{"id":110965,"date":"2024-02-13T08:49:34","date_gmt":"2024-02-13T07:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965"},"modified":"2024-02-13T08:49:34","modified_gmt":"2024-02-13T07:49:34","slug":"hinweise-des-tages-4542","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h01\">Der Schl&auml;chter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h02\">Update Nach Blockade im US-Senat: SPD und Gr&uuml;ne wollen Schuldenbremse f&uuml;r Ukraine-Hilfe aussetzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h03\">Waffen &ldquo;in Gro&szlig;serie statt in Manufaktur&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h04\">Ged&auml;mpfte Angriffslust: Vor M&uuml;nchner &raquo;Sicherheitskonferenz&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h05\">Krieg in der Ukraine: &raquo;Dass die V&ouml;lker kriegsm&uuml;de werden, ist nicht zu &uuml;bersehen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h06\">Moskau bleibt sanktionsfest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h07\">Wiener Festwochen laden Currentzis aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h08\">&bdquo;Zu wenig R&uuml;cksicht&ldquo; auf Zivilisten: Gericht untersagt den Niederlanden Waffenexporte nach Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h09\">Gegen Sicherheit und Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h10\">Israels Angst vor der Bildung f&uuml;r Pal&auml;stinenser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h11\">&raquo;Widerstand im Ukraine-Stil&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h12\">Physik-Nobelpreistr&auml;ger: &bdquo;Gr&uuml;nen-Haltung nicht mit unserer Realit&auml;t vereinbar&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h13\">Energiesicherheit: &Ouml;sterreich bezog zuletzt 98 Prozent seines Gases aus Russland &ndash; eine Ministerin will das nun &auml;ndern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h14\">Enth&uuml;llung: Correctiv traf sich h&auml;ufiger mit Bundesregierung als bislang bekannt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h15\">Freiheit, Wecker!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110965#h16\">Paxlovid: Warnung vor t&ouml;dlichen Wechselwirkungen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der Schl&auml;chter<\/strong><br>\nBundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer hat in Kiew mit dem neuen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr&auml;fte, Olexander Syrskyj, Gespr&auml;che gef&uuml;hrt und dabei k&uuml;nftige deutsche Waffenlieferungen er&ouml;rtert. Syrskyj hat in der vergangenen Woche den bisherigen Oberkommandierenden Walerij Saluschnyj abgel&ouml;st, dessen Verh&auml;ltnis zu Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj sp&auml;testens seit Herbst 2023 als unheilbar zerr&uuml;ttet galt; damals hatte Saluschnyj in einem Namensartikel f&uuml;r die britische Zeitschrift Economist die im Juni gestartete ukrainische Offensive f&uuml;r gescheitert sowie den Krieg als faktisch nicht mehr gewinnbar eingestuft. Selenskyj hat ihn jetzt durch Syrskyj ersetzt, der den Beinamen &bdquo;Schl&auml;chter&ldquo; erhalten hat, weil er Soldaten r&uuml;cksichtslos in hoher Zahl in den sicheren Tod schickte. Entsprechend wird seine Ernennung von ukrainischen Milit&auml;rs mit Best&uuml;rzung kommentiert. Die Streitkr&auml;fte leiden ohnehin unter Personalmangel; nach Berichten verf&uuml;gen Einheiten an der Front nur &uuml;ber kaum 35 Prozent des eigentlich vorgesehenen Personals. Zudem fehlt Munition. Kanzler Olaf Scholz wird an diesem Montag zur Grundsteinlegung einer Rheinmetall-Munitionsfabrik in Unterl&uuml;&szlig; erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9481\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Update Nach Blockade im US-Senat: SPD und Gr&uuml;ne wollen Schuldenbremse f&uuml;r Ukraine-Hilfe aussetzen<\/strong><br>\nSPD und Gr&uuml;ne dr&auml;ngen nach der Blockade eines Milliarden-Pakets f&uuml;r die Ukraine durch die Republikaner im US-Senat auf eine Aussetzung der Schuldenbremse.<br>\n&bdquo;Deutschland und die europ&auml;ischen L&auml;nder m&uuml;ssen jetzt daf&uuml;r sorgen, dass die Ukraine die n&ouml;tigen Mittel und Waffen erh&auml;lt, um den russischen Angriffskrieg abzuwehren&ldquo;, sagte Gr&uuml;nen-Politiker Anton Hofreiter dem Tagesspiegel. [&hellip;]<br>\nUnterst&uuml;tzung f&uuml;r die Forderung der Gr&uuml;nen kommt aus der SPD. &bdquo;Wir brauchen jetzt einen raschen Kurswechsel&ldquo;, sagte der Vorsitzende des Ausw&auml;rtigen Ausschusses, Michael Roth, dem Tagesspiegel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nach-blockade-im-us-senat-spd-und-grune-wollen-schuldenbremse-fur-ukraine-hilfe-aussetzen-11194168.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Angesichts des Karnevals k&ouml;nnte angenommen werden, dass diese Aussagen B&uuml;ttenreden entnommen sein k&ouml;nnten. Aber die nicht lediglich rot-gr&uuml;nen Politiker meinen das tats&auml;chlich ernsthaft. F&uuml;r gesellschaftlich notwendige Ma&szlig;nahmen z.B. gute Bildung, ein funktionierendes und g&uuml;nstiges Gesundheitssystem, eine vor Altersarmut sch&uuml;tzende gesetzliche Rente soll kein Geld vorhanden sein, aber f&uuml;r fragw&uuml;rdige Absichten sollen Milliarden Euro flie&szlig;en &ndash; zur Freude der profitierenden Branchen-Unternehmen. So wird nicht das Volk vertreten, sondern Lobbyismus (oder sogar Korruption?) betrieben. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110943\">Kiesewetter: &bdquo;Den Krieg nach Russland tragen&ldquo;<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Taurus muss geliefert werden&rdquo;<\/strong><br>\nWenige Tage vor dem zweiten Jahrestag der russischen Gro&szlig;invasion besucht Bundestagsvizepr&auml;sidentin Katrin G&ouml;ring-Eckardt die angegriffene Ukraine. Die Gr&uuml;nen-Politikerin reiste per Nachtzug &uuml;ber Warschau nach Kyiv und traf dort am Mittag ein. &ldquo;Wir wissen aus vielen Berichten, dass die Stimmung an der Front und im Land gerade sehr schwierig ist&rdquo;, sagte G&ouml;ring-Eckardt ntv.de. &ldquo;Menschen sind deprimiert, und das hat viel damit zu tun, dass nicht genug Munition da ist.&rdquo;  Daher liegen die Themen ihrer Reise aus Sicht der Politikerin &ldquo;auf der Hand&rdquo;. Es werde &ldquo;um Munitions- und Waffenlieferungen gehen, um die Frage: Was ist mit Taurus?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Taurus-muss-geliefert-werden-article24730196.html%20\">n-tv<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Wir lernen: &ldquo;Menschen sind deprimiert&rdquo;, weil &ldquo;nicht genug Munition da ist&rdquo; und Deutschlands Hilfe ist auch &ldquo;historisch&rdquo; begr&uuml;ndet. Das kann man sich nicht mehr ausdenken.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Waffen &ldquo;in Gro&szlig;serie statt in Manufaktur&rdquo;<\/strong><br>\nKanzler Scholz hat den Grundstein f&uuml;r eine neue R&uuml;stungsfabrik in der L&uuml;neburger Heide gelegt. Er sieht darin nur den Anfang: Angesichts der Bedrohung durch Russland brauche es viel mehr Waffen und Munition &ndash; &uuml;ber Jahre hinweg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/verteidigungspolitik-ruestung-waffen-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Gegen diesen Wahnsinn demonstriert niemand, dabei ist diese Kriegstreiberei und aberwitzige Geldverschwendung eine reale Gefahr f&uuml;r das Land und dessen B&uuml;rger. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Auf Krieg einstellen (II)<\/strong><br>\nDie Bundeswehr konkretisiert mit ihrem aktuell in Arbeit befindlichen &bdquo;Operationsplan Deutschland&ldquo; den Anspruch der Bundesrepublik, als ma&szlig;gebliche logistische Drehscheibe f&uuml;r den NATO-Aufmarsch in Richtung Osten zu fungieren. Mit dem Operationsplan will sich die Truppe unter anderem besser bef&auml;higen, den Durchmarsch von NATO-Gro&szlig;verb&auml;nden durch Deutschland zu organisieren. Dar&uuml;ber hinaus beansprucht Berlin auch bei Truppenbewegungen, &Uuml;bungen und Eins&auml;tzen der NATO jenseits des deutschen Staatsgebiets eine koordinierende Funktion. Dazu betreibt die Bundeswehr in Ulm gleich zwei multinationale F&uuml;hrungskommandos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9482\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ged&auml;mpfte Angriffslust: Vor M&uuml;nchner &raquo;Sicherheitskonferenz&laquo;<\/strong><br>\nDie Angriffslust, mit der Heusgen in M&uuml;nchen antrat, ist heute etwas ged&auml;mpft. Das l&auml;sst sich aus seinem Auftritt zur diesj&auml;hrigen MSC am Montag in der Bundespressekonferenz schlie&szlig;en. Er gab zun&auml;chst jene Fl&ouml;tent&ouml;ne von sich, die zum Propagandanebel um die Veranstaltung seit deren Anf&auml;ngen vor 60 Jahren geh&ouml;ren. Die am Donnerstag beginnende MSC, so ihr Chef, folge dem Motto &raquo;Frieden durch Dialog&laquo; &ndash; &raquo;auch au&szlig;erhalb der &Ouml;ffentlichkeit&laquo;. Diese Umschreibung daf&uuml;r, dass das Treffen zu einem gro&szlig;en Teil in Hinterzimmern unter Waffenschiebern und den Massenschl&auml;chtern der westlichen Wertegemeinschaft abgewickelt wird, entlarvte Heusgen selbst als verlogen: Zum Dialog nicht eingeladen sind Russland, Iran, Nordkorea etc. Der Widerspruch f&uuml;hrte selbst beim willf&auml;hrigen Hauptstadtpressetross zu Nachfragen: Also f&uuml;r Krieg gegen einige statt Gespr&auml;che?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/469235.ged%C3%A4mpfte-angriffslust.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Krieg in der Ukraine: &raquo;Dass die V&ouml;lker kriegsm&uuml;de werden, ist nicht zu &uuml;bersehen&laquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Ursachen des Ukraine-Krieges und die Chancen, ihn zu beenden. Ein Gespr&auml;ch mit Lothar Schr&ouml;ter [&hellip;]<br>\nWir befinden uns in einem fundamentalen geostrategischen Umbruch, der nur zu vergleichen ist mit der Teilung der Welt nach 1917. Damals wurde eine Alternative zur kapitalistischen Gesellschaftsordnung geboren, was sich nach 1945 zu zwei antagonistischen Weltsystemen auswuchs. Gegenw&auml;rtig haben wir es zu tun mit einem epochalen machtpolitischen Grundkonflikt, der vielleicht noch viele Jahrzehnte andauern kann: der Westen unter F&uuml;hrung der USA und mit der NATO als weltweit agierender Milit&auml;rblock gegen die Volksrepublik China, Russland und gegen den &raquo;globalen S&uuml;den&laquo;.<br>\nEs geht um die Verewigung der Unipolarit&auml;t &ndash; der Hegemonie des Westens &ndash; gegen die Multipolarit&auml;t, wonach die Mehrheit der globalen Staatengemeinschaft strebt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/469065.krieg-in-der-ukraine-dass-die-v%C3%B6lker-kriegsm%C3%BCde-werden-ist-nicht-zu-%C3%BCbersehen.html%20\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Moskau bleibt sanktionsfest<\/strong><br>\nDer Westen konnte Russland nicht &raquo;erdrosseln&laquo;. Jetzt wird eine &raquo;&Uuml;berhitzung&laquo; der dortigen Konjunktur diagnostiziert. Was ist dran?<br>\nEin Wachstum von 3,6 Prozent bei einer Arbeitslosigkeit von 2,4 Prozent &ndash; von den makro&ouml;konomischen Zahlen, wie sie aus Russland gemeldet werden, kann die Bundesrepublik derzeit nur tr&auml;umen. Bei einer Inflation um die 7,4 Prozent und einem Zinssatz von 16 bem&uuml;hte die russische Zentralbankpr&auml;sidentin Elwira Nabiullina allerdings selbst das Bild von einem getunten Auto, um den Zustand der russischen Volkswirtschaft zu beschreiben. Trotzdem: Wenn in Deutschland die Wirtschaft im vierten Quartal 2023 um 0,4 Prozent geschrumpft ist bei einer Inflation von offiziell drei Prozent, dann ist eine Inflation in doppelter H&ouml;he des Wirtschaftswachstums, wie sie aus Russland berichtet wird, kein Anlass zu besonderer Sorge. Die angek&uuml;ndigte Ruinierung Russlands durch die Sanktionen ist nicht so recht eingetreten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/469238.russische-wirtschaft-moskau-bleibt-sanktionsfest.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wiener Festwochen laden Currentzis aus<\/strong><br>\nUrspr&uuml;nglich hatte Intendant Milo Rau zwei Requien mit dem umstrittenen greco-russischen Dirigenten Teodor Currentzis und der ukrainischen Maestra Oksana Lyniv geplant. Lyniv kritisierte die prorussische Haltung ihres Kollegen. Die Festwochen haben Currentzis nun ausgeladen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wien.orf.at\/stories\/3244580\/%20\">ORF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Kleinkarierte Kulturszene.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Zu wenig R&uuml;cksicht&ldquo; auf Zivilisten: Gericht untersagt den Niederlanden Waffenexporte nach Israel<\/strong><br>\nEin Berufungsgericht in Den Haag urteilte am Montag (12. Februar) gegen den von den Niederlanden geplanten Export von Ersatzteilen des Kampfflugzeuges F-35 nach Israel. Damit gab das Gericht einer Klage der Menschen- und Friedensrechtsorganisationen Oxfam Novib, Pax Niederlande und The Rights Forum statt. Die Ankl&auml;ger verwiesen laut der Deutschen Presse-Agentur auf m&ouml;gliche Kriegsverbrechen und V&ouml;lkermord durch Israel. &bdquo;Das Gericht nimmt an, dass es ein offensichtliches Risiko gibt, dass im Gazastreifen mit israelischen F-35-Kampfflugzeugen schwere Verst&ouml;&szlig;e gegen das internationale Menschenrecht begangen werden&ldquo;, erkl&auml;rte der zust&auml;ndige Richter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/gericht-verbot-niederlanden-waffenexport-krieg-israel-gazastreifen-kriegsverbrechen-den-haag-zr-92828460.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gegen Sicherheit und Frieden<\/strong><br>\nIn Gaza sind zehntausende Menschen zu Tode gekommen, Hunderttausende irren ohne Wohnung hungernd und frierend durch K&auml;lte und Regen, nur noch ein Drittel der Krankenh&auml;user ist intakt, es fehlt an Strom, Wasser, Nahrung und Medikamenten. Neben Wohnh&auml;usern sind Schulen, Gesch&auml;fte und viele weitere Geb&auml;ude zerst&ouml;rt. Kaiserschnitte finden ohne Bet&auml;ubung statt, Mutter und S&auml;ugling m&uuml;ssen drei Stunden nach der Geburt aus der Klinik. Bomben und Munition f&uuml;r die Zerst&ouml;rung erh&auml;lt Israel aus den USA und auch aus Deutschland. Begr&uuml;ndung der westlichen Staaten: Israel habe ein Recht auf Selbstverteidigung. Laut Haager Landkriegsordnung haben Kriegsparteien allerdings kein unbeschr&auml;nktes Recht der Wahl der Mittel. Das betrifft Kriegsf&uuml;hrung gegen wehrlose Menschen. Nir Avashai Cohen, Major der Reserve der israelischen Armee erkl&auml;rt nach seinem Einsatz in Gaza, dort werde nicht Israel verteidigt, sondern Netanjahus Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/gegen-sicherheit-und-frieden\/\">Bernhard Trautvetter in Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Israels Angst vor der Bildung f&uuml;r Pal&auml;stinenser<\/strong><br>\nDas Leben in einer Welt der &ldquo;Zuf&auml;lle&rdquo; kann grausam und t&ouml;dlich sein. Kurz nachdem der Internationale Gerichtshof (IGH) S&uuml;dafrikas Klage gegen Israel wegen des Vorwurfs des V&ouml;lkermords im Gazastreifen anerkannt hatte, stand &ldquo;pl&ouml;tzlich&rdquo; das UN-Hilfswerk UNRWA unter dem Verdacht, die Hamas zu unterst&uuml;tzen. Beweise daf&uuml;r gab es nicht und gibt es bis heute nicht. [&hellip;]<br>\nDa das UNRWA nicht nur f&uuml;r ausgezeichnete Bildung unter den Pal&auml;stinensern sorgt, was im Falle einer Zwei-Staaten-L&ouml;sung ein Gr&ouml;&szlig;tma&szlig; an Autonomie sichern k&ouml;nnte, sondern dar&uuml;ber hinaus eine seit 1949 gewachsene Organisation ist, die heute mit ca. 300.000 (meist pal&auml;stinensischen) Angestellten an vielen &ldquo;Baustellen&rdquo; arbeitet, ist sie als Hilfswerk faktisch unverzichtbar und nicht ohne Weiteres austauschbar, wie nun in Israel und zahlreichen westlichen L&auml;ndern kolportiert wird.<br>\nDas UNRWA versorgt mittlerweile 5,7 Millionen pal&auml;stinensische Fl&uuml;chtlinge sowie deren Nachfahren, die neben dem Gazastreifen teils auch in Ost-Jerusalem, im Westjordanland, im Libanon, in Syrien und Jordanien leben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freedert.online\/der-nahe-osten\/195445-israels-angst-vor-bildung-fuer\/\">Tom J. Wellbrock auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&raquo;Widerstand im Ukraine-Stil&laquo;<\/strong><br>\nTaiwan: USA bereiten Streitkr&auml;fte der Insel und eigene Armee auf Krieg gegen Volksrepublik China vor.<br>\nIm Rahmen der Aufr&uuml;stung Taiwans sind US-Spezialkr&auml;fte zur Zeit in gr&ouml;&szlig;erer Zahl und wohl auch l&auml;nger als zuvor zur Ausbildung taiwanischer Milit&auml;rs auf der Insel stationiert. Das berichtete das US-Magazin Newsweek in der vergangenen Woche unter Berufung auf taiwanische Medien. Den Berichten zufolge handelt es sich um Angeh&ouml;rige der 1st Special Forces Group, einer zum Teil auf Okinawa stationierten, auf den Pazifik fokussierten Spezialeinheit, die auf zwei St&uuml;tzpunkten des taiwanischen 101st Amphibious Reconnaissance Battalions untergebracht sind &ndash; auch dies Spezialkr&auml;fte, die jetzt von dem US-Sonderkommando trainiert werden. Das ist aus zwei Gr&uuml;nden bemerkenswert.<br>\nDer erste: Eigentlich haben US-Milit&auml;rs auf Taiwan &uuml;berhaupt nichts zu suchen. Das hat im Grundsatz sogar Washington selbst eingestanden, als es vor langer Zeit, am 28. Februar 1972, in einer Vereinbarung mit Beijing, dem Shanghai Communiqu&eacute;, zusagte, es werde seine Truppen auf Taiwan &raquo;fortschreitend reduzieren&laquo;, und zwar mit dem Ziel, sie vollst&auml;ndig abzuziehen. Seit rund vier Jahren ist jedoch eine gegenl&auml;ufige Entwicklung im Gang.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/469211.konflikt-mit-china-widerstand-im-ukraine-stil.html\">J&ouml;rg Kronauer in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Physik-Nobelpreistr&auml;ger: &bdquo;Gr&uuml;nen-Haltung nicht mit unserer Realit&auml;t vereinbar&ldquo;<\/strong><br>\nIn der &ouml;ffentlichen Debatte um die zuk&uuml;nftige Energieversorgung der Bundesrepublik Deutschland hat sich der ehemalige US-Energieminister und Physik-Nobelpreistr&auml;ger Steven Chu zu Wort gemeldet. Aus seiner Sicht gebe es einen Hauptgrund f&uuml;r die Probleme des wirtschaftlich sonst so starken Deutschlands: die Partei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen.<br>\n&bdquo;Von den Gr&uuml;nen kommen viele Falschinformationen&ldquo;, sagte Chu in einem Gespr&auml;ch mit der &bdquo;Frankfurter Allgemeine Zeitung&ldquo; &uuml;ber den Zustand Deutschlands. Vielen der Gr&uuml;nen fehle es einfach an Vernunft. Insgesamt sei die Haltung der Partei &bdquo;nicht mit unserer zuk&uuml;nftigen Realit&auml;t vereinbar&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/scharfe-kritik-physik-nobelpreistraeger-gruenen-haltung-nicht-mit-unserer-realitaet-vereinbar_id_259660203.html\">Focus Online<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Physik-Nobelpreistr&auml;ger kritisiert Gr&uuml;ne &ndash; &bdquo;Viele Falschinformationen&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article250020734\/Steven-Chu-Physik-Nobelpreistraeger-kritisiert-Gruene-Viele-Falschinformationen.html%20\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant und zu begr&uuml;&szlig;en ist, dass deutsche Hauptmedien diese Kritik des Physik-Nobelpreistr&auml;ger gegen die Energiepolitik der Ampelkoalition verbreiten. Aber es sind nicht lediglich die Gr&uuml;nen, die diese katastrophale Energiepolitik betreiben. Umgesetzt werden durch diese Politik n&auml;mlich insbesondere die teuren (Umverteilungs-)Konzepte der Agora-Lobby. <a href=\"https:\/\/www.agora-energiewende.de\/ueber-uns\/rat-der-agora\/\">Im Rat der Agora<\/a> sind z.B. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE und der gr&uuml;ne Chef der Bundesnetzagentur, Herr M&uuml;ller, sowie partei&uuml;bergreifend MdBs von CDU\/CSU, FDP, Gr&uuml;ne und SPD. <a href=\"https:\/\/www.agora-energiewende.de\/ueber-uns\/eu-rat-der-agora\/\">Im EU-Rat der Agora<\/a> ist u.a. Sven Giegold, Staatssekret&auml;r im Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95978#h06\">&bdquo;Solange die Dinger sicher laufen&ldquo;, sind ukrainische Atomkraftwerke f&uuml;r Habeck &bdquo;in Ordnung&ldquo;<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104481#h09\">Gericht h&auml;lt Habecks Atomkraft-Akten f&uuml;r unvollst&auml;ndig<\/a> jeweils mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Energiesicherheit: &Ouml;sterreich bezog zuletzt 98 Prozent seines Gases aus Russland &ndash; eine Ministerin will das nun &auml;ndern<\/strong><br>\nIm Dezember war Russland praktisch &Ouml;sterreichs einziger Gaslieferant. Dem von einer Gr&uuml;nen gef&uuml;hrten Energieministerium ist die hohe Abh&auml;ngigkeit ein Dorn im Auge.<br>\nEs sind &ndash; gleich in mehrfacher Hinsicht &ndash; bemerkenswerte Zahlen: Obwohl Russland in der Ukraine einen brutalen Krieg f&uuml;hrt und die Europ&auml;ische Union Kiew mit Milliardensummen und Waffenhilfe unterst&uuml;tzt, flie&szlig;en gleichzeitig noch immer erhebliche Mengen russischen Pipelinegases nach Europa. Nach &Ouml;sterreich zum Beispiel: Im Dezember betrug der Anteil russischen Gases 98 Prozent der gesamten Gasimporte des Landes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/oesterreich-zuletzt-fast-komplett-von-gas-aus-russland-abhaengig-ministerin-will-das-nun-aendern-a-eb8723d2-40de-42ab-b9fb-a01a271b7285%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Der SPIEGEL verbreitet Absurdit&auml;ten sondergleichen, vermutlich, ohne es zu merken. Wenn &Ouml;sterreich so sehr auf Gas angewiesen ist, dann kann man das &ldquo;abh&auml;ngig&rdquo; nennen &ndash; erst einmal eine Abh&auml;ngigkeit von Gas, nicht speziell von Russland; &Ouml;sterreich kann sich nur den &ldquo;Dealer&rdquo; aussuchen. Dass die Wahl auf Russland gefallen ist, d&uuml;rfte Gr&uuml;nde wie (vor allem) den Preis und die Liefersicherheit gehabt haben &ndash; was, au&szlig;er ideologische Bedenken wegen des Ukrainekriegs, spr&auml;che f&uuml;r eine andere Abh&auml;ngigkeit z. B. von den USA, von Aserbaidschan oder von Saudi-Arabien, wodurch das Gas in jedem Fall teurer wird? Und wenn gem&auml;&szlig; &ldquo;Take-or-Pay&rdquo; das Gas auch dann bezahlt werden muss, wenn es *nicht* abgenommen wird, m&uuml;sste &Ouml;sterreich bei einem Wechsel des Lieferanten trotzdem weiterhin f&uuml;r &ldquo;Putins Krieg gegen die Ukraine&rdquo; zahlen. Witzigerweise best&auml;tigt der SPIEGEL selber (ungewollt), dass die &ldquo;Abh&auml;ngigkeit&rdquo; von Russland bisher ausschlie&szlig;lich Vorteile hatte und Russland trotz Ukrainekriegs und trotz Beteiligung der &Ouml;sterreicher an den EU-Sanktionen weiterhin seit fast 2 Jahren zuverl&auml;ssig liefert. Aber wer will die zuverl&auml;ssige Verbindung unterbrechen? Unsere Partner und Freunde, die Ukrainer, schon im Jahr 2025, was die &Ouml;sterreicher <a href=\"https:\/\/energie.gv.at\/hintergrund\/unabhaengigkeit-von-russischem-gas\">laut Statistik<\/a> um etwa 2\/3 ihrer Gaseinfuhren bringen w&uuml;rde. Wie soll diese Menge, auch noch so kurzfristig, ersetzt werden?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Enth&uuml;llung: Correctiv traf sich h&auml;ufiger mit Bundesregierung als bislang bekannt<\/strong><br>\nLaut Bundesregierung gab es au&szlig;er eines &bdquo;Gedankenaustauschs&ldquo; im Juni 2020 keine Treffen zwischen Correctiv und Ministerienvertretern. Jetzt kommen zwei weitere Termine ans Licht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/enthuellung-correctiv-traf-sich-haeufiger-mit-bundesregierung-als-bislang-bekannt-li.2185425\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Freiheit, Wecker!<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief konfrontiert eine ehemalige Weggef&auml;hrtin Konstantin Wecker mit seinem Schweigen zu brisanten politischen Themen und zur Verweigerung des Dialogs mit Andersdenkenden.<br>\n&Auml;lter ist er zwar &mdash; wie wir alle &mdash; geworden, aber so mancher Beobachter findet, dass Konstantin Wecker nicht mehr der Alte ist. Der Liedermacher war der S&auml;nger der Freiheit schlechthin gewesen. 2020, als ihn die Freiheit am dringendsten gebraucht h&auml;tte, tauchte er jedoch im Corona-&bdquo;Mainstream&ldquo; unter und brach den Kontakt zu langj&auml;hrigen Mitstreitern ab, weil diese sich kritisch zur herrschenden Politik ge&auml;u&szlig;ert hatten. Begr&uuml;ndet wurde dies mit einem einseitig verstandenen &bdquo;Kampf gegen rechts&ldquo;, der sich nicht gegen eine &uuml;bergriffige Regierung, sondern gegen deren Gegner richtete. F&uuml;r nicht wenige fr&uuml;here Verehrer Weckers brach damals eine Welt zusammen. Sie verstanden ihr ehemaliges Idol nicht mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/freiheit-wecker\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Paxlovid: Warnung vor t&ouml;dlichen Wechselwirkungen<\/strong><br>\nGesundheitsminister Lauterbach hatte lange f&uuml;r das Mittel gegen Covid-19 geworben. Doch offenbar werden h&auml;ufiger Wechselwirkungen mit Immunsuppressiva &uuml;bersehen. [&hellip;]<br>\n427.000 Dosen des Pr&auml;parats w&uuml;rden ungenutzt auf Halde liegen, meldete Anfang Januar die S&uuml;ddeutsche Zeitung, die im Ministerium angefragt hatte, und schrieb &uuml;ber die Kosten: &bdquo;F&uuml;r Deutschland w&uuml;rde eine Vernichtung der ungenutzten Dosen einen betr&auml;chtlichen finanziellen Verlust bedeuten. Wie viel genau die Bundesrepublik f&uuml;r Paxlovid bezahlt hat, beantwortete das Ministerium nicht. Bekannt ist aber, dass der Hersteller Pfizer damals im Regelfall 500 Euro f&uuml;r eine Dosis Paxlovid verlangt hat. Auch unter Ber&uuml;cksichtigung m&ouml;glicher Rabatte ist also naheliegend, dass die Bundesrepublik mehrere Hundert Millionen Euro f&uuml;r das Medikament ausgegeben hat.&ldquo; Die &uuml;brig gebliebenen Dosen m&uuml;ssten wohl ungenutzt vernichtet werden.<br>\nNun stellt sich heraus: Das ist vielleicht nicht das Schlechteste. Denn offenbar werden &ndash; trotz aller Vorsicht vieler behandelnder &Auml;rzte &ndash; immer noch zu viele Wechselwirkungen &uuml;bersehen. Und das kann sogar t&ouml;dlich enden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/corona-medikament-paxlovid-warnung-vor-toedlichen-wechselwirkungen-li.2186333\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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