{"id":111732,"date":"2024-02-28T12:09:39","date_gmt":"2024-02-28T11:09:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111732"},"modified":"2024-02-28T12:09:39","modified_gmt":"2024-02-28T11:09:39","slug":"leserbriefe-zu-pech-fuer-den-toni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111732","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201ePech f\u00fcr den Toni\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111449\">In dieser Glosse<\/a> diskutiert Jens Berger &uuml;ber die politische Karriere des gr&uuml;nen Hofreiter Toni. Der Bayer mit der forschen Frisur sitze seit 2005 im Bundestag und habe seiner Fraktion sogar fast zehn Jahre als m&auml;nnlicher Part der gr&uuml;nen Doppelspitze vorgestanden. Wenn ein Gr&uuml;ner vor der Bundestagswahl als ministrabel gegolten habe, dann sei er es gewesen. Aber &bdquo;R&auml;nkespiele in seiner Partei&ldquo; und Quoten h&auml;tten den Weg f&uuml;r ein Ministeramt und andere Posten versperrt: &bdquo;Pech f&uuml;r den Toni&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die zahlreichen und interessanten Leserbriefe. Es folgt nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ein Wort gen&uuml;gt: K&ouml;stlich!<\/p><p>HGJUERGEN SCHERER<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Redaktionsteam,<\/p><p>Sie haben meinen grauen Tag gerettet!<\/p><p>So einen herzerfrischenden Text lesen zu d&uuml;rfen, l&auml;sst mich gro&szlig;e Dankbarkeit sp&uuml;ren &ndash; dar&uuml;ber, dass es doch immer noch aufrechte Autoren gibt, denen es gelingt, auf so anspruchsvolle und lachmuskelstrapazierende Weise &uuml;ber die M&auml;chtigen unseres Landes zu schreiben!<\/p><p>Allein die originelle Themenauswahl hat mich erquickt. In der heutigen Zeit ist es bestimmt unglaublich schwierig, etwas so Charmant-desavouierendes zu verfassen, wo doch bisher nirgends irgendeine auch nur andeutungsweise kritische Bemerkung &uuml;ber Herrn Hofreiter zu lesen war.<\/p><p>Auch die vortrefflich gew&auml;hlte Bezeichnung f&uuml;r Frau Strack-Zimmermann labte meinen m&uuml;den Geist &ndash; DANKE daf&uuml;r!<\/p><p>Ich kann nur sagen: &ldquo;Chapeau!&rdquo;, verneige mich tief und vermute, selbst Martin Sonneborn bliebe nichts anderes &uuml;brig.<\/p><p>Ulrich K&uuml;nzel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>hab&rsquo; mich seit ewig und drei Tagen &uuml;ber diesen Hofreiter &ndash; Toni &auml;hnlich ge&auml;rgert wie &uuml;ber die Flinten &ndash; Agnes und den Kiesewetter.<\/p><p>Ihr &ldquo;Portr&auml;t&rdquo; eines armen &uuml;berall zu kurz kommenden Tonis l&auml;sst mich endlich mal Mitleid empfinden mit einem GR&Uuml;NEN.<\/p><p>Jetzt kann ich als 85 j&auml;hrige morgens wieder l&auml;chelnd in den Spiegel schauen: &ldquo;ich seh&rsquo; gar nicht sooo schlimm aus&nbsp; &hellip; andere aber&nbsp; m&uuml;ssen ja geradezu krampfen vor Selbstmitleid !<\/p><p>Danke f&uuml;r Ihr &ldquo;Mitgef&uuml;hl&rdquo;!<\/p><p>sagt Gudrun H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Brillant geschrieben! <\/p><p>Eigentlich gut, dass der Toni kein Minister wird. Man stelle sich vor, was bei 135 Tausend Euro j&auml;hrlicher Zuwendungen sein Visagist (Friseur) aus der Frisur machen w&uuml;rde! &ndash; Allerdings, hochtoupiert, gestylt, gef&ouml;hnt und getaftet k&ouml;nnte Toni glatt als Ursula von der Leine durchgehen und sie in Br&uuml;ssel abl&ouml;sen, ohne dass es einer merkt. Solange er die Klappe h&auml;lt. Geht dann wieder doch nicht. <\/p><p>Kaspar Hauser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>Gl&uuml;ckwunsch zur Hofreuter-Glosse. Eigentlich ist sie viel zu freundlich.<\/p><p>Ich k&ouml;nnte mir vorstellen, dass Toni Hofreiter seine Forderung nach Solidarit&auml;t f&uuml;r die Ukraine selbst, am besten in Begleitung von Frau Strack-Zimmermann, unter Beweis stellt und sich in Oliv-gr&uuml;n freiwillig f&uuml;r den Fronteinsatz in der Ukraine meldet. Dort h&auml;tte er dann Zeit, &uuml;ber das nachzudenken, was er mit seinen Partei- und Gesinnungsfreunden in Deutschland angestellt hat.<\/p><p>Theo Hinrichs<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS Redaktion,<\/p><p>Toni Glosse oder Satire je nachdem und solang es noch nicht strafbar ist:<\/p><p>Die Deutsche Politik und dem Toni seine Partei sind wirklich undankbar.<\/p><p>Der beste Job f&uuml;r Toni, ja was f&auml;llt uns dazu ein? Mein Vorschlag w&auml;re Botschafter von Deutschland in der Ukra&iuml;ne, doch schon etwas n&auml;her an der Ostfront. Je nach Windrichtung den w&uuml;rzigen Pulverdampf schnuppern. Ab und zu mit Helm und Schutzweste im Luftschutzkeller, realit&auml;tsnah an dem von ihm geliebten Kriegsgeschehen teilnehmen. Das Ballern der Luftabwehr l&auml;sst sich mit Musik vertreiben, besonders daf&uuml;r geeignet: Spiel mir das Lied vom Tod, oder von Bob Dylan Knockin On Heavens Door.<\/p><p>Er k&ouml;nnte ja, auch wenn er nicht Frontkampftauglich ist, einen guten Eindruck von Deutschland hinterlassen und sich n&uuml;tzlich machen als Helfer in einem Milit&auml;rischen Feldlazarett in der Etappe.<\/p><p>Wenn er so gut schreiben wie reden kann, kann er Tagebuch f&uuml;hren das dann sp&auml;ter ver&ouml;ffentlicht werden k&ouml;nnte, es winkt die Spiegel B&uuml;cherbestenliste.<\/p><p>Allerdings eventuell erst ein Sprachkurs um den Wortschatz aufzufrischen, R&uuml;ckzug wird ja bekanntlich Frontbegradigung genannt. Fehlende Gegenangriffe sind suboptimale Kampfbereitschaft, Minenfelder sind antirussische Schutzw&auml;lle.<\/p><p>Aber wir leben nat&uuml;rlich im digitalen Zeitalter. Ein Blog, mit t&auml;glichen Frontbericht geh&ouml;rt zu den M&ouml;glichkeiten.<\/p><p>Als Belohnung die goldene Ehrennadel f&uuml;r Frontberichterstattung.<\/p><p>Wer also behauptet dass der Toni Hofreiter zum Kunden der Arbeitsvermittlung wird und kurz danach sich mit B&uuml;rgergeld &uuml;ber Wasser halten muss, der hat keine Ahnung von den unbegrenzten M&ouml;glichkeiten die sich einem so talentierten Kommunikationsspezialisten wie dem Toni bieten.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>auch wenn eine gewisse Frau S. die Rolle des &bdquo;Kurt T. &nbsp;2.0&ldquo; f&uuml;r ihren hochgesch&auml;tzten Galeristen seit Jahren gebetsm&uuml;hlenhaft bewirbt und einfordert, muss ich doch seit einiger Zeit feststellen, dass Sie diesen &bdquo;Posten&ldquo; durch reife, durch starke Leistungen im Stile eines Peter Panter, Ignaz Wrobel. Theobald Tiger und sogar Kaspar Hauser eher verdient h&auml;tten. Die aktuellen dystopischen Lagen an unz&auml;hligen Fronten weltweit lassen schlie&szlig;lich auch nichts anderes mehr zu als zum &nbsp;finalen Galgenhumor &uuml;berzulaufen, Bedenkentragendes oder gar Wahres ist derzeit nicht nur nicht mehr erw&uuml;nscht sondern mehr als justiziabel, da nat&uuml;rlich so gut wie alles als &bdquo;verh&ouml;hnend und volksverhetzend&ldquo;, als Hass eingestuft und alsbald einer &bdquo;gerechten&ldquo; Strafe zugef&uuml;hrt werden kann.<\/p><p>Treiben Sie es aber nicht zu dicke mit der Nachfolge zu Ihrem Idol. Sie wissen bestimmt, wie es mit ihm &nbsp;endete. Seiner einzig lesbaren Biographie zufolge k&ouml;nnte es, d&uuml;rfte es ja kaum ein Suizid gewesen sein, ber&uuml;cksichtigt man jedenfalls die seinerzeitigen Umst&auml;nde und Indizien, deren man eigentlich h&auml;tte habhaft werden m&uuml;ssen. Aber wie wir es auch heute wieder gewohnt sind von unseren bestens informierten Kreisen &ndash; Nawalny l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en, Julian A. wenn er denn k&ouml;nnte auch &ndash; gilt immer noch die Regel von Aschenputtel und den Linsen, &bdquo;die guten ins T&ouml;pfchen, die schlechten ins Kr&ouml;pfchen&ldquo;. Und wer immer nur die Guten mimen darf, wissen wir ja.<\/p><p>Das gar schr&ouml;ckliche Schicksal von &bdquo;unserem Toni&ldquo;, von dem Sie glaubten, uns heute verlautbaren zu m&uuml;ssen, kam gerade noch rechtzeitig um meine Depri-Stimmung halbwegs palliativ zu d&auml;mpfen.&nbsp; Schlie&szlig;lich hatte ich nur wenige Stunden zuvor schon erfahren m&uuml;ssen, welche einmalige Fachkraft uns da ampelm&auml;ssig &ndash; warum auch immer &ndash; durch die Lappen ging. Eine StraZi, ein Roderich K. wenn nicht ein Boris P., d&uuml;rften vor Neid erblasst sein, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-muss-versuchen-die-Front-bis-2025-zu-halten-article24748326.html\">wenn sie Kenntnis von seinem heutigen Interview erlangt haben sollten<\/a>.<\/p><p>Ach ja, bei der Wahl der Qual empfehle ich das Dschungelcamp, von dem wissen wir wenigstens, wie qualitativ &bdquo;hochwertig&ldquo; die Ern&auml;hrung wie auch die sonstige Versorgung so ausf&auml;llt.<\/p><p>Nur weiter so, Herr Berger!<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMichael Kohle<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>Eine sch&ouml;ne kleine Glosse zum pers&ouml;nlichen Schicksal des &ldquo;armen&rdquo; Toni&rsquo;s.<\/p><p>Wobei es in allen Parteien jede Menge bekannter und nicht so bekannter Tonis gibt.<br>\nMenschen, die darauf hoffen oder auch offensiv darauf hinarbeiten, innerhalb ihrer politischen Organisation einen Posten, ein Amt zu erwerben.<\/p><p>Das mu&szlig; nicht gleich ein Ministeramt oder ein Kommisarposten in der EU sein.<br>\nSo ein Nachr&uuml;cken in ein Landesparlament innerhalb der Legislatur oder eine Sekret&auml;rsposition hat auch was f&uuml;r sich.<\/p><p>Alles ohne! demokratische Legitimation.<br>\nOhne (l&auml;stige?) Wahl durch den Souver&auml;n.<\/p><p>Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn alle, die &ldquo;zur St&auml;rkung der Demokratie&rdquo; in den letzten Wochen<br>\ndemonstrieren gehen, derartiges im Blick h&auml;tten.<br>\nAllein mir fehlt der Glauben daran, dass dem so ist.<\/p><p>Das nur so als Gedanke zum Thema Demokratieverst&auml;ndnis dieser Tage.<br>\n&mdash;<br>\nmit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nGeorg Meier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger!<\/p><p>Ich habe so allerhand Eigenarten und dies gilt&nbsp; auch hinsichtlich Lob und Dank!<\/p><p>Meine h&ouml;chste Lobformulierung lautet f&uuml;r Sie, was den &bdquo;Toni-Artikel&ldquo; betrifft:&nbsp; &bdquo;Sie sind ein Licht in der deutschen, gesellschaftlichen Finsternis!&ldquo;<\/p><p>Und dann noch: Mein Gott &ndash; was hab ich gelacht &ndash; und von daher kommt mein Dank!!<\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en, allen guten W&uuml;nschen<br>\nO. R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111449\">In dieser Glosse<\/a> diskutiert Jens Berger &uuml;ber die politische Karriere des gr&uuml;nen Hofreiter Toni. 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Wenn ein Gr&uuml;ner vor der Bundestagswahl als ministrabel gegolten habe, dann sei er es<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111732\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-111732","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111732","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=111732"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111732\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":111733,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111732\/revisions\/111733"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=111732"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=111732"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=111732"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}