{"id":110992,"date":"2024-02-13T16:00:01","date_gmt":"2024-02-13T15:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110992"},"modified":"2024-02-13T19:31:03","modified_gmt":"2024-02-13T18:31:03","slug":"deutschlandfunk-freude-ueber-spatenstich-fuer-munitionsfabrik-und-die-frage-warum-kriegen-wir-die-abschreckung-nicht-hin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110992","title":{"rendered":"Deutschlandfunk: Freude \u00fcber Spatenstich f\u00fcr Munitionsfabrik und die Frage: Warum kriegen wir die Abschreckung nicht hin?"},"content":{"rendered":"<p>Unseren &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk, konkret den <em>Deutschlandfunk<\/em>, zu h&ouml;ren, ger&auml;t zunehmend zu einer Herausforderung. Sofern man nicht selbst zu den Einpeitschern einer geradezu hysterischen Kriegst&uuml;chtigkeitslust geh&ouml;rt, f&uuml;hlen sich die Auswahl, die Formulierungen und die Kommentierungen zahlreicher Nachrichten und redaktioneller Beitr&auml;ge des <em>DLF<\/em> an, als sei der Ernstfall eingetreten. Tats&auml;chlich ist offenbar ein Ernstfall eingetreten &ndash; und zwar der der Aufgabe eines ausgewogenen Rundfunks. Beim <em>Deutschlandfunk<\/em> Moderator zu sein bedeutet, so der H&ouml;rereindruck, dass Freude &uuml;ber alles, was wie Heimatfront klingt, zum Berufsbild geh&ouml;ren muss. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_371\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-110992-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240213_Deutschlandfunk_Freude_ueber_Spatenstich_fuer_Munitionsfabrik_und_die_Frage_Warum_kriegen_wir_die_Abschreckung_nicht_hin_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240213_Deutschlandfunk_Freude_ueber_Spatenstich_fuer_Munitionsfabrik_und_die_Frage_Warum_kriegen_wir_die_Abschreckung_nicht_hin_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240213_Deutschlandfunk_Freude_ueber_Spatenstich_fuer_Munitionsfabrik_und_die_Frage_Warum_kriegen_wir_die_Abschreckung_nicht_hin_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240213_Deutschlandfunk_Freude_ueber_Spatenstich_fuer_Munitionsfabrik_und_die_Frage_Warum_kriegen_wir_die_Abschreckung_nicht_hin_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=110992-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240213_Deutschlandfunk_Freude_ueber_Spatenstich_fuer_Munitionsfabrik_und_die_Frage_Warum_kriegen_wir_die_Abschreckung_nicht_hin_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240213_Deutschlandfunk_Freude_ueber_Spatenstich_fuer_Munitionsfabrik_und_die_Frage_Warum_kriegen_wir_die_Abschreckung_nicht_hin_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Einpeitscher im Rundfunkhaus<\/strong><\/p><p>Wer beim Kriegsfitmachen nicht mitmacht, wer statt Jubel und Begeisterung differenziert, vielleicht das sogar kritisiert, der bekommt beim <em>DLF<\/em> sicher gerade keinen Job. Auf Wiedersehen Vielfalt und Ausgewogenheit. Die Folge ist, dass ausschlie&szlig;lich Akteure, die wie Einpeitscher klingen, zu h&ouml;ren sind und Texte, die dem Publikum wie selbstverst&auml;ndlich zugemutet werden, als g&auml;be es nur die eine Richtung &ndash; Aufr&uuml;stung in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Wie j&uuml;ngst beim <em>DLF<\/em> zum Thema Abschreckung. Den Machern sei gesagt, dass das Durchwinken all dieser Projekte nicht die breite Zustimmung der Bev&ouml;lkerung findet. Anma&szlig;end ist es, so zu tun, als vertr&auml;te man die Menschen, die Zuh&ouml;rer da drau&szlig;en. Allein die Aussage &bdquo;wir&ldquo;, die Moderatoren gern in ihren Worten verwenden, ist eine Zumutung, finde ich.<\/p><p><strong>Vor allem dauerhaft, wirklich?<\/strong><\/p><p>Zahlreich sind die Nachrichten und Beitr&auml;ge des <em>DLF<\/em> &uuml;ber R&uuml;stung, R&uuml;stungspolitik. Die Bef&uuml;rworter der Eskalationen kommen massiv zu Wort, keiner der Redakteure f&auml;llt ihnen ins Wort. Die Nachrichten zu Beginn der Woche klingen, als m&uuml;sse sich B&uuml;rger Otto Normalverbraucher &uuml;ber das Engagement der R&uuml;stungsindustrie und vor allem &uuml;ber das weitsichtige Handeln unseres Kanzlers freuen, der N&auml;gel mit K&ouml;pfen macht. Eskalation statt Friedenspolitik, Dividende f&uuml;r die Waffenschmieden statt Abr&uuml;stung, und das auf lange Sicht, lautet der Plan: <\/p><blockquote><p>\n<em><strong>Im nieders&auml;chsischen Unterl&uuml;&szlig; ist der Grundstein f&uuml;r ein neues Werk des R&uuml;stungskonzerns Rheinmetall gelegt worden.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>In der Fabrik sollen ab dem kommenden Jahr Artilleriemunition, Sprengstoff und Komponenten f&uuml;r Raketenartillerie gefertigt werden. Die Kapazit&auml;t soll bei rund 200.000 Granaten pro Jahr liegen. Bundeskanzler Scholz sagte, Ziel sei es, die Bundeswehr und die Partner in Europa eigenst&auml;ndig und vor allem dauerhaft mit Artilleriemunition zu versorgen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/scholz-eine-starke-verteidigung-braucht-eine-solide-industrielle-grundlage-104.html\">Meldung des DLF<\/a> ist noch nicht zu Ende. Geradezu ausgewogen scheint der zweite Abschnitt der Nachricht zu sein, doch t&ouml;nt anderes heraus:<\/p><blockquote><p>\n<em>In Unterl&uuml;&szlig; protestierten mehrere hundert Menschen gegen die, wie es hie&szlig;, &bdquo;R&uuml;stungs- und Kriegspolitik&ldquo; der Bundesregierung. Auch Landwirte demonstrierten, allerdings wandten sie sich gegen die Agrar-Politik der Koalition.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><em>DLF<\/em> schreibt also &bdquo;wie es hie&szlig;&ldquo;. Und sogar Landwirte waren vor Ort, &bdquo;allerdings&ldquo; aus anderen Gr&uuml;nden als die Menschen, die, &bdquo;wie es hie&szlig;&ldquo;, usw. &hellip; Zwei Fragen stellen sich beim Betrachten dieses medialen Produkts:<\/p><p>1. Warum wird so eine &Uuml;berschrift gew&auml;hlt?<\/p><blockquote><p>\n<em>R&uuml;stungspolitik: Scholz: &bdquo;Eine starke Verteidigung braucht eine solide industrielle Grundlage.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>2. Warum steht nicht diese &Uuml;berschrift &uuml;ber dem Beitrag?<\/p><blockquote><p>\n<strong>R&uuml;stungspolitik: Hunderte Menschen demonstrieren gegen neues Werk von Rheinmetall &ndash; Protest gegen Kriegspolitik der Regierung<\/strong>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Gedanken zu den &Uuml;berschriften<\/strong><\/p><p>Die erste &Uuml;berschrift der Nachricht (!) <em>R&uuml;stungspolitik: Scholz: &bdquo;Eine starke Verteidigung braucht eine solide industrielle Grundlage.&ldquo; <\/em>belehrt und manipuliert. Ja wer sollte denn auch etwas gegen Verteidigung, wom&ouml;glich sogar eine &bdquo;starke&ldquo; einzuwenden haben, die, na klar, eine solide Versorgung mit <em>Artilleriemunition, Sprengstoff und Komponenten f&uuml;r Raketenartillerie <\/em>ben&ouml;tigt? Imposant ist auch die Menge, da kommt ganz sch&ouml;n was zusammen und in die Kasse von Rheinmetall: <em>Die Kapazit&auml;t soll bei rund 200.000 Granaten pro Jahr liegen. <\/em>Dass diese &bdquo;solide&ldquo; Grundlage vor allem bezahlt werden muss und die Rechnung den B&uuml;rgern des Landes Jahr f&uuml;r Jahr, also &bdquo;dauerhaft&ldquo; gestellt wird, dar&uuml;ber wird beim <em>DLF<\/em> nicht gesprochen, und auch die Frage stellt sich nicht: Was k&ouml;nnte man alles statt 200.000 Einheiten Munition kaufen?<\/p><p>Die zweite, aber nicht verwendete &Uuml;berschrift &bdquo;<strong>R&uuml;stungspolitik: Hunderte Menschen demonstrieren gegen neues Werk von Rheinmetall &ndash; Protest gegen Kriegspolitik der Regierung&ldquo; <\/strong>w&uuml;rde auch einen anderen Nachrichtentext folgen lassen. Darin w&uuml;rde vielleicht auch stehen, was man statt Munition kaufen k&ouml;nnte.<\/p><p><strong>Wie w&auml;re es mit Entspannung?<\/strong><\/p><p>Nicht auszudenken ist in der Denke der derzeitigen kriegst&uuml;chtigen DLF-Macher und Regierungsberichterstatter, wenn in den Kommentaren am Abend zum Beispiel diese Worte zu lesen, zu h&ouml;ren w&auml;ren:<\/p><blockquote><p>\n<em><strong>Entspannung hei&szlig;t das Gebot der Stunde! Die Politik hat nicht die Aufgabe, eine schlagkr&auml;ftige Armee zu formen, sondern die gottverdammte Aufgabe, eine Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik zu betreiben, die Kriege verhindert. Das scheinen viele vergessen zu haben.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Deutschland braucht weder eine gro&szlig;e, schlagkr&auml;ftige Armee noch eine Wehrpflicht. Was das Land braucht, ist eine kluge Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik.<\/strong><\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Das hat Jens Berger in seinem Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110766\">&bdquo;Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht? &ndash; wer die falschen Fragen stellt, kriegt auch nicht die richtigen Antworten&ldquo;<\/a> geschrieben.<\/p><p><strong>Statt Entspannung Kriegsert&uuml;chtigung auf Dauer <\/strong><\/p><p>Nein, es ist nicht naiv, von unseren &ouml;ffentlich-rechtlich beauftragten und uns B&uuml;rger vertretenden Rundfunkleuten zu fordern, dass sie nicht der Eskalation in Politik und Gesellschaft folgen. Es ist ern&uuml;chternd und emp&ouml;rend, dass sie es machen und dabei so tun, als vertr&auml;ten sie die B&uuml;rger. Allein die &Uuml;berschriften verkaufen ein Bild der Gemeinsamkeit, des &bdquo;Wir&ldquo;. <em>DLF<\/em> verklickert dem Publikum Worte, die erschrecken: Europa m&uuml;sse jetzt zusammenstehen (in einem Beitrag &uuml;ber Trump), die deutsche Rolle bei der nuklearen Abschreckung, Schutzversprechen der NATO gilt uneingeschr&auml;nkt (Kanzler Scholz). Mehr davon? Man braucht <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/programm?drsearch:date=2024-02-12\">nur mal diese Seite &bdquo;herunterscrollen&ldquo;<\/a>:<\/p><p>Auch die Sendung <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/programm\">&bdquo;Informationen am Abend&ldquo;<\/a> vom 12. Februar 2024 ist kein H&ouml;rgenuss, und der Moderator schie&szlig;t sogleich den Vogel ab:<\/p><p><strong>&bdquo;Warum kriegen wir nicht die Abschreckung hin&hellip;?&ldquo;<\/strong><\/p><p>DLF-Moderator J&uuml;rgen Zurheide kommt mit einem Kollegen ins Gespr&auml;ch, Thema ist der Besuch des polnischen Premiers Donald Tusk in Paris. Peter Sawitzki ist aus Warschau zugeschaltet, das Stichwort &bdquo;Weimarer Dreieck&ldquo; mit Tusk, Macron, Scholz f&auml;llt und Zurheide sagt (ab Minute 2:42):<\/p><blockquote><p>\n<em>Kommen wir auf die Inhalte, aus Paris haben wir Meldungen, &hellip; dass die R&uuml;stungsindustrie in Europa enger zusammenarbeiten muss, wir alle wissen, die EU gibt 200 Milliarden f&uuml;r R&uuml;stung aus, und da fragt man sich, warum kriegen <\/em><em><strong>w i r<\/strong><\/em><em> nicht die Abschreckung, die <\/em><em><strong>w i r <\/strong><\/em><em>brauchen? Sind das nur nette Worte, oder erw&auml;chst da etwas, haben wir vielleicht auch die Hoffnung in Berlin, dass es da weitergeht?<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Schlie&szlig;lich beendet der Moderator das Gespr&auml;ch mit seinem Kollegen Sawitzki mit den Worten <em>&bdquo;&hellip;Und wir haben es gerade angesprochen, es braucht mehr Waffen respektive Munition&hellip;&ldquo;, <\/em>um auf den Beitrag (Bastian Brandau) &bdquo;Scholz und die neue Munitionsfabrik&ldquo; (ab 4:27 Minute) &uuml;berzuleiten.<\/p><p>Umfangreich und ohne Widerspruch kommt Bundeskanzler Olaf Scholz zu Wort, der die Investition von 300 Millionen Euro durch Rheinmetall lobt und durchweg geradezu heroische T&ouml;ne &bdquo;an einem besonderen Tag&ldquo; anschl&auml;gt. Mehr noch, Rheinmetall setze Ma&szlig;st&auml;be, hei&szlig;t es im Beitrag.<\/p><p>Beim Zuh&ouml;ren verschl&auml;gt es mir die Sprache &uuml;ber Zurheides Einsichten, Scholz&rsquo; Ansichten und, wie Autor Bastian Brandau in seinem Beitrag dem kriegerischen Narrativ brav folgt.<\/p><p>Schwach ger&auml;t der kurze Schwenk zu den Demonstranten, die gegen die neue Fabrik protestieren. &bdquo;Kriege beenden&ldquo;, &bdquo;Waffen t&ouml;ten&ldquo; haben Menschen auf Transparente geschrieben. Eine Gegenstimme (!) kommt zu Wort. &bdquo;Unz&auml;hlige Menschen sterben, und dar&uuml;ber wird nicht geredet, das muss beendet werden&ldquo;, sagt Matthias Gerhardt vom B&uuml;ndnis &bdquo;Rheinmetall entwaffnen&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unseren &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk, konkret den <em>Deutschlandfunk<\/em>, zu h&ouml;ren, ger&auml;t zunehmend zu einer Herausforderung. Sofern man nicht selbst zu den Einpeitschern einer geradezu hysterischen Kriegst&uuml;chtigkeitslust geh&ouml;rt, f&uuml;hlen sich die Auswahl, die Formulierungen und die Kommentierungen zahlreicher Nachrichten und redaktioneller Beitr&auml;ge des <em>DLF<\/em> an, als sei der Ernstfall eingetreten. Tats&auml;chlich ist offenbar ein Ernstfall eingetreten &ndash; und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110992\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":110993,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,172,183],"tags":[313,3293,3208,3070,831],"class_list":["post-110992","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufruestung","category-medienkritik","tag-oerr","tag-bellizismus","tag-kriegskosten","tag-rheinmetall","tag-scholz-olaf"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/deutschlandfunk-aktuell-110-1920x1080-1.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110992","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=110992"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110992\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":111008,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110992\/revisions\/111008"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/110993"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=110992"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=110992"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=110992"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}