{"id":110752,"date":"2024-02-08T08:36:25","date_gmt":"2024-02-08T07:36:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752"},"modified":"2024-02-08T08:29:00","modified_gmt":"2024-02-08T07:29:00","slug":"hinweise-des-tages-4539","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h01\">Von den USA missachtet und vom eigenen Wirtschaftskrieg getrieben, verspricht die Ampel neue Milliarden f&uuml;r Konzerne: Keine Ehre unter Dieben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h02\">Schweden stellt Nord-Stream-Ermittlungen ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h03\">Alle Optionen offenhalten: CDU-Chef spekuliert &uuml;ber m&ouml;gliche Koalition mit den Gr&uuml;nen.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h04\">Kritik aus SPD und FDP an Einkommenspr&uuml;fung bei Grundrente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h05\">Ab geht die Post!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h06\">Habeck schaut bei Miele hilflos zu, wie Deutschland in die Deindustrialisierung schlittert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h07\">4 Gr&uuml;nde gegen die Fleisch-Steuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h08\">Warum die Bauern allen Grund haben, auf die Stra&szlig;e zu gehen: Inflation, Verdr&auml;ngung, H&ouml;festerben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h09\">Die Eurodrohne im R&uuml;ckstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h10\">Durchbruch: Mexiko kann Waffenhersteller in den USA verklagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h11\">Geleaktes Memo enth&uuml;llt illegale Operation der US-Drogenbeh&ouml;rde in Venezuela<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h12\">Javier Mileis Freakshow in Davos zeigt, was auf uns zukommt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h13\">Medien: &laquo;Wenn Krieg herrscht, ist nichts mehr wahr&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h14\">Wurzeln des Rechtsrucks &ndash; Was die Verteidiger der Demokratie ausblenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110752#h15\">Das Recherche-Netzwerk &bdquo;Correctiv&ldquo; arbeitet nicht so transparent und unabh&auml;ngig wie gerne behauptet: Undurchsichtig<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Von den USA missachtet und vom eigenen Wirtschaftskrieg getrieben, verspricht die Ampel neue Milliarden f&uuml;r Konzerne: Keine Ehre unter Dieben<\/strong><br>\nDass die Ampel nicht einmal eine Anstandswoche vergehen lie&szlig;, um von den Sozialk&uuml;rzungen f&uuml;r Alle zu Milliardengeschenken f&uuml;r Wenige &uuml;berzugehen, hat seine Gr&uuml;nde. Am Dienstag halbierte die Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre Konjunkturprognose f&uuml;r Deutschland. Mit einer erwarteten Wachstumsrate von 0,3 Prozent bildet die Bundesrepublik das Schlusslicht unter den westlichen Industriestaaten. Ein Grund f&uuml;r die ungebrochene Krisenstimmung sei das gro&szlig;e Gewicht der energieintensiven Industrie hierzulande, erl&auml;uterte &bdquo;tagesschau.de&ldquo;. Dieses Problem wird jedoch weder durch einen &bdquo;Deutschlandfonds&ldquo; noch durch Steuersenkungen gel&ouml;st. Helfen w&uuml;rde es, den Wirtschaftskrieg gegen Russland zu beenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/keine-ehre-unter-dieben-4788461\/\">Vincent Cziesla in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Schweden stellt Nord-Stream-Ermittlungen ein<\/strong><br>\nDie schwedische Staatsanwaltschaft stellt ihr Ermittlungsverfahren zur Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ein. Man sei zu dem Schluss gekommen, dass es keine schwedische Zust&auml;ndigkeit in dem Fall gebe, teilte der mit den Untersuchungen betraute Staatsanwalt Mats Ljungqvist am Mittwoch mit.<br>\nBei den umfassenden Ermittlungen sei nichts gefunden worden, das darauf hindeute, dass Schweden oder schwedische Staatsb&uuml;rger an dem Angriff in internationalen Gew&auml;ssern beteiligt gewesen seien, erkl&auml;rte Ljungqvist. Die deutschen Ermittlungen in dem Fall gingen weiter, betonte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/anschlag-auf-nord-stream-pipelines-schweden-stellt-ermittlungen-ein-19502546.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Das klang vor einem Jahr aber noch anders. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Sabotage Nord-Stream-Pipelines: Schweden kurz vor Aufkl&auml;rung<\/strong><br>\nAus Schweden kommt die Ank&uuml;ndigung, dass sich die Ermittlungen ihrem Ende n&auml;hern. Bis zum Herbst dieses Jahres k&ouml;nnte eine Anklage im Fall der Sprengungen an drei der vier Nord-Stream-Pipelines im September 2022 vorgelegt werden.<br>\nDas sei das Ziel, so wie die Dinge jetzt st&uuml;nden, sagte der Leiter der schwedischen Ermittlungen, Staatsanwalt Mats Ljungqvist, gegen&uuml;ber dem &ouml;ffentlich-rechtlichen Radiosender Sverigesradio, (SR).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Sabotage-Nord-Stream-Pipelines-Schweden-kurz-vor-Aufklaerung-9188938.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Alle Optionen offenhalten: CDU-Chef spekuliert &uuml;ber m&ouml;gliche Koalition mit den Gr&uuml;nen.<\/strong><br>\nF&uuml;r seine Spekulationen &uuml;ber eine Koalition der Union mit B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen auf Bundesebene erntet CDU-Chef Friedrich Merz herbe Kritik aus dem eigenen Lager, Zustimmung dagegen von gr&uuml;nen Spitzenleuten. &raquo;Schwarz-Gr&uuml;n ist kein Modell f&uuml;r die Zukunft&laquo;, befand etwa CSU-Generalsekret&auml;r Martin Huber gegen&uuml;ber dem RND. Ebenso kategorisch lehnte der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, die Gedankenspiele von Merz ab. 18 Monate vor der Bundestagswahl sei nicht der Zeitpunkt f&uuml;r Koalitionsspekulationen, sagte er dem Portal &raquo;ZDF heute&laquo;. Man k&ouml;nne aber jetzt schon sagen, &raquo;dass &rsaquo;Schwarz-Gr&uuml;n&lsaquo; auf Bundesebene au&szlig;erhalb der politischen Vorstellungskraft liegt&laquo;. Der &raquo;gr&uuml;ne Zeitgeist der Zehnerjahre, der leider auch die Union erfasst hatte&laquo;, sei Ursache f&uuml;r viele Probleme im Lande, so Winkel. In seinem Newsletter an CDU-Anh&auml;nger hatte Merz am Wochenende &uuml;ber k&uuml;nftige Koalitionsoptionen der Union spekuliert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/468863.spekulation-um-schwarz-gr%C3%BCn-alle-optionen-offenhalten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kritik aus SPD und FDP an Einkommenspr&uuml;fung bei Grundrente<\/strong><br>\nRentenexpertinnen von SPD und FDP haben die regelm&auml;&szlig;ige Einkommenspr&uuml;fung bei der Grundrente infrage gestellt. Die SPD habe sich immer daf&uuml;r eingesetzt, dass die Grundrente bei Bedarf ohne Einkommens- oder Verm&ouml;genspr&uuml;fung ausgezahlt werde, sagte Tanja Machalet, rentenpolitische Sprecherin der SPD im Bundestag, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man habe den Kompromiss akzeptieren m&uuml;ssen, um in der vergangenen schwarz-roten Koalition &uuml;berhaupt eine Grundrente verabschieden zu k&ouml;nnen. &ldquo;Dass die Einkommenspr&uuml;fung nicht nur zu unn&ouml;tigem Aufwand f&uuml;r die Rentenversicherung f&uuml;hrt, sondern auch Probleme mit sich bringt f&uuml;r diejenigen, die die Grundrente zum Leben brauchen, ist leider das Ergebnis.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/rente-kritik-aus-spd-und-fdp-an-einkommenspruefung-bei-grundrente-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240207-99-896929\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ab geht die Post!<\/strong><br>\nStaatsbank KfW verkauft 50 Millionen Post-Aktien. R&uuml;ckbau der &ouml;ffentlichen Daseinsf&uuml;rsorge soll angeblich Bahn-Infrastruktur dienen.<br>\nDer &raquo;Fortschritt&laquo; der Ampelkoalition bedeutet im Kern Aufr&uuml;stung, Sozialkahlschlag und die Sicherung von Konzerngewinnen. Ihr j&uuml;ngster Streich beim Abbau &ouml;ffentlicher Daseinsf&uuml;rsorge ist der Verkauf von Aktienbest&auml;nden der Deutschen Post AG im Wert von rund 2,2 Milliarden Euro. Am Dienstag abend hatte die staatliche F&ouml;rderbank KfW die erfolgreiche &raquo;Privatisierungstransaktion&laquo; von 50 Millionen Anteilen (rund vier Prozent) am ehemaligen Staatskonzern gemeldet. Im Einvernehmen mit dem FDP-gef&uuml;hrten Finanzministerium habe die KfW beschlossen, &raquo;das gute Aktienmarktumfeld zu Beginn dieses Jahres zu nutzen, um einen Verkauf von Aktien der Deutsche Post AG erfolgreich umzusetzen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/468849.kfw-verkauft-post-aktien-ab-geht-die-post.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Habeck schaut bei Miele hilflos zu, wie Deutschland in die Deindustrialisierung schlittert<\/strong><br>\nEine Ikone des deutschen Mittelstands streicht Stellen und verlagert die Produktion nach Polen. Miele ist nur das j&uuml;ngste Beispiel f&uuml;r die Deindustriealisierung Deutschlands, die mit Amtsantritt der Ampelregierung einen gewaltigen Schub bekommen hat. Der Wirtschaftsminister schaut hilflos zu. [&hellip;]<br>\nDer Fall Miele hat Symbolwert f&uuml;r die Deutschlandkrise, mit der eine Deindustrialisierung einhergeht. So etwas hat das Land seit dem Beginn des umgekehrten Trends, der Industrialisierung, die auch Miele einst hervorbrachte, nicht gesehen. &bdquo;Im produzierenden Gewerbe brennt es lichterloh. Es droht ein Fl&auml;chenbrand&ldquo;, warnen die Industrieverb&auml;nde. Allein die Chemieindustrie hat binnen zwei Jahren 23 Prozent ihrer Produktionsmenge verloren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/miele-geht-und-habeck-sagt-wir-muessen-diskutieren_id_259648398.html?poc=0.7250022992678662\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>4 Gr&uuml;nde gegen die Fleisch-Steuer<\/strong><br>\nLandwirtschaftsminister &Ouml;zdemir will eine Fleisch-Steuer, um Tierwohl zu finanzieren. Eine arrogante und feige Idee, die einen Shitstorm verdient! [&hellip;]<br>\nDie Pl&auml;ne sind feige. Weil sich &Ouml;zdemir aus dem Streit um die Schuldenbremse heraush&auml;lt und sich nicht an das Geld der Gro&szlig;en und M&auml;chtigen traut, m&uuml;ssen die Verbraucher die Zeche zahlen. Wie so h&auml;ufig!<br>\nDas gr&ouml;&szlig;te Problem f&uuml;r H&uuml;hner, Schweine und K&uuml;he sind nicht die Verbraucher im Supermarkt, sondern die schwerreichen Einzelh&auml;ndler, die die Landwirte mit ihrer Marktmacht in Verhandlungen auspressen wie eine Zitrone. Sie sind es, die Tierqu&auml;lerei per Preisdruck institutionalisieren. Dar&uuml;ber k&ouml;nnen auch keine bunten Tierwohlsiegel hinwegt&auml;uschen, sorry.<br>\nZu denen verliert &Ouml;zdemir aber kein Wort.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/4-grunde-gegen-die-fleisch-steuer\">Maurice H&ouml;fgen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Warum die Bauern allen Grund haben, auf die Stra&szlig;e zu gehen: Inflation, Verdr&auml;ngung, H&ouml;festerben<\/strong><br>\nDie aktuellen Kennzahlen zur &ouml;konomischen Situation der landwirtschaftlichen Betriebe zeigen das ganze Ausma&szlig; der Krise. Der Anteil der landwirtschaftlich genutzten Fl&auml;che an der Gesamtfl&auml;che Deutschlands lag 2023 bei 16,6 Millionen Hektar, also &uuml;ber 50 Prozent. Den gr&ouml;&szlig;ten landwirtschaftlichen Fl&auml;chenverbrauch verzeichnen Bayern, Niedersachsen und Baden-W&uuml;rttemberg. Zwei Drittel der Fl&auml;che entf&auml;llt auf den Ackerbau, ein Drittel auf Vieh- und Weidewirtschaft. Bei Fleisch, Milch und Getreide ist Deutschland Selbstversorger, bei Obst und Gem&uuml;se werden 80 beziehungsweise 62 Prozent importiert. L&auml;ngst sind es keine Bauern mehr, denen die gr&ouml;&szlig;ten zusammenh&auml;ngenden Agrarfl&auml;chen geh&ouml;ren, sondern Agrarholdings.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/inflation-verdraengung-hoefesterben-4788375\/\">Ralf Hohmann in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Eurodrohne im R&uuml;ckstand<\/strong><br>\nMit der Eurodrohne ger&auml;t derzeit das n&auml;chste deutsch-franz&ouml;sische R&uuml;stungsprojekt ins Wanken. Laut Berichten droht die Entwicklung der Drohne im September eine wichtige Wegmarke zu verfehlen; in einem aktuellen Bericht des Berliner Verteidigungsministeriums ist diesbez&uuml;glich von einem &bdquo;Abbruchmeilenstein&ldquo; die Rede. J&uuml;ngst hie&szlig; es, zwischen den beteiligten deutschen und franz&ouml;sischen Konzernen gebe es wie so oft erhebliche &bdquo;Reibereien&ldquo;. Zudem monierten Kritiker, die Eurodrohne sei viel zu gro&szlig; und zu schwer, um in k&uuml;nftigen Drohnenkriegen n&uuml;tzlich zu sein. Tats&auml;chlich entwickelt sich die Drohnenkriegf&uuml;hrung in hohem Tempo; Erfahrungen aus den Kriegen zwischen Aserbaidschan und Armenien wie auch aktuell aus dem Ukraine-Krieg zeigen, dass heute m&ouml;glichst kleine, flexible Drohnen wichtig sind, darunter solche, die sich auf feindliche Ziele wie etwa Panzer st&uuml;rzen, um sie zu zerst&ouml;ren. Scheitert die Eurodrohne, dann w&auml;re sie das dritte unbemannte Flugobjekt, dessen Entwicklung der Bundesrepublik misslingt. Zugleich sind neben den USA und Israel weitere Staaten zu f&uuml;hrenden Drohnenherstellern aufgestiegen und haben damit Deutschland hinter sich gelassen &ndash; vor allem die T&uuml;rkei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9479\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Durchbruch: Mexiko kann Waffenhersteller in den USA verklagen<\/strong><br>\nEin wegweisendes Urteil hat Mexiko das Recht zugesprochen, Waffenhersteller in den USA zu verklagen.<br>\nDas Land versucht seit Jahren, die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Gewalt, die durch den illegalen Waffenhandel aus den USA zus&auml;tzlich befeuert wird, einzud&auml;mmen.<br>\nDie Entscheidung des Berufungsgerichts in Massachusetts, die Klage in H&ouml;he von zehn Milliarden US-Dollar gegen sieben US-Waffenhersteller und einen US-Waffenh&auml;ndler zuzulassen, st&uuml;tzt sich auf den Foreign Sovereign Immunities Act, der ausl&auml;ndischen Staaten das Recht einr&auml;umt, vor US-Gerichten Klage zu erheben. In diesem Fall erlaubt das Urteil Mexiko, eine Zivilklage gegen die Waffenhersteller einzuleiten.<br>\nMexiko argumentiert, dass die Waffenhersteller eine Mitschuld an der eskalierenden Gewalt im Land tragen. Diese h&auml;tten es vers&auml;umt, angemessene Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um den illegalen Handel mit Schusswaffen zu stoppen. Laut Au&szlig;enministerium wird gesch&auml;tzt, dass 68 Prozent der illegalen Waffen, die nach Mexiko gelangen, aus den USA stammen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2024\/02\/268073\/usa-mexiko-waffenhersteller\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Geleaktes Memo enth&uuml;llt illegale Operation der US-Drogenbeh&ouml;rde in Venezuela<\/strong><br>\nDie US-Drogenbeh&ouml;rde (DEA) hat eine illegale Operation mit verdeckten Ermittlern durchgef&uuml;hrt, die hochrangige venezolanische Regierungsfunktion&auml;re, darunter Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro, im Visier hatte.<br>\nLaut Associated Press (AP) bestand das Ziel darin, einen Fall von Drogenhandel aufzubauen. Die Operation fand inmitten der intensiven Bem&uuml;hungen der US-Regierung statt, einen Regime Change in Venezuela herbeizuf&uuml;hren.<br>\nDem Bericht zufolge begannen die Planungen bereits wenige Wochen nach den Pr&auml;sidentschaftswahlen 2018, bei denen Maduro wiedergew&auml;hlt wurde. Die Regierung Donald Trump f&uuml;hrte eine Kampagne des &ldquo;maximalem Drucks&rdquo; durch, um ihn aus dem Amt zu dr&auml;ngen. Das Wei&szlig;e Haus erkannte dann den Oppositionellen Juan Guaid&oacute; als &ldquo;Interimspr&auml;sidenten&rdquo; an und verh&auml;ngte umfassende Sanktionen gegen Venezuela, die einer Wirtschaftsblockade gleichkamen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2024\/02\/268093\/illegale-operation-dea-venezuela\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Javier Mileis Freakshow in Davos zeigt, was auf uns zukommt<\/strong><br>\nArgentiniens rechter Pr&auml;sident Javier Milei wurde beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit offenen Armen willkommen gehei&szlig;en. Der herzliche Empfang ist ein Anzeichen daf&uuml;r, wohin sich der Marktradikalismus in Zukunft bewegen d&uuml;rfte. [&hellip;]<br>\nEs mag durchaus sein, dass wir derzeit den Anfang vom Ende einer gem&auml;&szlig;igten, zentristischen Version des Neoliberalismus mit einer &raquo;offenen Gesellschaft&laquo; erleben &ndash; eine Entwicklung, die jahrzehntelang auch f&uuml;r viele in der einstigen sozialdemokratischen Linken attraktiv erschien. Gleichzeitig sollte uns aber die steigende Popularit&auml;t extremerer Formen des Libertarismus weltweit Warnung sein, dass der Marktradikalismus nicht einfach verschwinden wird. Vielmehr scheint sich diese radikale Ideologie zu festigen beziehungsweise zu ihren kulturellen Wurzeln zur&uuml;ckzukehren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/milei-libertarismus-neoliberalismus\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Medien: &laquo;Wenn Krieg herrscht, ist nichts mehr wahr&raquo;<\/strong><br>\n&laquo;Informationen m&uuml;ssen begeistern und aufhetzen, nicht objektiv sein&raquo;, sagt Professor William Davies. Das ist aktueller denn je.<br>\n&laquo;Wenn Demokratie zum Kampf wird, werden Fakten zu Waffen.&raquo; Das postulierte der britische Politologie- und Soziologieprofessor William Davies in seinem Buch &laquo;Nervous States: Democracy and the Decline of Reason&raquo; schon 2018, vor dem Krieg in der Ukraine und vor dem Terrorakt der Hamas. Infosperber greift im Folgenden die wesentlichsten seiner Aussagen daraus auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/medien-wenn-krieg-herrscht-ist-nichts-mehr-wahr\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wurzeln des Rechtsrucks &ndash; Was die Verteidiger der Demokratie ausblenden<\/strong><br>\n&bdquo;Frankfurt steht auf f&uuml;r Demokratie&ldquo;, so das Motto f&uuml;r eine Demonstration am 5. Februar. Nur: Welche Demokratie ist gemeint? Fr&uuml;her wusste man, dass kapitalistische Gesellschaften den Rechtsradikalismus f&ouml;rdern. Das ist vergessen worden.<br>\nDabei sollte nach der Auffassung der Gr&uuml;nderv&auml;ter der Bundesrepublik Deutschland vor allem vermieden werden, dass erneut eine Bedrohung von rechts entsteht. Man wusste noch um den engen Zusammenhang von Kapitalismus und Faschismus. Dementsprechend waren Politiker bis weit in die CDU\/CSU hinein davon &uuml;berzeugt, dass der Kapitalismus entweder aufgehoben oder zumindest entscheidend gez&uuml;gelt werde m&uuml;sse, um der Demokratie eine dauerhafte Basis zu geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/wurzeln-des-rechtsrucks-was-die-verteidiger-der-demokratie-ausblenden\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Recherche-Netzwerk &bdquo;Correctiv&ldquo; arbeitet nicht so transparent und unabh&auml;ngig wie gerne behauptet: Undurchsichtig<\/strong><br>\n&bdquo;Correctiv&ldquo; behauptet immer wieder, die Zuwendungen gro&szlig;er Stiftungen und Firmen h&auml;tten keine Auswirkungen auf seine Recherchen. Das ist realit&auml;tsfern. (&hellip;) Eigenen Angaben zufolge legt &bdquo;Correctiv&ldquo; gr&ouml;&szlig;ten Wert auf Transparenz. Alle Spenden &uuml;ber 1.000 Euro gebe man namentlich bekannt, hei&szlig;t es auf der Website des Netzwerks. Doch diese Transparenz hat Grenzen. So schweigt &bdquo;Correctiv&ldquo; &uuml;ber die H&ouml;he der Zahlungen, die es von Facebook f&uuml;r &bdquo;Faktenchecks&ldquo; in dem sozialen Netzwerk bekommt. &bdquo;&Uuml;ber die H&ouml;he der Finanzierung sagen wir nichts, da diese Arbeit und Zahlung &uuml;ber die gewerbliche Tochterfirma von &sbquo;Correctiv&lsquo; abgewickelt wird. Und nicht &uuml;ber die gemeinn&uuml;tzige Organisation, f&uuml;r die das Redaktionsstatut bindend ist&ldquo;, teilte &bdquo;Correctiv&ldquo; 2019 dem Online-Magazin &bdquo;&Uuml;bermedien&ldquo; mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/undurchsichtig-4788440\/\">Valentin Zill in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Correctiv: Keine Verfassungsschutz-Verbindung<\/strong><br>\nWie kam Correctiv an Informationen zum Geheimtreffen radikaler Rechter in Potsdam? Kritiker vermuten Verbindungen zum Verfassungsschutz. Das weist der Chefredakteur klar zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/correctiv-recherchen-investigativ-von-daniels-100.html\">ZDF<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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