{"id":111725,"date":"2024-02-28T09:01:56","date_gmt":"2024-02-28T08:01:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111725"},"modified":"2024-03-01T13:09:35","modified_gmt":"2024-03-01T12:09:35","slug":"rally-bei-den-ruestungsaktien-droht-am-ende-gar-die-verstaatlichung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111725","title":{"rendered":"Rally bei den R\u00fcstungsaktien \u2013 droht am Ende gar die Verstaatlichung?"},"content":{"rendered":"<p>Die Aktienm&auml;rkte eilen von Rekord zu Rekord. W&auml;hrend aber in den USA Tech- und KI-Titel die B&ouml;rsen antreiben, sind es hierzulande vor allem die R&uuml;stungsaktien, die f&uuml;r Schlagzeilen sorgen. Angefeuert werden diese von den immer st&auml;rker steigenden Milit&auml;rausgaben. Bereits in diesem Jahr wird Deutschland erstmals nach drei Jahrzehnten das NATO-Ziel erreichen, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts f&uuml;r Verteidigung <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2024-02\/deutschland-erreicht-nato-ziel\">auszugeben<\/a>. Von <strong>Thomas Trares<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7470\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-111725-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240228_Rallye_bei_den_Ruestungsaktien_droht_am_Ende_gar_die_Verstaatlichung_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240228_Rallye_bei_den_Ruestungsaktien_droht_am_Ende_gar_die_Verstaatlichung_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240228_Rallye_bei_den_Ruestungsaktien_droht_am_Ende_gar_die_Verstaatlichung_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240228_Rallye_bei_den_Ruestungsaktien_droht_am_Ende_gar_die_Verstaatlichung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=111725-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240228_Rallye_bei_den_Ruestungsaktien_droht_am_Ende_gar_die_Verstaatlichung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240228_Rallye_bei_den_Ruestungsaktien_droht_am_Ende_gar_die_Verstaatlichung_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Einer der Profiteure dieser Entwicklung ist der R&uuml;stungszulieferer Renk, der Anfang Februar sein B&ouml;rsendeb&uuml;t <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/maerkte\/aktien\/ipo-blitzplatzierung-von-renk-geglueckt-aktie-des-ruestungszulieferers-steigt\/100013119.html\">feierte<\/a>. Es war der erste B&ouml;rsengang an der Frankfurter B&ouml;rse in diesem Jahr &uuml;berhaupt. Ausgegeben wurden die Aktien zu je 15 Euro, zum Handelsstart waren sie bereits 17,50 Euro wert, inzwischen haben sie schon an der 30-Euro-Marke gekratzt, ein Plus von mehr als 60 Prozent seit Erstnotiz. Damit wird das Augsburger Unternehmen an der B&ouml;rse bereits mit knapp drei Milliarden Euro bewertet.<\/p><p>Wie alle R&uuml;stungsfirmen kann auch Renk sich derzeit vor Auftr&auml;gen kaum retten. So kamen in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 Bestellungen &uuml;ber 911 Millionen Euro rein, 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Auftragsbestand erreichte mit 1,7 Milliarden Euro einen neuen Rekordstand. Die Zahlen f&uuml;r das Gesamtjahr legt Renk zwar erst Ende M&auml;rz vor, die Vorstandsvorsitzende Susanne Wiegand stellte aber bereits einen Umsatz von einer Milliarde Euro in Aussicht, nach knapp 850 Millionen Euro 2022. Rund 70 Prozent der Konzernerl&ouml;se entfallen auf R&uuml;stungsg&uuml;ter, insbesondere auf Getriebe f&uuml;r Panzer und Marineschiffe. Im zivilen Bereich stellt Renk vor allem Getriebe f&uuml;r Kompressoren her.<\/p><p><strong>Renk mit erstem B&ouml;rsengang des Jahres<\/strong><\/p><p>Urspr&uuml;nglich wollte das Augsburger Unternehmen schon im Herbst an die B&ouml;rse gehen, wegen des seinerzeit widrigen Marktumfelds wurde das Vorhaben jedoch abgeblasen. Dass der B&ouml;rsengang nun doch gelungen ist, liegt auch daran, dass Renk vorab zwei Investoren gefunden hat, die einen betr&auml;chtlichen Teil der Aktien aufkauften. Dies waren die vor allem in R&uuml;stungswerte engagierte US-Fondsgesellschaft Wellington Management, die mit 50 Millionen Euro eingestiegen ist, sowie der deutsch-franz&ouml;sische Panzerhersteller KNDS, ein Gro&szlig;kunde von Renk, der 100 Millionen Euro investiert hat. Der Erl&ouml;s aus dem B&ouml;rsengang von 450 Millionen Euro ging allerdings nicht an Renk, sondern an den britischen Finanzinvestor Triton. Dieser hatte Renk vor gut drei Jahren dem Volkswagen-Konzern abgekauft und nun an die B&ouml;rse gebracht.<\/p><p><strong>Bei Rheinmetall geht es Schlag auf Schlag<\/strong><\/p><p>Ein weiterer Profiteur der aktuellen R&uuml;stungsaktienrally ist Rheinmetall. Der Kurs des gr&ouml;&szlig;ten deutschen R&uuml;stungskonzerns hat sich seit der im Februar 2022 ausgerufenen &bdquo;Zeitenwende&ldquo; fast vervierfacht. Mit einem Plus von 54 Prozent war die Aktie im vergangenen Jahr sogar der <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/boerse\/aktien-gewinner-verlierer-2023-100.html\">Top-Performer im Dax<\/a>. Auch Rheinmetall wird <a href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/17535218-rheinmetall-starkem-quartal-umsatz-13-auftragsbestand-waechst-42\">mit Auftr&auml;gen geradezu &uuml;bersch&uuml;ttet<\/a>. So lag der Auftragsbestand nach den ersten neun Monaten 2023 bei 36,5 Milliarden Euro, dies ist rund das F&uuml;nffache des gesamten Jahresumsatzes &ndash; ein extrem hoher Wert, der auf eine rasant wachsende Nachfrage hindeutet. Entsprechend hat Rheinmetall bereits f&uuml;r 2026 Erl&ouml;se von 13 Milliarden bis 14 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. 2023 sollen es rund 7,5 Milliarden Euro gewesen sein (offizielle Zahlen liegen noch nicht vor).<\/p><p>Dass es bei Rheinmetall gerade Schlag auf Schlag geht, zeigen drei Beispiele aus den vergangenen Wochen. So ist Mitte Februar &ndash; begleitet von einem enormen Medienrummel und im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz und Verteidigungsminister Boris Pistorius &ndash; der Spatenstich f&uuml;r die neue Munitionsfabrik im nieders&auml;chsischen Unterl&uuml;&szlig; erfolgt. Insgesamt 200.000 Schuss Artilleriemunition will Rheinmetall dort im Jahr <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/lueneburg_heide_unterelbe\/Rheinmetall-legt-Grundstein-fuer-neues-Munitionswerk-in-Unterluess,rheinmetall260.html\">herstellen<\/a>. Dar&uuml;ber hinaus hat Rheinmetall Anfang dieses Monats eine Mehrheitsbeteiligung an dem rum&auml;nischen Fahrzeugbauer Automecanica Medias <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/ruestungskonzern-rheinmetall-verstaerkt-sich-mit-zukauf-in-rumaenien\/100012030.html\">erworben<\/a>, einem Produzenten von Spezialfahrzeugen, Lkw-Aufbauten und Anh&auml;ngern, die sowohl zivil als auch milit&auml;risch genutzt werden k&ouml;nnen. Und nicht zuletzt ist Ende Januar der Startschuss f&uuml;r das Luftverteidigungssystem Nah- und N&auml;chstbereichsschutz (LVS NNbS) <a href=\"https:\/\/www.swp.de\/lokales\/ulm\/hensoldt-in-ulm-milliarden-auftrag-an-ruestungsunternehmen-fuer-luftabwehrsystem-72875149.html\">gefallen<\/a>, an dessen Entwicklung Rheinmetall ebenfalls beteiligt ist. Der Auftrag hat ein Volumen von 1,2 Milliarden Euro, rund die H&auml;lfte davon entf&auml;llt auf den D&uuml;sseldorfer Konzern. <\/p><p>Bei dem Projekt ist au&szlig;erdem noch der R&uuml;stungselektronikkonzern Hensoldt mit 284 Millionen Euro dabei. In das Vorhaben bringt das Unternehmen aus dem bayerischen Taufkirchen &bdquo;seine Expertise und einsatzerprobte Produkte wie Radare zur Luftraum&uuml;berwachung und zur Identifizierung von Milit&auml;rger&auml;t ein&ldquo;, wie es hie&szlig;. Auch Hensoldt ist klar auf Expansionskurs. So sind die Bayern gerade dabei, den kleineren Konkurrenten ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH mit Sitz in M&uuml;nchen zu &uuml;bernehmen. Das Bundeskartellamt hat den Deal Anfang Februar <a href=\"https:\/\/www.aero.de\/news-46786\/Hensoldt-darf-ESG-uebernehmen.html\">genehmigt<\/a>. Hensoldt kam 2023 auf einen Umsatz von 1,85 Milliarden Euro, bei ESG waren es 330 Millionen Euro. Auch die Hensoldt-Aktie ist zuletzt durch die Decke gegangen. Allein seit Jahresbeginn gab es ein Plus von mehr als 30 Prozent.<\/p><p><strong>R&uuml;stungsindustrie verstaatlichen?<\/strong><\/p><p>Rosige Zeiten also f&uuml;r die R&uuml;stungsindustrie, k&ouml;nnte man meinen. Doch dem ist wom&ouml;glich gar nicht so. Denn offenbar sind im Ukraine-Krieg derart massive Probleme mit westlichen R&uuml;stungsg&uuml;tern samt ihrer Produktion zutage getreten, dass die <em>B&ouml;rsen-Zeitung<\/em> nun ihre Leser bzw. die Aktion&auml;re von R&uuml;stungskonzernen mehr oder weniger offen vor einer Verstaatlichung der R&uuml;stungsindustrie gewarnt hat. Sollte sich der Ukraine-Krieg doch noch ausweiten und eine direkte Konfrontation zwischen russischen und NATO-Streitkr&auml;ften drohen, w&uuml;rden &bdquo;die Regierungen kaum eine andere Wahl haben, als die deutsche und europ&auml;ische R&uuml;stungsindustrie unter staatlicher F&uuml;hrung neu zu strukturieren. Aktion&auml;re von R&uuml;stungskonzernen wie Rheinmetall sollten die Nachrichtenlage im Blick behalten&ldquo;, <a href=\"https:\/\/www.boersen-zeitung.de\/kapitalmaerkte\/rheinmetall-aktionaere-profitieren-von-den-teuren-konzern-produkten\">war in dem Finanzblatt zu lesen<\/a>. <\/p><p>Die Probleme fingen bereits bei den Preisen an, so die <em>B&ouml;rsen-Zeitung<\/em> weiter. Demnach koste ein Kampfpanzer vom Typ Leopard 2A7 rund 19 Millionen Euro, der wichtigste russische Kampfpanzer T-90M3 dagegen nur zwischen 2,5 Millionen und 3,5 Millionen Dollar. Zudem habe dieser im Ukrainekrieg eine deutlich bessere Performance gezeigt als der &bdquo;veraltete, zu schwere und gegen die t&ouml;dlichen russischen Drohnen nur unzureichend gesch&uuml;tzte Leopard&ldquo;. Auch sei die deutsche R&uuml;stungsindustrie nur in der Lage, rund 40 Panzer pro Jahr zu bauen. In Russland dagegen seien 2023 rund 2.000 Kampf- und Sch&uuml;tzenpanzer hergestellt worden.<\/p><p><strong>Technologische F&uuml;hrerschaft verloren<\/strong><\/p><p>&Auml;hnliches gilt auch f&uuml;r die Artilleriemunition, wie die <em>B&ouml;rsen-Zeitung<\/em> weiter schreibt. Hier habe die EU im M&auml;rz 2023 der Ukraine eine Million Granaten versprochen, aber bis Mitte November nur rund 300.000 liefern k&ouml;nnen. Die russische Produktion von Artilleriemunition werde dagegen auf mindestens zwei Millionen St&uuml;ck pro Jahr gesch&auml;tzt. Und nicht zuletzt habe die westliche R&uuml;stungsindustrie auf sehr vielen Gebieten die technologische F&uuml;hrerschaft an die russische und chinesische Industrie verloren, etwa bei den hyperschallschnellen ballistischen Raketen, Kampfflugzeugen und Bombern, Panzern, elektronischen St&ouml;rsystemen, Luftverteidigungssystemen, U-Booten, nuklearen ballistischen Raketen, Drohnen und Loitering Ammunition, Artillerie und vielem mehr.<\/p><p>Inwieweit die Analysen der <em>B&ouml;rsen-Zeitung<\/em> zutreffend sind oder nicht, sei einmal dahingestellt. Denn das eigentlich Bedenkliche an der ganzen Entwicklung ist noch nicht einmal die vermeintliche oder tats&auml;chliche R&uuml;ckst&auml;ndigkeit der hiesigen R&uuml;stungsindustrie, sondern die Tatsache, dass all diese Analysen, Artikel, Berichte und Kommentare auch zeigen, auf welch schiefer Bahn sich die Diskussion inzwischen befindet. So hat das Denken in milit&auml;rischen Kategorien schon eine Eigenlogik, ja eine Eigendynamik angenommen, von Friedensl&ouml;sungen oder Friedensverhandlungen ist schon gar keine Rede mehr.<\/p><p><small>Titelbild: CeltStudio\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/e921a2e6123647dfb653644bf2157cdf\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aktienm&auml;rkte eilen von Rekord zu Rekord. W&auml;hrend aber in den USA Tech- und KI-Titel die B&ouml;rsen antreiben, sind es hierzulande vor allem die R&uuml;stungsaktien, die f&uuml;r Schlagzeilen sorgen. Angefeuert werden diese von den immer st&auml;rker steigenden Milit&auml;rausgaben. Bereits in diesem Jahr wird Deutschland erstmals nach drei Jahrzehnten das NATO-Ziel erreichen, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111725\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":111726,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,172,136],"tags":[294,270,3293,1367,906,3070],"class_list":["post-111725","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufruestung","category-banken-boerse-spekulation","tag-aktienkurse","tag-boersengang","tag-bellizismus","tag-ruestungsausgaben","tag-ruestungsindustrie","tag-rheinmetall"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shutterstock_2138955391.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=111725"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111725\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":111878,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111725\/revisions\/111878"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/111726"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=111725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=111725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=111725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}