{"id":11169,"date":"2011-11-03T08:47:34","date_gmt":"2011-11-03T07:47:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169"},"modified":"2011-11-03T10:29:43","modified_gmt":"2011-11-03T09:29:43","slug":"hinweise-des-tages-1501","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Arbeitsmarkt, Demokratie, Bankenrettung, Paul Krugman zur Eurokrise, deutsches Wachstumsmodell, 13 Prozent unterhalb von 8,50 Euro, ganzheitliche Gef&auml;hrdungsbeurteilung, das lange Leben des Neoliberalismus, Atomlobby unterwandert Universit&auml;ten, Bildungsfinanzierung, Lobbykratie-Medaille, E-Learning, Konferenz zur Krise der Eurozone, Ostdeutschland, Pal&auml;stinenser sind Mitglied der Unesco, Deutschland weicht Folterverbot auf, kein Arbeitslosengeld wegen Papst&ldquo;diffamierung&ldquo;, zu guter Letzt. (RS\/KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h01\">Arbeitsmarkt im Oktober 2011<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h02\">Ohne Volk keine Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h03\">Wenn der D&eacute;mos zum D&auml;mon wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h04\">Lucas Zeise: Bankenrettung als Farce<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h05\">Wovor hat Deutschland beim Euro Angst?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h06\">Paul Krugman zur Euro-Krise: ein Loch ist im&nbsp;Eimer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h07\">Makro&ouml;konomische Risiken des deutschen Wachstumsmodells im internationalen Kontext<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h08\">WSI-Tarifarchiv: 13 Prozent unterhalb von 8,50 Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h09\">Ganzheitliche Gef&auml;hrdungsbeurteilung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h10\">Colin Crouch: Das lange Leben des Neoliberalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h11\">Die Atomlobby unterwandert Universit&auml;ten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h12\">Abstimmung f&uuml;r die Lobbykratie-Medaille startet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h13\">E-Learning &ndash; der Reibach mit Bildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h14\">Tipp: Konferenz zur Krise in der Eurozone<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h15\">Ostdeutschland: Ihr wisst gar nichts von uns<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h16\">Pal&auml;stinenser sind Mitglied der Unesco<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h17\">Deutschland weicht Folterverbot auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h18\">M&auml;rtyrertum heute: 12 Wochen kein Arbeitslosengeld wegen Papst&rdquo;diffamierung&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169#h19\">Zu guter Letzt: Schei&szlig; Demokratie!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11169&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Arbeitsmarkt im Oktober 2011<\/strong>\n<ul>\n<li>5,132 Millionen &ldquo;Arbeitslosengeld-Empf&auml;nger\/innen&rdquo; (SGB III und SGB II).<\/li>\n<li>4,498 Millionen Arbeitslosengeld II-Empf&auml;nger\/innen &ndash; 254.000 (5,3%) weniger als im Okt. 2010.<\/li>\n<li>2,737 Millionen registrierte Arbeitslose &ndash; 204.000 (6,9%) weniger als im Oktober 2010&hellip;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Von diesen 2,737 Millionen Arbeitslosen waren 779.000 (28,4%) im Rechtskreis SGB III und 1,958 Millionen (71,6%) (Oktober. 2010: 69,1%) im Rechtskreis SGB II (Hartz IV) registriert.<br>\nAls Arbeitsuchende waren im Oktober 2011 insgesamt 4,997 Millionen Frauen und M&auml;nner registriert, 459.000 (8,4%) weniger als im Oktober 2010. Die von der Statistik der BA ermittelte &bdquo;Unterbesch&auml;ftigung ohne Kurzarbeit&ldquo; betrug im Oktober 2011 3,880 Millionen, 501.000 (11,4%) weniger als im Oktober 2010.<br>\nNach vorl&auml;ufigen, hochgerechneten Daten hatten 709.000 (arbeitslose und nicht arbeitslose) Frauen und M&auml;nner Anspruch auf das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) und 4,498 Millionen Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Bereinigt um die Zahl der etwa 75.000 sog. Aufstocker (gleichzeitiger Bezug von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II) hatten im Oktober 2011 etwa 5,132 Millionen erwerbsf&auml;hige Frauen und M&auml;nner Anspruch auf Arbeitslosengeld (SGB III) bzw. Arbeitslosengeld II, 365.000 (6,6%) weniger als vor einem Jahr (BA-Monatsbericht, S. 18).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2011-11-02_alo1011t.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) [PDF &ndash; 455 KB]<\/a><\/p>\n<p><strong>Siehe dazu auch: <a href=\"http:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/Statischer-Content\/Arbeitsmarktberichte\/Monatsbericht-Arbeits-Ausbildungsmarkt-Deutschland\/Monatsberichte\/Generische-Publikationen\/Monatsbericht-201110.pdf\">Monatsbericht Oktober 2011 der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit [PDF &ndash; 1.7 MB]<\/a><\/strong><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ohne Volk keine Demokratie<\/strong><br>\nWir brauchen mehr Europa. Das hei&szlig;t: mehr &Uuml;bertragung nationaler Rechte auf europ&auml;ische Institutionen. Das geht auch in Deutschland nur mit einer Volksabstimmung &uuml;ber ein neu ausgerichtetes Grundgesetz.<br>\nVielleicht bringt das griechische Vorbild die Debatte aber auch anderswo dar&uuml;ber voran, wie das Demokratiedefizit in Europa zu beheben ist. Nur wenn es gelingt, die Entfremdung zwischen den B&uuml;rgern und der Union abzubauen, wird man aus der Parole: Wir brauchen mehr Europa! eine Politik mit Perspektive entwickeln k&ouml;nnen. Das Wort von der neuen europ&auml;ischen Erz&auml;hlung ist freilich auch schon so abgedroschen, dass man kaum noch an ihr Entstehen glauben mag.<br>\nUnd doch ist es vielleicht ein Mann aus dem Geburtsland der Demokratie, der sie immerhin beginnen kann mit seinem mutigen Kampf f&uuml;r die Zukunft Griechenlands. Giorgos Papandreou ist in einer verzweifelteren Lage als alle seine europ&auml;ischen Kollegen. Aber er verzagt nicht, sondern macht Politik im eigentlichen Sinne. Er ringt um die Mehrheit f&uuml;r eine Idee, eine &Uuml;berzeugung, ein Programm. Und er erinnert daran, was das griechische Wort Demokratie eigentlich hei&szlig;t: Herrschaft des Volkes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/leitartikel-ohne-volk-keine-demokratie,1472596,11089308.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wenn der D&eacute;mos zum D&auml;mon wird<\/strong><br>\nOb mutige Entscheidung oder Verzweiflungstat, ob aus ehrlichem Demokratieverst&auml;ndnis geboren oder aus taktischem Kalk&uuml;l: Die Entscheidung Papandreous wirft auch ein schlechtes Licht auf die politische Landschaft in Deutschland. Eine politische Mehrheit, die sich wieder glaubw&uuml;rdig dem D&eacute;mos zuwendet, eine die den D&eacute;mos nicht wie den D&auml;mon scheut, sondern sich &ldquo;der Vielen&rdquo; annimmt, &ldquo;getragen von der &Uuml;berzeugung, die allgemeinen Interessen vertreten und die politische B&uuml;hne zu beherrschen, um das Gemeinwesen optimal zu f&uuml;hren&rdquo;, wie Canfora schreibt, w&auml;re die demokratische Antwort auf die gesellschaftlichen Verh&auml;ltnisse in Deutschland und Europa. Umso l&auml;nger die Politik diese Antwort schuldig bleibt, desto anhaltender gef&auml;hrdet sie die Demokratie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=201&amp;Itemid=2\">Wirtschaftundgesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Lucas Zeise: Bankenrettung als Farce<\/strong><br>\nEine gr&ouml;&szlig;ere Teilentwertung der griechischen Staatsanleihen k&ouml;nnten einige Banken Europas nicht verkraften &ndash; die griechischen mit Sicherheit nicht. Wir lernen daraus ganz nebenbei, dass die gro&szlig;en Rettungsfonds f&uuml;r Griechenland und andere Probleml&auml;nder nur deshalb mit viel Aufwand konstruiert worden waren, um die jeweils heimischen Banken zu retten&hellip;<br>\nDer Bankenrettungsplan wird au&szlig;erdem nichts daran &auml;ndern k&ouml;nnen, dass im Euroland der Schuldenschnitt eines Landes als Pr&auml;zedenzfall f&uuml;r den Schuldenschnitt anderer L&auml;nder gilt. Dahinter verbirgt sich jedoch nicht nur gemeine Ansteckungsgefahr oder der Herdentrieb der M&auml;rkte, sondern rationales Kalk&uuml;l der Anleger. Im Moment ist es die emsig Staatsanleihen kaufende Zentralbank, die den Schein aufrecht erh&auml;lt, dass Italien- und Spanien-Bonds noch vermarktet werden k&ouml;nnen.<br>\nTats&auml;chlich k&ouml;nnen sich Spanien und Italien schon seit den letzten EuroGipfelbeschl&uuml;ssen vom 21. Juli ohne St&uuml;tzung durch die EZB nicht mehr am Finanzmarkt zu akzeptablen Konditionen finanzieren&hellip;<br>\nSarkozy und Merkel betonen beide gern und h&auml;ufig, dass sie bei der Bankenrettung vollkommen einig seien. Das Gegenteil ist der Fall. Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident will die gemeinsame europ&auml;ische Bankenrettung, Merkel will wie 2008 einen Wettbewerb in der Frage, wer seine Banken am &uuml;ppigsten alimentieren kann. Sarkozy vermutet, dass die franz&ouml;sischen Banken besonders viel Geld brauchen; Merkel glaubt vermutlich, was ihr die deutschen Bankenverb&auml;nde zufl&uuml;stern: dass deutsche Banken in dieser Runde weniger betroffen sein werden als das letzte Mal&hellip;<br>\nWie man heute sieht, hatten die Bankenrettungsaktionen des Jahres 2008 aber auch ihre Schattenseiten. Sie f&uuml;hrten zum einen dazu, dass die Staatshaushalte gepl&uuml;ndert wurden. Das hat die ohnehin hohe Verschuldung der Staaten dramatisch erh&ouml;ht und im Euro-Gebiet die aktuelle Staatsschuldenkrise mitverursacht. Die untragbar hohe Verschuldung des privaten Kapitals wurde damit auf die Staatshaushalte &uuml;bertragen. Die Rettung der Banken hat zum anderen 2008 daf&uuml;r gesorgt, dass die unbedienbar gewordenen hohen Verm&ouml;gensanspr&uuml;che (die andere Seite der Verschuldung) fast in voller H&ouml;he erhalten geblieben sind. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat ihre reinigende Wirkung somit bis heute nicht vollzogen. Der Finanzsektor ist in Relation zur &uuml;brigen Wirtschaft immer noch bei weitem zu gro&szlig;, belastet die Realwirtschaft und d&auml;mpft das Wirtschaftswachstum.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2011\/november\/bankenrettung-als-farce%20\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik 11\/11<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wovor hat Deutschland beim Euro Angst?<\/strong><br>\nDie Umwandlung von Staatsanleihen in Liquidit&auml;t (uno-actu &uuml;ber den Staatsanleihen-Ankauf der EZB) erscheint zur Rettung der gemeinsamen W&auml;hrung zurzeit unverzichtbar, doch kann damit das grunds&auml;tzliche Problem bestehender Ungleichgewichte innerhalb der EU nicht aus der Welt geschafft werden.<br>\nWarum wehrte sich Deutschland gegen die EZB-Rettungsschirm-Strategie Trichets?<br>\n(Unter anderem deshalb:) Offensichtlich spukt die dramatische Hyperinflation-Erfahrung der 1920er Jahre  noch immer in den K&ouml;pfen der deutschen Eliten. Die Assoziierung von Liquidit&auml;tssch&ouml;pfung mit Preissteigerungen \/ Geldentwertung r&uuml;hrt daher, dass nur an den Akt der Geldmengensch&ouml;pfung, nicht aber an das  &Auml;quivalent des (&uuml;ber Produktion und Ums&auml;tze) geschaffenen realen Reichtums gedacht wird. Tats&auml;chlich haben Geldspritzen in Perioden schwachen Wachstums g&uuml;nstige Wachstumseffekte und m&uuml;ssen nicht notwendig inflation&auml;r zu wirken.<br>\nQuelle 1: Eine &Uuml;bertragung des in der Pariser Tageszeitung Le Monde am 27.10.2011 (S.19) erschienenen Debattenbeitrags von Gerhard Kilper.<br>\nOriginaltitel:<a href=\"http:\/\/www.lemonde.fr\/idees\/article\/2011\/10\/26\/euro-de-quoi-l-allemagne-a-t-elle-peur_1593996_3232.html\"> &bdquo;Euro: de quoi l&rsquo;Allemagne a-t-elle peur?<\/a>&ldquo;<br>\nAndr&eacute; Grjenbine, Direktor am Forschungszentrum f&uuml;r internationale Studien der Hochschule Sciences Po, Paris<br>\nFrancesco Saraceno, Senior-&Ouml;konom am wirtschaftswissenschaftlichen Forschungszentrum der gleichen Hochschule<br>\nQuelle 2: <a href=\"\/upload\/pdf\/111103_wovor_hat_deutschland_beim_euro_angst.pdf\">Die &Uuml;bertragung ins Deutsche [PDF &ndash; 82.9 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Paul Krugman zur Euro-Krise: ein Loch ist im&nbsp;Eimer<\/strong><br>\nWirtschaftsnobelpreistr&auml;ger Paul Krugman ver&ouml;ffentlichte am 23. Oktober in der New York Times einen wie immer klugen, bedenkenswerten Kommentar zur europ&auml;ischen Schuldenkrise und deren Auswirkungen auf den Euro. Das alte Kinderlied &bdquo;There&rsquo;s a Hole in My Bucket&ldquo; (&bdquo;Ein Loch ist im Eimer&ldquo;) war ihm dazu eingefallen, daher gab er seinem Artikel den Titel &bdquo;The Hole in Europe&rsquo;s Bucket&ldquo;.<br>\nDie Frankfurter Rundschau druckte am 31. Oktober unter der neuen &Uuml;berschrift &bdquo;Europas arrogante Elite&ldquo; eine erheblich gek&uuml;rzte Fassung des Kommentars, die wesentliche Teile ausl&auml;sst. Hier eine Neu&uuml;bersetzung von Krugmans vollst&auml;ndigem New York Times-Artikel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/denkraum.wordpress.com\/2011\/11\/01\/paul-krugman-zur-euro-krise\/\">Denkraum<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Makro&ouml;konomische Risiken des deutschen Wachstumsmodells im internationalen Kontext<\/strong><br>\nNach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008\/09 hat sich die deutsche Wirtschaft schneller als die jedes anderen Landes im Euroraum erholt. Seitdem gilt Deutschland &ndash; vor Jahren noch als Sorgenkind der europ&auml;ischen Besch&auml;ftigungspolitik geschm&auml;ht &ndash; vielfach als vorbildliches Modell f&uuml;r eine erfolgreiche Krisenbew&auml;ltigung. Der Beitrag vertritt eine andere, weit skeptischere Sichtweise und lenkt den Blick auf die tiefer liegenden Ursachen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der nachfolgenden Eurokrise. Hierdurch werden die Risiken einer langfristigen deflation&auml;ren Stagnation in Europa und eines Zusammenbruchs des Euroraums mit fatalen Konsequenzen f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung auch in Deutschland ersichtlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/wsimit_2011_11_hein.pdf\">WSI Mitteilungen 11\/2011 [PDF &ndash; 1.1 MB]<\/a> <\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>WSI-Tarifarchiv: 13 Prozent unterhalb von 8,50 Euro<\/strong><br>\nDie Zahl der tariflichen Verg&uuml;tungsgruppen mit Stundenl&ouml;hnen unter 8,50 Euro ist in den vergangenen anderthalb Jahren merklich zur&uuml;ckgegangen. Das ergibt eine aktuelle Auswertung, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung vorlegt&hellip;<br>\nDie gro&szlig;e Mehrheit, 87 Prozent der Verg&uuml;tungsgruppen aus Tarifvertr&auml;gen, die DGB-Gewerkschaften abgeschlossen haben, sieht dementsprechend Stundenl&ouml;hne von 8,50 Euro und mehr vor. Insgesamt 76 Prozent der Verg&uuml;tungsgruppen beginnen mit einem Stundensatz von mindestens 10 Euro&hellip;<br>\nIn 617 (13 Prozent) der untersuchten Verg&uuml;tungsgruppen ist das jedoch anders, so die aktuelle Analyse von Dr. Reinhard Bispinck, dem Leiter des Tarifarchivs. 7 Prozent aller Gruppen sehen Einstiegsl&ouml;hne unter 7,50 Euro vor, weitere 6 Prozent liegen zwischen 7,50 und 8,50 Euro pro Stunde&hellip;<br>\n&ldquo;Gewerkschafter stehen in solchen Branchen bei Tarifverhandlungen immer wieder vor der Alternative, niedrigen Tarifen zuzustimmen oder ganz auf eine tarifliche Regulierung der Arbeitsbedingungen zu verzichten&rdquo;, sagt Bispinck&hellip;<br>\nAuch im Bereich der Mindestlohntarifvertr&auml;ge nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz sind einige Verg&uuml;tungsgruppen im Niedriglohnbereich unter 8,50 Euro angesiedelt. Die Ergebnisse der Analyse sprechen nach Auffassung des Tarifexperten Bispinck f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. &ldquo;Er w&uuml;rde auch f&uuml;r viele Tarifbesch&auml;ftigte eine effektive Erh&ouml;hung ihrer Einkommen bedeuten&rdquo; so der Wissenschaftler.<br>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/111103_tarifliche_verguetungsgruppen.jpg\" alt=\"\"><br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/11493_38183.htm\">WSI Tarifarchiv<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_ta_elemente_niedrigloehne_2011.pdf\">Untersuchung komplett [PDF &ndash; 628 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ganzheitliche Gef&auml;hrdungsbeurteilung<\/strong><br>\nMenschengerechte Arbeitsgestaltung, Pr&auml;vention als Leitlinie im betrieblichen Gesundheitsschutz, ein vorausschauender Arbeitsschutz mit der ganzheitlichen Gef&auml;hrdungsbeurteilung &ndash; all das wurde im Arbeitsschutzgesetz verankert. Doch w&auml;hrend der Arbeitsdruck w&auml;chst und die psychischen Belastungen in der Arbeitswelt zunehmen, ist der Umsetzungsstand der Gef&auml;hrdungsbeurteilung nach wie vor unzureichend. Das Arbeitsschutzgesetz hat nicht die erwarteten Qualit&auml;tsspr&uuml;nge bei den Arbeitsbedingungen gebracht. Im Interview beanstandet Rolf Satzer M&auml;ngel im Text des Arbeitsschutzgesetzes, Regelungsl&uuml;cken und gravierende Vollzugsdefizite.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gutearbeit-online.de\/archiv\/beitraege\/2011\/2011_10_16_19.pdf\">Gute Arbeit [PDF &ndash; 1.1 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Colin Crouch: Das lange Leben des Neoliberalismus<\/strong><br>\n&hellip; Heute jedoch besteht die Aufgabe nicht darin, den Untergang des Neoliberalismus infolge der von ihm selbst herbeigef&uuml;hrten Krise zu erkl&auml;ren, sondern vielmehr die Tatsache, dass er nach dem Zusammenbruch der Finanzm&auml;rkte politisch einflussreicher dasteht denn je. Obwohl die Krise durch das marktwirtschaftliche Agieren der Banken ausgel&ouml;st wurde, sucht man ihre Folgen zu bek&auml;mpfen, indem man den Sozialstaat stutzt und die Ausgaben der &ouml;ffentlichen Hand beschneidet. Und da der Neoliberalismus ein internationales, ja sogar globales Ph&auml;nomen ist, ist das nicht nur in England der Fall. Wir m&uuml;ssen uns also fragen, wie es zu dem &uuml;berraschenden Ergebnis kommen konnte, dass der Neoliberalismus nicht untergegangen ist.<br>\nVon zentraler Bedeutung ist dabei die Tatsache, dass der real existierende Neoliberalismus bei weitem nicht so sehr auf freie Marktwirtschaft setzt, wie es seine Theorie behauptet. Stattdessen beruht er auf dem politischen Einfluss von Gro&szlig;konzernen und Banken&hellip;<br>\nEine Debatte, die allein um das Verh&auml;ltnis von Markt und Staat kreist, verfehlt daher die entscheidenden Fragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2011\/november\/das-lange-leben-des-neoliberalismus\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Interessante Thesen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Atomlobby unterwandert Universit&auml;ten<\/strong><br>\nDeutsche Atomkonzerne finanzieren etwa 30 Professuren &ndash; und bestimmen damit ma&szlig;geblich, wor&uuml;ber an Universit&auml;ten diskutiert wird. Manche Institute wirkten schon wie getarnte Subunternehmen von Eon und RWE, kritisiert eine Abgeordnete der Gr&uuml;nen.<br>\nDie vier gr&ouml;&szlig;ten deutschen Energiekonzerne finanzieren nach Informationen dieser Zeitung an Universit&auml;ten bundesweit rund 30 Stiftungsprofessuren. Die gef&ouml;rderten Universit&auml;ten sind zum Teil f&uuml;r Studien zur Debatte um die Kernenergie, den Atomausstieg und die Kosten erneuerbarer Energie bekannt. Die Konzerne haben sich bei der Finanzierung von Professuren weitgehend auf regionale Zust&auml;ndigkeiten geeinigt. EnBW engagiert sich in Baden-W&uuml;rttemberg, Vattenfall in den neuen Bundesl&auml;ndern, RWE in Aachen und Eon in M&uuml;nchen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/stiftungsprofessuren-die-atomlobby-unterwandert-universitaeten,1472780,11089362.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Abstimmung f&uuml;r die Lobbykratie-Medaille startet<\/strong><br>\nDie Abstimmung zur Lobbykratie-Medaille ist er&ouml;ffnet. Akti&shy;visten von LobbyControl gaben heute vor dem Brandenburger Tor die f&uuml;nf Kandidaten f&uuml;r den ersten Negativpreis f&uuml;r undemokratische Lobbyarbeit bekannt und sam&shy;melten mit einer gro&szlig;en Wahlurne erste Stimmen ein. Stimmen Sie jetzt ab, welcher der Nominierten den Preis am meisten verdient hat!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/11\/abstimmung-fur-die-lobbykratie-medaille-startet\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>E-Learning &ndash; der Reibach mit Bildung<\/strong><br>\nAuf der Suche nach neuen Erl&ouml;squellen und Gesch&auml;ftsmodellen sind Medienbetreiber auf die Bildung gekommen. In einem bemerkenswerten Gleichklang engagieren sich Ex-Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff und Neu-Bertelsmann-Chef Thomas Rabe f&uuml;r das Mega-Thema Bildung, zu neudeutsch: Education. Die Ums&auml;tze von E-Learning-Anbietern zeigen best&auml;ndig nach oben und Lern-Apps f&uuml;r Tablet-Rechner erfreuen sich steigender Beliebtheit. E-Learning, Edutainment und Online-Bildung liegen voll im Trend.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/internet\/e-learning-der-reibach-mit-bildung\/2011\/11\/02.html\">Meedia<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Tipp: Konferenz zur Krise in der Eurozone<\/strong><br>\nAmerikanischer &Ouml;konom und Freund der NachDenkSeiten James K. Galbraith leitet eine Konferenz zur Krise in der Eurozone Heute und Morgen (03.11. bis 04.11.) ab 14:30 MEZ. Es nehmen eine ausgesuchte Gruppe von europ&auml;ischen und amerikanischen Spezialisten, darunter Heiner Flassbeck.<br>\nDie Konferenz wird <a href=\"http:\/\/realaudio.cc.utexas.edu:8080\/ramgen\/redundant\/eurozone.rm\">live &uuml;bertragen<\/a>.<br>\nHier <a href=\"http:\/\/www.utexas.edu\/lbj\/sites\/default\/files\/file\/news\/Crisis%20in%20the%20Eurozone%20Conference%20Program-3.pdf\">das Programm. [PDF &ndash; 127 KB]<\/a><br>\nVideos von der Konferenz werden nachher ins Netz gestellt.<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ostdeutschland: Ihr wisst gar nichts von uns<\/strong><br>\nEin Leser schreibt uns,\n<blockquote><p>Ich bin mit 22 Jahren wohl einer der j&uuml;ngeren NDS Lesern. Ich wohne derzeit in Magdeburg, urspr&uuml;nglich komme ich aus Hamburg<br>\nIn meinen Jahren hier im &ldquo;Osten&rdquo; habe ich eine vorherrschende Mentalit&auml;t festgestellt, welche sich grunds&auml;tzlich von dem was ich aus dem &ldquo;Westen&rdquo; kenne unterscheidet.<br>\nDieses <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=l2KbSoBFV84\">hochqualitative Lied<\/a> spiegelt diese wider.<br>\nIch empfinde bei dem Lied eine tiefe Verbundenheit f&uuml;r die Zeit an einem Ort, welche ich nie erlebte. Ich erinnere mich, wie ich 2 Wochen im Krankenhaus im Zimmer mit einem ostdeutschen Feuerwehrmann lag und mir von seinem Leben erz&auml;hlen lie&szlig;. Ich denke an meine Freundin und ihre Familie aus Th&uuml;ringen.<br>\nIch bin kein politisch gewandter Mensch, lediglich interessiert und ich meine, dass dieses Lied durchaus einen Platz auf einer Website, des Nachdenkens &uuml;ber das vorherrschende System, verdient hat.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Pal&auml;stinenser sind Mitglied der Unesco<\/strong><br>\nDeutschland stimmt gegen die Aufnahme Pal&auml;stinas in die UN-Kulturorganisation Unesco. Die USA drohen mit Boykott.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/zwei-drittel-mehrheit-palaestinenser-sind-mitglied-der-unesco,10808018,11085202.html\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> &hellip; und der ganze arabische Fr&uuml;hling wird voller &ldquo;Bewunderung&rdquo; auf Deutschland blicken &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Deutschland weicht Folterverbot auf<\/strong><br>\nAmnesty International kritisiert die Kooperation Deutschlands mit Folterstaaten. Terrorverd&auml;chtige wurden mehrmals in solchen L&auml;ndern befragt.<br>\nMehrere angesehene Menschenrechtsorganisationen kritisieren, dass Deutschland bei der Terrorismus-Bek&auml;mpfung mit Staaten zusammenarbeitet, in denen gefoltert wird, darunter Pakistan, Syrien und Usbekistan. Dadurch werde des absolute Folterverbot aufgeweicht, so der Vorwurf an die deutsche Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Menschenrechtsorganisationen-ruegen\/!81041\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>M&auml;rtyrertum heute: 12 Wochen kein Arbeitslosengeld wegen Papst&rdquo;diffamierung&rdquo;<\/strong><br>\nWer seinen Arbeitgeber beleidigt, riskiert schon mal den Rauswurf. Bei der Caritas ist das dann anscheinend u.a. auch der Papst. Und wer so handelt, der fliegt nicht nur, sondern erh&auml;lt auch eine Arbeitslosengeldsperre<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/5\/150743\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Schei&szlig; Demokratie!<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/111103_stuttmann.jpg\" alt=\"Stuttmann 03\/11\/2011\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikaturen\/kari_20111101_Abstimmung_kol.gif\">Stuttmann<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Arbeitsmarkt, Demokratie, Bankenrettung, Paul Krugman zur Eurokrise, deutsches Wachstumsmodell, 13 Prozent unterhalb von 8,50 Euro, ganzheitliche Gef&auml;hrdungsbeurteilung, das lange Leben des Neoliberalismus, Atomlobby unterwandert Universit&auml;ten, Bildungsfinanzierung, Lobbykratie-Medaille, E-Learning, Konferenz zur Krise<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11169\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11169","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11169","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11169"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11176,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11169\/revisions\/11176"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}