{"id":11110,"date":"2011-10-27T15:24:57","date_gmt":"2011-10-27T13:24:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11110"},"modified":"2014-12-02T16:08:36","modified_gmt":"2014-12-02T15:08:36","slug":"spd-fraktion-unterhalt-falscherwerkstatt-zur-entsorgung-ihrer-verantwortung-fur-die-finanzkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11110","title":{"rendered":"SPD-Fraktion unterh\u00e4lt F\u00e4lscherwerkstatt &#8211; zur Entsorgung ihrer Verantwortung f\u00fcr die Finanzkrise"},"content":{"rendered":"<p>Es ist schon ein starkes St&uuml;ck, was am 25.10.2011 als Produkt der Planungsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion das Licht der Welt erblickte: &bdquo;<a href=\"\/upload\/pdf\/111027_kompaktinfo_spd_finanzmarktpolitik.pdf\">Mit Augenma&szlig; und Risikobewusstsein. SPD-Finanzmarktpolitik vor und in der Finanzmarktkrise [PDF &ndash; 504 KB]<\/a>&ldquo;. Ein NachDenkSeiten-Leser hat das Papier geschickt und f&uuml;r die Rubrik &bdquo;Manipulation des Monats&ldquo; empfohlen. Dort geh&ouml;rt es hin. Leser der NachDenkSeiten werden sofort erkennen, wie in diesem Papier manipuliert wird, vor allem auch durch Weglassen. Auf die schlimmsten F&auml;lschungen will ich eingehen. &ndash; Das Papier wird &uuml;brigens von den SPD Bundestagsabgeordneten in den Wahlkreisen verteilt. Machen Sie bitte SPD Mitglieder deshalb auf diese dreiste Manipulation aufmerksam. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p>Die SPD hat unter F&uuml;hrung von Bundeskanzler Schr&ouml;der und Finanzminister Eichel und dann in der gro&szlig;en Koalition mit Peer Steinbr&uuml;ck wesentlich an der Liberalisierung und Deregulierung der Finanzm&auml;rkte mitgearbeitet. Es ist grotesk, wenn man sich jetzt als Bremser darstellt. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass CDU, CSU und FDP noch mehr Deregulierung wollten. Das &auml;ndert aber nichts daran, dass unter der Verantwortung der SPD-gef&uuml;hrten rot-gr&uuml;nen Regierung und ihrer Finanzminister Eichel und Steinbr&uuml;ck entscheidende Schritte zur Erleichterung der Spekulation gemacht und insbesondere so genannte innovative Finanzprodukte geschaffen worden sind. F&uuml;hrende Sozialdemokraten haben vom &bdquo;Finanzplatz Deutschland&ldquo; geschw&auml;rmt, sie haben Hedgefonds eingeladen, Schr&ouml;der hat die Aufl&ouml;sung der &bdquo;Deutschland AG&ldquo; &ndash; zu deutsch das Verscherbeln vieler deutscher Unternehmen &ndash; propagiert und die entsprechenden Steuerbefreiungen geschaffen. Im einzelnen, und mit Bezug auf das Papier der Planungsgruppe:<\/p><ol>\n<li><strong>M&uuml;nteferings Heuschrecken-Paravent<\/strong>\n<p>Zu Anfang des Papiers wird M&uuml;ntefering mit seiner ber&uuml;hmten Warnung vor den &bdquo;Heuschrecken&ldquo; zitiert. Das Zitat stammt vermutlich aus einer Rede vom 21.4.2005. Diese Warnung hatte keinerlei Konsequenzen. Es war eine Art Paravent, hinter dem die Deregulierung der Finanzm&auml;rkte zu Gunsten der Spekulanten durch die Regierung Schr&ouml;der weitergehen konnte. Wir haben in den NachDenkSeiten diesen Vorgang schon am 2. Mai 2005, also zehn Tage nach M&uuml;ntefering Rede, analysiert. Siehe hier: &bdquo;<a href=\"\/?p=545\">Regierung Schr&ouml;der hat die &ldquo;Heuschrecken&rdquo; eingeladen und steuerfrei gestellt<\/a>&ldquo; Wenn Sie Zeit haben, es lohnt sich, diesen fr&uuml;hen Text zu lesen. Dort wird zu Anfang auf den Kern der Steuererleichterung zu Gunsten der Aufl&ouml;sung und des Verkaufs vieler Unternehmen an &bdquo;Heuschrecken&ldquo; eingegangen. W&ouml;rtlich:<\/p>\n<blockquote><p><em>&bdquo;Am 14.7.2000 verabschiedete der Bundesrat &ndash; also auch mit Unterst&uuml;tzung der Union &ndash; die von Kanzler Schr&ouml;der propagierte Freistellung der &bdquo;Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung inl&auml;ndischer Kapitalbeteiligungen im betrieblichen Bereich&ldquo;. Am 1.1.2002 trat das Gesetz in Kraft.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Im Kapitel 18 meines Buches &bdquo;Meinungsmache&ldquo; (2009) bin ich unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Kapitalmarkt als Casinobetrieb und die Pl&uuml;nderung deutscher Unternehmen&ldquo; auf die Folgen der von Schr&ouml;der propagierten Aufl&ouml;sung der Deutschland AG und der entsprechenden Steuerbefreiungen und Deregulierungen eingegangen. 6000 deutsche Unternehmen waren damals schon unter den Hammer gekommen.<\/p>\n<p>Wir haben in den NachDenkSeiten M&uuml;ntefering auch aufgefordert, seinen Spr&uuml;chen die Taten folgen zu lassen. Nichts geschah. Umso dreister ist es, jetzt in einem Papier der SPD-Bundestagsfraktion mit M&uuml;nteferings hohlen Spr&uuml;chen den Eindruck erwecken zu wollen, dass die SPD ihre Finanzmarktpolitik &bdquo;mit Augenma&szlig; und Risikobewusstsein&ldquo; betrieben habe. <\/p><\/li>\n<li><strong>Die vom damaligen designierten Bundesfinanzminister Steinbr&uuml;ck wesentlich gepr&auml;gte Passage in der Koalitionsvereinbarung der gro&szlig;en Koalition (2005) belegt nachtr&auml;glich noch, dass M&uuml;ntefering nur Spr&uuml;che machte.<\/strong>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cdu.de\/doc\/pdf\/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf\">Dort Gemeinsam f&uuml;r Deutschland &ndash; mit Mut und Menschlichkeit &hellip; [PDF &ndash; 619 KB]<\/a> hei&szlig;t es:<\/p>\n<ul>\n<li>&bdquo;Produktinnovationen und neue Vertriebswege m&uuml;ssen nachdr&uuml;cklich unterst&uuml;tzt werden. Dazu wollen wir die Rahmenbedingungen f&uuml;r neue Anlageklassen in Deutschland schaffen. Hierzu geh&ouml;ren:\n<ul>\n<li>Die Einf&uuml;hrung von Real Estate Investment Trusts (Reits) unter der Bedingung, dass die verl&auml;ssliche Besteuerung beim Anleger sichergestellt wird und positive Wirkungen auf Immobilienmarkt und Standortbedingungen zu erwarten sind, (AM: diese Erleichterung des Verkaufs von Wohnungsbest&auml;nden war ein besonderes Anliegen von Steinbr&uuml;ck)<\/li>\n<li>der Ausbau des Verbriefungsmarktes,<\/li>\n<li>die Erweiterung der Investitions- und Anlagem&ouml;glichkeiten f&uuml;r Public-Private Partnerships,<\/li>\n<li>die &Uuml;berarbeitung der Regelungen f&uuml;r den Bereich Private Equity im Wege der Fortentwicklung des bestehenden Unternehmensbeteiligungsgesetzes in ein Private-Equity-Gesetz.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Eine Finanzmarktaufsicht, die unter Wahrung des prim&auml;ren Zieles der Finanzmarktstabilit&auml;t die bestehenden Aufsichtsstandards mit Augenma&szlig; und in gleicher Weise wie in den anderen Mitgliedsstaaten der Europ&auml;ischen Union anwendet.&ldquo;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein halbes Jahr nach den Spr&uuml;chen M&uuml;nteferings gegen &bdquo;Heuschrecken&ldquo; wurde von der SPD, deren Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender M&uuml;ntefering damals war, mit der Union vereinbart, Finanzproduktinnovationen zu f&ouml;rdern, Wohnungsbest&auml;nde am Kapitalmarkt zu verh&ouml;kern, den Verbriefungsmarkt auszubauen, und dann wurde auch noch der Finanzmarktaufsicht aufgetragen, &bdquo;mit Augenma&szlig;&ldquo; zu kontrollieren, d.h. konkret im Blick auf die l&auml;ssigen Kontrollen in anderen Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Union, auch bei uns l&auml;ssig zu kontrollieren. Ein unglaublicher Vorgang. Noch unglaublicher ist das Papier der Planungsgruppe.<\/p><\/li>\n<li><strong>Im Deutschen Bundestag haben sich die Parteien schon im Mai 2003 gegenseitig mit Deregulierungsvorschl&auml;gen zu den Finanzm&auml;rkten den Rang abzulaufen versucht<\/strong>\n<p>Schon 2003 und in Kenntnis der heraufziehenden Finanzkrise hat eine gro&szlig;e CDU\/CSU\/SPD\/FDP\/Gr&uuml;ne-Koalition mit der F&ouml;rderung des Finanzkasinos weitergemacht)&ldquo; Siehe <a href=\"\/?p=4130\">hier<\/a>. In einer Bundestagsdebatte vom 8. Mai 2003 haben die Vertreter aller Parteien, auch der SPD und der Gr&uuml;nen, vom Ausbau des Finanzplatzes Deutschland geschw&auml;rmt und entsprechende Antr&auml;ge gestellt. Die Sprecherin der SPD Hauer hat insbesondere ein Herz f&uuml;r Ratingagenturen erkennen lassen. <\/p>\n<p>Bezeichnend sind folgende S&auml;tze im Antrag von SPD und Gr&uuml;nen:<\/p>\n<p>&bdquo;I. Grunds&auml;tzliche Erw&auml;gungen<\/p>\n<ol>\n<li>Finanzplatzf&ouml;rderung sollte noch st&auml;rker als in der Vergangenheit als wirtschaftspolitisches Ziel betrachtet werden. <strong>Die Belange des Finanzplatzes Deutschland<\/strong> m&uuml;ssen &ndash; trotz der bisweilen auftretenden komplexen markttechnischen und rechtlichen Fragestellungen &ndash; <strong>stets im Fokus des wirtschaftspolitischen Geschehens bleiben<\/strong>.<\/li>\n<li>Das Vorhandensein einer gemeinschaftlichen Idee von einem &bdquo;Finanzplatz Deutschland&ldquo; ist ein nicht zu untersch&auml;tzender &ndash; weit &uuml;ber die Grenzen Deutschlands hinaus wirkender &ndash; Standortvorteil. Anzustreben ist die Entwicklung eines &ndash; von der Mehrheit der Marktteilnehmer akzeptierten und gelebten &ndash; &bdquo;Markenzeichens&ldquo;, wenn vom &bdquo;Finanzplatz Deutschland&ldquo; die Rede ist. <strong>Im Rahmen ihrer Politik zur F&ouml;rderung des Finanzplatzes Deutschland<\/strong> sollte die Bundesregierung daher auf die Entwicklung <strong>eines Identit&auml;t stiftenden Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hls unter den deutschen Kapitalmarktakteuren<\/strong> hinwirken.&ldquo; (Gefettet von AM)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Sorge um das &bdquo;Identit&auml;t stiftende Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl unter den deutschen Kapitalmarktakteuren&ldquo; als politische Aufgabe &ndash; das ist kabarettreif.<\/p>\n<p>Den Autoren des Textes der Planungsgruppe w&auml;re zu empfehlen, solche Schw&auml;rmereien ihrer Fraktion zur Kenntnis zu nehmen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Das Bundesfinanzministerium hat unter der F&uuml;hrung Steinbr&uuml;cks das Verbriefungsgesch&auml;ft erleichtern wollen und erleichtert.<\/strong><br>\nSiehe dazu den Aufsatz von J&ouml;rg Asmussen (SPD) in der &bdquo;Zeitschrift f&uuml;r das gesamte Kreditwesen&ldquo;: <a href=\"\/upload\/pdf\/081010_Asmussen.pdf\">Aufs&auml;tze Verbriefungen aus Sicht des Bundesfinanzministeriums [PDF &ndash; 226 KB]<\/a>.\n<p>Dieser Beitrag des damaligen Abteilungsleiters und sp&auml;teren Staatssekret&auml;rs Asmussen, ausdr&uuml;cklich als aus der &bdquo;Sicht des Bundesfinanzministeriums&ldquo; formuliert, zeigt die eigentliche Einstellung der f&uuml;hrenden Sozialdemokraten und dokumentiert auch zugleich die Verlogenheit des Papiers der Planungsgruppe.<\/p><\/li>\n<li><strong>Im Papier der Planungsgruppe muss jetzt Helmut Schmidt mit seiner Warnung vor dem &bdquo;Raubtierkapitalismus&ldquo; &uuml;berdecken, was insbesondere die SPD-Bundestagsfraktion und die Rot-Gr&uuml;ne Bundesregierung zwischen 1998 und 2008 angestellt hat.<\/strong>\n<p>Im &Uuml;brigen vernebelt der Begriff &bdquo;Raubtierkapitalismus&ldquo; das, was wir in den letzten Jahren erlebt haben. Der Begriff schiebt die skandal&ouml;sen Vorg&auml;nge in einen moralischen Bereich. Dabei geht es um handfeste &ouml;konomische Interessen und um handfeste politische Fehler und Vers&auml;umnisse.<\/p><\/li>\n<li><strong>Im Papier der Planungsgruppe wird vieles andere unterschlagen.<\/strong>\n<p><strong>Zum Beispiel:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>die Tatsache, dass unter F&uuml;hrung von SPD Bundesfinanzministern die im Besitz des Bundes befindliche KfW gezwungen worden ist, von der Allianz AG und der M&uuml;nchener R&uuml;ck einen Anteil von knapp unter 40 % an der privaten IKB zu &uuml;bernehmen. F&uuml;r Kenner war offenbar damals schon erkennbar, dass die IKB Milliarden faule US-Immobilienkreditforderungen hielt. Diese Risiken wurden der Versicherungswirtschaft auf Betreiben der sozialdemokratischen Bundesl&auml;nder abgenommen. Das war offenbar ein Gesch&auml;ft zu Gunsten der Versicherungskonzerne und zulasten des Steuerzahlers. Auch anschlie&szlig;end wurden unter der Regie von Steinbr&uuml;ck Milliarden in das private Institut IKB gepumpt.<\/li>\n<li>Steinbr&uuml;ck ist zusammen mit Merkel auch verantwortlich f&uuml;r vermutlich inzwischen weit &uuml;ber 100 Milliarden, die uns das Engagement bei der HRE kostet.<br>\nVon Augenma&szlig; und Risikobewusstsein kann auch hier keine Rede sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Siehe insgesamt zum Thema auch <a href=\"\/?p=3504\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Das Papier enth&auml;lt auch sonst eine F&uuml;lle von Zumutungen. Bitte machen Sie Sozialdemokraten in ihrem Umfeld auf diesen Vorgang aufmerksam. Er steht in engem Zusammenhang mit der vorgesehenen Nominierung von Steinbr&uuml;ck zum Kanzlerkandidaten. Das Papier soll nicht nur die Regierung Schr&ouml;der und die Vers&auml;umnisse der SPD im weiteren Verlauf &uuml;berlagern und verdecken. Es soll offenbar auch Steinbr&uuml;ck rein waschen. <\/p>\n<p>Im Papier selbst spielt das Argument, Union und FDP seien besonders schlimm gewesen, eine gro&szlig;e Rolle. Diese mag ja so sein. Aber dies ist keine Entschuldigung daf&uuml;r, es ebenfalls schlimm getrieben zu haben.<\/p>\n<p>P.S.:<br>\nWeitere Materialen hier:<\/p>\n<ul>\n<li>Zusammenstellung des BMF &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/nn_1928\/DE\/Wirtschaft__und__Verwaltung\/Geld__und__Kredit\/Aufgaben__und__Ziele\/Das__Ziel__fest__im__Blick.html\">Konsequente Schritte in eine erfolgreiche Zukunft f&uuml;r den Finanzmarkt Deutschland in Europa<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Siehe auch <a href=\"\/?p=3692\">hier<\/a>, dort auch f&uuml;r die Zeit danach.<\/li>\n<li>Siehe auch <a href=\"\/?p=3080\">hier<\/a>.<\/li>\n<li>oder <a href=\"\/?p=4187\">konkret noch zu M&uuml;nte<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist schon ein starkes St&uuml;ck, was am 25.10.2011 als Produkt der Planungsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion das Licht der Welt erblickte: &bdquo;<a href=\"\/upload\/pdf\/111027_kompaktinfo_spd_finanzmarktpolitik.pdf\">Mit Augenma&szlig; und Risikobewusstsein. SPD-Finanzmarktpolitik vor und in der Finanzmarktkrise [PDF &ndash; 504 KB]<\/a>&ldquo;. Ein NachDenkSeiten-Leser hat das Papier geschickt und f&uuml;r die Rubrik &bdquo;Manipulation des Monats&ldquo; empfohlen. Dort geh&ouml;rt es hin. Leser der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11110\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,50,12,191],"tags":[284,272,283,411,253],"class_list":["post-11110","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","category-manipulation-des-monats","category-spd","tag-deregulierung","tag-eichel-hans","tag-finanzmaerkte","tag-schroeder-gerhard","tag-steinbrueck-peer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11110"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11110\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11115,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11110\/revisions\/11115"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}