{"id":111654,"date":"2024-02-27T08:45:55","date_gmt":"2024-02-27T07:45:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654"},"modified":"2024-02-27T08:45:55","modified_gmt":"2024-02-27T07:45:55","slug":"hinweise-des-tages-4552","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h01\">Der Fall Julian Assange: Ein Kampf gegen den Journalismus an sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h02\">Angriff auf den Sozialstaat: Nicht die Butter vom Brot nehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h03\">Der Dollar verliert: Wie Russland den Westen auskontert und China daraus lernt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h04\">M&uuml;nchner Einerlei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h05\">Das passende Zitat zu US-Pr&auml;sident Joe Biden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h06\">Gipfel der G20-Au&szlig;enminister in Brasilien: Kritik der Unf&auml;higkeit zum Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h07\">Auf Krieg einstellen (IV)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h08\">Israel: Warum ein 18-J&auml;hriger lieber ins Gef&auml;ngnis geht, als in Gaza zu k&auml;mpfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h09\">Sp&auml;te Erkenntnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h10\">Auch D&auml;nemark stellt Ermittlungen ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h11\">Habecks Pl&auml;ne zur CO&#8322;-Speicherung sto&szlig;en in der Ampel auf Widerstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h12\">Auch erwerbst&auml;tige M&uuml;tter &uuml;bernehmen meist Gro&szlig;teil der Kinderbetreuung &ndash; Kluft bei der Sorgearbeit ist gro&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h13\">Brillant und facettenreich: 100 Geschichten und ein &uuml;berraschend neues Bild von China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h14\">Telepolis oder der Journalismus f&uuml;r das betreute Lesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111654#h15\">Correctiv vor Gericht: Fiel die Regierung auf einen Bluff der Rechercheure rein?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der Fall Julian Assange: Ein Kampf gegen den Journalismus an sich<\/strong><br>\nJulian Assange hat gezeigt, welche Verbrechen die USA begehen. Edward Snowden zeigt, wie sie die Welt &uuml;berwachen. Beides hatte f&uuml;r die &Uuml;berbringer der Nachrichten bittere Konsequenzen. [&hellip;]<br>\nDie Enth&uuml;llungen von Whistleblowern wie Edward Snowden und Chelsea Manning und von Journalisten wie Julian Assange haben gezeigt, dass im Schatten des sogenannten Kriegs gegen den Terror in den vergangenen Jahrzehnten ein gewaltiges Paralleluniversum entstanden ist, das mit dem illegalen Ausspionieren der eigenen B&uuml;rger und der willk&uuml;rlichen Einkerkerung, Folterung und T&ouml;tung von politischen Gegnern besch&auml;ftigt ist. Diese Welt entzieht sich gr&ouml;&szlig;tenteils der demokratischen Kontrolle, ja sie h&ouml;hlt die demokratische Ordnung von innen aus. Ganz neu ist diese Entwicklung allerdings nicht. [&hellip;]<br>\nK&uuml;nftig w&uuml;rde es noch schwieriger und gef&auml;hrlicher werden, die schmutzige Wirklichkeit von Kriegen zu enth&uuml;llen, insbesondere jener Kriege, die westliche Regierungen mithilfe von &bdquo;eingebetteten Journalisten&ldquo; gern als zivilisatorische Missionen verkaufen. Wenn wir die Wahrheit &uuml;ber diese Kriege nicht erfahren, wird es immer leichter, sie zu f&uuml;hren. Die Wahrheit ist das wichtigste Instrument des Friedens.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/julian-assange-fall-wikileaks-ein-kampf-gegen-den-journalismus-an-sich-li.2190289\">Fabian Scheidler in der Berliner Zeitung <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Angriff auf den Sozialstaat: Nicht die Butter vom Brot nehmen<\/strong><br>\n&bdquo;Rente oder R&uuml;stung?&ldquo; wird zur zentralen Frage. Doch die Attacken auf den Sozialstaat lenken davon ab, dass auch ein Gegenangriff m&ouml;glich w&auml;re. [&hellip;]<br>\nSeit der Zeitenwende hat sich der B&ouml;rsenwert des Waffenherstellers Rheinmetall vervierfacht. Wer wird die Gewinne der R&uuml;stungsunternehmen und die Dividenden ihrer Anleger bezahlen?<br>\nSie und ich werden das bezahlen. Die Aufr&uuml;stung wird eine Umverteilung von unten nach oben werden. Wir werden es bezahlen mit geringeren Renten, l&auml;ngerer Lebensarbeitszeit und schlechterer Absicherung von Arbeitslosigkeit und Armut, was dazu f&uuml;hren wird, dass mehr Leute gezwungen sind, schlechte Arbeitsbedingungen oder zu niedrige L&ouml;hne zu akzeptieren.<br>\nDenn man darf nicht vergessen, dass der Sozialstaat keine milde Gabe ist, sondern ein Mittel, die Verhandlungsmacht der arbeitenden Mehrheit gegen&uuml;ber den Bossen zu st&auml;rken. Darum hassen die Lindners und Fuests den Sozialstaat. Und deswegen benutzen sie jede Ausrede, um ihn anzugreifen, der russische Angriff auf die Ukraine ist da willkommene Gelegenheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Angriff-auf-den-Sozialstaat\/!5991896\/%20\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Angriff auf Renten und Soziales: Was kann die Ampel einfrieren?<\/strong><br>\nDer Vorsto&szlig; f&uuml;r ein neues Spardiktat aus dem Bundesfinanzministerium von Christian Lindner (FDP) wirft Fragen auf und kommt zur Unzeit. Bevor die Renten am 1. Juli gem&auml;&szlig; der gesetzlichen Anpassungsformel steigen, gibt es f&uuml;r einige Menschen im Ruhestand erst einmal weniger Geld: Zum 1. M&auml;rz ist die Erh&ouml;hung der Krankenkassenbeitr&auml;ge auch f&uuml;r Rentnerinnen und Rentner f&auml;llig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Angriff-auf-Renten-und-Soziales-Was-kann-die-Ampel-einfrieren-9639391.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Christian Linder hat ein Ablenkungsman&ouml;ver gestartet, denn er wei&szlig; um die gesetzliche Regelung, welche seit 2009 eine gesetzliche Rentengarantie vorschreibt. Sein eigentliches Ziel ist die Aktienrente, damit die Rentner die giftigen Kr&ouml;ten der Aktienrente schlucken. Der eigentliche Gewinner der Aktienrente wird die Finanzindustrie sein. Auch Hubertus Heil ist bekannt, dass die 21 Millionen Rentner mit 3,5% Rentenerh&ouml;hung einen Kaufkraftverlust erleiden werden, denn sie haben einen Warenkorb, der weit &uuml;ber 5% Preissteigerungen liegt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Dollar verliert: Wie Russland den Westen auskontert und China daraus lernt<\/strong><br>\nRussland umgeht Dollar, st&auml;rkt Handel mit China. Ein strategischer Zug gegen westliche Sanktionen. Ein Lernmoment f&uuml;r die Weltwirtschaft.<br>\nDie L&auml;nder, die die USA als ihre Gegner bezeichnen, ziehen ihre Lehren aus dem Krieg in der Ukraine. Die Art und Weise, wie Russland die Sanktionen des Westens &uuml;berlebt hat, gilt als wichtige Lektion. So sieht es zumindest Ding Yifan, Professor an der Beijing Foreign Studies University.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Der-Dollar-verliert-Wie-Russland-den-Westen-auskontert-und-China-daraus-lernt-9639154.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>M&uuml;nchner Einerlei<\/strong><br>\nDie gro&szlig;e &bdquo;Kakofonie&ldquo; in M&uuml;nchen, die Stefan Kornelius, S&uuml;ddeutsche Zeitung, konstatierte, d&uuml;rfte in erheblichem Ma&szlig;e Ausfluss des Dilemmas gewesen sein, in das sich der Westen im Hinblick auf den Ukraine-Krieg und das Verh&auml;ltnis zu Russland selbst hineinman&ouml;vriert hat. Einerseits soll der Krieg durch eine russische Niederlage beendet werden, weswegen jegliche westliche Initiative f&uuml;r eine politische Konfliktbeilegung bisher unterblieben ist. Andererseits soll ein direkter milit&auml;rischer Zusammensto&szlig; zwischen der NATO und Moskau wegen des damit verbundenen Nuklearkriegsrisikos unter allen Umst&auml;nden vermieden werden. Dieser Ansatz l&auml;uft auf eine Quadratur des Kreises hinaus, denn inzwischen ist nicht mehr zu ignorieren, dass ein Sieg Kiews auf dem Schlachtfeld v&ouml;llig au&szlig;erhalb der ukrainischen M&ouml;glichkeiten liegt und dass in dieser Hinsicht allein mangels Reserven an Manpower kein grundlegender Wandel mehr zu erwarten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/das-blaettchen.de\/2024\/02\/muenchner-einerlei-68176.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das passende Zitat zu US-Pr&auml;sident Joe Biden<\/strong><br>\nJack F. Matlock war von 1987 bis 1991, am Ende des Kalten Krieges, US-Botschafter in Moskau. Er hat, wie auch der US-Diplomat und Historiker George F. Kennan, die USA vor einer Osterweiterung der NATO klar gewarnt. Jetzt beobachtet der mittlerweile 94-j&auml;hrige Matlock die US-Politik aus der n&ouml;tigen Distanz; er hat dazu auch lesenswerte B&uuml;cher geschrieben. Auf seiner eigenen Website hat er jetzt am 23. Februar 2024 eine sehr kurze, aber treffende Bemerkung publiziert. Headline: The Biden-Stalin Doctrine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/das-passende-zitat-zu-us-praesident-joe-biden\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>S&uuml;nden des Westens<\/strong><br>\nDie westliche Ukraine-Berichterstattung weist nicht erst seit Kriegsbeginn eine Reihe bemerkenswerter wei&szlig;er Flecken auf. So gut wie niemand hierzulande wei&szlig; beispielsweise, dass der dem Westen sehr nahestehende Boris Jelzin schon im M&auml;rz 1997 &ndash; Jahre bevor Wladimir Putin an die Macht kam &ndash; im Vorfeld der ersten NATO-Osterweiterung gegen&uuml;ber dem damaligen US-Pr&auml;sidenten Bill Clinton drohte, sp&auml;testens mit einem NATO-Beitritt der Ukraine w&uuml;rde f&uuml;r Russland eine rote Linie &uuml;berschritten. Man sieht hier sehr deutlich, wie alt diese Option f&uuml;r den Westen ist und wie alt umgekehrt die russischen &Auml;ngste vor dieser Option sind!<br>\nDass Kiew, mit offensichtlicher Duldung des Westens, &uuml;ber sechs Jahre lang seinen zentralen Verpflichtungen aus dem Minsk-II-Abkommen &ndash; Verabschiedung einer Verfassungsreform bis Ende 2015 (!) im Sinne einer Dezentralisierung unter Ber&uuml;cksichtigung der Besonderheiten der Gebiete Donezk und Lugansk (&bdquo;S&uuml;dtirol-L&ouml;sung&ldquo;) &ndash; nicht nachkam, wurde hierzulande bestenfalls am Rand thematisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/das-blaettchen.de\/2024\/02\/suenden-des-westens-68182.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gipfel der G20-Au&szlig;enminister in Brasilien: Kritik der Unf&auml;higkeit zum Frieden<\/strong><br>\nBrasilien ist Gastgeber des Treffens der G20-Au&szlig;enminister der L&auml;nder gewesen, die 85 Prozent der Weltwirtschaft repr&auml;sentieren. Auf der Agenda standen unter anderem die vom Globalen S&uuml;den angestrebte Reform der multilateralen Organisationen und die Kriege im Gazastreifen und in der Ukraine.<br>\nAls weitere Priorit&auml;ten des brasilianischen G20-Vorsitzes flossen der Kampf gegen Hunger, Armut und Ungleichheit sowie die drei Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ein: Wirtschaft, Soziales und Umwelt.<br>\nDa es sich um ein reines Diskussionstreffen handelte, war keine gemeinsame Erkl&auml;rung zum Abschluss vorgesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2024\/02\/268342\/brasilien-g20-gipfel-aussenminister\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Auf Krieg einstellen (IV)<\/strong><br>\nDie Bundeswehr sucht &bdquo;h&auml;nderingend&ldquo; verl&auml;ssliche Reservisten f&uuml;r den Dienst in sogenannten Heimatschutzregimentern zur Sicherung der &bdquo;Heimatfront&ldquo; im Krisen- und Kriegsfall. Dies geht aus &Auml;u&szlig;erungen f&uuml;hrender Milit&auml;rs im Zuge der Diskussion um den derzeit in Arbeit befindlichen Operationsplan Deutschland hervor. Hintergrund ist, dass der wesentliche Teil der deutschen Armee etwa im Fall eines Krieges gegen Russland nicht f&uuml;r Verteidigungsaufgaben im Landesinneren zur Verf&uuml;gung stehen, sondern im Osten k&auml;mpfen wird; deshalb sollen auf deutschem Territorium vor allem Reservisten die Stellung halten. Durch die Einbindung der Reservisten erschlie&szlig;t sich die Bundeswehr Personal &uuml;ber die aktiv verpflichteten Berufssoldaten hinaus. Bis 2026 will sie sechs Heimatschutzregimenter mit insgesamt rund 6.000 Reservisten aufstellen. Der Reservistenverband pl&auml;diert daf&uuml;r, das verf&uuml;gbare Personal mit einer &bdquo;Dienstpflicht&ldquo; noch einmal auszuweiten. Zus&auml;tzlich zur unmittelbaren personellen Entlastung erhofft sich die Bundeswehr von den Reservisten mittel- bis langfristig auch Erfolge in Sachen Personalaufwuchs und zivil-milit&auml;rische Zusammenarbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9496\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Israel: Warum ein 18-J&auml;hriger lieber ins Gef&auml;ngnis geht, als in Gaza zu k&auml;mpfen<\/strong><br>\nJeder Israeli muss nach der Schule zum Milit&auml;r. Einige Jugendliche verweigern nun den Dienst und werden hart bestraft. So wie Tal Mitnick.<br>\nTal Mitnick ist ein 18-j&auml;hriger junger Mann, w&uuml;rde er in einem anderen Land leben, w&uuml;rde er heute m&ouml;glicherweise studieren, die Schule beenden oder arbeiten gehen und am Wochenende mit seinen Freunden verreisen oder feiern. Doch Tal ist israelischer Staatsb&uuml;rger, und wie jeder Israeli muss er nach dem Ende seiner Schulzeit zum Milit&auml;r. Aber Tal wollte nicht k&auml;mpfen, wollte nicht beitragen zum Leid in Gaza, deswegen sitzt er jetzt im Gef&auml;ngnis, denn die Verweigerung des Milit&auml;rdienstes wird in Israel bestraft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/israel-im-krieg-warum-ein-18-jaehriger-lieber-ins-gefaengnis-geht-als-in-gaza-zu-kaempfen-li.2190217?id=c7071320e4e14b0fbcebfcbee9555166\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sp&auml;te Erkenntnis<\/strong><br>\nMehr als acht Jahre hat es gedauert, bis die Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen (OPCW) die T&auml;ter eines Chemiewaffenangriffs auf den Ort Marea im Nordwesten Syriens identifiziert haben will. &raquo;Mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit&laquo; habe der &raquo;Islamische Staat (IS) im Irak und in der Levante&laquo; den Ort nordwestlich von Aleppo mit Senfgas angegriffen, hei&szlig;t es in einer OPCW-Erkl&auml;rung, die am Donnerstag in Den Haag ver&ouml;ffentlicht und medial beschwiegen wurde. Der Angriff soll demnach am 1. September 2015 stattgefunden haben. Der IS, international als Terrororganisation gelistet, habe Artilleriegeschosse mit Senfgas gef&uuml;llt und auf Marea gefeuert. Elf namentlich bekannte Personen h&auml;tten 2015 Symptome gezeigt, die auf Senfgas zur&uuml;ckzuf&uuml;hren seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/470103.sp%C3%A4te-erkenntnis.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Auch D&auml;nemark stellt Ermittlungen ein<\/strong><br>\nNach Schweden stellt auch D&auml;nemark die Ermittlungen zu den Explosionen an den Erdgaspipelines Nord Stream 1 und 2 ein. Jetzt ermittelt nur noch Deutschland. (&hellip;)<br>\nDer zust&auml;ndige schwedische Staatsanwalt Mats Ljungqvist hatte bereits im November 2022 festgestellt, dass die Lecks auf schwere Sabotage zur&uuml;ckzuf&uuml;hren seien. Auch die Kopenhagener Polizei erkl&auml;rte nun, dass die Beh&ouml;rden bei den komplexen wie umfassenden Ermittlungen zu dem Schluss gekommen seien, dass es sich um vors&auml;tzliche Sabotage der Pipelines gehandelt habe.<br>\nRussland und der Westen gaben sich gegenseitig die Schuld f&uuml;r die Sabotage. Beide Seiten stritten eine eigene Beteiligung ab. Wer tats&auml;chlich daf&uuml;r verantwortlich ist, ist bis heute nicht gekl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/daenemark-nord-stream-untersuchung-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Oberfl&auml;chlich betrachtet wirkt der Text neutral und sachlich, aber es bleiben viele Fragen offen. Bei der Ank&uuml;ndigung der F&auml;higkeiten zur Zerst&ouml;rung durch US-Pr&auml;sident Biden stand Bundeskanzler Scholz direkt neben ihm &ndash; leider schweigend. Welcher Staat hat die Mittel zu so einer &ldquo;Sabotage&rdquo;? Hinzu kommt der Umstand, dass die Ostsee mit zu den am besten &uuml;berwachten Gew&auml;ssern z&auml;hlt. Ein russisches Tauch-Boot oder -Team w&auml;re vermutlich den NATO-Abh&ouml;ranlagen nicht verborgen geblieben. Russlands Pr&auml;sident Putin hat sich zu dieser Problematik <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110812\">im Interview mit Tucker Carlson ge&auml;u&szlig;ert<\/a>. Bitte lesen Sie u.a. dazu auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108744\">Neue Erkenntnisse zu Nordstream und Rolle der USA? &ndash; &bdquo;Ich weise das mit Abscheu und Emp&ouml;rung zur&uuml;ck&ldquo; <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91465\">Wer ver&uuml;bte Nord-Stream-Anschlag? Bundesregierung mauert noch immer und verweist auf &bdquo;Geheimhaltungsinteresse&ldquo; <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104474\">BPK: Laut CIA-Quellen war Kanzler Scholz &uuml;ber Pl&auml;ne zur Zerst&ouml;rung von Nord Stream eingeweiht<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Interessant f&uuml;r die weiteren Ermittlungen in Deutschland d&uuml;rfte\/k&ouml;nnte auch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Staatsanwaltschaft_(Deutschland)#Weisungsrecht_durch_Exekutive\">das Weisungsrecht durch die Exekutive sein, denn<\/a>:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Die Staatsanwaltschaft ist ein Organ der Exekutive (Regierung mit vollziehender Gewalt) und damit kein Teil der davon unabh&auml;ngigen Judikative (Rechtsprechung durch Richter). (&hellip;)<br>\nAuf Bundesebene besteht die Bundesanwaltschaft. Die Bundesanw&auml;lte unterstehen dem Generalbundesanwalt. Dieser ist wiederum dem Bundesjustizministerium unterstellt. Das Weisungsrecht besteht nur jeweils auf Bundes- oder Landesebene, sodass die Landesebene nicht von der Bundesebene weisungsabh&auml;ngig ist.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Habecks Pl&auml;ne zur CO&#8322;-Speicherung sto&szlig;en in der Ampel auf Widerstand<\/strong><br>\nDem Klima helfen, indem Kohlendioxid tief unter dem Meeresgrund gespeichert wird: Mit diesem Vorschlag st&ouml;&szlig;t Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) in den Fraktionen von SPD und Gr&uuml;nen auf Widerstand.<br>\nEs geht um CCS, die Abk&uuml;rzung steht f&uuml;r &raquo;Carbon Dioxide Capture and Storage&laquo;. CO&#8322; soll dann bei industriellen Prozessen eingefangen, zu einer unterirdischen Lagerst&auml;tte gebracht und dort gespeichert werden. Das gilt als teuer und ist wissenschaftlich umstritten. Habeck will f&uuml;r besonders klimasch&auml;dliche Branchen die unterirdische Speicherung von CO&#8322; auf hoher See erm&ouml;glichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/robert-habecks-plaene-zur-co-speicherung-stossen-in-ampel-auf-widerstand-a-d03ebb34-d5a7-4622-bf66-3003bf3e970d\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nicht erw&auml;hnt wird in zahlreichen Medien-Beitr&auml;gen, dass an dem Verbot der CCS-Technologie ma&szlig;geblich der damalige schleswig-holsteinische Energiewendeminister Robert Habeck mitgewirkt hat: <a href=\"https:\/\/www.schleswig-holstein.de\/DE\/landesregierung\/ministerien-behoerden\/V\/Presse\/PI\/2014\/0114\/MELUR_140124_CCS_Verbot.html\">&ldquo;Wir wollen kein CCS als Reinwasch-Technologie f&uuml;r die klimasch&auml;dliche Kohleverbrennung.&rdquo;<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Auch erwerbst&auml;tige M&uuml;tter &uuml;bernehmen meist Gro&szlig;teil der Kinderbetreuung &ndash; Kluft bei der Sorgearbeit ist gro&szlig;<\/strong><br>\nUm Kinder k&uuml;mmern sich nach wie vor &uuml;berwiegend die M&uuml;tter, auch wenn sie erwerbst&auml;tig sind. Der Beitrag von V&auml;tern, die sich vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie st&auml;rker engagiert hatten, hat wieder abgenommen. In der Theorie stimmen Frauen und M&auml;nner zwar weitgehend darin &uuml;berein, dass in einer Partnerschaft Erwerbst&auml;tigkeit und Kinderbetreuung gleichberechtigt aufgeteilt werden sollten. In der Realit&auml;t sieht es aber meist anders aus &ndash; und gleichzeitig sind sich M&uuml;tter und V&auml;ter h&auml;ufig uneinig dar&uuml;ber, wer wie viel Sorgearbeit &uuml;bernimmt. Das gilt auch beim so genannten Mental Load, bei dem es darum geht, sich um die Organisation des famili&auml;ren Alltags zu k&uuml;mmern. Frauen sind in vielen Fragen zur Rollen- und Arbeitsverteilung etwas egalit&auml;rer eingestellt als M&auml;nner. Vor allem beim Thema Frauen in F&uuml;hrungspositionen gehen die geschlechtsspezifischen Ansichten sogar deutlich auseinander. Das zeigt eine neue Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-auch-erwerbstaetige-muetter-uebernehmen-meist-grossteil-der-kinderbetreuung-57852.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Brillant und facettenreich: 100 Geschichten und ein &uuml;berraschend neues Bild von China<\/strong><br>\n&bdquo;China to go&ldquo;: Frank Sieren hat ein Buch &uuml;ber die Renaissance der Volksrepublik als Innovationsf&uuml;hrer geschrieben.<br>\nDie deutsche Au&szlig;enhandelskammer in Peking wartete Anfang des Jahres mit einer Hiobsbotschaft auf. Eine Umfrage bei deutschen Unternehmen in China hatte ergeben, dass die H&auml;lfte der Befragten mit einem baldigen Aufr&uuml;cken chinesischer Unternehmen zum Innovationsf&uuml;hrer in ihrer Industrie rechne. Vor allem in der Autobranche, in der die chinesischen E-Auto-Hersteller den Markt l&auml;ngst dominieren.<br>\n&bdquo;Der Kopf des Drachen&ldquo;, so hei&szlig;t in Br&uuml;ssel der chinesische Hafen von Pir&auml;us in Griechenland. Es ist wohl Chinas erfolgreichstes Projekt in der EU, wie Frank Sieren, Bestsellerautor und renommierter deutscher Chinaexperte, lakonisch in seinem neusten Buch mit dem Titel &bdquo;China to go&ldquo; bemerkt, das bereits auf der Bestsellerliste des Manager Magazins steht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/brillant-und-facettenreich-100-geschichten-und-ein-ueberraschend-neues-bild-von-china-li.2190784\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Telepolis oder der Journalismus f&uuml;r das betreute Lesen<\/strong><br>\nVor kurzem f&uuml;hrte das Online-Magazin einen Disclaimer ein, um sich pauschal und pr&auml;ventiv von allen &auml;lteren Texten und Autoren zu distanzieren. Damit liegt man ganz im Trend der Zeit. Abschied vom m&uuml;ndigen Leser.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/telepolis-oder-der-journalismus-fuer-das-betreute-lesen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Correctiv vor Gericht: Fiel die Regierung auf einen Bluff der Rechercheure rein?<\/strong><br>\nDer Bericht zum &bdquo;Geheimtreffen&ldquo; war auf maximale Au&szlig;enwirkung ausgelegt. Jetzt steht Correctiv vor Gericht und die Politik vor einem Dilemma. Eine Analyse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/correctiv-vor-gericht-fiel-die-regierung-auf-einen-bluff-der-rechercheure-rein-li.2189002\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Linke Anmerkungen (II)<\/strong><br>\nDass es bei der Berichterstattung des Recherchezentrums Correctiv &uuml;ber ein rechtes Treffen in Potsdam und deren politisch-mediale Bewirtschaftung irgendwie nicht mit rechten Dingen zuging, war schon im Januar deutlich (Bl&auml;ttchen 3\/2024). Doch viele Fakten kamen erst sp&auml;ter ans Licht. Correctiv, die Bundesregierung, respektive SPD und Gr&uuml;ne, aber auch die AfD sind Nutznie&szlig;er der gestiegenen Medienaufmerksamkeit. Es gibt aber noch einen vierten. Martin Sellner, &ouml;sterreichischer Rechter, hatte in Potsdam eigentlich nur sein neues Buch: &bdquo;Remigration. Ein Vorschlag&ldquo; vorgestellt. Beim Onlineverkaufsportal von Amazon wurde dieser Titel seit dem 1. Februar auf der Liste der vorbestellten Bestseller im Bereich B&uuml;cher auf Platz eins ausgewiesen, obwohl es erst am 1. M&auml;rz 2024 erscheint. Nachgeschoben wird ein weiterer Titel: &bdquo;Sellner. Geheimplan &ndash; Was ich wirklich will&ldquo;, der soll laut Amazon am 5. M&auml;rz erscheinen. Hier soll seine skandalisierte &bdquo;Remigrations-Rede&ldquo; in voller L&auml;nge nachgelesen werden k&ouml;nnen. Wenn man das Ganze nun als Marketing-Ma&szlig;nahme f&uuml;r Sellner versteht, war das sehr erfolgreich, vor allem auch dank Correctiv. Eigentlich m&uuml;sste er denen Tantiemen zahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/das-blaettchen.de\/2024\/02\/linke-anmerkungen-ii-68186.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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