordene Bundeswehr zu bespielen. Ich hoffe, dass im Zuge der Gleichberechtigung s&auml;mtliche Angeh&ouml;rige eines Jahrgangs gemustert werden und nicht lediglich die M&auml;nner. So wurden &uuml;ber Dekaden lediglich deutsche M&auml;nner zwangsverpflichtet. Hierzu verhielten sich hysterische Personen, die eine strukturelle Benachteiligung von Nicht-M&auml;nnern &uuml;berall anzufinden glauben, merkw&uuml;rdig ruhig. Was mir irgendwie Hoffnung gibt, ist die Tatsache, dass zu wenige Menschen mit deutschem Pass bei der Bundeswehr mitmachen wollen. So muss mit Geld gek&ouml;dert werden, um gen&uuml;gend Bundeswehrsoldaten f&uuml;r eine Stationierung in Litauen zu &uuml;berzeugen. Ich appelliere an die menschliche Gier und m&ouml;ge der Preis, also der Sold f&uuml;r den Auslandseinsatz, so hochgetrieben werden, dass dar&uuml;ber in der &Ouml;ffentlichkeit verhandelt werden kann.<\/p><p>In meinem privaten Umfeld wurde mir jene Geschichte zugetragen. Der Sohn eines befreundeten Ehepaares von mir machte 2023 sein Abitur. Aus seinem Abiturjahrgang gehen zwei zur Bundeswehr, davon tr&auml;gt einer ein H&ouml;rger&auml;t. Auch hier ist das Muster erkennbar, die Bundeswehr muss immer gro&szlig;fl&auml;chiger fischen, damit der Ertrag stimmt.<\/p><p>Vielen Bundesb&uuml;rgern schl&auml;gt es aufs Gem&uuml;t, was unsere politischen Eliten gerade veranstalten und unser Land in eine Richtung umbauen, wie sie einmalig ist seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Die Angeh&ouml;rigen unserer Eliten werden um einen Einsatz herumkommen, der ihre Unversehrtheit beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnte. Es sei denn, sie melden sich freiwillig f&uuml;r bestimmte Einheiten, in denen Tod, Verwundung etc. mit hoher Wahrscheinlichkeit, sollten sie zum Einsatz kommen, geschehen. Manche lernen erst, wenn die Gefechtsrealit&auml;t sie gefangen h&auml;lt.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die daf&uuml;r sind, besonders die, die nicht hingehen m&uuml;ssen. &ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Erich Maria Remarques Zitat ist zeitlos.<\/p><p>Es kann nicht genug daran erinnert werden, dass unsere Scharfmacher bei den Gr&uuml;nen aus ungedienten Maulhelden bestehen. Im Mai 2021 fand sich <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/habeck-gruene-zu-waffenlieferungen-an-ukraine-die-ukraine-100.html\">ein interessanter Beitrag beim Deutschlandfunk<\/a>.<\/p><p>Mit dem heutigen Wissen gelesen, macht es noch gruseliger. Erinnert sei auch an Robert Habecks Buch &bdquo;Patriotismus: Ein linkes Pl&auml;doyer&ldquo; aus dem Jahr 2010. Zu dieser Zeit war der Autor &Uuml;40, Fraktionsvorsitzender im Kieler Landtag, seine geistige Reifung seit langem abgeschlossen.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ich schreibe das in vollem Bewusstsein, dass ich Widerspruch provozieren werde. Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und wei&szlig; es bis heute nicht.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dieses Buch wird&nbsp;nicht mehr zum Kauf angeboten. Ebenso finden sich die B&uuml;cher von John Mearsheimer nicht mehr in deutscher &Uuml;bersetzung im Buchhandel. Gelegentlich werden gebrauchte Exemplare dem interessierten Leser zum Kauf angeboten. Honi soit qui mal y pense. Es w&auml;re doch interessant ein Verzeichnis&nbsp;zu haben,&nbsp;in dem&nbsp;sich jene deutschsprachigen Buchtitel finden, die der Zeitenwende zum Opfer gefallen sind.<\/p><p>Heute appelliert Robert Habeck unerm&uuml;dlich an den Patriotismus. Um solche Menschen mache ich einen gro&szlig;en Bogen. Leider hat er Macht und Verantwortung.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJan Schulz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Nachdenker,<br>\n&nbsp;<br>\nK&ouml;nnte es sein, da&szlig; sich die hochmoralische antifaschistische anti-antisemitische freiheitlich-demokratische&nbsp;kriegsw&uuml;tige Politikermeute soeben ins eigene Knie geschossen hat ? Vor allem der oberste antipazifistische Kriegsschreihals (Foto im Anhang), der seine weit zur&uuml;ckliegende &ldquo;Wehr&rdquo;dienstverweigerung l&auml;ngst vergessen hat ?<\/p><p>&ldquo;Kanzler Scholz zur Asylpolitik &ldquo;Wir m&uuml;ssen schneller abschieben&rdquo;<\/p><p>Stand: 20.10.2023 15:50 Uhr<\/p><p>Eine Begrenzung der Zuwanderung &ldquo;macht uns nicht zu Unmenschen&rdquo;, sagt Kanzler Scholz dem &ldquo;Spiegel&rdquo; und <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/scholz-abschiebungen-100.html\">fordert Abschiebungen &ldquo;im gro&szlig;en Stil&rdquo;<\/a>. Unbegrenzte Zuwanderung gef&auml;hrde den Sozialstaat.&rdquo;<\/p><p>Oder meint Oberbefehlshaber Scholz, so vergesslich und wortkarg wie er ist, mit &ldquo;Wir m&uuml;ssen schneller abschieben&rdquo;, da&szlig; die &ldquo;Zuwanderer ohne deutschen Pass&rdquo; mit ihren kriegst&uuml;chtigen Wanderstiefeln sofort an die n&auml;chste Kriegsfront in einer deutschen &ldquo;Auslandsmission&rdquo; abgeschoben werden sollen ?<\/p><p>Mein Tipp an die Oberste Heeresleitung: lernt doch von der Ukraine und Russland, um &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; herzustellen:<\/p><ul>\n<li>sofortiges Ausreiseverbot f&uuml;r Menschen mit oder ohne deutschem Pass<\/li>\n<li>Remigration aller Ausgewanderten nach Deutschland (demokratische Invertierung der rassistischen AFD-Pl&auml;ne)<\/li>\n<li>Rekrutierung aller Gef&auml;ngnisinsassen (leere Gef&auml;ngnisse m&uuml;ssen als Lazarette zur Verf&uuml;gung stehen &ndash; Kliniken werden reihenweise geschlossen)<\/li>\n<li>Rentner als &ldquo;menschliche Schutzschilde&rdquo; an die Front, das spart Resourcen im Haushalt und im Heer (Riester mu&szlig; sich nicht weiter blamieren lassen)<\/li>\n<li>kein Asyl im Ausland f&uuml;r deutsche Kriegsdienstverweigerer, sofortige Rekrutierung der in der BRD asylsuchenden kriegsunwilligen Ukrainer und Russen<\/li>\n<\/ul><p>Damit w&auml;ren sofort einige der dr&auml;ngendsten Probleme gel&ouml;st: mangelnde Kriegst&uuml;chtigkeit, Gef&auml;hrdung des &ldquo;Sozialstaats&rdquo;, &ldquo;Begrenzung der Zuwanderung&rdquo;. Und nicht die &ldquo;Begrenzer der Zuwanderung&rdquo; w&auml;ren die &ldquo;Unmenschen&rdquo; [&ldquo;Un&rdquo;mensch ist bisher kein &ldquo;Un&rdquo;wort], sondern nur die an die Front abgeschobenen Menschen w&uuml;rden um ihr Menschsein gebracht (Unmensch = Killer (&ldquo;Soldaten sind M&ouml;rder&rdquo;) und alternative Bedeutung: nicht mehr lebender Mensch = Abgelebter, Dahingegangener, Dahingeschiedener, Entschlafener, Ermordeter, Gefallener, Get&ouml;teter, Leiche, Leichnam, sterbliche &Uuml;berreste, Toter, Verblichener, Verstorbener u.s.w.)<\/p><p>Mein gr&ouml;&szlig;ter Wunsch:<\/p><p>Alle TV-bekannten&nbsp;Kriegshetzer, die &ldquo;Verteidigungsexperten &ndash; innen und au&szlig;en&rdquo; und ihre medialen &ldquo;Talkshowmaster &ndash; innen und au&szlig;en&rdquo; geh&ouml;ren&nbsp;unter feministischer F&uuml;hrung von Frau Major in das erste Ehren-Frontbataillon, damit die als erste von der Bildfl&auml;che verschwinden, diese ganze Schreibtischt&auml;ter-Wehrmacht vom buchst&auml;blichen &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; Hofreiter &uuml;ber die stracke Rheinstahl-Zimmermann und Roderich Kiesewetter und Lars Kriegsbeil bis zum Kriegsminister Pistolius und Oberbefehlshaber Scholz (Ex-&ldquo;Wehr&rdquo;dienstverweigerer).<\/p><p>Ein paar passende Zitate dazu:<\/p><p>E. M. Remarque: [dessen Buch &ldquo;Im Westen nichts Neues&rdquo; vor kurzem folgenlos verfilmt wurde &ndash; siehe die jahrelangen Grabenk&auml;mpfe in der Ukraine]<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die daf&uuml;r sind, besonders die, die nicht hingehen m&uuml;ssen&rdquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Bert Brecht:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wenn die Oberen vom Frieden reden<br>\nWei&szlig; das gemeine Volk Da&szlig; es Krieg gibt.<br>\nWenn die Oberen den Krieg verfluchen<br>\nSind die Gestellungsbefehle schon ausgeschrieben.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&ldquo;Die Oberen Haben sich in einem Zimmer versammelt.<br>\nMann auf der Stra&szlig;e<br>\nLa&szlig; alle Hoffnung fahren.<br>\nDie Regierungen Schreiben Nichtangriffspakte.<br>\nKleiner Mann<br>\nSchreibe dein Testament.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wolfgang Borchert im Jahre 1947.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kocht&ouml;pfe mehr machen &ndash; sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Adorno:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Ich f&uuml;rchte nicht die R&uuml;ckkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die R&uuml;ckkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Gru&szlig;<br>\nB. Weber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110052\">In diesem Zwischenruf<\/a> diskutiert Frank Blenz &uuml;ber die &bdquo;aggressiven Gedankenspiele, Konzepte und tagt&auml;glichen Entscheidungen&ldquo; der politisch herrschenden Klasse. In den Zirkeln der Macht w&uuml;rden &bdquo;&Uuml;berlegungen ausgebr&uuml;tet, wie Menschen ohne deutsche Staatsangeh&ouml;rigkeit als &acute;L&uuml;ckenf&uuml;ller&acute; doch noch f&uuml;r deutsche Interessen dienlich sein k&ouml;nnten&ldquo;. Auch die Tagesschau werbe f&uuml;r das Erreichen der Kriegst&uuml;chtigkeit. 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