{"id":111518,"date":"2024-02-25T14:00:49","date_gmt":"2024-02-25T13:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111518"},"modified":"2024-02-25T14:41:12","modified_gmt":"2024-02-25T13:41:12","slug":"bsw-gespraech-mit-einem-erlesenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111518","title":{"rendered":"BSW &#8211; Gespr\u00e4ch mit einem \u201eErlesenen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Eine neue Partei mit allem Drum und Dran in kurzer Zeit auf die Beine zu stellen, ist eine Herausforderung, noch dazu, da bald Wahlen anstehen. Dem nicht genug, die neuen Mitglieder sollten den Erfordernissen und Anspr&uuml;chen der politischen, inhaltlichen, atmosph&auml;rischen Ausrichtung der neuen Partei entsprechen. Neben bekannten Gesichtern werden Menschen an der Basis gesucht. Kritiker wenden voller Inbrunst ein, Sahra Wagenknecht und Gefolge w&auml;hlten f&uuml;r das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) nur &bdquo;Erlesene&ldquo; aus. Derlei geschieht also auch in der s&auml;chsischen Provinz: Der Plauener Maik Schwarz ist solch ein Erlesener, seit Kurzem Mitglied des B&uuml;ndnisses Sahra Wagenknecht, der als Erlesener bodenst&auml;ndig, zur&uuml;ckhaltend, schlicht, ein ganz normaler B&uuml;rger ist, der f&uuml;r seine Mitb&uuml;rger einstehen will. Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Plauener Maik Schwarz, 38 Jahre alt, war Mitglied der Partei Die Linke und ist bis heute engagiert im Stadtrat seiner Heimatstadt Plauen im Vogtland. Schwarz trat vor einiger Zeit entt&auml;uscht vom Zustand seiner alten Partei und von deren inhaltlicher Zerstrittenheit und Ausrichtung aus. Resigniert hat er trotzdem nicht. Jetzt will Schwarz mithelfen, eine neue Partei aufzubauen &ndash; das BSW, und das an der Basis, berichtet er bei einem &hellip;<\/p><p><strong>Gespr&auml;ch an einem wichtigen Ort<\/strong><\/p><p>Der neue BSWler Maik Schwarz l&auml;chelt bei unserem Treffen in einem Kaffeehaus in der Altstadt von Plauen zur&uuml;ckhaltend. Das sch&ouml;ne Lokal ist die Konditorei von Rico Wagner, der, w&auml;hrend wir reden, an uns vorbei eine kleine Transportkarre frischer Zutaten in die K&uuml;che zieht und uns beim Diskutieren gutes Gelingen w&uuml;nscht und, auf dass die Zeiten mal wieder besser werden. Das wird unsererseits erwidert, tats&auml;chlich verdient der Meister in den aktuellen Krisenzeiten Zuspruch, denn er braucht &uuml;ber die Ma&szlig;en Energie, unternehmerisches Geschick, Geduld und Durchhalteverm&ouml;gen. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86319\">In einem Beitrag f&uuml;r die NachDenkSeiten<\/a> hatte Wagner &uuml;ber die Auswirkungen der Politik auf seine Arbeit, auf sein Gesch&auml;ft, auf seine Mitarbeiter, auf seine Kunden berichtet, und dass es um so unerl&auml;sslicher sei, dem Volk aufs Maul zu schauen und danach zu handeln. Das m&uuml;sste Pflichtaufgabe aller Entscheidungstr&auml;ger im Wirken f&uuml;r die sein, die den Laden am Laufen halten. Als B&auml;ckermeister und Kaffeehausbesitzer erlebe er jedoch bis heute inakzeptable, skandal&ouml;se Zumutungen und Anma&szlig;ungen der Politik, die sogar existenzgef&auml;hrdend seien &ndash; es muss am Wegh&ouml;ren der Politiker liegen. <\/p><p>Darum f&uuml;hlt sich umso wichtiger an, in seinem Kaffeehaus zu sitzen, es f&uuml;hlt sich wichtig und richtig an, dass Menschen wie der Kommunalpolitiker Maik Schwarz mit den Verh&auml;ltnissen hadern, die Menschen wie dem B&auml;cker und Konditor Rico Wagner schaden. Schwarz will seinen Teil dazu beitragen, der verantwortlichen desastr&ouml;sen Politik Einhalt zu gebieten, sagt er. Dazu geh&ouml;re unbedingt das &bdquo;dem Volk aufs Maul schauen&ldquo; und, als politisch t&auml;tiger Mensch die notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen, wobei Maik Schwarz, wie er sagt, ja selbst dazu geh&ouml;rt &ndash; zum Volk.<\/p><p>Jetzt sei es n&ouml;tig, dass neue Strukturen geschaffen werden, eine feste Konstruktion einer neuen Partei, mit der F&uuml;hrungsriege in der Hauptstadt, der Pr&auml;senz im Parlament, wie nun als Gruppe im Bundestag und den vielen Mitstreitern in der Breite wie zum Beispiel er im Vogtland. Das alles brauche Zeit, ja. Aber doch sei eine gewisse Eile geboten &ndash; im Sommer sind Kommunalwahlen, im Herbst Landtagswahlen, wei&szlig; der Vogtl&auml;nder.<\/p><p><strong>Berlin<\/strong><\/p><p>Zur&uuml;ckhaltend, bestimmt und ruhig ist Maik Schwarz&rsquo; Stil zu erz&auml;hlen, von seinem politischen Alltag, von seinen Ansichten, von seiner Fahrt nach Berlin &ndash; zum ersten Parteitag seiner nun neuen politischen Heimat, der Partei BSW. &bdquo;Die Reise in die Hauptstadt war ein Abenteuer, f&uuml;r mich auch ein Aufbruch. Ich habe in Berlin viel davon geh&ouml;rt, dass wir, also das BSW, die gegenw&auml;rtigen politischen Entwicklungen nicht hinnehmen. Es stimmt, die unsoziale, ja verheerende Politik der Regierung muss beendet werden, finde ich.&ldquo; Sahra Wagenknechts Rede hat Schwarz&rsquo; Ansichten und Beweggr&uuml;nde best&auml;tigt, dass er aus der Linkspartei ausgetreten ist, dass man etwas unternehmen muss, um aus der Verfahrenheit, dem Schwarz-Wei&szlig;-Denken herauszukommen. Dazu geh&ouml;rte, einen Schlussstrich zu ziehen. Man sieht es Maik Schwarz an, dass ihm der Austritt nicht leichtfiel, denn seine Linkspartei war ihm lange Jahre politische Heimat, viele inhaltliche Punkte vertrat er an deren Basis. Und innerlich ist und bleibt er ein linker Humanist. <\/p><p>Das mit dem Parteiaustritt habe er sich lang &uuml;berlegt, er sei keiner f&uuml;r eine schnelle Entscheidung. Bis heute wirkt Maik Schwarz, von Beruf Verwaltungsfachwirt, sogar noch in der Fraktion Die Linke im Plauener Stadtrat mit, sitzt fraktionslos im Finanzausschuss und praktiziert mit seinen parlamentarischen Kollegen ehrliche, den B&uuml;rgern dienende Kommunalpolitik, wie er betont. Die einfache, geduldige, mitunter z&auml;he Arbeit im Alltag, im Stadtparlament im Rathaus, im Kleinen sei es, die ihn ausmacht: zuverl&auml;ssig, sachlich, den Menschen zugewandt. Gut finde er auch das: &bdquo;Meine Kollegen haben mir das nicht &uuml;bel genommen, dass ich ausgetreten bin, ganz pragmatisch darf ich weiter im Stadtrat mitwirken &ndash; vorerst.&ldquo; Weniger gut sei, dass auf die neue Partei draufgedroschen werde, von m&auml;chtigen Medien, vom politischen Gegner, von ehemaligen prominenten Parteikollegen an der Spitze.<\/p><p><strong>Die Ansprecherin <\/strong><\/p><p>Dass er jetzt einer vom BSW ist, habe einerseits mit seiner bekundeten Bereitschaft zu tun, andererseits wurde Schwarz auch ein wenig &bdquo;angeworben&ldquo;. &bdquo;Sabine Zimmermann, eine langj&auml;hrige Parteikollegin, hat mich angesprochen und ich habe zugesagt.&ldquo; Seine Ansprecherin Sabine Zimmermann, ebenso Ex-Linke, ist Politprofi durch und durch, schw&auml;rmt Schwarz. Sie sitzt seit 16 Jahren im Deutschen Bundestag, sie war Gewerkschafterin, sie ist bis heute in sozial engagierten Vereinen t&auml;tig, z&auml;hlt zu den engeren Vertrauten von Sahra Wagenknecht und ackert seit l&auml;ngerer Zeit mit einem kleinen Team intensiv daran, die neue Partei in Sachsen auf feste Beine zu stellen &ndash; personell, strukturell, in den Abl&auml;ufen, bei den Terminen, in Sachen &Ouml;ffentlichkeit. Verb&auml;nde sind zu bilden, kommunale, regionale, Landesebene. Leute werden angesprochen, Mails mit Aufnahmegesuchen gelesen, sondiert. F&uuml;r Maik Schwarz ist es eine Ehre, angesprochen worden zu sein. Er werde also vom BSW zu den &bdquo;f&auml;higen Leuten&ldquo; gez&auml;hlt, also zu solchen, die das Programm der neuen Partei ehrlich vertreten, nach innen, nach au&szlig;en, interpretiert der Plauener. Das muss weit &uuml;ber das Entt&auml;uschtsein hinausgehen. <\/p><p>Klar ist die Frage schnell im Raum: &bdquo;Eintritt nur f&uuml;r Auserlesene?&ldquo; Wie erw&auml;hnt, schon tobt die politische Konkurrenz. Eine Gr&uuml;nen-Politikerin kritisiert den Aufnahmeprozess der Wagenknecht-Partei blumig und polemisch, auf das Wort-Konstrukt &bdquo;Anf&uuml;hrerinnenpartei mit Gefolgschaft&ldquo; muss man erstmal kommen. Schwarz sagt: &bdquo;Wenn man aber ganz neu anf&auml;ngt, dann ist eben Zur&uuml;ckhaltung beim Personal geboten, auch wenn wir nicht viel Zeit haben.&ldquo; Schwarz erlebte auch in Berlin, dass die Partei keine Linke 2.0 sein will, dass Menschen mit verschiedenen Wurzeln eingebunden w&uuml;rden und Gefolgschaft nicht hei&szlig;t, dass Sahra spricht und alle hinterhertrotten. Er habe in Berlin Dialoge voller Offenheit und Zuversicht erlebt, und dieses Miteinander, der Optimismus m&uuml;ssen sich nun zu Hause fortsetzen. Neben dem Blick nach vorn gibt es auch viel aufzuarbeiten, zu tun f&uuml;r das Jetzt und die Zukunft noch mehr. Das m&uuml;sse alles gar nicht spektakul&auml;r ablaufen, die Alltagsarbeit geh&ouml;re dazu und Schwarz sei bereit. <\/p><p><strong>An einem Strang ziehen<\/strong><\/p><p>Schwarz versteht die Zur&uuml;ckhaltung der Parteispitze, der Organisatoren und Planer: Einfach die T&uuml;re aufhalten und reinlassen, wer m&ouml;chte? Nein, das br&auml;chte sofort Leute ins Boot, die ihr S&uuml;ppchen kochen, die oberfl&auml;chlich betrachtet mitz&ouml;gen, doch beizeiten einen Teil von wom&ouml;glich bremsenden Fl&uuml;geln innerhalb der Partei bilden w&uuml;rden. Er m&ouml;chte aber, dass in der neuen Partei alle an einem Strang ziehen. Er habe gesehen, wie das &uuml;ber die vergangenen Jahre in Berlin falsch gelaufen ist, wie eine der Ikonen der Linkspartei &ndash; Sahra Wagenknecht &ndash; von eitlen, machtbesessenen Leuten an der Spitze demontiert und diskreditiert wurde, kritisiert er. Dass sie die Rei&szlig;leine zog und nun mutig und optimistisch einen Neuanfang wagt, beeindruckt den vogtl&auml;ndischen Kommunalpolitiker und ermutigt ihn, mitzuwirken an einem Projekt, das, wie er einsch&auml;tzt, in unserem Land bisher einmalig und wichtig sei. <\/p><p><strong>Schwarz&rsquo; Befund ist auch der vom BSW<\/strong><\/p><p>Sozial ist die Bundespolitik verheerend. Es erdr&uuml;ckt einen, wenn man den Verlust von Lebensqualit&auml;t sieht, der so einfach von den Verursachern und sogar von Leuten hingenommen werde, die selbst davon betroffen sind. Das Einzige, was bei all diesem Drama bedauert werde, gerade in den f&uuml;hrenden Medien und seitens des Spitzenpersonals der verantwortlichen Parteien, sei, dass man &bdquo;das alles nicht so gut kommuniziert&ldquo; &ndash; also verkauft. Ist Politik also lediglich PR? Schwarz erhebt beinahe seine Stimme, als er sagt, dass die deutsche Au&szlig;enpolitik Kriege bef&ouml;rdere statt diplomatische Wege einzuschlagen. Der Weltfrieden sei gerade gar keiner, so viele Konflikte sind offen ausgebrochen oder schwelen, so viel Leid geschieht. Das mache ihm Angst. Inakzeptabel ist f&uuml;r den Plauener, dass Kritik an den politischen Entwicklungen in der &ouml;ffentlichen Debatte zunehmend diskreditiert, in Zweifel gezogen, ja sogar bestraft w&uuml;rde. Auch der Ausdruck Cancel Culture f&auml;llt. Das erinnere ihn an die noch immer nicht verarbeitete und fortw&auml;hrend weggeschobene Corona-Zeit, in der er, ein Linker, dann schon mal ein Nazi genannt wurde. Aber eine Demokratie brauche Meinungsvielfalt und durchl&uuml;ftete Streitgespr&auml;che, mehr noch, ohne sie ist es keine Demokratie. &bdquo;Und das mit Corona, das muss aufgearbeitet werden&ldquo;, findet Schwarz, &bdquo;so wie seine Parteichefin es in Berlin formuliert hat.&ldquo;<\/p><p>&bdquo;<strong>Das Wichtigste aktuell f&uuml;r mich: Frieden und Schluss mit den Waffenexporten&ldquo;<\/strong><\/p><p>&bdquo;Das BSW hat nicht nur Sahra. Es gibt viele wichtige, gute Leute, auch eine Sevim Da&#287;delen&ldquo;, nennt Schwarz eine Frau als Beispiel, die gerade einen Aufruf f&uuml;r eine sofortige Waffenruhe in Gaza und die Freilassung aller israelischen Geiseln ver&ouml;ffentlichte. F&uuml;r die Ukraine fordert das BSW die Einstellung der Waffenlieferungen, einen Waffenstillstand. &bdquo;Diplomatie statt Fortsetzung des Krieges &ndash; das ist es&ldquo;, sagt Schwarz ebenfalls, und weiter: &bdquo;Das Wichtigste aktuell f&uuml;r mich: Frieden und Schluss mit den Waffenexporten. Und am besten fangen wir bei der Abr&uuml;stung daheim an. Warum m&uuml;ssen wir so enorm viel Geld in die Armee stecken? Ja, das ist gro&szlig;e Politik.&ldquo;<\/p><p>Die kleine Politik findet in der Provinz statt. Im Sommer sind Kommunalwahlen. Maik Schwarz will sich, wenn es klappt, gern einer Kandidatur stellen, an der Basis mitwirken und das Projekt BSW voranbringen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neue Partei mit allem Drum und Dran in kurzer Zeit auf die Beine zu stellen, ist eine Herausforderung, noch dazu, da bald Wahlen anstehen. Dem nicht genug, die neuen Mitglieder sollten den Erfordernissen und Anspr&uuml;chen der politischen, inhaltlichen, atmosph&auml;rischen Ausrichtung der neuen Partei entsprechen. Neben bekannten Gesichtern werden Menschen an der Basis gesucht. Kritiker<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111518\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":111519,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[3444,165,161],"tags":[3041,2434,1648,2377,632],"class_list":["post-111518","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bsw","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-wertedebatte","tag-cancel-culture","tag-kommunalpolitik","tag-parteiaustritt","tag-waffenlieferungen","tag-wagenknecht-sahra"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/240225_bsw.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=111518"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111518\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":111601,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111518\/revisions\/111601"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/111519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=111518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=111518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=111518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}