{"id":11051,"date":"2011-10-21T15:33:54","date_gmt":"2011-10-21T13:33:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051"},"modified":"2011-10-21T15:33:54","modified_gmt":"2011-10-21T13:33:54","slug":"hinweise-des-tages-ii-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Zahl der Empf&auml;nger von Grundsicherung 2010 um 4,3 % gestiegen; Troika streitet &uuml;ber Kredit &ndash; Geld f&uuml;r Griechenland? Von wegen!; Exorzismus der Inflations-Phobie; Die Schuldenbremse als Demokratiebremse; Ratingagenturen &ndash; Verpasst ihnen ruhig den Maulkorb; Blitz-Stresstest der Bankenaufsicht &ndash; Deutsche Banken brauchen Geld; Es gibt kein Zur&uuml;ck zur D-Mark!; Robert Reich &ndash; The Austerity Death-Trap; Die Finanzwelt ist au&szlig;er Kontrolle; Verkehrte Bankenwelt; Paradigmenwechsel in der wirtschaftswissenschaftlichen Politikberatung?; Brokkoli-Patent: EPA sagt Anh&ouml;rung ab; Zum Tod von Muammar al-Gaddafi: Die T&ouml;tungskultur des Westens; &raquo;Wir wollen keine gekaufte Politik&laquo;; Die Essensvernichter; Konstantin Wecker &ndash; Die Proteste sind nur der Anfang (JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h01\">Zahl der Empf&auml;nger von Grundsicherung 2010 um 4,3 % gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h02\">Troika streitet &uuml;ber Kredit &ndash; Geld f&uuml;r Griechenland? Von wegen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h03\">Exorzismus der Inflations-Phobie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h04\">Die Schuldenbremse als Demokratiebremse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h05\">Ratingagenturen &ndash; Verpasst ihnen ruhig den Maulkorb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h06\">Blitz-Stresstest der Bankenaufsicht &ndash; Deutsche Banken brauchen Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h07\">Es gibt kein Zur&uuml;ck zur D-Mark!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h08\">Robert Reich &ndash; The Austerity Death-Trap<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h09\">Die Finanzwelt ist au&szlig;er Kontrolle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h10\">Verkehrte Bankenwelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h11\">Paradigmenwechsel in der wirtschaftswissenschaftlichen Politikberatung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h12\">Brokkoli-Patent: EPA sagt Anh&ouml;rung ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h13\">Zum Tod von Muammar al-Gaddafi: Die T&ouml;tungskultur des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h14\">&raquo;Wir wollen keine gekaufte Politik&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h15\">Die Essensvernichter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051#h16\">Konstantin Wecker &ndash; Die Proteste sind nur der Anfang<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11051&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zahl der Empf&auml;nger von Grundsicherung 2010 um 4,3 % gestiegen<\/strong><br>\nAm Jahresende 2010 erhielten in Deutschland rund 797 000 Personen ab 18 Jahren Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel des Zw&ouml;lften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII &bdquo;Sozialhilfe&ldquo;). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 %.<br>\nDamit waren am Jahresende 2010 deutschlandweit 12 von 1 000 vollj&auml;hrigen Einwohnern auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung angewiesen. Am h&auml;ufigsten bezogen die Menschen in den Stadtstaaten Bremen (21 je 1 000 Einwohner), Berlin und Hamburg (jeweils 20) diese Sozialleistungen. Mit jeweils 7 Empf&auml;ngern je 1 000 vollj&auml;hrigen Einwohnern nahm die Bev&ouml;lkerung in Th&uuml;ringen und Sachsen diese Hilfe am seltensten in Anspruch.<br>\nDie Grundsicherung kann bei Bed&uuml;rftigkeit von dauerhaft voll erwerbsgeminderten 18- bis 64-J&auml;hrigen sowie von Personen im Rentenalter ab 65 Jahren bezogen werden. Ende 2010 erhielten 7 von 1 000 der 18- bis 64-j&auml;hrigen Frauen und 8 von 1 000 gleichaltrigen M&auml;nner entsprechende Leistungen. Im Rentenalter war die Inanspruchnahme deutlich h&ouml;her: Von jeweils 1 000 Einwohnern ab 65 Jahren waren in Deutschland 28 Frauen und 20 M&auml;nner auf entsprechende Leistungen angewiesen. Besonders betroffen waren die Frauen im fr&uuml;heren Bundesgebiet (ohne Berlin). Dort erhielten 30 von 1 000 Frauen ab 65 Jahren Grundsicherung im Alter. In den neuen L&auml;ndern (einschlie&szlig;lich Berlin) bezogen lediglich 19 von 1 000 Frauen dieses Alters entsprechende Leistungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2011\/10\/PD11__393__221,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Troika streitet &uuml;ber Kredit &ndash; Geld f&uuml;r Griechenland? Von wegen!<\/strong><br>\nHeftig wird hinter den Kulissen um die &Uuml;berweisung der n&auml;chsten Kredittranche f&uuml;r Griechenland gerungen. Alles h&auml;ngt am Plazet der sogenannten Troika aus EZB, EU-Kommission und Internationalem W&auml;hrungsfonds. Das Vertrackte: Im Entwurf des Berichts wird zwar eine rasche Auszahlung empfohlen. Dummerweise fehlt aber in dem Dokument noch ein wichtiges Kapitel. die Analyse &uuml;ber die Schuldentragf&auml;higkeit des Landes. Dies hat nach SZ-Informationen mit den Differenzen innerhalb der Troika zu tun. So soll der IWF sich deutlich kritischer als die EU-Kommission und die EZB &uuml;ber die F&auml;higkeit der Griechen ge&auml;u&szlig;ert haben, ihren Schuldenberg abzubauen. Der IWF soll aber bereit sein, seine Bedenken zur&uuml;ckzustellen, wenn eine st&auml;rkere Beteiligung privater Gl&auml;ubiger an einem Schuldenschnitt vereinbart wird. Dessen Umfang ist noch immer umstritten. Gewiss scheint nur zu sein, dass die erst im Juli vereinbarten Reduzierung um 21 Prozent nicht reichen wird, um Griechenlands wirtschaftliche &Uuml;berlebensf&auml;higkeit zu sichern.<br>\nQuelle. <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/kredit-wird-nicht-ausgezahlt-troika-streitet-ueber-griechenland-1.1169665\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Exorzismus der Inflations-Phobie<\/strong><br>\nOder Ein Versuch, europ&auml;ische Mitb&uuml;rger von ihrer Inflations-Phobie durch Regressions-Therapie zu heilen. [&hellip;]<br>\nEs gibt bestimmte W&ouml;rter in unserer Kultur, die so viele Emotionen erzeugen, dass die W&ouml;rter selbst wie ein Signal funktionieren, um bestimmte Meinungen und moralische Plattit&uuml;den zu erzeugen. &ldquo;Sex&rdquo; ist offensichtlich ein solches Wort. &ldquo;Inflation&rdquo; ein anderes.  Um auch nur ansatzweise die komplexen Assoziationen zu entwirren, die das Wort &ldquo;Inflation&rdquo; beim durchschnittlichen B&uuml;rger hervorruft, m&uuml;sste man ein ganzes Buch schreiben. Aber eine der wichtigsten Assoziationen ist &ldquo;Diebstahl&rdquo;. Die Menschen f&uuml;hlen instinktiv, dass sie mit Inflation von irgendjemandem beraubt werden &mdash; wahrscheinlich von einer omin&ouml;sen staatlichen B&uuml;rokratie wie zum Beispiel einer Zentralbank. Nat&uuml;rlich liegen sie mit dieser Vermutung nicht ganz falsch. Die Inflation bestraft Gl&auml;ubiger und Sparer &ndash;  und sie beg&uuml;nstigt Schuldner. Da der Wert des Geldes f&auml;llt, w&auml;hrend Ersparnisse und Kredite nominell gleich bleiben, sinkt der reale Wert der Ersparnisse und Kredite. Mit anderen Worten: der Betrag, den der Schuldner zur&uuml;ckzahlt, ist real weniger wert. Die meisten Menschen haben dann das Bild von der Gro&szlig;mutter vor ihrem geistigen Auge und argumentieren mit dem &ldquo;Renten&rdquo;-Clich&eacute;: &ldquo;Wer f&uuml;r inflation&auml;re Politik eintritt, beraubt arme Rentner&rdquo;.<br>\nWir haben alle dieses &ldquo;Argument&rdquo; schon einmal geh&ouml;rt. Nur ist es nicht wirklich ein Argument, sondern eher ein emotional geladender O-Ton. Aber wenn es um das Wort &ldquo;Inflation&rdquo; geht, liegen Bauchgef&uuml;hl-Argumente in der Natur der Sache. Leider. In der Wirklichkeit tendiert Inflation dazu, die Armen gegen&uuml;ber den Reichen zu beg&uuml;nstigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiesaussieht.de\/2011\/10\/20\/ein-exorzismus-fur-inflations-phobie\/\">Wiesaussieht<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Schuldenbremse als Demokratiebremse<\/strong><br>\nWarum das Budget-Recht in die H&auml;nde des Parlamentes geh&ouml;rt<br>\nDie gro&szlig;e Koalition der Schuldenbremser hat ein wichtiges Etappenziel erreicht. Erstmals in der bundesdeutschen Geschichte wurde am 15. M&auml;rz 2011 vom nordrhein-westf&auml;lischen Verfassungsgerichtshof der Vollzug eines Haushaltes (wenn auch nur eines Nachtragshaushaltes) gerichtlich gestoppt.<br>\nDies geschah auf Basis einer Regelung in der nordrhein-westf&auml;lischen Landesverfassung, die im Wesentlichen der alten Regelung des Grundgesetzes vor Einf&uuml;hrung der Schuldenbremse entspricht.Aber es kann als sicher gelten,dass die Richter sich nicht getraut h&auml;tten, dem Gesetzgeber mit ihrer Verfassungsauslegung derart in die Parade zu fahren, wenn sie nicht so viel moralische und publizistische Sch&uuml;tzenhilfe der Schuldenbremser erhalten h&auml;tten.<br>\nDieser Vorgang ist Anlass genug, die Konzeption einer Schuldenbremse kritisch unter die Lupe zu nehmen. Das soll hier ausnahmsweise einmal nicht aus volkswirtschaftlicher, sondern aus demokratietheoretischer Sicht versucht werden. Die Ausgangsfrage lautet: Wie l&auml;sst es sich &uuml;berhaupt rechtfertigen,dem Parlament die Entscheidung&uuml;ber Staatsschulden zumindest teilweise zu entziehen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spw.de\/data\/spw_185_deters.pdf\">Zeitung f&uuml;r sozialistische Politik und Wirtschaft [PDF &ndash; 276 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Zum Urteil des nordrhein-westf&auml;lischen Verfassungsgerichtshofs zum Nachtragshaushalt vgl auch der <a href=\"\/?p=8694\">Beitrag von Wolfgang Lieb<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ratingagenturen &ndash; Verpasst ihnen ruhig den Maulkorb<\/strong><br>\nWenn der EU-Kommissar Barnier Ratingagenturen wie Moody&rsquo;s in die Schranken weist, bek&auml;mpft er damit nicht das eigentliche Problem. Trotzdem ist es die richtige Entscheidung, denn manchmal macht auch ein Kampf gegen Symptome Sinn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/krise\/ratingagenturen-verpasst-ihnen-ruhig-den-maulkorb,1471908,11035566.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Blitz-Stresstest der Bankenaufsicht &ndash; Deutsche Banken brauchen Geld<\/strong><br>\nEuropas Geldh&auml;user brauchen wohl bis zu 100 Milliarden Euro, um die Krise einigerma&szlig;en sicher zu &uuml;berstehen. Dennoch k&ouml;nnen zumindest die deutschen Steuerzahler nach dem Blitz-Stresstest der europ&auml;ischen Bankenaufsicht aufatmen &ndash; die deutschen Institute brauchen wohl nur wenige Milliarden. Ihnen hilft ein St&uuml;ck Deutschland in der Bilanz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/blitz-stresstest-der-bankenaufsicht-deutsche-banken-brauchen-geld-1.1169309\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Banks face penalties in return for bail-outs<\/strong><br>\nDistressed European Union banks that tap national governments or the region&rsquo;s &euro;440bn rescue fund for capital will be subject to state-aid penalties, involving compulsory restructuring or &ndash; in the worst case &ndash; orderly wind-downs.<br>\nThe stance &ndash; on the agenda at this weekend&rsquo;s EU summit &ndash; has emerged after intense debate between European officials and bankers over whether the plan for forced recapitalisations should be exempt from normal state-aid rules.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/intl\/cms\/s\/0\/b013215e-fb02-11e0-bebe-00144feab49a.html\">Financial Times<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Botschaft h&ouml;r ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Es gibt kein Zur&uuml;ck zur D-Mark!<\/strong><br>\nDie Euro-Rettung ger&auml;t zur Farce. Deutschland und Frankreich blockieren sich gegenseitig, der EU-Gipfel am Wochenende ist zur Plauderstunde degradiert. Europas Politiker m&uuml;ssen erkennen: Noch mehr Z&ouml;gern f&uuml;hrt in die Katastrophe. Ein Pl&auml;doyer der FTD-Redaktion.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:euro-krise-es-gibt-kein-zurueck-zur-d-mark\/60118880.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Robert Reich &ndash; The Austerity Death-Trap<\/strong><br>\nRon Paul&rsquo;s newly-unveiled economic plan &ndash; promising to cut $1 trillion from the federal budget in year one (presumably that means 2013) &ndash; is only slightly more ambitious than what we&rsquo;re hearing from other Republican candidates. They&rsquo;re all calling for major spending cuts starting as soon as possible.<br>\nWhat are they smoking?<br>\nCan we just put ideology aside for a moment and be clear about the facts? Consumer spending (70 percent of the economy) is flat or dropping because consumers are losing their jobs and wages, and don&rsquo;t have the dough. And businesses aren&rsquo;t hiring because they don&rsquo;t have enough customers.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/robertreich.org\/post\/11660232763\">Robert Reich<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Finanzwelt ist au&szlig;er Kontrolle<\/strong><br>\nPolitiker sind die Getriebenen von Finanzwelt und Internet geworden. Sie m&uuml;ssen sich endlich einem Abenteuer stellen und transparente Wege im Umgang mit der Netzpolitik finden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/auslese-ausser-kontrolle,1472602,11038518.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Verkehrte Bankenwelt<\/strong><br>\nVon der Wall Street bis Frankfurt &ndash; weltweit protestieren Hunderttausende gegen die Macht der Banken. Die Demonstranten blicken besser durch, als viele Finanzprofis und Fachpolitiker. Sie wissen: Das System muss vom Kopf auf die Fu&#776;&szlig;e gestellt werden! Eine Existenzberechtigung sollten Banken nur haben, wenn sie der Gesellschaft Nutzen bringen, wenn sie Kredite an die Realwirtschaft geben und Ersparnisse aufnehmen. Dieses &bdquo;Kerngesch&auml;ft&ldquo; muss durch Regulierung wieder ins Zentrum geru&#776;ckt werden. Denn die Deutsche Bank verlieh 2010 nur noch 4,1 Prozent ihrer Bilanzsumme an die Realwirtschaft. &Auml;hnlich wie die Konkurrenz verdient der Branchenprimus sein Geld fast nur mit spekulativem Investmentbanking: 86 Prozent des Gewinns der Bank kam 2010 von dort (s. Grafik). Statt Nutzen zu bringen, tragen Finanzmarktakteure mittlerweile zur Zerst&ouml;rung des Gemeinwesens bei: Erst wurde durch Zockerei ein Wirtschaftscrash verursacht. Dann wurden Griechenland, Portugal und andere L&auml;nder von der Geldversorgung abgeschnitten. Die Regierungen werden zu massiven Ausgabenku&#776;rzungen gezwungen &ndash; Millionen sind arbeitslos, die Wirtschaft implodiert, die Armut und die Selbstmordrate steigen. Die deutsche und andere Regierungen unternehmen nichts gegen dieses Leiden. Im Gegenteil: Sie haben die Ku&#776;rzungen im Namen der Anleger sogar verordnet. Die Krisenstaaten mu&#776;ssten sich durch Selbstkasteiung das Vertrauen der Finanzm&auml;rkte erkaufen, hei&szlig;t es. Dabei w&auml;re es h&ouml;chste Zeit, die Abh&auml;ngigkeit der Staatsfinanzierung von den Finanzm&auml;rkten zu l&ouml;sen.<br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/111021_klartext_verkehrte_bankenwelt.pdf\">DGB Klartext [PDF &ndash; 106.7 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Paradigmenwechsel in der wirtschaftswissenschaftlichen Politikberatung?<\/strong><br>\nIm Zuge der Weltwirtschaftskrise von 2007\/2008 wurde die These vertreten, dass diese Krise das &ouml;konomische Denken tief greifend ver&auml;ndern werde. &Ouml;konomen und Politiker, so die Annahme, w&uuml;rden ihre wirtschaftspolitischen Konzepte grunds&auml;tzlich revidieren. Hat sich ein solcher Wandel im &ouml;konomischen Denken vollzogen? F&uuml;hren &ouml;konomische Krisen zu einem wirtschaftspolitischen Umdenken? Die vorliegende Studie widmet sich dieser Frage mittels der Untersuchung zweier prominenter Wirtschaftsgutachten: der Gemeinschaftsdiagnose und des Jahresgutachtens des Sachverst&auml;ndigenrates. Die beiden Gutachten werden anhand der drei letzten Wirtschaftskrisen in Deutschland untersucht: der ersten Wirtschaftskrise nach der Wiedervereinigung im Jahr 1993, der langen wirtschaftlichen Schw&auml;chephase von 2002 bis 2005, und der Weltwirtschaftskrise von 2007\/2008. Eine Analyse der wirtschaftspolitischen Empfehlungen der beiden Gutachten erm&ouml;glicht es festzustellen, ob ein signifikanter Wandel im &ouml;konomischen Diskurs stattgefunden hat. Hierbei zeigt die empirische Analyse, dass sich im Untersuchungszeitraum kein Paradigmenwechsel der  &ouml;konomischen Diskurse vollzogen hat. Vielmehr zeichnen sich die wirtschaftspolitischen Konzepte und Empfehlungen der verschiedenen Gutachten &uuml;ber die Krisen hinweg  durch eine hohe Koh&auml;renz und Stabilit&auml;t aus. Die langfristigen wirtschaftspolitischen Empfehlungen zielen durchgehend auf eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, Lohnmoderation und staatliche Sparma&szlig;nahmen ab. Lediglich in Hinblick auf die eher kurzfristig ausgerichtete Stabilit&auml;tspolitik l&auml;sst sich eine leichte Verschiebung in Richtung Neukeynesianismus verzeichnen. Der in den Gutachten zunehmend vertretene Neukeynesianismus &ndash; in dieser Auspr&auml;gung auch als New-Consensus bekannt &ndash; tendiert dabei zu einer aktiven Geldpolitik mit dem Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung kurzfristig zu stabilisieren. Kurzfristige, finanzpolitische Eingriffe sind in diesem Konzept nicht vorgesehen und sollten lediglich auf absolute Ausnahmen beschr&auml;nkt bleiben. Trotz dieser Verschiebung hinsichtlich der kurzfristigen Wirtschaftspolitik kann von einem umfassenden Wandel des wirtschaftspolitischen Denkens innerhalb der Expertendiskurse keine Rede sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_study_2_2011.pdf\">IMK Study [PDF &ndash; 584 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Brokkoli-Patent: EPA sagt Anh&ouml;rung ab<\/strong><br>\nAm 26. Oktober h&auml;tte die Entscheidung fallen sollen, ob das umstrittene Patent auf Brokkoli rechtens ist. V&ouml;llig &uuml;berrauschend wurde die Anh&ouml;rung jetzt abgesagt. [&hellip;]<br>\nDer Brokkoli soll besonders viele gesundheitsf&ouml;rdernde Stoffe enthalten. Monsanto vertreibt das Gem&uuml;se seit Oktober 2011 exklusiv unter dem Slogan &ldquo;naturally better&rdquo; &uuml;ber die britische Supermarktkette Marks &amp; Spencer &ndash; zu deutlich erh&ouml;hten Preisen. Das Patent verhindert, dass andere Gem&uuml;sez&uuml;chter mit diesem Brokkoli weiter z&uuml;chten d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.agrarheute.com\/brokkoli-patent\">agrarheute.com<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zum Tod von Muammar al-Gaddafi: Die T&ouml;tungskultur des Westens<\/strong><br>\nNoch vor wenigen Jahren war die T&ouml;tung von Menschen in unserem Kulturkreis ge&auml;chtet. Wir stellten uns &uuml;ber L&auml;nder wie Indien und sagten &uuml;berheblich: &bdquo;Dort ist ein Menschenleben nichts wert&ldquo;. Wir hielten uns viel darauf zugute, dass unsere &bdquo;christlich-abendl&auml;ndische Leitkultur&ldquo; uns so deutlich von der Barbarei in anderen Gebieten der Erde unterschied.<br>\nHeute wurde Muammar al-Gaddafi in Sirte von den Truppen der &Uuml;bergangsregierung get&ouml;tet. Verwackelte Aufnahmen von Handy-Kameras zeigen die letzten Augenblicke im Leben des Mannes, der noch vor wenigen Monaten von aller Welt als eigenwilliger Staatschef hofiert wurde.<br>\nWer heute die Bilder betrachtet hat, auf denen man sehen konnte, wie Gaddafi halbnackt, angeschossen, blut&uuml;berstr&ouml;mt und halb bewusstlos von einer johlenden Menge bewaffneter Rebellen durch die Stra&szlig;en von Sirte gezerrt wurde und sich angesichts dessen &uuml;ber einen Sieg der Freiheit, der Menschenrechte und der Demokratie freut, der macht es sich zu einfach.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2011\/10\/20\/zum-tod-von-muammar-al-gaddafi-die-totungskultur-des-westens\/\">Jacob Jung<\/a>\n<p><strong>dazu: Gaddafis Todesbilder<\/strong><br>\n[&hellip;] Interessanter ist aber, dass Desmazes nach Angaben von AFP erz&auml;hlt, er habe dann viele Rebellen gesehen, die sich um ein Handy gedr&auml;ngelt hatten. Offenbar war Desmazes nicht der einzige Journalist vor Ort, aber er war wiederum der erste, der die Gelegenheit nutzte, um vom Display des Handys ein Bild von Gaddafi abzufotografieren: &bdquo;Ich hatte Gl&uuml;ck, ich war der Einzige, der sie bemerkt hatte.&rdquo; Der Besitzer des Telefons habe ihm die Ergreifung von Gaddafi gezeigt, die er einige Minuten zuvor gefilmt hatte. &ldquo;Das Licht um die Zeit machte es sehr schwierig, ein Foto machen. Aber die K&auml;mpfer um mich herum warfen genug Schatten, um den Bildschirm abzufotografieren. Ich hatte gro&szlig;es Gl&uuml;ck&rdquo;, betonte Desmazes.<br>\nDas ist schon peinlich genug, aber die Nachrichtenagentur setzt sogar noch etwas drauf, um das Ereignis, dass der Fotoreporter ein Bild von einem Handy ablichtet, zu adeln: &bdquo;Dieser Scoop steht f&uuml;r die ununterbrochene Vor-Ort-Pr&auml;senz der AFP seit Februar in Libyen, unsere umfangreichen Anstrengungen und den Mut der Journalisten der Agentur&rdquo;, erkl&auml;rte AFP-Informationsdirektor Philippe Massonnet. &ldquo;Diese Leistung kr&ouml;nt Monate der Beharrlichkeit und des Durchhalteverm&ouml;gens der AFP-Journalisten in diesem Teil der Welt, wie auch anderswo&rdquo; (&hellip;), betonte AFP-Pr&auml;sident Emmanuel Hoog.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/35\/35738\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&raquo;Wir wollen keine gekaufte Politik&laquo;<\/strong><br>\nOskar Lafontaine, vormaliger Parteivorsitzender und jetziger Fraktionschef der LINKEN im Saarland, mischt sich wieder st&auml;rker in die Bundespolitik ein. Im ND-Gespr&auml;ch nennt er die Themen, die die LINKE aus der Krise bringen sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/209374.wir-wollen-keine-gekaufte-politik.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die Essensvernichter<\/strong><br>\nRund die H&auml;lfte unserer Lebensmittel &ndash; bis zu 20 Millionen Tonnen allein in Deutschland &ndash; landet im M&uuml;ll. Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es &uuml;berhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes f&uuml;nfte Brot.<br>\nMassenproduktion und ein schneller Warendurchlauf sichern der globalisierten Ern&auml;hrungsindustrie und dem Handel Milliardengewinne. Ein &Uuml;berangebot und daraus folgender M&uuml;ll sind eingeplant und die Kosten in die Warenpreise eingerechnet. Der Konsument zahlt die Rechnung. Diese Verschwendung versch&auml;rft den weltweiten Hunger und steigert den Verbrauch von Energie, Wasser, Land und Arbeitskraft. W&uuml;rden wir weniger wegwerfen, br&auml;uchten wir weniger einkaufen und k&ouml;nnten so helfen, Ressourcen zu schonen; es st&uuml;nde genug Nahrung zur Verf&uuml;gung, um den Hunger in der Welt mehrfach zu besiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/essensvernichter.de\/#buch\">Die Essensvernichter<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Die-Essensvernichter-H%C3%A4lfte-Lebensmittel-verantwortlich\/dp\/3462043498\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1319141265&amp;sr=8-1\">Die Essensvernichter<\/a>&ldquo; ist bei Kiepenheuer &amp; Witsch erschienen und kostet 16,99<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.H.:<\/strong> Die Politik reagiert in Deutschland bereits auf das Buch und den Film &bdquo;Taste the Waste&ldquo;, der gleichzeitig zum Buch erschienen ist, allerdings so, dass z.B. die FDP sich nur die Rosinen rauspickt, die ihrer <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Verschwendung-von-Lebensmitteln\/!80249\">wirtschaftsliberalen Ideologie nahe liegen<\/a>.<\/em><br>\n<em>&bdquo;Die Essensvernichter&ldquo; ist aber ein Buch, dass eindeutig auch die Spekulation mit Grundnahrungsmitteln anprangert, und auch Kritik an der Lebensmittelverschwendung weltweit &uuml;bt &ndash; Ein Buch, dass f&uuml;r jeden, eben auch leider Wirtschaftsideologen, etwas beinhaltet, dass man via Rosine rauspicken kann.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Konstantin Wecker &ndash; Die Proteste sind nur der Anfang<\/strong><br>\nWeltweit gehen die Menschen auf die Stra&szlig;e und wehren sich gegen soziale Ungerechtigkeit. Der Liedermacher Konstantin Wecker unterst&uuml;tzt die Bewegung, in dem er sein Lied &ldquo;Emp&ouml;rt Euch&rdquo; im Internet zum Download anbietet.<br>\nKonstantin Wecker hat eine bewegte Vergangenheit. Der Liedermacher singt seit &uuml;ber drei&szlig;ig Jahren gegen die M&auml;chtigen und die Machtverh&auml;ltnisse in der Welt an. 2003 fuhrt er auf eigene Faust in den Irak, um dort f&uuml;r Frieden zu werben. Jetzt erkl&auml;rt er sich solidarisch mit der &ldquo;Occupy-Bewegung&rdquo; gegen soziale Ungerechtigkeit und die Folgen der Finanzkrise. Seit Montag kursiert sein Lied &ldquo;Emp&ouml;rt Euch&rdquo; im Internet. Ein Gespr&auml;ch mit dem 64-j&auml;hrigen S&auml;nger, der in M&uuml;nchen lebt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dw-world.de\/dw\/article\/0,,15470049,00.html\">Deutsche Welle<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B005J21DM8\/ref=dm_dp_trk10?ie=UTF8&amp;qid=1318494193&amp;sr=301-1\">&bdquo;Emp&ouml;rt Euch&ldquo; gratis bei Amazon<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Schade, dass Konstantin Wecker das Lied nicht als regul&auml;ren MP3-Download anbietet, sondern die Distribution exklusiv Amazon &uuml;berlassen hat. Es lohnt sich trotzdem. &bdquo;Emp&ouml;rt Euch&ldquo; ist ein starkes Lied von einem engagierten K&uuml;nstler, das genau in die Zeit passt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Zahl der Empf&auml;nger von Grundsicherung 2010 um 4,3 % gestiegen; Troika streitet &uuml;ber Kredit &ndash; Geld f&uuml;r Griechenland? Von wegen!; Exorzismus der Inflations-Phobie; Die Schuldenbremse als Demokratiebremse; Ratingagenturen &ndash; Verpasst ihnen ruhig den Maulkorb; Blitz-Stresstest der Bankenaufsicht &ndash; Deutsche Banken brauchen Geld; Es gibt kein Zur&uuml;ck zur D-Mark!; Robert<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11051\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11051","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11051","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11051"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11051\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11053,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11051\/revisions\/11053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11051"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11051"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11051"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}