{"id":110808,"date":"2024-02-09T08:35:15","date_gmt":"2024-02-09T07:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808"},"modified":"2024-02-09T08:25:55","modified_gmt":"2024-02-09T07:25:55","slug":"hinweise-des-tages-4540","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h01\">Seymour Hersh: Olaf Scholz kl&auml;rt Nord Stream 2 nicht auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h02\">Der Rumpelstilzchen-Effekt: Reaktionen auf die Ank&uuml;ndigung eines Interviews von Tucker Carlson mit Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h03\">Selenskyjs Offenbarungseid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h04\">Kanonenboot: Deutsche Fregatte im Roten Meer.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h05\">Bomben auf Rafah<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h06\">M&uuml;nchen streicht Zusch&uuml;sse: Kein Geld f&uuml;r Friedenskonferenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h07\">Xi Jinping telefoniert mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h08\">Deutschlands Absturz: Wirtschaft auf dem Weg in den Abgrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h09\">Hohe Bauzinsen eher ein &bdquo;psychologisches Problem&ldquo; &ndash; Scholz-Satz sorgt f&uuml;r Emp&ouml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h10\">Wagenknecht-Partei: So viele Mitglieder waren fr&uuml;her in der Linken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h11\">Unser S&auml;ttigungsgef&uuml;hl ist zum Big-Business geworden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h12\">Medienethik: S&uuml;ddeutsche Zeitung auf dem Pr&uuml;fstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h13\">Ex-rbb-Direktoren kassierten doppelt und dreifach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110808#h14\">Schadenersatzforderung: B&ouml;hmermann zieht im Honig-Streit gegen Imker den K&uuml;rzeren<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Seymour Hersh: Olaf Scholz kl&auml;rt Nord Stream 2 nicht auf<\/strong><br>\nInvestigativ-Journalist Seymour Hersh schreibt, Scholz sei an einer Aufkl&auml;rung der Nord-Stream-Sprengung nicht interessiert. Deutschland befinde sich seither in der Krise.<br>\nUnmittelbar vor seiner Reise nach Washington, wo Bundeskanzler Olaf Scholz am Donnerstag US-Pr&auml;sident Joe Biden treffen wird, erhebt der Investigativ-Journalist Seymour Hersh neue Vorw&uuml;rfe zu den Hintergr&uuml;nden &uuml;ber die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines.<br>\n&bdquo;Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Pr&auml;sident Biden in den 16 Monaten seit der Zerst&ouml;rung der Pipelines seine Experten mit einer umfassenden Untersuchung der Explosionen &sbquo;beauftragt&lsquo; hat&ldquo;, schreibt Hersh auf der Plattform Substack. &bdquo;Und kein hochrangiges deutsches Staatsoberhaupt, einschlie&szlig;lich Bundeskanzler Olaf Scholz, von dem bekannt ist, dass er Pr&auml;sident Biden nahesteht, hat irgendeinen bedeutenden Vorsto&szlig; unternommen, um herauszufinden, wer was getan hat.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/seymour-hersh-olaf-scholz-klaert-nord-stream-2-nicht-auf-li.2184646\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Im Schatten von Trump<\/strong><br>\nDie Debatte &uuml;ber m&ouml;gliche Folgen einer zweiten US-Pr&auml;sidentschaft von Donald Trump &uuml;berschattet den Washington-Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz an diesem Freitag. Scholz will sich mit US-Pr&auml;sident Joe Biden &uuml;ber ein gemeinsames Vorgehen im Ukraine-Krieg und in den Kriegen und Konflikten in Nah- und Mittelost abstimmen; zudem ist er um den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten bem&uuml;ht, die aktuell dabei sind, zum wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik aufzusteigen. Allerdings deutet das Z&ouml;gern des US-Kongresses, die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine wie gehabt weiterzuf&uuml;hren, bereits auf Probleme hin, die sich f&uuml;r Berlin bei einem Machtwechsel in Washington verst&auml;rken w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9480\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Rumpelstilzchen-Effekt: Reaktionen auf die Ank&uuml;ndigung eines Interviews von Tucker Carlson mit Putin<\/strong><br>\nDer Kreml best&auml;tigte, dass das Interview stattgefunden hat. Aber anders als es Tucker Carlson darstellte, h&auml;tte es durchaus auch andere westliche Interviewanfragen gegeben, die aber abgelehnt worden seien. Tucker Carlson sei ein anderer Fall. Der h&auml;tte eine andere Meinung zum Krieg, weder pro-russisch, noch pro-ukrainisch. Ihm ginge es nur um US-Interessen.<br>\nNun kann jeder wissen, dass Tucker Carlson, als er noch bei Fox war, in seiner Sendung immer wieder die Frage stellte, ob die US-Unterst&uuml;tzung dieses Krieges vern&uuml;nftig ist oder eher US-Interessen schadet. Seiner Beliebtheit schadete es damals nicht. Seine Sendung auf Fox war konkurrenzlos, er zog die meisten Zuschauer zu dieser Sendezeit an, Republikaner, Demokraten, Unabh&auml;ngige.<br>\nEs hie&szlig; gelegentlich auch, dass Trump als Pr&auml;sident Carlsons Worten zugeh&ouml;rt habe. Das benutzte Carlson, um mehrfach, noch bei Fox angestellt, f&uuml;r eine Begnadigung von Julian Assange zu pl&auml;dieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/der-rumpelstilzchen-effekt-reaktionen\">Petra Erler<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Mehr zum Interview finden Sie im Laufe des Vormittags auf den NachDenkSeiten.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Putin-Interview mit Tucker Carlson: &bdquo;Die Deutschen sind inkompetent&ldquo;<\/strong><br>\nDer ehemalige Fox-News-Moderator ist der erste westliche Journalist, der Wladimir Putin interviewen durfte. Was waren die Themen bei dem Gespr&auml;ch in Moskau? [&hellip;]<br>\nUnter anderem ging es auch um Deutschland und Berlin. Putin sagte, dass er nicht verstehe, warum die Bundesregierung die Ukraine derma&szlig;en unterst&uuml;tzt und auf g&uuml;nstiges Gas aus Russland verzichtet.<br>\n&bdquo;Deutschlands Interessen werden vom kollektiven Westen gesteuert&ldquo;, sagte Putin w&auml;hrend des &uuml;ber zweist&uuml;ndigen Interviews mit Tucker Carlson. Anders k&ouml;nne sich der 71-J&auml;hrige das Handeln der Bundesregierung aus SPD, Gr&uuml;ne und FDP nicht erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/putin-interview-mit-tucker-carlson-die-deutschen-sind-inkompetent-li.2185006%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sanktionsforderung gegen Carlson &ldquo;absurd&rdquo;<\/strong><br>\nDie Forderungen nach Sanktionen gegen Carlson sind nach Ansicht des Sanktionsexperten Viktor Winkler &ldquo;v&ouml;llig absurd&rdquo;. Im Gespr&auml;ch mit ZDFheute erkl&auml;rt er: &ldquo;Es ist nicht m&ouml;glich, jemanden zu sanktionieren, weil man seine politische Meinung nicht mag oder weil er Putin interviewt, das ist unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt m&ouml;glich.&rdquo; Alleine die Forderung sorge daf&uuml;r, dass &ldquo;das Instrument der Sanktionen in der EU zu einem nicht mehr ernstzunehmenden politischen Instrument verkommen k&ouml;nnte&rdquo;, so Winkler. Und sie k&ouml;nnte sogar dem Kreml direkt in die Karten spielen, da die russische Staatspropaganda die Forderung als Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit ausschlachten werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/ausland\/tucker-carlson-putin-sanktionen-ukraine-krieg-russland-100.html\">ZDF<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Skandal! Tucker Carlson interviewt Wladimir Putin<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110757\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Selenskyjs Offenbarungseid<\/strong><br>\nDer ukrainische Staatschef Selenskyj hat erstmals &ouml;ffentlich einger&auml;umt, dass ein Kurswechsel n&ouml;tig ist. Er will gleich mehrere &bdquo;F&uuml;hrer&ldquo; feuern. Kommt nun die bef&uuml;rchtete autorit&auml;re Wende?<br>\nAuf die Frage, ob er &uuml;ber eine Entlassung von General Saluschnyj nachdenke, sagte Selenskyj dem italienischen Fernsehsender Rai, dies treffe zu, doch sei ein genereller Neuanfang notwendig.<br>\nDabei gehe es nicht um eine einzelne Person, sondern um den Kurs, den die F&uuml;hrung des Landes einschlage. Die ganze Richtung stimme nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/selenskyjs-offenbarungseid\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kanonenboot: Deutsche Fregatte im Roten Meer.<\/strong><br>\nDie Entsendung deutscher Kriegsschiffe zur angeblichen Abwehr von Waffenschmugglern (Libanon) oder Piraten (Horn von Afrika) wurde seit dem Untergang der Sowjetunion 1991 Gewohnheit. Nun erweitert sich das Angebot: Die Fregatte &raquo;Hessen&laquo; lief am Donnerstag zu einem &raquo;scharfen Waffengang&laquo; aus, so Marineinspekteur Jan Christian Kaack im Bundeswehr-TV. Ab jetzt soll demnach auf ferne K&uuml;sten geschossen werden. Das Bundestagsmandat fehlt noch, ist aber Formsache. Wer die &raquo;Zeitenwende&laquo; von Olaf Scholz zum Zentrum seines Weltbildes gemacht hat, kennt nur noch Flucht nach vorn: An jedem Krieg des Westens teilnehmen. Kern neokolonialer Au&szlig;enpolitik ist: Diplomatie unterbinden und Frieden verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/468955.kanonenboot.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bomben auf Rafah<\/strong><br>\nGaza-Krieg: Netanjahu lehnt Waffenruhe ab. Israels Armee r&uuml;ckt in Richtung &auml;gyptischer Grenze vor.<br>\nIsrael d&uuml;rfe das blutige Massaker vom 7. Oktober nicht als &raquo;Freibrief&laquo; betrachten, &raquo;andere zu entmenschlichen&laquo;, warnte US-Au&szlig;enminister Antony Blinken am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Tel Aviv. &raquo;Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Menschen in Gaza hatte nichts mit den Anschl&auml;gen vom 7. Oktober zu tun.&laquo; Es ist unwahrscheinlich, dass Blinkens Appell an die Menschlichkeit den grausamen Rachefeldzug der israelischen Regierung stoppt. Es war die bislang sch&auml;rfste Kritik der USA an ihrem engen Verb&uuml;ndeten. Mit dem israelischen Ministerpr&auml;sidenten Benjamin Netanjahu diskutierte Blinken am Mittwoch einen aktuellen Vorschlag der Hamas, die laut Reuters einen Dreistufenplan zur Freilassung s&auml;mtlicher Geiseln anbietet. Bedingung: ein Waffenstillstand von viereinhalb Monaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/468922.gazakrieg-bomben-auf-rafah.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>M&uuml;nchen streicht Zusch&uuml;sse: Kein Geld f&uuml;r Friedenskonferenz<\/strong><br>\nDie M&uuml;nchner Friedenskonferenz ist der Stachel im Fleisch der Sicherheitskonferenz. Doch k&uuml;nftig soll sie ohne Zusch&uuml;sse der Stadt stattfinden.<br>\nGeht es um ein paar Tausend Euro oder um inhaltliche Differenzen? So ganz ist das nicht klar. Jedenfalls steht die M&uuml;nchner Friedenskonferenz, die Ende n&auml;chster Woche wieder in M&uuml;nchen stattfinden soll, diesmal finanziell etwas klamm da. Der Grund: Die gr&uuml;n-rote Stadtratsmehrheit will den Organisatoren kurzfristig den bisher gew&auml;hrten Zuschuss streichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Muenchen-streicht-Zuschuesse\/!5987498\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Xi Jinping telefoniert mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin<\/strong><br>\nIm Vorfeld des chinesischen Neujahrfestes hat Staatspr&auml;sident Xi Jinping am Donnerstagnachmittag ein Telefonat mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin gef&uuml;hrt. [&hellip;]<br>\nWladimir Putin erkl&auml;rte, die russische Seite sei bereit, die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der chinesischen Seite in der Shanghaier Kooperationsorganisation sowie anderen regionalen und internationalen multilateralen Mechanismen zu verst&auml;rken, um sich gegenseitig zu unterst&uuml;tzen, den Multilateralismus zu wahren und die legitimen Interessen des jeweils anderen zu sch&uuml;tzen. Russland halte entschlossen am Ein-China-Prinzip fest, lehne alle gef&auml;hrlichen Provokationen gegen China in der Taiwan-Frage ab und glaube, dass alle Versuche, die friedliche Wiedervereinigung Chinas zu verhindern, zum Scheitern verurteilt seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/02\/08\/ARTIqHp1z1p6wx3wtWZIaidz240208.shtml\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Putin und Xi er&ouml;rterten Situation in der Ukraine und in Nahost<\/strong><br>\nWie der Pressedienst des Kreml mitteilte, haben Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin und der chinesische Staatspr&auml;sident Xi Jinping telefonisch die Situation in der Ukraine und im Nahen Osten besprochen. So hei&szlig;t es in einer Erkl&auml;rung:<br>\n&ldquo;Es wurden die Meinungen &uuml;ber die Situation in einigen Regionen der Welt ausgetauscht, einschlie&szlig;lich des Nahen Ostens. Russlands und Chinas Ans&auml;tze f&uuml;r eine politische und diplomatische L&ouml;sung der Pal&auml;stinenserfrage stimmen &uuml;berein und wurzeln im bereits verabredeten v&ouml;lkerrechtlichen Rahmen. (&hellip;) Die aktuelle Situation in der Ukraine wurde ebenfalls besprochen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/international\/195576-putin-und-xi-besprechen-situation\/%20\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der &ldquo;Spiegel&rdquo; konstruiert aus dem Telefonat einen <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/wladimir-putin-und-xi-jinping-bekraeftigen-schulterschluss-gegen-die-usa-a-b58175f5-83f0-4404-b9b6-396b3cfe8ff8\">&ldquo;Schulterschluss gegen die USA&rdquo;<\/a>. Was das mit Journalismus zu tun haben k&ouml;nnte, bleibt das Geheimnis dieses Magazins.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutschlands Absturz: Wirtschaft auf dem Weg in den Abgrund<\/strong><br>\nDie Wirtschaft stagniert, die Bau- und Immobilienwirtschaft steckt in einer existenziellen Krise. Die Zahl der Firmenpleiten ist die h&ouml;chste in Europa. Und die hohen Energiepreise treiben die Industrie zunehmend ins Ausland.<br>\nIn den Unternehmen macht die Devise &ldquo;Survive &lsquo;Til &lsquo;25&rdquo; die Runde, hei&szlig;t es bei Bloomberg. Dahinter steckt die Hoffnung, dass dann die Zinsen wieder sinken und die Finanzierungskosten ertr&auml;glich werden.<br>\nKreditinvestoren gehen jedoch davon aus, dass die Probleme Deutschlands nicht vor&uuml;bergehender Natur sind. Deshalb verlangen Anleihegl&auml;ubiger von deutschen Unternehmen h&ouml;here Renditeaufschl&auml;ge als in der gesamten Eurozone.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Deutschlands-Absturz-Wirtschaft-auf-dem-Weg-in-den-Abgrund-9622965.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutsche Unternehmen drosseln Produktion &uuml;berraschend deutlich<\/strong><br>\nBesonders die energieintensiven Industrien wie die Chemiebranche verzeichneten starke R&uuml;ckg&auml;nge. Eine Trendwende ist derzeit nicht in Sicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur\/konjunktur-deutsche-unternehmen-drosseln-produktion-ueberraschend-deutlich\/100013316.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hohe Bauzinsen eher ein &bdquo;psychologisches Problem&ldquo; &ndash; Scholz-Satz sorgt f&uuml;r Emp&ouml;rung<\/strong><br>\nSchuld am fehlenden Neubau sei n&auml;mlich unter anderem &bdquo;ein psychologisches Problem durch einen schnellen Zinsanstieg in den vergangenen Jahren&ldquo; &ndash; so zitierten Presseagenturen den Regierungschef. Nicht etwa die tats&auml;chlich sprunghaft verteuerten Finanzierungskosten &ndash; f&uuml;r ein Eigenheim zum Durchschnittspreis geht es um mehrere hundert Euro pro Monat &ndash; bilden die Ursache f&uuml;r die Kaufzur&uuml;ckhaltung, sondern eher eine Form der Angststarre? Beim Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW sprang das Stimmungsbarometer umgehend in den roten Bereich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article249992604\/Immobilien-Psychologisches-Problem-Mit-seiner-Analyse-der-Neubau-Not-sorgt-Scholz-fuer-Wut.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wagenknecht-Partei: So viele Mitglieder waren fr&uuml;her in der Linken<\/strong><br>\nDas B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) will langsam wachsen. Die gro&szlig;e Mehrheit der bisherigen Mitglieder war einst in der Linkspartei. Bleibt es dabei?<br>\nDer Gr&uuml;ndungsparteitag, den das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Berlin veranstaltete, war auch ein Kennenlerntreffen. &bdquo;Du bist also aus der SPD&ldquo;, sagte ein Mann aus Sachsen zur Frau in der Stuhlreihe hinter ihm. Viele BSW-Mitglieder sahen sich an jenem Sonnabend vor knapp zwei Wochen zum ersten Mal pers&ouml;nlich &ndash; einige waren noch nie in einer Partei. Letztere sind aber eine Minderheit im BSW, genauso wie fr&uuml;here Sozialdemokraten. Zum Zeitpunkt des Parteitags seien von den 433 Mitgliedern etwa 70 Prozent ehemalige Linke-Mitglieder gewesen, hei&szlig;t es aus der Partei. Das w&auml;ren rund 300 Personen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/wagenknecht-partei-bsw-so-viele-mitglieder-waren-frueher-in-der-linken-li.2185051\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Unser S&auml;ttigungsgef&uuml;hl ist zum Big-Business geworden<\/strong><br>\nDie Food-Multis nehmen uns das S&auml;ttigungsgef&uuml;hl weg, Big-Pharma gibt es zur&uuml;ck &ndash; f&uuml;r 130 Franken pro Monat*. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r die globalen Megafonds wie Blackrock, die sowohl in der Pharma als auch in der Nahrungsmittelindustrie investiert sind, ist das eine Win-Win-Situation. Aber es kommt noch besser:  Mit &laquo;Abnehmspritzen&raquo; wie Wegovy gibt Big-Pharma &ndash; derzeit vor allem Novo Nordisk &ndash; den Patienten das S&auml;tttigungsgef&uuml;hl zur&uuml;ck, das ihnen die Nahrungsmittel-Multis weggenommen haben. Die Kosten f&uuml;r die &laquo;Abnehmspritzen&raquo; liegen bei rund 130 Franken pro Monat (hier)*. Doch wegen der langen Liste von Nebenwirkungen k&ouml;nnte das nur die Spitze des Eisbergs sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/unser-saettigungsgefuehl-ist-zum-big-business-geworden\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Medienethik: S&uuml;ddeutsche Zeitung auf dem Pr&uuml;fstand<\/strong><br>\nDie S&uuml;ddeutsche Zeitung (SZ) sieht sich gerade mit einer manchmal in vielerlei Hinsicht unangenehmen Akteurin der Demokratie konfrontiert: der freien Presse.<br>\nDenn die SZ ist derzeit selbst Gegenstand der Berichterstattung, und dies, weil es um ihre eigene Berichterstattung geht und ihren Umgang mit der &ouml;ffentlichen Besch&auml;ftigung mit dieser.<br>\nWas nicht nur kompliziert klingt. Denn eines der grundlegenden Probleme im Journalismus ist die Unwilligkeit, selbst in den Fokus von Journalismus zu geraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Medienethik-Sueddeutsche-Zeitung-auf-dem-Pruefstand-9622042.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ex-rbb-Direktoren kassierten doppelt und dreifach<\/strong><br>\nZwei von der damaligen Intendantin Patricia Schlesinger ausgetauschte rbb-Direktoren kassierten nach ihrer Amtszeit doppelt und dreifach. Jetzt hat der Sender in einem Fall die monatlichen Ruhegeldzahlungen eingestellt.<br>\nEin ehemaliger Juristischer Direktor des rbb hat doppelt kassiert: Ruhegeld und Honorar. Nach seinem Ausscheiden als rbb-Direktor &uuml;bernahm er Posten innerhalb der ARD. Eine ehemalige Programmdirektorin wurde Professorin und bekam zus&auml;tzlich zu ihrem Ruhegeld noch eine Abfindung vom Sender. Jetzt hat der rbb die Ruhegeldzahlung an die Ex-Programmdirektorin eingestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2024\/02\/rbb-schlesinger-direktoren-ruhegelder-abfindungen-ard.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Schadenersatzforderung: B&ouml;hmermann zieht im Honig-Streit gegen Imker den K&uuml;rzeren<\/strong><br>\nEinen f&uuml;nfstelligen Betrag wollte der Moderator Jan B&ouml;hmermann von dem s&auml;chsischen Imker Rico Heinzig. Warum das Landgericht Dresden den Antrag zur&uuml;ckwies.<br>\nTV-Satiriker Jan B&ouml;hmermann forderte vor dem Landgericht Dresden Schadenersatz von dem Imker Rico Heinzig aus Mei&szlig;en, da dieser sein Foto und seinen Namen f&uuml;r Honig-Werbung verwendet hatte. Das Gericht urteilt aber nun im Sinne des Honigproduzenten, wie das Gericht in Dresden der Berliner Zeitung auf Anfrage mitteilte. Demnach ist B&ouml;hmermanns Antrag auf Schadenersatz von der Richterin zur&uuml;ckgewiesen worden. Somit muss der 42-j&auml;hrige Moderator auch die Gerichtskosten tragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/panorama\/jan-boehmermann-zieht-im-honig-streit-gegen-imker-vor-gericht-den-kuerzeren-li.2185045\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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