{"id":111497,"date":"2024-02-23T11:46:41","date_gmt":"2024-02-23T10:46:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111497"},"modified":"2024-02-23T13:30:24","modified_gmt":"2024-02-23T12:30:24","slug":"leserbriefe-zu-von-anhaltender-beifall-die-abgeordneten-erheben-sich-zum-aber-der-putin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111497","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eVon \u201eAnhaltender Beifall. Die Abgeordneten erheben sich\u201c zum \u201eAber der Putin\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111337\">In diesem Beitrag<\/a> regt Albrecht M&uuml;ller dazu an, sich die Rede des russischen Pr&auml;sidenten Putin vom 25. September 2001 im Deutschen Bundestag <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/phoenix-unvergessene-szenen\/wladimir-putin-im-bundestag-onthisday-25-09-2001\/phoenix\/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTI2OTE0OWI2LTBhMDktNGY2MC04MDU2LTAyNjZmYTBiZjg1Yw\">anzuschauen<\/a> oder zu <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/parlament\/geschichte\/gastredner\/putin\/putin_wort-244966\">lesen<\/a>. Sie sei &bdquo;ein bedeutsames historisches Dokument und zugleich ein Hinweis auf den seitdem eingetretenen Verlust an Vertrauen, an Zusammenarbeit und an Chancen f&uuml;r best&auml;ndigen Frieden&ldquo;. Inzwischen w&uuml;rden wir in einer anderen Welt, in einer Welt der Konfrontation leben. Wir haben hierzu interessante Leserbriefe erhalten. Danke daf&uuml;r. Es folgt nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>wie wahr &ndash; aber genau diese Rede hat den &ldquo;Brzezinski-Effekt&rdquo; ausgel&ouml;st:<\/p><p>Sollte das Rohstoff- und Agrar-reiche Fl&auml;chenland Russland sich freundschaftlich mit dem techno-finanziell starken Europa nach dem Fall der Mauern zwischen Ost und West verbinden\/verb&uuml;nden, entst&uuml;nde ein &ldquo;Herzland Eurasien&rdquo;, das (China war noch nicht auf dem Radar) die gr&ouml;&szlig;te Macht auf der Welt darstellen w&uuml;rde.<\/p><p>Diese sog. &ldquo;Heartland-Theorie&rdquo; vom Anfang des Jahrhunderts steckt in den K&ouml;pfen der Amerikaner als die wichtigste Bedrohung ihrer Vormachtstellung &ndash; und wurde ein Jahrhundert lang durch Kriege immer wieder verhindert. Aber Anfang 2000 war es dann soweit, wie Putin in seiner Rede und der Bundestag in dessen Reaktion best&auml;tigte.<\/p><p>Konsequent bauten die USA dann die neue Mauer &ndash; NATO-Osterweiterung bis hin zur Raketen-Dislozierung in Polen und Rum&auml;nien, r&uuml;stete die Ukraine als wichtigste Figur auf dem Schachbrett (siehe der Buchtitel Brzezinskis) auf &ndash; und der Rest ist mehr als bekannt, bis hin zur RAND-Studie mit dem Endspiel-Szenario. Allerdings w&uuml;rde das bereits jede heutige KI so verstehen &ndash; jedoch nicht die Politiker, Medien und Bev&ouml;lkerungen, die das nicht wahr haben wollen.<\/p><p>Nochmals danke f&uuml;r die Erinnerung, dass der Bundestag auch einmal aus einer Mehrheit Friedens-Williger bestand, statt Faschisten wie Nawalny zuzujubeln und den pl&ouml;tzlichen Hass auf die AfD zur emotionalen Ersatz-Religion zu machen. Dann doch lieber KI, als gar keine.<\/p><p>Mit tropischen Gr&uuml;&szlig;en und angenehmem Abstand zu D,<\/p><p>H. Rudolf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller<\/p><p>Dieses Video habe ich mir nochmals angeschaut ! Unglaublich, dass diese Politiker die Chance damals , mit Gorbatschow ,und nach dieser Rede von Putin , aus B&ouml;sartigkeit entgehen liessen , ohne Sinn , Verstand und Anstand .<\/p><p>2001 habe ich mir die Rede Putins auch angeschaut . Die Freude war gross bei mir, denn ich glaubte, dass wir in Europa nun endlich ohne Sorge vor einem Krieg mit Russland leben k&ouml;nnten . Ein friedliches Europa , ohne USA .<\/p><p>Und heute ? Wenn ich mir einen gro&szlig;en Teil der Politiker heute ansehe , kann man kaum glauben wie skrupellos und charakterlos diese Leute doch geworden sind , der gr&ouml;ssere Teil der &laquo; Klatscher &laquo; ,man h&ouml;rt sie heute im TV wieder gegen Russland&nbsp; hetzten !<\/p><p>Wenn die Politiker heute gefragt werden, warum das alles so anders gekommen ist, sagen sie :<\/p><p>Das liegt nur an Putin , der hat sich ge&auml;ndert ! So einfach ist das ! Was sind das doch f&uuml;r erb&auml;rmliche Gestalten !<\/p><p>Man kann den Beruf w&auml;hlen , den Wohnort , den Partner und Freunde , usw . Politiker aber aus Vertrauen zu w&auml;hlen ist das gef&auml;hrlichste , denn sie k&ouml;nnen uns aus Machtgier und Geld sehr schnell in Kriege verwickeln , wie momentan zu sehen ist !<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;sse J.Blumer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, lieber Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>ja, was ist im Lauf der letzten 20 Jahre zwischen Deutschland und Russland passiert, das frage ich mich auch ziemlich verzweifelt. Die Medien und die Schar der ihnen zuarbeitenden &bdquo;Experten&ldquo; beantworten die Frage ganz primitiv: Putin, im T&auml;uschen und L&uuml;gen vom KGB geschult, habe zuerst wie ein Drogendealer das unschuldige Deutschland von russischem Gas und Rohstoffen abh&auml;ngig gemacht. Dann habe er seine demokratische Maske abgelegt und die Ukraine als ersten demokratischen Staat &uuml;berfallen. Putins imperialistisches Ziel sei es, nach der Zerst&ouml;rung der Ukraine das russische Imperium mit brutaler Gewalt weiter nach Westen auszudehnen. &ndash; Diese Erkl&auml;rung h&auml;tte sich der Reichspropagandaminister Josef Goebbels nicht demagogischer ausdenken k&ouml;nnen. Die Sprache der Medien (ARD, ZDF, Spiegel, Zeit, Frankfurter Rundschau, &hellip;) und der Politik (Strack-Zimmermann, Kiesewetter, Roettgen, Baerbock, Hofreiter, &hellip;) verroht zunehmend. Im Widerspruch dazu mahnen die gleichen Medien und die gleichen Politiker, unsere Demokratie vor dem Hass der rechtsextremen AfD zu sch&uuml;tzen. Wenn es darum geht, die Ukraine zu glorifizieren und Putin und Russland zu d&auml;monisieren, bedienen sie sich dagegen einer ebenso inhaltsleeren wie emotional aufgeladenen Rhetorik, die selbst an faschistische Propaganda erinnert. Das macht mir Angst. Ich habe Angst um die Demokratie und den Frieden in Deutschland. Als gr&ouml;&szlig;te Bedrohung sehe ich aber nicht Russland und Putin. Putin ist der gleiche Machtpolitiker wie vor 20 Jahren, der die Interessen seines Landes mehr oder weniger skrupellos vertritt. Die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung sind demokratische Politikerinnen, die Atomwaffen f&uuml;r die EU fordern, die Angst vor Russland und China sch&uuml;ren, die permanent Moral und &bdquo;westliche Werte&ldquo; predigen, die Kriegst&uuml;chtigkeit fordern, die sich von den demagogischen Auftritten des ukrainischen Pr&auml;sidenten begeistern lassen.<\/p><p>Weshalb im Laufe von 20 Jahren halbwegs vern&uuml;nftige Medien und Politiker in Deutschland zu hasserf&uuml;llten Propagandisten des Krieges mutiert sind, erkl&auml;re ich mir damit, dass in Europa, in Israel, in den USA neue rechtsradikale Str&ouml;mungen immer mehr Zulauf bekommen. Vielleicht m&ouml;chte man das Auseinanderbrechen der westlichen Gesellschaften dadurch aufhalten, dass man mit Russland einen &auml;u&szlig;eren Feind konstruiert, der die westlichen Gesellschaften nach innen eint. Diese teuflische Rechnung wird nicht aufgehen. Damit bek&auml;mpft man nicht den Faschismus der vielen rechten Parteien im Westen. Damit &ouml;ffnet man dem Faschismus und Militarismus die Tore weit bis ins Herz der Demokratie, hinein in demokratische Parteien und Medien. Sie sehen sich selbst als Demokraten, nehmen aber zunehmend einen faschistischen Habitus an. Ich f&uuml;rchte tats&auml;chlich, diese verh&auml;ngnisvolle Entwicklung k&ouml;nnte im dritten Weltkrieg enden.<\/p><p>Umso wichtiger sind Medien wie die Nachdenkseiten, die L&uuml;ge und Hass entgegen arbeiten. Weiter so!<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<\/p><p>Thomas Arnold<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Hr. M&uuml;ller,<\/p><p>im Gro&szlig;en und Ganzen stimme ich Ihren Ausf&uuml;hrungen in diesem Artikel zu bis auf eine Ausnahme.&nbsp;Sie schreiben &ndash; Zitat: &ldquo;Nicht nur die Abgeordneten der damaligen Regierungsparteien SPD und Gr&uuml;ne [&hellip;] zeigten&nbsp;ihre Zustimmung zur Rede des russischen Pr&auml;sidenten.&rdquo;<\/p><p>Ich habe mir die Rede des Russischen Pr&auml;sidenten auf YouTube bereits mehrmals angeschaut, allerdings nicht auf Ph&ouml;nix wie von Ihnen verlinkt sondern auf dem Video des Deutschen Bundestags:<\/p><p>Wladimir Putin &ndash; Rede am 25. September 2001 vor dem Deutschen Bundestag (nur deutschsprachiger Teil) (youtube.com)<\/p><p>Bei genauerer Betrachtung stellt man dabei fest, dass es auf&nbsp;der Regierungsbank einen Au&szlig;enminister und Vizekanzler gab, der bereits damals schon durch seine Mimik unverborgen signalisierte, dass er den Russischen Pr&auml;sidenten wahrscheinlich lieber nach Sibirien gejagt h&auml;tte als ihm zuh&ouml;ren zu m&uuml;ssen. So z. B bei Zeitpunkt 8:56, wo alle Beifall spenden &ndash; bis auf einen. So z.B. bei 10:04 und bei 20:06. Und bei 23:48 war Joschka Fischer der Erste,&nbsp;der aufh&ouml;rte zu klatschen. Die Gestik dieses Gr&uuml;nen sagte damals bereits viel aus, insbesondere wenn man ber&uuml;cksichtigt, dass nur ein Jahr vorher der illegale Angriffskrieg gegen Jugoslawien nicht zu letzter durch seinen Satz &ldquo;Ich habe aber auch gelernt &ndash; nie wieder Auschwitz&rdquo; begann und er dies wohl zum Anlass nahm, engste Bande mit Madeline Albright zu kn&uuml;pfen,&nbsp;f&uuml;r die er ja dann sp&auml;ter auch der deutsche Partner wurde.&nbsp;<\/p><p>Eines muss man aber dem NATO-olivgr&uuml;nen&nbsp;und sp&auml;teren Gr&uuml;ndungsmitglied des European Council on Foreign Relations&nbsp;lassen: lassen: Er hat damals schon sein wahres Gesicht als Putinhasser gezeigt.<\/p><p>Mit nachdenklichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Peter Biebel<\/p><p><em>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller: Danke f&uuml;r den Hinweis. Er ist sehr berechtigt.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Beitrag.<\/p><p>Eigentlich mehr als nur ein Beitrag.<br>\nNach dem 24.02.2022 hatte ich mir auch die Rede heruntergeladen.<br>\nSeit dem versuche ich herauszufinden, wie es geschehen konnte, das in den folgenden 6 Jahren alles auf den Kopf gestellt wurde.<\/p><p>Und: was ging in W. Putin vor, wie hat sich seine Einstellung ge&auml;ndert&hellip;<br>\nDie DDR kennen gelernt und anschlie&szlig;end in die BRD gro&szlig;e Hoffnungen gesetzt (als sehr junger Staatsmann &ndash; 48 Jahre)&hellip;<\/p><p>Leider habe ich dazu in den Medien keine Antwort gefunden.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>E. Backhaus<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag, lieber Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>Sie fragen sich und uns, was seit Putins Rede 2001 passiert ist? Warum aus der damals propagierten europ&auml;ischen Zusammenarbeit von Lissabon bis Wladiwostok Feindseligkeit und Aggression geworden ist?<\/p><p>Eine, zugegeben, ziemlich schlichte Antwort: ein Generationenwechsel beim politischen Personal.<\/p><p>Hier paar Minister 2001, nicht alle<\/p><p>14. Wahlperiode (1998&ndash;2002): 1. Kabinett Gerhard Schr&ouml;der von Oktober 1998 bis Oktober 2002 amtierend. Aus: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kabinett_Schr%C3%B6der_I\">de.wikipedia.org\/wiki\/Kabinett_Schr%C3%B6der_I<\/a><br>\nBundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der (* 1944)<br>\nBundesminister des Ausw&auml;rtigen Joseph [Joschka] Fischer (* 1948)<br>\nBundesminister des Innern Otto Schily (* 1932)<br>\nBundesminister der Justiz Herta D&auml;ubler-Gmelin (* 1943)<br>\nBundesminister der Finanzen Oskar Lafontaine bis 18.3.1999 (* 1943). Hans Eichel ab 12.4.1999(* 1941)<br>\nBundesminister f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten. ab 22.1.2001: Bundesminister f&uuml;r Verbraucherschutz, Ern&auml;hrung und Landwirtschaft Karl-Heinz Funke (* 1946) bis 12.1.2001 Renate K&uuml;nast ab 12.1.2001 (* 1955)<br>\nBundesminister f&uuml;r Arbeit und Sozialordnung Walter Riester (* 1943)<br>\nBundesminister der Verteidigung Rudolf Scharping(bis 19.7.2002 (* 1947). Peter Struck ab 19.7.2002 (1943&ndash;2012)<br>\nBundesminister f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend Christine Bergmann (* 1939)<br>\nBundesminister f&uuml;r Gesundheit Andrea Fischer bis 12.1.2001 (* 1960). Ulla Schmidt ab 12.1.2001 (* 1949)<br>\nBundesminister f&uuml;r Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Franz M&uuml;ntefering bis 17.9.1999 (* 1940)<br>\nBundesminister f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit J&uuml;rgen Trittin (* 1954)<br>\nBundesminister f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul SPD (* 1942)<br>\nBundesminister f&uuml;r besondere Aufgaben Bodo Hombach (* 1952)<\/p><p>Martina Helffenstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111337\">In diesem Beitrag<\/a> regt Albrecht M&uuml;ller dazu an, sich die Rede des russischen Pr&auml;sidenten Putin vom 25. 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Inzwischen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111497\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-111497","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=111497"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":111526,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111497\/revisions\/111526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=111497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=111497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=111497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}