{"id":110384,"date":"2024-02-01T08:40:17","date_gmt":"2024-02-01T07:40:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384"},"modified":"2024-02-01T08:30:18","modified_gmt":"2024-02-01T07:30:18","slug":"hinweise-des-tages-4534","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h01\">Scholz macht mobil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h02\">Eine Schneise der Verw&uuml;stung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h03\">Drohnenangriff: Washington sinnt auf Rache<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h04\">Ukraine-Krieg: Journalismus im ZDF in der Kritik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h05\">Correctiv: Staatsrechtler Vosgerau l&auml;sst Rechercheportal abmahnen &ndash; Bericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h06\">Die Rechten und die &bdquo;Remigration&ldquo;: Br&uuml;ssel ist nicht so zimperlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h07\">Milch-Milliard&auml;r Theo M&uuml;ller &uuml;ber Deutschland: &laquo;Der Sozialismus und nun auch der &Ouml;kologismus haben das Land in Beschlag genommen&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h08\">Bertelsmann desinformiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h09\">Zahlung verweigert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h10\">Studie zu Arbeitsbelastung: Ein Drittel der jungen Pflegekr&auml;fte hat den Beruf satt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h11\">Aus unseren Patienten ist noch viel mehr rauszuholen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h12\">&laquo;Spit&auml;ler: Wer schweigt, kriegt auch ein wenig vom Kuchen&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h13\">Google-Konzern nahm 307 Milliarden Dollar gro&szlig;teils mit Werbung ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h14\">Bearbeitungsstau von 20.000 F&auml;llen: Berlin will Bundeswehr bei Fahrpr&uuml;fungen einsetzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110384#h15\">Michael L&uuml;ders: &bdquo;Die Welt wartet nicht darauf, von deutschen Gutmenschen belehrt zu werden&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Scholz macht mobil<\/strong><br>\nDie Ampel macht die deutschen Steuerzahler zu den Hauptsponsoren des NATO-Stellvertreterkriegs gegen Russland in der Ukraine. W&auml;hrend bei Bildung, Gesundheit und Rente gek&uuml;rzt wird, verdoppelt die Bundesregierung die Waffengeschenke an Kiew auf fast acht Milliarden Euro in diesem Jahr. Erstmals werden Milit&auml;rhubschrauber der Bundeswehr an die Ukraine geliefert. An die Presse wurde schon einmal die Bereitstellung von Marschflugk&ouml;rpern &uuml;ber Bande durchgestochen. Die &bdquo;Taurus&ldquo; der Bundeswehr gehen daf&uuml;r an die Briten, die geben ihre &bdquo;Storm Shadow&ldquo; an die Ukrainer ab, so der &bdquo;Ringtausch&ldquo; benannte Kriegseskalationsdeal. Um keinen Preis soll es eine Verhandlungsl&ouml;sung geben, sei der Sieg im Krieg auch noch so unrealistisch und seien die Forderungen der Ukrainer auch noch so gr&ouml;&szlig;enwahnsinnig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/scholz-macht-mobil-4788299\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Neuer Haushalt der Ampelkoalition: Umverteilen in die falsche Richtung<\/strong><br>\nDer jetzt endlich beschlossene Haushalt der Bundesregierung ist genau das, f&uuml;r was ihn die Kritiker aus allen Reihen halten: ein Armutszeugnis.<br>\nSelten sind sich Vertreter:innen von Organisationen politisch entgegengesetzter Richtungen so einig: Ob Unternehmensvereinigungen, Sozialverb&auml;nde, Umweltorganisationen oder Gewerkschaften &ndash; sie kritisieren den Haushalt der Ampelregierung massiv. Bei allen Unterschieden verbindet sie eine Einsch&auml;tzung: Die Ampel investiert nicht genug in die kaputtgesparte Infrastruktur und den klimagerechten Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie riskiert den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Wettbewerbsf&auml;higkeit ganzer Branchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neuer-Haushalt-der-Ampelkoalition\/!5985830\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>2028 fehlen 56 Milliarden Euro: Bundeswehr steuert auf riesiges Finanzloch zu<\/strong><br>\nMit dem Sonderverm&ouml;gen von 100 Milliarden will die Ampel der Bundeswehr aus ihrer Finanzierungsmisere helfen. Das klappt bisher bescheiden. Nach dem Auslaufen der Zusatzzahlung droht allerdings eine riesige L&uuml;cke im Wehretat, wie eine Analyse nun zeigt. [&hellip;]<br>\nNach den Berechnungen der Planer des Ministeriums ben&ouml;tigt die Bundeswehr im Jahr 2028 rund 97 Milliarden Euro, um etwa Betriebsausgaben, Instandhaltung und Neuanschaffungen bezahlen zu k&ouml;nnen. Die Summe entspreche zwei Prozent der erwarteten Wirtschaftsleistung. Mit Verteidigungsausgaben in dieser H&ouml;he k&auml;me Deutschland seiner Verpflichtung gegen&uuml;ber der NATO nach. Allerdings wird die Truppe den Zahlen des Ministeriums zufolge zus&auml;tzliche 10,8 Milliarden Euro f&uuml;r absehbare weitere Bedarfe ben&ouml;tigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bundeswehr-steuert-auf-riesiges-Finanzloch-zu-article24701014.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eine Schneise der Verw&uuml;stung<\/strong><br>\nDie deutsche Haltung zum Krieg im Gazastreifen, darunter etwa die Weigerung, einen dauerhaften Waffenstillstand zu verlangen, f&uuml;hren zu ernsthaften Problemen f&uuml;r Vorfeldorganisationen der Berliner Au&szlig;enpolitik in der arabischen Welt. Alle parteinahen Stiftungen, die mit Au&szlig;enstellen in der Region pr&auml;sent sind, sprechen von &bdquo;Irritationen&ldquo; ihrer &ouml;rtlichen Partner, verlieren einst loyale Mitarbeiter und sehen sich sogar offenen Protestaktionen gegen&uuml;ber. Menschenrechtsaktivisten, die in der arabischen Welt harte K&auml;mpfe gegen staatliche Repression f&uuml;hren, k&uuml;ndigen Berlin, von dem sie bisher punktuell gef&ouml;rdert wurden, jegliche Zusammenarbeit auf. &bdquo;In der ganzen arabischen Welt verliert Deutschland gerade Verb&uuml;ndete&ldquo;, hatte zu Jahresbeginn ein arabischer Publizist auch in deutschen Medien gewarnt. Umfragen zufolge galt die deutsche Au&szlig;enpolitik Ende 2020 in der arabischen Welt 52 Prozent der Bev&ouml;lkerung als positiv; blo&szlig; 28 Prozent stuften sie negativ ein. Aktuell sind nur 9 Prozent der Auffassung, die deutsche Politik zum Krieg im Gazastreifen sei &bdquo;positiv&ldquo;; 75 Prozent nennen sie &bdquo;negativ&ldquo;. Insider warnen vor einer &bdquo;Schneise der Verw&uuml;stung&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9471\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gaza-Krieg: Haltbare Vorw&uuml;rfe<\/strong><br>\nDer Internationale Gerichtshof hat entschieden, dass das israelische Vorgehen in Gaza eine rechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung verlangt. Das stellt auch die Haltung der Bundesregierung vor Herausforderungen. Gespr&auml;ch mit dem V&ouml;lkerrechtsexperten beim ECCHR, Andreas Sch&uuml;ller. [&hellip;]<br>\nDer Gerichtshof hat angeordnet, dass Israel alles in seiner Macht Stehende tun muss, um sicherzustellen, dass es in Gaza keine Handlungen begeht, die von der V&ouml;lkermordkonvention ge&auml;chtet werden. Ich werte das als eine klare Kritik an der offenkundig exzessiven Gewalt der israelischen Armee. Dar&uuml;ber hinaus hat das Gericht Israel verpflichtet, seine milit&auml;rischen Operationen in Hinblick auf die Verletzung von Rechten aus der Genozid-Konvention zu &uuml;berpr&uuml;fen und einen monatlichen Bericht, man kann es auch einen Rapport nennen, an den Gerichtshof zu schicken. Auch das ist nicht selbstverst&auml;ndlich und zeigt, in welch hohem Ma&szlig;e beunruhigt das Gericht ist; etwa &uuml;ber die vorliegenden Berichte der UN-Hilfswerke aus Gaza, die ja auch umf&auml;nglich zitiert wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/haltbare-vorwuerfe-19366\">medico<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Drohnenangriff: Washington sinnt auf Rache<\/strong><br>\nNahostkonflikt: Anschlag auf US-Soldaten in jordanisch-syrischem Grenzgebiet. Iran als Schuldiger ausgemacht<br>\nNachdem am Sonntag drei US-Soldaten bei einem vermutlich aus dem Irak gestarteten Drohnenangriff get&ouml;tet wurden, steht US-Pr&auml;sident Joseph Biden unter starkem Druck, direkte &raquo;Vergeltungsschl&auml;ge&laquo; gegen Ziele im Iran anzuordnen. Nach US-Angaben fand die Attacke in Jordanien statt. Der jordanische Regierungssprecher Muhannad Mubaidin erkl&auml;rte jedoch umgehend, der Angriff sei nicht auf Jordaniens Territorium erfolgt.<br>\nDer Vorgang stellt offensichtlich eine Z&auml;sur dar: Aus Solidarit&auml;t mit der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung des Gazastreifens und des besetzten Westjordanlandes greifen irakische Milizen seit Oktober vorigen Jahres Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte der USA im Nahen Osten mit Raketen und Drohnen an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/468328.drohnenangriff-washington-sinnt-auf-rache.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bhadrakumar: China ignoriert US-Bitten um Vermittlung<\/strong><br>\nPr&auml;sident Biden beauftragte seinen nationalen Sicherheitsberater Jake Sullivan anstelle des US-Spitzendiplomaten Antony Blinken mit dieser &auml;u&szlig;erst heiklen Mission mit Peking. Sullivan ist wie kein anderer in der Lage, die Rollen zwischen der Innen- und der Au&szlig;enpolitik der USA zu wechseln. Er ist ein enger Vertrauter des Pr&auml;sidenten und beteiligt sich aktiv an Bidens Wiederwahlkampagne.<br>\nSullivan hielt sich am Freitag\/Samstag &uuml;ber Nacht in Thailand auf, um seine Charmeoffensive gegen&uuml;ber Au&szlig;enminister Wang Yi zu starten. Er fand jedoch keine Anzeichen daf&uuml;r, dass China bereit ist, seinen Einfluss auf Teheran geltend zu machen.<br>\nSp&auml;ter wurde vom Wei&szlig;en Haus in aller Eile ein nicht zuordenbares Medienbriefing durch einen hochrangigen NSC-Beamten per Telefonkonferenz anberaumt, um Sullivan den R&uuml;cken freizuhalten. Dabei wurde deutlich, dass das Lesen des chinesischen Kaffeesatzes eine Kunst f&uuml;r sich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/bhadrakumar-china-ignoriert-us-bitten-um-vermittlung\">Seniora.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg: Journalismus im ZDF in der Kritik<\/strong><br>\n&Ouml;ffentlich-rechtlicher Sender berichtet aus Mariupol in der Ostukraine. Kritiker monieren Darstellung zugunsten Russlands. [&hellip;]<br>\nPatrik Baab, der als Reporter ebenfalls vor Ort in Mariupol war, verweist auf Nachfrage von Hintergrund darauf, dass Coerper dem Grundsatz folge, auch die andere Seite zu h&ouml;ren. &bdquo;Mit der Realit&auml;tsprobe vor Ort unterscheidet er sich von jenen Sitzredakteuren, die in der journalistischen Behaglichkeitszone ihre Weisheiten aus Agenturen abschreiben und damit der Scheinrealit&auml;t westlicher Propaganda folgen&ldquo;, sagt Baab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/kurzmeldung\/journalismus-im-zdf-in-der-kritik\/%20\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Correctiv: Staatsrechtler Vosgerau l&auml;sst Rechercheportal abmahnen &ndash; Bericht<\/strong><br>\nMehrere Teilnehmer des &bdquo;Geheimtreffens&ldquo; in Potsdam bestreiten Teile der Berichterstattung von Correctiv. Jetzt kommt die erste Abmahnung.<br>\nDer Staatsrechtler Ulrich Vosgerau l&auml;sst das Medienportal Correctiv abmahnen &ndash; das berichtete das Magazin Tichys Einblick am Dienstag. Die Anwaltskanzlei H&ouml;cker habe in seinem Auftrag eine Abmahnung an Correctiv verschickt, ist in dem Bericht zu lesen.<br>\nIn der Abmahnung werde Correctiv aufgefordert, Behauptungen gegen ihn im Zusammenhang mit seiner Teilnahme am sogenannten &bdquo;Geheimtreffen&ldquo; mehrerer Rechtsextremer, AfD- und CDU-Politiker im Potsdamer Landhaus Adlon zu unterlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/correctiv-staatsrechtler-vosgerau-laesst-medienportal-abmahnen-li.2182321\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Rattenf&auml;nger&rdquo;: Wirbel um Aussage von Bundespr&auml;sident Steinmeier<\/strong><br>\nSteinmeier spricht in Zusammenhang mit einem correctiv-Bericht von &ldquo;Rattenf&auml;ngern&rdquo;. Zugleich ger&auml;t die correctiv-Chefin unter Druck: Hat sie immer die Wahrheit gesagt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/politik\/rattenfaenger-wirbel-um-aussage-von-bundespraesident-steinmeier-correctiv-deportationen-2233557\">Schw&auml;bische<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&ldquo;Geheime Remigrationspl&auml;ne&rdquo; m&uuml;ssen nicht kriminell sein &ndash; wenn Regierungspersonal beteiligt ist<\/strong><br>\nDas Thema &ldquo;Remigration&rdquo; wird zum landesweiten Politikum. Teile der Gesellschaft zeigen sich entsetzt &uuml;ber unterstellte &ldquo;skandal&ouml;se&rdquo; Inhalte eines &ldquo;geheimen&rdquo;, nun &ouml;ffentlichen Privattreffens. Die Bild-Zeitung berichtet von einer &ldquo;geheimen Regierungsschalte&rdquo; gleichen Inhalts. Dieses Meeting birgt und bewirkt jedoch anscheinend keinen Skandal. (&hellip;)<br>\nNach drei Wochen &ldquo;Remigrationsskandal-Sauentreibjagd&rdquo; in allen D&ouml;rfern und Programmen titelt nun die Bild-Zeitung am 31. Januar:<br>\n&ldquo;Zoff um Sondergipfel &ndash; Migrations-Eklat in geheimer Regierungsschalte&rdquo;<br>\nGeheim bedeutet seit Jahrzehnten beim Springer-Verlag, ein Redaktionsmitarbeiter in der Axel-Springer-Stra&szlig;e bekam eine WhatsApp-Nachricht von einer Quelle. Es folgt das wortw&ouml;rtliche Artikel-Zitat, das weder die Correctiv-Redakteure, den Verfassungsschutz noch die &lsquo;Omas gegen Rechts&rsquo; irritieren wird:<br>\n&ldquo;Mehr als 300.000 Migranten kamen 2023 nach Deutschland. Mehr als 200.000 Menschen sind eigentlich ausreisepflichtig, aber noch immer im Land. Und die Ampel? Sieht offenbar keinen Anlass f&uuml;r Alarmstimmung.&rdquo;<br>\nAlarmstimmung, sapperlot, was ist das denn f&uuml;r eine thematische Sellner-Sprachwahl? Inhaltlich schon kurz vor H&ouml;cke-Hassreden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/194563-geheime-remigrationsplaene-muessen-nicht-immer\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das passt doch gut zur deutschen Doppelmoral &ndash; nicht mehr was gesagt wird, sondern wer es sagt, ist nun bedeutsam. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109841\">Aufstand der Anst&auml;ndigen? Oder doch eher Doppelmoral?<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Rechten und die &bdquo;Remigration&ldquo;: Br&uuml;ssel ist nicht so zimperlich<\/strong><br>\nIn Deutschland sorgt die AfD-Forderung nach &bdquo;Remigration&ldquo; f&uuml;r massive Proteste. Bei der EU ist man nicht so zimperlich &ndash; dort tagt man sogar mit den Rechten.<br>\nDie EU-Politiker fordern nicht nur eine massenhafte R&uuml;ckf&uuml;hrung von &bdquo;irregul&auml;ren&ldquo; Migranten &ndash; dies ist Teil des Asylpakts, der p&uuml;nktlich zur Europawahl fertig werden soll.<br>\nSie machen auch Druck auf Afrika, damit weniger Migranten nach Europa kommen. Dies war Thema eines Afrika-Gipfels, den die rechtsradikale italienische Regierung in Rom organisiert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/de-migration-bruessel-ist-nicht-so-zimperlich\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Milch-Milliard&auml;r Theo M&uuml;ller &uuml;ber Deutschland: &laquo;Der Sozialismus und nun auch der &Ouml;kologismus haben das Land in Beschlag genommen&raquo;<\/strong><br>\nEuropas bekanntester Molkerei-Unternehmer hat seit vielen Jahren kein Interview mehr gegeben. Mit der NZZ sprach der 84-J&auml;hrige nun &uuml;ber die St&auml;rken der Schweiz, Angst als Antrieb und seine Freundschaft zur AfD-Chefin Alice Weidel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/milliardaer-theo-mueller-im-interview-alice-weidel-ist-eine-freundin-ld.1771740\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Man sollte wissen, wie so jemand wie Theo M&uuml;ller von M&uuml;llermilch denkt. Teilweise furchtbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bertelsmann desinformiert<\/strong><br>\nJetzt packt es die Bertelsmann Stiftung an: Wie sollte die Gesellschaft mit sogenannter Desinformation umgehen? Ein B&uuml;rgerrat soll das unter Leitung der Stiftung kl&auml;ren.<br>\nDie Bundesministerin des Inneren vermeldete letzte Woche freudig via X, dass die Bertelsmann Stiftung nun &raquo;Ideen zum Umgang mit manipulierten Informationen&laquo; sammelt. Und: &raquo;Die Empfehlungen des B&uuml;rgerrat&#8203;s wollen wir in die neue Strategie der Bundesregierung zum Umgang mit Desinformation einflie&szlig;en lassen.&laquo; Schlie&szlig;lich hat man mit Bertelsmann schon im Bildungswesen so gute Erfahrungen gemacht.<br>\nForum gegen Fakes nennt sich das Projekt. Mehr erf&auml;hrt der neugierige B&uuml;rger aus einem t-online-Interview des Senior Advisors des Projektes namens Dominik Hierlemann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/wirtschaft\/bertelsmann-desinformiert\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zahlung verweigert<\/strong><br>\nDer Wohnungskonzern Vonovia fordert teils sehr hohe Nachzahlungen von Mieterinnen und Mietern in den Berliner Bezirken Tempelhof und Sch&ouml;neberg. Jule Bergmann (Name von der Redaktion ge&auml;ndert) ist eine von ihnen. UZ sprach mit ihr &uuml;ber die Gesch&auml;ftspraktiken ihres Vermieters und M&ouml;glichkeiten der Gegenwehr.<br>\nUZ: Du hast Mitte Januar gemeinsam mit anderen Mieterinnen und Mietern in Berlin gegen hohe Nachzahlungsforderungen protestiert. Worum geht es dabei?<br>\nJule Bergmann: Es geht um die Heizkostenabrechnungen f&uuml;r das Jahr 2022, die seit Ende letzten Jahres bei den Mietern der Vonovia und Deutsche Wohnen eintrudeln. Nat&uuml;rlich haben wir alle mit Nachzahlungen aufgrund der h&ouml;heren Energiekosten gerechnet. Aber von der H&ouml;he der Nachforderungen &ndash; und der ab nun geforderten Heizkostenabschlagszahlungen &ndash; waren wir schlichtweg schockiert. Nachdem wir uns immer mehr vernetzt und an verschiedene Beratungsstellen gewandt haben, hegen wir nun den Verdacht, dass sich die Vonovia &uuml;ber ihre Energiezulieferer an uns Mietern bereichern will und die Heizkostennachzahlungen fehlerhaft beziehungsweise &uuml;berh&ouml;ht sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/zahlung-verweigert-4788290\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Studie zu Arbeitsbelastung: Ein Drittel der jungen Pflegekr&auml;fte hat den Beruf satt<\/strong><br>\nZu hohe Belastung, kaum Ausgleich: Fast ein Drittel der jungen Pflegekr&auml;fte will nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten und hat innerlich schon gek&uuml;ndigt. 28 Prozent der Fachkr&auml;fte im Alter von bis zu 29 Jahren dachten im vergangenen Jahr aufgrund von Stress und Druck dar&uuml;ber nach, den Job aufzugeben, wie aus einer aktuellen repr&auml;sentativen Pflegestudie der Krankenkasse Barmer und des Instituts f&uuml;r Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) hervorgeht. Das war der h&ouml;chste Wert unter allen Altersgruppen. Analysiert wurden im Juni 2023 Ressourcen und Belastungen von rund tausend Pflegekr&auml;ften in der ambulanten und station&auml;ren Versorgung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/junge-pflegekraefte-ein-drittel-hat-den-beruf-satt-a-05f78182-6b2c-4f42-98c4-b590f7b36f43%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Angeblich gibt es zu wenige Pflegekr&auml;fte. Das scheinen die Arbeitgeber ganz anders zu sehen, wenn sie ihre Angestellten so derma&szlig;en verheizen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Aus unseren Patienten ist noch viel mehr rauszuholen<\/strong><br>\nTrotz aller Kritik h&auml;lt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach an seinen Pl&auml;nen zum Umbau der Krankenhauslandschaft fest. Zun&auml;chst soll ein Transparenzgesetz auf den Weg gebracht werden, das bisher von der CDU\/CSU-Mehrheit im Bundesrat blockiert wurde. Lauterbach gab sich am Dienstag in der Bundespressekonferenz optimistisch, dass das Gesetz im Februar im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag geeint und am 22. M&auml;rz auch von der L&auml;nderkammer beschlossen wird. Im Zentrum des Transparenzgesetzes steht ein Klinikatlas, der Patienten Aufschluss &uuml;ber die f&uuml;r eine bestimmte Behandlung jeweils am besten geeigneten Krankenh&auml;user liefern soll. Die &Uuml;bersicht soll nach den Vorstellungen des Ministers bereits zum 1. Mai online verf&uuml;gbar sein. Seien Transparenzgesetz und Klinikatlas auf den Weg gebracht, k&ouml;nne die bereits im vergangenen Jahr gro&szlig; angek&uuml;ndigte Krankenhausreform folgen, so Lauterbach.<br>\nDieses Projekt, &uuml;ber das ebenfalls zwischen Bundesregierung und Bundesl&auml;ndern heftig gestritten wurde, soll das Kabinett am 24. April verabschieden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/468298.krankenhausreform-aus-unseren-patienten-ist-noch-viel-mehr-rauszuholen.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch dieser Bundesminister &ndash; wie sein Vorg&auml;nger Spahn ein Pharmalobbyist &ndash; hat nicht das gesundheitliche Wohlergehen der hiesigen Bev&ouml;lkerung im Blick, sondern insbesondere die Renditeerwartungen von Konzernen. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91376\">Lauterbachs &bdquo;Revolution&ldquo; &ndash; Einfalltor f&uuml;r den Kahlschlag im Krankenhaussystem<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88914\">Kehraus im Krankenhaus: Wie man Kliniken von St&ouml;rfaktoren wie Patienten und Besch&auml;ftigten befreit<\/a>. Es ist an der Zeit, dass sich der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81332\">Harvard-Influenzer Lauterbach<\/a> endlich f&uuml;r seine Coronapolitik verantwortet &ndash; die hatte n&auml;mlich <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107556\">keine rechtliche Grundlage<\/a>. Stattdessen droht jedoch auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83861\">mit seiner Hilfe die WHO-Machterweiterung<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&laquo;Spit&auml;ler: Wer schweigt, kriegt auch ein wenig vom Kuchen&raquo;<\/strong><br>\nEin Herzchirurg entwickelt Implantate, setzt sie selber ein, ist an den Firmen beteiligt und macht auch gleich noch die wissenschaftlichen Arbeiten dazu. Wie kann es sein, dass da niemand eingreift?<br>\nUrwyler: Das ist ein Systemproblem. Wie ich schmerzlich lernen musste, ist Wissenschaft nicht prim&auml;r da, um &laquo;Wissen zu schaffen&raquo;, sondern um mehr Macht und Geld zu erlangen. Das m&uuml;ssen wir in Zukunft besser organisieren. Die Problematik zeigt sich jetzt sehr deutlich in Bezug auf einen Impfstoff gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/frau-mann\/diskriminierung\/spitaeler-wer-schweigt-kriegt-auch-ein-wenig-vom-kuchen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Google-Konzern nahm 307 Milliarden Dollar gro&szlig;teils mit Werbung ein<\/strong><br>\nAlphabet blieb 2023 trotz gr&ouml;&szlig;ter Werbeeinnahmen der Welt unter den Erwartungen der Anleger, der Aktienkurs fiel<br>\nErstmals hat der Google-Mutterkonzern Alphabet 2023 mehr als 300 Milliarden Dollar eingenommen, einen Gro&szlig;teil des Umsatzes macht bei Google und auch dem Gesamtkonzern Alphabet Werbung aus. Kein Konzern und kein Medienunternehmen der Welt kommt an die Werbeums&auml;tze des globalen Riesen heran. Dennoch blieb Alphabet damit unter den Erwartungen der Anleger. Der Gesamtumsatz 2022 lag bei rund 283 Milliarden Dollar, 2023 laut vorl&auml;ufigen Zahlen bei 307,4 Milliarden Dollar (rund 284 Milliarden Euro).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/3000000205366\/google-konzern-nahm-307-milliarden-dollar-grossteils-mit-werbung-ein\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Bearbeitungsstau von 20.000 F&auml;llen: Berlin will Bundeswehr bei Fahrpr&uuml;fungen einsetzen<\/strong><br>\nFahrsch&uuml;ler m&uuml;ssen in Berlin wegen eines riesigen Bearbeitungsstaus teils monatelang auf ihre Pr&uuml;fungen warten. Um die &bdquo;Bugwelle&ldquo; aufzul&ouml;sen, holt Verkehrssenatorin Schreiner jetzt Hilfe aus dem Bund.<br>\nUm den riesigen Stau bei den F&uuml;hrerscheinpr&uuml;fungen in Berlin zu l&ouml;sen, will der Senat jetzt auf die Hilfe der Bundeswehr und Bundespolizei zur&uuml;ckgreifen. K&uuml;nftig sollen auch Fahrpr&uuml;fer der Streit- und Einsatzkr&auml;fte in Berlin eingesetzt werden, um mehr Pr&uuml;fungstermine anbieten zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bearbeitungsstau-von-20000-fallen-berlin-will-bundeswehr-bei-fahrprufungen-einsetzen-11141650.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Michael L&uuml;ders: &bdquo;Die Welt wartet nicht darauf, von deutschen Gutmenschen belehrt zu werden&ldquo;<\/strong><br>\nMichael L&uuml;ders kandidiert f&uuml;r das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht zur Europawahl und ist &uuml;berzeugt, dass Moral in der Politik keine &uuml;bergeordnete Rolle spielen sollte. Ein Interview. [&hellip;]<br>\nDeutschland und die EU sind gegenw&auml;rtig wenig mehr als Vasallen der USA. Gerade die Deutschen, ihre politischen Vertreter, aber auch Meinungsmacher, sind davon &uuml;berzeugt, diesem Kontinent gehe es am besten in der Rolle einer &bdquo;dienenden F&uuml;hrung&ldquo; der Amerikaner, so Robert Habeck. Der franz&ouml;sische Ansatz erscheint hier zielf&uuml;hrender: Die EU als ruhender Pol zwischen den USA und China, neutral und vermittelnd. Als eigenst&auml;ndiger Machtfaktor. Nicht aber als Juniorpartner Washingtons &ndash; in dem Fall besteht die Gefahr, auch in milit&auml;rische Konflikte zwischen der alten und der neuen Weltmacht zu geraten. Die Welt wird k&uuml;nftig eine multipolare sein. Das k&ouml;nnen oder wollen hiesige Transatlantiker nicht begreifen. Was aber, wenn Donald Trump erneut US-Pr&auml;sident wird? Welche geopolitischen Handlungsoptionen haben wir in dem Fall noch? Mit Russland wollen wir ja bekanntlich nichts mehr zu tun haben, mit China am besten auch nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/michael-lueders-aus-dem-buendnis-sahra-wagenknecht-partei-im-interview-li.2181945\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-110384","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110384","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=110384"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110384\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":110386,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110384\/revisions\/110386"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=110384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=110384"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=110384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}